CH552329A - In einem hoergeraete-gehaeuse eingebauter rundfunkempfaenger. - Google Patents
In einem hoergeraete-gehaeuse eingebauter rundfunkempfaenger.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen in einem Hörge äte-Gehäuse, insbesondere einem hinter dem Ohr zu tragen ssn Hörgeräte-Gehäuse, eingebauten Rundfunkempfänger, del einen elektroakustischen Hörgeräte-Wandler speist.
Die Miniaturisierung von kommerziellen, batteriebetriebe aen Rundfunkempfängern hat seit der Einführung von Halbleiter-Schaltelementen und insbesondere von integrierten Schaltl,reisen einen derartigen Stand erreicht, dass die Herstellung von Rundfunkempfängern in der Grösse eines Hin ,ershr-Hörgerätes ohne grössere Schwierigkeiten möglich r#t
Tatsächlich sind Rundfunkempfänger in dieser Grösse be lsannt. Sie kommen im wesentlichen dem Bedürfnis jener Personen entgegen, die in jeder Umgebung und bei jeder Tätig lteit Rundfunksendungen folgen wollen, ohne Drittpersonen zu stören und ohne an einen bestimmten Standort gebunden v sein.
Solche Rundfunkempfänger kommen aber auch einem Bedürfnis von gehörschwachen Personen entgegen, die eine 1undfunl"sendung verfolgen möchten. Allerdings ist den ge hörschviachen Personen bei der Wahl eines solchen Rundfunk empfängers nicht in erster Linie die Unabhängigkeit vom Standort oder der Ausschluss von Drittpersonen am Mithö r en massgebend, sondern der Umstand, dass beim Verfolgen einer Rundfunksendung über einen herkömmlichen Empfänger und über ein Hörgerät die Wiedergabe eine erhebliche Eirabusse an Qualität erleidet und von Nebengeräuschen beeinträchtigt ist.
Bei der Wahl eines solchen Hinterohr-Rund funl"empfängers nimmt dabei die gehörschwache Person den Nachteil in Kauf, dass sie, jedesmal wenn eine Sendung abzuhören ist, ihr Hörgerät gegen den Rundfunkempfänger zu vertauschen hat.
Mit der Erfindung soll nun dieser Nachteil behoben werden.
Dementsprechend wird ein Rundfunkempfänger der ein ganges genannten Art vorgeschlagen, der erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet ist, dass der NF-Verstärker des Emp ängers mittels eines Umschalters auf ein Mikrofon umschaltbar ist.
Ein solcher Rundfunkempfänger erfüllt somit zwei Funk ionen, nämlich jene eines Empfängers im engeren Sinne als auch jene eines Hörgerätes.
Zwechmässig ist der NF-Verstärker mittels eines Umschalters, ausserdem auf eine im Hörgeräte-Gehäuse eingebaute lnduktionsschleife umschaltbar. Damit wird der Rund -#unl"empfänger sozusagen zu einem praktisch alle Bedürf nisse einer gehörschwachen Person erfüllenden Hörgerät.
Weitere Einzelheiten und Vorteile des Erfindungsgegenstandes gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines ;#usfülirungsbeispiels anhand der Zeichnung hervor. Es zeigen:
Fig. 1 eine Blockschema eines Hörgerätenipfängers,
Fig. 2 eine Schaltungsvariante des Abstimmkreises für den Empfänger der Fig. 1 und
Fig. 3 in schematischer Seitenansicht die Anordnung der wesentlichen Bauteile des Empfängers in einem Hinterohr Gerätegehäuse.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Rundfunkempfänger er kennt man eine Ferritantenne 10, an die die Induktionsspule 11 eines Abstimmlsreises 12 angekoppelt ist. Als kapazitive Glieder dieses Schaltkreises ist ein Drehkondensator 13 sowie - parallel dazugeschaltet - ein Abgleichtrimmer 14 vorgesehen. Da die Raumverhältnisse in einem Hörgeräte-Gehäuse sehr beschränkt sind, wird ein verhältnismässig kleiner Drehkondensator 13 verwendet, dessen Verstellbereich nicht ausreicht, um das für den Rundfunkempfang vorgesehene Frequenzband zu bestreichen. Daher ist die Induktionsspule 11 mit zwei nzapfungen 11' und 11" versehen, die mittels eines Umschalters 15 in den Schwingkreis 12 einschaltbar sind.
Vom Abstimm-Schwingkreis 12 führt eine Leitung 16 zum Eingang des Demodulators 16, der über eine Speiseleitung 18 und über einen Einschalter 19 von einer Batterie 20, z. B. von einer Knopfzelle mit einer Spannung von 1,35 V gespeist ist. Zweckmässig ist der Demodulator 17 als integrierter Schaltkreis ausgelegt, wie er z. B. unter der Typenbezeichnung ZN 414 von der Firma Ferranti in Manchester in den Handel gebracht wird. Die Ausgangsleitung 21 ist über einen Umschaltkontakt 25 eines Umschalters 22 mit der Eingangsleitung 23 eines NF-Verstärkers verbunden. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist der Umschalter 22 ein 2poliger Umschal- ter mit drei Schaltstellungen, wobei die Kontakte des einen Poles für die drei Schaltstellungen mit 25, 26 und 27 bezeichnet sind.
Der Kontakt 26 ist mit einem Mikrofon 28 verbunden und der Kontakt 27 mit einer Induktionsschleife 29. Die Kontakte für die drei Schaltstellungen des Umschalters 22 für den anderen Pol sind mit 18', 18" und 18"' bezeichnet, wobei nur der Kontakt 18' benützt wird, um die Speiseleitung 18 zum Demodulator 17 zu verlängern. Wird durch Umlegen des Umschalters 22 das Mikrofon 28 oder die lnduk- tionsschleife 29 direkt an den Eingang des Verstärkers 24 geschaltet, erübrigt sich der Demodulator 17, so dass auch seine Speisung unterbleiben kann. Der Ausgang des Verstärkers 24 ist über eine Leitung 31 mit einem elektro-akustischen Wandler 32 verbunden, wobei die Regelung des Verstärkungsgrades des Verstärkers 24 über ein Potentiometer 30 erfolgt.
Aus dem Gesagten ist ersichtlich, dass bei der dargestell ten Schaltstellung des Umschalters 22 im wesentlichen die Schaltungsbestandteile 12, 17, 24 und 32 aktiviert sind, was einem Rundfunkempfänger entspricht, während durch Umlegen des Umschalters auf den Kontakt 26 oder 27 nur noch die Schaltungsbestandteile 28 bzw. 29, 24 und 32 aktiviert sind, nämlich jene, die für ein Hörgerät erforderlich sind.
Bei der Schaltungsvariante der Fig. 2 erfolgt die Bereichsumschaltung des Abstimm-Schwingkreises 12 nicht durch Veränderung der Induktivität der Induktionsspule 11, d. h.
durch Zuschalten einer von mehreren Anzapfungen, sondern durch parallele Zuschaltung über einen Einschalter 15' einer zusätzlichen Kapazität 14'.
In Fig. 3 ist etwa in natürlicher Grösse die Anordnung der verschiedenen Schaltgruppen des Rundfunkempfängers der Fig. 1 oder 2 dargestellt. Man erkennt ein Gehäuse 34 eines hinter dem Ohr zu tragenden Hörgerätes, die darin eingebaute Ferritantenne 10, die integrierten Schaltkreise des Demodulators 17 und des Verstärkers 24, den Umschalter 22, das Potentiometer 30, mit dem der Einschalter kombiniert ist und den Drehknopf des Drehkondensators 13, mit dem, wie in Klammer angegeben, der Bereichsumschalter 15 oder 15' kombiniert ist. Der elektroakustische Wandler 32 ist über eine Schalleitung 32' mit einem sowohl als Halterung als auch als Einführung des Schallkanals 32' in den Gehörka- nal dienenden Anschlussbügel verbunden.
Die Batterie 20 ist in einem Batteriefach 35 untergebracht, das sich schubladenartig zum Zwecke des Batteriewechsels öffnen lässt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHIn einem Hörgeräte-Gehäuse, insbesondere einem hinter dem Ohr zu tragenden Hörgeräte-Gehäuse, eingebauter Rundfunkempfänger, der einen elektro-akustischen Hörgerätewandler speist, dadurch gekennzeichnet, dass der NF-Verstärker (24) des Empfängers mittels eines Umschalters (22) auf ein Mikrofon (28) umschaltbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Empfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der NF-Verstärker (24) mittels des Umschalters (22) ausserdem auf eine im Gehäuse (34) eingebaute Induktionsschleife (29) umschaltbar ist.2. Empfänger nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein zweipoliger Umschalter (22) vorgesehen ist, dessen einer Pol dem NF-Verstärker (24) vorgeschaltet ist, während der andere Pol die Speisung der dem NF-Verstärker (24) vorgeschalteten Schaltgruppen (17) des Empfängers unterbricht, sobald das Mikrofon (28) an den NF-Verstärker (24) angeschaltet ist.3. Empfänger nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass als NF-Verstärker (24) ein Kompressionsverstärker vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH780373A CH552329A (de) | 1973-05-30 | 1973-05-30 | In einem hoergeraete-gehaeuse eingebauter rundfunkempfaenger. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH780373A CH552329A (de) | 1973-05-30 | 1973-05-30 | In einem hoergeraete-gehaeuse eingebauter rundfunkempfaenger. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH552329A true CH552329A (de) | 1974-07-31 |
Family
ID=4330707
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH780373A CH552329A (de) | 1973-05-30 | 1973-05-30 | In einem hoergeraete-gehaeuse eingebauter rundfunkempfaenger. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH552329A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1406470A2 (de) | 2002-09-30 | 2004-04-07 | Siemens Audiologische Technik GmbH | Drahtloses Übertragungssystem für Hörgeräte |
| EP1448021A2 (de) | 2003-02-12 | 2004-08-18 | Siemens Audiologische Technik GmbH | Datenübertragungseinrichtung für Hörgeräte |
-
1973
- 1973-05-30 CH CH780373A patent/CH552329A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1406470A2 (de) | 2002-09-30 | 2004-04-07 | Siemens Audiologische Technik GmbH | Drahtloses Übertragungssystem für Hörgeräte |
| EP1406470A3 (de) * | 2002-09-30 | 2008-07-09 | Siemens Audiologische Technik GmbH | Drahtloses Übertragungssystem für Hörgeräte |
| EP1448021A2 (de) | 2003-02-12 | 2004-08-18 | Siemens Audiologische Technik GmbH | Datenübertragungseinrichtung für Hörgeräte |
| EP1448021A3 (de) * | 2003-02-12 | 2009-06-17 | Siemens Audiologische Technik GmbH | Datenübertragungseinrichtung für Hörgeräte |
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