CH552686A - Florteilriemchen fuer spinnereimaschinen. - Google Patents

Florteilriemchen fuer spinnereimaschinen.

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Publication number
CH552686A
CH552686A CH119573A CH119573A CH552686A CH 552686 A CH552686 A CH 552686A CH 119573 A CH119573 A CH 119573A CH 119573 A CH119573 A CH 119573A CH 552686 A CH552686 A CH 552686A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slips
pile
coating
tension band
synthetic
Prior art date
Application number
CH119573A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Leder & Co Ag
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Publication date
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Publication of CH552686A publication Critical patent/CH552686A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/46Doffing or like arrangements for removing fibres from carding elements; Web-dividing apparatus; Condensers
    • D01G15/52Web-dividing arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description


  
 



   Florteilriemchen dienen bei Spinnereimaschinen zum kantenreinen Zerteilen des in Maschinenbreite auf die Florteilriemchen zukommenden Faserflors.



   Die bisher hauptsächlich verwendeten Florteilriemchen aus Leder gewährleisten zwar eine gute Haftung des Flors an den Riemchen, doch wird das Leder von der sogenannten Schmelze, mit der die Fasern besprüht werden, aufgeweicht, und dadurch ergeben sich ungleichmässige Dicken und runde Kanten.



   Versuche, die zum Zwecke hatten, das sich ungleichmässig und allzuleicht dehnende Leder durch zugfestere Materialien, beispielsweise durch Seiden- oder Kunstfasergewebe, gereckte Nylonbänder u. dgl. zu ersetzen, haben fehlgeschlagen, da alle dieser Ersatzstoffe gegenüber dem Faserflor ein zu geringes Haftvermögen aufweisen. Infolgedessen ist man dazu übergegangen, das aus einem zugfesten Kunststoff bestehende Zugband auf beiden Breitseiten mit einem rauheren Material, beispielsweise mit Samt, Kork, Leder oder Ledermehl u. dgl. zu beschichten. Doch auch derartige Florteilriemchen vermochten nicht vollständig zu befriedigen, da zwar nicht das Zugband, wohl aber dessen Beschichtung und später auch die Leimstellen von der Schmelze angegriffen werden.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Florteilriemchen für Spinnereimaschinen mit einem dehnungsfesten Zugband aus Kunststoff, das mit einem Belag aus rauherem Material beschichtet ist, bei welchem alle die den bekannten Florteilriemchen anhaftenden Nachteile erfindungsgemäss nun dadurch behoben werden, dass der genannte Belag aus einem mit dem Zugband festverbundenen Vlies aus synthetischen Fasern besteht, wobei der Faservlies auf der dem Zugband abgewandten Breitseite mit einer antistatischen, homogenen Schicht aus synthetischen Materialien versehen ist. Diese Schicht kann durch Beschichten oder durch Aufbringen einer Folie hergestellt werden.



   Für das Zugband eignen sich u.a. Bänder aus hochgerecktem Nylon, Polyester oder aus einer Mischung von beiden, sowie Gewebe aus obigen Materialien, und für die antistatische Beschichtung beispielsweise Polyurethan, Polyamid oder synthetische Kautschuke, während für den z.B. aus genadelter Ware bestehenden Faservlies mit Vorteil eine Mischung von verschiedenartigen synthetischen Fasern verwendet wird.



   Der auf das Zugband vorzugsweise zweiseitig aufgebrachte Kunstfaservlies ergibt eine gleichmässige, homogene Dicke, welche sich auch während des Betriebes nicht verändert. Während die antistatische, homogene Beschichtung den Faservlies vor statischer Aufladung schützt und dem Riemchen ein ausgezeichnetes Haftvermögen vermittelt, verhindert diese spezielle Beschichtung ein Quellen und Verschmutzen des Riemchens, wodurch eine gleichmässige Florbreite garantiert ist.



  Ausserdem ist gewährleistet, dass durch diese Beschichtung die Kanten im Gegensatz zum Leder immer scharf bleiben und deshalb ein einwandfreies Teilen des Flores auch während des Betriebes gewährleistet bleibt.



   PATENTANSPRUCH



   Florteilriemchen für Spinnereimaschinen, mit einem dehnungsfesten Zugband aus Kunststoff, das mit einem Belag aus rauherem Material beschichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Belag aus einem mit dem Zugband festverbundenen Vlies aus synthetischen Fasern besteht, wobei der Faservlies auf der dem Zugband abgewandten Breitseite mit einer antistatischen, homogenen Schicht aus synthetischem Material versehen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Faservlies aus einem Gemisch von verschiedenartigen synthetischen Fasern besteht.



   2. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die antistatische Beschichtung aus Polyurethan besteht.



   3. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die antistatische Beschichtung aus Polyamid besteht.



   4. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die antistatische Beschichtung aus synthetischen Kautschuken besteht.



   5. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die antistatische Beschichtung aus PVC besteht.



   6. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugband aus hochgerecktem Nylon besteht.



   7. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugband aus Polyester besteht.



   8. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugband aus synthetischen Geweben besteht.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Florteilriemchen dienen bei Spinnereimaschinen zum kantenreinen Zerteilen des in Maschinenbreite auf die Florteilriemchen zukommenden Faserflors.
    Die bisher hauptsächlich verwendeten Florteilriemchen aus Leder gewährleisten zwar eine gute Haftung des Flors an den Riemchen, doch wird das Leder von der sogenannten Schmelze, mit der die Fasern besprüht werden, aufgeweicht, und dadurch ergeben sich ungleichmässige Dicken und runde Kanten.
    Versuche, die zum Zwecke hatten, das sich ungleichmässig und allzuleicht dehnende Leder durch zugfestere Materialien, beispielsweise durch Seiden- oder Kunstfasergewebe, gereckte Nylonbänder u. dgl. zu ersetzen, haben fehlgeschlagen, da alle dieser Ersatzstoffe gegenüber dem Faserflor ein zu geringes Haftvermögen aufweisen. Infolgedessen ist man dazu übergegangen, das aus einem zugfesten Kunststoff bestehende Zugband auf beiden Breitseiten mit einem rauheren Material, beispielsweise mit Samt, Kork, Leder oder Ledermehl u. dgl. zu beschichten. Doch auch derartige Florteilriemchen vermochten nicht vollständig zu befriedigen, da zwar nicht das Zugband, wohl aber dessen Beschichtung und später auch die Leimstellen von der Schmelze angegriffen werden.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Florteilriemchen für Spinnereimaschinen mit einem dehnungsfesten Zugband aus Kunststoff, das mit einem Belag aus rauherem Material beschichtet ist, bei welchem alle die den bekannten Florteilriemchen anhaftenden Nachteile erfindungsgemäss nun dadurch behoben werden, dass der genannte Belag aus einem mit dem Zugband festverbundenen Vlies aus synthetischen Fasern besteht, wobei der Faservlies auf der dem Zugband abgewandten Breitseite mit einer antistatischen, homogenen Schicht aus synthetischen Materialien versehen ist. Diese Schicht kann durch Beschichten oder durch Aufbringen einer Folie hergestellt werden.
    Für das Zugband eignen sich u.a. Bänder aus hochgerecktem Nylon, Polyester oder aus einer Mischung von beiden, sowie Gewebe aus obigen Materialien, und für die antistatische Beschichtung beispielsweise Polyurethan, Polyamid oder synthetische Kautschuke, während für den z.B. aus genadelter Ware bestehenden Faservlies mit Vorteil eine Mischung von verschiedenartigen synthetischen Fasern verwendet wird.
    Der auf das Zugband vorzugsweise zweiseitig aufgebrachte Kunstfaservlies ergibt eine gleichmässige, homogene Dicke, welche sich auch während des Betriebes nicht verändert. Während die antistatische, homogene Beschichtung den Faservlies vor statischer Aufladung schützt und dem Riemchen ein ausgezeichnetes Haftvermögen vermittelt, verhindert diese spezielle Beschichtung ein Quellen und Verschmutzen des Riemchens, wodurch eine gleichmässige Florbreite garantiert ist.
    Ausserdem ist gewährleistet, dass durch diese Beschichtung die Kanten im Gegensatz zum Leder immer scharf bleiben und deshalb ein einwandfreies Teilen des Flores auch während des Betriebes gewährleistet bleibt.
    PATENTANSPRUCH
    Florteilriemchen für Spinnereimaschinen, mit einem dehnungsfesten Zugband aus Kunststoff, das mit einem Belag aus rauherem Material beschichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Belag aus einem mit dem Zugband festverbundenen Vlies aus synthetischen Fasern besteht, wobei der Faservlies auf der dem Zugband abgewandten Breitseite mit einer antistatischen, homogenen Schicht aus synthetischem Material versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Faservlies aus einem Gemisch von verschiedenartigen synthetischen Fasern besteht.
    2. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die antistatische Beschichtung aus Polyurethan besteht.
    3. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die antistatische Beschichtung aus Polyamid besteht.
    4. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die antistatische Beschichtung aus synthetischen Kautschuken besteht.
    5. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die antistatische Beschichtung aus PVC besteht.
    6. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugband aus hochgerecktem Nylon besteht.
    7. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugband aus Polyester besteht.
    8. Florteilriemchen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Zugband aus synthetischen Geweben besteht.
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