CH552291A - Uebergangsstutzen. - Google Patents

Uebergangsstutzen.

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Publication number
CH552291A
CH552291A CH908973A CH908973A CH552291A CH 552291 A CH552291 A CH 552291A CH 908973 A CH908973 A CH 908973A CH 908973 A CH908973 A CH 908973A CH 552291 A CH552291 A CH 552291A
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CH
Switzerland
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flange
transition piece
bore
concrete
plane
Prior art date
Application number
CH908973A
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English (en)
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Weik Werner
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Publication date
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Publication of CH552291A publication Critical patent/CH552291A/de

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0462Tubings, i.e. having a closed section
    • H02G3/0481Tubings, i.e. having a closed section with a circular cross-section

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Installation Of Indoor Wiring (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Übergangsstutzen, insbesondere für Elektrorohre in Betondecken.



   Bekannt sind Übergangsrohre aus Metall mit einem Befestigungsflansch, der an Betonschalungen angenagelt oder angeschraubt werden kann. Diese Übergangsrohre haben jedoch einen zu grossen Radius, so dass die eingeschobenen Elektrorohre schlecht geführt sind. Zudem ist diese Ausführungsart beim Betonieren erhöhten mechanischen Beschädigungen ausgesetzt.



   Mit dem Übergangsstutzen gemäss der Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden. Der Stutzen ist dadurch gekennzeichnet, dass er einen durchgehenden Hohlraum aufweist, der an einem Ende mit einem Bogen von 60 Grad und am anderen Ende mit einer Bohrung ausgebildet ist, dass ein Flansch und eine Stütze vorgesehen sind, wobei der Flansch parallel zur Ebene des Randes des bogenförmigen Hohlraumes zurückliegt und Befestigungsaugen aufweist, wobei das Ende der Stütze in der Ebene des Bogenrandes liegt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht,
Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1 und
Fig. 3 einen Schnitt mit eingesetztem Elektrorohr in schematischer Darstellung.



   Der Übergangsstutzen ist insbesondere als Mittel zum plangenauen Einlegen von Elektroinstallationsrohren 1 in Betondecken 2 vorgesehen, wobei die Kabel aus dem Beton 2 an die Aussenfläche desselben zu führen sind. Der Stutzen weist einen durchgehenden Hohlraum 3, 4 auf, der an einem Ende mit einem Bogen 3 von 60 Grad und am andern Ende mit einer geraden Bohrung 4 ausgebildet ist. Der Übergangsstutzen ist mit einem Flansch 5 und einer Stütze 6 versehen, die durch eine Rippe 7 miteinander verbunden sind. Der Rand 8 des bogenförmigen Hohlraumes 3 und das Ende der Stütze 6 liegen in einer Ebene. Die Bohrung 4 ist zu dieser in einem Winkel von 30 Grad geneigt. Der Bogen 3 und die Bohrung 4 des Hohlraumes 3, 4 sind nach dem Innern desselben verengt. Die Bohrung 4 ist leicht konisch und bildet an ihrem inneren Ende einen Anschlag 9.

  Dadurch ist eine gute Fixierung des Elektrorohres 1 gewährleistet. Der Flansch 5 liegt parallel zur Ebene des Randes 8 zurück und weist zwei gegen diese Ebene vorstehende Befestigungsaugen 10 auf.



  Diese sind mit einem Loch 11 versehen, welches an der Rück seite des Flansches 5 eine dünnschichtige Verengung 12 hat.



  Der Übergangsstutzen kann aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt sein. Er kann aber auch aus einem anderen Material vorgesehen sein.



   Vor dem Betonieren wird der Übergangsstutzen mit eingestecktem Elektrorohr 1 an den Augen 10 des Flansches 5 an die Betonschalung 13 angenagelt. Zur besseren Fixierung im Beton ist der Stutzen mit Einbuchtungen versehen, die durch den Flansch 5 und die Rippe 7 gebildet sind. Damit beim Betonieren keine Verunreinigungen ins Innere des Stutzens gelangen können, ist eine Verschlussscheibe 14 vorgesehen, die an ihrem Rand teilweise durchbrochen ist.



   Nach dem Betonieren wird die Verschalung 13 weggenommen, wobei die Köpfe der Nägel 15 bzw. der Befestigungsschrauben die dünnschichtige Verengung 12 wegreissen, so dass sie durch das Loch 11 gezogen werden können.



  Der Flansch 5 und die Rippe 7 sind mit Beton zugedeckt.



  Nur der bogenförmige Hohlraum 3 und die beiden Löcher 11 bleiben sichtbar. Die Verschlussscheibe 14 kann leicht entfernt werden, so dass elektrische Leitungen durch den Stutzen gezogen werden können.



   PATENTANSPRUCH



   Übergangsstutzen, insbesondere für Elektrorohre in Betondecken, dadurch gekennzeichnet, dass er einen durchgehenden Hohlraum (3, 4) aufweist, der an einem Ende mit einem Bogen (3) von 60 Grad und am andern Ende mit einer Bohrung (4) ausgebildet ist, dass ein Flansch (5) und eine Stütze (6) vorgesehen sind, wobei der Flansch (5) parallel zur Ebene des Randes (8) des bogenförmigen Hohlraumes (3) zurückliegt und Befestigungsaugen (10) aufweist, wobei das Ende der Stütze (6) in der Ebene des Bogenrandes (8) liegt.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Übergangsstutzen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bogen (3) und die Bohrung (4) des
Hohlraumes (3, 4) nach dem Innern des Stutzens verengt sind.



   2. Übergangsstutzen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass am innern Ende der Bohrung (4) ein An schlag (9) gebildet ist.



   3. Übergangsstutzen nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass er zur besseren Fixierung im Beton mit
Einbuchtungen (5, 7) versehen ist.



   4. Übergangsstutzen nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus Kunststoff gefertigt ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Übergangsstutzen, insbesondere für Elektrorohre in Betondecken.
    Bekannt sind Übergangsrohre aus Metall mit einem Befestigungsflansch, der an Betonschalungen angenagelt oder angeschraubt werden kann. Diese Übergangsrohre haben jedoch einen zu grossen Radius, so dass die eingeschobenen Elektrorohre schlecht geführt sind. Zudem ist diese Ausführungsart beim Betonieren erhöhten mechanischen Beschädigungen ausgesetzt.
    Mit dem Übergangsstutzen gemäss der Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden. Der Stutzen ist dadurch gekennzeichnet, dass er einen durchgehenden Hohlraum aufweist, der an einem Ende mit einem Bogen von 60 Grad und am anderen Ende mit einer Bohrung ausgebildet ist, dass ein Flansch und eine Stütze vorgesehen sind, wobei der Flansch parallel zur Ebene des Randes des bogenförmigen Hohlraumes zurückliegt und Befestigungsaugen aufweist, wobei das Ende der Stütze in der Ebene des Bogenrandes liegt.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht, Fig. 2 einen Grundriss zu Fig. 1 und Fig. 3 einen Schnitt mit eingesetztem Elektrorohr in schematischer Darstellung.
    Der Übergangsstutzen ist insbesondere als Mittel zum plangenauen Einlegen von Elektroinstallationsrohren 1 in Betondecken 2 vorgesehen, wobei die Kabel aus dem Beton 2 an die Aussenfläche desselben zu führen sind. Der Stutzen weist einen durchgehenden Hohlraum 3, 4 auf, der an einem Ende mit einem Bogen 3 von 60 Grad und am andern Ende mit einer geraden Bohrung 4 ausgebildet ist. Der Übergangsstutzen ist mit einem Flansch 5 und einer Stütze 6 versehen, die durch eine Rippe 7 miteinander verbunden sind. Der Rand 8 des bogenförmigen Hohlraumes 3 und das Ende der Stütze 6 liegen in einer Ebene. Die Bohrung 4 ist zu dieser in einem Winkel von 30 Grad geneigt. Der Bogen 3 und die Bohrung 4 des Hohlraumes 3, 4 sind nach dem Innern desselben verengt. Die Bohrung 4 ist leicht konisch und bildet an ihrem inneren Ende einen Anschlag 9.
    Dadurch ist eine gute Fixierung des Elektrorohres 1 gewährleistet. Der Flansch 5 liegt parallel zur Ebene des Randes 8 zurück und weist zwei gegen diese Ebene vorstehende Befestigungsaugen 10 auf.
    Diese sind mit einem Loch 11 versehen, welches an der Rück seite des Flansches 5 eine dünnschichtige Verengung 12 hat.
    Der Übergangsstutzen kann aus Kunststoff im Spritzgussverfahren hergestellt sein. Er kann aber auch aus einem anderen Material vorgesehen sein.
    Vor dem Betonieren wird der Übergangsstutzen mit eingestecktem Elektrorohr 1 an den Augen 10 des Flansches 5 an die Betonschalung 13 angenagelt. Zur besseren Fixierung im Beton ist der Stutzen mit Einbuchtungen versehen, die durch den Flansch 5 und die Rippe 7 gebildet sind. Damit beim Betonieren keine Verunreinigungen ins Innere des Stutzens gelangen können, ist eine Verschlussscheibe 14 vorgesehen, die an ihrem Rand teilweise durchbrochen ist.
    Nach dem Betonieren wird die Verschalung 13 weggenommen, wobei die Köpfe der Nägel 15 bzw. der Befestigungsschrauben die dünnschichtige Verengung 12 wegreissen, so dass sie durch das Loch 11 gezogen werden können.
    Der Flansch 5 und die Rippe 7 sind mit Beton zugedeckt.
    Nur der bogenförmige Hohlraum 3 und die beiden Löcher 11 bleiben sichtbar. Die Verschlussscheibe 14 kann leicht entfernt werden, so dass elektrische Leitungen durch den Stutzen gezogen werden können.
    PATENTANSPRUCH
    Übergangsstutzen, insbesondere für Elektrorohre in Betondecken, dadurch gekennzeichnet, dass er einen durchgehenden Hohlraum (3, 4) aufweist, der an einem Ende mit einem Bogen (3) von 60 Grad und am andern Ende mit einer Bohrung (4) ausgebildet ist, dass ein Flansch (5) und eine Stütze (6) vorgesehen sind, wobei der Flansch (5) parallel zur Ebene des Randes (8) des bogenförmigen Hohlraumes (3) zurückliegt und Befestigungsaugen (10) aufweist, wobei das Ende der Stütze (6) in der Ebene des Bogenrandes (8) liegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Übergangsstutzen nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bogen (3) und die Bohrung (4) des Hohlraumes (3, 4) nach dem Innern des Stutzens verengt sind.
    2. Übergangsstutzen nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass am innern Ende der Bohrung (4) ein An schlag (9) gebildet ist.
    3. Übergangsstutzen nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass er zur besseren Fixierung im Beton mit Einbuchtungen (5, 7) versehen ist.
    4. Übergangsstutzen nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass er aus Kunststoff gefertigt ist.
CH908973A 1973-06-22 1973-06-22 Uebergangsstutzen. CH552291A (de)

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CH908973A CH552291A (de) 1973-06-22 1973-06-22 Uebergangsstutzen.

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CH908973A CH552291A (de) 1973-06-22 1973-06-22 Uebergangsstutzen.

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ID=4348191

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH908973A CH552291A (de) 1973-06-22 1973-06-22 Uebergangsstutzen.

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CH (1) CH552291A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL2003563C2 (nl) * 2009-09-28 2011-03-29 Abb Bv Buisbocht met bevestigingsdop.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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NL2003563C2 (nl) * 2009-09-28 2011-03-29 Abb Bv Buisbocht met bevestigingsdop.

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