Das Hauptpatent bezieht sich auf ein Frage- und Antwort Lernspiel, bei dem zu Fragen Auswahl-Antworten gegeben werden, mit einem Antworten-Kontrollgerät, das ein Codeorgan und einen Träger für eine Mehrzahl von unterschiedlich gekennzeichneten Einstell-Einrichtungen aufweist, wobei das mit wenigstens einer Codespur versehene Codeorgan und der Träger gegeneinander in verschiedene Positionen bringbar sind und die zur Beantwortung einer der Anzahl der Einstell- Einrichtungen entsprechende Anzahl von Fragen pro Einstellposition des Codeorgans zum Träger in wenigstens zwei Stellungen verstellbaren Einstell-Einrichtungen mit bestimmten Codespurstellen in Korrespondenz bringbar sind, sowie mit Mitteln zur Kontrolle der richtigen Einstellungen der Einstell Einrichtungen.
Vorliegende Erfindung besteht in einer weiteren Ausgestaltung dieses Lernspiels.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die in wenigstens zwei Stellungen einstellbaren Einstell-Einrichtungen in eine Stellung bringbar sind, in der jede Einstell-Einrichtung mit dem Codeorgan zur Verhinderung einer Relativbewegung verrastet ist.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein nur teilweise dargestelltes Antworten-Kontrollgerät mit kreisringförmigem, drehbar und axial verschiebbar gelagerten Codeorgan,
Fig. 2 eine Draufsicht nach Fig. 1, bei der der Gehäusedekkel und die Codescheibe teilweise weggeschnitten sind,
Fig. 3 einen durch die Glocke und das Zentrum geführten Querschnitt nach Fig. 2 in vergrösserter Darstellung,
Fig. 4 einen Querschnitt eines Teiles eines mit einer Fehlerregistriermanschette versehenen Kontrollgeräts,
Fig. 5 eine Draufsicht nach Fig. 4 mit teilweise weggeschnittenen Organen,
Fig. 6 einen Querschnitt durch einen Teil eines mit einem Fehlerzählring versehenen Kontrollgeräts,
Fig. 7 eine Draufsicht nach Fig. 6 bei weggelassenem Gehäusedeckel und
Fig.
8 einen Querschnitt durch einen Bereich eines Kontrollgeräts, bei welcher die Schieber in ihrer Kontrollstellung verrasten und erst aufgrund einer Axialbewegung des Codeorgans relativ zum Träger der Schieber freigegeben werden.
Sämtliche in der Zeichnung dargestellten Kontrollgeräte entsprechen im Aufbau und in der Wirkungsweise im wesentlichen demjenigen, das im Zusatzpatent Nr. 548 648 aufgrund der Zeichnungsfiguren 1 bis 4 beschrieben wurde. Es soll daher nachfolgend nur jeweils die vorteilhafte weitere Ausgestaltung behandelt werden. Diese besteht beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3 vorliegender Erfindung zunächst darin, dass die Tragscheibe 3 infolge der ihr angeformten zentralen Hülse 3a und der dem Boden 1 angeformten Hülse la im Bereich der gesamten Gerätehöhe drehbar und axial verschiebbar gelagert ist. Dadurch ist ein Verkanten der Tragscheibe 3 einschliesslich der Codescheibe 4 ausgeschlossen, wodurch das Gerät, sicherer arbeitet. Die Durchmesser der Windungen der Feder 6 verjüngen sich zur Längsmitte hin.
Dadurch ist eine grössere Widungszahl bei gleicher Federlänge möglich, die insbesondere die Torsionsleistung der Feder erhöht. Der Rasthebel lc, der Schlaghebel 9 und die Glocke 8 sind nunmehr gemeinsam in einem Gehäuse-Eckbereich angeordnet. Die Glocke 8 lagert auf einem der Bodenplatte 1 direkt angeformten Sockel 1 b, welcher mit einem Zapfen 1 d in eine Bohrung des Deckels 2 eingreift. Die Glocke 8 braucht somit nur auf den Zapfen Id aufgesteckt zu werden. Ausserdem wird durch diese Glockenbefestigung erreicht, dass eine Prüfung ihrer Fuktion möglich ist, bevor der Deckel 2 auf die Vorrichtung aufgesetzt ist.
Für die Schieber 5 wurde ausser den drei Positionen 10a bis
10c der durch Nocken 4a gebildeten Codespur eine zusätzliche innere Null- oder Ausgangsposition vorgesehen. Der Schieber
5' nach Fig. 2 befindet sich in dieser. Sein Zapfen 5a liegt dabei zwischen Nocken 4b einer zusätzlichen inneren Nockenreihe der Codescheibe 4, so dass letztere durch jeden sich in der
Ausgangsposition befindenden Schieber 5 gegen Drehung gesichert ist. Bevor eine Fragengruppe bearbeitet wird bzw.
nachdem eine Fragengruppe bearbeitet wurde, werden alle
Schieber 5 in ihre Ausgangsposition gebracht. Dadurch lässt sich während der Beschäftigung mit dem Gerät jederzeit feststellen, wie weit die Fragengruppe bearbeitet worden ist bzw. wo man fortfahren muss. Kann eine Frage nicht auf
Anhieb beantwortet werden, so übergeht man diese zunächst, indem man den entsprechenden Schieber 5 zwischenzeitlich in seiner Ausgangslage belässt. Zu einem späteren Zeitpunkt lässt sich dann sofort feststellen, welche Fragen noch zu lösen sind.
Vorteilhaft ist auch die Befestigung der Schieber 5 in ihren
Lagerschlitzen 2a gelöst. Der untere Bereich 5c des Führungs steges 5b ist etwas verbreitert, wodurch beidseitig eine Kante
5d von einigen Zentelmillimetern Dicke entsteht. Ausserdem verjüngt sich der Bereich 5c nach unten konisch. Dadurch können die Schieber 5 unter Vermeidung besonderer Befesti gungsmittel von oben selbsthaltend in die Führungsschlitze 2a eingepresst werden.
Zur genauen Fixierung der Schiebereinstellpositionen ist den Schiebern 5 eine federnde Zunge 5e direkt angeformt, welche mit dem Deckel 2 ebenfalls direkt angeformten Rast rücksprüngen 2b zusammenwirkt. Die Schieber sollten der
Feder 5e wegen aus einem Kunststoff mit guten Federeigen schaften wie z. B. aus Nylon bestehen. Durch die seitliche
Aussparung 5f des Führungssteges 5d des Schiebers wurde erreicht, dass der Führungsschlitz 5a verkürzt und somit das
Gerät in den Aussenabmessungen verkleinert werden konnte.
Das Kontrollgerät nach den Fig. 4 und 5 zeichnet sich insbesondere dadurch aus, dass es im Bedarfsfalle Aufschluss über die richtige Beantwortung jeder beliebigen Frage einer
Fragengruppe gibt und dass jede Beanspruchung dieser
Möglichkeit registriert wird. Zu diesem Zweck ist für den
Schieber 5 innenseitig neben der Nullstellung eine Kontroll position vorgesehen, bei welcher der Schieberzapfen 5a wie in der Nullstellung - zwischen Zapfen 4c einer weiteren Zapfen reihe der Codescheibe 4 liegt, wodurch diese gegen Drehung gesichert ist. Ausserdem gibt der Schieber 5 in genannter
Position den äusseren Endbereich der Führungsnute 2a frei. Es entsteht somit das Fenster 2a'. Da in entsprechendem Abstand vom Gerätezentrum jeweils die richtigen Einstellmarkierungen auf der Codescheibe 4 angeordnet sind, lässt sich die entspre chende Markierung ablesen.
Im vorliegenden Falle bedeutet die römische 1 im Fenster 2a', dass die mit einer 1 gekennzeich nete Antwort die richtige ist und die auf dem Schieber aufge druckte I auf den Markierungskreis 10 des Gerätedeckels 2 zu positionieren ist. Derartige Kontrollen sollten jedoch nicht durchführbar sein, ohne dass sie registriert werden, da sonst der pädagogische Wert des Geräts in Frage gestellt sein könnte.
Abgesehen davon ist es bei der Verwendung des Geräts im
Schulbetrieb wünschenswert, dass die Lehrperson nachträglich feststellen kann, wieviele Antworten ein Schüler von sich aus gewusst hat. Zu diesem Zweck ist eine Fehlerregistrierman schette 11 um den zylinderförmigen Ansatz 4d der Codescheibe
4 gelegt. Sie stützt sich unten auf den Rand 2c des Gehäuse deckels 2 ab und wird oben durch Vorsprünge 4e des zylinder förmigen Ansatzes 4d übergriffen. Durch wenigstens eine
Rippe 2d des Randes 2c und eine entsprechende Ausnehmung 1 1a der Maschette 11 wird eine unverdrehbare Lagerung der
Manschette erreicht. Die Manschette kann somit in den
Schiebern 5 gegenüberliegende Felder eingeteilt werden, welche wie die Schieber beziffert sind.
Dadurch kann - wie später beschrieben - sogar festgestellt werden, welche Fragen der Schüler nicht ohne weiteres beantworten konnte. Jeder Schieber 5 besitzt einen durch Manschette 11 gerichteten, vorne spitz zulaufenden Markierungssteg 5g. Wird ein Schieber 5 nun in seine innerste, d. h. Kontrollstellung verschoben, um durch das Fenster 2a' die richtige Einstellposition und dadurch die richtige Beantwortung der entsprechenden Frage zu erfahren, so erzeugt der Markierungssteg 5g im entsprechenden Feld der Manschette 11 ein Loch, indem er vorher ein Fenster 2e des Gehäusedeckels 2 durchdringt. Damit die Spitze des Markierungssteges 5g die Manschette 11 richtig durchdringen kann, ist der zylinderförmige Ansatz 4d an den entsprechenden Stellen 4f ausgenommen.
Das Ganze muss natürlich so aufeinander abgestimmt sein, dass bei der Schieberverstellung, bei der die richtige Einstellmarkierung 12 soeben durch das Fenster 2a' sichtbar wird, bereits die Perforierung erfolgt ist.
Der Gehäusedeckel 2 besitzt an beliebiger Stelle zwischen zwei in grösserem Abstand voneinander entfernten Schiebern 5 eine nur gestrichelt angedeutete, in die Lagernut für die Maschnette 11 mündende Gehäusemulde 18. Sie ermöglicht ein leichteres Plazieren der Manschette bzw. eine bessere Handhabung der miteinander zu verklebenden Manschettenenden.
Das Gerät weist noch eine weitere Neuerung auf, die es einer Lehrperson erlaubt, das Gerät - beispielsweise vor einer Prüfung - neu zu verschlüsseln. Es könnte ja sein, dass ein Schüler die richtigen Schieberpositionen einer Gruppe und Serie durch früher gemachte Notizen kennt. Es wird in diesem Zusammenhang wieder auf das erste Ausführungsbeispiel nach dem Zusatzpatent Nr. 548 648 verwiesen. Bei diesem sind bei einer Anordnungsvariante die Zahlen der Serien an der Stelle 3f auf die Trägerscheibe 3 aufgedruckt und können durch das Fenster 4c der Codescheibe 4 kontrolliert werden. Davon abweichend ist bei vorliegender Geräteausführung die Zahlenreihe der Serien auf dem kreisringförmigen Flächenbereich 13a eines Zwischenringes 13 Z-förmigen Querschnitts aufgedruckt. Gewählt wird eine Serie durch ein Fenster 4g des zylinderförmigen Ansatzes 4a.
In Arbeitsstellung der Tragscheibe 3 und der Codescheibe 4 ist der Zwischenring 13 durch Eingreifen seiner Vorsprünge 13b in Rücksprünge 3d des zylinderförmigen Ansatzes der Tragscheibe 3 gegen Verdrehung gesichert. Wird nun zum Einstellen der Vorrichtung die Tragscheibe 3 gegenüber der Codescheibe 4 axial nach unten bewegt, so ist eine Verdrehung des Zwischenringes 13 möglich, wodurch sich für jede Serie und somit für jede Gruppe einer jeden Serie die richtigen Schiebereinstellpositionen ändern.
Eingestellt wird der Zwischenring 13 mittels der Einstellmarke 13c auf irgendeine Zahl des Zahlenkranzes 14, welcher normalerweise verdeckt unter dem oberen Bereich des Zwischenringes 13 liegt und während dem Einstellvorgang sichtbar ist. Aufgrund der eingestellten Zahl der Zahlenkranzes 14 und der im Fenster 4c sichtbaren Serienziffer ist es der Lehrperson möglich, einer Tabelle die richtigen Schieberpositionen für die einzelnen Fragengruppen zu entnehmen und den Prüfungsstoff auf eine der Gruppen anzustimmen. Aus der vorangegangenen Beschreibung geht hervor, dass die Tragscheibe 3 und die Codescheibe 4 bei eingelegter Manschette 11 nicht axial verstellt werden können, damit Unkorrektheiten ausgeschlossen werden.
Dieses kann auch durch andere Mittel wie beispielsweise das eingezeichnete Schloss 17 geschehen, von dem nur die Lehrperson oder die Eltern eines Kindes den Schlüssel besitzen. Zur Sicherung des Geräts wird der Riegel 17a mittels eines von unten einsteckbaren Schlüssels in die eingezeichnete Stellung verbracht, wodurch eine zu verhindernde Axialbewegung der Scheiben 3, 4 durch den Schüler oder das Kind ausgeschlossen ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 ist als Fehlerregistrierorgan im Gehäusedeckel 2 ein starrer, in einer Richtung schrittweise bewegbarer Kreisring 15 angeordnet. Er besitzt eine äussere Verzahnung 15a, mit der federnde Schalthebel 5h der Schieber 5 zusammenwirken. Wird ein Schieber 5 in seine innere Kontrollstellung verstellt, so bewegt sich der Ring 15 infolge der Wirkung des Schalthebels 5h um einen Schritt im Uhrzeigersinn. Eine Rückdrehung wird durch eine dem Gehäusedeckel 2 an entsprechender Stelle angeformte Sperrfeder 2f verhindert, die mit einem inneren Zahnkranz 15b des Ringes 15 zusammenwirkt. Auf der oberen Fläche des Ringes 15 ist eine von Null ausgehende Zahlenreihe 15d vorgesehen. In der Ausgangsstellung befindet sich unter einem Fenster 2g des Gehäusedeckels 2 die Ziffer 0.
Sobald ein Schieber 5 in seine Kontrollstellung gebracht wird, bei welcher - wie beim vorhergehenden Ausführungsbeispiel - das Ende des Führungsschlitzes zur Entnahme der richtigen, auf dem Codescheibenumfang aufgedruckten Einstellposition freigegeben wird, bewegt sich der Kreisring 15 um einen Schritt im Uhrzeigersinn, so dass unter dem Fenster 21 die Zahl 1 (ein Fehler) erscheint usw.
Nach Bearbeitung einer Fragengruppe kann der Ring 15 mittels eines Zahnkranzschlüssels 16 wieder in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden. Zu diesem Zweck müssen die Tragscheibe 3 und die Codescheibe 4 axial nach unten bewegt werden. Sodann wird der Schlüssel 16 so plaziert, dass das Zahnrad durch die Aussparung 2h des Gehäusedeckels 2 in den Rückstellzahnkranz 15d des Ringes 15 eingreift und der Konus
16a in der entsprechenden Vertiefung 4h liegt.
Fig. 8 zeigt anhand eines Schiebers 5 die Möglichkeit, die Schieber 5 dann zu blockieren, wenn sie in ihre Kontrollstellung verschoben werden. Zu diesem Zweck ist am Schieber 5 eine Blockierfeder 5i mit einer gleich bezeichneten Rastnase angeordnet. Die Codescheibe 4 besitzt einen zylinderförmigen Rastkranz 41. Tragscheibe 3 und Codescheibe 4 sind mittels Schloss 17 und Riegel 17a durch eine Aufsichtsperson gegen Axialverschiebung gesichert worden. Bei einem mit solchen Mitteln ausgerüsteten Gerät verrastet jeder Schieber 5, sobald er in die Kontrollstellung geschoben wird. Dagegen besteht in der Kontrollstellung kein Zusammenwirken zwischen den
Schieberzapfen 5a und Zapfen der Codescheibe 4, so dass letztere durch die sich in Kontrollstellung befindenden Schieber nicht an ihrer Drehung gehindert wird.
Nach Bearbeitung einer
Fragengruppe lässt sich anhand der blockierten Schieber genau feststellen, wieviele Fragen nicht gelöst werden konnten. Ein
Rückstellen der Schieber 5 in ihre Ausgangspositionen ist erst dann wieder möglich, wenn die Scheiben 3 und 4 zur Ausfüh rung ihrer Axialbewegung mittels des Schlosses 15 deblockiert sind.
Die beschriebenen Neuerungen sind nicht an die Grund konstruktion der beschriebenen Ausführungsbeispiele gebun den. Sie lassen sich in der dargestellten oder modifizierten
Ausführung ebenfalls bei den anderen Ausführungsvarianten anwenden, die im Hauptpatent und im Zusatzpatent Nr.
548 648 dargestellt und beschrieben wurden.
Bei den Geräten ohne direkte Kontrollmöglichkeit für jede
Schieberpositionierung kann es von Vorteil sein, dem Bedie nenden eine vom Gerät unabhängige Möglichkeit zu geben, fehlerhafte Schiebereinstellungen zu korrigieren. Zu diesem
Zweck wird empfohlen, die richtigen Schieberpositionen auf den Blättern bzw. Seiten einer Serie anzugeben und zwar in gemischter Reihenfolge, derart, dass sich beispielsweise die zwanzig richtigen Positionen für die Fragengruppe 1 verstreut auf verschiedenen, dem Blatt 1 folgenden Blättern angegeben sind. Durch eine solche Anordnung hat der Bedienende so viel
Mühe, die richtigen Positionen zur Fragengruppe, die er bearbeitet, zu suchen, dass er zunächst versuchen wird, die
Fragen zu lösen, um die Schieber nach Einstellzeichen der
Antworten einzustellen.
Er wird also nur dann von der Mög lichkeit des direkten Nachschauens der Schieberpositionen Gebrauch machen, wenn er mit der Beantwortung gewisser Fragen absolut nicht zum Ziele kommt.
Insbesondere für Geräte mit Kontrollmöglichkeit für die Einstellpositionen der Schieber und mit Fehlerregistrier-Einrichtung, die in Schulen Verwendung finden sollen, ist es von Vorteil, wenn nicht nur die Serien sondern auch jede Gruppe einer Serie eingestellt werden kann, so dass die Gruppen einer Serie nicht kontinuierlich durchgearbeitet werden müssen. Das kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass die Tragscheibe 3 des Ausführungsbeispiels 1 bis 3 so weit nach unten verschiebbar gelagert ist, dass sich die Zähne der genannten Scheibe unterhalb des Rasthebels 1c bewegen können. Für ein solcherart modifiziertes Gerät wird weiterhin empfohlen, die Gruppen-Zahlenreihe, welche bekanntlich auf der Tragscheibe aufgedruckt ist, nicht in kontinuierlicher, sondern beliebiger Reihenfolge anzuordnen.