CH551304A - Lenkspindelverschluss. - Google Patents

Lenkspindelverschluss.

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CH551304A
CH551304A CH1758172A CH1758172A CH551304A CH 551304 A CH551304 A CH 551304A CH 1758172 A CH1758172 A CH 1758172A CH 1758172 A CH1758172 A CH 1758172A CH 551304 A CH551304 A CH 551304A
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CH
Switzerland
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locking
bevel gear
steering spindle
spindle lock
roller
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Application number
CH1758172A
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Neale Charles O
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R25/00Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles
    • B60R25/01Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens
    • B60R25/02Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism
    • B60R25/021Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch
    • B60R25/0211Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member radially and linearly moved towards the steering column
    • B60R25/02115Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member radially and linearly moved towards the steering column key actuated
    • B60R25/02118Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member radially and linearly moved towards the steering column key actuated with linear bolt motion parallel to the lock axis
    • B60R25/02121Fittings or systems for preventing or indicating unauthorised use or theft of vehicles operating on vehicle systems or fittings, e.g. on doors, seats or windscreens operating on the steering mechanism restraining movement of the steering column or steering wheel hub, e.g. restraining means controlled by ignition switch comprising a locking member radially and linearly moved towards the steering column key actuated with linear bolt motion parallel to the lock axis comprising safety devices avoiding locking until removal of the key

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Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen mit einem Elektroschalter, insbesondere für Zündung und Anlasser, ausgerüsteten Lenkspindelverschluss mit einer koaxial zum Schliesszylinder liegenden, drehbar angeordneten Schliesswalze zum Zurückziehen des axial verschieblichen Riegelbolzens, welcher in zurückgezogener Stellung durch ein bei Abzug des Schlüssels in Freigabestellung steuerbares Sperrglied zum federbelasteten Vortreten in die Sperrstellung freigegeben wird.



   Bei den bekannten Verschlüssen dieser Art durchsetzt der axial verschiebliche Riegelbolzen den ebenfalls in axialer Ausrichtung zum Gehäuse angeordneten Elektroschalter.



  Daher ist es nicht möglich, letzteren in Kreisquerschnittsform auszubilden. Seine Bauform entspricht demgemäss dem eines Kreissegmentes. Eine zusätzliche Verminderung erhält die Querschnittsform des segmentförmigen Elektroschalters dann noch durch eine Riegelbolzen-Durchtrittsöffnung. Vorgenannte Ausbildung des Elektroschalters bringt jedoch nicht unerhebliche Nachteile mit sich. Einerseits wird ein aufwendiges Schaltereingerichte erforderlich. Andererseits ist auch der Drehbereich der Schaltwalze des Elektroschalters durch die Segmentform begrenzt. Das bedeutet, dass nur geringe Schaltwege von der einen zur anderen Schaltstellung vorliegen.



  Daraus können sich Fehlschaltungen ergeben. Ferner besteht sodann noch ein weiterer Nachteil der bekannten Ausgestaltung darin, dass vorgenannte Elektroschalter ausschliesslich nur bei Lenkspindelverschlüssen mit axial austretendem Riegelbolzen einsetzbar sind. Bei Lenkspindelverschlüssen mit quer aus dem Gehäuse austretendem Riegelbolzen sind sie daher nicht verwendbar. Hieraus ergeben sich vor allem wirtschaftliche Nachteile.



   Aufgabe der Erfindung ist es, einen gattungsgemässen Lenkspindelverschluss von vorteilhaftem Aufbau anzugeben, derart, dass die sonst bei Lenkspindelverschlüssen mit quer au dem Gehäuse austretendem Riegelbolzen verwendeten,   eink    kreisförmige Querschnittsform aufweisendem   Elektroschalte    günstigst zuzuordnen sind.



   Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Patentanspruch angegebene Erfindung.



   Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Ausgestaltungen der erfinderischen Lösung dar.



   Der Vorteil der erfindungsgemässen Lösung liegt im wesentlichen darin, dass trotz axial austretendem Riegelbolzen die volle Kreisquerschnittsform des Elektroschalters erhalten bleiben kann. Daher können für einen solchen Lenkspindel   ver    schluss mit axial verlagerbarem Riegelbolzen die üblicherweise bei den Lenkspindelverschlüssen mit quer zum Gehäuse austretendem Riegelbolzen mit Vorteil verwendeten Elektroschalter eingesetzt werden. Daraus ergeben sich nicht unerhebliche Einsparungen bei der Herstellung des erfindungsgemässen Lenkspindelverschlusses. Der Elektroschalter lässt sich an bequem erreichbarer Stelle quer zur Achsrichtung des Lenkspindelverschlussgehäuses ansetzen. Die Drehübertragung von der Schliesswalze auf den Elektroschalter erfolgt dabei günstigst über eine Kegelradverzahnung.

  Durch vorzugsweise gleiche Zähnezahl der Kegelradverzahnung der Schliesswalze und des mit dem Elektroschalter gekuppelten Übertragungskegelrades entspricht der zurückgelegte Drehwinkel des beweglichen Schaltteiles dem zurückgelegten Drehwinkel des Schlüssels. Auch lässt sich das Übertragungskegelrad mit Vorteil in den Gesamtaufbau des Gehäuses einfügen. Die Riegelbolzenführung wird dadurch in keiner Weise benachteiligt. Das Übertragungskegelrad kann zwecks kostensparender Herstellung vorzugsweise aus Spritzguss hergestellt werden, bedingt durch die grossen Fertigungsgenauigkeiten auf diesem Gebiet.



  Gleiches gilt auch für die Kegelradverzahnung der Schliesswalze.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Fig. 1 bis 4 erläutert.



   Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des erfindungsgemässen Verschlusses mit zugehörigem Schlüssel,
Fig. 2 in vergrössertem Masstab einen teilweisen Längs schnitt durch den Verschluss bei steckendem Schlüssel und zurückgezogenem Riegelbolzen,
Fig. 3 den Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2, jedoch bei strichpunktiert dargestelltem Gehäuse und
Fig. 4 eine vergrösserte Einzeldarstellung im Bereich des
Zahneingriffes zwischen Übertragungskegelrad und Kegelrad verzahnung der Schliesswalze.



   Der Lenkspindelverschluss besitzt das Gehäuse 1. Letzteres weist den Gehäuseabschnitt li zur Aufnahme der nicht darge stellten Lenkspindel und den Gehäuseabschnitt 1" auf, in welchem der Zylinderschlosskörper 2 untergebracht ist. Die
Aufnahmeöffnung 3 des Gehäuseabschnittes 1' für den Zylin derschlosskörper 2 ist von der Kopfplatte 4 verschlossen.



   In dem Zylinderschlosskörper 2 lagert der mittels des
Schlüssels 5 drehbare Zylinderkern 6. Letzterer trägt an sei nem gehäuseinnenseitig liegenden Ende die Schliesswalze 7.



   Diese ist mit einer Steuerkurve 8 versehen, mittels welcher der in einem axial ausgerichteten Führungsschaft 9 des Gehäuses 1 verschiebliche Riegelbolzen 10 in die Freigabestellung verla gert werden kann. Zu diesem Zweck besitzt der gegenüber dem Riegelkopf 11 querschnittskleinere Riegelschwanz 12 das der Steuerkurve 8 zugeordnete hakenförmige Ende 13.



   Beaufschlagt wird der Riegelbolzen 10 in Sperrichtung von   der    sich an der Kopfplatte 4 abstützenden Druckfeder 14. In dem Riegelschwanz 12 ist eine sich in Längsrichtung erstrek kende Nut 15 vorgesehen. Letztere nimmt das eine Ende 16 des Sperrgliedes 17 auf, während das andere Ende 18 des
Sperrgliedes 17 in einer Rinne 19 des Schlossgehäusekörpers
2 gleitet. Diese Rinne 19 bildet im schlüsseleinsteckseitigen
Bereich eine sich bis zur Zylinderkern-Mantelfläche erstrek kende Erweiterung 20 aus. In die Erweiterung tritt der haken förmige Fortsatz 21 des Endes 18 des Sperrgliedes 17. Der
Fortsatz 21 bildet eine Steuerschräge 22 aus, die mit der ent sprechenden Auflaufschräge 23 des Schlossgehäusekörpers 2 zusammenwirkt.



   Belastet ist das Sperrglied 17 von einer sich an der Kopf platte 4 abstützenden Druckfeder 24, die über einen mit abge schrägter Stirnfläche ausgestatteten Bolzen 25 das Sperrglied
17 zum einen in axialer Richtung einwärts und zum anderen den hakenförmigen Fortsatz 21 in Richtung zur Zylinderkern
Mantelfläche belastet.



   Das Sperrglied 17 besitzt an seinem schlosseinwärts gerich teten, querschnittskleineren Ende 16 einen Steuerkopf 26 mit einer schräg ansteigenden Flanke 26'. Der Steuerkopf 26 wirkt mit einem in einer Radialausnehmung des Gehäuses 1 geführten, in Richtung des Riegelschwanzes 12 federbelasteten Hal teteil 27 zusammen. Bei zurückgezogenem Riegelbolzen 10 greift das Halteteil 27 in eine Querausnehmung 28 des Riegel schwanzes 12 ein und fixiert dessen Lage auch dann, wenn die Schliesswalze 7 aus ihren anderen Wirkstellungen in die Halt Stellung zurückgedreht worden ist, vgl. Fig. 2.



   Zur   bertragung    der Schliessdrehung auf den Elektroschalter 29 ist die Schliesswalze 7 mit einer Kegelradverzahnung 30 ausgestattet. Letztere befindet sich an der dem Schliesszylinder abgekehrten Trommel-Stirnkante   7    der Schliesswalze 7. Demzufolge ist eine einstückige Bauform mit geringen Abmessungen verwirklichbar.



   In Eingriff steht die Kegelradverzahnung 30 mit einem   Übertragungskegelrad    31. Letzreres ist mit einem Wellenstumpf 32 ausgerüstet, der in einer dem Führungsschaft 9 des Riegelbolzens 10 benachbarten, radial zur Schliesszylinder achse verlaufenden Sackbohrung 33 lagert. Durch diese Sack  bohrung erfährt das Gehäuse keine gefährdende Stabilitätsminderung. Auf der dem Wellenstumpf 32 gegenüberliegenden Seite geht von dem Übertragungskegelrad 31 der Übertragungszapfen 34 aus. Letzterer greift formschlüssig in eine angepasste Öffnung 35 des beweglichen Schaltteiles 36 des Elektroschalters 29 ein, und zwar in zentraler Ausrichtung zu diesem.



   Der Elektroschalter 29 ist an der Querseite des Gehäuses 1 teilweise in eine Vertiefung 37 eingesteckt. Durch das Eintreten des Übertragungszapfens 34 in das bewegliche Schaltteil 36 und das teilweise Eintreten des Elektroschalters in die Vertiefung 37 ist eine Schachtelung vorgenannter Bauteile ineinander gegeben, so dass zum einen eine vereinfachte Montage und zum anderen eine stabile Anordnung dieser Bauteile vorliegt. Zur Befestigung der eingesetzten Lage des Elektroschalters 29 dienen die diametral gegenüberliegenden Schrauben 38, die den Flansch 39 des Elektroschalters 29 gegen den von der Querseite des Gehäuses 1 ausgehenden Kragen 40 drücken.



   Damit das Übertragungskegelrad 31 bei nicht montiertem Elektroschalter 29 in seiner Lage verbleibt, formt die Kegelradverzahnung 30 der Schliesswalze 7 im Bereich der Kegelbasis B eine der Zahnhöhe entsprechende Schulter 41. Gegen diese abgeschrägte Schulter 41 tritt die abgeschrägte Fläche 42 des Übertragungskegelrades 31, siehe insbesondere Fig. 4. Die axiale Sicherung des Übertragungskegelrades 31 geschieht demzufolge einerseits durch den Boden 37' der Vertiefung 37 und andererseits durch das Zusammenwirken zwischen der Schulter 41 der Kegelradverzahnung 30 und der abgeschrägten Fläche 42 des Übertragungskegelrades 31. Diese Bauform gestattet eine getrennte Zulieferung von Lenkspindelverschluss und Elektroschalter. Auch ergeben sich dadurch Vorteile bei einer eventuellen Demontage des Lenkspindelverschlusses.



   Der zu dem vorbeschriebenen Lenkspindelverschluss zugehörige Schlüssel 5 ist an seiner den Kerben gegenüberliegenden Seite im Bereich der Schlüsselspitze mit einem Fortsatz 43 ausgerüstet, für welchen der Zylinderkörper 2 den in gleicher Ebene des Sperrgliedes 17 angeordneten Kanal 2' formt.



   Damit der in Sperrstellung getretene Riegelbolzen 10 nicht ohne weiteres von aussen her unbefugterweise zurückgedrückt werden kann, trägt die Schliesswalze 7 einen radial gerichteten, mit einer Schräge ausgestatteten abgefederten Sperrzapfen 44. Es liegt hierbei eine undrehbare Lagerung desselben vor.



   Es ergibt sich folgende Wirkungsweise des Lenkspindelverschlusses:
Beim Einführen des Schlüssels 5 in den in Sperrstellung befindlichen Lenkspindelverschluss wird durch den Fortsatz 43 kurzzeitig das Sperrglied 17 über die Steuerschräge 22 verschwenkt. Nach vollständig eingeführtem Schlüssel erlauben die eingeordneten Zuhaltungen die Drehung des Zylinderkernes 6. Während dieser Drehung nimmt die Schliesswalze 7 über die Steuerkurve 8 den Riegelbolzen 10 mit, wobei dessen Riegelkopf 11 aus der entsprechenden Ausnehmung der Lenkspindel heraustritt. Nach vollständiger Zurückverlagerung greift das Halteteil 27 in die Querausnehmung 28 des Riegelschwanzes 12 ein. Die dabei stattfindende Schliessdrehung des Schlüssels 5 wird über die Kegelradverzahnung 30 und das Übertragungskegelrad 31 dem Elektroschalter 29 mitgeteilt.



   Nach Zurückdrehen des Zylinderkernes 6 in die Stellung  Halt  liegt die in Fig. 2 veranschaulichte Lage des Schlosseingerichtes vor. In der Schlussphase der Schlüsselabziehbewegung beaufschlagt der Fortsatz 43 des Schlüssels 5 den hakenförmigen Fortsatz 21 des Sperrgliedes 17. Dieses wird dadurch zuerst ausschliesslich in axialer Richtung mitgeschleppt.



   Gleichzeitig hierzu verlagert die Flanke 26' des Steuerkopfes 26 das Halteteil 27 in radialer Richtung auswärts, so dass dieses ausser Eingriff mit der Querausnehmung 28 des Riegelschwanzes 12 gelangt. Der Riegelbolzen 10 kann somit in seine Sperrstellung vorschnellen. Ebenfalls wird bei der Abzugsbewegung der hakenförmige Fortsatz 21 des Sperrgliedes 17 zufolge Zusammenwirkens seiner Steuerschräge 22 mit der Auflaufschräge 23 angehoben, so dass der Weg für den Fortsatz 43 des Schlüssels 5 frei ist und letzterer ganz aus dem Lenkspindelverschluss herausgezogen werden kann. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Mit einem Elektroschalter, insbesondere für Zündung und Anlasser, ausgerüsteter Lenkspindelverschluss mit einer koaxial zum Schliesszylinder liegenden, drehbar angeordneten Schliesswalze (7) zum Zurückziehen des axial verschieblichen Riegelbolzens (10), welcher in zurückgezogener Stellung durch ein bei Abzug des Schlüssels in Freigabestellung ste.uerbares Sperrglied (17) zum federbelasteten Vortreten in die Sperrstellung freigegeben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Schliesswalze (7) eine Kegelradverzahnung (30) zugeordnet ist, die mit einem quer zur Achsrichtung angeordneten Übertragungskegelrad (31) kämmt, welches mit dem beweglichen Schaltteil (36) des Elektroschalters (29) gekuppelt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Lenkspindelverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kegelradverzahnung (30) der Schliesswalze (7) an der dem Schliesszylinder abgekehrten Trommel-Stirnkante (7') angeordnet ist.
    2. Lenkspindelverschluss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungskegelrad (31) mittels eines Wellenstumpfes (32) in einer dem Führungsschacht (9) des Riegelbolzens (10) benachbarten Sackbohrung (33) des Gehäuses (1) lagert und mit einem gegenüberliegenden Übertragungszapfen (34) in das beweglichen Schaltteil (36)eingreift.
    3. Lenkspindelverschluss nach Unteranspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schalter (29) teilweise in einer Vertiefung (37) an der Querseite des Gehäuses (1) eingelassen ist.
    4. Lenkspindelverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kegelradverzahnung (30) der Schliesswalze (7) im Bereich der Kegelbasis (B) eine der Zahnhöhe entsprechende Schulter (41) zugeordnet ist, welche eine abgeschrägte Fläche (42) des Übertragungskegelrades (31) übergreift.
CH1758172A 1972-12-01 1972-12-01 Lenkspindelverschluss. CH551304A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999006261A3 (de) * 1997-08-01 1999-04-08 Marquardt Gmbh Lenkradverriegelung an einem kraftfahrzeug
EP1647457A1 (de) * 2004-10-14 2006-04-19 Mazda Motor Corporation Lenksperre
DE102013104991A1 (de) * 2013-05-15 2014-12-04 Thyssenkrupp Presta Aktiengesellschaft Lenkradschloss

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ES411588A1 (es) 1976-01-01

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