CH552856A - Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage. - Google Patents

Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage.

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CH552856A
CH552856A CH848372A CH848372A CH552856A CH 552856 A CH552856 A CH 552856A CH 848372 A CH848372 A CH 848372A CH 848372 A CH848372 A CH 848372A CH 552856 A CH552856 A CH 552856A
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CH
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contact
insole
sole
bracket
longitudinal direction
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CH848372A
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Riedo Otto
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    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/14Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for operation by a part of the human body other than the hand, e.g. by foot

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


  
 



   Bei der Einrichtung gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes ist ein an einem Teil des menschlichen Körpers anzulegen bestimmter Träger vorgesehen, in welchem ein auf Bewegungen des letzteren ansprechendes Betätigungsorgan angeordnet ist, derart, dass durch Stellungsveränderung des Körperteiles und des Trägers das Betätigungsorgan beeinflusst und Alarm ausgelöst wird.



   Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine weitere Ausbildung der im Patentanspruch des Hauptpatentes gekennzeichneten Einrichtung, gemäss welcher auf einer den Träger einer Kontaktvorrichtung bildenden Einlagesohle einer Fussbekleidung nahe dem Zehenteil zwei im Abstand zueinander angeordnete Kontaktflächen angeordnet sind, wobei an der einen der letzteren ein federnd er, mittels der Zehen greifbarer und teilweise auf die zweite Kontaktfläche der Sohlenlängsrichtung bewegbarer, federelastischer Kontaktkörper angeordnet ist, welcher in der Kontaktstellung einen an den Kontaktflächen angeschlossenen Stromkreis schliesst und das Bestreben hat, in die Ausgangsstellung zurückzukehren.



   Bei der Einrichtung gemäss der weiteren Ausbildung kann die Einlagesohle aus beliebigem Material bestehen, da die Funktion der Kontaktvorrichtung von der Beschaffenheit der Einlagesohle unabhängig ist.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht der Einlagesohle mit in Unterbrechungsstellung befindlicher Kontaktvorrichtung,
Fig. 2 einen Detail-Längsschnitt gemäss Linie   II-II    in Fig. 1, in grösserem Massstab,
Fig. 3 eine Draufsicht der Einlagesohle mit in Schliessstellung befindlicher Kontaktvorrichtung,
Fig. 4 einen Detaillängsschnitt gemäss Linie IV-IV in Fig. 3, in grösserem Massstab, und
Fig. 5 eine mit der Einlagesohle versehene Fussbekleidung, mit durch die Zehen in die Schliessstellung versetzter Kontaktvorrichtung.



   Eine vorzugsweise aus konventionellem Material wie Leder bestehende Einlagesohle 1 weist auf ihrer Oberseite im Bereich der Zehen eine aus einem Metallband bestehende Kontaktfläche 2 und in einem kleinen Abstand 3 von dieser eine zweite, ebenfalls aus Metall bestehende Kontaktfläche 4 auf. Die Kontaktbänder 2 und 4 sind bis an den Rand der Einlagesohle 1 geführt und an diesem auf die Unterseite der Einlagesohle eingeschlagen, und je einerseits unter Bildung einer Kröpfung 10' bzw.   15' als    Stromleiter 10 bzw. 15 bis zum Fersenteil der Einlagesohle geführt. Anschlussdrähte 7', 8' durchsetzen die Oberschicht des Schuhabsatzes 17 des Schuhes 16 und verbinden den Leiter 10 bzw. 15 mit der einen Elektrode 7' einer Stromquelle 7 bzw. mit einer Anschlussstelle 8' eines Senders 8.



  Stromquelle 7 und Sender 8 sind in den Schuhabsatz 17 eingebaut. 12 ist der die andere Elektrode 7" der Stromquelle 7 mit dem Sender 8 verbindende Leiter.



   Zur Schliessung des Batterie-Stromkreises über den Sender 8 dient ein federnder, zur Sohlen-Längsrichtung quer gestellter, der Einlagesohle oben aufliegender und vorstehender Kontaktbügel 18, der zweckmässig aus rostfreiem Stahldraht gebildet ist. Der Kontaktbügel 18 liegt auf der Kontaktfläche 4 auf und ist mit seinen beiden Endteilen   18' senkrecht    zur Kontaktfläche 4 abgewinkelt. Die abgewinkelten Teile 18' durchsetzen die Einlagesohle 1 in schräg zur Sohlen-Längsrichtung verlaufenden Schlitzen 19 und sind auf der Sohlenunterseite quer zu den Schrägschlitzen 19 abgebogen und in Ringe 20 geformt, welche der Unterseite der Einlagesohle 1 flach anliegen und dem Kontaktbügel 18 die für seine Betätigung nötige Führung und Sicherung in seiner der Kontaktfläche 4 flach anliegenden Stellung verleihen.

  Eine am Mittelteil des Kontaktbügels 18 angebrachte, in der Ebene des Bügels liegende Auskröpfung 21 dient zur Verhinderung des Hängenbleibens an den Kontaktflächen 2, 4. Ferner schiebt die Auskröpfung 21 bei der Arbeitsbewegung allfällige Fremdkörper, wie Fasern von Socken oder Strümpfen fort, zwar in die Mitte, und es   -wird    dadurch ein guter Kontakt vermittelt. Ohne dieses Fortschieben können die Fasern im Bereich der Auskröpfung unter letztere gelangen, diese Anheben und den sicheren Kontakt verhindern.



   Für die Betätigung der Kontaktvorrichtung werden die auf den Kontaktbügel 18 drückenden Zehen Z durch Krümmung ergriffen und dadurch der federnde Kontaktbügel 18 durch Ausbiegen in der Sohlenlängsrichtung teilweise auf die Kontaktfläche 2 verschoben. Damit ist die Kontaktvorrichtung und über diese der Batteriestromkreis über den Sender 8 geschlossen. Dieser gibt während der Dauer der Stromkreis Schliessung Steuersignale ab, welche an einen entfernt liegenden Empfänger einer Alarmanlage übermittelt werden.



   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer den Träger einer Kontaktvorrichtung bildenden Einlagesohle (1) einer Fussbekleidung (16) nahe dem Zehenteil zwei im Abstand zueinander angeordnete Kontaktflächen (2, 4) angeordnet sind, wobei an der einen (4) der letzteren ein federnder, mittels der Zehen (Z) greifbarer und teilweise auf die zweite Kontaktfläche (2) in der   Sohlenlängsrichtung    bewegbarer, federelastischer Kontaktkörper (18) angeordnet ist, welcher in der Kontaktstellung einen an den Kontaktflächen angeschlossenen Stromkreis schliesst und das Bestreben hat, in die Ausgangsstellung zurückzukehren.



      UNTERANSPRÜCHE   
1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kontaktkörper ein der einen Kontaktfläche (4) flach anliegender, quer zur Sohlen-Längsrichtung gestellter, federnder Kontaktbügel (18) aus Stahldraht dient, welcher mit senkrecht abgewinkelten Endteilen (18') in Schlitzen (19) der Einlagesohle (1) geführt und in der   Sohlenlängsrichtung    ausbiegbar ist.

 

   2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrecht abgewinkelten Endteile (18') des Kontaktbügels (18) in schräg zur Längsrichtung der Sohle (1) verlaufenden Schlitzen (19) geführt und in ihrer den Kontaktflächen (2, 4) flach anliegenden Stellung durch an die Abbiegungen (18') angeformte, der Unterseite der Einlagesohle (1) flach anliegende Ringe (20) gesichert sind.



   3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Kontaktbügel (18) in der Mitte eine in der Bügelebene liegende Auskröpfung (21) aufweist, mittels welcher das Hängenbleiben an den Kontaktflächen (2, 4) verhindert wird und zugleich bei der Arbeitsbewegung Fremdkörper zur Kontaktsicherung fortgeschoben werden.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Bei der Einrichtung gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes ist ein an einem Teil des menschlichen Körpers anzulegen bestimmter Träger vorgesehen, in welchem ein auf Bewegungen des letzteren ansprechendes Betätigungsorgan angeordnet ist, derart, dass durch Stellungsveränderung des Körperteiles und des Trägers das Betätigungsorgan beeinflusst und Alarm ausgelöst wird.
    Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine weitere Ausbildung der im Patentanspruch des Hauptpatentes gekennzeichneten Einrichtung, gemäss welcher auf einer den Träger einer Kontaktvorrichtung bildenden Einlagesohle einer Fussbekleidung nahe dem Zehenteil zwei im Abstand zueinander angeordnete Kontaktflächen angeordnet sind, wobei an der einen der letzteren ein federnd er, mittels der Zehen greifbarer und teilweise auf die zweite Kontaktfläche der Sohlenlängsrichtung bewegbarer, federelastischer Kontaktkörper angeordnet ist, welcher in der Kontaktstellung einen an den Kontaktflächen angeschlossenen Stromkreis schliesst und das Bestreben hat, in die Ausgangsstellung zurückzukehren.
    Bei der Einrichtung gemäss der weiteren Ausbildung kann die Einlagesohle aus beliebigem Material bestehen, da die Funktion der Kontaktvorrichtung von der Beschaffenheit der Einlagesohle unabhängig ist.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht der Einlagesohle mit in Unterbrechungsstellung befindlicher Kontaktvorrichtung, Fig. 2 einen Detail-Längsschnitt gemäss Linie II-II in Fig. 1, in grösserem Massstab, Fig. 3 eine Draufsicht der Einlagesohle mit in Schliessstellung befindlicher Kontaktvorrichtung, Fig. 4 einen Detaillängsschnitt gemäss Linie IV-IV in Fig. 3, in grösserem Massstab, und Fig. 5 eine mit der Einlagesohle versehene Fussbekleidung, mit durch die Zehen in die Schliessstellung versetzter Kontaktvorrichtung.
    Eine vorzugsweise aus konventionellem Material wie Leder bestehende Einlagesohle 1 weist auf ihrer Oberseite im Bereich der Zehen eine aus einem Metallband bestehende Kontaktfläche 2 und in einem kleinen Abstand 3 von dieser eine zweite, ebenfalls aus Metall bestehende Kontaktfläche 4 auf. Die Kontaktbänder 2 und 4 sind bis an den Rand der Einlagesohle 1 geführt und an diesem auf die Unterseite der Einlagesohle eingeschlagen, und je einerseits unter Bildung einer Kröpfung 10' bzw. 15' als Stromleiter 10 bzw. 15 bis zum Fersenteil der Einlagesohle geführt. Anschlussdrähte 7', 8' durchsetzen die Oberschicht des Schuhabsatzes 17 des Schuhes 16 und verbinden den Leiter 10 bzw. 15 mit der einen Elektrode 7' einer Stromquelle 7 bzw. mit einer Anschlussstelle 8' eines Senders 8.
    Stromquelle 7 und Sender 8 sind in den Schuhabsatz 17 eingebaut. 12 ist der die andere Elektrode 7" der Stromquelle 7 mit dem Sender 8 verbindende Leiter.
    Zur Schliessung des Batterie-Stromkreises über den Sender 8 dient ein federnder, zur Sohlen-Längsrichtung quer gestellter, der Einlagesohle oben aufliegender und vorstehender Kontaktbügel 18, der zweckmässig aus rostfreiem Stahldraht gebildet ist. Der Kontaktbügel 18 liegt auf der Kontaktfläche 4 auf und ist mit seinen beiden Endteilen 18' senkrecht zur Kontaktfläche 4 abgewinkelt. Die abgewinkelten Teile 18' durchsetzen die Einlagesohle 1 in schräg zur Sohlen-Längsrichtung verlaufenden Schlitzen 19 und sind auf der Sohlenunterseite quer zu den Schrägschlitzen 19 abgebogen und in Ringe 20 geformt, welche der Unterseite der Einlagesohle 1 flach anliegen und dem Kontaktbügel 18 die für seine Betätigung nötige Führung und Sicherung in seiner der Kontaktfläche 4 flach anliegenden Stellung verleihen.
    Eine am Mittelteil des Kontaktbügels 18 angebrachte, in der Ebene des Bügels liegende Auskröpfung 21 dient zur Verhinderung des Hängenbleibens an den Kontaktflächen 2, 4. Ferner schiebt die Auskröpfung 21 bei der Arbeitsbewegung allfällige Fremdkörper, wie Fasern von Socken oder Strümpfen fort, zwar in die Mitte, und es -wird dadurch ein guter Kontakt vermittelt. Ohne dieses Fortschieben können die Fasern im Bereich der Auskröpfung unter letztere gelangen, diese Anheben und den sicheren Kontakt verhindern.
    Für die Betätigung der Kontaktvorrichtung werden die auf den Kontaktbügel 18 drückenden Zehen Z durch Krümmung ergriffen und dadurch der federnde Kontaktbügel 18 durch Ausbiegen in der Sohlenlängsrichtung teilweise auf die Kontaktfläche 2 verschoben. Damit ist die Kontaktvorrichtung und über diese der Batteriestromkreis über den Sender 8 geschlossen. Dieser gibt während der Dauer der Stromkreis Schliessung Steuersignale ab, welche an einen entfernt liegenden Empfänger einer Alarmanlage übermittelt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer den Träger einer Kontaktvorrichtung bildenden Einlagesohle (1) einer Fussbekleidung (16) nahe dem Zehenteil zwei im Abstand zueinander angeordnete Kontaktflächen (2, 4) angeordnet sind, wobei an der einen (4) der letzteren ein federnder, mittels der Zehen (Z) greifbarer und teilweise auf die zweite Kontaktfläche (2) in der Sohlenlängsrichtung bewegbarer, federelastischer Kontaktkörper (18) angeordnet ist, welcher in der Kontaktstellung einen an den Kontaktflächen angeschlossenen Stromkreis schliesst und das Bestreben hat, in die Ausgangsstellung zurückzukehren.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Kontaktkörper ein der einen Kontaktfläche (4) flach anliegender, quer zur Sohlen-Längsrichtung gestellter, federnder Kontaktbügel (18) aus Stahldraht dient, welcher mit senkrecht abgewinkelten Endteilen (18') in Schlitzen (19) der Einlagesohle (1) geführt und in der Sohlenlängsrichtung ausbiegbar ist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die senkrecht abgewinkelten Endteile (18') des Kontaktbügels (18) in schräg zur Längsrichtung der Sohle (1) verlaufenden Schlitzen (19) geführt und in ihrer den Kontaktflächen (2, 4) flach anliegenden Stellung durch an die Abbiegungen (18') angeformte, der Unterseite der Einlagesohle (1) flach anliegende Ringe (20) gesichert sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Kontaktbügel (18) in der Mitte eine in der Bügelebene liegende Auskröpfung (21) aufweist, mittels welcher das Hängenbleiben an den Kontaktflächen (2, 4) verhindert wird und zugleich bei der Arbeitsbewegung Fremdkörper zur Kontaktsicherung fortgeschoben werden.
CH848372A 1971-10-12 1972-06-07 Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage. CH552856A (de)

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GB4567672A GB1402590A (en) 1971-10-12 1972-10-04 Equipment on the human body for giving electric signals especially in connection with alarm systems
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IT19259/73A IT978197B (it) 1972-01-17 1973-01-16 Dispositivo da indossare per l emissione di segnali in parti colare in impianti di allarme
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