CH554079A - Abschlussvorrichtung mit einem hf-geschirmten widerstand. - Google Patents
Abschlussvorrichtung mit einem hf-geschirmten widerstand.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/24—Terminating devices
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Description
Die Erfindung betrifft eine Abschlussvorrichtung mit einem HF-geschirmten Widerstand und einem Koaxial-Stekker, insbesondere für Rundfunk- oder Fernsehanlagen. Bei Rundfunk- und/oder Fernsehanlagen besteht immer wieder die Notwendigkeit, nicht belegte Koaxial-Stecker zur Vermeidung von unerwünschten Reflexionen der HF-Spannungen mit einem Widerstand abzuschliessen. Dieser Abschluss wird heute vorwiegend durch einen in den Koaxial Stecker eingelöteten Widerstand vorgenommen. Dieser Abschluss hat jedoch den Nachteil, dass der Koaxial-Stecker nicht ohne Änderung wieder benutzt werden kann. Ausserdem wird durch den Einbau des Widerstandes in den Koaxial Stecker meistens die Koaxialleitung nicht symmetrisch abgeschlossen. Es ist Aufgabe der Erfindung eine Abschlussvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Koaxialleitung vollkommen symmetrisch abschliesst und leicht auf andere Widerstandswerte geändert werden kann. Die Abschlussvorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Koaxial-Stecker der Steckseite abgekehrt mittels einer Abdeckkappe verschlossen ist und dass ein Steckelement des Koaxial-Steckers und die Abdeckkappe einander gegenüberliegend Aufnahmen für den mit stirnseitigen Anschlusskontakten versehenen Widerstand aufweisen. Die so aufgebaute Abschlussvorrichtung ist vollkommen geschirmt und schliesst die Koaxialleitung symmetrisch ab. Sie kann über den Koaxial-Stecker leicht und schnell in einen anderen Koaxial-Stecker eingeführt und aus diesem wieder gelöst werden. Durch den Einsatz eines anderen Widerstandes in die Aufnahmen von Steckelement und Abdeckkappe kann auch der Widerstandswert der Abschlussvorrichtung leicht geändert und an die Verhältnisse der Rundfunk- oder Fernsehleitung angepasst werden. Die Abdeckkappe und der Koaxial-Stecker lassen sich nach einer Ausgestaltung durch eine Schraubenverbindung miteinander verbinden. Dafür ist vorgesehen, dass eine Mantelhülse des Koaxial-Steckers kappenseitig ein Aussengewinde und die Abdeckkappe ein entsprechendes Innengewinde tragen. Eine gute Kontaktgabe zwischen dem eingesetzten Wider stand und dem Koaxial-Stecker lässt sich dadurch erreichen, dass der Abstand der Aufnahmen im Steckelement und der Innenwand der Abdeckkappe bei auf die Mantelhülse des Koaxial-Steckers aufgeschraubter Abdeckkappe auf die Lange des Widerstandes abgestimmt ist. Die Anschlusskontakte des Widerstandes sind dabei vorzugsweise kappenartig ausgebildet und der Durchmesser der Aufnahmen im Steckelement und in der Abdeckkappe ist auf den Aussendurchmes ser dieser kappenartigen Anschlusskontakte abgestimmt. Das Auf- und Abschrauben der Abdeckkappe wird nach einer weiteren Ausgestaltung der neuen Abschlussvorrichtung dadurch erleichtert, dass die Abdeckkappe in ein Griffteil ausläuft, dessen Aussenfläche zumindest teilweise griffig, z. B. geriffelt oder gerändelt gemacht ist. Damit der eingesetzte Widerstand beim Aufschreiben der Abdeckkappe nicht beschädigt oder zerstört werden kann, ist z. B. vorgesehen, dass die Mantelhülse des Koaxial Steckers einen umlaufenden Bund aufweist, der sich an das Aussengewinde anschliesst. Die Aufschraubbewegung der Abdeckkappe ist dadurch eindeutig begrenzt. Der Bund begrenzt gleichzeitig auch noch die Einsteckbewegung des Koaxial-Steckers in einen weiteren Koaxial-Stecker. Die Erfindung wird anhand eines im Schnitt und in Explosivdarstellung aufgezeichneten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Mantelhülse 10 des Koaxial-Steckers nimmt in bekannter Weise das Isolierstück 13 mit dem eingebetteten Steckstift 14 auf. Auf der Aussenseite trägt die Mantelhülse 10 einen umlaufenden Bund 11, der die Einsteckbewegung des Koaxial-Steckers in eine Koaxial-Steckdose, begrenzt. Das Isolierstück 13 stützt sich an einem inneren Absatz der Mantelhülse 10 ab. die selbst den Masseanschluss des Koaxial-Steckers darstellt. Der Steckseite abgekehrt weist die Mantelhülse 10 nach dem Bund 11 ein Aussengewinde 12 auf, auf das eine Abdeckkappe 20 mit Innengewinde 21 aufschraubbar ist. Aus dem Isolierstück 13 steht der Steckstift 14 vor, welcher stirnseitig eine Aufnahme 16 im dickeren Teil 15 aufweist. Die Abdeckkappe 20 weist in der Innenwand ebenfalls eine Aufnahme 22 auf, die der Aufnahme 16 des Steckstiftes 14, 15 gegenüberliegt. In die Aufnahmen 16 und 22 ist ein Widerstand 17 mit stirnseitig angebrachten, kappenartigen Anschlusskontakten 18 und 19 einsteckbar. Der Durchmesser der Aufnahmen 16 und 22 ist auf den Aussendurchmesser der kappenartigen Anschlusskontakte 18 und 19 abgestimmt. Die Abdeckkappe 20 ist soweit auf die Mantelhülse 10 des Koaxial-Steckers aufschraubbar, bis deren offene Stirnseite an dem Bund 11 anstösst. In dieser Stellung entspricht der Abstand der Aufnahmen 16 und 22 der Länge des Widerstandes 17. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Widerstand 17 beim Aufschrauben der Abdeckkappe 20 auf den Koaxial-Stecker nicht beschädigt oder zerstört wird. Der Widerstand 17 ist daher leicht austauschbar und kann auf den gewünschten Widerstandswert der Abschlussvorrichtung geändert werden, und zwar ohne Lötarbeit. Die Abdeckkappe 20 läuft über einen nutförmigen Absatz 24 in ein Griffteil 23 aus, welches gerändelt, geriffelt oder anderweitig griffig gemacht sein kann, um die Handhabung beim Auf- und Abschrauben zu erleichtern. Selbstverständlich kann die Abschlussvorrichtung in gleich vorteilhafter Weise auch eine Koaxial-Steckbuchse auf weisen und zum HF-geschirmten, symmetrischen Abschluss eines Vaterstückes eines Koaxial-Steckers verwendet werden. PATENTANSPRUCH Abschlussvorrichtung mit einem HF-geschirmten Widerstand und einem Koaxial-Stecker, insbesondere für Rundfunk- und Fernsehanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass der Koaxial-Stecker der Steckseite abgekehrt mittels einer Abdeckkappe (20) verschlossen ist und dass ein Steckelement (14) des Koaxial-Steckers und die Abdeckkappe (20) einander gegenüberliegend Aufnahmen (16, 22) für den mit stirnseitigen Anschlusskontakten (18, 19) versehenen Widerstand (17) aufweisen. UNTERANSPRÜCHE 1. Abschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge. kennzeichnet, dass eine Mantelhülse (10) des Koaxial-Stekkers kappenseitig ein Aussengewinde (12) und die Abdeckkappe (20) ein entsprechendes Innengewinde (21) tragen. 2. Abschlussvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Aufnahmen (16, 22) im Steckelement (14) und der Innenwand der Abdeckkappe (20) bei auf die Mantelhülse (10) des Koaxial-Steckers aufgeschraubter Abdeckkappe (20) auf die Länge des Widerstandes (17) abgestimmt ist. 3. Abschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abdeckkappe (20) in ein Griffteil (23) ausläuft, dessen Aussenfläche zumindest teilweise griffig, z. B. geriffelt oder gerändelt gemacht ist. 4. Abschlussvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelhülse (10) des Koaxial-Stekkers einen umlaufenden Bund (11) aufweist, der sich an das Aussengewinde (12) anschliesst. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Abschlussvorrichtung mit einem HF-geschirmten Widerstand und einem Koaxial-Stekker, insbesondere für Rundfunk- oder Fernsehanlagen.Bei Rundfunk- und/oder Fernsehanlagen besteht immer wieder die Notwendigkeit, nicht belegte Koaxial-Stecker zur Vermeidung von unerwünschten Reflexionen der HF-Spannungen mit einem Widerstand abzuschliessen. Dieser Abschluss wird heute vorwiegend durch einen in den Koaxial Stecker eingelöteten Widerstand vorgenommen. Dieser Abschluss hat jedoch den Nachteil, dass der Koaxial-Stecker nicht ohne Änderung wieder benutzt werden kann. Ausserdem wird durch den Einbau des Widerstandes in den Koaxial Stecker meistens die Koaxialleitung nicht symmetrisch abgeschlossen.Es ist Aufgabe der Erfindung eine Abschlussvorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, welche die Koaxialleitung vollkommen symmetrisch abschliesst und leicht auf andere Widerstandswerte geändert werden kann.Die Abschlussvorrichtung nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Koaxial-Stecker der Steckseite abgekehrt mittels einer Abdeckkappe verschlossen ist und dass ein Steckelement des Koaxial-Steckers und die Abdeckkappe einander gegenüberliegend Aufnahmen für den mit stirnseitigen Anschlusskontakten versehenen Widerstand aufweisen. Die so aufgebaute Abschlussvorrichtung ist vollkommen geschirmt und schliesst die Koaxialleitung symmetrisch ab. Sie kann über den Koaxial-Stecker leicht und schnell in einen anderen Koaxial-Stecker eingeführt und aus diesem wieder gelöst werden. Durch den Einsatz eines anderen Widerstandes in die Aufnahmen von Steckelement und Abdeckkappe kann auch der Widerstandswert der Abschlussvorrichtung leicht geändert und an die Verhältnisse der Rundfunk- oder Fernsehleitung angepasst werden.Die Abdeckkappe und der Koaxial-Stecker lassen sich nach einer Ausgestaltung durch eine Schraubenverbindung miteinander verbinden. Dafür ist vorgesehen, dass eine Mantelhülse des Koaxial-Steckers kappenseitig ein Aussengewinde und die Abdeckkappe ein entsprechendes Innengewinde tragen.Eine gute Kontaktgabe zwischen dem eingesetzten Wider stand und dem Koaxial-Stecker lässt sich dadurch erreichen, dass der Abstand der Aufnahmen im Steckelement und der Innenwand der Abdeckkappe bei auf die Mantelhülse des Koaxial-Steckers aufgeschraubter Abdeckkappe auf die Lange des Widerstandes abgestimmt ist. Die Anschlusskontakte des Widerstandes sind dabei vorzugsweise kappenartig ausgebildet und der Durchmesser der Aufnahmen im Steckelement und in der Abdeckkappe ist auf den Aussendurchmes ser dieser kappenartigen Anschlusskontakte abgestimmt.Das Auf- und Abschrauben der Abdeckkappe wird nach einer weiteren Ausgestaltung der neuen Abschlussvorrichtung dadurch erleichtert, dass die Abdeckkappe in ein Griffteil ausläuft, dessen Aussenfläche zumindest teilweise griffig, z. B. geriffelt oder gerändelt gemacht ist.Damit der eingesetzte Widerstand beim Aufschreiben der Abdeckkappe nicht beschädigt oder zerstört werden kann, ist z. B. vorgesehen, dass die Mantelhülse des Koaxial Steckers einen umlaufenden Bund aufweist, der sich an das Aussengewinde anschliesst. Die Aufschraubbewegung der Abdeckkappe ist dadurch eindeutig begrenzt. Der Bund begrenzt gleichzeitig auch noch die Einsteckbewegung des Koaxial-Steckers in einen weiteren Koaxial-Stecker.Die Erfindung wird anhand eines im Schnitt und in Explosivdarstellung aufgezeichneten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Mantelhülse 10 des Koaxial-Steckers nimmt in bekannter Weise das Isolierstück 13 mit dem eingebetteten Steckstift 14 auf. Auf der Aussenseite trägt die Mantelhülse 10 einen umlaufenden Bund 11, der die Einsteckbewegung des Koaxial-Steckers in eine Koaxial-Steckdose, begrenzt.Das Isolierstück 13 stützt sich an einem inneren Absatz der Mantelhülse 10 ab. die selbst den Masseanschluss des Koaxial-Steckers darstellt. Der Steckseite abgekehrt weist die Mantelhülse 10 nach dem Bund 11 ein Aussengewinde 12 auf, auf das eine Abdeckkappe 20 mit Innengewinde 21 aufschraubbar ist.Aus dem Isolierstück 13 steht der Steckstift 14 vor, welcher stirnseitig eine Aufnahme 16 im dickeren Teil 15 aufweist.Die Abdeckkappe 20 weist in der Innenwand ebenfalls eine Aufnahme 22 auf, die der Aufnahme 16 des Steckstiftes 14, 15 gegenüberliegt. In die Aufnahmen 16 und 22 ist ein Widerstand 17 mit stirnseitig angebrachten, kappenartigen Anschlusskontakten 18 und 19 einsteckbar. Der Durchmesser der Aufnahmen 16 und 22 ist auf den Aussendurchmesser der kappenartigen Anschlusskontakte 18 und 19 abgestimmt.Die Abdeckkappe 20 ist soweit auf die Mantelhülse 10 des Koaxial-Steckers aufschraubbar, bis deren offene Stirnseite an dem Bund 11 anstösst. In dieser Stellung entspricht der Abstand der Aufnahmen 16 und 22 der Länge des Widerstandes 17. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der Widerstand 17 beim Aufschrauben der Abdeckkappe 20 auf den Koaxial-Stecker nicht beschädigt oder zerstört wird.Der Widerstand 17 ist daher leicht austauschbar und kann auf den gewünschten Widerstandswert der Abschlussvorrichtung geändert werden, und zwar ohne Lötarbeit.Die Abdeckkappe 20 läuft über einen nutförmigen Absatz 24 in ein Griffteil 23 aus, welches gerändelt, geriffelt oder anderweitig griffig gemacht sein kann, um die Handhabung beim Auf- und Abschrauben zu erleichtern.Selbstverständlich kann die Abschlussvorrichtung in gleich vorteilhafter Weise auch eine Koaxial-Steckbuchse auf weisen und zum HF-geschirmten, symmetrischen Abschluss eines Vaterstückes eines Koaxial-Steckers verwendet werden.PATENTANSPRUCHAbschlussvorrichtung mit einem HF-geschirmten Widerstand und einem Koaxial-Stecker, insbesondere für Rundfunk- und Fernsehanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass der Koaxial-Stecker der Steckseite abgekehrt mittels einer Abdeckkappe (20) verschlossen ist und dass ein Steckelement (14) des Koaxial-Steckers und die Abdeckkappe (20) einander gegenüberliegend Aufnahmen (16, 22) für den mit stirnseitigen Anschlusskontakten (18, 19) versehenen Widerstand (17) aufweisen.UNTERANSPRÜCHE 1. Abschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge.kennzeichnet, dass eine Mantelhülse (10) des Koaxial-Stekkers kappenseitig ein Aussengewinde (12) und die Abdeckkappe (20) ein entsprechendes Innengewinde (21) tragen.2. Abschlussvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand der Aufnahmen (16, 22) im Steckelement (14) und der Innenwand der Abdeckkappe (20) bei auf die Mantelhülse (10) des Koaxial-Steckers aufgeschraubter Abdeckkappe (20) auf die Länge des Widerstandes (17) abgestimmt ist.3. Abschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Abdeckkappe (20) in ein Griffteil (23) ausläuft, dessen Aussenfläche zumindest teilweise griffig, z. B. geriffelt oder gerändelt gemacht ist.4. Abschlussvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelhülse (10) des Koaxial-Stekkers einen umlaufenden Bund (11) aufweist, der sich an das Aussengewinde (12) anschliesst.5. Abschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusskontakte (18, 19) des Widerstandes (17) kappenartig ausgebildet sind und dass der Durchmesser der Aufnahmen (16, 22) im Steckelement (14) und der Abdeckkappe (20) auf den Aussendurchmesser dieser kappenartigen Anschlusskontakte (18, 19) abgestimmt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19727206926 DE7206926U (de) | 1972-02-24 | 1972-02-24 | Hf-geschirmter abschlusswiderstand |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH554079A true CH554079A (de) | 1974-09-13 |
Family
ID=6628474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH66273A CH554079A (de) | 1972-02-24 | 1973-01-18 | Abschlussvorrichtung mit einem hf-geschirmten widerstand. |
Country Status (2)
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1972
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-
1973
- 1973-01-18 CH CH66273A patent/CH554079A/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE7206926U (de) | 1972-05-25 |
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