CH553724A - Hebebuehne. - Google Patents

Hebebuehne.

Info

Publication number
CH553724A
CH553724A CH1063172A CH1063172A CH553724A CH 553724 A CH553724 A CH 553724A CH 1063172 A CH1063172 A CH 1063172A CH 1063172 A CH1063172 A CH 1063172A CH 553724 A CH553724 A CH 553724A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
platform
lifting
hydraulic
ramp
lever
Prior art date
Application number
CH1063172A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Aerni Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aerni Ag filed Critical Aerni Ag
Priority to CH1063172A priority Critical patent/CH553724A/de
Publication of CH553724A publication Critical patent/CH553724A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/0641Single levers, e.g. parallel links
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F7/00Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
    • B66F7/06Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
    • B66F7/08Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement hydraulically or pneumatically operated

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hebebühne. deren Plattform in der untersten Stellung mit dem Boden bündig ist. Solche Hebebühnen können mit Vorteil bei Laderampen Verwendung finden um durch Anheben eines Lastwagens dessen Ladefläche auf das Niveau der Laderampe anzuheben. Der Hub der Bühne braucht dazu nur relativ gering zu sein. dafür sollte der auf der angehobenen Bühne stehende Lastwagen oder dessen Anhänger ohne weiteres wegfahren können. Man hat daher für diese Zwecke Hebebühnen in Form einer Keilrampe entwickelt.



   Trotz der geringen erforderlichen Hubhöhe einer solchen Keilrampe ist deren Einbautiefe relativ gross, weil man den hydraulischen Hubzylinder vertikal angeordnet hat.



   Die Erfindung will eine Hebebühne mit möglichst geringer Einbautiefe schaffen, die zudem weitere Vorteile aufweist.



   Erfindungsgemäss lässt sich dies dadurch erzielen, dass die Plattform mit zwei Scharnierleisten versehen ist von denen eine erste ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert, während die zweite Scharnierleiste dort angeordnet ist. wo die Tragfläche der Plattform beim Heben knickt. während ein hydraulisches Hebesystem einen mindestens annähernd horizontal angeordneten Betätigungszylinder umfasst. Durch diese Massnahmen wird die Einbautiefe gering.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt und ist dessen Wirkungsweise erläutert:
Fig. 1 zeigt eine Hebebühne im Schnitt, in angehobener Lage;
Fig.   ladieselbe    Hebebühne in abgesenkter Lage;
Fig. 2 eine Variante der Hebebühne nach Fig.   1    ohne deren Betätigungsvorrichtung;
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Teiles der Betätigungsvorrichtung in grösserem Massstab;
Fig.   4a-    c zeigen ein Hebelsystem mit zwei Rollen in verschiedenen Stellungen;
Fig. 5 eine graphische Darstellung des Drehmoments in Funktion des Schwenkhebels des Hebels.



   In Fig.   list    eine Hebebühne dargestellt mit deren Hilfe ein Lastwagen L soweit angehoben ist, dass dessen Ladefläche   L1    sich auf gleicher Höhe befindet wie die Laderampe R. Ein   Brückenstück    B erlaubt ein leichtes Verschieben oder Verrollen der ein- oder auszuladenden Lasten. Beim Entladen werden die Federn des Lastwagens entlastet, so dass sich dessen Ladefläche L1 anhebt. Die Plattform der Hebebühne kann dann genau soweit gesenkt werden bis die Ladefläche wieder   gleich    hoch ist wie die Rampe. In der Fig.   list    1 ein aus U Eisen hergestellter Rahmen an dem sämtliche übrigen Teile der Hebebühne verankert oder befestigt sind. An einem Ende ist eine erste Scharnierleiste 2 befestigt, die ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert.

  Die eigentliche Plattform besteht aus zwei Teilen 3, 3', die mittels einer zweiten Scharnierleiste 4 miteinander verbunden sind, so dass die Tragfläche beim Heben entlang dieser Leiste scharnierend knickt. In der Zeichnung ist fast die höchste Stellung erreicht.



  Das andere Ende des Plattformteiles 3 ist mittels schwenkbaren Laschen 5 mit dem beidseitig angeordneten Rahmen 1 verbunden, so dass dieses Ende der Plattform beim Anheben derselben annähernd auf Bodenniveau verbleibt. Im Rahmen befindet sich ein Hydraulikzylinder 6, der mittels eines Hebels 7 über eine Welle 8 zwei, je mit zwei Rollen 9 versehene, Hebel 10 betätigt (siehe Fig. 3). Hydraulikzylinder 6 ist bei 11 schwenkbar im Rahmen 1 gehalten. Die nicht dargestellten Zufuhrleitungen zum Hydraulikzylinder sind flexibel. Die hydraulische Steuer- und Speisevorrichtung mit Pumpe Antriebsmotor, Ventilen usw. ist nicht dargestellt. Diese Vorrichtung ist so ausgeführt, dass sie beispielsweise von einer auf der Laderampe R stehenden Person ferngesteuert werden kann. 12 ist ein scharnierendes Abdeck-Schutzblech.

  Fig. la zeigt die Plattform nach Fig. 1 in der untersten, mit dem Boden bündigen Lage.



   Die Figuren 4a-c zeigen verschiedene Stellungen der Hebel 10 und die infolge der Anordnung der Rolen 9 an der Welle 8 auftretenden Drehmomente. Diese sind in Fig. 5 graphisch dargestellt. Der am Anfang der Hebebewegung wirksame kleine Hebelarm a (Fig. 4a) sorgt dafür, dass das Drehmoment zu Anfang der Hebebewegung nicht übermässig gross ist. Der Übergang von der einen Rolle 9 auf die Rolle mit dem grösseren Hebelarm bewirkt ein plötzliches Ansteigen des Drehmomentes von M2 auf M3. In dieser Stellung befindet sich aber der Zughebel 7, mit dessen Hilfe der Hydraulikzylinder 6 die Welle 8 dreht, in seiner günstigsten Lage, indem nun der wirksame Hebelarm (Abstand von der Mittellinie der Zugstange des Hydraulikzylinders bis mitte Welle 8) am grössten ist.



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Einbautiefe der Hebebühne dank der beschriebenen Anordnung gering. Bei einer max. Hubhöhe von 36 cm (bei Scharnierleiste 4) der Hebebühne beträgt beispielsweise die Einbautiefe nur 35 cm. Das Fundament wird dadurch billiger. Ein weiterer, wichtiger Faktor, der das Fundament verbilligt ist, dass sämtliche Kräfte beim Anheben der Bühne vom Rahmen aufgenommen werden, der das Gewicht gleichmässig auf das Fundament verteilt. Bekannte Hebebühnen, die mit einer vertikal angeordneten hydraulischen Rampe arbeiten, sind in dieser Hinsicht viel ungünstiger: sie bedingen eine mindestens örtlich viel tiefere Baugrube und die Belastung wird nicht gleichmässig auf das Fundament übertragen.



   Die in Fig. 1 dargestellte  Knickbühne  bietet auch hinsichtlich Betriebssicherheit besondere Vorteile, indem bei unbeabsichtigten Lösen der Bremsen des Lastwagens oder eines Anhängers, dieser nur ein kleines Stück bis er an die Rampe stösst, rollen wird.



   In Fig. 2 ist schematisch, ohne Betätigungsvorrichtung eine Variante einer Hebebühne nach Fig. 1 dargestellt, bei der ein Teil 30 der Plattform der Bühne 30, 30' horizontal angehoben wird. Dazu ist die Lasche 50 länger ausgebildet und an anderer Stelle gelagert als Lasche 5.



   Das freie Ende des Plattformteiles 3 der  Knickbühne  kann statt mit Laschen 5 wie in Fig. 1 dargestellt, mit andern Führungselementen, wie Rollen versehen sein, die zwischen horizontal angeordneten Schienen geführt sind.



   Der Ausdruck    Knickbühne     soll andeuten, dass der Plattformteil beim Anheben knickt. Insbesondere die in Fig. 1 dargestellte Anordnung einer solchen Knickbühne ist wie bereits erwähnt besonders betriebssicher. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn ein vom Zugwagen abgekuppelter Anhänger zwecks Beladung oder Entladung auf der Knickbühne steht. Man kann die Knickbühne natürlich auch so einbauen, dass sie wie eine Keilrampe wirkt.

 

   PATENTANSPRUCH



   Hebebühne, deren Plattform in der untersten Stellung mit dem Boden bündig ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform mit zwei Scharnierleisten (2, 4) versehen ist, von denen eine erste (2) ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert, während die zweite Scharnierleiste (4) dort angeordnet ist, wo die Tragfläche der Plattform beim Heben knickt, während ein hydraulisches Hebesystem einen mindestens annähernd horizontal angeordneten Betätigungszylinder (6) umfasst. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hebebühne. deren Plattform in der untersten Stellung mit dem Boden bündig ist. Solche Hebebühnen können mit Vorteil bei Laderampen Verwendung finden um durch Anheben eines Lastwagens dessen Ladefläche auf das Niveau der Laderampe anzuheben. Der Hub der Bühne braucht dazu nur relativ gering zu sein. dafür sollte der auf der angehobenen Bühne stehende Lastwagen oder dessen Anhänger ohne weiteres wegfahren können. Man hat daher für diese Zwecke Hebebühnen in Form einer Keilrampe entwickelt.
    Trotz der geringen erforderlichen Hubhöhe einer solchen Keilrampe ist deren Einbautiefe relativ gross, weil man den hydraulischen Hubzylinder vertikal angeordnet hat.
    Die Erfindung will eine Hebebühne mit möglichst geringer Einbautiefe schaffen, die zudem weitere Vorteile aufweist.
    Erfindungsgemäss lässt sich dies dadurch erzielen, dass die Plattform mit zwei Scharnierleisten versehen ist von denen eine erste ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert, während die zweite Scharnierleiste dort angeordnet ist. wo die Tragfläche der Plattform beim Heben knickt. während ein hydraulisches Hebesystem einen mindestens annähernd horizontal angeordneten Betätigungszylinder umfasst. Durch diese Massnahmen wird die Einbautiefe gering.
    In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt und ist dessen Wirkungsweise erläutert: Fig. 1 zeigt eine Hebebühne im Schnitt, in angehobener Lage; Fig. ladieselbe Hebebühne in abgesenkter Lage; Fig. 2 eine Variante der Hebebühne nach Fig. 1 ohne deren Betätigungsvorrichtung; Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Teiles der Betätigungsvorrichtung in grösserem Massstab; Fig. 4a- c zeigen ein Hebelsystem mit zwei Rollen in verschiedenen Stellungen; Fig. 5 eine graphische Darstellung des Drehmoments in Funktion des Schwenkhebels des Hebels.
    In Fig. list eine Hebebühne dargestellt mit deren Hilfe ein Lastwagen L soweit angehoben ist, dass dessen Ladefläche L1 sich auf gleicher Höhe befindet wie die Laderampe R. Ein Brückenstück B erlaubt ein leichtes Verschieben oder Verrollen der ein- oder auszuladenden Lasten. Beim Entladen werden die Federn des Lastwagens entlastet, so dass sich dessen Ladefläche L1 anhebt. Die Plattform der Hebebühne kann dann genau soweit gesenkt werden bis die Ladefläche wieder gleich hoch ist wie die Rampe. In der Fig. list 1 ein aus U Eisen hergestellter Rahmen an dem sämtliche übrigen Teile der Hebebühne verankert oder befestigt sind. An einem Ende ist eine erste Scharnierleiste 2 befestigt, die ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert.
    Die eigentliche Plattform besteht aus zwei Teilen 3, 3', die mittels einer zweiten Scharnierleiste 4 miteinander verbunden sind, so dass die Tragfläche beim Heben entlang dieser Leiste scharnierend knickt. In der Zeichnung ist fast die höchste Stellung erreicht.
    Das andere Ende des Plattformteiles 3 ist mittels schwenkbaren Laschen 5 mit dem beidseitig angeordneten Rahmen 1 verbunden, so dass dieses Ende der Plattform beim Anheben derselben annähernd auf Bodenniveau verbleibt. Im Rahmen befindet sich ein Hydraulikzylinder 6, der mittels eines Hebels 7 über eine Welle 8 zwei, je mit zwei Rollen 9 versehene, Hebel 10 betätigt (siehe Fig. 3). Hydraulikzylinder 6 ist bei 11 schwenkbar im Rahmen 1 gehalten. Die nicht dargestellten Zufuhrleitungen zum Hydraulikzylinder sind flexibel. Die hydraulische Steuer- und Speisevorrichtung mit Pumpe Antriebsmotor, Ventilen usw. ist nicht dargestellt. Diese Vorrichtung ist so ausgeführt, dass sie beispielsweise von einer auf der Laderampe R stehenden Person ferngesteuert werden kann. 12 ist ein scharnierendes Abdeck-Schutzblech.
    Fig. la zeigt die Plattform nach Fig. 1 in der untersten, mit dem Boden bündigen Lage.
    Die Figuren 4a-c zeigen verschiedene Stellungen der Hebel 10 und die infolge der Anordnung der Rolen 9 an der Welle 8 auftretenden Drehmomente. Diese sind in Fig. 5 graphisch dargestellt. Der am Anfang der Hebebewegung wirksame kleine Hebelarm a (Fig. 4a) sorgt dafür, dass das Drehmoment zu Anfang der Hebebewegung nicht übermässig gross ist. Der Übergang von der einen Rolle 9 auf die Rolle mit dem grösseren Hebelarm bewirkt ein plötzliches Ansteigen des Drehmomentes von M2 auf M3. In dieser Stellung befindet sich aber der Zughebel 7, mit dessen Hilfe der Hydraulikzylinder 6 die Welle 8 dreht, in seiner günstigsten Lage, indem nun der wirksame Hebelarm (Abstand von der Mittellinie der Zugstange des Hydraulikzylinders bis mitte Welle 8) am grössten ist.
    Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Einbautiefe der Hebebühne dank der beschriebenen Anordnung gering. Bei einer max. Hubhöhe von 36 cm (bei Scharnierleiste 4) der Hebebühne beträgt beispielsweise die Einbautiefe nur 35 cm. Das Fundament wird dadurch billiger. Ein weiterer, wichtiger Faktor, der das Fundament verbilligt ist, dass sämtliche Kräfte beim Anheben der Bühne vom Rahmen aufgenommen werden, der das Gewicht gleichmässig auf das Fundament verteilt. Bekannte Hebebühnen, die mit einer vertikal angeordneten hydraulischen Rampe arbeiten, sind in dieser Hinsicht viel ungünstiger: sie bedingen eine mindestens örtlich viel tiefere Baugrube und die Belastung wird nicht gleichmässig auf das Fundament übertragen.
    Die in Fig. 1 dargestellte Knickbühne bietet auch hinsichtlich Betriebssicherheit besondere Vorteile, indem bei unbeabsichtigten Lösen der Bremsen des Lastwagens oder eines Anhängers, dieser nur ein kleines Stück bis er an die Rampe stösst, rollen wird.
    In Fig. 2 ist schematisch, ohne Betätigungsvorrichtung eine Variante einer Hebebühne nach Fig. 1 dargestellt, bei der ein Teil 30 der Plattform der Bühne 30, 30' horizontal angehoben wird. Dazu ist die Lasche 50 länger ausgebildet und an anderer Stelle gelagert als Lasche 5.
    Das freie Ende des Plattformteiles 3 der Knickbühne kann statt mit Laschen 5 wie in Fig. 1 dargestellt, mit andern Führungselementen, wie Rollen versehen sein, die zwischen horizontal angeordneten Schienen geführt sind.
    Der Ausdruck Knickbühne soll andeuten, dass der Plattformteil beim Anheben knickt. Insbesondere die in Fig. 1 dargestellte Anordnung einer solchen Knickbühne ist wie bereits erwähnt besonders betriebssicher. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn ein vom Zugwagen abgekuppelter Anhänger zwecks Beladung oder Entladung auf der Knickbühne steht. Man kann die Knickbühne natürlich auch so einbauen, dass sie wie eine Keilrampe wirkt.
    PATENTANSPRUCH
    Hebebühne, deren Plattform in der untersten Stellung mit dem Boden bündig ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform mit zwei Scharnierleisten (2, 4) versehen ist, von denen eine erste (2) ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert, während die zweite Scharnierleiste (4) dort angeordnet ist, wo die Tragfläche der Plattform beim Heben knickt, während ein hydraulisches Hebesystem einen mindestens annähernd horizontal angeordneten Betätigungszylinder (6) umfasst.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen unter Bodenniveau angeordneten Fundament-Rahmen (1) umfasst, an dem die Scharnierleiste (2) am Ende der Plattform angelenkt ist, und dass der hydraulische Betätigungszylinder (6) in diesem Rahmen abgestützt ist.
    2. Hebebühne nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische Betätigungszylinder (6) die Plattform mit Hilfe mindestens eines im Fundamentrahmen schwenkbar gelagerten, mit mindestens zwei Rollen (9) versehenen Hebels (10) betätigt, wobei die Rollen so am Hebel angeordnet sind, dass beim Heben zuerst eine Rolle mit kleinem Hebelarm und danach eine zweite Rolle mit grösserem Hebelarm zur Wirkung kommt.
    3. Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht mit einer Scharnierleiste versehene Ende der Plattform mit Führungselementen (5) versehen ist, die dafür sorgen dass dieses Ende beim Anheben der Bühne mindestens annähernd auf Bodenniveau verbleibt (Fig. 1).
    4. Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht mit einer Scharnierleiste versehene Ende der Plattform mit Führungselementen (50) versehen ist, die dafür sorgen dass beim Anheben der Bühne ein Teil (30) der Tragfläche horizontal bleibt (Fig. 2).
CH1063172A 1972-07-14 1972-07-14 Hebebuehne. CH553724A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1063172A CH553724A (de) 1972-07-14 1972-07-14 Hebebuehne.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1063172A CH553724A (de) 1972-07-14 1972-07-14 Hebebuehne.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH553724A true CH553724A (de) 1974-09-13

Family

ID=4365233

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1063172A CH553724A (de) 1972-07-14 1972-07-14 Hebebuehne.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH553724A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19716760A1 (de) * 1997-04-12 1998-10-15 Herold & Semmler Transporttech Einrichtung zum Heben von Lasten
DE20209407U1 (de) * 2002-06-17 2003-07-31 REMECH Systemtechnik GmbH & Co. KG, 07334 Kamsdorf Hubvorrichtung, bevorzugt für Skid-Förderanlagen
CN114028823A (zh) * 2021-12-15 2022-02-11 天津舞台科学技术研究所 一种大型升降摇摆舞台装置

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19716760A1 (de) * 1997-04-12 1998-10-15 Herold & Semmler Transporttech Einrichtung zum Heben von Lasten
DE20209407U1 (de) * 2002-06-17 2003-07-31 REMECH Systemtechnik GmbH & Co. KG, 07334 Kamsdorf Hubvorrichtung, bevorzugt für Skid-Förderanlagen
CN114028823A (zh) * 2021-12-15 2022-02-11 天津舞台科学技术研究所 一种大型升降摇摆舞台装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3217435A1 (de) Kraftfahrzeug zum transportieren und verlegen einer festbruecke
DE2119316A1 (de) Aufzug für Fahrzeuge
CH553724A (de) Hebebuehne.
DE3200215A1 (de) "fahrzeug mit drehkran"
EP1455172A1 (de) Bremsenprüfstand
DE2203082B2 (de) Fahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen für den Transport von vorgefertigten Fertiggaragen
DE1941940B2 (de) Fahrzeug mit Hebevorrichtung für großvolumige Kästen, vorzugsweise aus Beton mit Ausnehmungen im Boden für teleskopisch längenveränderliche Beine der Hebevorrichtung
DE2904404A1 (de) Geraet zum entladen von fahrzeugen
DE7325305U (de) Hebebühne
DE2301428A1 (de) Abstellvorrichtung fuer kraftfahrzeuge
CH687151A5 (de) Zahnstangenaufzug
DE2026379C3 (de) Container-Hebevorrichtung
DE2411566C3 (de) Vorrichtung zum Richten von Fahrzeugrahmen o.dgl
EP1479562A2 (de) Fahrzeug zum Transport von Gütern und Vorrichtung zur Sicherung von Ladung
AT323056B (de) Laderampe
DE29514458U1 (de) Fahrzeughebebühne
DE1258575B (de) Hebebuehne fuer Fahrzeuge
DE2124306A1 (de) Fur Straße und Schiene verwendbares Kraftfahrzeug mit einziehbaren Schienen radeinheiten
DE574281C (de) Aus mit um die Rollenachse drehbaren Rahmen versehenen Einzelrollen bestehende Einrichtung zum Verschieben von Gleisen
DE7821681U1 (de) Autotransporteraufsatz fuer lastkraftwagen
AT373943B (de) Zusatzgeraet fuer den frontlader eines traktors
DE20313957U1 (de) Hebebühne für ein Kraftfahrzeug
AT214603B (de) Fahrbare Hebevorrichtung für Lasten
DE3232899A1 (de) Vorrichtung zur aufrechterhaltung gleichmaessiger hubhoehen an beiden seiten einer plattform
DE2366550C2 (de) Lastaufnahmevorrichtung für ein Fahrzeug zum Aufladen, Transportieren und Abladen von vorgefertigten Gebäuden, insbesondere von Stahlbetonfertiggaragen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased