CH549141A - Lueftungskanal. - Google Patents

Lueftungskanal.

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CH549141A
CH549141A CH651872A CH651872A CH549141A CH 549141 A CH549141 A CH 549141A CH 651872 A CH651872 A CH 651872A CH 651872 A CH651872 A CH 651872A CH 549141 A CH549141 A CH 549141A
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CH
Switzerland
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ventilation duct
sleeve part
water
wall
barrier
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Application number
CH651872A
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English (en)
Original Assignee
Slade Donald Andre
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)
  • Ventilation (AREA)

Description


  
 



   Diese Erfindung betrifft einen Lüftungskanal zur Anbringung zwischen zugeordneten Mauersteinen von unmittelbar aufeinanderfolgenden Lagen derselben.



   Der Erfindung liegt das Bestreben zu Grunde, einen Lüftungskanal zu schaffen, bei dem der bekannte luftdurchlässige Mauerstein fortfällt.



   Der erfindungsgemässe Lüftungskanal ist dadurch gekennzeichnet, dass ein flacher Hülsenteil mit länglichem, praktisch rechteckigem Querschnitt vorgesehen ist, der zur Verhinderung des Wasserdurchflusses eine Sperre aufweist.



   Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ausschnittsweise und teilweise aufgeschnitten in schaubildlicher Ansicht eine erste Ausführungsform eines beschriebenen Lüftungskanals und
Fig. 2 in ähnlicher Darstellung wie in Fig. 1 eine zweite Ausführungsform des Lüftungskanals.



   Der in Fig. 1 dargestellte Lüftungskanal weist einen im Giessverfahren hergestellten, rohrförmigen Hülsenteil 11 auf, der einen flachen, praktisch rechteckigen Querschnitt hat; dieser ist zwischen zwei benachbarten Mauersteinen 12, 13 angeordnet und so bemessen, dass er einen Raum zwischen den Mauersteinen einnimmt, der der normalerweise angebrachten Mörtelzwischenlage entspricht.



   Der Hülsenteil 11 der Ausführungsform der Fig. 1 hat eine Höhe von 7,5 cm, eine Länge von 11,5 cm und eine Dicke von 1 cm; die Wandstärke an den Seiten Ila beträgt 1,6 min, wogegen die Wandstärke an der Deckwand und der Bodenwand   1 ib    4,8 mm beträgt; selbstverständlich können aber diese Abmessungen bei Bedarf verändert werden.



   Am vorteilhaftesten wird der Hülsenteil 11 aus starrem Polyvinylchlorid im Giessverfahren hergestellt, obwohl auch andere Kunststoffwerkstoffe mit gleicher oder sogar mit noch besserer Wirkung verwendet werden können. Ganz besonders geeignet ist Polypropylen, da es mit sehr grosser Genauigkeit im Giessverfahren hergestellt werden kann, sich mit der Zeit nicht verfärbt und keine absorbierende Wirkung ausübt.



   Im Innern des Hülsenteils 11 und an der Deckwand und Bodenwand desselben ist eine Wassersperre 14 vorgesehen; diese Wassersperren 14 sind etwa in der Mitte in Längsrichtung des Hülsenteils angeordnet; jede hat eine vertikale Erstreckung von etwa 1 cm und eine Dicke von etwa 4,8 mm.



   Der Hülsenteil 11 der Fig. 1 liefert eine Entlüftung durch eine Wand von der Dicke eines Mauersteins hindurch; der Hülsenteil 11 ist zwischen zwei benachbarten Mauersteinen angeordnet, wobei sich seine grösste Abmessung in Querrichtung erstreckt. Das Anbringen von Feuchtigkeit wird durch die Wassersperren verhindert; dadurch dass zwei derartigen Wassersperren 14 an entgegengesetzten Stellen vorgesehen sind, kann der Hülsenteil 11 auch in umgekehrter Stellung, ohne irgendwelche Nachteile eingepasst werden.



   Bei einer abgewandelten Ausführungsform sind die inneren Oberflächen des Hülsenteils 11 an der Deckwand und an der Bodenwand desselben auf jeder Seite der Wassersperre 14 geneigt; auf diese Weise wird eine sich nach aussen öffnende Öffnung mit wachsender Höhe ausserhalb des Hülsenteils erzeugt, und zwar mit einer solchen Neigung, dass der Winkel von der Grössenordnung   1,5    ist; auf diese Weise wird das Auswärtsfliessen des Wassers gefördert, das in den Hülsenteil eintritt; ferner wird auch das Giessen des Hülsenteils 11 erleichtert.



   Die Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform, die sich besonders zur Herstellung von Wandkonstruktionen mit Hohlräumen eignet. Der Lüftungskanal der Fig. 2 unterscheidet sich von dem der Fig. 1 dadurch, dass eine Umfangsrippe 15 ausserhalb des Lüftungskanal vorgesehen ist, die sich in der Mitte der Länge desselben befindet; der Lüftungskanal ist ungefähr 27,5 cm lang, hat aber im übrigen dieselben Abmessungen wie bei der Ausführungsform der Fig. 1. Die Wassersperren 14 sind wieder in der Mitte längs des Lüftungskanals angebracht und liegen unmittelbar auf der Innenseite der Umfangsrippe 15. Wie bei der Ausführungsform der Fig. 1 kann die Ausführungsform der Fig. 2 dadurch abgewandelt werden, dass man die innere Oberfläche des Hülsenteils an der Bodenwand und der Deckwand derselben neigt, wenn es erwünscht ist.



   Beim Gebrauch wird der Lüftungskanal zwischen benachbarten Mauersteinen 12, 13, 12, 13 angeordnet, und zwar sowohl an den Innen- und Aussenwänden; der Lüftungskanal überbrückt den Hohlraum 16 zwischen den beiden, die Wandkonstruktion bildenden Wänden; die Umfangsrippe 15 liegt innerhalb eines solchen Hohlraums und dient dazu, den Zutritt von Wasser längs des Lüftungskanals und an der Aussenfläche desselben zu verhindern.



   Bei den beschriebenen Ausführungsformen sind die Wassersperren an der Oberwand und der Bodenwand des Lüftungskanals im Innern desselben angeordnet worden; dadurch soll jedoch keine Beschränkung des Anwendungsbereichs des beschriebenen Lüftungkanals hervorgerufen werden; der Zweck, dem die Wassersperren dienen, kann nämlich auch durch eine einzige Wassersperre an der Bodenwand des Lüftungkanals erfüllt werden; diese begrenzt eine Sperre, um den nach innen gerichteten Wasserdurchfluss zu verhindern.   Wénn    mehrere Wassersperren an entgegengesetzten Stellen vorgesehen werden, dann dient das auch dem Zweck, dass der Lüftungskanal sowohl in aufrechter als auch in umgekehrter Stellung eingebaut werden kann.



   Die beschriebenen Ausführungsformen des Hülsenteils 11 sind im Giessverfahren aus synthetischen Kunststoffwerkstoffen hergestellt worden. Es ist jedoch auch möglich, die Lüftungskanäle aus irgend einem anderen Blechmaterial herzustellen.



   Am vorteilhaftesten ist es, den Lüftungskanal mit dem grössten Querschnitt in senkrechter Richtung anzuordnen, d. h. ihn zwischen zwei benachbarten Mauersteinen derselben Lage einzusetzen; es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, den Lüftungskanal zwischen aufeinanderfolgenden Lagen anzuordnen, wobei sich sein grösster Querschnitt in waagrechter Richtung erstreckt. Im letztgenannten Fall ist die Wassersperre durch eine Rippe an der inneren Oberfläche an einer der Seiten des Lüftungskanals definiert. Um in der Praxis den Lüftungskanal für universelle Anwendung brauchbar zu machen, kann eine ununterbrochene Rippe am Lüftungskanal und an seinem innerem Umfang vorgesehen werden.

  Schliesslich sind die beschriebenen Ausführungsformen nicht auf Anordnungen begrenzt, wobei der bzw. die Wassersperren   zwischen    den Enden des Hülsenteils angeordnet sind; es können auch geeignete Ausführungsformen hergestellt werden, bei denen der bzw. die Sperre an einem Ende eines solchen Hülsenteils angeordnet sind.

 

   PATENTANSPRUCH



   Lüftungskanal zur Anbringung zwischen zugeordneten Mauersteinen von unmittelbar aufeinanderfolgenden Lagen derselben, dadurch gekennzeichnet, dass ein flacher Hülsenteil (11) mit länglichem, praktisch rechteckigem Querschnitt vorgesehen ist, der zur Verhinderung des Wasserdurchflusses eine Sperre (14) aufweist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Lüftungskanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (14) mindestens einen Vorsprung an der inneren Oberfläche der Hülse aufweist.



   2. Lüftungskanal nach Patentanspruch, dadurch gekenn 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Diese Erfindung betrifft einen Lüftungskanal zur Anbringung zwischen zugeordneten Mauersteinen von unmittelbar aufeinanderfolgenden Lagen derselben.
    Der Erfindung liegt das Bestreben zu Grunde, einen Lüftungskanal zu schaffen, bei dem der bekannte luftdurchlässige Mauerstein fortfällt.
    Der erfindungsgemässe Lüftungskanal ist dadurch gekennzeichnet, dass ein flacher Hülsenteil mit länglichem, praktisch rechteckigem Querschnitt vorgesehen ist, der zur Verhinderung des Wasserdurchflusses eine Sperre aufweist.
    Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 ausschnittsweise und teilweise aufgeschnitten in schaubildlicher Ansicht eine erste Ausführungsform eines beschriebenen Lüftungskanals und Fig. 2 in ähnlicher Darstellung wie in Fig. 1 eine zweite Ausführungsform des Lüftungskanals.
    Der in Fig. 1 dargestellte Lüftungskanal weist einen im Giessverfahren hergestellten, rohrförmigen Hülsenteil 11 auf, der einen flachen, praktisch rechteckigen Querschnitt hat; dieser ist zwischen zwei benachbarten Mauersteinen 12, 13 angeordnet und so bemessen, dass er einen Raum zwischen den Mauersteinen einnimmt, der der normalerweise angebrachten Mörtelzwischenlage entspricht.
    Der Hülsenteil 11 der Ausführungsform der Fig. 1 hat eine Höhe von 7,5 cm, eine Länge von 11,5 cm und eine Dicke von 1 cm; die Wandstärke an den Seiten Ila beträgt 1,6 min, wogegen die Wandstärke an der Deckwand und der Bodenwand 1 ib 4,8 mm beträgt; selbstverständlich können aber diese Abmessungen bei Bedarf verändert werden.
    Am vorteilhaftesten wird der Hülsenteil 11 aus starrem Polyvinylchlorid im Giessverfahren hergestellt, obwohl auch andere Kunststoffwerkstoffe mit gleicher oder sogar mit noch besserer Wirkung verwendet werden können. Ganz besonders geeignet ist Polypropylen, da es mit sehr grosser Genauigkeit im Giessverfahren hergestellt werden kann, sich mit der Zeit nicht verfärbt und keine absorbierende Wirkung ausübt.
    Im Innern des Hülsenteils 11 und an der Deckwand und Bodenwand desselben ist eine Wassersperre 14 vorgesehen; diese Wassersperren 14 sind etwa in der Mitte in Längsrichtung des Hülsenteils angeordnet; jede hat eine vertikale Erstreckung von etwa 1 cm und eine Dicke von etwa 4,8 mm.
    Der Hülsenteil 11 der Fig. 1 liefert eine Entlüftung durch eine Wand von der Dicke eines Mauersteins hindurch; der Hülsenteil 11 ist zwischen zwei benachbarten Mauersteinen angeordnet, wobei sich seine grösste Abmessung in Querrichtung erstreckt. Das Anbringen von Feuchtigkeit wird durch die Wassersperren verhindert; dadurch dass zwei derartigen Wassersperren 14 an entgegengesetzten Stellen vorgesehen sind, kann der Hülsenteil 11 auch in umgekehrter Stellung, ohne irgendwelche Nachteile eingepasst werden.
    Bei einer abgewandelten Ausführungsform sind die inneren Oberflächen des Hülsenteils 11 an der Deckwand und an der Bodenwand desselben auf jeder Seite der Wassersperre 14 geneigt; auf diese Weise wird eine sich nach aussen öffnende Öffnung mit wachsender Höhe ausserhalb des Hülsenteils erzeugt, und zwar mit einer solchen Neigung, dass der Winkel von der Grössenordnung 1,5 ist; auf diese Weise wird das Auswärtsfliessen des Wassers gefördert, das in den Hülsenteil eintritt; ferner wird auch das Giessen des Hülsenteils 11 erleichtert.
    Die Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform, die sich besonders zur Herstellung von Wandkonstruktionen mit Hohlräumen eignet. Der Lüftungskanal der Fig. 2 unterscheidet sich von dem der Fig. 1 dadurch, dass eine Umfangsrippe 15 ausserhalb des Lüftungskanal vorgesehen ist, die sich in der Mitte der Länge desselben befindet; der Lüftungskanal ist ungefähr 27,5 cm lang, hat aber im übrigen dieselben Abmessungen wie bei der Ausführungsform der Fig. 1. Die Wassersperren 14 sind wieder in der Mitte längs des Lüftungskanals angebracht und liegen unmittelbar auf der Innenseite der Umfangsrippe 15. Wie bei der Ausführungsform der Fig. 1 kann die Ausführungsform der Fig. 2 dadurch abgewandelt werden, dass man die innere Oberfläche des Hülsenteils an der Bodenwand und der Deckwand derselben neigt, wenn es erwünscht ist.
    Beim Gebrauch wird der Lüftungskanal zwischen benachbarten Mauersteinen 12, 13, 12, 13 angeordnet, und zwar sowohl an den Innen- und Aussenwänden; der Lüftungskanal überbrückt den Hohlraum 16 zwischen den beiden, die Wandkonstruktion bildenden Wänden; die Umfangsrippe 15 liegt innerhalb eines solchen Hohlraums und dient dazu, den Zutritt von Wasser längs des Lüftungskanals und an der Aussenfläche desselben zu verhindern.
    Bei den beschriebenen Ausführungsformen sind die Wassersperren an der Oberwand und der Bodenwand des Lüftungskanals im Innern desselben angeordnet worden; dadurch soll jedoch keine Beschränkung des Anwendungsbereichs des beschriebenen Lüftungkanals hervorgerufen werden; der Zweck, dem die Wassersperren dienen, kann nämlich auch durch eine einzige Wassersperre an der Bodenwand des Lüftungkanals erfüllt werden; diese begrenzt eine Sperre, um den nach innen gerichteten Wasserdurchfluss zu verhindern. Wénn mehrere Wassersperren an entgegengesetzten Stellen vorgesehen werden, dann dient das auch dem Zweck, dass der Lüftungskanal sowohl in aufrechter als auch in umgekehrter Stellung eingebaut werden kann.
    Die beschriebenen Ausführungsformen des Hülsenteils 11 sind im Giessverfahren aus synthetischen Kunststoffwerkstoffen hergestellt worden. Es ist jedoch auch möglich, die Lüftungskanäle aus irgend einem anderen Blechmaterial herzustellen.
    Am vorteilhaftesten ist es, den Lüftungskanal mit dem grössten Querschnitt in senkrechter Richtung anzuordnen, d. h. ihn zwischen zwei benachbarten Mauersteinen derselben Lage einzusetzen; es ist jedoch auch ohne weiteres möglich, den Lüftungskanal zwischen aufeinanderfolgenden Lagen anzuordnen, wobei sich sein grösster Querschnitt in waagrechter Richtung erstreckt. Im letztgenannten Fall ist die Wassersperre durch eine Rippe an der inneren Oberfläche an einer der Seiten des Lüftungskanals definiert. Um in der Praxis den Lüftungskanal für universelle Anwendung brauchbar zu machen, kann eine ununterbrochene Rippe am Lüftungskanal und an seinem innerem Umfang vorgesehen werden.
    Schliesslich sind die beschriebenen Ausführungsformen nicht auf Anordnungen begrenzt, wobei der bzw. die Wassersperren zwischen den Enden des Hülsenteils angeordnet sind; es können auch geeignete Ausführungsformen hergestellt werden, bei denen der bzw. die Sperre an einem Ende eines solchen Hülsenteils angeordnet sind.
    PATENTANSPRUCH
    Lüftungskanal zur Anbringung zwischen zugeordneten Mauersteinen von unmittelbar aufeinanderfolgenden Lagen derselben, dadurch gekennzeichnet, dass ein flacher Hülsenteil (11) mit länglichem, praktisch rechteckigem Querschnitt vorgesehen ist, der zur Verhinderung des Wasserdurchflusses eine Sperre (14) aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Lüftungskanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (14) mindestens einen Vorsprung an der inneren Oberfläche der Hülse aufweist.
    2. Lüftungskanal nach Patentanspruch, dadurch gekenn
    zeichnet, dass die Sperre angenähert mittig vom Hülsenteil (11) in Längsrichtung desselben angeordnet ist.
    3. Lüftungskanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperre (14) an jeder der beiden entgegengesetzten inneren Oberflächen des Hülsenteils (11) vorgesehen ist.
    4. Lüftungskanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Oberfläche des Hülsenteils, an der die Sperre (14) vorgesehen ist, geneigt ist, wobei die innere Oberfläche nach unten abwärts vom Hülsenteil (11) geneigt ist.
    5. Lüftungskanal nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Oberfläche unter einem Winkel von etwa 1,5 geneigt ist.
    6. Lüftungskanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Umfangsrippe an der äusseren Oberfläche des Hülsenteils (11) und angenähert mittig von demselben vorgesehen ist.
    7. Lüftungskanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Hülsenteil (11) ein einstückiges Gusstück ist.
CH651872A 1972-05-02 1972-05-02 Lueftungskanal. CH549141A (de)

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