CH553316A - Einfassung an einer fenster- oder tuerleibung. - Google Patents

Einfassung an einer fenster- oder tuerleibung.

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CH553316A
CH553316A CH955272A CH955272A CH553316A CH 553316 A CH553316 A CH 553316A CH 955272 A CH955272 A CH 955272A CH 955272 A CH955272 A CH 955272A CH 553316 A CH553316 A CH 553316A
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window
terminal strip
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facade
strips
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CH955272A
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Alcan Aluminiumwerke
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/04Frames for doors, windows, or the like to be fixed in openings
    • E06B1/34Coverings, e.g. protecting against weather, for decorative purposes
    • E06B1/342Reveal covering members disposed alongside of a window frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
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    • E06B1/00Border constructions of openings in walls, floors, or ceilings; Frames to be rigidly mounted in such openings
    • E06B1/70Sills; Thresholds
    • E06B1/702Window sills
    • E06B1/705End-caps therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description


  
 



     Die    Erfindung bezieht sich auf die Einfassung an einer Fenster- oder Türleibung, insbesondere für Bauten mit Fassa   denverkleidung.    Bisher war es beim Verlegen von Fassadenplatten in der Praxis nicht möglich, die Einfassungen der Fenster und   Türen    nach der Verkleidung der Fassade anzubringen.



  Vielmehr musste zumindest die Abdeckung der Schnittkanten und Schnittflächen der Fassadenverkleidung im voraus erstellt und an der Fassade befestigt werden.



   Das Ziel der Erfindung besteht darin. die Einfassung an einer Fenster- oder Türleibung so auszubilden, dass diese ohne   Schwierigkeit    auch nach dem Befestigen der Fassadenverklei   dune    angebracht werden kann. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht. dass die Einfassung des oberen Teils und der beiden seitlichen Teile der Leibung aus je einer die Laibung abdeckenden Platte und je einem Paar zueinander paralleler Klemmleisten besteht. welche die beiden Längsrän   der    der Platten fassen.



     Jede    Klemmleiste ist zweckmässig so ausgebildet, dass sie einen für die Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgebildeten Rand aufweist und die Leisten im übrigen so geformt sind, dass Teile federnd gegen die   Verkleidungsplatte    anliegen und eine   Klemmbefestigung    für je einen Längsrand der Verklei   dunysplatte    bilden. Dabei können die Einschubtiefen der   V erkleidungsplatte    in die Klemmleisten eines Paares so aufeinander abgestimmt sein, dass die Verkleidungsplatten nach dem Einschub ihres einen Längsrandes in die eine Klemmleiste durch   entgeoengesetzte    Verschiebung mit ihrem anderen Längsrand in die andere Klemmleiste eingreift, ohne ihren   Klemmsitz    in der ersten Klemmleiste zu verlieren.



   Für Bauten mit Fassadenverkleidung ist die aussenliegende Klemmleiste   orzugsweise    über ihre Klemmzone hinaus derart verbreitert, dass diese Verbreiterung die Schnittkanten bzw.



  Schnittflächen der Fassadenverkleidung und etwaiger Isolierschichten abdeckt und mit ihrem abgewinkelten Rand umfasst.



     Zueckmässig    sind die Befestigungsränder der Klemmleisten   abackröpftb    so dass die Köpfe der Befestigungsmittel unter der   Verkleidungsplatte    liegen.



     Die    nach der Erfindung ausgebildete Einfassung an einer   Fenster-      oder    Türleibung bietet den Vorteil, dass man die Einfassung der Leitungen ohne Schwierigkeit und mit einfachen Mitteln erst nach dem Befestigen der Fassadenverkleidung anbringen kann. Hierbei kann so vorgegangen werden, dass zunächst die beiden Klemmleisten in dem erforderlichen   Abstand    voneinander auf dem Verputz bzw. Mauerwerk, z. B.



  durch   'nägel.    befestigt werden. Alsdann wird die Abdeckplatte   tunlichst    mit einem Längsrand in die eine Klemmleiste   einge-    schonen und hernach der andere Längsrand dieser Platte durch   entgegengesetzte    Verschiebung derselben in die andere Klemmleiste eingeschoben.



   Für Fensterleibungen mit Fensterbank können vorgefertigte   Anschltlsstucke    für die Fensterbank vorgesehen   seim    die   zueckmässig    aus drei zueinander etwa senkrechten Flächentei   len      bestehen,    von denen das eine gegen das untere Ende der   seitlichen    Leibung anliegt und an dieser befestigt ist, das   zweite    am festen Teil des Fensterrahmens zu befestigen bestimmt ist und das dritte als Auflage für ein Ende der Fensterhank dient.



   In   der    Zeichnung ist eine Einfassung als Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.



   Fig. 1 ist ein horizontaler Schnitt durch eine seitliche Fen   sterleibung    mit Fassadenverkleidung. Einfassung der Leibung und einem festen   Fensterrahmen.   



   Fig.   3    ist ein Querschnitt durch die innenliegende Klemmlei   stew   
Fig.   3    ist ein Querschnitt durch die aussenliegende Klemmleiste mit Verbreiterung,
Fig.   4    zeigt von aussen in perspektivischer Darstellung die untere rechte Ecke einer Fensterleibung mit anschliessender   Fensterbanks   
Fig. 5 ist ein senkrechter Querschnitt durch eine Fensterbank.



   Die dargestellte Fensterleibung wird von dem Mauerwerk 1 und dem Verputz 2 gebildet. Die Fassade ist dureh Platten 4 aus Metall oder Kunststoff verkleidet. Zwischen dieser Verkleidung und dem Verputz der Fassade ist eine Isolierschicht 5 angeordnet. Der fest eingebaute   Fensterrahmen    ist mit 3 bezeichnet.



   Die Einfassung der Fensterleibung besteht aus der inneren Klemmleiste 6, der äusseren Klemmleiste 7 mit Verbreiterung   8    und der zwischen die Klemmleisten eingefügten, die Leibung   abdeckenden    Platte   1',    die z. B. aus Aluminiumblech bestehen kann. Die Klemmleisten 6 und 7 sind z. B. durch Nägel 11 an der Fensterleibung   befestigt.   



   Die beiden Klemmleisten 6 und 7 sind in Fig. 2 und 3 in grösserem   Massstab    im Querschnitt dargestellt. Jede Klemmleiste hat einen durch die Kröpfung 13 abgesetzten Befesti   gungsrand    10, der mit einer oder mehreren Reihen von Langlöchern 16 für den Durchtritt der Befestigungsmittel 11 versehen ist. Infolge der Abkröpfung finden die Köpfe der Befesti   gungsmittel    11 Platz zwischen dem Verputz 2 der Fensterleibung und der abdeckenden Platte 12.



   Die Klemmleisten sind bei der gezeichneten Ausführungsform so profiliert, dass der klemmende Teil der Leisten bei   14      bz v.    17 um   1800    oder mehr   zurückgebogen    und anschliessend bei 15 bzw. 18 um mehr als   1800    nach innen oder nach aussen gebogen ist. Dabei sind die Einschubtiefen der   Verkleidungs-    platte   1 '    in die Klemmleisten 6 und 7 eines Paares so aufeinander abgestimmt, dass die Verkleidungsplatte 12 nach dem Einschub ihres einen Längsrandes in die eine Klemmleiste 6 durch entgegengesetzte Verschiebung mit ihrem anderen Längsrand in die andere Klemmleiste 7 eingreifen kann, ohne ihren Klemmsitz in der ersten Klemmleiste 6 zu verlieren.



   Die aussenliegende Klemmleiste 7 ist anschliessend an die Gegenbiegung 18 nach aussen derart verbreitert, dass diese   Verbreiterung    8 die Schnittkanten   bzw.    Schnittflächen der Fassadenverkleidung   4    und der Isolierschicht 5 abdeckt und mit ihrem abgewinkelten Rand 9 die Fassadenverkleidung umfasst.



   Fig.   4      zeigt    ausser dem festen Fensterrahmen 3 auch den beweglichen Fensterflügel 19 mit der Verglasung 20. Ferner   lässt    Fig.   4    den Anstoss der Einfassung einer seitlichen Fensterleibung an die Fensterbank erkennen. Zu diesem Zweck ist ein   vorgefertigtes    Anschlusstück 21 vorgesehen, das aus drei zueinander etwa senkrechten Flächenteilen besteht. Das senkrechte Teil   79    liegt gegen das untere Ende der seitlichen Leibung an und wird in dieser vor dem Anbringen der beiden Klemmleisten 6 und 7 befestigt. An beiden Klemmleisten werden die   Befestigungsränder    10 entsprechend der Höhe des Teiles   "    ausgeschnitten, um einen bündigen Anstoss zu ermöglichen.



   Das zweite senkrechte Flächenteil 23 des Anschlussstückes   31    wird an dem festen Fensterrahmen 3 befestigt, während das dritte Teil   '4    als Auflage für ein Ende der Fensterbank 25 dient. die in Fig.   4    vor dem Anbringen gezeichnet ist.



   Fig. 5 stellt die Fensterbank 25 nach ihrer Montage dar.



  Diese Figur   lässt    ausserdem eine weitere Verwendung der nach der Erfindung ausgebildeten Klemmleiste erkennen.



  Unter der   Fensterbank      75    ist eine Klemmleiste 6 mit ihrem Rand 10 in horizontaler Lage unter Zwischenschaltung einer Holzleiste   26    an der Fassade befestigt. In diesem Fall dient die Klemmleiste als Halterung für den abgeschnittenen oberen Rand   '7    einer Verkleidungsplatte 4 der Fassade.



   PATENTANSPRUCH



     Einfassung    an einer Fenster- oder   Türleibung,    insbesondere 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf die Einfassung an einer Fenster- oder Türleibung, insbesondere für Bauten mit Fassa denverkleidung. Bisher war es beim Verlegen von Fassadenplatten in der Praxis nicht möglich, die Einfassungen der Fenster und Türen nach der Verkleidung der Fassade anzubringen.
    Vielmehr musste zumindest die Abdeckung der Schnittkanten und Schnittflächen der Fassadenverkleidung im voraus erstellt und an der Fassade befestigt werden.
    Das Ziel der Erfindung besteht darin. die Einfassung an einer Fenster- oder Türleibung so auszubilden, dass diese ohne Schwierigkeit auch nach dem Befestigen der Fassadenverklei dune angebracht werden kann. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht. dass die Einfassung des oberen Teils und der beiden seitlichen Teile der Leibung aus je einer die Laibung abdeckenden Platte und je einem Paar zueinander paralleler Klemmleisten besteht. welche die beiden Längsrän der der Platten fassen.
    Jede Klemmleiste ist zweckmässig so ausgebildet, dass sie einen für die Aufnahme von Befestigungsmitteln ausgebildeten Rand aufweist und die Leisten im übrigen so geformt sind, dass Teile federnd gegen die Verkleidungsplatte anliegen und eine Klemmbefestigung für je einen Längsrand der Verklei dunysplatte bilden. Dabei können die Einschubtiefen der V erkleidungsplatte in die Klemmleisten eines Paares so aufeinander abgestimmt sein, dass die Verkleidungsplatten nach dem Einschub ihres einen Längsrandes in die eine Klemmleiste durch entgeoengesetzte Verschiebung mit ihrem anderen Längsrand in die andere Klemmleiste eingreift, ohne ihren Klemmsitz in der ersten Klemmleiste zu verlieren.
    Für Bauten mit Fassadenverkleidung ist die aussenliegende Klemmleiste orzugsweise über ihre Klemmzone hinaus derart verbreitert, dass diese Verbreiterung die Schnittkanten bzw.
    Schnittflächen der Fassadenverkleidung und etwaiger Isolierschichten abdeckt und mit ihrem abgewinkelten Rand umfasst.
    Zueckmässig sind die Befestigungsränder der Klemmleisten abackröpftb so dass die Köpfe der Befestigungsmittel unter der Verkleidungsplatte liegen.
    Die nach der Erfindung ausgebildete Einfassung an einer Fenster- oder Türleibung bietet den Vorteil, dass man die Einfassung der Leitungen ohne Schwierigkeit und mit einfachen Mitteln erst nach dem Befestigen der Fassadenverkleidung anbringen kann. Hierbei kann so vorgegangen werden, dass zunächst die beiden Klemmleisten in dem erforderlichen Abstand voneinander auf dem Verputz bzw. Mauerwerk, z. B.
    durch 'nägel. befestigt werden. Alsdann wird die Abdeckplatte tunlichst mit einem Längsrand in die eine Klemmleiste einge- schonen und hernach der andere Längsrand dieser Platte durch entgegengesetzte Verschiebung derselben in die andere Klemmleiste eingeschoben.
    Für Fensterleibungen mit Fensterbank können vorgefertigte Anschltlsstucke für die Fensterbank vorgesehen seim die zueckmässig aus drei zueinander etwa senkrechten Flächentei len bestehen, von denen das eine gegen das untere Ende der seitlichen Leibung anliegt und an dieser befestigt ist, das zweite am festen Teil des Fensterrahmens zu befestigen bestimmt ist und das dritte als Auflage für ein Ende der Fensterhank dient.
    In der Zeichnung ist eine Einfassung als Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
    Fig. 1 ist ein horizontaler Schnitt durch eine seitliche Fen sterleibung mit Fassadenverkleidung. Einfassung der Leibung und einem festen Fensterrahmen.
    Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die innenliegende Klemmlei stew Fig. 3 ist ein Querschnitt durch die aussenliegende Klemmleiste mit Verbreiterung, Fig. 4 zeigt von aussen in perspektivischer Darstellung die untere rechte Ecke einer Fensterleibung mit anschliessender Fensterbanks Fig. 5 ist ein senkrechter Querschnitt durch eine Fensterbank.
    Die dargestellte Fensterleibung wird von dem Mauerwerk 1 und dem Verputz 2 gebildet. Die Fassade ist dureh Platten 4 aus Metall oder Kunststoff verkleidet. Zwischen dieser Verkleidung und dem Verputz der Fassade ist eine Isolierschicht 5 angeordnet. Der fest eingebaute Fensterrahmen ist mit 3 bezeichnet.
    Die Einfassung der Fensterleibung besteht aus der inneren Klemmleiste 6, der äusseren Klemmleiste 7 mit Verbreiterung 8 und der zwischen die Klemmleisten eingefügten, die Leibung abdeckenden Platte 1', die z. B. aus Aluminiumblech bestehen kann. Die Klemmleisten 6 und 7 sind z. B. durch Nägel 11 an der Fensterleibung befestigt.
    Die beiden Klemmleisten 6 und 7 sind in Fig. 2 und 3 in grösserem Massstab im Querschnitt dargestellt. Jede Klemmleiste hat einen durch die Kröpfung 13 abgesetzten Befesti gungsrand 10, der mit einer oder mehreren Reihen von Langlöchern 16 für den Durchtritt der Befestigungsmittel 11 versehen ist. Infolge der Abkröpfung finden die Köpfe der Befesti gungsmittel 11 Platz zwischen dem Verputz 2 der Fensterleibung und der abdeckenden Platte 12.
    Die Klemmleisten sind bei der gezeichneten Ausführungsform so profiliert, dass der klemmende Teil der Leisten bei 14 bz v. 17 um 1800 oder mehr zurückgebogen und anschliessend bei 15 bzw. 18 um mehr als 1800 nach innen oder nach aussen gebogen ist. Dabei sind die Einschubtiefen der Verkleidungs- platte 1 ' in die Klemmleisten 6 und 7 eines Paares so aufeinander abgestimmt, dass die Verkleidungsplatte 12 nach dem Einschub ihres einen Längsrandes in die eine Klemmleiste 6 durch entgegengesetzte Verschiebung mit ihrem anderen Längsrand in die andere Klemmleiste 7 eingreifen kann, ohne ihren Klemmsitz in der ersten Klemmleiste 6 zu verlieren.
    Die aussenliegende Klemmleiste 7 ist anschliessend an die Gegenbiegung 18 nach aussen derart verbreitert, dass diese Verbreiterung 8 die Schnittkanten bzw. Schnittflächen der Fassadenverkleidung 4 und der Isolierschicht 5 abdeckt und mit ihrem abgewinkelten Rand 9 die Fassadenverkleidung umfasst.
    Fig. 4 zeigt ausser dem festen Fensterrahmen 3 auch den beweglichen Fensterflügel 19 mit der Verglasung 20. Ferner lässt Fig. 4 den Anstoss der Einfassung einer seitlichen Fensterleibung an die Fensterbank erkennen. Zu diesem Zweck ist ein vorgefertigtes Anschlusstück 21 vorgesehen, das aus drei zueinander etwa senkrechten Flächenteilen besteht. Das senkrechte Teil 79 liegt gegen das untere Ende der seitlichen Leibung an und wird in dieser vor dem Anbringen der beiden Klemmleisten 6 und 7 befestigt. An beiden Klemmleisten werden die Befestigungsränder 10 entsprechend der Höhe des Teiles " ausgeschnitten, um einen bündigen Anstoss zu ermöglichen.
    Das zweite senkrechte Flächenteil 23 des Anschlussstückes 31 wird an dem festen Fensterrahmen 3 befestigt, während das dritte Teil '4 als Auflage für ein Ende der Fensterbank 25 dient. die in Fig. 4 vor dem Anbringen gezeichnet ist.
    Fig. 5 stellt die Fensterbank 25 nach ihrer Montage dar.
    Diese Figur lässt ausserdem eine weitere Verwendung der nach der Erfindung ausgebildeten Klemmleiste erkennen.
    Unter der Fensterbank 75 ist eine Klemmleiste 6 mit ihrem Rand 10 in horizontaler Lage unter Zwischenschaltung einer Holzleiste 26 an der Fassade befestigt. In diesem Fall dient die Klemmleiste als Halterung für den abgeschnittenen oberen Rand '7 einer Verkleidungsplatte 4 der Fassade.
    PATENTANSPRUCH
    Einfassung an einer Fenster- oder Türleibung, insbesondere für Bauten mit Fassadenverkleidung, dadurch gekennzeichnet, dass die Einfassung des oberen Teils und der beiden seitlichen Teile der Leibung aus je einer die Leibung abdeckenden Platte (12) und je einem Paar zueinander paralleler Klemmleisten (6, 7) besteht, welche die beiden Längsränder der Platten fassen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einfassung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Klemmleiste (6, 7) einen für die Aufnahme von Befestigungsmitteln (11) ausgebildeten Rand (10) aufweist, und die Leisten im übrigen so geformt sind, dass Teile (15, 18) federnd gegen die Verkleidungsplatte (12) anliegen und eine Klemmbefestigung für je einen Längsrand der Verkleidungsplatte (12) bilden.
    2. Einfassung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einschubtiefen der Verkleidungsplatte (12) in die Klemmleisten (6, 7) eines Paares so aufeinander abgestimmt sind, dass die Verkleidungsplatte (12) nach dem Einschub ihres einen Längsrandes in die eine Klemmleiste (6) durch entgegengesetzte Verschiebung mit ihrem anderen Längsrand in die andere Klemmleiste (7) eingreift, ohne ihren Klemmsitz in der ersten Klemmleiste (6) zu verlieren.
    3. Einfassung nach Patentanspruch für Baute mit Fassadenverkleidung, dadurch gekennzeichnet, dass die aussenliegende Klemmleiste (7) über ihre Klemmzone hinaus derart verbreitert ist, dass diese Verbreiterung (8) die Schnittkanten bzw.
    Schnittflächen der Fassadenverkleidung (4) und etwaiger Isolierschichten (5) abdeckt und mit ihrem abgewinkelten Rand (9) umfasst.
    4. Einfassung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsränder (10) der Klemmleisten (6, 7) abgekröpft sind, so dass die Köpfe der Befestigungsmittel (11) verdeckt unter der Verkleidungsplatte (12) liegen.
    5. Einfassung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der klemmende Teil der Klemmleisten (bei 14 bzw.
    17) um 1800 oder mehr zurückgebogen und anschliessend (bei 15 bzw. 18) um mehr als 1800 nach innen oder nach aussen gebogen ist.
    6. Einfassung nach Patentanspruch für Fensterleibung mit Fensterbank, dadurch gekennzeichnet, dass vorgefertigte Anschlusstücke (21) für eine Fensterbank vorgesehen sind, die aus drei zueinander etwa senkrechten Flächenteilen bestehen, von denen das eine (22) gegen das untere Ende der seitlichen Leibung anliegt und an dieser befestigt ist, das zweite (23) am festen Teil des Fensterrahmens zu befestigen bestimmt ist und das dritte (24) als Auflage für ein Ende der Fensterbank dient.
CH955272A 1971-07-01 1972-06-26 Einfassung an einer fenster- oder tuerleibung. CH553316A (de)

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CH955272A CH553316A (de) 1971-07-01 1972-06-26 Einfassung an einer fenster- oder tuerleibung.

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2532984A1 (fr) * 1982-09-13 1984-03-16 Metz Jean Francois Procede et element rapporte de prolongement d'un element tel qu'un rebord de fenetre
FR2623236A1 (fr) * 1987-11-16 1989-05-19 Roch De Crevoisier Dispositif d'habillage modulaire pour baie maconnee ou analogue

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2532984A1 (fr) * 1982-09-13 1984-03-16 Metz Jean Francois Procede et element rapporte de prolongement d'un element tel qu'un rebord de fenetre
FR2623236A1 (fr) * 1987-11-16 1989-05-19 Roch De Crevoisier Dispositif d'habillage modulaire pour baie maconnee ou analogue

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