CH549714A - Raumabschluss fuer einen feuchtraum. - Google Patents

Raumabschluss fuer einen feuchtraum.

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CH549714A
CH549714A CH283773A CH283773A CH549714A CH 549714 A CH549714 A CH 549714A CH 283773 A CH283773 A CH 283773A CH 283773 A CH283773 A CH 283773A CH 549714 A CH549714 A CH 549714A
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room
damp
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CH283773A
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English (en)
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Baus Heinz Georg
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
    • A47K3/34Slidable screens

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)
  • Residential Or Office Buildings (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Raumabschluss für einen Feuchtraum, insbesondere einen solchen mit einer Eckdusche oder einer Badewanne, mit verschliessbarer Eintrittsöffnung.



   Es ist allgemein bekannt, zur Vermeidung von Spritzwasser an Stangen befestigte Plastikfolien an Duschen anzubringen.



  Solche Folien haben den Nachteil, dass sie umschlagen und Spritzwasser in den Baderaum gelangt. Ausserdem lassen sie sich bei Seifenansatz schwer reinigen.



   Es ist weiterhin bekannt, aus Platten aufgebaute, feste Duschkabinen einzurichten. Bei solchen Kabinen ist aber wegen ihrer festen Dimensionierung eine Anpassung an verschiedene Wannengrössen schwierig. Ausserdem entstehen bei den kleinen Abmessungen heutiger sanitärer Räume Einstiegsprobleme.



   Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Raumabschlusses der eingangs genannten Art, der anpassungsfähig an verschiedene Raumverhältnisse ist und eine leichte Einstiegsmöglichkeit erlaubt.



   Der erfindungsgemässe Raumabschluss ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Profilrahmen zwei an je einer Raumwand abgestützte, senkrecht angeordnete Stege und parallel zum Raumboden verlaufende untere und obere Gleitschienen aufweist, dass im Profilrahmen Scheiben gehalten sind, von denen mindestens eine erste Scheibe in einer parallelen Ebene zu mindestens einer zweiten Scheibe angeordnet und parallel zu letzterer in den Gleitschienen verschiebbar ist, um die Eintrittsöffnung freizugeben oder zu verschliessen.



   Durch den Aufbau aus Profilrahmen und Scheiben lässt sich z.B. der Bau einer Duschkabine an die Raumverhältnisse anpassen. Die Eintrittsöffnung kann von über, bezogen auf den Feuchtraum, innen liegende Scheiben geschobenen äusseren Scheiben freigegeben werden, wobei kein über die Grundfläche der Duschwanne hinausgehender Raumbedarf erforderlich ist.



   Es ist zweckmässig, wenn mindestens eine der Scheiben mit Profilleisten eingefasst ist und wenn die erste Scheibe in einer, bezogen auf den Feuchtraum und die zweite Scheibe, äusseren Ebene angeordnet ist, wobei die erste Scheibe eine Griffleiste aufweist, die vorzugsweise als Handtuchhalter ausgebildet ist.



   Bei dreieckigem Grundriss des Feuchtraums geht man zweckmässigerweise so vor, dass der Grundriss des Feuchtraums mindestens angenähert die Form eines gleichschenkligen Dreiecks hat, dessen Basis der Raumabschluss bildet.



  Dagegen ist es bei viereckigem Grundriss des Feuchtraums zweckmässig, wenn der Raumabschluss einen L-artigen Grundriss hat, wobei vorzugsweise jeder L-Schenkel eine erste Scheibe und eine zweite Scheibe hat, und wobei die beiden ersten Scheiben im geschlossenen Zustand des Feuchtraums aneinander grenzen. Schliesslich ist es sehr vorteilhaft, wenn die untere Gleitschiene als Stützleiste ausgebildet ist, um sich an einem ortsfesten Gegenstand im unteren Feuchtraumbereich abzustützen.



   Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 einen Raumabschluss in schaubildlicher Ansicht,
Fig. 2 den Grundriss des Raumabschlusses der Fig. 1 in Höhe der Griffleisten, und
Fig. 3 in ähnlicher Darstellungsweise einen zweiten Raumabschluss.



   Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 befindet sich in einem Raum in einer durch Raumwände 2, 3 gebildeten rechteckigen Ecke eine Duschwanne 1. Auf einem Wannenrand 4 liegt eine untere Gleitschiene 5 auf. Eine obere Gleitschiene 6 ist durch Stege 7, 8 abgestützt. In dem so gebildeten Profilrahmen, der zweckmässig im Bereich der unteren und oberen Gleitschienen einen U-förmigen Querschnitt aufweist. sind Scheiben 9 bis 12 gehalten. Die Scheiben 9 bis 12 sind durch Profilleisten 13 eingefasst. Aussenliegende, vom Feuchtraum abgewandte Scheiben 10, 11 sind in Richtung der Wände 2, 3 verschiebbar gelagert. Die aussenliegenden Scheiben 10. 11 werden von als Handtuchhalter dienenden Griffleisten 14 überspannt.



   Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Trennwand in einem von zwei Wänden 102 und 103 gebildeten Raumwinkel von   60'.    Da die Ausführung des Profilrahmens aus den bisherigen Erläuterungen ersichtlich ist, wird nur ein Riss in der Ebene des Wannenrandes dargestellt. Der Profilrahmen ist wiederum auf einem Wannenrand 104 abgestützt. Zwischen Stegen 107, 108 sind zwei feste Scheiben 109 und 112 sowie eine bewegliche Scheibe 110 angeordnet.



   Aus den Ausführungsbeispielen ist ersichtlich. dass die Trennwand eine bequeme Einstiegsmöglichkeit in die Dusche oder in eine Wanne verschafft. In der einfachsten Ausführungsform ist der Profilrahmen auf dem Wannenrand abgestützt. Der Profilrahmen kann weiterhin durch Verschraubungen oder Winkeleisen an den Raumwänden befestigt werden
In weiterer Ausgestaltung wird die Griffleiste 14 im Bereich der der von den Raumwänden   2.    3 eingeschlossenen Ecke gegenüberliegenden Ecke durch die bewegliche Scheibe 10 bzw. 11 hindurchgeführt und bildet einen Knopf oder Griff.



  der vom Feuchtraum her bedienbar ist und als Öffnungsanschlag dienen kann.



   In bezug auf die in Fig. 1 und   2    dargestellten Raumabschlüsse ist zu bemerken, dass dort. wo die beiden verschiebbaren äusseren Scheiben 10,   22    zusammentreffen. kein den Eintritt in Richtung der Winkelhalbierenden 91 des Raumwinkels behindernder, die Gleitschienen 5 und 6 miteinander verbindenden vertikal zum Raumboden orientierter Steg vorhanden ist.



   PATENTANSPRUCH



   Raumabschluss für einen Feuchtraum, insbesondere einen solchen mit einer Eckdusche oder einer Badewanne. mit ver   schiiessbarer    Eintrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Profilrahmen zwei an je einer Raumwand (2, 3;   102, 103)    abgestützte, senkrecht angeordnete Stege (7, 8; 107, 108) und parallel zum Raumboden verlaufende untere und obere Gleitschienen (5, 6) aufweist, dass im Profilrahmen Scheiben (9 bis 12; 109, 110, 112) gehalten sind. von denen mindestens eine erste Scheibe (10, 11; 110) in einer parallelen Ebene zu mindestens einer zweiten Scheibe (9. 12; 112) angeordnet und parallel zu letzterer in den Gleitschienen (5. 6) verschiebbar ist, um die Eintrittsöffnung freizugeben oder zu verschliessen.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Raumabschluss nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Scheiben (9 bis   12:109.   

 

  110, 112) mit Profilleisten (13) eingefasst ist.



   2. Raumabschluss nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die erste Scheibe (10, 11, 110) in einer, bezogen auf den Feuchtraum und die zweite Scheibe (9,   17; 112).   



  äusseren Ebene angeordnet ist.



   3. Raumabschluss nach Patentanspruch oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Scheibe   (10, 11;    110) eine Griffleiste (14, 114) aufweist. die vorzugsweise als Handtuchhalter ausgebildet ist.



   4. Raumabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Scheiben (9 bis 12; 109, 110, 112) aus lichtdurchlässigem Material besteht.



   5. Raumabschluss nach Patentanspruch für einen Feuchtraum mit dreieckigem Grundriss, dadurch gekennzeichnet, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Raumabschluss für einen Feuchtraum, insbesondere einen solchen mit einer Eckdusche oder einer Badewanne, mit verschliessbarer Eintrittsöffnung.
    Es ist allgemein bekannt, zur Vermeidung von Spritzwasser an Stangen befestigte Plastikfolien an Duschen anzubringen.
    Solche Folien haben den Nachteil, dass sie umschlagen und Spritzwasser in den Baderaum gelangt. Ausserdem lassen sie sich bei Seifenansatz schwer reinigen.
    Es ist weiterhin bekannt, aus Platten aufgebaute, feste Duschkabinen einzurichten. Bei solchen Kabinen ist aber wegen ihrer festen Dimensionierung eine Anpassung an verschiedene Wannengrössen schwierig. Ausserdem entstehen bei den kleinen Abmessungen heutiger sanitärer Räume Einstiegsprobleme.
    Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Raumabschlusses der eingangs genannten Art, der anpassungsfähig an verschiedene Raumverhältnisse ist und eine leichte Einstiegsmöglichkeit erlaubt.
    Der erfindungsgemässe Raumabschluss ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Profilrahmen zwei an je einer Raumwand abgestützte, senkrecht angeordnete Stege und parallel zum Raumboden verlaufende untere und obere Gleitschienen aufweist, dass im Profilrahmen Scheiben gehalten sind, von denen mindestens eine erste Scheibe in einer parallelen Ebene zu mindestens einer zweiten Scheibe angeordnet und parallel zu letzterer in den Gleitschienen verschiebbar ist, um die Eintrittsöffnung freizugeben oder zu verschliessen.
    Durch den Aufbau aus Profilrahmen und Scheiben lässt sich z.B. der Bau einer Duschkabine an die Raumverhältnisse anpassen. Die Eintrittsöffnung kann von über, bezogen auf den Feuchtraum, innen liegende Scheiben geschobenen äusseren Scheiben freigegeben werden, wobei kein über die Grundfläche der Duschwanne hinausgehender Raumbedarf erforderlich ist.
    Es ist zweckmässig, wenn mindestens eine der Scheiben mit Profilleisten eingefasst ist und wenn die erste Scheibe in einer, bezogen auf den Feuchtraum und die zweite Scheibe, äusseren Ebene angeordnet ist, wobei die erste Scheibe eine Griffleiste aufweist, die vorzugsweise als Handtuchhalter ausgebildet ist.
    Bei dreieckigem Grundriss des Feuchtraums geht man zweckmässigerweise so vor, dass der Grundriss des Feuchtraums mindestens angenähert die Form eines gleichschenkligen Dreiecks hat, dessen Basis der Raumabschluss bildet.
    Dagegen ist es bei viereckigem Grundriss des Feuchtraums zweckmässig, wenn der Raumabschluss einen L-artigen Grundriss hat, wobei vorzugsweise jeder L-Schenkel eine erste Scheibe und eine zweite Scheibe hat, und wobei die beiden ersten Scheiben im geschlossenen Zustand des Feuchtraums aneinander grenzen. Schliesslich ist es sehr vorteilhaft, wenn die untere Gleitschiene als Stützleiste ausgebildet ist, um sich an einem ortsfesten Gegenstand im unteren Feuchtraumbereich abzustützen.
    Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes werden im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert.
    Es zeigen: Fig. 1 einen Raumabschluss in schaubildlicher Ansicht, Fig. 2 den Grundriss des Raumabschlusses der Fig. 1 in Höhe der Griffleisten, und Fig. 3 in ähnlicher Darstellungsweise einen zweiten Raumabschluss.
    Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 befindet sich in einem Raum in einer durch Raumwände 2, 3 gebildeten rechteckigen Ecke eine Duschwanne 1. Auf einem Wannenrand 4 liegt eine untere Gleitschiene 5 auf. Eine obere Gleitschiene 6 ist durch Stege 7, 8 abgestützt. In dem so gebildeten Profilrahmen, der zweckmässig im Bereich der unteren und oberen Gleitschienen einen U-förmigen Querschnitt aufweist. sind Scheiben 9 bis 12 gehalten. Die Scheiben 9 bis 12 sind durch Profilleisten 13 eingefasst. Aussenliegende, vom Feuchtraum abgewandte Scheiben 10, 11 sind in Richtung der Wände 2, 3 verschiebbar gelagert. Die aussenliegenden Scheiben 10. 11 werden von als Handtuchhalter dienenden Griffleisten 14 überspannt.
    Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Trennwand in einem von zwei Wänden 102 und 103 gebildeten Raumwinkel von 60'. Da die Ausführung des Profilrahmens aus den bisherigen Erläuterungen ersichtlich ist, wird nur ein Riss in der Ebene des Wannenrandes dargestellt. Der Profilrahmen ist wiederum auf einem Wannenrand 104 abgestützt. Zwischen Stegen 107, 108 sind zwei feste Scheiben 109 und 112 sowie eine bewegliche Scheibe 110 angeordnet.
    Aus den Ausführungsbeispielen ist ersichtlich. dass die Trennwand eine bequeme Einstiegsmöglichkeit in die Dusche oder in eine Wanne verschafft. In der einfachsten Ausführungsform ist der Profilrahmen auf dem Wannenrand abgestützt. Der Profilrahmen kann weiterhin durch Verschraubungen oder Winkeleisen an den Raumwänden befestigt werden In weiterer Ausgestaltung wird die Griffleiste 14 im Bereich der der von den Raumwänden 2. 3 eingeschlossenen Ecke gegenüberliegenden Ecke durch die bewegliche Scheibe 10 bzw. 11 hindurchgeführt und bildet einen Knopf oder Griff.
    der vom Feuchtraum her bedienbar ist und als Öffnungsanschlag dienen kann.
    In bezug auf die in Fig. 1 und 2 dargestellten Raumabschlüsse ist zu bemerken, dass dort. wo die beiden verschiebbaren äusseren Scheiben 10, 22 zusammentreffen. kein den Eintritt in Richtung der Winkelhalbierenden 91 des Raumwinkels behindernder, die Gleitschienen 5 und 6 miteinander verbindenden vertikal zum Raumboden orientierter Steg vorhanden ist.
    PATENTANSPRUCH
    Raumabschluss für einen Feuchtraum, insbesondere einen solchen mit einer Eckdusche oder einer Badewanne. mit ver schiiessbarer Eintrittsöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Profilrahmen zwei an je einer Raumwand (2, 3; 102, 103) abgestützte, senkrecht angeordnete Stege (7, 8; 107, 108) und parallel zum Raumboden verlaufende untere und obere Gleitschienen (5, 6) aufweist, dass im Profilrahmen Scheiben (9 bis 12; 109, 110, 112) gehalten sind. von denen mindestens eine erste Scheibe (10, 11; 110) in einer parallelen Ebene zu mindestens einer zweiten Scheibe (9. 12; 112) angeordnet und parallel zu letzterer in den Gleitschienen (5. 6) verschiebbar ist, um die Eintrittsöffnung freizugeben oder zu verschliessen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Raumabschluss nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Scheiben (9 bis 12:109.
    110, 112) mit Profilleisten (13) eingefasst ist.
    2. Raumabschluss nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die erste Scheibe (10, 11, 110) in einer, bezogen auf den Feuchtraum und die zweite Scheibe (9, 17; 112).
    äusseren Ebene angeordnet ist.
    3. Raumabschluss nach Patentanspruch oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Scheibe (10, 11; 110) eine Griffleiste (14, 114) aufweist. die vorzugsweise als Handtuchhalter ausgebildet ist.
    4. Raumabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine der Scheiben (9 bis 12; 109, 110, 112) aus lichtdurchlässigem Material besteht.
    5. Raumabschluss nach Patentanspruch für einen Feuchtraum mit dreieckigem Grundriss, dadurch gekennzeichnet,
    dass der Grundriss des Feuchtraums mindestens angenähert die Form eines gleichschenkeligen Dreiecks hat, dessen Basis der Raumabschluss bildet (Fig. 3).
    6. Raumabschluss nach Patentanspruch für einen Feucht raum mit viereckigem Grundriss, dadurch gekennzeichnet, dass der Raumabschluss einen L-artigen Grundriss hat, wobei vorzugsweise jeder L-Schenkel eine erste Scheibe (10, 11) und eine zweite Scheibe (9, 12) hat und wobei die beiden ersten Scheiben (10, 11) im geschlossenen Zustand des Feuchtraumes aneinander grenzen (Fig. 1 und 2).
    7. Raumabschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Gleitschiene (5) als Stützleiste ausgebildet ist, um sich an einem ortsfesten Gegenstand im unteren Feuchtraumbereich abzustützen.
CH283773A 1973-02-27 1973-02-27 Raumabschluss fuer einen feuchtraum. CH549714A (de)

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CH283773A CH549714A (de) 1973-02-27 1973-02-27 Raumabschluss fuer einen feuchtraum.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0281745A3 (de) * 1987-03-11 1989-12-06 Leiden Holding B.V. Altura Duschabtrennung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0281745A3 (de) * 1987-03-11 1989-12-06 Leiden Holding B.V. Altura Duschabtrennung

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