CH553550A - Schuh, insbesondere skischuh mit strammerverschluss. - Google Patents
Schuh, insbesondere skischuh mit strammerverschluss.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C11/00—Other fastenings specially adapted for shoes
- A43C11/14—Clamp fastenings, e.g. strap fastenings; Clamp-buckle fastenings; Fastenings with toggle levers
- A43C11/1406—Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
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- A43C11/1406—Fastenings with toggle levers; Equipment therefor
- A43C11/142—Fastenings with toggle levers with adjustment means provided for on the shoe, e.g. rack
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Description
Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Schuh, insbesondere Skischuh mit Strammerverschluss, mit in eine am einen Ristteil des Schuhes angeordneten Ankerplatte einhängbarem Spannbügel und einem an letzterem angelenkten, mit dem anderen Ristteil in Verbindung stehenden Spannhebel. Die Erfindung bezweckt, einen Schuhverschluss zu schaffen, der dem Fuss sowohl beim Skifahren wie auch beim Gehen einen guten Halt im Schuh gibt und in einfacher Art verstellbar ist. Es wird dies erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Ankerplatte auf dem Ristteil beweglich gelagert ist und unter der Wirkung wenigstens einer auf sie einwirkenden Feder steht. In beiliegender Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen beispielsweise mit zwei Verschlüssen versehenen Skischuh im Schaubild, Fig. 2 das erste Ausführungsbeispiel in Ansicht und Fig. 3 im Grundriss, Fig. 4 den gleichen Verschluss in halb geöffneter Stellung, Fig. 5 in grösserem Massstab den Verschluss im Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 6 und Fig. 6 einen Grundriss. Bei dem in den Fig. 1-6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist am einen Riststeil 1 des Schuhes eine Ankerplatte 2 zwischen den parallelen Wänden 21, 22 eines Gehäuses 20 verschiebbar und wird sie z. B. durch eine Flachfeder 3 in ihrer einen Endlage gehalten. An Stelle dieser Flachfeder könnten auch eine oder zwei Schraubenfedern verwendet werden. In der Platte 2 sind einige Bohrungen 4 vorgesehen, die mit in beiden Wänden 21, 22 angeordneten Schlitzen 5 korrespondieren. In eines dieser Löcher 4 sind von aussen her und durch die Schlitze 5 hindurch die umgebogenen freien Enden 6' eines Spannbügels 6 gesteckt. Der den Enden 6' des vorzugsweise rechteckig ausgebildeten Bügels 6 gegenüberliegende Schenkel 7 ist im einen, zu einer Öse 8 geformten Ende eines Spannhebels 9 schwenkbar gelagert, mit letzterem aber untrennbar verbunden. Das andere Ende 10 des länglich ausgebildeten Spannhebels 9 ist hakenförmig ausgebildet. Der Haken 10 ist in eine der hakenförmigen Erhöhungen 12 des andern Ristteiles 11 einhängbar. Während das Gehäuse 20 mit dem Ristteil 1 zweckmässig vernietet ist, kann sich die Sicherungsplatte 2 in Längsrichtung innert vorbestimmten Grenzen bewegen, wobei die Feder 3 dieser Bewegung entgegen zu wirken bestrebt ist. Damit wird aber, was in Verbindung mit Fig. 2 klar erkennbar ist, eine federnde Halterung des Hakens 10 hinter der anliegenden Erhöhung 12 erreicht, was sich nicht nur beim Gehen, sondern auch beim Skifahren angenehm auswirkt. Zur Veränderung der Einstellung des Bügels 6 werden dessen Enden 6' etwas nach aussen gedrückt und können sie dann in eine andere Bohrung 4 gesteckt werden, wo sie durch Eigenfederung halten. Der Abstand der Erhöhung 12 ist vorzugsweise doppelt so gross als derjenige der Bohrungen 4 untereinander, so dass eine Feineinstellung möglich ist. In Fig. 2 ist der Verschluss in seiner Schliesslage gezeigt, in welcher die beiden Ristteile 1 und 11 praktisch satt auf dem Fuss aufliegen und damit den Schuh an letzterem z. B. bei der Skiabfahrt sichern, während Fig. 4 die Offenlage des Verschlusses darstellt, bei welcher die Ristteile einen grösseren Abstand voneinander besitzen. Zur Anpassung des Schuhes bzw. dessen Ristteile an den Fuss wird das hakenförmige Ende 10 des Spannhebels 9 hinter einer der Erhöhungen 12 eingehängt und der Bügel 6 bei geöffnetem Spannhebel in eine Bohrung 4 eingehängt (s. Fig. 6). Alsdann verschwenkt man durch Druck von oben den Spannhebel 9 in seine in Fig. 2 gezeigte Lage, in welcher die Verbindungslinie zwischen Haken 10 und Bügelschenkel 7 unterhalb der Lagerung des Schenkels 6 im Gehäuse 20 liegt. Damit ist aber der Hebel 9 in seiner Schliesslage gesichert. Wenn jetzt aber der Schuh noch nicht richtig am Fuss sitzt, muss (was aus der Zeichnung eindeutig ersichtlich ist) ein anderes zum Einhängen des Hakens 10 ausgewählt werden. Gegebenenfalls sind auch die Enden 6' des Bügels 6 in eine andere Bohrung 4 einzulegen. Dabei ist noch vorgesehen, den Abstand der Erhöhungen 12 doppelt so gross zu machen, wie den Abstand der Bohrungen 4 voneinander. Infolgedessen erhält man durch Verstellen des Bügels 6 eine sogenannte Feineinstellung. Zum Öffnen des Verschlusses greift man z. B. mit einem Finger in die Lücke 18 (Fig. 2) und hebt den Verschlusshebel 9 in Pfeilrichtung an. Sollte der Schuh nicht zur Abfahrt, sondern zum Gehen benutzt werden können, was bei den modernen, aus Kunststoff hergestellten Skischuhen bekanntlich nicht ohne weiteres möglich ist, wird der Haken 10 hinter eine näher dem Ristteil 1 liegende Erhöhung 12 eingehängt und der Spannhebel wirder niedergedrückt. Die Folge ist, dass der Schuh weniger satt am Fuss anliegt und sich daher besser zum Gehen eignet. Die vorhin erwähnte Lücke 18 wird dadurch erhalten, dass der Spannbügel 6 die gezeichnete Wölbung aufweist, welche den Schenkel 7 von der Oberfläche des Ristteiles 1 abhebt. Wie übrigens aus der Zeichnung ebenfalls ersichtlich ist, verdeckt der Spannhebel 6 mindestens annähernd alle ihm zugeordneten Verschlussteile. Es ist klar, dass der Schuh auch mit mehr als zwei Verschlüssen versehen sein kann. Selbstverständlich wäre es auch möglich, auf einer Metallplatte eine Anzahl Erhöhungen (ähnlich den mit 12 bezeichneten) vorzusehen und diese Metallplatte auf dem Ristteil 11 zu befestigen. Eine weitere Verbindungsart des Spannhebels 9 mit dem Ristteil 11 zeigt Fig. 7. Hier ist das benachbarte Hebelende umgebördelt und über eine geschlossene Öse gelenkig mit einem auf der Unterseite gerippten Halter 31 verbunden. Letzterer sitzt auf einem gleich gerippten, z. B. mit dem Ristteil 11 vernieteten Verankerungsteil 32, wobei beide Teile mittels Schraube 33 lösbar miteinander verbunden sind. Es dürfte klar erkennbar sein, dass eine Verschiebung der Teile 31, 32 in bezug aufeinander eine weitere Einstellmöglichkeit für die Risttteile zu einander möglich macht. Gemäss den Fig. 8 und 9 ist mit dem Ristteil 11 eine z. B. mit drei Löcher 35 versehene Verankerungsplatte 36 fest vernietet, wobei sich an jedes Loch ein schmälerer Schlitz 37 anschliesst. An dem der Platte 36 zugewandten Ende ist im Spannhebel 9 ein nietförmiger Nocken 38 befestigt, dessen Kopf 39 wahlweise durch eines der Löcher 35 hindurchsteckse durch eines der Löcher 35 hindurchsteckbar ist, wobei er dann in eine längliche Vertiefung 40 des Ristteiles 11 zu liegen kommt. In Verschlusslage des Spannhebels 9 hat sich der Hals des Nockens 38 in den einen der Schlitze 37 verschoben, womit das diesseitige Ende des Spannhebels 9 festsitzt. Wie insbesondere die Fig. 2, 5 und 8 erkennen lassen, nehmen die Teile des Verschlusses in der Höhe ab Schuhoberfläche gemessen, verhältnismässig wenig Platz in Anspruch, was den ganzen Schuhverschluss als elegant erscheinen lässt. Dazu trägt auch der praktisch alle übrigen Teile überdeckende Spannhebel 9 bei. PATENTANSPRUCH Schuh, insbesondere Skischuh mit Strammerverschluss, mit in eine am einen Ristteil des Schuhes angeordneten Ankerplatte einhängbarem Spannbügel und einem an letzterem angelenkten, mit dem anderen Ristteil in Verbindung stehenden Spannhebel, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerplatte auf dem Ristteil beweglich gelagert ist und unter der Wirkung wenigstens einer auf sie einwirkenden Feder steht. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Schuh, insbesondere Skischuh mit Strammerverschluss, mit in eine am einen Ristteil des Schuhes angeordneten Ankerplatte einhängbarem Spannbügel und einem an letzterem angelenkten, mit dem anderen Ristteil in Verbindung stehenden Spannhebel. Die Erfindung bezweckt, einen Schuhverschluss zu schaffen, der dem Fuss sowohl beim Skifahren wie auch beim Gehen einen guten Halt im Schuh gibt und in einfacher Art verstellbar ist. Es wird dies erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Ankerplatte auf dem Ristteil beweglich gelagert ist und unter der Wirkung wenigstens einer auf sie einwirkenden Feder steht.In beiliegender Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen beispielsweise mit zwei Verschlüssen versehenen Skischuh im Schaubild, Fig. 2 das erste Ausführungsbeispiel in Ansicht und Fig. 3 im Grundriss, Fig. 4 den gleichen Verschluss in halb geöffneter Stellung, Fig. 5 in grösserem Massstab den Verschluss im Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 6 und Fig. 6 einen Grundriss.Bei dem in den Fig. 1-6 dargestellten Ausführungsbeispiel ist am einen Riststeil 1 des Schuhes eine Ankerplatte 2 zwischen den parallelen Wänden 21, 22 eines Gehäuses 20 verschiebbar und wird sie z. B. durch eine Flachfeder 3 in ihrer einen Endlage gehalten. An Stelle dieser Flachfeder könnten auch eine oder zwei Schraubenfedern verwendet werden. In der Platte 2 sind einige Bohrungen 4 vorgesehen, die mit in beiden Wänden 21, 22 angeordneten Schlitzen 5 korrespondieren. In eines dieser Löcher 4 sind von aussen her und durch die Schlitze 5 hindurch die umgebogenen freien Enden 6' eines Spannbügels 6 gesteckt. Der den Enden 6' des vorzugsweise rechteckig ausgebildeten Bügels 6 gegenüberliegende Schenkel 7 ist im einen, zu einer Öse 8 geformten Ende eines Spannhebels 9 schwenkbar gelagert, mit letzterem aber untrennbar verbunden.Das andere Ende 10 des länglich ausgebildeten Spannhebels 9 ist hakenförmig ausgebildet. Der Haken 10 ist in eine der hakenförmigen Erhöhungen 12 des andern Ristteiles 11 einhängbar. Während das Gehäuse 20 mit dem Ristteil 1 zweckmässig vernietet ist, kann sich die Sicherungsplatte 2 in Längsrichtung innert vorbestimmten Grenzen bewegen, wobei die Feder 3 dieser Bewegung entgegen zu wirken bestrebt ist. Damit wird aber, was in Verbindung mit Fig. 2 klar erkennbar ist, eine federnde Halterung des Hakens 10 hinter der anliegenden Erhöhung 12 erreicht, was sich nicht nur beim Gehen, sondern auch beim Skifahren angenehm auswirkt. Zur Veränderung der Einstellung des Bügels 6 werden dessen Enden 6' etwas nach aussen gedrückt und können sie dann in eine andere Bohrung 4 gesteckt werden, wo sie durch Eigenfederung halten.Der Abstand der Erhöhung 12 ist vorzugsweise doppelt so gross als derjenige der Bohrungen 4 untereinander, so dass eine Feineinstellung möglich ist.In Fig. 2 ist der Verschluss in seiner Schliesslage gezeigt, in welcher die beiden Ristteile 1 und 11 praktisch satt auf dem Fuss aufliegen und damit den Schuh an letzterem z. B.bei der Skiabfahrt sichern, während Fig. 4 die Offenlage des Verschlusses darstellt, bei welcher die Ristteile einen grösseren Abstand voneinander besitzen. Zur Anpassung des Schuhes bzw. dessen Ristteile an den Fuss wird das hakenförmige Ende 10 des Spannhebels 9 hinter einer der Erhöhungen 12 eingehängt und der Bügel 6 bei geöffnetem Spannhebel in eine Bohrung 4 eingehängt (s. Fig. 6). Alsdann verschwenkt man durch Druck von oben den Spannhebel 9 in seine in Fig. 2 gezeigte Lage, in welcher die Verbindungslinie zwischen Haken 10 und Bügelschenkel 7 unterhalb der Lagerung des Schenkels 6 im Gehäuse 20 liegt. Damit ist aber der Hebel 9 in seiner Schliesslage gesichert. Wenn jetzt aber der Schuh noch nicht richtig am Fuss sitzt, muss (was aus der Zeichnung eindeutig ersichtlich ist) ein anderes zum Einhängen des Hakens 10 ausgewählt werden.Gegebenenfalls sind auch die Enden 6' des Bügels 6 in eine andere Bohrung 4 einzulegen. Dabei ist noch vorgesehen, den Abstand der Erhöhungen 12 doppelt so gross zu machen, wie den Abstand der Bohrungen 4 voneinander. Infolgedessen erhält man durch Verstellen des Bügels 6 eine sogenannte Feineinstellung.Zum Öffnen des Verschlusses greift man z. B. mit einem Finger in die Lücke 18 (Fig. 2) und hebt den Verschlusshebel 9 in Pfeilrichtung an. Sollte der Schuh nicht zur Abfahrt, sondern zum Gehen benutzt werden können, was bei den modernen, aus Kunststoff hergestellten Skischuhen bekanntlich nicht ohne weiteres möglich ist, wird der Haken 10 hinter eine näher dem Ristteil 1 liegende Erhöhung 12 eingehängt und der Spannhebel wirder niedergedrückt. Die Folge ist, dass der Schuh weniger satt am Fuss anliegt und sich daher besser zum Gehen eignet. Die vorhin erwähnte Lücke 18 wird dadurch erhalten, dass der Spannbügel 6 die gezeichnete Wölbung aufweist, welche den Schenkel 7 von der Oberfläche des Ristteiles 1 abhebt. Wie übrigens aus der Zeichnung ebenfalls ersichtlich ist, verdeckt der Spannhebel 6 mindestens annähernd alle ihm zugeordneten Verschlussteile.Es ist klar, dass der Schuh auch mit mehr als zwei Verschlüssen versehen sein kann.Selbstverständlich wäre es auch möglich, auf einer Metallplatte eine Anzahl Erhöhungen (ähnlich den mit 12 bezeichneten) vorzusehen und diese Metallplatte auf dem Ristteil 11 zu befestigen.Eine weitere Verbindungsart des Spannhebels 9 mit dem Ristteil 11 zeigt Fig. 7. Hier ist das benachbarte Hebelende umgebördelt und über eine geschlossene Öse gelenkig mit einem auf der Unterseite gerippten Halter 31 verbunden.Letzterer sitzt auf einem gleich gerippten, z. B. mit dem Ristteil 11 vernieteten Verankerungsteil 32, wobei beide Teile mittels Schraube 33 lösbar miteinander verbunden sind. Es dürfte klar erkennbar sein, dass eine Verschiebung der Teile 31, 32 in bezug aufeinander eine weitere Einstellmöglichkeit für die Risttteile zu einander möglich macht.Gemäss den Fig. 8 und 9 ist mit dem Ristteil 11 eine z. B.mit drei Löcher 35 versehene Verankerungsplatte 36 fest vernietet, wobei sich an jedes Loch ein schmälerer Schlitz 37 anschliesst. An dem der Platte 36 zugewandten Ende ist im Spannhebel 9 ein nietförmiger Nocken 38 befestigt, dessen Kopf 39 wahlweise durch eines der Löcher 35 hindurchsteckse durch eines der Löcher 35 hindurchsteckbar ist, wobei er dann in eine längliche Vertiefung 40 des Ristteiles 11 zu liegen kommt. In Verschlusslage des Spannhebels 9 hat sich der Hals des Nockens 38 in den einen der Schlitze 37 verschoben, womit das diesseitige Ende des Spannhebels 9 festsitzt.Wie insbesondere die Fig. 2, 5 und 8 erkennen lassen, nehmen die Teile des Verschlusses in der Höhe ab Schuhoberfläche gemessen, verhältnismässig wenig Platz in Anspruch, was den ganzen Schuhverschluss als elegant erscheinen lässt. Dazu trägt auch der praktisch alle übrigen Teile überdeckende Spannhebel 9 bei.PATENTANSPRUCHSchuh, insbesondere Skischuh mit Strammerverschluss, mit in eine am einen Ristteil des Schuhes angeordneten Ankerplatte einhängbarem Spannbügel und einem an letzterem angelenkten, mit dem anderen Ristteil in Verbindung stehenden Spannhebel, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerplatte auf dem Ristteil beweglich gelagert ist und unter der Wirkung wenigstens einer auf sie einwirkenden Feder steht.UNTERANSPRÜCHE 1. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ankerplatte (2) in einem grösserenteils geschlossenen, auf dem einen Ristteil befestigten Gehäuse (20) verschiebbar gelagert ist, wobei erstere Bohrungen zum Einhängen des einseitig offenen Spannbügels (6) aufweist.2. Schuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder (3) im Gehäuse (20) der Ankerplatte (2) untergebracht ist.3. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, aass das eine Ende des Spannhebels (9) hakenförmig ausgebildet und dieser Haken wahlweise in am einen Ristteil angeordnete Widerlager (12) einhängbar ist.4. Schuh nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Widerlager (12) voneinander doppelt so gross ist wie der Abstand der Bohrungen (4) in der Ankerplatte.5. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ende des Spannhebels (9) eine einseitig gerippte Halteplatte (31) angelenkt und am zugeordneten Ristteil ein einseitig gerippter Verankerungsteil (32) befestigt ist, wobei Halteplatte und Verankerungsteil miteinander in verschiedenen Lagen lösbar verbunden sind.6. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am einen Ende des Spannhebels (9) ein Nocken (38) befestigt ist, der wahlweise in Löcher einer auf dem einen Ristteil befestigten Verankerungsplatte (36) einhängbar ist.7. Schuh nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannhebel (9) einen im wesentlichen flachen, der Rundung des Schuhristes wenigstens annähernd entsprechenden, gebogenen Teil bildet, der die ihm zugeordneten Verschlussteile mindestens annähernd überdeckt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH594972A CH553550A (de) | 1972-04-21 | 1972-04-21 | Schuh, insbesondere skischuh mit strammerverschluss. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH594972A CH553550A (de) | 1972-04-21 | 1972-04-21 | Schuh, insbesondere skischuh mit strammerverschluss. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH553550A true CH553550A (de) | 1974-09-13 |
Family
ID=4301999
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH594972A CH553550A (de) | 1972-04-21 | 1972-04-21 | Schuh, insbesondere skischuh mit strammerverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH553550A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4351537A (en) | 1979-01-19 | 1982-09-28 | Warrington Inc. | Multipart skate |
-
1972
- 1972-04-21 CH CH594972A patent/CH553550A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4351537A (en) | 1979-01-19 | 1982-09-28 | Warrington Inc. | Multipart skate |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |