CH553454A - Elektromechanisches vorwahlimpulszaehlwerk. - Google Patents

Elektromechanisches vorwahlimpulszaehlwerk.

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CH553454A
CH553454A CH928572A CH928572A CH553454A CH 553454 A CH553454 A CH 553454A CH 928572 A CH928572 A CH 928572A CH 928572 A CH928572 A CH 928572A CH 553454 A CH553454 A CH 553454A
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CH928572A
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Massindustrie Werdau Betrieb D
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M1/00Design features of general application
    • G06M1/22Design features of general application for visual indication of the result of count on counting mechanisms, e.g. by window with magnifying lens
    • G06M1/24Drums; Dials; Pointers
    • G06M1/241Drums
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06MCOUNTING MECHANISMS; COUNTING OF OBJECTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06M3/00Counters with additional facilities
    • G06M3/02Counters with additional facilities for performing an operation at a predetermined value of the count, e.g. arresting a machine
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Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein elektromechanisches Vorwahlimpulszählwerk mit addierender Zählweise und ständiger, also auch bei Betrieb des Zählwerkes sichtbarer digitaler Anzeige des Vorwahlwertes, bestehend aus einer Einstellvorrichtung und einem Anzeigewerk, ausgerüstet mit mechanischen und/oder elektrischen Mitteln zur Abgabe eines oder mehrerer Signale nach Erreichen des eingestellten Betrages von zu verarbeitenden Informationen.



   Es sind bereits Vorwahlzählwerke mit addierender Zählweise bekannt, welche ein vom Anzeigewerk getrenntes Einstellwerk besitzen. Jede Ziffernrolle des Anzeigewerkes treibt formschlüssig eine gleichfalls bezifferte Einstellrolle. Am Anzeigewerk erfolgt der Ziffern wechsel addierend von Null bis zum vorgewählten Betrag, am Einstellwerk vom   Vorwahlbetrae    zu Null.



   Bei der anderen bekannten Gruppe von Vorwahlzählwerken mit substrahierender Zählweise wird die Vorwahleinstellung durch zweiteilig ausgeführte Ziffernrollen direkt am Anzeigewerk vorgenommen. Der Ziffernwechsel erfolgt subtrahierend vom voreingestellten Wert zu Null.



   Der eingestellte Vorwahlbetrag wird bei addierenden Vorwahlzählwerken nur in der Ausgangsstellung, also im gelöschten Zustand, bei vielen Ausführungen jedoch nicht angezeigt.



   Bei subtrahierenden Vorwahlzählwerken ist der eingestellte Vorwahlbetrag ebenfalls nur in der Ausgangsstellung ablesbar.



   Es sind weiterhin Vorwahlzählwerke bekannt, bei denen   dei    Vorwahlwert ständig sichtbar digital dargestellt ist. Die Signalgabe erfolgt hier durch Konformitätsvergleich zwischen   Dekadenschaltern    und den, den Ziffernstellungen der einzelnen Dekaden des Anzeigewerkes zugeordneten Kontaktsegmenten.



   Da alle bisher bekannten Vorwahlzählwerke in Prozessen unterschiedlicher Art eingesetzt werden, ist es oftmals wünschenswert zu wissen, wieviel elektrische Impulse oder Einheitsschritte vom Start des Prozesses bis zum augenblicklichen Zeitpunkt vom Vorwahlzählwerk schon registriert wurden, bzw. wieviel Impulse oder Einheitsschritte bis zur Signalgabe noch erforderlich sind. Für beide Betrachtungen ist die Kenntnis von der Grösse des eingestellten Vorwahlwertes erforderlich, die jedoch, wie oben beschrieben, nur in der Ausgangsstellung erkennbar ist.



   Es ist der Zweck der Erfindung, eine Einstellvorrichtung vorzugsweise an elektromechanischen Vorwahlimpulszählern zu schaffen, die die erwähnten Mängel nicht aufweist.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektromechanisches Vorwahlimpulszählwerk zu schaffen, die den eingestellten Vorwahlwert jederzeit, also auch während des Einganges von Einzelimpulsen oder Impulsserien, digital darstellt.



   Das erfindungsgemässe Vorwahlimpulszählwerk ist gekennzeichnet durch zweiteilige Einstellräder, bestehend aus einer mit einer Rastverzahnung versehenen Zahlenrolle mit Ziffernbild und einem Zahnrad, welches eine mit der Zahlenrolle identische Rastverzahnung aufweist und mit einer Triebverzahnung, Schaltkurve und Schaltvertiefung versehen ist, die sich auf einer Achse befinden, welche durch eine schwenkbar, auf einer anderen Achse befindlichen und durch Aussparungen im Gehäuse begrenzten Schwinge geführt ist, wobei die Einstellräder im betriebsbereiten Zustand mittels einer an der Schwinge befestigten Zugfeder über einen Spannhebel, welcher eine Nase aufweist, die unterhalb der Schwinge angeordnet ist, mit der Verzahnung einer Ziffernrolle des Anzeigewerkes formschlüssig im Eingriff stehen, und wobei die Rastverzahnung der Zahlenrollen in einem gehäusefesten Führungsrahmen,

   der entsprechend der Anzahl der Dekaden des Zählwerkes Sperrflächen besitzt, eingreift.



   Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, dass nach Betätigung der Löschtaste die Einstellräder gegen selbständiges Verdrehen gesichert sind, indem die Rastverzahnung des Zahnrades und derZahlenrolle in eine Flachformfeder eingreift.



   Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine teilweise und schematische Profilansicht der Einstellvorrichtung eines elektromechanischen Vorwahlimpulszählwerkes, bei der einzelne Teile, die nicht zur Erläuterung der Funktion notwendig sind, weggelassen wurden, und
Fig. 2 einen Teilschnitt durch ein Einstellrad des Einstellwerkes.



   Bei der Einstellvorrichtung eines elektromechanischen Vorwahlimpulszählers nach Fig. 1 sind sechs Einstellräder 1 auf einer Achse 2 nebeneinander gelagert. Die Achse 2 wird von einer Schwinge 3 geführt, welche schwenkbar auf einer Achse 4 angeordnet ist. Durch Aussparungen im Gehäuse 5 wird die Schwenkbewegung der Schwinge 3 begrenzt.



   Nach Fig. 2 bestehen die zweiteilige ausgeführten Einstellräder 1 der Einstellvorrichtung aus einem Zahnrad la und einer Zahlenrolle   lb.    Ausser der normalen Triebverzahnung befindet sich am Zahnrad la noch eine Rastverzahnung 8, sowie eine Schaltkurve 9 mit einer Schaltvertiefung 10. Die gleiche Rastverzahnung 8 befindet sich auch auf der Zahlenrolle   lb,    die noch das Ziffernbild von 0 bis 9 trägt.



   In Fig. 1 werden die Einstellräder 1 im betriebsbereiten Zustand von einer nicht dargestellten Zugfeder, die an der Schwinge 3 angreift, bzw. über einen Spannhebel 6, der die Schwinge 3 mit einer Nase unterfährt, mit der Verzahnung der Ziffernrolle 7 des Anzeigewerkes im Eingriff gehalten. Damit treibt jede Ziffernrolle 7 des Anzeigewerkes formschlüssig je ein Zahnrad la des Einstellwerkes. Nur zum Einstellen des Vorwahlbetrages wird der Formschluss zwischen beiden Werken aufgehoben. Vor der Trennung des Formschlusses muss jedoch gewährleistet sein, dass das Anzeigewerk gelöscht ist.



   Nur nach Betätigung der Löschtaste 11 wird die Unterfahrung des Spannhebels 6 unter die Schwinge 3 aufgehoben. Jetzt kann die Schwinge 3, deren Schenkel 3a durch die vordere Abdeckung ragt, von Hand um die Achse 4 in Pfeilrichtung geschwenkt werden. Die Rastverzahnungen 8 von Zahnrad la und der Zahlenrolle   1b    schwenken dabei in eine Flachformfeder 12 ein. Sie sichert dadurch die Einstellräder 1 gegen selbstständiges Verdrehen und wirkt beim Einstellen des Vorwahlbetrages als Rastgesperre. Das Einstellen erfolgt mittels Drucktasten 13. Bei Betätigung derselben greifen federnde Schaltklinken 14, die mit den Drucktasten 13 aus einem Stück bestehen, in die Rastverzahnungen 8 der Einstellräder 1 ein und verdrehen diese im Uhrzeigersinn.

  Ein voller Hub der Drucktasten 13 führt zur Weiterschaltung der Einstellräder 1 um   36 ,    also einer ganzen Ziffer. Nach erfolgter Einstellung der Vorwahl wird das Einstellwerk wieder mit dem Anzeigewerk in Eingriff gebracht. Es schwenkt dabei die Rastverzahnung 8 der Zahlenrolle   1b    in einen gehäusefesten Führungsrahmen 15 ein. Entsprechend der Anzahl der Dekaden des Zählwerkes trägt dieser Führungsrahmen 15 Sperrflächen 16, welche so ausgebildet sind, dass die Zahlenrollen   1b    in beiden Drehrichtungen gesperrt werden. Somit bleibt der eingestellte Vorwahlbetrag, der durch eine Abdeckung hindurch sichtbar ist, erhalten. Die Rastverzahnungen 8 sind aus dem Bereich der Schaltklinken 14 weggeschwenkt, so dass das Einstellwerk gegen unbeabsichtigte Betätigung der Drucktasten 13 geschützt ist.

 

   PATENTANSPRUCH



   Elektromechanisches Vorwahlimpulszählwerk mit addierender Zählweise und ständiger, also auch bei Betrieb des Zählwerkes sichtbarer digitaler Anzeige des Vorwahlwertes, 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein elektromechanisches Vorwahlimpulszählwerk mit addierender Zählweise und ständiger, also auch bei Betrieb des Zählwerkes sichtbarer digitaler Anzeige des Vorwahlwertes, bestehend aus einer Einstellvorrichtung und einem Anzeigewerk, ausgerüstet mit mechanischen und/oder elektrischen Mitteln zur Abgabe eines oder mehrerer Signale nach Erreichen des eingestellten Betrages von zu verarbeitenden Informationen.
    Es sind bereits Vorwahlzählwerke mit addierender Zählweise bekannt, welche ein vom Anzeigewerk getrenntes Einstellwerk besitzen. Jede Ziffernrolle des Anzeigewerkes treibt formschlüssig eine gleichfalls bezifferte Einstellrolle. Am Anzeigewerk erfolgt der Ziffern wechsel addierend von Null bis zum vorgewählten Betrag, am Einstellwerk vom Vorwahlbetrae zu Null.
    Bei der anderen bekannten Gruppe von Vorwahlzählwerken mit substrahierender Zählweise wird die Vorwahleinstellung durch zweiteilig ausgeführte Ziffernrollen direkt am Anzeigewerk vorgenommen. Der Ziffernwechsel erfolgt subtrahierend vom voreingestellten Wert zu Null.
    Der eingestellte Vorwahlbetrag wird bei addierenden Vorwahlzählwerken nur in der Ausgangsstellung, also im gelöschten Zustand, bei vielen Ausführungen jedoch nicht angezeigt.
    Bei subtrahierenden Vorwahlzählwerken ist der eingestellte Vorwahlbetrag ebenfalls nur in der Ausgangsstellung ablesbar.
    Es sind weiterhin Vorwahlzählwerke bekannt, bei denen dei Vorwahlwert ständig sichtbar digital dargestellt ist. Die Signalgabe erfolgt hier durch Konformitätsvergleich zwischen Dekadenschaltern und den, den Ziffernstellungen der einzelnen Dekaden des Anzeigewerkes zugeordneten Kontaktsegmenten.
    Da alle bisher bekannten Vorwahlzählwerke in Prozessen unterschiedlicher Art eingesetzt werden, ist es oftmals wünschenswert zu wissen, wieviel elektrische Impulse oder Einheitsschritte vom Start des Prozesses bis zum augenblicklichen Zeitpunkt vom Vorwahlzählwerk schon registriert wurden, bzw. wieviel Impulse oder Einheitsschritte bis zur Signalgabe noch erforderlich sind. Für beide Betrachtungen ist die Kenntnis von der Grösse des eingestellten Vorwahlwertes erforderlich, die jedoch, wie oben beschrieben, nur in der Ausgangsstellung erkennbar ist.
    Es ist der Zweck der Erfindung, eine Einstellvorrichtung vorzugsweise an elektromechanischen Vorwahlimpulszählern zu schaffen, die die erwähnten Mängel nicht aufweist.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektromechanisches Vorwahlimpulszählwerk zu schaffen, die den eingestellten Vorwahlwert jederzeit, also auch während des Einganges von Einzelimpulsen oder Impulsserien, digital darstellt.
    Das erfindungsgemässe Vorwahlimpulszählwerk ist gekennzeichnet durch zweiteilige Einstellräder, bestehend aus einer mit einer Rastverzahnung versehenen Zahlenrolle mit Ziffernbild und einem Zahnrad, welches eine mit der Zahlenrolle identische Rastverzahnung aufweist und mit einer Triebverzahnung, Schaltkurve und Schaltvertiefung versehen ist, die sich auf einer Achse befinden, welche durch eine schwenkbar, auf einer anderen Achse befindlichen und durch Aussparungen im Gehäuse begrenzten Schwinge geführt ist, wobei die Einstellräder im betriebsbereiten Zustand mittels einer an der Schwinge befestigten Zugfeder über einen Spannhebel, welcher eine Nase aufweist, die unterhalb der Schwinge angeordnet ist, mit der Verzahnung einer Ziffernrolle des Anzeigewerkes formschlüssig im Eingriff stehen, und wobei die Rastverzahnung der Zahlenrollen in einem gehäusefesten Führungsrahmen,
    der entsprechend der Anzahl der Dekaden des Zählwerkes Sperrflächen besitzt, eingreift.
    Eine bevorzugte Ausführungsform besteht darin, dass nach Betätigung der Löschtaste die Einstellräder gegen selbständiges Verdrehen gesichert sind, indem die Rastverzahnung des Zahnrades und derZahlenrolle in eine Flachformfeder eingreift.
    Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der dazugehörigen Zeichnung zeigen: Fig. 1 eine teilweise und schematische Profilansicht der Einstellvorrichtung eines elektromechanischen Vorwahlimpulszählwerkes, bei der einzelne Teile, die nicht zur Erläuterung der Funktion notwendig sind, weggelassen wurden, und Fig. 2 einen Teilschnitt durch ein Einstellrad des Einstellwerkes.
    Bei der Einstellvorrichtung eines elektromechanischen Vorwahlimpulszählers nach Fig. 1 sind sechs Einstellräder 1 auf einer Achse 2 nebeneinander gelagert. Die Achse 2 wird von einer Schwinge 3 geführt, welche schwenkbar auf einer Achse 4 angeordnet ist. Durch Aussparungen im Gehäuse 5 wird die Schwenkbewegung der Schwinge 3 begrenzt.
    Nach Fig. 2 bestehen die zweiteilige ausgeführten Einstellräder 1 der Einstellvorrichtung aus einem Zahnrad la und einer Zahlenrolle lb. Ausser der normalen Triebverzahnung befindet sich am Zahnrad la noch eine Rastverzahnung 8, sowie eine Schaltkurve 9 mit einer Schaltvertiefung 10. Die gleiche Rastverzahnung 8 befindet sich auch auf der Zahlenrolle lb, die noch das Ziffernbild von 0 bis 9 trägt.
    In Fig. 1 werden die Einstellräder 1 im betriebsbereiten Zustand von einer nicht dargestellten Zugfeder, die an der Schwinge 3 angreift, bzw. über einen Spannhebel 6, der die Schwinge 3 mit einer Nase unterfährt, mit der Verzahnung der Ziffernrolle 7 des Anzeigewerkes im Eingriff gehalten. Damit treibt jede Ziffernrolle 7 des Anzeigewerkes formschlüssig je ein Zahnrad la des Einstellwerkes. Nur zum Einstellen des Vorwahlbetrages wird der Formschluss zwischen beiden Werken aufgehoben. Vor der Trennung des Formschlusses muss jedoch gewährleistet sein, dass das Anzeigewerk gelöscht ist.
    Nur nach Betätigung der Löschtaste 11 wird die Unterfahrung des Spannhebels 6 unter die Schwinge 3 aufgehoben. Jetzt kann die Schwinge 3, deren Schenkel 3a durch die vordere Abdeckung ragt, von Hand um die Achse 4 in Pfeilrichtung geschwenkt werden. Die Rastverzahnungen 8 von Zahnrad la und der Zahlenrolle 1b schwenken dabei in eine Flachformfeder 12 ein. Sie sichert dadurch die Einstellräder 1 gegen selbstständiges Verdrehen und wirkt beim Einstellen des Vorwahlbetrages als Rastgesperre. Das Einstellen erfolgt mittels Drucktasten 13. Bei Betätigung derselben greifen federnde Schaltklinken 14, die mit den Drucktasten 13 aus einem Stück bestehen, in die Rastverzahnungen 8 der Einstellräder 1 ein und verdrehen diese im Uhrzeigersinn.
    Ein voller Hub der Drucktasten 13 führt zur Weiterschaltung der Einstellräder 1 um 36 , also einer ganzen Ziffer. Nach erfolgter Einstellung der Vorwahl wird das Einstellwerk wieder mit dem Anzeigewerk in Eingriff gebracht. Es schwenkt dabei die Rastverzahnung 8 der Zahlenrolle 1b in einen gehäusefesten Führungsrahmen 15 ein. Entsprechend der Anzahl der Dekaden des Zählwerkes trägt dieser Führungsrahmen 15 Sperrflächen 16, welche so ausgebildet sind, dass die Zahlenrollen 1b in beiden Drehrichtungen gesperrt werden. Somit bleibt der eingestellte Vorwahlbetrag, der durch eine Abdeckung hindurch sichtbar ist, erhalten. Die Rastverzahnungen 8 sind aus dem Bereich der Schaltklinken 14 weggeschwenkt, so dass das Einstellwerk gegen unbeabsichtigte Betätigung der Drucktasten 13 geschützt ist.
    PATENTANSPRUCH
    Elektromechanisches Vorwahlimpulszählwerk mit addierender Zählweise und ständiger, also auch bei Betrieb des Zählwerkes sichtbarer digitaler Anzeige des Vorwahlwertes,
    bestehend aus einer Einstellvorrichtung und einem Anzeige werk, ausgerüstet mit mechanischen und/oder elektrischen Mitteln zur Abgabe eines oder mehrerer Signale nach Errei chen des eingestellten Betrages von zu verarbeitenden Informationen, gekennzeichnet durch zweiteilige Einstellräder (1), bestehend aus einer mit einer Rastverzahnung versehenen Zahlenrolle (lb) mit Ziffernbild und einem Zahnrad (la), welches eine mit der Zahlenrolle (lb) identische Rastverzahnung aufweist und mit einer Triebverzahnung, Schaltkurve (9) und Schaltvertiefung (10) versehen ist, die sich auf einer Achse (2) befinden, welche durch eine schwenkbar,
    auf einer anderen Achse (4) befindlichen und durch Aussparungen im Gehäuse (5) begrenzten Schwinge (3) geführt ist, wobei die Einstellräder (1) im betriebsbereiten Zustand mittels einer an der Schwinge (3) befestigten Zugfeder über einen Spannhebel (6), welcher eine Nase aufweist, die unterhalb der Schwinge (3) angeordnet ist, mit der Verzahnung einer Ziffernrolle (7) des Anzeigewer kes formschlüssig im Eingriff stehen, und wobei die Rast verzahnung (8) der Zahlenrollen (lb) in einem gehäusefesten Führungsrahmen (15), der entsprechend der Anzahl der Dekaden des Zählwerkes Sperrflächen besitzt, eingreift.
    UNTERANSPRUCH Vorwahlimpulszählwerk nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass nach Betätigung der Löschtaste (11) die Einstellräder (1) gegen selbständiges Verdrehen gesichert sind, indem die Rastverzahnung (8) des Zahnrades (la) und der Zahlenrolle (lb) in eine Flachformfeder (12) eingreift.
CH928572A 1971-10-25 1972-06-21 Elektromechanisches vorwahlimpulszaehlwerk. CH553454A (de)

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HU167485B (de) 1975-10-28
BG27497A1 (en) 1979-11-12
CS161630B1 (de) 1975-06-10
DD96351A1 (de) 1973-03-12

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