CH551180A - Verfahren und maschine zum kombinierten spuelen und trocknen von geschirr, insbesondere glaesern. - Google Patents

Verfahren und maschine zum kombinierten spuelen und trocknen von geschirr, insbesondere glaesern.

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CH551180A
CH551180A CH586872A CH586872A CH551180A CH 551180 A CH551180 A CH 551180A CH 586872 A CH586872 A CH 586872A CH 586872 A CH586872 A CH 586872A CH 551180 A CH551180 A CH 551180A
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CH
Switzerland
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hot air
washing
water
air
hot
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CH586872A
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English (en)
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Rapp Elect Fa
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/48Drying arrangements

Landscapes

  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kombinierten Spülen und Trocknen von Geschirr, insbesondere von Gläsern, in einem verschliessbaren Raum, bei dem das zu spülende Geschirr in dem Spülraum angeordnet wird, bei dem dann der Spülraum verschlossen wird und bei dem schliesslich heisses Wasser von unten und/oder oben gegen die Gegenstände gesprüht wird.



   Die Erfindung betrifft ferner eine Maschine zur Durchführung dieses Verfahrens.



   Spülmaschinen, die nach dem eingangs beschriebenen Verfahren arbeiten, sind bekannt. Es handelt sich hierbei zumeist um Geschirrspülmaschinen, die im Haushalt Verwendung finden. Bei diesen bekannten Spülmaschinen erfolgt das Trocknen der gespülten Gegenstände in der Regel dadurch, dass man die Gegenstände nach dem Spülen in dem Spülraum abtropfen lässt und eine Heizschlange am Boden des Spülraumes aufheizt. Im Haushalt erfolgt die Trocknung auf diese Weise in der Regel schnell genug, und zwar nicht nur deshalb, weil im Haushalt   normalerweise    kein Dauerbedarf an sauberem Geschirr besteht, sondern weil ein grosser Teil des Geschirrs aus relativ dickem Porzellan ist, das eine hohe Wärmespeicherkapazität (beispielsweise im Vergleich zu dünnwandigen Gläsern) hat.

  Die hohe Wärmespeicherkapazität des Porzellan-Geschirrs hat zur Folge, dass die von dem heissen Spülwasser aufgenommene Wärmemenge ausreicht, das auf dem Geschirr nach Beendigung des Spülganges verbleibende Wasser schnell zu verdampfen.



   Dagegen besteht beispielsweise in der Gastronomie in der Regel ein Dauerbedarf an sauberen Gläsern. Aus diesem Grunde forert man in dieser Branche (und in anderen Branchen, wo die Verhältnisse ähnlich liegen), dass die Trocknung der Gläser so schnell wie möglich erfolgt. Wie bereits erwähnt, trocknen die (relativ dünnwandigen) Gläser auch infolge ihrer im Vergleich zu Porzellan geringeren Wärmespeicherkapazität von Natur aus weniger schnell als Porzellan-Geschirr.



   Man hat bereits Versuche unternommen, die zu spülenden Gegenstände in einer von der Spülmaschine separaten Heissluft-Trocknungsanlage zu trocknen, nachdem man die Gegenstände in dem Spülraum der Spülmaschine nach dem Waschvorgang eine Zeitlang abtropfen liess. Der Grund, weshalb man eine separate Heisslufttrocknung vorsah und die gespülten Gegenstände nicht direkt in dem Spülraum mit Heissluft trocknete, wurde darin gesehen, dass bei einem unmittelbar nach dem Spülgang erfolgenden Eindrücken von Heissluft in den Spülraum eine Dampfwolke durch die unvermeidlichen Fugen und Ritzen der Spülmaschine aus dem Spülraum herausgedrückt werden würde.



   In dem Spülraum erfolgt nämlich nach dem Spülen mit heissem Wasser infolge der durch die Spülwasser-Wärme erhitzten Gegenstände eine starke Dampfentwicklung. Da in der Regel aus Kostengründen eine   100%ige    luft- und dampfdichte Abdichtung der Maschinen nicht vorgenommen wird, hätte ein stossartiges Eindrücken von Heissluft in den Spülraum zur Folge dass die Umgebung der Spülmaschine in kurzer Zeit nach dem Eindrücken der Heissluft in Dampf gehüllt wäre. Um das zu vermeiden, liess man die gespülten Gegenstände zunächst abtropfen und abkühlen (das Abkühlen erfolgte insbesondere beim Überführen des Einschubkorbes von der Spülmaschine in die Trockenanlage) und trocknete sie dann in der erwähnten separaten Trockenanlage.

  Die Verwendung einer separaten Trockenanlage hat jedoch einerseits den Nachteil, dass für die Trockenanlage zu sätzlicher Platz und zusätzliche Kosten erforderlich sind; anderseits erfordert das Abkühlen und Abtropfen der gespülten Gegenstände und das Überführen in die separate Trockenanlage immer noch zu viel Zeit.



   Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, das Verfahren der eingangs beschriebenen Art und die Maschine zur Durchführung des Verfahrens so zu gestalten, dass die Trocknung möglichst unmittelbar nach dem Spülen beginnen und in einer minimal kurzen Zeit erfolgen kann.



   Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Spülen der Gegenstände mit heissem Wasser in dem unteren Bereich des Spülraumes Heissluft durch eine Heisslufteintrittsöffnung eingeleitet wird, die durch eine Luftaustrittsöffnung im oberen Bereich des Spülraumes wieder austreten kann, und dass der in der austretenden Luft enthaltende Dampf abgeschieden wird.



   Durch das Abscheiden des Dampfes aus der aus dem Spülraum austretenden Luft ist es also möglich, eine Trocknung mit Heissluft im Spülraum selbst vorzunehmen. Mit dem Abscheiden des Dampfes wird verhindert, dass die Umgebung der Spülmaschine nach dem Eintreten des Dampfes in den Spülraum in Dampf gehüllt wird.



   Wenn die aus der Luftaustrittsöffnung austretende Luft direkt der Aussenatmosphäre zugeführt werden soll, ist es zweckmässig, die Heissluftzufuhr zunächst gedrosselt vorzunehmen und danach zu verstärken. Der Dampf-Abscheider stellt für die austretende Luft notwendigerweise einen   Strömt    mungswiderstand dar, so dass bei einem stossartigen Eintreten von Heissluft in den Spülraum dennoch Dampf aus dem Spülraum durch die Fugen und Ritzen der Spülmaschine in die Umgebung gedrückt werden würde. Aus diesem Grunde ist es unter der erwähnten Voraussetzung, dass die durch die Luftaustrittsöffnung austretende Luft direkt der Aussenatmosphäre zugeführt wird, zweckmässig, die gedrosselte Heissluftzufuhr erst dann zu beenden, wenn der grösste Teil des Dampfes bereits von dem Dampf-Abscheider aufgenommen worden ist.

  Die Zeit für den gedrosselten Betrieb ist in der Regel sehr kurz.



   Eine andere Möglichkeit, bei der kein gedrosselter Anlauf der Heissluftzufuhr erforderlich ist, kann darin bestehen, dass die durch die Luftaustrittsöffnung austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes wieder erhitzt und dem Spülraum erneut als Heissluft zugeführt wird. In diesem Fall muss man jedoch in Kauf nehmen, dass die dem Spülraum zugeführte Heissluft keine Frischluft ist, sondern immer noch einen erhöhten Feuchtigkeitsgehalt aufweist. Die Trocknung wird deshalb etwas länger dauern als bei Verwendung von Frischluft für die Heissluft (wenn man voraussetzt, dass ein gedrosselter Anlauf der Heissluftzufuhr nicht erfolgt).



   Den zuletzt erwähnten Nachteil kann man durch eine Kombination der beiden zuvor erwähnten Möglichkeiten vermeiden. Diese Kombination besteht darin, dass die durch die Luftaustrittsöffnung austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes zunächst wieder erhitzt und dem Spülraum er neut als Dampf zugeführt wird, und dass danach die durch die Luftaustrittsöffnung austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes der Aussenatmosphäre zugeführt und für die in den Spülraum eingeführte Heissluft aus der Aussenatmo sphäre entnommene Frischluft verwendet wird. Hier ist also einerseits kein gedrosselter Anlauf der Heissluftzufuhr er forderlich, anderseits wird nur während eines kurzen Ein schaltintervalls keine Frischluft zur Erzeugung der Heissluft verwendet.



   Eine andere Möglichkeit zur Vermeidung des Dampfaus trittes aus der Spülmaschine besteht weiterhin darin, dass die
Gegenstände nach dem Spülen mit heissem Wasser und vor dem Trocknen mit Heissluft mit kaltem Wasser kurzzeitig abgekühlt werden. Das kalte Wasser kann von oben auf die
Gegenstände gesprüht werden.



   Als Alternativlösung dazu ist aber auch eine Entschwa dung dadurch möglich, dass die Innenwände nach dem Spü len mit heissem Wasser und vor dem Trocknen mit Heissluft durch Berieselung mit kaltem Wasser abgekühlt werden.  



   Wie bereits erwähnt, betrifft die Erfindung ferner eine Maschine zur Durchführung des zuvor beschriebenen Verfahrens. In diesem Zusammenhang sei aufgezeigt, dass es bekannt ist, am Boden des verschliessbaren Spülraumes einer Spülmaschine einen mit schräg nach oben gerichteten Wasseraustrittsdüsen versehenen Dreharm vorzusehen.



   Gegenüber den bekannten Spülmaschinen unterscheidet sich die erfindungsgemässe Maschine dadurch, dass in die Spülmaschine ein Heissluftgebläse eingebaut ist, welches über eine Heisslufteintrittsöffnung im unteren Teil der Spülraumseitenwand mit dem Spülraum verbunden ist, dass eine Abschirmung für die Heisslufteintrittsöffnung gegen den Spülraum hin vorgesehen ist, welche den Eintritt von aus den Wasseraustrittsdüsen des Dreharmes austretendem Spülwasser in die Heisslufteintrittsöffnung verhindert, dass im oberen Teil der Spülraumseitenwand oder in der Deckwand mindestens eine Luftaustrittsöffnung vorgesehen ist, und dass ein Dampf-Abscheider vorgesehen ist, durch welchen die aus der Luftaustrittsöffnung austretende Luft zur Abscheidung des Wasserdampfes hindurchgeführt wird.



   Die Heissluftzufuhr kann automatisch und/oder von Hand steuerbar sein, derart, dass der Heissluftstrom zunächst gedrosselt und dann verstärkt werden kann. Zur Steuerung der Heissluftzufuhr kann der Motor des Heissluftgebläses entsprechend gesteuert werden; es ist aber auch möglich, zur Steuerung der Heissluftzufuhr eine Drosselklappe entsprechend zu verstellen. Die Vor- und Nachteile des gedrosselten Anlaufs der Heissluftzufuhr wurden bereits im Zusammenhang mit dem entsprechenden Verfahrensschritt beschrieben.



   Eine andere Möglichkeit kann darin bestehen, dass die Luftansaugöffnung des Heissluftgebläses ständig mit der Luftaustrittsöffnung des Spülraumes verbunden ist, so dass dadurch ein geschlossenes Luftumwälzsystem gebildet wird.



  Auch die Vorzüge und Nachteile dieser Ausführung wurden bereits erläutert. Alternativ dazu kann die Luftansaugöffnung des Heissluftgebläses sowohl mit der Luftaustrittsöffnung des Spülraumes als auch mit der Aussenluft verbunden sein.



   Es ist auch ein kombiniertes System möglich, in dem die Luftansaugöffnung des Heissluftgebläses entweder mit der Luftaustrittsöffnung des Spülraumes oder mit der Aussenluft verbunden wird. Dabei ist dann die Verbindung umschaltbar, derart, dass beim Einschalten des Heissluftgebläses dessen Luftansaugöffnung zunächst mit der Luftaustrittsöffnung des Spülraumes und danach mit der Aussenluft verbunden wird.



  Die Umschaltung der Verbindung der Heissluftgebläse-Ansaugöffnung kann automatisch und/oder von Hand vorgenommen werden. Beim automatischen Betrieb sollte die Zeit zwischen dem Einschalten des Heissluftgebläses und dem Umschalten der Verbindung der Heissluftgebläse-Ansaugöffnung an der Maschine einstellbar sein.



   Wenn die Gegenstände nach dem Spülen mit kaltem Wasser nachgespült werden, kann man bei der Maschine an der Deckseite des Spülraumes einen weiteren mit schräg nach unten gerichteten Wasseraustrittsdüsen versehenen Dreharm vorsehen, der das kalte Wasser von oben auf die gespülten Gegenstände sprüht. Es ist aber auch möglich, an der Deckseite des Spülraumes fest angeordnete, nach unten gerichtete Wasseraustrittsdüsen vorzusehen.



   Ein besonderes Problem bestand bei der Konstruktion der erfindungsgemässen Maschine darin, die Heisslufteintrittsöffnung gegen den Spülraum hin so abzuschirmen, dass kein Wasser in das Gebläse eintreten kann. Diese Gefahr ist besonders deshalb so gross, weil sich die Heisslufteintritts öffnung einerseits möglichst in Spülraumbodennähe befinden soll, da die Heissluft von unten in die meist behälterartigen Gegenstände, wie Gläser, eintreten soll; anderseits dreht sich aber in nur geringem Abstand über dem Spülraumboden der Dreharm und spritzt das Wasser infolge seiner schräg nach oben gerichteten Wasseraustrittsdüsen nicht nur nach oben, sondern auch zur Seite.



   Dieses Problem kann dadurch gelöst werden, dass sich die Heisslufteintrittsöffnung in der Spülraumseitenwand unmittelbar oder mit nur geringem Abstand über dem Spülraumboden befindet, dass der Spülraumboden von der Heisslufteintrittsöffnung aus schräg nach unten geneigt ist, und dass die Abschirmung für die Heisslufteintrittsöffnung von einer oberhalb der Heisslufteintrittsöffnung an der Spülraumseitenwand befestigten und nach unten in den Spülraum hineinragenden Schirmplatte gebildet ist, deren untere Kante in nur geringem Abstand über dem Spülraumboden liegt. Die Schirmplatte verhindert, dass Spritzwasser von dem Dreharm in die Heisslufteintrittsöffnung gelangt; durch den geneigten Spülraumboden kann das Wasser auf dem Spülraumboden nur von der Heisslufteintrittsöffnung wegfliessen.



   Um in jedem Fall sicherzustellen, dass auch bei besonders heftiger Wasserbewegung in dem Spülraum kein Wasser entgegen der Neigung des Spülraumbodens in die Heisslufteintrittsöffnung geschwemmt werden kann, kann   vór    der Heisslufteintrittsöffnung - wenn diese unmittelbar über dem Spülraumboden liegt - unterhalb der Schirmplatte eine Schwemmwasser-Schutzwand vorgesehen werden, die sich vom Spülraumboden aus bis in die Höhe der unteren Kante der Schirmplatte erhebt und sich über die Breite der Heisslufteintrittsöffnung erstreckt, derart, dass zu beiden Seiten der Schwemmwasser-Schutzwand zwischen dem Spülraumboden und der unteren Kante der Schirmplatte jeweils ein Schlitz verbleibt, durch den die Heissluft in den Spülraum eintritt.



  Diese Konstruktion hat zudem den Vorteil, dass die Heissluft nicht mit der hohen Geschwindigkeit, mit der sie von dem Heissluftgebläse aus der Heisslufteintrittsöffnung herausgedrückt wird, direkt in den Spülraum einströmt und dadurch den im Spülraum vorhandenen Dampf gegen die Tür bläst (so dass der Dampf die Tendenz hat, aus den Türritzen auszutreten), sondern die Heissluft wird durch die sich ergebende doppelte Umlenkung in ihrer Geschwindigkeit gedrosselt, und so in den Spülraum eingeleitet, dass sie den Dampf weniger stark nach vorn gegen die Tür drückt.



   Als Alternativlösung zu der Schirmplatte mit Schwemmwasser-Schutzwand besteht noch eine Möglichkeit zur Verhinderung des Eintrittes von Wasser in das Heissluftgebläse darin, dass an die Heisslufteintrittsöffnung ein Rohrverteiler angeschlossen ist, der aus einem Rohrstutzen und einem sich quer dazu etwa über die Spülraumbreite erstreckenden Verteilerrohr besteht, das mit nach unten und/oder schräg nach unten gerichteten Öffnungen zum Durchtritt der Heissluft versehen ist.



   Ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Maschine wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine stark schematisierte Ausführungsform der erfindungsgemässen Maschine,
Fig. 2 das Detail II in Fig. 1, von vorn gesehen,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Heisslufteinleitung, dargestellt im gleichen Ausschnitt wie das Detail in Fig. 2.



   Die in Fig. 1 dargestellte Maschine enthält einen Spülraum 10, der mit einer Türklappe 12 verschliessbar ist. Die Türklappe 12 ist um eine horizontale Achse 14 kippbar. In dem Spülraum sind Schienen 24 (in der Zeichnung ist nur eine Schiene erkennbar) zur Führung eines Drahtkorbes 26 vorgesehen, der zur Aufnahme der zu spülenden Gegenstände dient. Im vorliegenden Fall handelt es sich um Gläser 28. Der Spülraumboden 20 ist ausgehend von einer Heisslufteintrittsöffnung 50 in der hinteren Seitenwand 18 des   Spülraumes 10 gegen ein Spülwassersammelbecken 32 hin geneigt. Am Spülraumboden 20 befindet sich ein Dreharm 22, der mit schräg nach oben gerichteten Wasseraustrittsdüsen 23 versehen ist. Der Dreharm 22 ist über eine Rohrverbindung 34 mit einer Pumpe 38 verbunden, die von einem Elektromotor 40 angetrieben wird.

  Die Pumpe 38 drückt beim Betrieb der Maschine über die Rohrverbindung 34 Wasser in den Dreharm 22. Die Drehung des Dreharmes erfolgt durch die Rückstosswirkung des aus den schräg nach oben gerichteten Wasseraustrittsdüsen 23 austretenden Wassers. Das Wasser wird von unten gegen die Gläser 28 gesprüht. Es handelt sich hierbei um heisses, gegebenenfalls mit Spülmittel versehenes Wasser. Das Wasser fällt zurück auf den Spülraumboden 20 und läuft in den Spülwassersammelbehälter 32. Von hier aus gelangt es über eine Rohrverbindung 35 wieder in die Pumpe 38, wenn die Maschine auf Umwälzung des Spülwassers geschaltet ist. Nach Beendigung des Spülbetriebes kann das Wasser über die Rohrverbindung 36 aus dem Spülwasser-Sammelbehälter 32 mit Hilfe der Pumpe 38 abgesaugt und aus der Spülmaschine entfernt werden.



   Wie bereits erwähnt, befindet sich im unteren Teil der Spülraumseitenwand 18 eine Heisslufteintrittsöffnung 50.



  Diese ist mit einem Heissluftgebläse 42 verbunden, von dem der Ventilationspropeller 46 und eine Heizwendel 44 angedeutet sind. Das Heissluftgebläse bezieht die erforderliche Luft über das Rohr 48. Das Rohr 48 ist - wenn sich die am oberen Ende des Rohres 48 befindliche Steuerklappe 64 in der voll ausgezogenen Position befindet - über ein Rohr 49 mit der Luftaustrittsöffnung 60 des Spülraumes 10 verbunden. Dazwischen befindet sich ein Dampf-Abscheider 56, der die Aufgabe hat, den Dampf aus der aus dem Spülraum 10 durch die Austrittsöffnung 60 heraustretenden Luft abzuscheiden. Vor der Luftaustrittsöffnung 60 befindet sich eine Schirmplatte 58, die verhindert, dass Spritzwasser von unten direkt in die Luftaustrittsöffnung 60 gelangt.



   Wenn sich die Steuerklappe 64 in der gestrichelten Position befindet, so ist das Ansaugrohr 48 des Heissluftgebläses 42 über den mit einem perforierten Deckel versehenen Rohrstutzen 63 mit der Aussenatmopshäre verbunden.



   An der Deckseite 16 des Spülraumes 10 ist ferner ein weiterer Spülarm 30 angedeutet, aus dem nach dem Heissspülen kurzzeitig kaltes Wasser von oben auf die Gläser 28 gesprüht wird, um diese abzukühlen.



   Um die Heisslufteintrittsöffnung 50 gegen Spritzwasser abzuschirmen, ist oberhalb der Heisslufteintrittsöffnung 50 an der Spülraumseitenwand 18 eine Schirmplatte 52 befestigt, die nach unten in den Spülraum 10 hineinragt und deren untere Kante nur in geringem Abstand über dem Spülraumboden 20 liegt. Vor der Heisslufteintrittsöffnung 50 ist unterhalb der Schirmplatte 52 ferner eine Schwemmwasser Schutzwand 54 vorgesehen, die sich jedoch - wie Fig. 2 erkennen lässt - nur etwa über die Breite der Heisslufteintrittsöffnung 50 erstreckt. Die Schwemmwasser-Schutzwand 54 und die Schirmplatte 52 sind dicht miteinander verbunden, so dass die Heissluft nur durch die seitlich von der Schwemmwasser-Schutzwand 54 zwischen dem Spülraumboden 20 und der Unterkante der Schirmplatte 52 verbleibenden Schlitze 45,46 in den Spülraum eintreten kann.

  Dadurch wird die Geschwindigkeit der Heissluft gedrosselt und die Heissluft so in den Spülraum eingeleitet, dass sie den Dampf weniger stark gegen die Tür drückt. Ausserdem wird dadurch vor allem verhindert, dass Wasser in das Heissluftgebläse eintritt.



   Eine andere Möglichkeit zur Einleitung von Heissluft in den Spülraum 10 besteht darin, dass an die Heisslufteintritts öffnung 50 ein Rohrverteiler angeschlossen ist, der aus einem kurzen Rohrstutzen 70 und einem sich quer dazu etwa über die Spülraumbreite erstreckenden Verteilerrohr 71 besteht. Dieser ist unten mit Austrittslöchern 72 für die Heissluft versehen. Auch diese Ausführungsform ist gegen Spritzund Schwemmwasser geschützt.



   Nunmehr soll noch einmal kurz auf die verschiedenen Möglichkeiten des Trocknungsbetriebes eingegangen werden:
Wenn sich die Steuerklappe 64 in der voll ausgezogenen Position befindet, so saugt das Heissluftgebläse 42 über die Rohre 48 und 49 die durch die Luftaustrittsöffnung 60 aus dem Spülraum 10 austretende Luft an. Der Dampf wird aus der aus dem Spülraum 10 heraustretenden Luft durch den Dampf-Abscheider 56 abgeschieden.



   Wenn sich die Steuerklappe 64 in der gestrichelten Position befindet, so saugt das Heissluftgebläse 42 über das Rohr 48 und den mit einem perforierten Deckel versehenen Rohrstutzen 63 Frischluft an. Die aus der Luftaustrittsöffnung 60 heraustretende Luft wird, nachdem der Dampf durch den Dampf-Abscheider 56 herausgefiltert worden ist, über das Rohr 49 und den mit einem perforierten Deckel versehenenen Rohrstutzen 62 der Aussenatmosphäre zugeführt. In diesem Fall ist ein gedrosselter Anlauf des Heissluftgebläses erforderlich.



   Eine dritte Möglichkeit besteht in der Kombination der beiden zuvor erwähnten Möglichkeiten. In diesem Fall wird die Steuerklappe 64 beim Einschalten des Heissluftgebläses (mit voller Leistung) zunächst in der voll ausgezogenen Stellung gehalten und nach kurzer Zeit in die gestrichelte Stellung umgeschaltet. In diesem Fall ist ein gedrosselter Anlauf des Heissluftgebläses 42 nicht erforderlich; ausserdem wird für die Heissluft nach Ablauf der kurzen Anlaufzeit Frischluft verwendet.



   PATENTANSPRUCH 1
Verfahren zum kombinierten Spülen und Trocknen von Geschirr, insbesondere von Gläsern, in einem verschliessbaren Spülraum, bei dem das zu spülende Geschirr in dem Spülraum angeordnet wird, bei dem dann der Spülraum verschlossen wird, und bei dem schliesslich heisses Wasser von unten und/oder oben gegen die Gegenstände gesprüht wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Spülen der Gegenstände mit heissem Wasser in den unteren Bereichen des Spülraumes (10) Heissluft durch eine   Heisslufteintrittsöff-    nung (50) eingeleitet wird, die durch eine Luftaustrittsöffnung (60) im oberen Bereich des Spülraumes (10) wieder austreten kann, und dass der in der austretenden Luft enthaltende Dampf abgeschieden wird.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Heissluftzufuhr zunächst gedrosselt erfolgt und dann verstärkt wird, und dass die durch die Luftaustrittsöffnung (60) austretende Luft direkt der Aussenatmosphäre zugeführt wird.



   2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Luftaustrittsöffnung (60) austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes wieder erhitzt und dem Spülraum (10) erneut als Heissluft zugeführt wird.



   3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Luftaustrittsöffnung (60) austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes zunächst wieder erhitzt und dem Spülraum (10) erneut als Dampf zugeführt wird, und dass danach die durch die Luftaustritts öffnung (60) austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes der Aussenatmosphäre zugeführt und für die in den Spülraum (10) eingeführte Heissluft aus der Aussenatmosphäre entnommene Frischluft verwendet wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Spülraumes 10 gegen ein Spülwassersammelbecken 32 hin geneigt. Am Spülraumboden 20 befindet sich ein Dreharm 22, der mit schräg nach oben gerichteten Wasseraustrittsdüsen 23 versehen ist. Der Dreharm 22 ist über eine Rohrverbindung 34 mit einer Pumpe 38 verbunden, die von einem Elektromotor 40 angetrieben wird. Die Pumpe 38 drückt beim Betrieb der Maschine über die Rohrverbindung 34 Wasser in den Dreharm 22. Die Drehung des Dreharmes erfolgt durch die Rückstosswirkung des aus den schräg nach oben gerichteten Wasseraustrittsdüsen 23 austretenden Wassers. Das Wasser wird von unten gegen die Gläser 28 gesprüht. Es handelt sich hierbei um heisses, gegebenenfalls mit Spülmittel versehenes Wasser. Das Wasser fällt zurück auf den Spülraumboden 20 und läuft in den Spülwassersammelbehälter 32.
    Von hier aus gelangt es über eine Rohrverbindung 35 wieder in die Pumpe 38, wenn die Maschine auf Umwälzung des Spülwassers geschaltet ist. Nach Beendigung des Spülbetriebes kann das Wasser über die Rohrverbindung 36 aus dem Spülwasser-Sammelbehälter 32 mit Hilfe der Pumpe 38 abgesaugt und aus der Spülmaschine entfernt werden.
    Wie bereits erwähnt, befindet sich im unteren Teil der Spülraumseitenwand 18 eine Heisslufteintrittsöffnung 50.
    Diese ist mit einem Heissluftgebläse 42 verbunden, von dem der Ventilationspropeller 46 und eine Heizwendel 44 angedeutet sind. Das Heissluftgebläse bezieht die erforderliche Luft über das Rohr 48. Das Rohr 48 ist - wenn sich die am oberen Ende des Rohres 48 befindliche Steuerklappe 64 in der voll ausgezogenen Position befindet - über ein Rohr 49 mit der Luftaustrittsöffnung 60 des Spülraumes 10 verbunden. Dazwischen befindet sich ein Dampf-Abscheider 56, der die Aufgabe hat, den Dampf aus der aus dem Spülraum 10 durch die Austrittsöffnung 60 heraustretenden Luft abzuscheiden. Vor der Luftaustrittsöffnung 60 befindet sich eine Schirmplatte 58, die verhindert, dass Spritzwasser von unten direkt in die Luftaustrittsöffnung 60 gelangt.
    Wenn sich die Steuerklappe 64 in der gestrichelten Position befindet, so ist das Ansaugrohr 48 des Heissluftgebläses 42 über den mit einem perforierten Deckel versehenen Rohrstutzen 63 mit der Aussenatmopshäre verbunden.
    An der Deckseite 16 des Spülraumes 10 ist ferner ein weiterer Spülarm 30 angedeutet, aus dem nach dem Heissspülen kurzzeitig kaltes Wasser von oben auf die Gläser 28 gesprüht wird, um diese abzukühlen.
    Um die Heisslufteintrittsöffnung 50 gegen Spritzwasser abzuschirmen, ist oberhalb der Heisslufteintrittsöffnung 50 an der Spülraumseitenwand 18 eine Schirmplatte 52 befestigt, die nach unten in den Spülraum 10 hineinragt und deren untere Kante nur in geringem Abstand über dem Spülraumboden 20 liegt. Vor der Heisslufteintrittsöffnung 50 ist unterhalb der Schirmplatte 52 ferner eine Schwemmwasser Schutzwand 54 vorgesehen, die sich jedoch - wie Fig. 2 erkennen lässt - nur etwa über die Breite der Heisslufteintrittsöffnung 50 erstreckt. Die Schwemmwasser-Schutzwand 54 und die Schirmplatte 52 sind dicht miteinander verbunden, so dass die Heissluft nur durch die seitlich von der Schwemmwasser-Schutzwand 54 zwischen dem Spülraumboden 20 und der Unterkante der Schirmplatte 52 verbleibenden Schlitze 45,46 in den Spülraum eintreten kann.
    Dadurch wird die Geschwindigkeit der Heissluft gedrosselt und die Heissluft so in den Spülraum eingeleitet, dass sie den Dampf weniger stark gegen die Tür drückt. Ausserdem wird dadurch vor allem verhindert, dass Wasser in das Heissluftgebläse eintritt.
    Eine andere Möglichkeit zur Einleitung von Heissluft in den Spülraum 10 besteht darin, dass an die Heisslufteintritts öffnung 50 ein Rohrverteiler angeschlossen ist, der aus einem kurzen Rohrstutzen 70 und einem sich quer dazu etwa über die Spülraumbreite erstreckenden Verteilerrohr 71 besteht. Dieser ist unten mit Austrittslöchern 72 für die Heissluft versehen. Auch diese Ausführungsform ist gegen Spritzund Schwemmwasser geschützt.
    Nunmehr soll noch einmal kurz auf die verschiedenen Möglichkeiten des Trocknungsbetriebes eingegangen werden: Wenn sich die Steuerklappe 64 in der voll ausgezogenen Position befindet, so saugt das Heissluftgebläse 42 über die Rohre 48 und 49 die durch die Luftaustrittsöffnung 60 aus dem Spülraum 10 austretende Luft an. Der Dampf wird aus der aus dem Spülraum 10 heraustretenden Luft durch den Dampf-Abscheider 56 abgeschieden.
    Wenn sich die Steuerklappe 64 in der gestrichelten Position befindet, so saugt das Heissluftgebläse 42 über das Rohr 48 und den mit einem perforierten Deckel versehenen Rohrstutzen 63 Frischluft an. Die aus der Luftaustrittsöffnung 60 heraustretende Luft wird, nachdem der Dampf durch den Dampf-Abscheider 56 herausgefiltert worden ist, über das Rohr 49 und den mit einem perforierten Deckel versehenenen Rohrstutzen 62 der Aussenatmosphäre zugeführt. In diesem Fall ist ein gedrosselter Anlauf des Heissluftgebläses erforderlich.
    Eine dritte Möglichkeit besteht in der Kombination der beiden zuvor erwähnten Möglichkeiten. In diesem Fall wird die Steuerklappe 64 beim Einschalten des Heissluftgebläses (mit voller Leistung) zunächst in der voll ausgezogenen Stellung gehalten und nach kurzer Zeit in die gestrichelte Stellung umgeschaltet. In diesem Fall ist ein gedrosselter Anlauf des Heissluftgebläses 42 nicht erforderlich; ausserdem wird für die Heissluft nach Ablauf der kurzen Anlaufzeit Frischluft verwendet.
    PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum kombinierten Spülen und Trocknen von Geschirr, insbesondere von Gläsern, in einem verschliessbaren Spülraum, bei dem das zu spülende Geschirr in dem Spülraum angeordnet wird, bei dem dann der Spülraum verschlossen wird, und bei dem schliesslich heisses Wasser von unten und/oder oben gegen die Gegenstände gesprüht wird, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Spülen der Gegenstände mit heissem Wasser in den unteren Bereichen des Spülraumes (10) Heissluft durch eine Heisslufteintrittsöff- nung (50) eingeleitet wird, die durch eine Luftaustrittsöffnung (60) im oberen Bereich des Spülraumes (10) wieder austreten kann, und dass der in der austretenden Luft enthaltende Dampf abgeschieden wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Heissluftzufuhr zunächst gedrosselt erfolgt und dann verstärkt wird, und dass die durch die Luftaustrittsöffnung (60) austretende Luft direkt der Aussenatmosphäre zugeführt wird.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Luftaustrittsöffnung (60) austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes wieder erhitzt und dem Spülraum (10) erneut als Heissluft zugeführt wird.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Luftaustrittsöffnung (60) austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes zunächst wieder erhitzt und dem Spülraum (10) erneut als Dampf zugeführt wird, und dass danach die durch die Luftaustritts öffnung (60) austretende Luft nach dem Abscheiden des Dampfes der Aussenatmosphäre zugeführt und für die in den Spülraum (10) eingeführte Heissluft aus der Aussenatmosphäre entnommene Frischluft verwendet wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Un
    teransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenstände (28) nach dem Spülen mit heissem Wasser und vor dem Trocknen mit Heissluft mit kaltem Wasser abgekühlt werden.
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das kalte Wasser zum Abkühlen der Gegenstände (28) von oben auf die Gegenstände (28) gesprüht wird.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwände (18, 16, 12) nach dem Spülen mit heissem Wasser und vor dem Trocknen mit Heissluft durch Berieselung mit kaltem Wasser abgekühlt werden.
    PATENTANSPRUCH II Maschine zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I mit einem Spülraum, an dessen Boden sich ein mit schräg nach oben gerichteten Wasseraustrittsdüsen versehener Dreharm befindet, dadurch gekennzeichnet, dass in die Maschine ein Heissluftgebläse (42) eingebaut ist, welches über eine Heisslufteintrittsöffnung (50) im unteren Teil der Spülraumseitenwand (18) mit dem Spülraum (10) verbunden ist, dass eine Abschirmung (52) für die Heisslufteintrittsöffnung (50) gegen den Spülraum (10) hin vorgesehen ist, welche den Eintritt von aus den Wasseraustrittsdüsen (23) des Dreharmes (22) austretendem Spülwasser in die Heisslufteintrittsöffnung (50) verhindert, dass im oberen Teil der Spülraumseitenwand (18) oder in der Deckwand (16) mindestens eine Luftaustrittsöffnung (60) vorgesehen ist, und dass ein Dampf-Abscheider (56) vorgesehen ist,
    durch welchen die aus der Luftaustrittsöffnung (60) aus tretende Luft zur Abscheidung des Wasserdampfes hindurch geführt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 7. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekenn zeichnet, dass die Heissluftzufuhr automatisch und/oder von Hand steuerbar ist, derart, dass der Heissluftstrom zunächst gedrosselt und dann verstärkt werden kann.
    8. Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Steuerung der Heissluftzufuhr Mittel zur Steuerung des Motors des Heissluftgebläses vorgesehen sind.
    9. Maschine nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Steuerung der Heissluftzufuhr eine ver stellbare Drosselklappe vorgesehen ist.
    10. Maschine nach Patentanspruch II oder Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftansaugöffnung (48) des Heissluftgebläses (42) ständig mit der Luft austrittsöffnung des Spülraumes (10) verbunden ist, so dass dadurch ein geschlossenes Luftumwälzsystem gebildet ist.
    11. Maschine nach Patentanspruch II oder Unteran spruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftansaugöffnung (48) des Heissluftgebläses (42) entweder mit der Luftaustrittsöffnung (60) des Spülraumes (10) oder mit der Aussenluft verbindbar ist und dass die Verbindung der art umschaltbar ist, dass beim Einschalten des Heissluftgebläses (42) dessen Luftansaugöffnung (48) zunächst mit der Luftaustrittsöffnung (60) des Spülraumes und danach mit der Aussenluft verbunden wird.
    12. Maschine nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftansaugöffnung (48) des Heissluftgebläses (42) mit der Luftaustritts öffnung (60) des Spülraumes (10) und mit der Aussenluft verbunden ist.
    13. Maschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Umschaltung der Verbindung der Heissluftgebläse-Ansaugöffnung (48) automatisch und/oder von Hand vorgenommen werden kann, und dass die Zeit zwischen dem Einschalten des Heissluftgebläses (42) und dem Umschalten der Verbindung der Heissluftgebläse-Ansaug öffnung (48) bei automatischem Betrieb einstellbar ist.
    14. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an der Deckseite (16) des Spülraumes ein weiterer mit schräg nach unten gerichteten Wasseraustrittsdüsen (31) versehener Dreharm (30) vorgesehen ist, der vorzugsweise zum Kaltnachspülen der Gegenstände (28) dient.
    15. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an der Deckseite (16) des Spülraumes fest angeordnete, nach unten gerichtete Wasseraustrittsdüsen vorgesehen sind.
    16. Maschine nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Heisslufteintrittsöffnung (50) in der Spülraumseitenwand (18) unmittelbar oder mit nur geringem Abstand über dem Spülraumboden (20) befindet, dass der Spülraumboden (20) von der Heisslufteintrittsöffnung (50) aus schräg nach unten geneigt ist, und dass die Abschirmung für die Heisslufteintrittsöffnung (50) von einer oberhalb der Heisslufteintrittsöffnung (50) an der Spülraumseitenwand (18) befestigten und nach unten in den Spülraum (10) hineinragenden Schirmplatte (52) gebildet ist, deren untere Kante in nur geringem Abstand über dem Spülraumboden (20) liegt.
    17. Maschine nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Heisslufteintrittsöffnung (50) - wenn diese unmittelbar über dem Spülraumboden (20) liegt unterhalb der Schirmplatte (52) eine Schwemmwasser Schutzwand (54) vorgesehen ist, die sich vom Spülraumboden (20) aus bis in die Höhe der unteren Kante der Schirmplatte (52) erhebt und sich über die Breite der Heisslufteintrittsöffnung (50) erstreckt, derart, dass zu beiden Seiten der Schwemmwasser-Schutzwand (54) zwischen dem Spülraumboden (20) und der unteren Kante der Schirmplatte (52) jeweils ein Schlitz (45,46) verbleibt, durch den die Heissluft in den Spülraum (10) eintritt.
    18. Maschine nach Unteranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass an die Heisslufteintrittsöffnung (50) ein Rohrverteiler angeschlossen ist, der aus einem Ansatzstutzen (70) und einem sich etwa über die Spülraumbreite erstrekkenden Verteilerrohr (71) besteht, das mit nach unten und/ oder schräg nach unten gerichteten Öffnungen zum Durchtritt der Heissluft versehen ist.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2655833A1 (fr) * 1989-12-14 1991-06-21 Licentia Gmbh Machine a laver la vaisselle comportant un canal de refrigerant.
WO2004056258A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-08 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Geschirrspülmaschine mit einer trocknungseinrichtung zum trocknen von spülgut
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