CH553172A - Verfahren zur herstellung eines wasserloeslichen salzes von bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sulfid. - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines wasserloeslichen salzes von bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sulfid.

Info

Publication number
CH553172A
CH553172A CH364971A CH364971A CH553172A CH 553172 A CH553172 A CH 553172A CH 364971 A CH364971 A CH 364971A CH 364971 A CH364971 A CH 364971A CH 553172 A CH553172 A CH 553172A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
injection
water
nitro
bis
hydroxy
Prior art date
Application number
CH364971A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Showa Pharm Chem Ind
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Showa Pharm Chem Ind filed Critical Showa Pharm Chem Ind
Priority to CH364971A priority Critical patent/CH553172A/de
Publication of CH553172A publication Critical patent/CH553172A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C323/00Thiols, sulfides, hydropolysulfides or polysulfides substituted by halogen, oxygen or nitrogen atoms, or by sulfur atoms not being part of thio groups

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft die Herstellung eines wasserlöslichen Salzes von   Bis-(2-hydroxy-3 -nitro-5-chlorphenyl)-sulfid    und Mono-, Di- oder Triäthanolamin durch Vermischen der Komponenten, welches für veterinärmedizinische Zwecke bestimmt ist. Das   Bis-(2-hydroxy-3 .nitro-5-chlorphenyl)-sulfid    wird im folgenden als BS abgekürzt.



   BS ist ein sehr wirksames Fasziozid für Kühe, Ziegen, Schafe und Kaninchen und ist durch sehr geringe Nebenwirkungen und eine sehr geringe Toxizität gekennzeichnet. Weil es an sich in Wasser unlöslich ist, wurde BS bisher, wenn es subkutan oder intramuskulär injiziert wurde, hauptsächlich in Form einer wässrigen Suspension für die Injektion verwendet; die Suspension hat jedoch Nachteile, wie eine vergleichsweise langsame Absorption und unerwünscht lange Retention im Körper nach der Erzeugung der anthelmintischen Wirkung.

  Beispielsweise werden aufgrund der intramuskulären Injektion von etwa 6 mg/kg eines Präparates, das durch Suspendieren von BS mit einem geeigneten Dispergiermittel in Wasser bei einer Konzentration von 15% erhalten worden ist, die meisten Leberegel im Körper von Rindern innerhalb 7 Tagen nach der Injektion abgetötet und eine wünschenswerte anthelmintische Wirkung hervorgerufen; es ist jedoch bekannt, dass das BS noch längere Zeit im Blut zurückbleiben kann. Eine Konzentration von bis zu 10-30 mcg/ml lässt sich sogar 30 Tage nach der Injektion noch nachweisen. Eine derart übermässig lange Retention von BS im Körper ist selbst angesichts seiner geringen Toxizität unerwünscht. Erwünscht ist die so rasch wie mögliche Ausscheidung des BS nach der Erzielung einer anthelmintischen Wirkung.

  Ausserdem hat das bekannte Präparat jene Nachteile, die allen Suspensionen für Injektionszwecke eigen sind: die Schwierigkeit auszuschliessen, dass Staub und andere kleine Teilchen im Laufe des Herstellungsverfahrens mit den Wirkstoffen vermischt werden und die Schwierigkeit, derartige Verunreinigungen zu entfernen, und man muss vorsichtig sein, dass die Injektion nicht in ein Blutgefäss gelangt. Letzteres ist besonders störend für Veterinärmediziner, die viele Kühe gleichzeitig behandeln müssen.



   Man war daher sehr bemüht, eine wasserlösliche Injektion von BS zu finden, die auch bei einer fehlerhaften intravenösen Injektion noch verträglich ist.



   Um eine Injektion zu entwickeln, die frei von allen oben genannten Nachteilen der wässrigen Injektionssuspension ist und dennoch die gleiche fasziozide Wirksamkeit von BS besitzt, wurden im Rahmen der vorliegenden Erfindung ausgedehnte Untersuchungen mit anorganischen und organischen Salzen von BS durchgeführt. Man fand, dass Salze, die BS und Monoäthanolamin, Diäthanolamin oder Triäthanolamin, z.B.



  im Molverhältnis von   1:1    bis 1: 2 enthalten, die gewünschte Wasserlöslichkeit besitzen. Man fand auch, dass das Salz, welches BS und Diäthanolamin oder Triäthanolamin im Molverhältnis von 1: 2 enthält, in Wasser besonders leicht löslich ist, und der pH der damit erhaltenen wässrigen Lösung unter 8,4 gehalten werden kann.



   Man kann BS in Wasser auflösen, indem man es in ein Alkalisalz, wie das Natriumsalz überführt; bei Anwendung dieses Verfahrens lösen sich jedoch nur weniger als   1%    des BS in Wasser und der pH der erhaltenen wässrigen Lösung beträgt 11 oder mehr. Verwendet man ein solches Salz mit geringer Wasserlöslichkeit für die Injektion, so sind damit folgende Nachteile verbunden: man muss eine grosse Menge Lösung geringer Konzentration injizieren und es besteht die sehr grosse Gefahr, dass sich BS abscheidet, da der pH-Wert im Blut niedriger liegt. Ausserdem ist ein derart hoher pH Wert bei der intramuskulären oder subkutanen Injektion ebenfalls unerwünscht.



   Der Erfolg der vorliegenden Erfindung, der in der Entwicklung eines sicheren BS-Präparates, das eine hohe Konzentration an BS enthält, zu sehen ist, kann der Tatsache zugeschrieben werden, dass das Äthanolaminsalz von BS in Wasser sehr leicht löslich ist, dass das Salz, welches BS und z.B.



  Diäthanolamin oder Triäthanolamin im Molverhältnis von 1: 2 enthält, 20% oder mehr BS enthalten kann, dass keine Möglichkeit der Abscheidung von BS besteht, selbst nicht bei dieser Konzentration oder nach dem Verdünnen mit Wasser oder Blut und darüberhinaus, dass der pH des Präparates unter 8,4 bleibt.



   Eine wasserlösliche Injektion, die für den Gebrauch am besten geeignet ist, kann erhalten werden, in dem man BS in Wasser in für die Verwendung optimaler Konzentration suspendiert, z.B. mit Diäthanolamin oder Triäthanolamin im Molverhältnis von 1: 2 vermischt und löst. Das Verfahren ermöglicht es, dass der aktive Bestandteil der wasserlöslichen Injektion bald nach der Injektion absorbiert wird, so dass er eine anthelmintische Wirkung erzeugen kann, die etwa mit derjenigen der wässrigen Injektionssuspension von BS vergleichbar ist, dennoch aber die Zeit für die Ausscheidung aus dem Körper nach Erzielung einer anthelmintischen Wirkung wesentlich verkürzt wird.



   In Tabelle I werden einander gegenübergestellt: die anthelmintische Wirkung von BS und die Konzentration des im Körper zurückbleibenden BS bei Verwendung einer wässrigen Suspension für die Injektion für die Injektion einerseits und bei Verwendung einer wasserlöslichen Injektion andererseits, die BS und Diäthylamin im Molverhältnis von 1: 2 enthält und in den Musculus glutaeus von Milchkühen in einer Menge von 6 bis 6,5 mg BS pro kg Körpergewicht injiziert worden ist. Man ermittelte die anthelmintische Wirkung, indem man die Zahl der Leberegeleier pro 5 Gramm Faeces vor und nach der Verabreichung auszählte.  



   TABELLE I   
Zahl der gefundenen Leberegeleier BS-Konzentration im Blut  (mcglml)    Dosis Test-Kuh vor der 7 Tage nach 30 Tage nach 7 Tage nach 30 Tage nach
Nr. Behandlung Behandlung Behandlung Behandlung Behandlung BS und Diäthanolamin 1 8 2 0 1,9 Spuren 6 mg/kg 2 9 0 1 1,6
3 4 0   0    1,4 BS und Diäthanolamin 4 12 0 0 1,7 6,5 mg/kg 5 11 0 0 1,6
6 16 0 0   2,7    BS-wässrige 7 29 2 0 17,1 8,6 Suspension 8 20 2 0 14,4 13,3 6 mg/kg
9 3 0 0 30,4 5,0
Aus obiger Tabelle ist ersichtlich, dass 7 Tage oder mehr nach der Verabreichung die Konzentration des Diäthanolaminsalzes von BS in Blut sehr gering ist, verglichen mit der Konzentration, die bei Verwendung einer wässrigen Suspension von BS gemessen wird. Dies zeigt, dass BS rasch ausgeschieden wird.

  Der bemerkenswerte Unterschied in der Retentionszeit kann nicht lediglich der raschen Absorption des neuen Präparates zugeschrieben werden, denn die Autopsie behandelter Rinder zeigte eine vollständige Absorption der wässrigen Suspension von BS an der Injektionsstelle innerhalb von 10 Tagen nach der Verabreichung. Die übermässig starke Retention von BS selbst 30 Tage nach der Injektion liegt an der Retention einer Kombination von Serumalbumin und BS in nicht leicht ausscheidbarer Form. Dagegen wird angenommen, dass die rasche Ausscheidung der wasserlöslichen BS-Jnjektion, (die das Diäthanolamin enthält) auf die Wirkung von Diäthanolamin, eine stabile Kombination von BS mit Albumin zu beeinträchtigen, zurückzuführen ist oder in der ihm eigenen Aktivität bei der Beschleunigung des Stoffwechsels der Substanz, mit der es kombiniert ist, zu sehen ist.

  Jedenfalls hat Diäthanolamin einen signifikanten Einfluss auf den Stoffwechsel von BS und die Kombination hat eine anthelmintische Wirkung, die mit derjenigen der wässrigen Suspension von BS vergleichbar ist. Die Erfindung beseitigt nicht nur die oben genannten Nachteile der wässrigen Suspension und gestattet leichtere Verabreichung durch Tierärzte, sondern das Präparat beschleunigt auch den Stoffwechsel und die Ausscheidung von BS und verhütet eine übermässig starke Retention von nicht notwendigem BS im Körper.



   Da die Konzentration von BS in der das Diäthanolaminsalz enthaltenden Injektion 15 bis 20% beträgt, liegt seine empfohlene Dosis bei 6 bis 8 mg BS pro kg Körpergewicht.



  Üblicherweise wird es intramuskulär oder subkutan injiziert, nötigenfalls kann es aber auch intravenös injiziert werden.



  Welche Art der Verabreichung auch immer gewählt wird, das Arzneimittel hat sich als sicher erwiesen und besitzt keine unerwünschten Nebenwirkungen.



   Im Falle einer intramuskulären Injektion fällt die Verabreichung des Arzneimittels umso leichter, je kleiner die Dosis ist. Zur Behandlung von Kühen sind 20 ml oder weniger wünschenswert. Um dies zu erreichen, muss die Konzentration von BS in der Injektion 15% oder mehr betragen.



   Da das Diäthanolamin- oder Triäthanolaminsalz von BS, welches BS und Diäthanolamin oder Triäthanolamin im Molverhältnis von 1: 2 enthält, in Wasser glatt löslich ist, fällt es nicht schwer, die obige Bedingung zu erfüllen. Da die Wasserlöslichkeit des Monoäthanolaminsalzes schlechter ist als diejenige des Diäthanolamin- oder Triäthanolaminsalzes, ist das Monoäthanolaminsalz für die Verwendung bei grossen Tieren nicht geeignet. Es kann jedoch verwendet werden, um Schafe usw. mit BS in einer Konzentration von 4% oder weniger zu behandeln.



   Beispiel I
Man suspendiert 15 Gramm reines BS in 50 ml destilliertem Wasser für Injektionszwecke; es werden 8,4 Gramm reines Diäthanolamin zugefügt. Nachdem man die Komponenten so lange durchgemischt hat bis sie sich gelöst haben, gibt man destilliertes Wasser für Injektionszwecke hinzu, bis das Gesamtvolumen 100 ml erreicht hat; danach filtriert man die Lösung durch ein Glasfilter. Das Filtrat wird auf Ampullen oder Fläschchen verteilt und auf übliche Weise durch Erhitzen sterilisiert.



   Beispiel 2
Man suspendiert 15 Gramm reines BS in 50 ml destilliertem Wasser für Injektionszwecke und gibt 11,87 Gramm reines Triäthanolamin hinzu. Nach sorgfältigem Vermischen der Komponenten bis zur Auflösung gibt man destilliertes Wasser für Injektionszwecke hinzu, bis das Gesamtvolumen 100 ml erreicht hat und filtriert die Lösung durch ein Glasfilter. Das Filtrat wird auf Ampullen oder Fläschchen verteilt und auf übliche Weise durch Erhitzen sterilisiert.

 

   Beispiel 3
Man suspendiert 5 Gramm reines BS in 100 ml Wasser und gibt 2 Gramm Monoäthanolamin hinzu. Nachdem man die Komponenten so lange durchgemischt hat bis sie sich aufgelöst haben, engt man das Ganze unter vermindertem Druck ein, filtriert die orangerot gefärbten, säulenförmigen Kristalle ab und kristallisiert sie aus Wasser um. 4 Gramm der so erhaltenen Kristalle werden in destilliertem Wasser gelöst, so dass das Gesamtvolumen 100 ml erreicht, danach wird die Lösung durch ein Glasfilter filtriert. Das Filtrat wird auf Ampullen oder Fläschchen verteilt und auf übliche Weise durch Erhitzen sterilisiert. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zur Herstellung eines wasserlöslichen Salzes von Bis-(2-hydroxy-3 -nitro-5-chlorphenyl)-sulfid, das als Bestandteil von Injektionslösungen geeignet ist, dadurch gekennzeichnet, dass man Bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sul- fid mit Mono-, Di- oder Triäthanolamin mischt, wobei das entsprechende Aminsalz gebildet wird.
    II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I herge-stelltes Bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sulfid-Mono-, Di- oder Triäthanolaminsalz.
CH364971A 1971-03-12 1971-03-12 Verfahren zur herstellung eines wasserloeslichen salzes von bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sulfid. CH553172A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH364971A CH553172A (de) 1971-03-12 1971-03-12 Verfahren zur herstellung eines wasserloeslichen salzes von bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sulfid.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH364971A CH553172A (de) 1971-03-12 1971-03-12 Verfahren zur herstellung eines wasserloeslichen salzes von bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sulfid.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH553172A true CH553172A (de) 1974-08-30

Family

ID=4260530

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH364971A CH553172A (de) 1971-03-12 1971-03-12 Verfahren zur herstellung eines wasserloeslichen salzes von bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sulfid.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH553172A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2036114C3 (de) Wäßriges Tetramisolpräparat
DE2506579A1 (de) Oxytetracyclinloesung zur parenteralen, peroralen und lokalen anwendung und verfahren zu deren herstellung
CH414063A (de) Röntgenkontrastmittel
DE2010788A1 (de) Wasserunlösliche Substanzen mit Antigenwirkung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE69818435T2 (de) Lösung zum spülen und aufbewahren von donor-organen
CH553172A (de) Verfahren zur herstellung eines wasserloeslichen salzes von bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chlorphenyl)-sulfid.
DE2109938A1 (en) Bis-(2-hydroxy-3-nitro-5-chloro-phenyl) sul- - phide (bs) in aq soln
DE938502C (de) Verfahren zur Herstellung einer kolloidalen Eisenzubereitung
DE1086012B (de) Verfahren zur Herstellung von protrahiert wirkenden Vitamin-B-Praeparaten
DE960579C (de) Verfahren zur Herstellung eines in der Hitze sterilisierbaren Adrenocorticotropin-Praeparates
DE69517672T2 (de) Injizierbare loesung enthaltend benzalkoniumfluorid
DE69032158T2 (de) Wachstumsinhibitor von tumorzellen
DE1617344A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Tetanus-Vaccine
Katsura et al. Ueber die bakterizide und entwicklungschemmende Wirkung von 1-Rhodinsäure, d-Citronellsäure und Hinokitiol im Vergleich mit Caprinsäure und den ihr naheverwandten Fettsäuren
DE657129C (de) Verfahren zur Herstellung von Loesungen oder Extrakten aus Bakterien, Pollen oder sonstigen pflanzlichen Zellen
CH273245A (de) Lösung für die röntgenographische Darstellung von Körperhöhlen.
AT114598B (de) Verfahren zur Herstellung von antiseptisch wirkenden Mitteln.
DE2345291A1 (de) Therapeutisches mittel
DE629841C (de) Verfahren zur Herstellung einer waessrigen Chininloesung fuer Injektionszwecke
DE1467743A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Praeparats mit verlaengerter Vitamin B 12-Wirkung
AT204327B (de) Verfahren zur Herstellung stabilisierter Cyanacethydrazidpräparate
DE658211C (de) Verfahren zur Herstellung einer therapeutisch verwendbaren Loesung von Galle
AT241028B (de) Verfahren zur Herstellung eines eisenhaltigen Präparats für intramuskuläre Injektion
DE476467C (de) Verfahren zur Herstellung von Desinfektionsmitteln
DE918288C (de) Verfahren zur Herstellung eines therapeutisch oder prophylaktisch wirkenden Schleimhautbehandlungsmittels

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased