CH549695A - Vorrichtung zur abdichtung einer fuge zwischen zwei betonplatten. - Google Patents

Vorrichtung zur abdichtung einer fuge zwischen zwei betonplatten.

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CH549695A
CH549695A CH386972A CH386972A CH549695A CH 549695 A CH549695 A CH 549695A CH 386972 A CH386972 A CH 386972A CH 386972 A CH386972 A CH 386972A CH 549695 A CH549695 A CH 549695A
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CH
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sealing element
sealing
joint
concrete slabs
edges
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CH386972A
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Huber+Suhner Ag
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/66Sealings
    • E04B1/68Sealings of joints, e.g. expansion joints
    • E04B1/6812Compressable seals of solid form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description


  
 



   Zum Abdichten von Fugen zwischen Betonplatten, die im sogenannten  Elementenbau  zur Herstellung von Wänden verwendet werden, benützt man zurzeit hauptsächlich Kitt.



  Dabei hat man die Wahl zwischen relativ billigem Kitt, der aber im Laufe der Zeit verhärtet und den Wärmedehnungen der Platten nicht mehr folgen kann, und einem Spezialkitt, der zwar diesen Nachteil nicht hat, dafür aber sehr teuer ist. Für das Einbringen des Kittes in waagrechte Fugen, die nicht vom Boden aus erreichbar sind, ist es ferner nötig, ein Gerüst aufzustellen, wodurch das Abdichten der Fugen sehr stark verteuert wird. Die elastischen Kittfugen müssen verhältnismässig grosse Toleranzen (Toleranz der Betonplatten, Einbautoleranzen). sowie die Dilatationsbewegungen durch Wärme und Kälte überbrücken. Es hat nicht an Bemühungen gefehlt, die arbeitsaufwendige Dichtung der Fugen im Elementenbau mit Kitt durch elastische Profildichtungen zu ersetzen.

  Dabei wurden sowohl rohrförmige Hohlprofile, die für das Einziehen evakuiert wurden, als auch Hohlprofile mit Querstegen vorgeschlagen.



   In der Patentschrift 523 389 wird eine kautschukelastische Dichtung beschrieben, die mit Hilfe einer einschnappbaren Verankerung senkrecht zur Dilatationsrichtung das Ausweichen der Dichtung verhindert. Dadurch bleibt in der Dilatationsrichtung die Spannung erhalten und damit die Dichtfunktion des elastischen Dichtprofils gewährleistet. Es hat sich nun in der Praxis gezeigt, dass dieses Dichtungsprofil dann gut funktioniert, wenn die zu dichtende Fuge innerhalb verhältnismässig enger Toleranzen ist. Werden die Toleranzen zu gross, müssen verschiedene Dichtungsprofile verwendet werden, was in der Praxis als gewisser Nachteil empfunden wird.



   Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zur Abdichtung einer Fuge zwischen zwei Betonplatten zu schaffen, die sehr grosse Toleranzen überwinden kann, gleichgültig ob diese innerhalb der gleichen Fuge oder bei verschiedenen Fugen auftreten.



   Die Erfindung betrifft somit eine Vorrichtung zur Abdichtung einer Fuge zwischen zwei Betonplatten, wobei ein kautschukelastisches Dichtungselement in zwei einander gegen überliegenden, in den Betonplatten vorgesehenen Nuten verankert ist. Diese ist dadurch gekennzeichnet, dass das kautschukelastische Dichtungselement im entspannten Zustand die Form eines Flachprofils hat, das im Querschnitt zwei einen stumpfen Winkel einschliessende Schenkel aufweist.



   Zweckmässig weisen die beiden Schenkel des Dichtungsele mentes an ihren freien Enden verdickte Ränder mit abgerundeten Begrenzungsflächen auf.



   Im folgenden wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Dichtungselement im Querschnitt in entspanntem
Zustand,
Fig. 2 und Fig. 3 das Dichtungselement im Querschnitt, eingebaut in eine enge und in eine weite Fuge zwischen zwei
Betonplatten,
Fig. 4 und Fig. 5 eine andere Einbauanordnung des Dich tungselementes in einer engen und einer weiten Fuge, und
Fig. 6 und Fig. 7 eine Variante des Dichtungselementes, ebenfalls eingebaut in einer engen und einer weiten Fuge.



   Die Vorrichtung besteht aus einem kautschukelastischen
Dichtungselement 1 und zwei Nutprofilen 3. Das Dichtungs element 1 weist in entspanntem Zustand gemäss Fig. 1 um einen stumpfen Winkel von etwa   1500geneigte    Schenkel la,    1 b    auf. Zweckmässig sind die äusseren Enden der Schenkel als
Ränder mit abgerundeten Verdickungen 2 ausgebildet. Sie können aber auch, wie die Variante nach den Fig. 6 und 7 zeigt, dachartig abgewinkelte Ränder 4 ohne Verdickung aufweisen. Die Nutprofile 3 sind zweckmässig als Schienen aus Kunststoff oder Metall ausgebildet und in die Betonplatten eingelassen. Ihre Ausnehmung dient zum Einrasten der Kanten 3 bzw. 4 des Dichtungselementes 1.

  Die Ausnehmungen in den Nutprofilen sind zweckmässig den Kanten des Dichtungselementes 1 derart angepasst. dass ein sicheres Einrasten desselben bei engen und weiten Fugen gewährleistet ist.



   Das Dichtungselement 1 kann. wie die Fig.   7    und 3 zeigen, in gefaltetem Zustand mit nach hinten ragenden Schenkeln in die Fuge 5 eingeführt werden. bis die verdickten Ränder   2    in die Ausnehmungen der Nutprofile 3 einrasten. Das Dichtungselement 1 kann gemäss den Fig. 4 und 5 jedoch auch mit den verdickten Rändern 2 voraus in die Fuge 5 eingeführt werden.



  In beiden Fällen kann das Dichtungselement von Hand mittels eines einfachen Werkzeuges eingesetzt werden.



   Die Variante nach den Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach den Fig. 1-5 lediglich dadurch, dass die äusseren Ränder   4    des Dichtungselementes 1 keine Verdickung aufweisen, sondern dachartig abgewinkelt sind.



   Das beschriebene Dichtungselement 1 weist in eingebautem Zustand eine verhältnismässig grosse Verspannung auf. Bei grösserer Fugenbreite, bedingt durch Plattentoleranzen und Einbautoleranzen oder durch Dilatation, kann das Dichtungselement sich leicht der jeweiligen Fugenbreite anpassen, wobei die Spannung erhalten bleibt (siehe Fig. 3. 5 und 7).



   Damit ist gewährleistet, dass die Dichtfunktion praktisch unabhängig von der Fugenbreite aufrechterhalten wird. Die Formdes kautschukelastischen Elementes sowie der in den zu verbindenden Platten vorhandenen Fugen ist so gewählt, dass ein Ausrasten des Dichtungselementes verhindert wird. Das Dichtungselement 1 kann z. B. aus vulkanisiertem Kautschuk. aus weichem PVC oder aus Polyisobutylen hergestellt sein.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zur Abdichtung einer Fuge zwischen zwei Betonplatten, wobei ein kautschukelastisches Dichtungselement in zwei einander gegenüberliegenden, in den Betonplatten vorgesehenen Nuten verankert ist. dadurch gekennzeichnet, dass das kautschukelastische Dichtungselement (1) im entspannten Zustand die Form eines Flachprofils hat, das im Querschnitt zwei einen stumpfen Winkel einschliessende   Schenkel (ta,      lb)    aufweist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (la,   lb)    des Dichtungselementes  (1) an ihren freien Enden verdickte Ränder (2) mit abgerundeten Begrenzungsflächen aufweisen.

 

   2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in in den Betonplatten angeordneten Nutprofilen (3) vorgesehen sind und eine Form haben, die mit der Form der Ränder (2) derart übereinstimmt, dass ein Einrasten des Dichtungselementes (1) in die Nuten gewährleistet ist.



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Nutprofil (3) eine Schiene aus Kunststoff oder Metall ist, welche in der jeweiligen Betonplatte einbetoniert ist.



   4. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Nut in der Betonplatte geformt oder ausgefräst ist.



   5. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (1) aus vulkanisiertem Kautschuk oder aus weichem PVC oder aus Polyisobutylen besteht.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Zum Abdichten von Fugen zwischen Betonplatten, die im sogenannten Elementenbau zur Herstellung von Wänden verwendet werden, benützt man zurzeit hauptsächlich Kitt.
    Dabei hat man die Wahl zwischen relativ billigem Kitt, der aber im Laufe der Zeit verhärtet und den Wärmedehnungen der Platten nicht mehr folgen kann, und einem Spezialkitt, der zwar diesen Nachteil nicht hat, dafür aber sehr teuer ist. Für das Einbringen des Kittes in waagrechte Fugen, die nicht vom Boden aus erreichbar sind, ist es ferner nötig, ein Gerüst aufzustellen, wodurch das Abdichten der Fugen sehr stark verteuert wird. Die elastischen Kittfugen müssen verhältnismässig grosse Toleranzen (Toleranz der Betonplatten, Einbautoleranzen). sowie die Dilatationsbewegungen durch Wärme und Kälte überbrücken. Es hat nicht an Bemühungen gefehlt, die arbeitsaufwendige Dichtung der Fugen im Elementenbau mit Kitt durch elastische Profildichtungen zu ersetzen.
    Dabei wurden sowohl rohrförmige Hohlprofile, die für das Einziehen evakuiert wurden, als auch Hohlprofile mit Querstegen vorgeschlagen.
    In der Patentschrift 523 389 wird eine kautschukelastische Dichtung beschrieben, die mit Hilfe einer einschnappbaren Verankerung senkrecht zur Dilatationsrichtung das Ausweichen der Dichtung verhindert. Dadurch bleibt in der Dilatationsrichtung die Spannung erhalten und damit die Dichtfunktion des elastischen Dichtprofils gewährleistet. Es hat sich nun in der Praxis gezeigt, dass dieses Dichtungsprofil dann gut funktioniert, wenn die zu dichtende Fuge innerhalb verhältnismässig enger Toleranzen ist. Werden die Toleranzen zu gross, müssen verschiedene Dichtungsprofile verwendet werden, was in der Praxis als gewisser Nachteil empfunden wird.
    Die Erfindung bezweckt, eine Vorrichtung zur Abdichtung einer Fuge zwischen zwei Betonplatten zu schaffen, die sehr grosse Toleranzen überwinden kann, gleichgültig ob diese innerhalb der gleichen Fuge oder bei verschiedenen Fugen auftreten.
    Die Erfindung betrifft somit eine Vorrichtung zur Abdichtung einer Fuge zwischen zwei Betonplatten, wobei ein kautschukelastisches Dichtungselement in zwei einander gegen überliegenden, in den Betonplatten vorgesehenen Nuten verankert ist. Diese ist dadurch gekennzeichnet, dass das kautschukelastische Dichtungselement im entspannten Zustand die Form eines Flachprofils hat, das im Querschnitt zwei einen stumpfen Winkel einschliessende Schenkel aufweist.
    Zweckmässig weisen die beiden Schenkel des Dichtungsele mentes an ihren freien Enden verdickte Ränder mit abgerundeten Begrenzungsflächen auf.
    Im folgenden wird die Erfindung an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 das Dichtungselement im Querschnitt in entspanntem Zustand, Fig. 2 und Fig. 3 das Dichtungselement im Querschnitt, eingebaut in eine enge und in eine weite Fuge zwischen zwei Betonplatten, Fig. 4 und Fig. 5 eine andere Einbauanordnung des Dich tungselementes in einer engen und einer weiten Fuge, und Fig. 6 und Fig. 7 eine Variante des Dichtungselementes, ebenfalls eingebaut in einer engen und einer weiten Fuge.
    Die Vorrichtung besteht aus einem kautschukelastischen Dichtungselement 1 und zwei Nutprofilen 3. Das Dichtungs element 1 weist in entspanntem Zustand gemäss Fig. 1 um einen stumpfen Winkel von etwa 1500geneigte Schenkel la, 1 b auf. Zweckmässig sind die äusseren Enden der Schenkel als Ränder mit abgerundeten Verdickungen 2 ausgebildet. Sie können aber auch, wie die Variante nach den Fig. 6 und 7 zeigt, dachartig abgewinkelte Ränder 4 ohne Verdickung aufweisen. Die Nutprofile 3 sind zweckmässig als Schienen aus Kunststoff oder Metall ausgebildet und in die Betonplatten eingelassen. Ihre Ausnehmung dient zum Einrasten der Kanten 3 bzw. 4 des Dichtungselementes 1.
    Die Ausnehmungen in den Nutprofilen sind zweckmässig den Kanten des Dichtungselementes 1 derart angepasst. dass ein sicheres Einrasten desselben bei engen und weiten Fugen gewährleistet ist.
    Das Dichtungselement 1 kann. wie die Fig. 7 und 3 zeigen, in gefaltetem Zustand mit nach hinten ragenden Schenkeln in die Fuge 5 eingeführt werden. bis die verdickten Ränder 2 in die Ausnehmungen der Nutprofile 3 einrasten. Das Dichtungselement 1 kann gemäss den Fig. 4 und 5 jedoch auch mit den verdickten Rändern 2 voraus in die Fuge 5 eingeführt werden.
    In beiden Fällen kann das Dichtungselement von Hand mittels eines einfachen Werkzeuges eingesetzt werden.
    Die Variante nach den Fig. 6 und 7 unterscheidet sich von der Ausführungsform nach den Fig. 1-5 lediglich dadurch, dass die äusseren Ränder 4 des Dichtungselementes 1 keine Verdickung aufweisen, sondern dachartig abgewinkelt sind.
    Das beschriebene Dichtungselement 1 weist in eingebautem Zustand eine verhältnismässig grosse Verspannung auf. Bei grösserer Fugenbreite, bedingt durch Plattentoleranzen und Einbautoleranzen oder durch Dilatation, kann das Dichtungselement sich leicht der jeweiligen Fugenbreite anpassen, wobei die Spannung erhalten bleibt (siehe Fig. 3. 5 und 7).
    Damit ist gewährleistet, dass die Dichtfunktion praktisch unabhängig von der Fugenbreite aufrechterhalten wird. Die Formdes kautschukelastischen Elementes sowie der in den zu verbindenden Platten vorhandenen Fugen ist so gewählt, dass ein Ausrasten des Dichtungselementes verhindert wird. Das Dichtungselement 1 kann z. B. aus vulkanisiertem Kautschuk. aus weichem PVC oder aus Polyisobutylen hergestellt sein.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zur Abdichtung einer Fuge zwischen zwei Betonplatten, wobei ein kautschukelastisches Dichtungselement in zwei einander gegenüberliegenden, in den Betonplatten vorgesehenen Nuten verankert ist. dadurch gekennzeichnet, dass das kautschukelastische Dichtungselement (1) im entspannten Zustand die Form eines Flachprofils hat, das im Querschnitt zwei einen stumpfen Winkel einschliessende Schenkel (ta, lb) aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Schenkel (la, lb) des Dichtungselementes (1) an ihren freien Enden verdickte Ränder (2) mit abgerundeten Begrenzungsflächen aufweisen.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Nuten in in den Betonplatten angeordneten Nutprofilen (3) vorgesehen sind und eine Form haben, die mit der Form der Ränder (2) derart übereinstimmt, dass ein Einrasten des Dichtungselementes (1) in die Nuten gewährleistet ist.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Nutprofil (3) eine Schiene aus Kunststoff oder Metall ist, welche in der jeweiligen Betonplatte einbetoniert ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Nut in der Betonplatte geformt oder ausgefräst ist.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungselement (1) aus vulkanisiertem Kautschuk oder aus weichem PVC oder aus Polyisobutylen besteht.
CH386972A 1972-03-16 1972-03-16 Vorrichtung zur abdichtung einer fuge zwischen zwei betonplatten. CH549695A (de)

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