CH551545A - Halteanordnung fuer eine vielzahl im abstand paralleler zur befestigung einer unterdecke an einer festdecke dienender blechschienen. - Google Patents
Halteanordnung fuer eine vielzahl im abstand paralleler zur befestigung einer unterdecke an einer festdecke dienender blechschienen.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
- E04B9/22—Connection of slabs, panels, sheets or the like to the supporting construction
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Description
Die Erfindung betrifft eine Halteanordnung für eine Vielzahl im Abstand paralleler, zur Befestigung einer Unterdecke an einer Festdecke dienender Blechschienen, die das Profil eines oben offenen U aufweisen, wobei die Ränder der U Schenkel wulstartig einwärts gebogen sind an einer Anzahl senkrecht dazu angeordneter Trägerschienen vom gleichen Profil, die mit ihrer offenen Seite nach unten gerichtet sind und mit ihren Wülsten auf den Wülsten der erstgenannten U-Schienen aufsitzen und die an der Festdecke aufgehäugt sind.
Für ein System von senkrecht zueinander angeordneten U-Schienen zur Halterung einer Unterdecke, wobei jedoch die oberen Schienen gleichfalls mit ihrer offenen Seite zur Festdecke hin gekehrt sind, ist bereits ein Drahtbügel vorgeschlagen worden (DBGM 7 030 630).
Aufgabe der Erfindung ist es, die Beweglichkeit der oberen und unteren Schienen zueinander bei bereits angebrachter Halterung wesentlich zu erhöhen, um die Montage zu erleichtern, während welcher erfahrungsgemäss stets ein ständiges Nachjustieren erforderlich ist.
Die erfindungsgemässe Halteanordnung ist gekennzeichnet durch einen Verbindungsklips aus einem quadratischen Blech, bei dem ein Paar gegenüberliegender Seiten in einer Richtung senkrechte Abwinklungen und dann nach aussen gerichtete Abwinklungen aufweist und das andere Paar gegen überliegender Seiten in der entgegengesetzten Richtung senkrechte Abwinklungen und dann nach aussen gerichtete Abwinklungen aufweist, wobei die Grösse des Bleches und der Abwinklungen derart bemessen ist, dass die der einen Richtung zugekehrten Abwinklungen unter die Wülste der einen Blechschienen und die der anderen Richtung zugekehrten Abwinklungen unter die Wülste der anderen Blechschienen schnappbar sind.
Bei der Montage lässt man in der Nähe einer Kreuzverbindung zweier Schienen, z.B. in die obere Schiene, den Klips mit seinen Abwinklungen unter die Wülste dieser Schiene schnappen, anschlissend schiebt man den Klips genau an die Kreuzverbindungsstelle und lässt die untere Schiene mit ihren Wülsten über die Abwinklungen des Verbindungsklipses schnappen. Ein solcher Klips erlaubt es, jede Schiene während der Montage leicht sowohl in ihrer Verlaufsrichtung aus auch senkrecht dazu zu verschieben.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung können die nach aussen gerichteten Abwinklungen jedes Klipses in wieder nach einwärts gerichtete Abwinklungen enden. Diese nach einwärts gerichteten Abwinklungen dienen vorteilhafterweise als Führungen beim Einschnappen des Klipses und erleichtern damit den Einschnappvorgang.
Wie weiter gefunden wurde, kann mindestens das eine Paar Abwinklungen in der Mitte seiner Verlaufsrichtung von einer in der Ebene des Klipses liegenden Blechzunge unterbrochen sein. Die beiden Blechzungen legen sich nach der Montage an die Wülste der entsprechenden Schiene an und stellen sicher, dass der Verbindungsklips mit seiner Verlaufsebene parallel zum Steg der U-Schienen, also in der Regel in der Horizontalen, liegt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilschnittzeichnung in auseinandergezogener Darstellung einer erfindungsgemässen Halteanordnung:
Fig. 2 die Halteanordnung nach der Erfindung in der Ansicht;
Fig. 3 die Halteanordnung nach der Erfindung gemäss Fig. 2 um 90Q in ihrer Verlaufsebene gedreht;
Fig. 4 die Halteanordnung nach Fig. 2 von oben gesehen.
Die auseinandergezogene Darstellung nach Fig. 1 zeigt die beiden Schienen 1 und 2 im Ausschnitt. Die Schienen 1 und 2 im Ausschnitt. Die Schienen 1 und 2 werden durch den Klips 3 zusammengehalten. In der Fig. 1 muss man sich vorstellen, dass die Schiene 2 angehoben wird und über die Abwinklun- gen des Klipses 2 hinüberschnappt. Die Stege 4 der U-Schienen erhalten zur Erhöhung des Widerstandsmomentes eine geringfügige Eindrückung 4.
In den Fig. 2-4 ist der Klips näher dargestellt, wobei, wie gesagt, die Fig. 2 den Klips in der Ansicht, Fig. 3 die Darstellung von Fig. 2 um 900 gedreht und Fig. 4 die Darstellung von Fig. 2 um 900 gekippt, also von oben gesehen zeigt.
Der Klips 3 besteht aus einem einzigen Stück Blech mit der Hauptfläche 5.
Die im Sinne der Zeichnung nach vorne und nach hinten gerichteten Kanten des Blechs 5 sind zu einem senkrechten Abschnitt 12 nach oben gebogen, weisen nach auswärts gerichtete Abwinklungen 13 und dann wieder nach einwärts gerichtete Abwinklungen 14 auf.
An den rechten und linken Kanten weist das Blech zunächst nach unten gerichtete Abwinklungen 7, dann nach aussen gerichtete Abwinklungen 8 und schliesslich wieder nach einwärts gerichtete Abwinklungen 9 auf.
Die Abwinklungen 7-9 weisen jedoch in der Mitte jeweils eine Lücke 10 auf, und an dieser Stelle erstreckt sich das Blech in seiner Verlaufsebene zu den beiden Zungen 11.
Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass man einen derartigen Klips sehr leicht, z.B. in eine hängende Schiene 1, wie Fig. 1 zeigt, einschnappen lassen kann, wobei die Abwinklungen 14 als Führungen dienen. Anschliessend wird dann die Schiene 2 über die nach unten hängenden Abwinklungen 7 des Klipses 3 schnappen lassen, wobei dann die Abwinklungen 9 als Führung dienen.
Die Zungen 11 verhindern Verkantungen der beiden Schienensysteme zueinander.
PATENTANSPRUCH
Halteanordnung für eine Vielzahl im Abstand paralleler, zur Befestigung einer Unterdecke an einer Festdecke dienender Blechschienen, die das Profil eines oben offenen U aufweisen, wobei die Ränder der U-Schenkel wulstartig einwärts gebogen sind, an einer Anzahl senkrecht dazu angeordneter Trägerschienen vorn gleichen Profil, die mit ihrer offenen Seite nach unten gerichtet sind und mit ihren Wülsten auf den Wülsten der erstgenannten U-Schienen aufsitzen und die an der Festdecke aufgehängt sind, gekennzeichnet durch einen Verbindungsklips (3) aus einem quadratischen Blech,
bei dem ein Paar gegenüberliegender Seiten in einer Richtung senkrechte Abwinklungen (12) und dann nach aussen gerichtete Abwinklungen (13) aufweist und das andere Paar gegenüberliegender Seiten in der entgegengesetzten Richtung senkrechte Abwinklungen (7) und dann nach aussen gerichtete Abwink- lungen (8) aufweist, wobei die Grösse des Bleches und der Abwinklungen derart bemessen ist, dass die der einen Richtung zugekehrten Abwinklungen (13) unter die Wülste der Blechschienen (1) und die der anderen Richtung zugekehrten Abwinklungen (8) unter die Wülste der anderen Blechschienen (2) schnappbar sind.
UNTERANSPRÜCHE
1. Halteanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die nach aussen gerichteten Abwinklungen (8, 13) jedes Klipses in wieder nach einwärts gerichtete Abwinlungen (9, 14) enden.
2. Halteanordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Paar Abwinklungen (7, 8, 9) in der Mitte seiner Verlaufsrichtung von einer in der Ebene des Klipses liegenden Blechzunge (11) unterbrochen ist.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Halteanordnung für eine Vielzahl im Abstand paralleler, zur Befestigung einer Unterdecke an einer Festdecke dienender Blechschienen, die das Profil eines oben offenen U aufweisen, wobei die Ränder der U Schenkel wulstartig einwärts gebogen sind an einer Anzahl senkrecht dazu angeordneter Trägerschienen vom gleichen Profil, die mit ihrer offenen Seite nach unten gerichtet sind und mit ihren Wülsten auf den Wülsten der erstgenannten U-Schienen aufsitzen und die an der Festdecke aufgehäugt sind.Für ein System von senkrecht zueinander angeordneten U-Schienen zur Halterung einer Unterdecke, wobei jedoch die oberen Schienen gleichfalls mit ihrer offenen Seite zur Festdecke hin gekehrt sind, ist bereits ein Drahtbügel vorgeschlagen worden (DBGM 7 030 630).Aufgabe der Erfindung ist es, die Beweglichkeit der oberen und unteren Schienen zueinander bei bereits angebrachter Halterung wesentlich zu erhöhen, um die Montage zu erleichtern, während welcher erfahrungsgemäss stets ein ständiges Nachjustieren erforderlich ist.Die erfindungsgemässe Halteanordnung ist gekennzeichnet durch einen Verbindungsklips aus einem quadratischen Blech, bei dem ein Paar gegenüberliegender Seiten in einer Richtung senkrechte Abwinklungen und dann nach aussen gerichtete Abwinklungen aufweist und das andere Paar gegen überliegender Seiten in der entgegengesetzten Richtung senkrechte Abwinklungen und dann nach aussen gerichtete Abwinklungen aufweist, wobei die Grösse des Bleches und der Abwinklungen derart bemessen ist, dass die der einen Richtung zugekehrten Abwinklungen unter die Wülste der einen Blechschienen und die der anderen Richtung zugekehrten Abwinklungen unter die Wülste der anderen Blechschienen schnappbar sind.Bei der Montage lässt man in der Nähe einer Kreuzverbindung zweier Schienen, z.B. in die obere Schiene, den Klips mit seinen Abwinklungen unter die Wülste dieser Schiene schnappen, anschlissend schiebt man den Klips genau an die Kreuzverbindungsstelle und lässt die untere Schiene mit ihren Wülsten über die Abwinklungen des Verbindungsklipses schnappen. Ein solcher Klips erlaubt es, jede Schiene während der Montage leicht sowohl in ihrer Verlaufsrichtung aus auch senkrecht dazu zu verschieben.Nach einer Weiterbildung der Erfindung können die nach aussen gerichteten Abwinklungen jedes Klipses in wieder nach einwärts gerichtete Abwinklungen enden. Diese nach einwärts gerichteten Abwinklungen dienen vorteilhafterweise als Führungen beim Einschnappen des Klipses und erleichtern damit den Einschnappvorgang.Wie weiter gefunden wurde, kann mindestens das eine Paar Abwinklungen in der Mitte seiner Verlaufsrichtung von einer in der Ebene des Klipses liegenden Blechzunge unterbrochen sein. Die beiden Blechzungen legen sich nach der Montage an die Wülste der entsprechenden Schiene an und stellen sicher, dass der Verbindungsklips mit seiner Verlaufsebene parallel zum Steg der U-Schienen, also in der Regel in der Horizontalen, liegt.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Zeichnungen dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.Es zeigen: Fig. 1 eine perspektivische Teilschnittzeichnung in auseinandergezogener Darstellung einer erfindungsgemässen Halteanordnung: Fig. 2 die Halteanordnung nach der Erfindung in der Ansicht; Fig. 3 die Halteanordnung nach der Erfindung gemäss Fig. 2 um 90Q in ihrer Verlaufsebene gedreht; Fig. 4 die Halteanordnung nach Fig. 2 von oben gesehen.Die auseinandergezogene Darstellung nach Fig. 1 zeigt die beiden Schienen 1 und 2 im Ausschnitt. Die Schienen 1 und 2 im Ausschnitt. Die Schienen 1 und 2 werden durch den Klips 3 zusammengehalten. In der Fig. 1 muss man sich vorstellen, dass die Schiene 2 angehoben wird und über die Abwinklun- gen des Klipses 2 hinüberschnappt. Die Stege 4 der U-Schienen erhalten zur Erhöhung des Widerstandsmomentes eine geringfügige Eindrückung 4.In den Fig. 2-4 ist der Klips näher dargestellt, wobei, wie gesagt, die Fig. 2 den Klips in der Ansicht, Fig. 3 die Darstellung von Fig. 2 um 900 gedreht und Fig. 4 die Darstellung von Fig. 2 um 900 gekippt, also von oben gesehen zeigt.Der Klips 3 besteht aus einem einzigen Stück Blech mit der Hauptfläche 5.Die im Sinne der Zeichnung nach vorne und nach hinten gerichteten Kanten des Blechs 5 sind zu einem senkrechten Abschnitt 12 nach oben gebogen, weisen nach auswärts gerichtete Abwinklungen 13 und dann wieder nach einwärts gerichtete Abwinklungen 14 auf.An den rechten und linken Kanten weist das Blech zunächst nach unten gerichtete Abwinklungen 7, dann nach aussen gerichtete Abwinklungen 8 und schliesslich wieder nach einwärts gerichtete Abwinklungen 9 auf.Die Abwinklungen 7-9 weisen jedoch in der Mitte jeweils eine Lücke 10 auf, und an dieser Stelle erstreckt sich das Blech in seiner Verlaufsebene zu den beiden Zungen 11.Es ist ohne weiteres ersichtlich, dass man einen derartigen Klips sehr leicht, z.B. in eine hängende Schiene 1, wie Fig. 1 zeigt, einschnappen lassen kann, wobei die Abwinklungen 14 als Führungen dienen. Anschliessend wird dann die Schiene 2 über die nach unten hängenden Abwinklungen 7 des Klipses 3 schnappen lassen, wobei dann die Abwinklungen 9 als Führung dienen.Die Zungen 11 verhindern Verkantungen der beiden Schienensysteme zueinander.PATENTANSPRUCHHalteanordnung für eine Vielzahl im Abstand paralleler, zur Befestigung einer Unterdecke an einer Festdecke dienender Blechschienen, die das Profil eines oben offenen U aufweisen, wobei die Ränder der U-Schenkel wulstartig einwärts gebogen sind, an einer Anzahl senkrecht dazu angeordneter Trägerschienen vorn gleichen Profil, die mit ihrer offenen Seite nach unten gerichtet sind und mit ihren Wülsten auf den Wülsten der erstgenannten U-Schienen aufsitzen und die an der Festdecke aufgehängt sind, gekennzeichnet durch einen Verbindungsklips (3) aus einem quadratischen Blech,bei dem ein Paar gegenüberliegender Seiten in einer Richtung senkrechte Abwinklungen (12) und dann nach aussen gerichtete Abwinklungen (13) aufweist und das andere Paar gegenüberliegender Seiten in der entgegengesetzten Richtung senkrechte Abwinklungen (7) und dann nach aussen gerichtete Abwink- lungen (8) aufweist, wobei die Grösse des Bleches und der Abwinklungen derart bemessen ist, dass die der einen Richtung zugekehrten Abwinklungen (13) unter die Wülste der Blechschienen (1) und die der anderen Richtung zugekehrten Abwinklungen (8) unter die Wülste der anderen Blechschienen (2) schnappbar sind.UNTERANSPRÜCHE 1. 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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7217991 | 1972-05-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH551545A true CH551545A (de) | 1974-07-15 |
Family
ID=6630244
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH483673A CH551545A (de) | 1972-05-12 | 1973-04-04 | Halteanordnung fuer eine vielzahl im abstand paralleler zur befestigung einer unterdecke an einer festdecke dienender blechschienen. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT328684B (de) |
| CH (1) | CH551545A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0145352A3 (en) * | 1983-12-14 | 1985-07-17 | Hunter Douglas Industries B.V. | Ceiling panel system |
| WO1986006775A1 (fr) * | 1985-05-07 | 1986-11-20 | Richter-System Gmbh & Co. Kg | Liaison croisee pour eclisses a profil en c de sous-toits |
| FR2725761A1 (fr) * | 1994-10-13 | 1996-04-19 | Mareole | Systeme de fixation et d'assemblage rapide, masque, demontable, ne necessitant pas d'acces par la face cachee |
| IT202300027267A1 (it) * | 2023-12-19 | 2025-06-19 | Akifix S P A | Traversa di irrigidimento per strutture non portanti dell'edilizia. |
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| AT406594B (de) * | 1996-03-01 | 2000-06-26 | Fuchs Dietrich Anton | Montagesystem zur halterung von verkleidungselementen an bauwerken |
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1973
- 1973-04-04 CH CH483673A patent/CH551545A/de not_active IP Right Cessation
- 1973-04-04 AT AT296573A patent/AT328684B/de not_active IP Right Cessation
Cited By (5)
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| EP4575135A1 (de) * | 2023-12-19 | 2025-06-25 | Akifix S.P.A. | Versteifungsquerträger für nichtlasttragende gebäudestrukturen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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Owner name: RICHTER - SYSTEM GMBH & CO. KG |
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| PL | Patent ceased |