CH553724A - Hebebuehne. - Google Patents
Hebebuehne.Info
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- CH553724A CH553724A CH1063172A CH1063172A CH553724A CH 553724 A CH553724 A CH 553724A CH 1063172 A CH1063172 A CH 1063172A CH 1063172 A CH1063172 A CH 1063172A CH 553724 A CH553724 A CH 553724A
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Classifications
-
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F7/00—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts
- B66F7/06—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
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- B66F7/06—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement
- B66F7/08—Lifting frames, e.g. for lifting vehicles; Platform lifts with platforms supported by levers for vertical movement hydraulically or pneumatically operated
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Geology (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
- Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hebebühne. deren Plattform in der untersten Stellung mit dem Boden bündig ist. Solche Hebebühnen können mit Vorteil bei Laderampen Verwendung finden um durch Anheben eines Lastwagens dessen Ladefläche auf das Niveau der Laderampe anzuheben. Der Hub der Bühne braucht dazu nur relativ gering zu sein. dafür sollte der auf der angehobenen Bühne stehende Lastwagen oder dessen Anhänger ohne weiteres wegfahren können. Man hat daher für diese Zwecke Hebebühnen in Form einer Keilrampe entwickelt. Trotz der geringen erforderlichen Hubhöhe einer solchen Keilrampe ist deren Einbautiefe relativ gross, weil man den hydraulischen Hubzylinder vertikal angeordnet hat. Die Erfindung will eine Hebebühne mit möglichst geringer Einbautiefe schaffen, die zudem weitere Vorteile aufweist. Erfindungsgemäss lässt sich dies dadurch erzielen, dass die Plattform mit zwei Scharnierleisten versehen ist von denen eine erste ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert, während die zweite Scharnierleiste dort angeordnet ist. wo die Tragfläche der Plattform beim Heben knickt. während ein hydraulisches Hebesystem einen mindestens annähernd horizontal angeordneten Betätigungszylinder umfasst. Durch diese Massnahmen wird die Einbautiefe gering. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt und ist dessen Wirkungsweise erläutert: Fig. 1 zeigt eine Hebebühne im Schnitt, in angehobener Lage; Fig. ladieselbe Hebebühne in abgesenkter Lage; Fig. 2 eine Variante der Hebebühne nach Fig. 1 ohne deren Betätigungsvorrichtung; Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Teiles der Betätigungsvorrichtung in grösserem Massstab; Fig. 4a- c zeigen ein Hebelsystem mit zwei Rollen in verschiedenen Stellungen; Fig. 5 eine graphische Darstellung des Drehmoments in Funktion des Schwenkhebels des Hebels. In Fig. list eine Hebebühne dargestellt mit deren Hilfe ein Lastwagen L soweit angehoben ist, dass dessen Ladefläche L1 sich auf gleicher Höhe befindet wie die Laderampe R. Ein Brückenstück B erlaubt ein leichtes Verschieben oder Verrollen der ein- oder auszuladenden Lasten. Beim Entladen werden die Federn des Lastwagens entlastet, so dass sich dessen Ladefläche L1 anhebt. Die Plattform der Hebebühne kann dann genau soweit gesenkt werden bis die Ladefläche wieder gleich hoch ist wie die Rampe. In der Fig. list 1 ein aus U Eisen hergestellter Rahmen an dem sämtliche übrigen Teile der Hebebühne verankert oder befestigt sind. An einem Ende ist eine erste Scharnierleiste 2 befestigt, die ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert. Die eigentliche Plattform besteht aus zwei Teilen 3, 3', die mittels einer zweiten Scharnierleiste 4 miteinander verbunden sind, so dass die Tragfläche beim Heben entlang dieser Leiste scharnierend knickt. In der Zeichnung ist fast die höchste Stellung erreicht. Das andere Ende des Plattformteiles 3 ist mittels schwenkbaren Laschen 5 mit dem beidseitig angeordneten Rahmen 1 verbunden, so dass dieses Ende der Plattform beim Anheben derselben annähernd auf Bodenniveau verbleibt. Im Rahmen befindet sich ein Hydraulikzylinder 6, der mittels eines Hebels 7 über eine Welle 8 zwei, je mit zwei Rollen 9 versehene, Hebel 10 betätigt (siehe Fig. 3). Hydraulikzylinder 6 ist bei 11 schwenkbar im Rahmen 1 gehalten. Die nicht dargestellten Zufuhrleitungen zum Hydraulikzylinder sind flexibel. Die hydraulische Steuer- und Speisevorrichtung mit Pumpe Antriebsmotor, Ventilen usw. ist nicht dargestellt. Diese Vorrichtung ist so ausgeführt, dass sie beispielsweise von einer auf der Laderampe R stehenden Person ferngesteuert werden kann. 12 ist ein scharnierendes Abdeck-Schutzblech. Fig. la zeigt die Plattform nach Fig. 1 in der untersten, mit dem Boden bündigen Lage. Die Figuren 4a-c zeigen verschiedene Stellungen der Hebel 10 und die infolge der Anordnung der Rolen 9 an der Welle 8 auftretenden Drehmomente. Diese sind in Fig. 5 graphisch dargestellt. Der am Anfang der Hebebewegung wirksame kleine Hebelarm a (Fig. 4a) sorgt dafür, dass das Drehmoment zu Anfang der Hebebewegung nicht übermässig gross ist. Der Übergang von der einen Rolle 9 auf die Rolle mit dem grösseren Hebelarm bewirkt ein plötzliches Ansteigen des Drehmomentes von M2 auf M3. In dieser Stellung befindet sich aber der Zughebel 7, mit dessen Hilfe der Hydraulikzylinder 6 die Welle 8 dreht, in seiner günstigsten Lage, indem nun der wirksame Hebelarm (Abstand von der Mittellinie der Zugstange des Hydraulikzylinders bis mitte Welle 8) am grössten ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Einbautiefe der Hebebühne dank der beschriebenen Anordnung gering. Bei einer max. Hubhöhe von 36 cm (bei Scharnierleiste 4) der Hebebühne beträgt beispielsweise die Einbautiefe nur 35 cm. Das Fundament wird dadurch billiger. Ein weiterer, wichtiger Faktor, der das Fundament verbilligt ist, dass sämtliche Kräfte beim Anheben der Bühne vom Rahmen aufgenommen werden, der das Gewicht gleichmässig auf das Fundament verteilt. Bekannte Hebebühnen, die mit einer vertikal angeordneten hydraulischen Rampe arbeiten, sind in dieser Hinsicht viel ungünstiger: sie bedingen eine mindestens örtlich viel tiefere Baugrube und die Belastung wird nicht gleichmässig auf das Fundament übertragen. Die in Fig. 1 dargestellte Knickbühne bietet auch hinsichtlich Betriebssicherheit besondere Vorteile, indem bei unbeabsichtigten Lösen der Bremsen des Lastwagens oder eines Anhängers, dieser nur ein kleines Stück bis er an die Rampe stösst, rollen wird. In Fig. 2 ist schematisch, ohne Betätigungsvorrichtung eine Variante einer Hebebühne nach Fig. 1 dargestellt, bei der ein Teil 30 der Plattform der Bühne 30, 30' horizontal angehoben wird. Dazu ist die Lasche 50 länger ausgebildet und an anderer Stelle gelagert als Lasche 5. Das freie Ende des Plattformteiles 3 der Knickbühne kann statt mit Laschen 5 wie in Fig. 1 dargestellt, mit andern Führungselementen, wie Rollen versehen sein, die zwischen horizontal angeordneten Schienen geführt sind. Der Ausdruck Knickbühne soll andeuten, dass der Plattformteil beim Anheben knickt. Insbesondere die in Fig. 1 dargestellte Anordnung einer solchen Knickbühne ist wie bereits erwähnt besonders betriebssicher. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn ein vom Zugwagen abgekuppelter Anhänger zwecks Beladung oder Entladung auf der Knickbühne steht. Man kann die Knickbühne natürlich auch so einbauen, dass sie wie eine Keilrampe wirkt. PATENTANSPRUCH Hebebühne, deren Plattform in der untersten Stellung mit dem Boden bündig ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform mit zwei Scharnierleisten (2, 4) versehen ist, von denen eine erste (2) ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert, während die zweite Scharnierleiste (4) dort angeordnet ist, wo die Tragfläche der Plattform beim Heben knickt, während ein hydraulisches Hebesystem einen mindestens annähernd horizontal angeordneten Betätigungszylinder (6) umfasst. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Hebebühne. deren Plattform in der untersten Stellung mit dem Boden bündig ist. Solche Hebebühnen können mit Vorteil bei Laderampen Verwendung finden um durch Anheben eines Lastwagens dessen Ladefläche auf das Niveau der Laderampe anzuheben. Der Hub der Bühne braucht dazu nur relativ gering zu sein. dafür sollte der auf der angehobenen Bühne stehende Lastwagen oder dessen Anhänger ohne weiteres wegfahren können. Man hat daher für diese Zwecke Hebebühnen in Form einer Keilrampe entwickelt.Trotz der geringen erforderlichen Hubhöhe einer solchen Keilrampe ist deren Einbautiefe relativ gross, weil man den hydraulischen Hubzylinder vertikal angeordnet hat.Die Erfindung will eine Hebebühne mit möglichst geringer Einbautiefe schaffen, die zudem weitere Vorteile aufweist.Erfindungsgemäss lässt sich dies dadurch erzielen, dass die Plattform mit zwei Scharnierleisten versehen ist von denen eine erste ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert, während die zweite Scharnierleiste dort angeordnet ist. wo die Tragfläche der Plattform beim Heben knickt. während ein hydraulisches Hebesystem einen mindestens annähernd horizontal angeordneten Betätigungszylinder umfasst. Durch diese Massnahmen wird die Einbautiefe gering.In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt und ist dessen Wirkungsweise erläutert: Fig. 1 zeigt eine Hebebühne im Schnitt, in angehobener Lage; Fig. ladieselbe Hebebühne in abgesenkter Lage; Fig. 2 eine Variante der Hebebühne nach Fig. 1 ohne deren Betätigungsvorrichtung; Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Teiles der Betätigungsvorrichtung in grösserem Massstab; Fig. 4a- c zeigen ein Hebelsystem mit zwei Rollen in verschiedenen Stellungen; Fig. 5 eine graphische Darstellung des Drehmoments in Funktion des Schwenkhebels des Hebels.In Fig. list eine Hebebühne dargestellt mit deren Hilfe ein Lastwagen L soweit angehoben ist, dass dessen Ladefläche L1 sich auf gleicher Höhe befindet wie die Laderampe R. Ein Brückenstück B erlaubt ein leichtes Verschieben oder Verrollen der ein- oder auszuladenden Lasten. Beim Entladen werden die Federn des Lastwagens entlastet, so dass sich dessen Ladefläche L1 anhebt. Die Plattform der Hebebühne kann dann genau soweit gesenkt werden bis die Ladefläche wieder gleich hoch ist wie die Rampe. In der Fig. list 1 ein aus U Eisen hergestellter Rahmen an dem sämtliche übrigen Teile der Hebebühne verankert oder befestigt sind. An einem Ende ist eine erste Scharnierleiste 2 befestigt, die ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert.Die eigentliche Plattform besteht aus zwei Teilen 3, 3', die mittels einer zweiten Scharnierleiste 4 miteinander verbunden sind, so dass die Tragfläche beim Heben entlang dieser Leiste scharnierend knickt. In der Zeichnung ist fast die höchste Stellung erreicht.Das andere Ende des Plattformteiles 3 ist mittels schwenkbaren Laschen 5 mit dem beidseitig angeordneten Rahmen 1 verbunden, so dass dieses Ende der Plattform beim Anheben derselben annähernd auf Bodenniveau verbleibt. Im Rahmen befindet sich ein Hydraulikzylinder 6, der mittels eines Hebels 7 über eine Welle 8 zwei, je mit zwei Rollen 9 versehene, Hebel 10 betätigt (siehe Fig. 3). Hydraulikzylinder 6 ist bei 11 schwenkbar im Rahmen 1 gehalten. Die nicht dargestellten Zufuhrleitungen zum Hydraulikzylinder sind flexibel. Die hydraulische Steuer- und Speisevorrichtung mit Pumpe Antriebsmotor, Ventilen usw. ist nicht dargestellt. Diese Vorrichtung ist so ausgeführt, dass sie beispielsweise von einer auf der Laderampe R stehenden Person ferngesteuert werden kann. 12 ist ein scharnierendes Abdeck-Schutzblech.Fig. la zeigt die Plattform nach Fig. 1 in der untersten, mit dem Boden bündigen Lage.Die Figuren 4a-c zeigen verschiedene Stellungen der Hebel 10 und die infolge der Anordnung der Rolen 9 an der Welle 8 auftretenden Drehmomente. Diese sind in Fig. 5 graphisch dargestellt. Der am Anfang der Hebebewegung wirksame kleine Hebelarm a (Fig. 4a) sorgt dafür, dass das Drehmoment zu Anfang der Hebebewegung nicht übermässig gross ist. Der Übergang von der einen Rolle 9 auf die Rolle mit dem grösseren Hebelarm bewirkt ein plötzliches Ansteigen des Drehmomentes von M2 auf M3. In dieser Stellung befindet sich aber der Zughebel 7, mit dessen Hilfe der Hydraulikzylinder 6 die Welle 8 dreht, in seiner günstigsten Lage, indem nun der wirksame Hebelarm (Abstand von der Mittellinie der Zugstange des Hydraulikzylinders bis mitte Welle 8) am grössten ist.Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, ist die Einbautiefe der Hebebühne dank der beschriebenen Anordnung gering. Bei einer max. Hubhöhe von 36 cm (bei Scharnierleiste 4) der Hebebühne beträgt beispielsweise die Einbautiefe nur 35 cm. Das Fundament wird dadurch billiger. Ein weiterer, wichtiger Faktor, der das Fundament verbilligt ist, dass sämtliche Kräfte beim Anheben der Bühne vom Rahmen aufgenommen werden, der das Gewicht gleichmässig auf das Fundament verteilt. Bekannte Hebebühnen, die mit einer vertikal angeordneten hydraulischen Rampe arbeiten, sind in dieser Hinsicht viel ungünstiger: sie bedingen eine mindestens örtlich viel tiefere Baugrube und die Belastung wird nicht gleichmässig auf das Fundament übertragen.Die in Fig. 1 dargestellte Knickbühne bietet auch hinsichtlich Betriebssicherheit besondere Vorteile, indem bei unbeabsichtigten Lösen der Bremsen des Lastwagens oder eines Anhängers, dieser nur ein kleines Stück bis er an die Rampe stösst, rollen wird.In Fig. 2 ist schematisch, ohne Betätigungsvorrichtung eine Variante einer Hebebühne nach Fig. 1 dargestellt, bei der ein Teil 30 der Plattform der Bühne 30, 30' horizontal angehoben wird. Dazu ist die Lasche 50 länger ausgebildet und an anderer Stelle gelagert als Lasche 5.Das freie Ende des Plattformteiles 3 der Knickbühne kann statt mit Laschen 5 wie in Fig. 1 dargestellt, mit andern Führungselementen, wie Rollen versehen sein, die zwischen horizontal angeordneten Schienen geführt sind.Der Ausdruck Knickbühne soll andeuten, dass der Plattformteil beim Anheben knickt. Insbesondere die in Fig. 1 dargestellte Anordnung einer solchen Knickbühne ist wie bereits erwähnt besonders betriebssicher. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn ein vom Zugwagen abgekuppelter Anhänger zwecks Beladung oder Entladung auf der Knickbühne steht. Man kann die Knickbühne natürlich auch so einbauen, dass sie wie eine Keilrampe wirkt.PATENTANSPRUCHHebebühne, deren Plattform in der untersten Stellung mit dem Boden bündig ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Plattform mit zwei Scharnierleisten (2, 4) versehen ist, von denen eine erste (2) ein Ende der Plattform auf Bodenniveau schwenkbar verankert, während die zweite Scharnierleiste (4) dort angeordnet ist, wo die Tragfläche der Plattform beim Heben knickt, während ein hydraulisches Hebesystem einen mindestens annähernd horizontal angeordneten Betätigungszylinder (6) umfasst.UNTERANSPRÜCHE 1. Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen unter Bodenniveau angeordneten Fundament-Rahmen (1) umfasst, an dem die Scharnierleiste (2) am Ende der Plattform angelenkt ist, und dass der hydraulische Betätigungszylinder (6) in diesem Rahmen abgestützt ist.2. Hebebühne nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der hydraulische Betätigungszylinder (6) die Plattform mit Hilfe mindestens eines im Fundamentrahmen schwenkbar gelagerten, mit mindestens zwei Rollen (9) versehenen Hebels (10) betätigt, wobei die Rollen so am Hebel angeordnet sind, dass beim Heben zuerst eine Rolle mit kleinem Hebelarm und danach eine zweite Rolle mit grösserem Hebelarm zur Wirkung kommt.3. Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht mit einer Scharnierleiste versehene Ende der Plattform mit Führungselementen (5) versehen ist, die dafür sorgen dass dieses Ende beim Anheben der Bühne mindestens annähernd auf Bodenniveau verbleibt (Fig. 1).4. Hebebühne nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht mit einer Scharnierleiste versehene Ende der Plattform mit Führungselementen (50) versehen ist, die dafür sorgen dass beim Anheben der Bühne ein Teil (30) der Tragfläche horizontal bleibt (Fig. 2).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1063172A CH553724A (de) | 1972-07-14 | 1972-07-14 | Hebebuehne. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1063172A CH553724A (de) | 1972-07-14 | 1972-07-14 | Hebebuehne. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH553724A true CH553724A (de) | 1974-09-13 |
Family
ID=4365233
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1063172A CH553724A (de) | 1972-07-14 | 1972-07-14 | Hebebuehne. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH553724A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19716760A1 (de) * | 1997-04-12 | 1998-10-15 | Herold & Semmler Transporttech | Einrichtung zum Heben von Lasten |
| DE20209407U1 (de) * | 2002-06-17 | 2003-07-31 | REMECH Systemtechnik GmbH & Co. KG, 07334 Kamsdorf | Hubvorrichtung, bevorzugt für Skid-Förderanlagen |
| CN114028823A (zh) * | 2021-12-15 | 2022-02-11 | 天津舞台科学技术研究所 | 一种大型升降摇摆舞台装置 |
-
1972
- 1972-07-14 CH CH1063172A patent/CH553724A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19716760A1 (de) * | 1997-04-12 | 1998-10-15 | Herold & Semmler Transporttech | Einrichtung zum Heben von Lasten |
| DE20209407U1 (de) * | 2002-06-17 | 2003-07-31 | REMECH Systemtechnik GmbH & Co. KG, 07334 Kamsdorf | Hubvorrichtung, bevorzugt für Skid-Förderanlagen |
| CN114028823A (zh) * | 2021-12-15 | 2022-02-11 | 天津舞台科学技术研究所 | 一种大型升降摇摆舞台装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |