CH552514A - Konischer behaelter mit deckel. - Google Patents

Konischer behaelter mit deckel.

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CH552514A
CH552514A CH394372A CH394372A CH552514A CH 552514 A CH552514 A CH 552514A CH 394372 A CH394372 A CH 394372A CH 394372 A CH394372 A CH 394372A CH 552514 A CH552514 A CH 552514A
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CH
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perforation
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CH394372A
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Neusiedler Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D15/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials
    • B65D15/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums
    • B65D15/04Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums with curved, or partially curved, walls made by winding or bending paper

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen konischen Behälter mit Dekkel. Der erfindungsgemässe Behälter ist dadurch   geke'nnzeich-    net. dass er einen Körper aus einem einstückigen Zuschnitt umfasst. wobei ein Boden und der Deckel an dem Körper angeordnet sind.



   Eine der wesentlichen Aufgaben, die sich die Erfindung stellt, ist die Schaffung eines Behälters, der eine sichere Lagerung und Beförderung von staubförmigem Gut, z.B. Waschmitteln. gewährleistet. Derartige, sehr feinkörnige Materialien entweichen häufig aus den feinsten Fugen, was bei den bekannten Behältern nicht mit Sicherheit vermieden werden kann. Ausserdem soll der Behälter leicht stapelbar und stapelfest sein und auch in geöffnetem Zustand eine ausreichende Stabilität besitzen.



   Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Danach zeigt Fig. 1 einen erfindungsgemässen Behälter in einer teilweise   geschnittenen    Schrägansicht; Fig. 2 gibt einen Schnitt durch die Längsachse des Behälters wieder; dieser Schnitt ist in Fig. 2a ausschnittweise vergrössert; Fig. 3 stellt den ausgebreiteten Zuschnitt für den Körper des Behälters dar; Fig. 4 lässt die Seitenansicht eines Deckels erkennen und in den Fig. 5 und 6 ist in einander zugeordneten Rissen eine andere Ausführungsform eines Dekkels veranschaulicht. Fig. 6a gibt ausschnittweise vergrössert einen Schnitt durch den Deckel wieder.



   Der Körper 1 des beschriebenen Behälters ist in einfacher, kostensparender Weise aus einem einstückigen Zuschnitt 2 beispielsweise aus kaschiertem Papier hergestellt. Der Körper 1 weist etwa die Fonn eines Kegelstumpfes auf und ist mit einem Boden 3 und einem Deckel 4 versehen. Vorzugsweise sind Boden 3 und Deckel 4 in den Körper 1 eingesetzt. Zur Bildung des Körpers   list    der einteilige Zuschnitt 2 eingerollt und im Bereich seiner Endkanten 5 und 6 verbunden, beispielsweise verheftet. Der für die Heftung 8 vorgesehene Übergriff ist verhältnismässig breit vorgesehen und beträgt mindestens 1/7 des Durchmessers des Körpers 1. Dadurch ist gewährleistet, dass auch lockere Heftungen staubabdichtend miteinander verbunden sind. Dadurch ist die Staubdichte des Behältermantels gewährleistet.

  Die innere Kante des Übergriffes legt sich membraneartig an die Mantelinnenseite an und verhindert ein Entweichen des Füllgutes. Der Zuschnitt ist vorteilhafterweise so ausgebildet, dass ein Teil der Kante 5 des Zuschnittes 2 parallel zur anderen Kante 6 vorgesehen ist, so dass die Kante 5 eine Knickstelle 17 aufweist.



   Der Boden 3 sowie der Deckel 4 des Behälters sind einstückig hergestellt und tiefgezogen. Der Deckel 4 und/oder der Boden 3 sind mit einer ringförmigen Einbuchtung 9 versehen. die vorzugsweise im Bereich des äusseren Umfanges des Bodens bzw. des Deckels vorgesehen ist. In dem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Boden 3 in den Körper I des Behälters zur Gänze eingesetzt und sein äusserer Umfang ist mit der Innenwand des Körpers verbunden, vorzugsweise verklebt. Auch der Deckel 4 kann in den Körper 1 zur Gänze eingesetzt sein. Zur Gewährleistung eines sicheren Abschlusses sind dann die Oberkanten des Deckelrandes und des Körpers mittels Klebestreifen verbunden.



   Gemäss einem anderen Ausführungsbeispiel ist der Deckel 4 mit einem an seinem äusseren Umfang angeordneten Streifen 10 versehen, der im geschlossenen Zustand des Behälters mit seiner Unterkante 11 aufder Oberkante 12 des Körpers 1 aufruht. In diesem Fall ist der Rand des Deckels 4 nur etwa zur Hälfte in den Körper 1 eingeführt.



   Die Anordnung eines Streifens am Rand des Deckels und erforderlichenfalls auch des Bodens bewirkt eine sichere Abdichtung. Der Streifen kann auch in Form eines Bördelrandes vorgesehen sein, der sich gegen die Kanten des Mantels staubdicht anlegt (Fig. 2a, 6a).



   Wenn der Deckel 4 zur Gänze in den Körper   1    eingeführt und der Aussenumfang seines Randes mit der Innenseite des Körpers 1 z.B. durch Verkleben verbunden ist, muss eine andere Öffnungsmöglichkeit vorgesehen sein. Es ist in diesem Fall der Deckel 4 mit einer Perforierung 14 versehen, die es gestattet, in dem Deckel leicht eine Öffnung anzubringen.



  Diese Perforierung 14 kann z.B. ringförmig vorgesehen und innerhalb der ringförmigen Einbuchtung 9 angeordnet sein.



  Vorteilhafterweise ist in der Perforierung eine gerade, bloss eingekerbte Strecke 15 vorgesehen, durch die es ermöglicht ist, dass der eingedrückte Teil des Deckels 4 mit dem Behälter verbunden bleibt und dieser immer wieder verschlossen werden kann. Zur Erleichterung des Öffnens kann die Perforierung noch eine Einbuchtung 16 aufweisen, in deren Bereich ein besonders leichtes Eindrücken des perforierten Teiles möglich ist. Die Verwendung eines festgeklebten perforierten Deckels 4 hat den Vorteil, dass beim Öffnen ein ringförmiger Teil des Deckels mit dem Körper 1 verbunden bleibt, wodurch dessen Festigkeit Formbeständigkeit auch nach dem Öffnen gewährleistet ist.



   Ein Mangel der bekannten Behälter ist ferner dadurch gegeben, dass sie nach dem Öffnen oder Entfernen des Deckels in ihren oberen Teilen unstabil werden. Dieser Nachteil kann dadurch vermieden werden, dass die Perforierung in Form zweier konzentrischer Kreise 14, 14a vorgesehen ist, wobei die Perforierung von beiden Deckelseiten eingearbeitet ist und jeweils bis zur Hälfte der Materialstärke des Deckels 4 reicht.



  Entsprechend dieser Perforierung bleibt nach dem Öffnen ein Teil des Deckels in Form eines Ringes erhalten und festigt den oberen Behälterrand. Wenn diese Perforierung überlappend ausgebildet ist, ergibt sich nach dem Öffnen und abermaligen Verschliessen auch ein staubdichter Abschluss.



   Die konische Ausbildung des Körpers 1 des Behälters ermöglicht es, die leeren Behälter für Transport und Lagerung ineinander geschoben zu stapeln, wodurch sich eine Raumersparnis bis zu 70% ergibt. Zum leichteren Transport kann der Behälter mit einem Tragbügel 18 versehen sein, der bei 19 angelenkt ist.



   Die beschriebene Ausbildung des Bodens und des Deckels gestattet aber auch eine sichere Stapelbarkeit der gefüllten Behälter bis zu einer Lagerhöhe von mehr als 3 m, das bedeutet, dass der Stapeldruck je Behälter bis zu 530 kg betragen kann. Dabei ist das Einlegen eines Zwischenblattes zwischen den einzelnen Lagen überflüssig.



   In Abänderung des oben Beschriebenen kann beispielsweise die Einbuchtung 9 auch als Ausbuchtung vorgesehen oder es können mehrere solche Abbiegungen der Boden- oder Deckelfläche vorgesehen sein. Ferner ist es auch möglich, die Grundfläche nicht rund, sondern in Form eines Vielecks oder dergleichen auszuführen.

 

   PATENTANSPRUCH



   Konischer Behälter mit Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen   Körper (1)    aus einem einstückigen Zuschnitt (2) umfasst, wobei ein Boden (3) und der Deckel (4) an dem   Körper (1)    angeordnet sind.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Körpers (1) der Zuschnitt (2) in Form eines Kegelstumpfmantels gebogen ist, die Endkanten (5, 6) mit einem mindestens 1/7 des Durchmessers des   Körpers (1)    betragenden Übergriff (7) übereinandergelegt und z.B. mittels Heftung (8) miteinander verbunden sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen konischen Behälter mit Dekkel. Der erfindungsgemässe Behälter ist dadurch geke'nnzeich- net. dass er einen Körper aus einem einstückigen Zuschnitt umfasst. wobei ein Boden und der Deckel an dem Körper angeordnet sind.
    Eine der wesentlichen Aufgaben, die sich die Erfindung stellt, ist die Schaffung eines Behälters, der eine sichere Lagerung und Beförderung von staubförmigem Gut, z.B. Waschmitteln. gewährleistet. Derartige, sehr feinkörnige Materialien entweichen häufig aus den feinsten Fugen, was bei den bekannten Behältern nicht mit Sicherheit vermieden werden kann. Ausserdem soll der Behälter leicht stapelbar und stapelfest sein und auch in geöffnetem Zustand eine ausreichende Stabilität besitzen.
    Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise beschrieben. Danach zeigt Fig. 1 einen erfindungsgemässen Behälter in einer teilweise geschnittenen Schrägansicht; Fig. 2 gibt einen Schnitt durch die Längsachse des Behälters wieder; dieser Schnitt ist in Fig. 2a ausschnittweise vergrössert; Fig. 3 stellt den ausgebreiteten Zuschnitt für den Körper des Behälters dar; Fig. 4 lässt die Seitenansicht eines Deckels erkennen und in den Fig. 5 und 6 ist in einander zugeordneten Rissen eine andere Ausführungsform eines Dekkels veranschaulicht. Fig. 6a gibt ausschnittweise vergrössert einen Schnitt durch den Deckel wieder.
    Der Körper 1 des beschriebenen Behälters ist in einfacher, kostensparender Weise aus einem einstückigen Zuschnitt 2 beispielsweise aus kaschiertem Papier hergestellt. Der Körper 1 weist etwa die Fonn eines Kegelstumpfes auf und ist mit einem Boden 3 und einem Deckel 4 versehen. Vorzugsweise sind Boden 3 und Deckel 4 in den Körper 1 eingesetzt. Zur Bildung des Körpers list der einteilige Zuschnitt 2 eingerollt und im Bereich seiner Endkanten 5 und 6 verbunden, beispielsweise verheftet. Der für die Heftung 8 vorgesehene Übergriff ist verhältnismässig breit vorgesehen und beträgt mindestens 1/7 des Durchmessers des Körpers 1. Dadurch ist gewährleistet, dass auch lockere Heftungen staubabdichtend miteinander verbunden sind. Dadurch ist die Staubdichte des Behältermantels gewährleistet.
    Die innere Kante des Übergriffes legt sich membraneartig an die Mantelinnenseite an und verhindert ein Entweichen des Füllgutes. Der Zuschnitt ist vorteilhafterweise so ausgebildet, dass ein Teil der Kante 5 des Zuschnittes 2 parallel zur anderen Kante 6 vorgesehen ist, so dass die Kante 5 eine Knickstelle 17 aufweist.
    Der Boden 3 sowie der Deckel 4 des Behälters sind einstückig hergestellt und tiefgezogen. Der Deckel 4 und/oder der Boden 3 sind mit einer ringförmigen Einbuchtung 9 versehen. die vorzugsweise im Bereich des äusseren Umfanges des Bodens bzw. des Deckels vorgesehen ist. In dem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel ist der Boden 3 in den Körper I des Behälters zur Gänze eingesetzt und sein äusserer Umfang ist mit der Innenwand des Körpers verbunden, vorzugsweise verklebt. Auch der Deckel 4 kann in den Körper 1 zur Gänze eingesetzt sein. Zur Gewährleistung eines sicheren Abschlusses sind dann die Oberkanten des Deckelrandes und des Körpers mittels Klebestreifen verbunden.
    Gemäss einem anderen Ausführungsbeispiel ist der Deckel 4 mit einem an seinem äusseren Umfang angeordneten Streifen 10 versehen, der im geschlossenen Zustand des Behälters mit seiner Unterkante 11 aufder Oberkante 12 des Körpers 1 aufruht. In diesem Fall ist der Rand des Deckels 4 nur etwa zur Hälfte in den Körper 1 eingeführt.
    Die Anordnung eines Streifens am Rand des Deckels und erforderlichenfalls auch des Bodens bewirkt eine sichere Abdichtung. Der Streifen kann auch in Form eines Bördelrandes vorgesehen sein, der sich gegen die Kanten des Mantels staubdicht anlegt (Fig. 2a, 6a).
    Wenn der Deckel 4 zur Gänze in den Körper 1 eingeführt und der Aussenumfang seines Randes mit der Innenseite des Körpers 1 z.B. durch Verkleben verbunden ist, muss eine andere Öffnungsmöglichkeit vorgesehen sein. Es ist in diesem Fall der Deckel 4 mit einer Perforierung 14 versehen, die es gestattet, in dem Deckel leicht eine Öffnung anzubringen.
    Diese Perforierung 14 kann z.B. ringförmig vorgesehen und innerhalb der ringförmigen Einbuchtung 9 angeordnet sein.
    Vorteilhafterweise ist in der Perforierung eine gerade, bloss eingekerbte Strecke 15 vorgesehen, durch die es ermöglicht ist, dass der eingedrückte Teil des Deckels 4 mit dem Behälter verbunden bleibt und dieser immer wieder verschlossen werden kann. Zur Erleichterung des Öffnens kann die Perforierung noch eine Einbuchtung 16 aufweisen, in deren Bereich ein besonders leichtes Eindrücken des perforierten Teiles möglich ist. Die Verwendung eines festgeklebten perforierten Deckels 4 hat den Vorteil, dass beim Öffnen ein ringförmiger Teil des Deckels mit dem Körper 1 verbunden bleibt, wodurch dessen Festigkeit Formbeständigkeit auch nach dem Öffnen gewährleistet ist.
    Ein Mangel der bekannten Behälter ist ferner dadurch gegeben, dass sie nach dem Öffnen oder Entfernen des Deckels in ihren oberen Teilen unstabil werden. Dieser Nachteil kann dadurch vermieden werden, dass die Perforierung in Form zweier konzentrischer Kreise 14, 14a vorgesehen ist, wobei die Perforierung von beiden Deckelseiten eingearbeitet ist und jeweils bis zur Hälfte der Materialstärke des Deckels 4 reicht.
    Entsprechend dieser Perforierung bleibt nach dem Öffnen ein Teil des Deckels in Form eines Ringes erhalten und festigt den oberen Behälterrand. Wenn diese Perforierung überlappend ausgebildet ist, ergibt sich nach dem Öffnen und abermaligen Verschliessen auch ein staubdichter Abschluss.
    Die konische Ausbildung des Körpers 1 des Behälters ermöglicht es, die leeren Behälter für Transport und Lagerung ineinander geschoben zu stapeln, wodurch sich eine Raumersparnis bis zu 70% ergibt. Zum leichteren Transport kann der Behälter mit einem Tragbügel 18 versehen sein, der bei 19 angelenkt ist.
    Die beschriebene Ausbildung des Bodens und des Deckels gestattet aber auch eine sichere Stapelbarkeit der gefüllten Behälter bis zu einer Lagerhöhe von mehr als 3 m, das bedeutet, dass der Stapeldruck je Behälter bis zu 530 kg betragen kann. Dabei ist das Einlegen eines Zwischenblattes zwischen den einzelnen Lagen überflüssig.
    In Abänderung des oben Beschriebenen kann beispielsweise die Einbuchtung 9 auch als Ausbuchtung vorgesehen oder es können mehrere solche Abbiegungen der Boden- oder Deckelfläche vorgesehen sein. Ferner ist es auch möglich, die Grundfläche nicht rund, sondern in Form eines Vielecks oder dergleichen auszuführen.
    PATENTANSPRUCH
    Konischer Behälter mit Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter einen Körper (1) aus einem einstückigen Zuschnitt (2) umfasst, wobei ein Boden (3) und der Deckel (4) an dem Körper (1) angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Körpers (1) der Zuschnitt (2) in Form eines Kegelstumpfmantels gebogen ist, die Endkanten (5, 6) mit einem mindestens 1/7 des Durchmessers des Körpers (1) betragenden Übergriff (7) übereinandergelegt und z.B. mittels Heftung (8) miteinander verbunden sind.
    2. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil einer ersten Endkante (5) des Zuschnittes (2) parallel zur zweiten Endkante (6) vorgesehen ist, so dass die erste Endkante (5) eine Knickstelle ( 17) aufweist.
    3. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3) sowie der Deckel (4) des Behälters einstückig hergestellt sind.
    4. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (3) sowie der Deckel (4) mit einer ringförmigen Einbuchtung (9) versehen sind.
    5. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) so wie der Boden (3) über die ganze Höhe ihres Randes (13) in den Körper (1) des Behälters eingesetzt sind.
    6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) mit einem an seinem äusseren Umfang angeordneten Streifen (10) versehen ist, der-im geschlossenen Zustand des Behälters mit seiner Unterkante (11) auf der Oberkante (12) des Körpers (1) aufruht.
    7. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (4) mit dem Behälterkörper (1) verbunden und mit einer ein Aufreissen ermöglichenden Perforierung (14) versehen ist.
    8. Behälter nach den Unteransprüchen 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforierung (14) kreisförmig ausgebildet und in einem Abstand vom Deckelrand (13) angeordnet ist, der etwa der Höhe des Deckelrandes entspricht.
    9. Behälter nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforierung (14) eine geradlinige Unterbrechung (15) und eine zungenförmige Einbuchtung (16) aufweist.
    10. Behälter nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Perforierung in Form zweier konzentrischer Kreise (14, 14a) vorgesehen ist, wobei die Perforierung von beiden Deckelseiten eingearbeitet ist und jeweils bis zur Hälfte der Materialstärke des Deckels (4) reicht.
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