CH552981A - Zahnstocher. - Google Patents
Zahnstocher.Info
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- CH552981A CH552981A CH935372A CH935372A CH552981A CH 552981 A CH552981 A CH 552981A CH 935372 A CH935372 A CH 935372A CH 935372 A CH935372 A CH 935372A CH 552981 A CH552981 A CH 552981A
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C15/00—Devices for cleaning between the teeth
- A61C15/02—Toothpicks
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zahnstocher bestehend aus einem Griffteil und einer Spitze. Bekannte Zahnstocher, wie Holzstäbchen oder angespitzte Zelluloseröhrchen, haben den Nachteil, dass sie wegen der Konizität in zwei Dimensionen nicht leicht zwischen den Zähnen eingeführt werden können. Sie sind auch relativ teuer in der Herstellung und beanspruchen zur Lagerung relativ viel Raum. Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile der bekannten Zahnstocher zu vermeiden. Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass der Zahnstocher aus einem Stück blattförmigen Materials besteht, das sich vom Griffteil her zur Spitze hin verjüngt. Diese Ausbildung des Zahnstochers ermöglicht es, diesen zwischen den Zähnen durchzuführen. Im Gegensatz zur Verwendung von Hohlstäbchen oder auch angespitzten Zelluloseröhrchen ist dabei die Gefahr einer Verletzung des Zahnfleisches oder der Lippen gering. Drei Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Zahnstochers von dreieckiger Form, Fig. 2 eine weitere Ausführungsform von tropfenförmiger Gestalt, Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel wie in Fig. 1, wobei aber eine Kante des blattförmigen Materials eine wellenförmige Linie darstellt. Alle Ausführungsformen des Zahnstochers können beispielsweise durch Stanzen aus einer Kunststoffolie von ungefähr 0,1 bis 0,2 mm Dicke hergestellt werden. Sie benötigen wenig Raum und können leicht in flachen Beuteln verpackt werden. Es ist auch möglich, den Zahnstocher mit Reklamean schriften zu versehen bzw. aus einem Material mit solchen Anschriften auszustanzen. PATENTANSPRUCH Zahnstocher bestehend aus einem Griffteil und einer Spitze, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Stück blattförmigen Materials besteht, das sich vom Griffteil her zur Spitze hin verjüngt. UNTERANSPRUCH Zahnstocher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Kante des blattförmigen Materials eine wellenförmige Linie darstellt. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft einen Zahnstocher bestehend aus einem Griffteil und einer Spitze. Bekannte Zahnstocher, wie Holzstäbchen oder angespitzte Zelluloseröhrchen, haben den Nachteil, dass sie wegen der Konizität in zwei Dimensionen nicht leicht zwischen den Zähnen eingeführt werden können. Sie sind auch relativ teuer in der Herstellung und beanspruchen zur Lagerung relativ viel Raum.Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Nachteile der bekannten Zahnstocher zu vermeiden. Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass der Zahnstocher aus einem Stück blattförmigen Materials besteht, das sich vom Griffteil her zur Spitze hin verjüngt. Diese Ausbildung des Zahnstochers ermöglicht es, diesen zwischen den Zähnen durchzuführen. Im Gegensatz zur Verwendung von Hohlstäbchen oder auch angespitzten Zelluloseröhrchen ist dabei die Gefahr einer Verletzung des Zahnfleisches oder der Lippen gering.Drei Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 eine erste Ausführungsform des Zahnstochers von dreieckiger Form, Fig. 2 eine weitere Ausführungsform von tropfenförmiger Gestalt, Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel wie in Fig. 1, wobei aber eine Kante des blattförmigen Materials eine wellenförmige Linie darstellt.Alle Ausführungsformen des Zahnstochers können beispielsweise durch Stanzen aus einer Kunststoffolie von ungefähr 0,1 bis 0,2 mm Dicke hergestellt werden. Sie benötigen wenig Raum und können leicht in flachen Beuteln verpackt werden. Es ist auch möglich, den Zahnstocher mit Reklamean schriften zu versehen bzw. aus einem Material mit solchen Anschriften auszustanzen.PATENTANSPRUCHZahnstocher bestehend aus einem Griffteil und einer Spitze, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem Stück blattförmigen Materials besteht, das sich vom Griffteil her zur Spitze hin verjüngt.UNTERANSPRUCH Zahnstocher nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Kante des blattförmigen Materials eine wellenförmige Linie darstellt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH935372A CH552981A (de) | 1972-06-21 | 1972-06-21 | Zahnstocher. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH935372A CH552981A (de) | 1972-06-21 | 1972-06-21 | Zahnstocher. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH552981A true CH552981A (de) | 1974-08-30 |
Family
ID=4351080
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH935372A CH552981A (de) | 1972-06-21 | 1972-06-21 | Zahnstocher. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH552981A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999012490A1 (es) * | 1997-09-08 | 1999-03-18 | Jose Antonio Muerza Serra | Mondadientes triangular plano |
-
1972
- 1972-06-21 CH CH935372A patent/CH552981A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1999012490A1 (es) * | 1997-09-08 | 1999-03-18 | Jose Antonio Muerza Serra | Mondadientes triangular plano |
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