CH551320A - Behaelterteil, insbesondere eines behaelters fuer pulvrigen oder koernigen inhalt. - Google Patents

Behaelterteil, insbesondere eines behaelters fuer pulvrigen oder koernigen inhalt.

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CH551320A
CH551320A CH397873A CH397873A CH551320A CH 551320 A CH551320 A CH 551320A CH 397873 A CH397873 A CH 397873A CH 397873 A CH397873 A CH 397873A CH 551320 A CH551320 A CH 551320A
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CH
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CH397873A
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Obrist Albert & Co
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D83/00Containers or packages with special means for dispensing contents
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D17/00Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions
    • B65D17/28Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness
    • B65D17/401Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall
    • B65D17/4012Rigid or semi-rigid containers specially constructed to be opened by cutting or piercing, or by tearing of frangible members or portions at lines or points of weakness characterised by having the line of weakness provided in an end wall for opening partially by means of a tearing tab

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Packages (AREA)
  • Containers Opened By Tearing Frangible Portions (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Behälterteil, insbesondere eines Behälters für pulvrigen oder körnigen Inhalt.



   Es ist bekannt, Streulöcher am Oberteil eines Behälters vorzusehen, die entweder von einem entfernbaren oder drehbaren Deckel oder von einer entfernbaren Folie überdeckt sind. In beiden Fällen werden die Streulöcher bei der Fertigung des Behälters hergestellt. In einem getrennten Arbeitsgang wird dann das die Streulöcher überdeckende Teil passend zu dem die Streulöcher aufweisenden Oberteil des Behälters hergestellt.



   Mit der Erfindung soll ein Behälterteil, insbesondere der Entleerungsteil eines Behälters, einfacher herstellbar und gleichzeitig gegen ein unbefugtes Öffnen gesichert ausgebildet werden. Hierzu ist ein Behälterteil nach der Erfindung gekennzeichnet durch eine Abreisslasche, die mit mindestens einem Wandbereich verbunden ist, welcher von Schwächungslinien umgeben ist und zum Bilden von Entleerungsöffnungen dient.



   Ein Behälter mit einem solchen Behälterteil ist einschliesslich seines Entleerungsteils in einem einzigen Arbeitsgang herstellbar. Eine Sicherung gegen unbefugtes Öffnen ist dadurch gegeben, dass die Entleerungsöffnung erst beim erstmaligen Gebrauch des Behälters durch Abtrennen der von den Schwächungslinien umgebenen Wandbereiche über die Abreisslasche gebildet werden.



   Die Erfindung ist mit weiteren Einzelheiten im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Behälter mit einem Behälterteil nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt durch den Behälter nach Fig. 1 längs der Linie II-II in Fig. 1 und
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Behälter wie Fig. 1 in geöffnetem Zustand seiner Entleerungsöffnung.



   Der aus Kunststoff bestehende Behälterkörper 1 des gezeigten Behälters ist mittels eines ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Deckels 2 fest verschlossen, dessen Rand 3 über den Öffnungsrand 4 des Behälterkörpers umgebördelt ist und hinter eine Rippe 5 an dem Öffnungsrand 4 greift.



   In der Deckelwand 6 sind getrennt voneinander zwei durch Schwächungslinien 7 und 8 umgrenzte Wandbereiche 9 und 10 vorgesehen. Jeder Wandbereich 9, 10 umfasst drei runde Teile 11 bzw. 12, die miteinander durch Stege 13 bzw. 14 verbunden sind. Die in Fig. 1 obersten Teile 11, 12 sind über Stege 15, 16 mit einer Abreisslasche 17 verbunden. Durch Ziehen an der Abreisslasche, in den Figuren 1 und 2 gesehen von oben nach unten, wird eine Kraft über die Stege 15, 16 auf die Wandbereiche 9, 10 ausgeübt. Durch diese Kraft werden die Schwächungslinien 7, 8 aufgerissen, so dass die Wandbereiche 9, 10 zusammen mit der Abreisslasche 17 von der Deckelwand 6 entfernt werden.



   Der Zustand des Behälters nach zusammen mit der Abreisslasche entfernten Wandbereichen 9, 10 ist in Fig. 3 dargestellt.



  Nach Entfernen der Wandbereiche 9, 10 sind zwei Gruppen 9', 10' von jeweils miteinander über Engstellen 13' bzw. 14' verbundenen Entleerungsöffnungen 11' bzw. 12' in der Dekkelwand 6 gebildet.



   Die Abreisslasche kann im Spritzgiessverfahren gleichzeitig mit der Herstellung des Deckels 2 angegossen sein.



   PATENTANSPRUCH



   Behälterteil, insbesondere eines Behälters für pulvrigen oder körnigen Inhalt, gekennzeichnet durch eine Abreisslasche (17), die mit mindestens einem Wandbereich (9, 10) verbunden ist, welcher von Schwächungslinien (7, 8) umgeben ist und zum Bilden von Entleerungsöffnungen (11', 12') dient.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Behälterteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wandbereich (9, 10) zur Bildung von mehreren miteinander verbundenen Entleerungsöffnungen (11', 12') gestaltet ist.

 

   2. Behälterteil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wandbereich (9, 10) mehrere über Zwischenstege (13, 14) miteinander verbundene Wandbereichsteile (11, 12) aufweist.



   3. Behälterteil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Wandbereiche (9, 10) voneinander getrennt vorgesehen sind, die mit der Abreisslasche (17) über jeweils einen Steg (15, 16) verbunden sind.



   4. Behälterteil nach Unteranspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede einen Wandbereich (9, 10) umgebende Schwächungslinie (7, 8) jeweils in sich geschlossen ist.



   5. Behälterteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wandbereich (9, 10) in einem Deckel (2) für den Behälter (1) ausgebildet ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Behälterteil, insbesondere eines Behälters für pulvrigen oder körnigen Inhalt.
    Es ist bekannt, Streulöcher am Oberteil eines Behälters vorzusehen, die entweder von einem entfernbaren oder drehbaren Deckel oder von einer entfernbaren Folie überdeckt sind. In beiden Fällen werden die Streulöcher bei der Fertigung des Behälters hergestellt. In einem getrennten Arbeitsgang wird dann das die Streulöcher überdeckende Teil passend zu dem die Streulöcher aufweisenden Oberteil des Behälters hergestellt.
    Mit der Erfindung soll ein Behälterteil, insbesondere der Entleerungsteil eines Behälters, einfacher herstellbar und gleichzeitig gegen ein unbefugtes Öffnen gesichert ausgebildet werden. Hierzu ist ein Behälterteil nach der Erfindung gekennzeichnet durch eine Abreisslasche, die mit mindestens einem Wandbereich verbunden ist, welcher von Schwächungslinien umgeben ist und zum Bilden von Entleerungsöffnungen dient.
    Ein Behälter mit einem solchen Behälterteil ist einschliesslich seines Entleerungsteils in einem einzigen Arbeitsgang herstellbar. Eine Sicherung gegen unbefugtes Öffnen ist dadurch gegeben, dass die Entleerungsöffnung erst beim erstmaligen Gebrauch des Behälters durch Abtrennen der von den Schwächungslinien umgebenen Wandbereiche über die Abreisslasche gebildet werden.
    Die Erfindung ist mit weiteren Einzelheiten im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Behälter mit einem Behälterteil nach der Erfindung; Fig. 2 einen Schnitt durch den Behälter nach Fig. 1 längs der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 eine Draufsicht auf den Behälter wie Fig. 1 in geöffnetem Zustand seiner Entleerungsöffnung.
    Der aus Kunststoff bestehende Behälterkörper 1 des gezeigten Behälters ist mittels eines ebenfalls aus Kunststoff bestehenden Deckels 2 fest verschlossen, dessen Rand 3 über den Öffnungsrand 4 des Behälterkörpers umgebördelt ist und hinter eine Rippe 5 an dem Öffnungsrand 4 greift.
    In der Deckelwand 6 sind getrennt voneinander zwei durch Schwächungslinien 7 und 8 umgrenzte Wandbereiche 9 und 10 vorgesehen. Jeder Wandbereich 9, 10 umfasst drei runde Teile 11 bzw. 12, die miteinander durch Stege 13 bzw. 14 verbunden sind. Die in Fig. 1 obersten Teile 11, 12 sind über Stege 15, 16 mit einer Abreisslasche 17 verbunden. Durch Ziehen an der Abreisslasche, in den Figuren 1 und 2 gesehen von oben nach unten, wird eine Kraft über die Stege 15, 16 auf die Wandbereiche 9, 10 ausgeübt. Durch diese Kraft werden die Schwächungslinien 7, 8 aufgerissen, so dass die Wandbereiche 9, 10 zusammen mit der Abreisslasche 17 von der Deckelwand 6 entfernt werden.
    Der Zustand des Behälters nach zusammen mit der Abreisslasche entfernten Wandbereichen 9, 10 ist in Fig. 3 dargestellt.
    Nach Entfernen der Wandbereiche 9, 10 sind zwei Gruppen 9', 10' von jeweils miteinander über Engstellen 13' bzw. 14' verbundenen Entleerungsöffnungen 11' bzw. 12' in der Dekkelwand 6 gebildet.
    Die Abreisslasche kann im Spritzgiessverfahren gleichzeitig mit der Herstellung des Deckels 2 angegossen sein.
    PATENTANSPRUCH
    Behälterteil, insbesondere eines Behälters für pulvrigen oder körnigen Inhalt, gekennzeichnet durch eine Abreisslasche (17), die mit mindestens einem Wandbereich (9, 10) verbunden ist, welcher von Schwächungslinien (7, 8) umgeben ist und zum Bilden von Entleerungsöffnungen (11', 12') dient.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Behälterteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wandbereich (9, 10) zur Bildung von mehreren miteinander verbundenen Entleerungsöffnungen (11', 12') gestaltet ist.
    2. Behälterteil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wandbereich (9, 10) mehrere über Zwischenstege (13, 14) miteinander verbundene Wandbereichsteile (11, 12) aufweist.
    3. Behälterteil nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Wandbereiche (9, 10) voneinander getrennt vorgesehen sind, die mit der Abreisslasche (17) über jeweils einen Steg (15, 16) verbunden sind.
    4. Behälterteil nach Unteranspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass jede einen Wandbereich (9, 10) umgebende Schwächungslinie (7, 8) jeweils in sich geschlossen ist.
    5. Behälterteil nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Wandbereich (9, 10) in einem Deckel (2) für den Behälter (1) ausgebildet ist.
CH397873A 1973-03-19 1973-03-19 Behaelterteil, insbesondere eines behaelters fuer pulvrigen oder koernigen inhalt. CH551320A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2602485A1 (fr) * 1986-08-06 1988-02-12 Franpac Couvercle metallique a panneaux d'ouverture pre-incise

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2602485A1 (fr) * 1986-08-06 1988-02-12 Franpac Couvercle metallique a panneaux d'ouverture pre-incise
EP0256920A1 (de) * 1986-08-06 1988-02-24 Franpac (S.A.) Aus Metall bestehender Deckel mit vorgekerbter Aufreissfläche

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