CH553632A - Ablegeeinrichtung an einer aufschneidemaschine. - Google Patents
Ablegeeinrichtung an einer aufschneidemaschine.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D7/00—Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
- B26D7/27—Means for performing other operations combined with cutting
- B26D7/32—Means for performing other operations combined with cutting for conveying or stacking cut product
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Description
Die Erfindung betrifft eine Ablegeeinrichtung an einer Aufschneidemaschine, die eine Fördervorrichtung und einen Schläger aufweist, wobei die durch eine rotierende Messerscheibe von einem mittels eines von Hand verschiebbaren Schnittgutwagens zugeführten Schnittgut abgetrennte Scheibe von der Fördervorrichtung erfasst, bis zu einer Ablegeplatte gefördert und auf dieser mittels des Schlägers abgelegt wird. Die erfindungsgemässe Ablegeeinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass als Antrieb der Fördervorrichtung ein Motor vorgesehen ist, der nach einer vorwählbaren Anzahl von Umdrehungen abschaltbar ist. Zum Vorwählen der Anzahl der Umdrehungen des Motors kann ein einstellbarer Zählspeicher vorgesehen sein, der mit-einer Zählvorrichtung des Motors verbunden ist, welche den Motor bei Übereinstimmung ihres Ist-Wertes mit dem Soll-Wert des Zählspeichers abstellt. Der Motor kann ein impulsgesteuerter Schrittmotor sein. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Ablegeeinrichtung an einer Aufschneidemaschine in vereinfachter Form dargestellt. Die Aufschneidemaschine weist einen Schnittgutwagen 1 auf, der in einer Führung von Hand hin und her bewegbar ist. Mit ihm wird das zweckmässig aufgespannte Schnittgut einer rotierenden Messerscheibe 2 zugeführt, die von dem Schnittgut eine Scheibe in der gewünschten Stärke abtrennt. Diese Scheibe wird von der Ablegeeinrichtung zu einer Ablegeplatte 3 gefördert und auf diese abgelegt. Die Ablegeeinrichtung besteht aus einer Fördervorrichtung 4 und einem Schläger 5. Die Fördervorrichtung weist einen Kettenrahmen auf, auf dessen lotrechten Holmen 6, 7 Kettenräder 8 bzw. Rollen 9 übereinander und in Abständen voneinander angeordnet sind. Die Kettenräder und Rollen tragen endlose Kettenbänder 10, die zum Erfassen der abgeschnittenen Scheibe mit Spikes versehen sind. Die Spikes der Kettenbänder erfassen die durch die Messerscheibe vom Schnittgut abgetrennte Scheibe und bringen diese nach Inbetriebsetzung der Fördervorrichtung zur Ablegeplatte. Der Antrieb der Fördervorrichtung bzw. der Kettenbänder erfolgt durch einen Motor 11 über einen Zahnriementrieb 12, der das Ritzel 13 des Motors mit dem Ritzel 14 kuppelt, das auf dem als Welle ausgebildeten Holm 6 des Kettenrahmens sitzt. Der Motor wird durch einen Schalter 15 in Betrieb gesetzt, der durch den Schnittgutwagen betätigt wird, wenn dieser nach dem Abschneiden einer Scheibe vom Schnittgut die vordere Endstellung erreicht. Der Motor wird nach einer vorwählbaren Anzahl Umdrehungen durch eine auf diese Umdrehungsanzahl eingestellte elektronische Zählvorrichtung 16 abgeschaltet, so dass die Kettenräder 8 an einer vorbestimmten Stelle zum Stillstand kommen und die Scheibe vom Schläger 5 an der gewünschten Stelle der Ablegeplatte 3 abgelegt werden kann. Ein Zählspeicher 17 ist über Tasten auf einen Soll-Wert für die Anzahl der Motorumdrehungen bzw. dessen Einschaltzeit voreinstellbar. Der vom Motor 11 kommende Ist Wert wird mit dem Soll-Wert des Zählspeichers 17 verglichen. Der Motorstromkreis wird unterbrochen, sobald die Zahl der Motorumdrehungen den eingegebenen gespeicherten Zählimpulsen entsprechen. Der Motor 11 könnte auch ein impulsgesteuerter Schrittmotor sein, der diesfalls über den Zählspeicher 17 eine vorwählbare Impulsanzahl erhält, die einer bestimmten Umdrehungszahl entspricht. Der Antrieb 18 des Schlägers wird durch einen Schalter 19 in Bewegung gesetzt, der durch den Schnittgutwagen 1 auf seinem Weg nach dem Abschneiden der Scheibe von der Messerscheibe 2 weg betätigt wird. Der Antrieb 18 setzt einen um eine horizontale Achse verschwenkbaren Arm 20 in Bewegung, an dem der rechenartige, zum Abheben der Scheibe von den Spikes mit seinen Zinken zwischen die Kettenbänder greifende Schläger befestigt ist. Erfolgen die Abschaltungen des Motors immer nach einer gleichbleibenden Anzahl Umdrehungen, so werden die nacheinander abgeschnittenen Scheiben übereinandergeschichtet in Form eines Stapels abgelegt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Scheiben in einer Zeile schuppenartig auf der Ablegeplatte anzuordnen, wenn beispielsweise der Motor nach acht, sechs, vier und zwei Umdrehungen abgeschaltet wird. Um weitere Zeilen solcher schuppenartig angeordneter Scheiben ablegen zu können, wird die Ablegeplatte zu den Kettenbändern hin schrittweise verschoben. Die Verschiebung der Ablegeplatte kann durch ein nicht dargestelltes Ritzel-Zahnstangen-Getriebe erfolgen, das ebenfalls elektronisch gesteuert werden kann. PATENTANSPRUCH Ablegeeinrichtung an einer Aufschneidemaschine, die eine Fördervorrichtung und einen Schläger aufweist, wobei die durch eine rotierende Messerscheibe von einem mittels eines von Hand verschiebbaren Schnittgutwagens zugeführten Schnittgut abgetrennte Scheibe von der Fördervorrichtung erfasst, bis zu einer Ablegeplatte gefördert und auf dieser mittels des Schlägers abgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Antrieb der Fördervorrichtung (4) ein Motor (11) vorgesehen ist, der nach einer vorwählbaren Anzahl von Umdrehungen abschaltbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Ablegeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorwählen der Anzahl der Umdrehungen des Motors (11) ein einstellbarer Zählspeicher (17) vorgesehen ist, der mit einer Zählvorrichtung (16) des Motors (11) verbunden ist, welche den Motor (11) bei Übereinstimmung ihres Ist-Wertes mit dem Soll-Wert des Zählspeichers (17) abstellt. 2. Ablegeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor ein impulsgesteuerter Schrittmotor ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Ablegeeinrichtung an einer Aufschneidemaschine, die eine Fördervorrichtung und einen Schläger aufweist, wobei die durch eine rotierende Messerscheibe von einem mittels eines von Hand verschiebbaren Schnittgutwagens zugeführten Schnittgut abgetrennte Scheibe von der Fördervorrichtung erfasst, bis zu einer Ablegeplatte gefördert und auf dieser mittels des Schlägers abgelegt wird.Die erfindungsgemässe Ablegeeinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass als Antrieb der Fördervorrichtung ein Motor vorgesehen ist, der nach einer vorwählbaren Anzahl von Umdrehungen abschaltbar ist.Zum Vorwählen der Anzahl der Umdrehungen des Motors kann ein einstellbarer Zählspeicher vorgesehen sein, der mit-einer Zählvorrichtung des Motors verbunden ist, welche den Motor bei Übereinstimmung ihres Ist-Wertes mit dem Soll-Wert des Zählspeichers abstellt.Der Motor kann ein impulsgesteuerter Schrittmotor sein.In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Ablegeeinrichtung an einer Aufschneidemaschine in vereinfachter Form dargestellt.Die Aufschneidemaschine weist einen Schnittgutwagen 1 auf, der in einer Führung von Hand hin und her bewegbar ist.Mit ihm wird das zweckmässig aufgespannte Schnittgut einer rotierenden Messerscheibe 2 zugeführt, die von dem Schnittgut eine Scheibe in der gewünschten Stärke abtrennt. Diese Scheibe wird von der Ablegeeinrichtung zu einer Ablegeplatte 3 gefördert und auf diese abgelegt. Die Ablegeeinrichtung besteht aus einer Fördervorrichtung 4 und einem Schläger 5. Die Fördervorrichtung weist einen Kettenrahmen auf, auf dessen lotrechten Holmen 6, 7 Kettenräder 8 bzw. Rollen 9 übereinander und in Abständen voneinander angeordnet sind. Die Kettenräder und Rollen tragen endlose Kettenbänder 10, die zum Erfassen der abgeschnittenen Scheibe mit Spikes versehen sind. Die Spikes der Kettenbänder erfassen die durch die Messerscheibe vom Schnittgut abgetrennte Scheibe und bringen diese nach Inbetriebsetzung der Fördervorrichtung zur Ablegeplatte.Der Antrieb der Fördervorrichtung bzw. der Kettenbänder erfolgt durch einen Motor 11 über einen Zahnriementrieb 12, der das Ritzel 13 des Motors mit dem Ritzel 14 kuppelt, das auf dem als Welle ausgebildeten Holm 6 des Kettenrahmens sitzt. Der Motor wird durch einen Schalter 15 in Betrieb gesetzt, der durch den Schnittgutwagen betätigt wird, wenn dieser nach dem Abschneiden einer Scheibe vom Schnittgut die vordere Endstellung erreicht. Der Motor wird nach einer vorwählbaren Anzahl Umdrehungen durch eine auf diese Umdrehungsanzahl eingestellte elektronische Zählvorrichtung 16 abgeschaltet, so dass die Kettenräder 8 an einer vorbestimmten Stelle zum Stillstand kommen und die Scheibe vom Schläger 5 an der gewünschten Stelle der Ablegeplatte 3 abgelegt werden kann.Ein Zählspeicher 17 ist über Tasten auf einen Soll-Wert für die Anzahl der Motorumdrehungen bzw. dessen Einschaltzeit voreinstellbar. Der vom Motor 11 kommende Ist Wert wird mit dem Soll-Wert des Zählspeichers 17 verglichen. Der Motorstromkreis wird unterbrochen, sobald die Zahl der Motorumdrehungen den eingegebenen gespeicherten Zählimpulsen entsprechen.Der Motor 11 könnte auch ein impulsgesteuerter Schrittmotor sein, der diesfalls über den Zählspeicher 17 eine vorwählbare Impulsanzahl erhält, die einer bestimmten Umdrehungszahl entspricht.Der Antrieb 18 des Schlägers wird durch einen Schalter 19 in Bewegung gesetzt, der durch den Schnittgutwagen 1 auf seinem Weg nach dem Abschneiden der Scheibe von der Messerscheibe 2 weg betätigt wird. Der Antrieb 18 setzt einen um eine horizontale Achse verschwenkbaren Arm 20 in Bewegung, an dem der rechenartige, zum Abheben der Scheibe von den Spikes mit seinen Zinken zwischen die Kettenbänder greifende Schläger befestigt ist.Erfolgen die Abschaltungen des Motors immer nach einer gleichbleibenden Anzahl Umdrehungen, so werden die nacheinander abgeschnittenen Scheiben übereinandergeschichtet in Form eines Stapels abgelegt. Es besteht aber auch die Möglichkeit, die Scheiben in einer Zeile schuppenartig auf der Ablegeplatte anzuordnen, wenn beispielsweise der Motor nach acht, sechs, vier und zwei Umdrehungen abgeschaltet wird. Um weitere Zeilen solcher schuppenartig angeordneter Scheiben ablegen zu können, wird die Ablegeplatte zu den Kettenbändern hin schrittweise verschoben. Die Verschiebung der Ablegeplatte kann durch ein nicht dargestelltes Ritzel-Zahnstangen-Getriebe erfolgen, das ebenfalls elektronisch gesteuert werden kann.PATENTANSPRUCHAblegeeinrichtung an einer Aufschneidemaschine, die eine Fördervorrichtung und einen Schläger aufweist, wobei die durch eine rotierende Messerscheibe von einem mittels eines von Hand verschiebbaren Schnittgutwagens zugeführten Schnittgut abgetrennte Scheibe von der Fördervorrichtung erfasst, bis zu einer Ablegeplatte gefördert und auf dieser mittels des Schlägers abgelegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Antrieb der Fördervorrichtung (4) ein Motor (11) vorgesehen ist, der nach einer vorwählbaren Anzahl von Umdrehungen abschaltbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Ablegeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorwählen der Anzahl der Umdrehungen des Motors (11) ein einstellbarer Zählspeicher (17) vorgesehen ist, der mit einer Zählvorrichtung (16) des Motors (11) verbunden ist, welche den Motor (11) bei Übereinstimmung ihres Ist-Wertes mit dem Soll-Wert des Zählspeichers (17) abstellt.2. Ablegeeinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor ein impulsgesteuerter Schrittmotor ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT326072A AT323593B (de) | 1972-04-14 | 1972-04-14 | Ablegeeinrichtung für eine aufschneidemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH553632A true CH553632A (de) | 1974-09-13 |
Family
ID=3547825
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH531973A CH553632A (de) | 1972-04-14 | 1973-04-12 | Ablegeeinrichtung an einer aufschneidemaschine. |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT323593B (de) |
| BE (1) | BE798190A (de) |
| CH (1) | CH553632A (de) |
| NL (1) | NL169279B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT386375B (de) * | 1985-09-25 | 1988-08-10 | Kuchler Fritz | Aufschnittschneidemaschine |
-
1972
- 1972-04-14 AT AT326072A patent/AT323593B/de not_active IP Right Cessation
-
1973
- 1973-04-06 NL NL7304858A patent/NL169279B/xx unknown
- 1973-04-12 CH CH531973A patent/CH553632A/de not_active IP Right Cessation
- 1973-04-13 BE BE129989A patent/BE798190A/xx not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE798190A (fr) | 1973-07-31 |
| NL7304858A (de) | 1973-10-16 |
| AT323593B (de) | 1975-07-25 |
| NL169279B (nl) | 1982-02-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| PL | Patent ceased |