CH553291A - Fugenkonstruktion in betonbauwerken, insbesondere in fahrbahnplatten, sowie verfahren zur herstellung einer solchen fugenkonstruktion zwischen fahrbahnplatten. - Google Patents

Fugenkonstruktion in betonbauwerken, insbesondere in fahrbahnplatten, sowie verfahren zur herstellung einer solchen fugenkonstruktion zwischen fahrbahnplatten.

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CH553291A
CH553291A CH1173872A CH1173872A CH553291A CH 553291 A CH553291 A CH 553291A CH 1173872 A CH1173872 A CH 1173872A CH 1173872 A CH1173872 A CH 1173872A CH 553291 A CH553291 A CH 553291A
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joint
plastic
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CH1173872A
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Stahlton Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/02Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints
    • E01C11/04Arrangement or construction of joints; Methods of making joints; Packing for joints for cement concrete paving
    • E01C11/10Packing of plastic or elastic materials, e.g. wood, resin

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Fugenkonstruktion in Betonbauwerken, insbesondere in Fahrbahnplatten, sowie ein Verfahren zur Herstellung einer solchen Fugenkonstruktion zwischen Fahrbahnplatten.



   Bisherige Fugenkonstruktionen, insbesondere in Fahrbahnplatten. waren entweder sehr aufwendig, oder dann ungenügend, und zwar sowohl in technischer Hinsicht als auch bezüglich   Verschleissfestigkeit.   



     Die eLfindungsgemässe    Fugenkonstruktion zeichnet sich nun dadurch aus, dass die Fugenränder aus einer Kunststoffmasse bestehen, welche mit dem Beton der die Fuge bildenden Bauwerkteile verbunden sind, und dass zwischen den Kunststoffu   genrändern    eine dauerelastische Fugeneinlage vorgesehen ist.



   Die genannten Fugenränder bestehen dabei vorteilhaft aus Kunststoffmörtel, wobei diese Randelemente mit dem Beton beispielsweise mit Klebemitteln verbunden sein können. Bei einer besonderen Ausführungsform können die Fugenränder jedes Bauwerkteiles aus einer Mehrzahl durch Querfugen voneinander getrennter Kunststoffelemente bestehen.



   Ebenfalls Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur   Hersteflung    einer erfindungsgemässen Fugenkonstruktion zwischen Fahrbahnplatten, wobei sich dieses Verfahren dadurch auszeichnet, dass nach Erhärtung des Betons der Fahrbahnplatten die Fugenränder aus Kunststoff eingebracht werden.



   Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens wird die Fuge zwischen benachbarten Platten zuerst mittels einer Folie abgedeckt, dann der Fahrbahnbelag eingebracht, und danach der Abschnitt des Belages über der Fuge entfernt und schliesslich die Fugenrandteile aus Kunststoff und die elastische Fugeneinlage eingesetzt. Bei einem solchen Vorgehen wird vorteilhafterweise nach dem Entfernen des Belagabschnittes über der Fuge ein Distanzkörper vorübergehend in die Fuge eingebracht und danach zu beiden Seiten des Distanzkörpers die Fugenrandteile eingebracht, um schliesslich nach Entfernung des Distanzkörpers die elastische Fugeneinlage einzusetzen.



   In jedem Fall können die Fugenrandteile eingegossen, d. h.



  an Ort hergestellt werden. Es können entweder zuerst die Fugenrandteile auf die Betonplatten gebracht und befestigt werden und danach der Fahrbahnbelag eingebracht werden, oder es kann umgekehrt verfahren werden, d. h. nach dem Einbringen des Fahrbahnbelages können die Fugenrandteile entweder eingelegt oder eingegossen werden.



   Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch etwas näher erläutert. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Fugenkonstruktion gemäss der Erfindung, und
Fig. 2 einen beispielsweisen Arbeitsablauf zur Herstellung einer erfindungsgemässen Fugenkonstruktion.



   Fig. 1 der Zeichnung zeigt einen Schnitt durch eine Fugenkonstruktion bei Brückenfahrbahnplatten 1 bzw. 2 aus Beton.



  Oberhalb der Fuge 3 sind Fahrbahnbelagsteile 4 bzw. 5 über den Fahrbahnplatten ersichtlich. In der Fuge selbst befinden sich Randelemente 6 bzw. 7 aus Kunststoff, insbesondere aus Kunststoffmörtel. Im Innern der Randelemente 6, 7 sind Füllkörper 8, 9 vorhanden.



   Die Randelemente 6, 7 sind mit dem Beton der Fahrbahnplatten 1, 2 verbunden, was beispielsweise durch Verkleben möglich ist. Zwischen den Randelementen 6, 7 und den zugehörigen Teilen des Fahrbahnbelages 4, 5 ist ebenfalls eine Fugenvergussmasse 10, 11 vorgesehen. In der verbleibenden
Fuge zwischen den beiden Randelementen 6, 7 ist eine dauer elastische Fugeneinlage 12 vorgesehen, welche beispielsweise aus einem Gummielement besteht.



   Es ist möglich, die beiden Randelemente vor oder nach dem Einbringen der Fahrbahnbeläge einzubauen.



   Der Einbau wiederum kann mittels vorfabrizierten Randelementen erfolgen, oder aber die Randelemente können an Ort gegossen werden. Im letzteren Fall können beispielsweise die gezeigten Füllkörper 8, 9 zwecks Materialersparnis eingegossen werden.



   Aus praktischen Gründen ist es möglich, auf jeder Seite der Fuge mehrere Randelemente 6, 7 hintereinander vorzusehen, welche jeweils durch Quernuten voneinander getrennt sind.



  Die Abstände solcher Querfugen liegen zwischen 50 und 100 cm. Auch diese Fugen werden mit einer dichtenden Masse abgeschlossen, wie beispielsweise die Fugenvergussmasse zwischen den Randelementen 6, 7 und dem eigentlichen Fahrbahnbelag 4, 5.



   Fig. 2 der Zeichnung zeigt einen beispielsweisen Arbeitsablauf bei der Herstellung einer Fugenkonstruktion zwischen Fahrbahnplatten, wobei neun verschiedene Verfahrensschritte gezeigt sind.



   Beim Schritt a wird noch vor dem Einbringen des Fahrbahnbelages zwischen den Betonteilen, bzw. Betonplatten 13, 14 eine Abdeckfolie z. B.   Ölpapier    gelegt. Schritt b zeigt wie anschliessend der Fahrbahnbelag 16 eingebracht wird, und zwar wird er über die gesamte Fuge eingebracht. Die Strasse kann danach provisorisch dem Verkehr übergeben werden.



   Schritt c zeigt, wie der vorher eingebrachte Fahrbahnbelag eingemessen und wo er aufgetrennt wird, wonach der Fahrbahnbelag im Bereich der   Dehnfuge    entfernt wird, und zwar zusammen mit der vorher eingelegten Folie 15 (Schritt d).



   Nunmehr wird der Beton und auch die entsprechenden Teile des Fahrbahnbelages gereinigt und vorbehandelt, beispielsweise aufgerauht, die Zementhaut entfernt usw. Dieser Schritt ist mit e bezeichnet.



   Danach wird in die bestehende Dehnfuge 17 ein Distanzkörper 18 vorübergehend eingesetzt. Dies wird durch Schritt f - Versetzen und Zentrieren der Fugenaussparung - dargestellt.



  Schritt g zeigt, wie zwischen die bestehenden Fahrbahnbelagsteile und den in die Fuge eingesetzten Distanzkörper 18 die Randelemente 19, 20 - der  AVENIT -Fahrübergang - eingebracht werden. Dies kann durch Einlegen oder Eingiessen einer erhärtungsfähigen Masse erfolgen. Dabei können, wie Schritt z zeigt, gleichzeitig Füllkörper miteingegossen werden.



   Schritt h und i zeigen dann, wie einerseits der vorübergehend eingesetzte Distanzkörper entfernt und danach eine dauerelastische Fugeneinlage 21 eingesetzt wird. Dies kann durch Einstemmen eines Gummischlauches, bzw. Gummiprofiles erfolgen. Dabei wird auch die Abdichtung der Isolationsanschlussfuge erreicht.



   Vorfabrizierte Randelemente werden in ein klebefähiges Mörtelbett der Platten bzw. Konstruktionen aus Beton eingesetzt.



   Dabei werden folgende Vorteile erreicht:
1. sehr kurze Bauzeit der Fugenkonstruktion, bzw. kurze Einbauzeit, wodurch insbesondere im Strassenbau die Verkehrsbehinderung auf ein Minimum beschränkt wird.

 

   2. Es ist eine direkte Verklebung der vorfabrizierten Randteile mit der Unterkonstruktion möglich, oder bei eingegossenen Randelementen eine direkte Verklebung mit der Unterkonstruktion möglich, ohne dass zusätzliche Verankerungen notwendig wären. Damit sind insbesondere beim Eingiessen keinerlei Anpassungen oder Aussparungen in der Unterkonstruktion notwendig.



   3. Die Fugenkonstruktion ist evtl. durch Einbau zusätzlicher   Iolierungen    absolut wasserdicht.



   4. Der Fahrbahnübergang ist vollständig korrosionsfest, insbesondere da keinerlei metallische Teile vorhanden sind.



   5. Insbesondere im Fahrbahnbau ist es möglich, eine opti   male    Güte des Fahrbahnbelages im Anschlussbereich des   Fugenüberganges zu erreichen, da es möglich ist, den Belag vorgängig durchgehend maschinell einzubringen.



   6. Dank dem rauhen und rutschfesten Aufbau der Teile im Bereich der Fuge, sowie einer niveaugerechten Anpassung an die Randelemente, wird die Verkehrssicherheit durch Reduktion von Stosseinwirkungen durch den rollenden Verkehr erhöht.



   7. Die Erfindung lässt einfache und rasche Erweiterungs-, Anpassungs- und Sanierungsmöglichkeiten offen.



   PATENTANSPRUCH 1
Fugenkonstruktion in Betonbauwerken, insbesondere in Fahrbahnplatten, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenränder aus einer Kunststoffmasse bestehen, welche mit dem Beton der die Fuge bildenden Bauwerkteile verbunden sind, und dass zwischen den Kunststoffugenrändern eine dauerelastische Fugeneinlage vorgesehen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenränder aus Kunststoffmörtel bestehen.



   2. Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Fugenränder aus Kunststoff mit dem Beton mittels Klebemitteln verbunden sind.



   3. Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenränder jedes Bauwerkteiles aus einer Mehrzahl durch Querfugen voneinander getrennter Kunststoffelemente bestehen.



   4. Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den einzelnen Elementen einer Randkonstruktion eine elastische Fugendichtungsmasse vorgesehen ist.



      PATENTANSPRUCH II   
Verfahren zur Herstellung der Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I zwischen Fahrbahnplattem dadurch gekennzeichnet, dass nach Erhärtung des Betons der Fahrbahnplatten die Fugenränder aus Kunststoff eingebracht werden.



   UNTERANSPRÜCHE
5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Fuge zwischen benachbarten Platten mittels einer Folie abgedeckt, dann der Fahrbahnbelag eingebracht wird, dass danach der Abschnitt des Belages über der Fuge entfernt wird und dass dann die Fugenrandteile aus Kunststoff und die elastische Fugeneinlage eingesetzt werden.

 

   6. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Entfernen des Belagabschnittes über der Fuge ein Distanzkörper vorübergehend in die Fuge eingebracht und danach zu beiden Seiten des Distanzkörpers die Fugenrandteile eingebracht werden, und dass nach Entfernen des Distanzkörpers die elastische Fugeneinlage eingesetzt wirc
7. Verfahren nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 6.



  dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenrandteile eingegossen, d. h. am Ort hergestellt werden.



   8. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst die Fugenrandteile auf die Betonplatten gebracht und befestigt werden und dass danach der Fahrbahnbelag eingebracht wird.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. Fugenüberganges zu erreichen, da es möglich ist, den Belag vorgängig durchgehend maschinell einzubringen.
    6. Dank dem rauhen und rutschfesten Aufbau der Teile im Bereich der Fuge, sowie einer niveaugerechten Anpassung an die Randelemente, wird die Verkehrssicherheit durch Reduktion von Stosseinwirkungen durch den rollenden Verkehr erhöht.
    7. Die Erfindung lässt einfache und rasche Erweiterungs-, Anpassungs- und Sanierungsmöglichkeiten offen.
    PATENTANSPRUCH 1 Fugenkonstruktion in Betonbauwerken, insbesondere in Fahrbahnplatten, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenränder aus einer Kunststoffmasse bestehen, welche mit dem Beton der die Fuge bildenden Bauwerkteile verbunden sind, und dass zwischen den Kunststoffugenrändern eine dauerelastische Fugeneinlage vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenränder aus Kunststoffmörtel bestehen.
    2. Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Fugenränder aus Kunststoff mit dem Beton mittels Klebemitteln verbunden sind.
    3. Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenränder jedes Bauwerkteiles aus einer Mehrzahl durch Querfugen voneinander getrennter Kunststoffelemente bestehen.
    4. Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I oder Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den einzelnen Elementen einer Randkonstruktion eine elastische Fugendichtungsmasse vorgesehen ist.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung der Fugenkonstruktion nach Patentanspruch I zwischen Fahrbahnplattem dadurch gekennzeichnet, dass nach Erhärtung des Betons der Fahrbahnplatten die Fugenränder aus Kunststoff eingebracht werden.
    UNTERANSPRÜCHE 5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Fuge zwischen benachbarten Platten mittels einer Folie abgedeckt, dann der Fahrbahnbelag eingebracht wird, dass danach der Abschnitt des Belages über der Fuge entfernt wird und dass dann die Fugenrandteile aus Kunststoff und die elastische Fugeneinlage eingesetzt werden.
    6. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Entfernen des Belagabschnittes über der Fuge ein Distanzkörper vorübergehend in die Fuge eingebracht und danach zu beiden Seiten des Distanzkörpers die Fugenrandteile eingebracht werden, und dass nach Entfernen des Distanzkörpers die elastische Fugeneinlage eingesetzt wirc 7. Verfahren nach Patentanspruch II oder Unteranspruch 6.
    dadurch gekennzeichnet, dass die Fugenrandteile eingegossen, d. h. am Ort hergestellt werden.
    8. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zuerst die Fugenrandteile auf die Betonplatten gebracht und befestigt werden und dass danach der Fahrbahnbelag eingebracht wird.
CH1173872A 1972-08-09 1972-08-09 Fugenkonstruktion in betonbauwerken, insbesondere in fahrbahnplatten, sowie verfahren zur herstellung einer solchen fugenkonstruktion zwischen fahrbahnplatten. CH553291A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0000642A1 (de) * 1977-07-22 1979-02-07 Thormack Limited Verfahren zum Dichten von Fugen in Brückenfahrbahnen
DE3225304A1 (de) * 1982-07-07 1984-02-02 Kober AG, 8750 Glarus Wasserdichte dehnfugenabdeckung in fahrbahnen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0000642A1 (de) * 1977-07-22 1979-02-07 Thormack Limited Verfahren zum Dichten von Fugen in Brückenfahrbahnen
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