CH552102A - Markierungspfosten und dessen verwendung als strassenmarkierung. - Google Patents

Markierungspfosten und dessen verwendung als strassenmarkierung.

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CH552102A
CH552102A CH1659572A CH1659572A CH552102A CH 552102 A CH552102 A CH 552102A CH 1659572 A CH1659572 A CH 1659572A CH 1659572 A CH1659572 A CH 1659572A CH 552102 A CH552102 A CH 552102A
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Ebinger Georg
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/623Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection
    • E01F9/627Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by form or by structural features, e.g. for enabling displacement or deflection self-righting after deflection or displacement
    • E01F9/629Traffic guidance, warning or control posts, bollards, pillars or like upstanding bodies or structures

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
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  • Road Signs Or Road Markings (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Markierungspfosten und dessen Verwendung als Strassen-Markierung. Herkömmliche Markierungspfosten macht man wenn sie als Strassen-Markierung verwendet werden sollen, aus starren Werkstoffen: Zement, Metallplatten u.a.m., welche durch Fahrzeugschaden unbrauchbar werden. Das Fahrzeug kann dabei ebenfalls Schaden nehmen. Um solche Unfälle zu verhüten, wird oft nur eine geringe Festigkeit der Pfosten gefordert. Solche haben den Nachteil, bei einem Anschlag unbrauchbar zu werden, und man muss sie ersetzen. Dazu kommt der Nachteil dass die Verkehrssicherheit beeinträchtigt bleibt, bis der Pfosten ersetzt ist.



   Einige bekannte Markierungspfosten sind rohrförmig und gewisse haben einen Dreieckquerschnitt; die Flächen haben den Vorteil, dass man lichtspiegelnde Teile besser sieht. Man hat weiter vorgeschlagen Markierungspfosten aus Polyesterund Polyvinylchlorid- Kunstharzen zu fabrizieren.



   Die Elastizität dieser Kunststoffe muss durch Weichmachungsmittel eingestellt werden. Falls man dabei die Elastizität derart einstellt, dass der Markierungspfosten bei höheren Temperaturen und bei Sonnenwärme starr genug ist, werden sie bei tieferen Temperaturen, wie sie im Winter auftreten, brüchig. Wenn man aber die Elastizität des Kunststoffes für tiefe Temperaturen einstellt, geht das auf Kosten der Stabilität des   Markieruügspfostens    bei höheren Temperaturen und unter dem Einfluss von Sonnenbestrahlung, und sie können sich dabei deformieren.



   Polyvinylchlorid- und Polyester-Kunstharze sind ferner bei Klimawechsel natürlichen Alterserscheinungen ausgesetzt und werden spröde, wodurch die Pfosten brechen. Markierungspfosten aus Polyester- oder Polyvinyl-Kunstharz sind vorteilhaft weil sie die Fahrzeuge bei einer Kollision nicht gefährden. Leider werden sie aber zerstört und müssen ersetzt werden.



   Man hat schon rohrförmige Markierungspfosten vorgeschlagen mit Eisenbeton für den eingegrabenen Teil. Leider können solche Pfosten nicht aus Rohren erzeugt werden welche länger sind, indem man die gewünschte Länge abschneidet. Das Herstellen solcher Markierungspfosten ist daher kompliziert und teuer.



   Die Erfindung betrifft einen Markierungspfosten, gekennzeichnet durch einen Hohlkörper aus elastischem Poly äthylen, mit einem gleichschenkeligen Dreieckquerschnitt über die ganze Länge, alle Ecken gerundet, wobei die Rundung beim Schenkelwinkel einen Halbmesser von etwa   Y4    der Höhe des Dreieckes, und die Rundungen beim Basiswinkel einen Halbmesser von etwa 1/7 der Höhe aufweisen, und wobei die Elastizität des Polyäthylens derart ist, dass der um   90"    abgebogene Hohlkörper ohne Materialschaden abflacht und sich wieder zum Ursprungszustande aufrichtet, wenn die Biegekraft wegfällt.



   Der Dreieckquerschnitt ist für einen Markierungs-Pfosten vorteilhaft, weil die Seiten spiegelnde Flächen bilden, und der Pfosten nach einem Fahrzeugsanstoss sich aufrichten kann. Der Markierungspfosten hat gerundete Ecken, sodass beim Überfahren der sich biegende Markierungspfosten flach wird, (entgegengesetzte Wände werden halbwegs parallel).



  Die Rundungen brechen dabei nicht und unterstützen das Wiederaufrichten des Markierungspfosten.



   Ein gutverankerter Markierungspfosten aus elastischem Polyäthylen ist als Strassen-Markierung immer brauchbar und muss nicht ersetzt werden. Sogar wenn wiederholt angefahren, richtet der Markierungspfosten sich wieder auf. Weil der erfindungsgemässe Markierungspfosten hohl ist, bietet das Verankern im Boden Schwierigkeiten. Die Pfostenwände geben beim Einstampfen in die Erde elastisch nach und der Markierungspfosten ist damit unzuverlässig verankert. Eine gute Verankerung des Markierungspfosten im Boden ist jedoch nötig um auch bei wiederholtem Anprallen seinen Stand nicht zu verlieren. Aus diesem Grunde füllt man denjenigen Teil des hohlen Pfostens der im Boden ist, mit Füllstoff.



   Dieser Füllstoff kann lockeres oder gebundenes Material sein, gewählt aus der Gruppe Sand und Erde oder aus der Gruppe Mörtel und Zement. Eine solche Füllung ankert den Pfosten fester im Boden.



   Die Markierungspfosten-Füllung ermöglicht auch die Vorteile des Kunststoffpfostens voll auszunützen indem man die Füllmittelhöhe regliert um die erwünschte Steifheit des Pfostens zu erhalten. Am besten füllt man den Markierungspfosten bis auf Bodenhöhe, damit der Markierungspfosten sich leicht biegt bei einem Anprall und sich demnach wieder aufrichtet.



   Den Markierungspfosten kann man aus Weich- oder Hart Polyäthylen herstellen. Die Elastizität von Polyäthylen beider Typen ist für den Zweck der Erfindung besonders vorteilhaft, wenn der Schmelzgrad nach ASTM D 1238 unter 5 ist. Der Schmelzgrad scheint keine untere Grenze zu haben. Geeignete Markierungspfosten kann man auch aus Polyäthylen mit Schmelzgrad 0,1 oder 0,2 herstellen. Polyäthylen mit noch niedrigerem Schmelzgrad ist bis jetzt nicht handelsüblich.



   Am vorteilhaftesten ist es den Markierungspfosten aus Polyäthylen mit einem Schmelzgrad von 5 und einer Dichte von 0,918 bis 0,930 für Weich-Polyäthylen oder 0,950 bis 0,960 für Hart-Polyäthylen herzustellen. Polyäthylen dieser Güte ist bei sehr tiefen bis zu sehr hohen Umgebungstemperaturen hochelastisch.



   Um die Spiegelung der Pfosten zu verbessern ist es vorteilhaft Farbstoffe, vorzugsweise weiss, dem Polyäthylen beizumischen. Aber es ist nicht möglich grosse Mengen Füllstoff dem Polyäthylen beizufügen ohne die Elastizität stark herabzusetzen. Markierungspfosten gemäss der Erfindung bestehen daher vorteilhaft aus Polyäthylen, welches höchstens 2%, jedoch besser noch weniger als 1% Farbstoff enthält am vorzüglichsten Titandioxyd (TiO2).



   Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der beigelegten Zeichnung beispielsweise dargestellt.



   Abb. 1 zeigt einen Strassen-Markierungspfosten nach der Erfindung mit dem unteren Teil im Boden vergraben. Abb. 2 ist ein vergrösserter Schnitt durch   II-II    in Abb. 1.



   Der untere Teil des Strassen-Markierungspfosten ist in der Zeichnung im Boden vergraben und ragt 70 bis 100 cm über den Boden hinaus. Pfosten 1 besteht aus einem Poly äthylenrohr mit Dreieckquerschnitt. Die Wandstärke des Strassen-Markierungspfostens beträgt ca. 2 bis 4 mm. Die Basis 2 des Dreiecks liegt von der Strasse ab, und beide Seiten (3) des Dreiecks sind so gerichtet, dass man sie leicht von der Strasse sieht.



   Das obere Rohrende ist mit einem Deckel 4 verschlossen.



   PATENTANSPRÜCHE



     1.    Markierungspfosten, gekennzeichnet durch einen Hohlkörper aus elastischem Polyäthylen, mit einem gleichschenkeligen Dreieckquerschnitt über die ganze Länge, alle Ecken gerundet, wobei die Rundung beim Schenkelwinkel einen Halbmesser von etwa   1/4    der Höhe des Dreieckes, und die Rundungen beim Basiswinkel einen Halbmesser von etwa 1/7 der Höhe aufweisen, und wobei die Elastizität des Poly äthylens derart ist, dass der um   90"    abgebogene Hohlkörper ohne Materialschaden abflacht und sich wieder zum Ursprungszustande aufrichtet, wenn die Biegekraft wegfällt.

 

   II. Verwendung des Markierungspfostens nach Patentanspruch I, als Strassen-Markierung dadurch gekennzeichnet, dass bei dem im Boden versetzten Markierungspfosten derjenige Teil, der im Boden steht, innen mit einem Füllstoff aufgefüllt wird. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Markierungspfosten und dessen Verwendung als Strassen-Markierung. Herkömmliche Markierungspfosten macht man wenn sie als Strassen-Markierung verwendet werden sollen, aus starren Werkstoffen: Zement, Metallplatten u.a.m., welche durch Fahrzeugschaden unbrauchbar werden. Das Fahrzeug kann dabei ebenfalls Schaden nehmen. Um solche Unfälle zu verhüten, wird oft nur eine geringe Festigkeit der Pfosten gefordert. Solche haben den Nachteil, bei einem Anschlag unbrauchbar zu werden, und man muss sie ersetzen. Dazu kommt der Nachteil dass die Verkehrssicherheit beeinträchtigt bleibt, bis der Pfosten ersetzt ist.
    Einige bekannte Markierungspfosten sind rohrförmig und gewisse haben einen Dreieckquerschnitt; die Flächen haben den Vorteil, dass man lichtspiegelnde Teile besser sieht. Man hat weiter vorgeschlagen Markierungspfosten aus Polyesterund Polyvinylchlorid- Kunstharzen zu fabrizieren.
    Die Elastizität dieser Kunststoffe muss durch Weichmachungsmittel eingestellt werden. Falls man dabei die Elastizität derart einstellt, dass der Markierungspfosten bei höheren Temperaturen und bei Sonnenwärme starr genug ist, werden sie bei tieferen Temperaturen, wie sie im Winter auftreten, brüchig. Wenn man aber die Elastizität des Kunststoffes für tiefe Temperaturen einstellt, geht das auf Kosten der Stabilität des Markieruügspfostens bei höheren Temperaturen und unter dem Einfluss von Sonnenbestrahlung, und sie können sich dabei deformieren.
    Polyvinylchlorid- und Polyester-Kunstharze sind ferner bei Klimawechsel natürlichen Alterserscheinungen ausgesetzt und werden spröde, wodurch die Pfosten brechen. Markierungspfosten aus Polyester- oder Polyvinyl-Kunstharz sind vorteilhaft weil sie die Fahrzeuge bei einer Kollision nicht gefährden. Leider werden sie aber zerstört und müssen ersetzt werden.
    Man hat schon rohrförmige Markierungspfosten vorgeschlagen mit Eisenbeton für den eingegrabenen Teil. Leider können solche Pfosten nicht aus Rohren erzeugt werden welche länger sind, indem man die gewünschte Länge abschneidet. Das Herstellen solcher Markierungspfosten ist daher kompliziert und teuer.
    Die Erfindung betrifft einen Markierungspfosten, gekennzeichnet durch einen Hohlkörper aus elastischem Poly äthylen, mit einem gleichschenkeligen Dreieckquerschnitt über die ganze Länge, alle Ecken gerundet, wobei die Rundung beim Schenkelwinkel einen Halbmesser von etwa Y4 der Höhe des Dreieckes, und die Rundungen beim Basiswinkel einen Halbmesser von etwa 1/7 der Höhe aufweisen, und wobei die Elastizität des Polyäthylens derart ist, dass der um 90" abgebogene Hohlkörper ohne Materialschaden abflacht und sich wieder zum Ursprungszustande aufrichtet, wenn die Biegekraft wegfällt.
    Der Dreieckquerschnitt ist für einen Markierungs-Pfosten vorteilhaft, weil die Seiten spiegelnde Flächen bilden, und der Pfosten nach einem Fahrzeugsanstoss sich aufrichten kann. Der Markierungspfosten hat gerundete Ecken, sodass beim Überfahren der sich biegende Markierungspfosten flach wird, (entgegengesetzte Wände werden halbwegs parallel).
    Die Rundungen brechen dabei nicht und unterstützen das Wiederaufrichten des Markierungspfosten.
    Ein gutverankerter Markierungspfosten aus elastischem Polyäthylen ist als Strassen-Markierung immer brauchbar und muss nicht ersetzt werden. Sogar wenn wiederholt angefahren, richtet der Markierungspfosten sich wieder auf. Weil der erfindungsgemässe Markierungspfosten hohl ist, bietet das Verankern im Boden Schwierigkeiten. Die Pfostenwände geben beim Einstampfen in die Erde elastisch nach und der Markierungspfosten ist damit unzuverlässig verankert. Eine gute Verankerung des Markierungspfosten im Boden ist jedoch nötig um auch bei wiederholtem Anprallen seinen Stand nicht zu verlieren. Aus diesem Grunde füllt man denjenigen Teil des hohlen Pfostens der im Boden ist, mit Füllstoff.
    Dieser Füllstoff kann lockeres oder gebundenes Material sein, gewählt aus der Gruppe Sand und Erde oder aus der Gruppe Mörtel und Zement. Eine solche Füllung ankert den Pfosten fester im Boden.
    Die Markierungspfosten-Füllung ermöglicht auch die Vorteile des Kunststoffpfostens voll auszunützen indem man die Füllmittelhöhe regliert um die erwünschte Steifheit des Pfostens zu erhalten. Am besten füllt man den Markierungspfosten bis auf Bodenhöhe, damit der Markierungspfosten sich leicht biegt bei einem Anprall und sich demnach wieder aufrichtet.
    Den Markierungspfosten kann man aus Weich- oder Hart Polyäthylen herstellen. Die Elastizität von Polyäthylen beider Typen ist für den Zweck der Erfindung besonders vorteilhaft, wenn der Schmelzgrad nach ASTM D 1238 unter 5 ist. Der Schmelzgrad scheint keine untere Grenze zu haben. Geeignete Markierungspfosten kann man auch aus Polyäthylen mit Schmelzgrad 0,1 oder 0,2 herstellen. Polyäthylen mit noch niedrigerem Schmelzgrad ist bis jetzt nicht handelsüblich.
    Am vorteilhaftesten ist es den Markierungspfosten aus Polyäthylen mit einem Schmelzgrad von 5 und einer Dichte von 0,918 bis 0,930 für Weich-Polyäthylen oder 0,950 bis 0,960 für Hart-Polyäthylen herzustellen. Polyäthylen dieser Güte ist bei sehr tiefen bis zu sehr hohen Umgebungstemperaturen hochelastisch.
    Um die Spiegelung der Pfosten zu verbessern ist es vorteilhaft Farbstoffe, vorzugsweise weiss, dem Polyäthylen beizumischen. Aber es ist nicht möglich grosse Mengen Füllstoff dem Polyäthylen beizufügen ohne die Elastizität stark herabzusetzen. Markierungspfosten gemäss der Erfindung bestehen daher vorteilhaft aus Polyäthylen, welches höchstens 2%, jedoch besser noch weniger als 1% Farbstoff enthält am vorzüglichsten Titandioxyd (TiO2).
    Eine Ausführungsform der Erfindung ist auf der beigelegten Zeichnung beispielsweise dargestellt.
    Abb. 1 zeigt einen Strassen-Markierungspfosten nach der Erfindung mit dem unteren Teil im Boden vergraben. Abb. 2 ist ein vergrösserter Schnitt durch II-II in Abb. 1.
    Der untere Teil des Strassen-Markierungspfosten ist in der Zeichnung im Boden vergraben und ragt 70 bis 100 cm über den Boden hinaus. Pfosten 1 besteht aus einem Poly äthylenrohr mit Dreieckquerschnitt. Die Wandstärke des Strassen-Markierungspfostens beträgt ca. 2 bis 4 mm. Die Basis 2 des Dreiecks liegt von der Strasse ab, und beide Seiten (3) des Dreiecks sind so gerichtet, dass man sie leicht von der Strasse sieht.
    Das obere Rohrende ist mit einem Deckel 4 verschlossen.
    PATENTANSPRÜCHE
    1. Markierungspfosten, gekennzeichnet durch einen Hohlkörper aus elastischem Polyäthylen, mit einem gleichschenkeligen Dreieckquerschnitt über die ganze Länge, alle Ecken gerundet, wobei die Rundung beim Schenkelwinkel einen Halbmesser von etwa 1/4 der Höhe des Dreieckes, und die Rundungen beim Basiswinkel einen Halbmesser von etwa 1/7 der Höhe aufweisen, und wobei die Elastizität des Poly äthylens derart ist, dass der um 90" abgebogene Hohlkörper ohne Materialschaden abflacht und sich wieder zum Ursprungszustande aufrichtet, wenn die Biegekraft wegfällt.
    II. Verwendung des Markierungspfostens nach Patentanspruch I, als Strassen-Markierung dadurch gekennzeichnet, dass bei dem im Boden versetzten Markierungspfosten derjenige Teil, der im Boden steht, innen mit einem Füllstoff aufgefüllt wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Markierungspfosten nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Polyäthylen einen Schmelzgrad von nicht mehr als 5 hat.
    2. Markierungspfosten nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Polyäthylen ein Weich-Polyäthylen mit Schmelzgrad von nicht mehr als 5 und einer Dichte von 0,918 bis 0,930 ist.
    3. Markierungspfosten nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Polyäthylen ein Hart-Polyäthylen mit Schmelzgrad von nicht mehr als 5 und einer Dichte von 0,950 bis 0,960 ist.
    4. Markierungspfosten nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Polyäthylen höchstens 2% weisser Farbfüllstoff enthält.
    5. Markierungspfosten nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Polyäthylen höchstens 2% Titandioxyd als Farbfüllstoff enthält.
    6. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllstoff lockeres Material, vorzugsweise Sand oder Erde, verwendet wird.
    7. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass als Füllstoff gebundenes Material, vorzugsweise Mörtel oder Zement verwendet wird.
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EP0735194A3 (de) * 1995-03-17 1996-12-04 Pertti Juhani Laurila Sicherheitspfosten und sein Herstellungsverfahren

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EP0735194A3 (de) * 1995-03-17 1996-12-04 Pertti Juhani Laurila Sicherheitspfosten und sein Herstellungsverfahren

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