CH553292A - Einrichtung zur zeitlich begrenzten erhoehung der heizleistung einer belagsheizungsanordnung. - Google Patents

Einrichtung zur zeitlich begrenzten erhoehung der heizleistung einer belagsheizungsanordnung.

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Publication number
CH553292A
CH553292A CH891073A CH891073A CH553292A CH 553292 A CH553292 A CH 553292A CH 891073 A CH891073 A CH 891073A CH 891073 A CH891073 A CH 891073A CH 553292 A CH553292 A CH 553292A
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CH
Switzerland
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heating
heating arrangement
power
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supply network
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Application number
CH891073A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Daetwyler Ag
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Publication date
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Priority to SE7407584A priority patent/SE394355B/xx
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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E01—CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01C—CONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00—Details of pavings
    • E01C11/24—Methods or arrangements for preventing slipperiness or protecting against influences of the weather
    • E01C11/26—Permanently installed heating or blowing devices ; Mounting thereof
    • E01C11/265—Embedded electrical heating elements ; Mounting thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur zeitlich begrenzten Erhöhung der Heizleistung einer Belagsheizungsanordnung, insbesondere einer Heizungsanordnung eines Strassen- oder Brückenbelages, bei gegebenem Anschlusswert dieser Heizungsanordnung an das elektrische Energieversorgungsnetz.



   Heizungsanordnungen dieser Art sind schon an zahlreichen kritischen Stellen des Strassennetzes im Betrieb, um ein plötzliches Vereisen dieser Stellen und damit Unfälle zu vermeiden.



  Solche Anordnungen haben jedoch einen hohen Energiebedarf, und es ist daher wünschenswert, dass mit der Heizleistung sparsam umgegangen wird. Andererseits wird von einer solchen Heizungsanordnung erwartet, dass sie den Belag auch bei sehr tiefen Temperaturen einwandfrei von Schnee und Eis freihält. Dies bedingt bei den üblichen elektrischen Heizungsanordnungen einen hohen Anschlusswert an das Energieversorgungsnetz und damit aufwendige Installationen, die in den seltensten Fällen voll ausgenützt werden.



   Es ist daher vorteilhafter, wenn man den Anschlusswert so festlegt, dass er dem üblicherweise benötigten Energiebedarf entspricht. Die Belagsheizungsanordnung muss aber trotzdem imstande sein, den erwähnten, aussergewöhnlichen Bedingungen genügen zu können und die dafür notwendige Heizleistung abgeben zu können.



   Hierfür eignet sich erfindungsgemäss die eingangs erwähnte Einrichtung, welche gekennzeichnet ist durch eine vom Energieversorgungsnetz unabhängige Energiequelle, welche durch eine Messvorrichtung gesteuert wird und bei einer von der Messvorrichtung bestimmten, den Anschlusswert überschreitenden Heizleistung die zusätzliche Heizleistung in die Belagsheizungsanordnung einspeist.



   Ein Ausführungsbeispiel dieser erfindungsgemässen Einrichtung ist anhand eines Anschlusschemas aus der beiliegenden Zeichnung ersichtlich.



   Die Einrichtung besteht aus Belags- und Meteorologie Sonden 1, einer Verstärkereinheit 2, einer zentralen Rechenund Steuereinheit 3, einer Zusatzenergiequelle 4 und einem Spannungswandler 5, einer Aufschalteinheit 6, einem Leistungsschalter 7 und der eigentlichen Belagsheizungsanordnung 8. Sie ist an das örtliche Energienetz 9 mit den Phasenleitern R, S, T angeschlossen.



   Aufgrund der Signale der Sonden 1 errechnet die zentrale Steuereinheit 3 die notwendige Heizleistung, um die Bildung einer Eis- oder Schneeschicht auf der Belagsoberfläche zu verhindern. Ist die verlangte Leistung grösser als der maximale Anschlusswert der Belagsheizungsanordnung an das Energieversorgungsnetz, so wird die Spannung an der Heizungsanordnung kurzfristig erhöht. Zu diesem Zweck schaltet die Steuereinheit 3 über die Aufschalteinheit 6 die zusätzliche Energiequelle 4 ein, welche über den Spannungswandler 5 die Spannung am Leistungsschalter 7 über diejenige des Netzes 9 erhöht. Die genannte Leistung der Heizungsanordnung beträgt nun:    Uzx   
PN =   PALT    +
R
PN = Gesamtleistung
PALT = Netzanschlussleistung
Uz = Zusatzspannung
R = Heizungswiderstand
Diese Aufschaltung wird von der zentralen Steuereinheit kontrolliert.

  Als Energiequelle 4 wird mit Vorteil eine Batteriegruppe oder eine von einem Verbrennungsmotor angetriebene Generatorgruppe eingesetzt.



   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung zur zeitlich begrenzten Erhöhung der Heizleistung einer Belagsheizungsanordnung, insbesondere einer Heizungsanordnung eines Strassen- oder Brückenbelages, bei gegebenem Anschlusswert dieser Heizungsanordnung an das elektrische Energieversorgungsnetz, gekennzeichnet durch eine vom Energieversorgungsnetz unabhängige Energiequelle (4), welche durch eine Messvorrichtung (1) gesteuert wird und bei einer von der Messvorrichtung bestimmten, den Anschlusswert überschreitenden Heizleistung die zusätzliche Heizleistung in die Belagsheizungsanordnung (8) einspeist.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich   net    dass die Messvorrichtung (1) Sonden aufweist, welche die am Belag, z. B. Strassen- oder Brückenbelag, jeweils herrschenden meteorologischen Bedingungen messen und die Messwerte an eine Steuereinheit (3) weitergeben, welche den Einsatz der Energiequelle (4) steuert.



   2. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiequelle (4) eine Akkumulatorgruppe ist.



   3. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiequelle (4) ein von einem Verbrennungsmotor angetriebener Generator ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur zeitlich begrenzten Erhöhung der Heizleistung einer Belagsheizungsanordnung, insbesondere einer Heizungsanordnung eines Strassen- oder Brückenbelages, bei gegebenem Anschlusswert dieser Heizungsanordnung an das elektrische Energieversorgungsnetz.
    Heizungsanordnungen dieser Art sind schon an zahlreichen kritischen Stellen des Strassennetzes im Betrieb, um ein plötzliches Vereisen dieser Stellen und damit Unfälle zu vermeiden.
    Solche Anordnungen haben jedoch einen hohen Energiebedarf, und es ist daher wünschenswert, dass mit der Heizleistung sparsam umgegangen wird. Andererseits wird von einer solchen Heizungsanordnung erwartet, dass sie den Belag auch bei sehr tiefen Temperaturen einwandfrei von Schnee und Eis freihält. Dies bedingt bei den üblichen elektrischen Heizungsanordnungen einen hohen Anschlusswert an das Energieversorgungsnetz und damit aufwendige Installationen, die in den seltensten Fällen voll ausgenützt werden.
    Es ist daher vorteilhafter, wenn man den Anschlusswert so festlegt, dass er dem üblicherweise benötigten Energiebedarf entspricht. Die Belagsheizungsanordnung muss aber trotzdem imstande sein, den erwähnten, aussergewöhnlichen Bedingungen genügen zu können und die dafür notwendige Heizleistung abgeben zu können.
    Hierfür eignet sich erfindungsgemäss die eingangs erwähnte Einrichtung, welche gekennzeichnet ist durch eine vom Energieversorgungsnetz unabhängige Energiequelle, welche durch eine Messvorrichtung gesteuert wird und bei einer von der Messvorrichtung bestimmten, den Anschlusswert überschreitenden Heizleistung die zusätzliche Heizleistung in die Belagsheizungsanordnung einspeist.
    Ein Ausführungsbeispiel dieser erfindungsgemässen Einrichtung ist anhand eines Anschlusschemas aus der beiliegenden Zeichnung ersichtlich.
    Die Einrichtung besteht aus Belags- und Meteorologie Sonden 1, einer Verstärkereinheit 2, einer zentralen Rechenund Steuereinheit 3, einer Zusatzenergiequelle 4 und einem Spannungswandler 5, einer Aufschalteinheit 6, einem Leistungsschalter 7 und der eigentlichen Belagsheizungsanordnung 8. Sie ist an das örtliche Energienetz 9 mit den Phasenleitern R, S, T angeschlossen.
    Aufgrund der Signale der Sonden 1 errechnet die zentrale Steuereinheit 3 die notwendige Heizleistung, um die Bildung einer Eis- oder Schneeschicht auf der Belagsoberfläche zu verhindern. Ist die verlangte Leistung grösser als der maximale Anschlusswert der Belagsheizungsanordnung an das Energieversorgungsnetz, so wird die Spannung an der Heizungsanordnung kurzfristig erhöht. Zu diesem Zweck schaltet die Steuereinheit 3 über die Aufschalteinheit 6 die zusätzliche Energiequelle 4 ein, welche über den Spannungswandler 5 die Spannung am Leistungsschalter 7 über diejenige des Netzes 9 erhöht. Die genannte Leistung der Heizungsanordnung beträgt nun: Uzx PN = PALT + R PN = Gesamtleistung PALT = Netzanschlussleistung Uz = Zusatzspannung R = Heizungswiderstand Diese Aufschaltung wird von der zentralen Steuereinheit kontrolliert.
    Als Energiequelle 4 wird mit Vorteil eine Batteriegruppe oder eine von einem Verbrennungsmotor angetriebene Generatorgruppe eingesetzt.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zur zeitlich begrenzten Erhöhung der Heizleistung einer Belagsheizungsanordnung, insbesondere einer Heizungsanordnung eines Strassen- oder Brückenbelages, bei gegebenem Anschlusswert dieser Heizungsanordnung an das elektrische Energieversorgungsnetz, gekennzeichnet durch eine vom Energieversorgungsnetz unabhängige Energiequelle (4), welche durch eine Messvorrichtung (1) gesteuert wird und bei einer von der Messvorrichtung bestimmten, den Anschlusswert überschreitenden Heizleistung die zusätzliche Heizleistung in die Belagsheizungsanordnung (8) einspeist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net dass die Messvorrichtung (1) Sonden aufweist, welche die am Belag, z. B. Strassen- oder Brückenbelag, jeweils herrschenden meteorologischen Bedingungen messen und die Messwerte an eine Steuereinheit (3) weitergeben, welche den Einsatz der Energiequelle (4) steuert.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiequelle (4) eine Akkumulatorgruppe ist.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Energiequelle (4) ein von einem Verbrennungsmotor angetriebener Generator ist.
CH891073A 1973-03-16 1973-06-19 Einrichtung zur zeitlich begrenzten erhoehung der heizleistung einer belagsheizungsanordnung. CH553292A (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19742419662 DE2419662B2 (de) 1973-06-19 1974-04-24 Einrichtung zur zeitlich begrenzten erhoehung der heizleistung einer elektrischen belagheizungsanordnung
AT362174A AT328584B (de) 1973-06-19 1974-05-02 Einrichtung zur zeitlich begrenzten erhohung der heizleistung einer elektrischen belagsheizungsanordnung
SE7407584A SE394355B (sv) 1973-06-19 1974-06-10 Anordning for tidsbegrensad okning av vermeeffekten vid en elektrisk beleggningsuppvermningsanordning
FR7420961A FR2234602B1 (de) 1973-06-19 1974-06-17

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH391073A CH580650A5 (de) 1972-07-10 1973-03-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH553292A true CH553292A (de) 1974-08-30

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