CH550107A - Vorrichtung zum befoerdern von kaesen und zu ihrem uebertragen in ein lager und aus demselben heraus. - Google Patents
Vorrichtung zum befoerdern von kaesen und zu ihrem uebertragen in ein lager und aus demselben heraus.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befördern von Käsen und zu deren Übertragen in ein Lager und aus demselben heraus auf einem zumindest an den Vorderseiten offenen, mit einem Fördermittel zu befördernden Etagengestell, in dessen Böden die mittleren Teile mit senkrecht übereinander gelegenen und nach der Vorderseite hin offenen Öffnungen versehen sind, und ferner ein mit Förderrollen versehener Ab- und Verladetisch, der schmäler als die Öffnungen im Etagengestell ist. Eine solche Vorrichtung ist z.B. nach dem deutschen Patent Nr. 1 287 355 zuvor bekannt. Die Verwendung der Vorrichtungen hat sich bei der Käselagerung stark eingebürgert, da man mittels derselben beträchtliche Vorteile im Vergleich mit der zeitigeren Praxis erzielt. Indessen hat die Entwicklung zu immer grösseren Käselagern geführt. Für die Lagerbeförderungen reicht nicht mehr ein maschineller Lagerkarren aus, sondern es werden zwei oder mehr Karren benötigt. Die auf den Gängen im Käselager fahrenden Karren stören einander in ihrer Tätigkeit, und es sind sogar Zusammenstösse eingetroffen. Zwecks Vermeidung dieser Nachteile sind bereits Etagengestelle für Käse gebaut worden, die statt der zeitigeren 5 bis 6 übereinanderliegenden Etagen sogar 10 bis 12 Etagen übereinander für ebensoviele Käse haben. Hierbei ist man aber genötigt, das Käselager und die Türen zwischen verschiedenen Abteilungen sehr hoch zu machen, was die Baukosten für das Lager erhöht. Ein noch grösserer Nachteil ergibt sich jedoch daraus, dass das schmale und hohe, turmartige Etagengestell Gefahr läuft, aus der Gabel des Karrens umzukippen. Solche Fälle haben sich ereignet, und sie haben einige Unfälle herbeigeführt. Die vorliegende Erfindung bezweckt Abhilfe der obengenannten Nachteile und Hervorbringen einer Vorrichtung, die grosse Leistungsfähigkeit aufweist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Etagengestell aus zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden, miteinander verbundenen und untereinander gleichartigen Teilen zusammengesetzt ist und dass der Ab- und Verladetisch ebenfalls aus zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden Teilen zusammengesetzt ist, deren gegenseitige Abstände gleichgross wie die Abstände zwischen den Öffnungen in den Etagen der nebeneinander liegenden Etagengestellteile sind. Mit Hilfe der Erfindung erzielt man ausser dem an sich zu erwartenden hohen Leistungsvermögen und der Verringerung des Bedarfs an Fördermitteln und an Personal auch einige überraschende zusätzliche Vorteile. Das aus nebeneinanderliegenden Teilen bestehende Etagengestell ist stabiler im Bau und sitzt sicherer auf der Gabel des Karrens, die jetzt auf breiter Basis angreifen kann, als ein Etagengestell gleicher Bauhöhe aber geringerer Breite. Falls ein Etagengestell nach der Erfindung z.B. zwei nebeneinander liegende Teile hat, ist der Anschaffungspreis eines solchen Etagengestells niedriger als der von zwei getrennten Etagengestellen, da die nebeneinanderliegenden Teile gemeinsame Elemente haben, wie z.B. die zwischen ihnen liegenden Stützsäulen. Die Erfindung wird im folgenden des Beispiels halber mit Hinweis auf die beiligenden Zeichnungen beschrieben, worin Fig. 1 in Perspektive eine Ausführungsform des Etagengestells darstellt, Fig. 2 das Entfernen der Käse aus einem Etagengestell nach Fig. 1 zeigt und Fig. 3 das Gleiche wie Fig. 2, jedoch in der Draufsicht zeigt. Das in Fig. 1 gezeigte Etagengestell besteht aus zwei parallelen Etagengestellteilen 1 und 2. Beide Teile haben Etagen für je sechs Käse, und zwar werden die Etagen von Ausladungen 3 in U-Gestalt gebildet, die sich paarweise die Bodenteile der U-Figur zuwenden. Die U-förmigen Ausladungen sind an Vertikalstützen 4 befestigt. deren drei Paare vorgesehen sind. Das mittlere Paar ist für beide Etagengestelle gemeinsam. Ferner gehören zum Etagengestell auf der Rückseite liegende Bindebalken 5 und zu diesen senkrechte Bindebalken 6. In Fig. 2 und 3 sind ein Karren 7 sowie der Ab- und Verladetisch dargestellt, der sich aus zwei nebeneinander liegenden Teilen 8 und 9 zusammensetzt, deren gegenseitiger Abstand gleichgross wie der Abstand zwischen den Öffnungen in den Etagen 3 der nebeneinanderliegenden Etagengestellteile 1 und 2 ist und die schmäler als diese Öffnungen sind. Die Tischteile 8 und 9 sind Fortsetzungen zu zwei Rollenbahnen 10 bzw. 11. Die Käse 12 werden aus dem Doppel-Etagengestell 1, 2 entfernt, indem man dieses mit Hilfe der Gabel 13 des Hubladers 7 Schritt für Schritt abwärts bewegt und die Käse von den Etagen in der Folge fortbewegt. in der sie auf den Tischteilen 8 und 9 zu ruhen kommen. Die in Fortsetzung der Tischteile vorgesehenen Rollenbahnen 10 und 11 können sich in einem geeigneten Punkt zu einer einzigen Bahn vereinigen. Das Verladen der Käse in das Etagengestell 1, 2 findet in umgekehrter Arbeitsfolge statt. Es ist dem Fachmann in der Branche ohne weiteres klar, dass verschiedene Ausführungsformen der Erfindung im Rahmen des nachstehenden Patentanspruches variieren können. So kann das Etagengestell mehr als zwei parallele Etagengestellteile haben. Der Breite des Etagengestells wird jedoch dadurch eine Grenze gesetzt, dass man die Türöffnungen zwischen verschiedenen Abteilungen des Käselagers und die Gänge im Käselager nicht allzu breit machen kann. Die Bauweise des Etagengestells kann auch von der in der Zeichnung gezeigten abweichen. Wesentlich ist bei dem Etagengestell, dass die mittleren Teile der Etagen 3 mit in vertikaler Richtung über einander gelegenen und nach der Vorderseite hin offnen Öffnungen versehen sind. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Befördern von Käsen (12) sowie zu deren Übertragen in das Lager und aus demselben heraus auf einem zumindest an den Vorderseiten offenen, mittels Fördermittels (7) zu befördernden Etagengestell, in dem die mittleren Teile der Böden (3) mit in vertikaler Richtung übereinander liegenden und sich nach der Vorderseite hin öffnenden Öffnungen versehen sind, und ferner ein mit Förderrollen versehener Ab- und Verladetisch, der schmäler als die Öffnungen in den Etagen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Etagengestell aus zwei oder mehreren nebeneinander liegenden, miteinander verbundenen und untereinander gleichartigen Teilen (1, 2) zusammengesetzt ist und dass der Ab- und Verladetisch ebenfalls aus zwei oder mehreren nebeneinander liegenden Teilen (8, 9) zusammengesetzt ist, deren gegenseitige Abstände gleichgross wie die Abstände zwischen den Öffnungen in den Etagen (3) der nebeneinander liegenden Etagengestellteile (1, 2) sind. UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Etagen zweier nebeneinander liegenden Etagengestellteile an, zwischen denselben befindlichen gemeinsamen Vertikalstützen, befestigt sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befördern von Käsen und zu deren Übertragen in ein Lager und aus demselben heraus auf einem zumindest an den Vorderseiten offenen, mit einem Fördermittel zu befördernden Etagengestell, in dessen Böden die mittleren Teile mit senkrecht übereinander gelegenen und nach der Vorderseite hin offenen Öffnungen versehen sind, und ferner ein mit Förderrollen versehener Ab- und Verladetisch, der schmäler als die Öffnungen im Etagengestell ist.Eine solche Vorrichtung ist z.B. nach dem deutschen Patent Nr. 1 287 355 zuvor bekannt. Die Verwendung der Vorrichtungen hat sich bei der Käselagerung stark eingebürgert, da man mittels derselben beträchtliche Vorteile im Vergleich mit der zeitigeren Praxis erzielt.Indessen hat die Entwicklung zu immer grösseren Käselagern geführt. Für die Lagerbeförderungen reicht nicht mehr ein maschineller Lagerkarren aus, sondern es werden zwei oder mehr Karren benötigt. Die auf den Gängen im Käselager fahrenden Karren stören einander in ihrer Tätigkeit, und es sind sogar Zusammenstösse eingetroffen.Zwecks Vermeidung dieser Nachteile sind bereits Etagengestelle für Käse gebaut worden, die statt der zeitigeren 5 bis 6 übereinanderliegenden Etagen sogar 10 bis 12 Etagen übereinander für ebensoviele Käse haben. Hierbei ist man aber genötigt, das Käselager und die Türen zwischen verschiedenen Abteilungen sehr hoch zu machen, was die Baukosten für das Lager erhöht. Ein noch grösserer Nachteil ergibt sich jedoch daraus, dass das schmale und hohe, turmartige Etagengestell Gefahr läuft, aus der Gabel des Karrens umzukippen. Solche Fälle haben sich ereignet, und sie haben einige Unfälle herbeigeführt.Die vorliegende Erfindung bezweckt Abhilfe der obengenannten Nachteile und Hervorbringen einer Vorrichtung, die grosse Leistungsfähigkeit aufweist. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Etagengestell aus zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden, miteinander verbundenen und untereinander gleichartigen Teilen zusammengesetzt ist und dass der Ab- und Verladetisch ebenfalls aus zwei oder mehreren nebeneinanderliegenden Teilen zusammengesetzt ist, deren gegenseitige Abstände gleichgross wie die Abstände zwischen den Öffnungen in den Etagen der nebeneinander liegenden Etagengestellteile sind.Mit Hilfe der Erfindung erzielt man ausser dem an sich zu erwartenden hohen Leistungsvermögen und der Verringerung des Bedarfs an Fördermitteln und an Personal auch einige überraschende zusätzliche Vorteile. Das aus nebeneinanderliegenden Teilen bestehende Etagengestell ist stabiler im Bau und sitzt sicherer auf der Gabel des Karrens, die jetzt auf breiter Basis angreifen kann, als ein Etagengestell gleicher Bauhöhe aber geringerer Breite. Falls ein Etagengestell nach der Erfindung z.B. zwei nebeneinander liegende Teile hat, ist der Anschaffungspreis eines solchen Etagengestells niedriger als der von zwei getrennten Etagengestellen, da die nebeneinanderliegenden Teile gemeinsame Elemente haben, wie z.B.die zwischen ihnen liegenden Stützsäulen.Die Erfindung wird im folgenden des Beispiels halber mit Hinweis auf die beiligenden Zeichnungen beschrieben, worin Fig. 1 in Perspektive eine Ausführungsform des Etagengestells darstellt, Fig. 2 das Entfernen der Käse aus einem Etagengestell nach Fig. 1 zeigt und Fig. 3 das Gleiche wie Fig. 2, jedoch in der Draufsicht zeigt.Das in Fig. 1 gezeigte Etagengestell besteht aus zwei parallelen Etagengestellteilen 1 und 2. Beide Teile haben Etagen für je sechs Käse, und zwar werden die Etagen von Ausladungen 3 in U-Gestalt gebildet, die sich paarweise die Bodenteile der U-Figur zuwenden. Die U-förmigen Ausladungen sind an Vertikalstützen 4 befestigt. deren drei Paare vorgesehen sind.Das mittlere Paar ist für beide Etagengestelle gemeinsam. Ferner gehören zum Etagengestell auf der Rückseite liegende Bindebalken 5 und zu diesen senkrechte Bindebalken 6.In Fig. 2 und 3 sind ein Karren 7 sowie der Ab- und Verladetisch dargestellt, der sich aus zwei nebeneinander liegenden Teilen 8 und 9 zusammensetzt, deren gegenseitiger Abstand gleichgross wie der Abstand zwischen den Öffnungen in den Etagen 3 der nebeneinanderliegenden Etagengestellteile 1 und 2 ist und die schmäler als diese Öffnungen sind. Die Tischteile 8 und 9 sind Fortsetzungen zu zwei Rollenbahnen 10 bzw. 11. Die Käse 12 werden aus dem Doppel-Etagengestell 1, 2 entfernt, indem man dieses mit Hilfe der Gabel 13 des Hubladers 7 Schritt für Schritt abwärts bewegt und die Käse von den Etagen in der Folge fortbewegt. in der sie auf den Tischteilen 8 und 9 zu ruhen kommen. Die in Fortsetzung der Tischteile vorgesehenen Rollenbahnen 10 und 11 können sich in einem geeigneten Punkt zu einer einzigen Bahn vereinigen.Das Verladen der Käse in das Etagengestell 1, 2 findet in umgekehrter Arbeitsfolge statt.Es ist dem Fachmann in der Branche ohne weiteres klar, dass verschiedene Ausführungsformen der Erfindung im Rahmen des nachstehenden Patentanspruches variieren können. So kann das Etagengestell mehr als zwei parallele Etagengestellteile haben. Der Breite des Etagengestells wird jedoch dadurch eine Grenze gesetzt, dass man die Türöffnungen zwischen verschiedenen Abteilungen des Käselagers und die Gänge im Käselager nicht allzu breit machen kann.Die Bauweise des Etagengestells kann auch von der in der Zeichnung gezeigten abweichen. Wesentlich ist bei dem Etagengestell, dass die mittleren Teile der Etagen 3 mit in vertikaler Richtung über einander gelegenen und nach der Vorderseite hin offnen Öffnungen versehen sind.PATENTANSPRUCHVorrichtung zum Befördern von Käsen (12) sowie zu deren Übertragen in das Lager und aus demselben heraus auf einem zumindest an den Vorderseiten offenen, mittels Fördermittels (7) zu befördernden Etagengestell, in dem die mittleren Teile der Böden (3) mit in vertikaler Richtung übereinander liegenden und sich nach der Vorderseite hin öffnenden Öffnungen versehen sind, und ferner ein mit Förderrollen versehener Ab- und Verladetisch, der schmäler als die Öffnungen in den Etagen ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Etagengestell aus zwei oder mehreren nebeneinander liegenden, miteinander verbundenen und untereinander gleichartigen Teilen (1, 2) zusammengesetzt ist und dass der Ab- und Verladetisch ebenfalls aus zwei oder mehreren nebeneinander liegenden Teilen (8, 9) zusammengesetzt ist,deren gegenseitige Abstände gleichgross wie die Abstände zwischen den Öffnungen in den Etagen (3) der nebeneinander liegenden Etagengestellteile (1, 2) sind.UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Etagen zweier nebeneinander liegenden Etagengestellteile an, zwischen denselben befindlichen gemeinsamen Vertikalstützen, befestigt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH486172A CH550107A (de) | 1972-04-01 | 1972-04-01 | Vorrichtung zum befoerdern von kaesen und zu ihrem uebertragen in ein lager und aus demselben heraus. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH486172A CH550107A (de) | 1972-04-01 | 1972-04-01 | Vorrichtung zum befoerdern von kaesen und zu ihrem uebertragen in ein lager und aus demselben heraus. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH550107A true CH550107A (de) | 1974-06-14 |
Family
ID=4283831
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH486172A CH550107A (de) | 1972-04-01 | 1972-04-01 | Vorrichtung zum befoerdern von kaesen und zu ihrem uebertragen in ein lager und aus demselben heraus. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH550107A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990005686A1 (en) * | 1988-11-15 | 1990-05-31 | Tl System Ab | Method of handling products and a device for carrying out the method |
| ITPR20120051A1 (it) * | 2012-07-30 | 2014-01-31 | Casa Del Cascinaio S R L | Dispositivo e metodo per la movimentazione di forme di formaggio |
-
1972
- 1972-04-01 CH CH486172A patent/CH550107A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1990005686A1 (en) * | 1988-11-15 | 1990-05-31 | Tl System Ab | Method of handling products and a device for carrying out the method |
| ITPR20120051A1 (it) * | 2012-07-30 | 2014-01-31 | Casa Del Cascinaio S R L | Dispositivo e metodo per la movimentazione di forme di formaggio |
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Legal Events
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