CH551293A - Kartei mit umlaufenden karteireihen oder -behaeltern. - Google Patents
Kartei mit umlaufenden karteireihen oder -behaeltern.Info
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B13/00—Details of tables or desks
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-
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- B42F17/02—Card-filing arrangements, e.g. card indexes or catalogues or filing cabinets in which the cards are stored substantially at right angles to the bottom of their containers
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Karteigerät mit umlaufenden Karteireihen oder -behältern, dessen Gehäuse zur Aufnahme der Knie einer Bedienungsperson eine Vertiefung aufweist. Eine derartige Vertiefung in dem Gehäuse von Karteigeräten ist insbesondere bei mechanisch betriebenen Karteigeräten, die in stehender oder liegender Form ausgeführt sein können, vorteilhaft, da eine Bedienungsperson an derartigen Geräten Arbeitsvorgänge in rascher Folge ausführen muss und somit häufig längere Zeit vor dem Karteigerät sitzt. Dabei sollen die Knie der Bedienungsperson möglichst bequem untergebracht sein. Es ist bereits ein Karteigerät mit einem Gehäuse der eingangs erwähnten Art bekannt, bei dem die Vertiefung als Kniemulde ausgebildet ist. Diese Kniemulde ist jedoch in ihren Abmessungen nur so gross, dass gerade die Knie der das Gerät bedienenden Person darin Platz finden. Bei breiten Karteigeräten, die beispielsweise über die Breite eines Arbeitstisches hinausgehen und bei denen sich der der Bearbeitung zugängliche Teil der Karteikästen über die ganze Breite oder einen grossen Teil derselben erstreckt, ist jedoch die bekannte Kniemulde vollkommen unzureichend. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn ein solches Karteigerät von einer Person auf einem farhbaren Stuhl, der auf Rollen oder auf einer Schiene gleitet, bedient wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Karteigerät der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welches eine körpergerechte, ermüdungsfreie Bedienung gewährleistet. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Vertiefung als V-förmige Einbuchtung ausgebildet ist, welche sich über einen Teil der Breite oder über die ganze Breite des Gerätes erstreckt. Bei diesem Gerät kann die Bedienungsperson ihre Knie gut bei allen an dem Karteigerät vorkommenden Arbeitsstellungen unterbringen, ohne dass eine Ermüdung durch nicht körpergerechtes Sitzen der Bedienungsperson auftritt. Insbesondere kann sich die Bedienungsperson auch auf einem fahrbaren Stuhl an dem Karteigerät entlangbewegen, um verschiedene Arbeitsstellungen einzunehmen, ohne dass sich dabei Nachteile für die Unterbringung ihrer Beine ergeben. Vorzugsweise sind zur Aufnahme der Fusspitzen der Bedienungsperson verstellbare Füsse vorgesehen. Das Karteigerät lässt sich dadurch individuell in der Höhe einstellen, so dass die Füsse der Bedienungsperson unter das Gerät geschoben werden können, wodurch die Bedienungsperson ihre Beine freier unterbringen kann. Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben. Dabei zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Karteigerätes gemäss der Erfindung und Fig. 2 ebenfalls eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Karteigerätes gemäss der Erfindung. Die elektrisch betriebene, horizontal umlaufende Einrichtung ist nicht dargestellt. Gemäss Fig. 1 weist ein Karteigerät, welches gemäss der dargestellten Ausführungsform als ein liegendes Karteigerät mit horizontal umlaufenden Karteibehältern oder -reihen ausgebildet ist, an seiner Oberseite eine durchgehende Öffnung 2 auf, durch die die umlaufenden Karteikästen 3 zugänglich sind. Bei der dargestellten Ausführungsform sind sechs nebeneinanderliegende Karteikästen 3 zugänglich. An dem linken Ende des Karteigerätes 1 ist ferner ein in gestrichelten Linien dargestellter Schreibtisch angesetzt. Die Vorderwand 4 des in Fig. 1 dargestellten Karteigerätes ist über die gesamte Breite des Gerätes 1 als V-förmige Einbuchtung 5 ausgebildet. Die V-förmige Einbuchtung 5 bildet einen geradlinigen Scheitel 6, der sich in Kniehöhe einer Bedienungsperson durchschnittlicher Körpergrösse über die gesamte Breite des Gerätes 1 erstreckt. An den vier Ecken des Gerätes 1 sind in der Länge zweckmässig verstellbare Füsse 7 vorgesehen. Mit Hilfe dieser Füsse 7 und deren Verstellbarkeit lässt sich das Karteigerät 1 auf eine an die Schuhhöhe der Bedienungsperson angepasste Bodenfreiheit einstellen. Bei dem in Fig. 1 dargestellten Karteigerät kann die Bedienungsperson ihre Knie oder Beine auf der Bearbeitungsseite des Gerätes in jeder beliebigen Stellung unterbringen. Damit kann an allen freiliegenden Kästen der Kartei bequem gearbeitet werden, ohne dass eine nicht körpergerechte Haltung eingenommen werden muss. Dabei ist es insbesondere auch vorteilhaft, dass die Bedienungsperson ihre Füsse unter das Karteigerät schieben kann. Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des Karteigerätes weist das Gehäuse 8 in der Mitte seiner oberen Abdeckplatte eine Öffnung 2 auf, durch die die umlaufenden Karteikästen 3 zugänglich sind. Bei dieser Ausführungsform ist in der Vorderwand 4 nur an der an dem an die Öffnung 2 angrenzenden Teil eine V-förmige Einbuchtung 5 vorgesehen. Der Scheitel 6 dieser Einbuchtung liegt wiederum in Kniehöhe einer Bedienungsperson durchschnittlicher Körpergrösse. Die Einbuchtung 5 erstreckt sich über die gesamte Höhe des Karteigerätes 1. Auch bei dieser Ausführungsform des Karteigerätes 8 sind in der Länge verstellbare Füsse 7 vorgesehen. Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform des Karteigerätes ist in ihrem Aufbau besonders robust und ermöglicht auch eine einfache Bedienung der durch die Öffnung 2 zugänglichen Karteikästen 3 bei körpergerechter Haltung der Bedienungsperson. Vorzugsweise weisen die Füsse 7 etwa eine Höhe von 5 cm auf. Sie sind in der Länge zweckmässig um einige Zentimeter verstellbar. Die Einbuchtung lässt sich bei allen Arten von derartigen Karteigeräten auch bei solcher in vertikaler Bauweise vorsehen. Der Einfachheit halber wurde sie hier nur anhand von liegenden Geräten beschrieben. Die V-förmige Einbuchtung bildet eine Versteifung der Wand des Gehäuses, in der sie sich befindet. Dementspre chend kann für diese Wand ein schwächeres Material verwen det werden, als wenn diese Vertiefung nicht bestünde. PATENTANSPRUCH Karteigerät mit umlaufenden Karteireihen oder -behältern, dessen Gehäuse zur Aufnahme der Knie einer Bedienungsperson eine Vertiefung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung als V-förmige Einbuchtung (5) ausgebildet ist, welche sich über einen Teil der Breite oder über die ganze Breite des Gerätes (1) erstreckt. UNTERANSPRÜCHE 1. Karteigerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass sich die V-förmige Einbuchtung (5) über die gesamte Höhe des Karteigerätes (1) erstreckt. 2. Karteigerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die V-förmige Einbuchtung eine Versteifung der Wand des Gehäuses, in der sie sich befindet, bildet. 3. Karteigerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass es zur Schaffung von Raum für die Fusspitzen der Bedienungsperson Füsse (7) aufweist. 4. Karteigerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse (7) verstellbar sind. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf ein Karteigerät mit umlaufenden Karteireihen oder -behältern, dessen Gehäuse zur Aufnahme der Knie einer Bedienungsperson eine Vertiefung aufweist.Eine derartige Vertiefung in dem Gehäuse von Karteigeräten ist insbesondere bei mechanisch betriebenen Karteigeräten, die in stehender oder liegender Form ausgeführt sein können, vorteilhaft, da eine Bedienungsperson an derartigen Geräten Arbeitsvorgänge in rascher Folge ausführen muss und somit häufig längere Zeit vor dem Karteigerät sitzt. Dabei sollen die Knie der Bedienungsperson möglichst bequem untergebracht sein.Es ist bereits ein Karteigerät mit einem Gehäuse der eingangs erwähnten Art bekannt, bei dem die Vertiefung als Kniemulde ausgebildet ist. Diese Kniemulde ist jedoch in ihren Abmessungen nur so gross, dass gerade die Knie der das Gerät bedienenden Person darin Platz finden. Bei breiten Karteigeräten, die beispielsweise über die Breite eines Arbeitstisches hinausgehen und bei denen sich der der Bearbeitung zugängliche Teil der Karteikästen über die ganze Breite oder einen grossen Teil derselben erstreckt, ist jedoch die bekannte Kniemulde vollkommen unzureichend. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn ein solches Karteigerät von einer Person auf einem farhbaren Stuhl, der auf Rollen oder auf einer Schiene gleitet, bedient wird.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Karteigerät der eingangs erwähnten Art zu schaffen, welches eine körpergerechte, ermüdungsfreie Bedienung gewährleistet.Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Vertiefung als V-förmige Einbuchtung ausgebildet ist, welche sich über einen Teil der Breite oder über die ganze Breite des Gerätes erstreckt.Bei diesem Gerät kann die Bedienungsperson ihre Knie gut bei allen an dem Karteigerät vorkommenden Arbeitsstellungen unterbringen, ohne dass eine Ermüdung durch nicht körpergerechtes Sitzen der Bedienungsperson auftritt. Insbesondere kann sich die Bedienungsperson auch auf einem fahrbaren Stuhl an dem Karteigerät entlangbewegen, um verschiedene Arbeitsstellungen einzunehmen, ohne dass sich dabei Nachteile für die Unterbringung ihrer Beine ergeben.Vorzugsweise sind zur Aufnahme der Fusspitzen der Bedienungsperson verstellbare Füsse vorgesehen. Das Karteigerät lässt sich dadurch individuell in der Höhe einstellen, so dass die Füsse der Bedienungsperson unter das Gerät geschoben werden können, wodurch die Bedienungsperson ihre Beine freier unterbringen kann.Ausführungsformen der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen beispielsweise beschrieben.Dabei zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines Karteigerätes gemäss der Erfindung und Fig. 2 ebenfalls eine perspektivische Ansicht einer weiteren Ausführungsform des Karteigerätes gemäss der Erfindung.Die elektrisch betriebene, horizontal umlaufende Einrichtung ist nicht dargestellt.Gemäss Fig. 1 weist ein Karteigerät, welches gemäss der dargestellten Ausführungsform als ein liegendes Karteigerät mit horizontal umlaufenden Karteibehältern oder -reihen ausgebildet ist, an seiner Oberseite eine durchgehende Öffnung 2 auf, durch die die umlaufenden Karteikästen 3 zugänglich sind. Bei der dargestellten Ausführungsform sind sechs nebeneinanderliegende Karteikästen 3 zugänglich.An dem linken Ende des Karteigerätes 1 ist ferner ein in gestrichelten Linien dargestellter Schreibtisch angesetzt. Die Vorderwand 4 des in Fig. 1 dargestellten Karteigerätes ist über die gesamte Breite des Gerätes 1 als V-förmige Einbuchtung 5 ausgebildet. Die V-förmige Einbuchtung 5 bildet einen geradlinigen Scheitel 6, der sich in Kniehöhe einer Bedienungsperson durchschnittlicher Körpergrösse über die gesamte Breite des Gerätes 1 erstreckt. An den vier Ecken des Gerätes 1 sind in der Länge zweckmässig verstellbare Füsse 7 vorgesehen. Mit Hilfe dieser Füsse 7 und deren Verstellbarkeit lässt sich das Karteigerät 1 auf eine an die Schuhhöhe der Bedienungsperson angepasste Bodenfreiheit einstellen.Bei dem in Fig. 1 dargestellten Karteigerät kann die Bedienungsperson ihre Knie oder Beine auf der Bearbeitungsseite des Gerätes in jeder beliebigen Stellung unterbringen. Damit kann an allen freiliegenden Kästen der Kartei bequem gearbeitet werden, ohne dass eine nicht körpergerechte Haltung eingenommen werden muss. Dabei ist es insbesondere auch vorteilhaft, dass die Bedienungsperson ihre Füsse unter das Karteigerät schieben kann.Bei der in Fig. 2 dargestellten Ausführungsform des Karteigerätes weist das Gehäuse 8 in der Mitte seiner oberen Abdeckplatte eine Öffnung 2 auf, durch die die umlaufenden Karteikästen 3 zugänglich sind. Bei dieser Ausführungsform ist in der Vorderwand 4 nur an der an dem an die Öffnung 2 angrenzenden Teil eine V-förmige Einbuchtung 5 vorgesehen.Der Scheitel 6 dieser Einbuchtung liegt wiederum in Kniehöhe einer Bedienungsperson durchschnittlicher Körpergrösse. Die Einbuchtung 5 erstreckt sich über die gesamte Höhe des Karteigerätes 1. Auch bei dieser Ausführungsform des Karteigerätes 8 sind in der Länge verstellbare Füsse 7 vorgesehen.Die in Fig. 2 dargestellte Ausführungsform des Karteigerätes ist in ihrem Aufbau besonders robust und ermöglicht auch eine einfache Bedienung der durch die Öffnung 2 zugänglichen Karteikästen 3 bei körpergerechter Haltung der Bedienungsperson.Vorzugsweise weisen die Füsse 7 etwa eine Höhe von 5 cm auf. Sie sind in der Länge zweckmässig um einige Zentimeter verstellbar.Die Einbuchtung lässt sich bei allen Arten von derartigen Karteigeräten auch bei solcher in vertikaler Bauweise vorsehen. Der Einfachheit halber wurde sie hier nur anhand von liegenden Geräten beschrieben.Die V-förmige Einbuchtung bildet eine Versteifung der Wand des Gehäuses, in der sie sich befindet. Dementspre chend kann für diese Wand ein schwächeres Material verwen det werden, als wenn diese Vertiefung nicht bestünde.PATENTANSPRUCHKarteigerät mit umlaufenden Karteireihen oder -behältern, dessen Gehäuse zur Aufnahme der Knie einer Bedienungsperson eine Vertiefung aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung als V-förmige Einbuchtung (5) ausgebildet ist, welche sich über einen Teil der Breite oder über die ganze Breite des Gerätes (1) erstreckt.UNTERANSPRÜCHE 1. Karteigerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass sich die V-förmige Einbuchtung (5) über die gesamte Höhe des Karteigerätes (1) erstreckt.2. Karteigerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die V-förmige Einbuchtung eine Versteifung der Wand des Gehäuses, in der sie sich befindet, bildet.3. Karteigerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass es zur Schaffung von Raum für die Fusspitzen der Bedienungsperson Füsse (7) aufweist.4. Karteigerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Füsse (7) verstellbar sind.
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1973
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Also Published As
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