CH554087A - Bodenkanal fuer elektrische installationen. - Google Patents
Bodenkanal fuer elektrische installationen.Info
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-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
- H02G3/28—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors
- H02G3/283—Installations of cables, lines, or separate protective tubing therefor in conduits or ducts pre-established in walls, ceilings or floors in floors
-
- H—ELECTRICITY
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- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G3/00—Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
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- H02G3/04—Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
- H02G3/0437—Channels
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bodenkanal für elektrische Installationen mit einem mindestens angenähert U-förmigen Querschnitt.
Es ist bekannt, zur Verlegung von elektrischen Leitungen in Böden Bodenkanäle der genannten Art einzubauen, um die elektrischen Leitungen für elektrische Apparate und Ge träte, die in dem betreffenden Raum benützt werden, zugänglich zu machen. Am Orte des aufgestellten Apparates oder Gerätes wurde hie u bisher in den Boden ein mit dem Bodenkanal in Verbindung stehender Kasten zur Aufnahme der erforderlichen Anschluss- oder Steckdosen eingelassen.
Bei einer Verlegung des Standortes der Apparate im Raum ergibt sich dann in nachteiliger Weise die Notwendigkeit, ent weder die Anschlusskabel der Apparate vom neuen Standort zur vorgangigen Anschlussstelle offen auf dem Boden liegen zu lassen oder aber in den Boden nachträglich eine neue, mit dem Bodenkanal in Verbindung stehende Anschluss stelle einzubauen, was naturgemäss einen erheblichen Aufwand verursacht
Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die angeführten Nachteile bekannter Bodenkanäle zu vermeiden und einen Bodenkanal zu schaffen, der im Raum in den er verlegt ist, eine grosse Freizügigkeit der Wahl des Standortes von an die im Bodenkanal verlegten elektrischen Leitungen auszuschliessenden Apparaten erlaubt.
Erfindungsgemäss ist der Bodenkanal der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Kanalwände je ein sich in Längsrichtung des Kanals erstrekkendes, stegförmiges Trägerelement für elektrische Anschlussgeräte aufweisen, wobei die Auflageflächen der stegförmigen Trägerelemente sich in Abstand von der Bodenwand befinden.
Anhand der Zeichnung, welche in Fig. 1 und 2 im Querschnitt zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Bodenkanals zeigt, wird die Erfindung nachstehend beispielsweise erläutert.
Die in den Fig. 1 und 2 im Querschnitt dargestellten, beispielsweise aus einer Weichmetallegierung bestehenden Bodenkanäle weisen zwei senkrechte, langgestreckte Seitenwände 1, 2 und eine Bodenwand 3 auf. Die oberen Längskanten der beiden Seitenwände 1, 2 weisen auf deren Aussenseite einen Ansatz 4 auf, der zusammen mit der Seitenwand eine Längsnut 5 zur Aufnahme eines in Fig. 1 gestrichelt angeordneten Deckels 6 begrenzt, wobei ein nach innen weisender Rand 7 der Seitenwand den Deckel stützt. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Bodenkanal, der eine grössere Breite als der in Fig. 1 dargestellte Bodenkanal aufweist, ist eine Trennwand 8 vorgesehen, die den ebenfalls breiteren Deckel zu sätzlich stützt.
Die Innenseiten der dargestellten Bodenkanäle sind mit mehreren, sich in Längsrichtung der Bodenkanäle erstreckenden Stegen versehen. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind die beiden Seitenwände 1, 2 und im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 die eine Seitenwand 1 und die gegenüberliegende Trennwand 8 mit waagrechten Stegen 9 und 10 versehen, die von der Bodenwand den gleichen Abstand haben. Die Bodenwand 3 ist ferner im Raum zwischen den beiden Seitenwänden 1, 2 (Fig. 1) bzw. der einen Seitenwand 1 und der Trennwand 8 (Fig. 2) mit einem T-förmigen Steg 11 versehen, dessen waagrechtes Stegteil 12 ebenfalls den gleichen Abstand von der Bodenwand 3 wie die waagrechten Stege 9 und 10 hat.
Schliesslich ist die Bodenwand 3 noch mit einem senkrechten Steg 13 geringerer Höhe versehen, der nur zur Ordnung der in den Bodenkanal eingelegten elektrischen Leitungen dient
Die waagrechten Flächen der Stege 9, 10 und 11, die alle in gleicher Höhe über der Bodenwand 3 liegen, sind als Trägerelemente für elektrische Anschlussgeräte wie z. B. Anschlussdosen für Telefonleitungen, Steckdosen für Stark- und Schwachstromleitungen vorgesehen, wobei solche Geräte auf den genannten Stegen an der gewünschten Stelle längs des Bodenkanals festgeklemmt und an die zugehörige, im Bodenkanal liegende, elektrische Leitung angeschlossen werden und in den Bodenkanal abdeckenden Deckel eine entsprechende Öffnung angebracht wird.
Bei einer Verlegung des angeschlossenen Apparates kann dann in einfacher Weise die zugehörige Anschlussdose oder Steckdose im Bodenkanal verschoben und längs des Bodenkanals an einer neuen Stelle festgeklemmt werden, die dem neuen Standort des Apparates ebenso nahe ist wie die vorgängige Stelle dem früheren Standort. Die elektrischen Leitungen werden im Bodenkanal mit ausreichend grossen Schleifen verlegt, so dass es nicht erforderlich ist, die zu verschiebende Anschlussdose oder Steckdose von der elektrischen Leitung zu trennen und an der neuen Stelle wieder an sie anzuschliessen.
Vorzugsweise werden im Raum mehrere Bodenkanäle der vorliegenden Art in Abständen parallel zueinander in den Boden eingelassen, so dass auch bei einer Verlegung des angeschlossenen Apparates quer zu den Bodenkanälen der Anschluss an der neuen Stelle in der beschriebenen Weise ohne Mühe und ohne neue Bauarbeiten möglich ist.
Weitere Ausführungsformen des erfindungsgemässen Bodenkanals können auch andere Stege aufweisen. Beispielsweise können nur die Seitenwände mit horizontalen Stegen versehen sein, oder es kann die Bodenwand mehrere T-förmige Stege aufweisen. Statt T-förmiger Stege können auch solche mit einem Querschnitt in der Form eines umgekehrten L vorgesehen werden.
PATENTANSPRUCH
Bodenkanal für elektrische Installationen, mit einem mindestens angenähert U-förmigen Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Kanalwände (1, 2, 3, 8) je ein sich in Längsrichtung des Kanals erstreckendes, stegförmiges Trägerelement (9, 10, 11) für elektrische Anschlussgeräte aufweisen, wobei die Auflageflächen der stegförmigen Trägerelemente sich in Abstand von der Bodenwand (3) befinden.
UNTERANSPRÜCH E
1. Bodenkanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand mit einem waagrechten Steg und die Bodenwand mit einem L- oder T-förmigen Steg versehen ist, dessen obere Fläche den gleichen Abstand von der Bodenwand wie die obere Fläche des waagrechten Stegs der Seitenwand hat.
2. Bodenkanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenwand (1, 2) oder eine Seitenwand (1) und eine Längstrennwand (8) mit einem waagrechten Steg (9, 10) versehen ist, wobei beide Stege den gleichen Abstand von der Bodenwand (3) haben.
3. Bodenkanal nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (3) einen T-förmigen Steg (11) aufweist, dessen obere Fläche in der Ebene der oberen Flächen der beiden Stege (9, 10) der Seitenwände bzw. der Seitenwand und der Längstrennwand liegt.
4. Bodenkanal nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (3) zwischen der einen Seitenwand (1) und dem T-förmigen Steg (11) mindestens einen sich in Längsrichtung des Kanals erstreckenden Trennsteg (13) aufweist, dessen Höhe kleiner als der Abstand der oberen Fläche des T-förmigen Steges von der Bodenwand ist.
5. Bodenkanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Längskanten der Seitenwände (1, 2) mit Längsnuten (5) zur Aufnahme eines Deckels (6) versehen sind.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bodenkanal für elektrische Installationen mit einem mindestens angenähert U-förmigen Querschnitt.Es ist bekannt, zur Verlegung von elektrischen Leitungen in Böden Bodenkanäle der genannten Art einzubauen, um die elektrischen Leitungen für elektrische Apparate und Ge träte, die in dem betreffenden Raum benützt werden, zugänglich zu machen. Am Orte des aufgestellten Apparates oder Gerätes wurde hie u bisher in den Boden ein mit dem Bodenkanal in Verbindung stehender Kasten zur Aufnahme der erforderlichen Anschluss- oder Steckdosen eingelassen.Bei einer Verlegung des Standortes der Apparate im Raum ergibt sich dann in nachteiliger Weise die Notwendigkeit, ent weder die Anschlusskabel der Apparate vom neuen Standort zur vorgangigen Anschlussstelle offen auf dem Boden liegen zu lassen oder aber in den Boden nachträglich eine neue, mit dem Bodenkanal in Verbindung stehende Anschluss stelle einzubauen, was naturgemäss einen erheblichen Aufwand verursacht Zweck der vorliegenden Erfindung ist, die angeführten Nachteile bekannter Bodenkanäle zu vermeiden und einen Bodenkanal zu schaffen, der im Raum in den er verlegt ist, eine grosse Freizügigkeit der Wahl des Standortes von an die im Bodenkanal verlegten elektrischen Leitungen auszuschliessenden Apparaten erlaubt.Erfindungsgemäss ist der Bodenkanal der eingangs genannten Art dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Kanalwände je ein sich in Längsrichtung des Kanals erstrekkendes, stegförmiges Trägerelement für elektrische Anschlussgeräte aufweisen, wobei die Auflageflächen der stegförmigen Trägerelemente sich in Abstand von der Bodenwand befinden.Anhand der Zeichnung, welche in Fig. 1 und 2 im Querschnitt zwei Ausführungsbeispiele des erfindungsgemässen Bodenkanals zeigt, wird die Erfindung nachstehend beispielsweise erläutert.Die in den Fig. 1 und 2 im Querschnitt dargestellten, beispielsweise aus einer Weichmetallegierung bestehenden Bodenkanäle weisen zwei senkrechte, langgestreckte Seitenwände 1, 2 und eine Bodenwand 3 auf. Die oberen Längskanten der beiden Seitenwände 1, 2 weisen auf deren Aussenseite einen Ansatz 4 auf, der zusammen mit der Seitenwand eine Längsnut 5 zur Aufnahme eines in Fig. 1 gestrichelt angeordneten Deckels 6 begrenzt, wobei ein nach innen weisender Rand 7 der Seitenwand den Deckel stützt. Bei dem in Fig. 2 dargestellten Bodenkanal, der eine grössere Breite als der in Fig. 1 dargestellte Bodenkanal aufweist, ist eine Trennwand 8 vorgesehen, die den ebenfalls breiteren Deckel zu sätzlich stützt.Die Innenseiten der dargestellten Bodenkanäle sind mit mehreren, sich in Längsrichtung der Bodenkanäle erstreckenden Stegen versehen. Im Ausführungsbeispiel der Fig. 1 sind die beiden Seitenwände 1, 2 und im Ausführungsbeispiel der Fig. 2 die eine Seitenwand 1 und die gegenüberliegende Trennwand 8 mit waagrechten Stegen 9 und 10 versehen, die von der Bodenwand den gleichen Abstand haben. Die Bodenwand 3 ist ferner im Raum zwischen den beiden Seitenwänden 1, 2 (Fig. 1) bzw. der einen Seitenwand 1 und der Trennwand 8 (Fig. 2) mit einem T-förmigen Steg 11 versehen, dessen waagrechtes Stegteil 12 ebenfalls den gleichen Abstand von der Bodenwand 3 wie die waagrechten Stege 9 und 10 hat.Schliesslich ist die Bodenwand 3 noch mit einem senkrechten Steg 13 geringerer Höhe versehen, der nur zur Ordnung der in den Bodenkanal eingelegten elektrischen Leitungen dient Die waagrechten Flächen der Stege 9, 10 und 11, die alle in gleicher Höhe über der Bodenwand 3 liegen, sind als Trägerelemente für elektrische Anschlussgeräte wie z. B. Anschlussdosen für Telefonleitungen, Steckdosen für Stark- und Schwachstromleitungen vorgesehen, wobei solche Geräte auf den genannten Stegen an der gewünschten Stelle längs des Bodenkanals festgeklemmt und an die zugehörige, im Bodenkanal liegende, elektrische Leitung angeschlossen werden und in den Bodenkanal abdeckenden Deckel eine entsprechende Öffnung angebracht wird.Bei einer Verlegung des angeschlossenen Apparates kann dann in einfacher Weise die zugehörige Anschlussdose oder Steckdose im Bodenkanal verschoben und längs des Bodenkanals an einer neuen Stelle festgeklemmt werden, die dem neuen Standort des Apparates ebenso nahe ist wie die vorgängige Stelle dem früheren Standort. Die elektrischen Leitungen werden im Bodenkanal mit ausreichend grossen Schleifen verlegt, so dass es nicht erforderlich ist, die zu verschiebende Anschlussdose oder Steckdose von der elektrischen Leitung zu trennen und an der neuen Stelle wieder an sie anzuschliessen.Vorzugsweise werden im Raum mehrere Bodenkanäle der vorliegenden Art in Abständen parallel zueinander in den Boden eingelassen, so dass auch bei einer Verlegung des angeschlossenen Apparates quer zu den Bodenkanälen der Anschluss an der neuen Stelle in der beschriebenen Weise ohne Mühe und ohne neue Bauarbeiten möglich ist.Weitere Ausführungsformen des erfindungsgemässen Bodenkanals können auch andere Stege aufweisen. Beispielsweise können nur die Seitenwände mit horizontalen Stegen versehen sein, oder es kann die Bodenwand mehrere T-förmige Stege aufweisen. Statt T-förmiger Stege können auch solche mit einem Querschnitt in der Form eines umgekehrten L vorgesehen werden.PATENTANSPRUCHBodenkanal für elektrische Installationen, mit einem mindestens angenähert U-förmigen Querschnitt, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Kanalwände (1, 2, 3, 8) je ein sich in Längsrichtung des Kanals erstreckendes, stegförmiges Trägerelement (9, 10, 11) für elektrische Anschlussgeräte aufweisen, wobei die Auflageflächen der stegförmigen Trägerelemente sich in Abstand von der Bodenwand (3) befinden.UNTERANSPRÜCH E 1. Bodenkanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand mit einem waagrechten Steg und die Bodenwand mit einem L- oder T-förmigen Steg versehen ist, dessen obere Fläche den gleichen Abstand von der Bodenwand wie die obere Fläche des waagrechten Stegs der Seitenwand hat.2. Bodenkanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenwand (1, 2) oder eine Seitenwand (1) und eine Längstrennwand (8) mit einem waagrechten Steg (9, 10) versehen ist, wobei beide Stege den gleichen Abstand von der Bodenwand (3) haben.3. Bodenkanal nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (3) einen T-förmigen Steg (11) aufweist, dessen obere Fläche in der Ebene der oberen Flächen der beiden Stege (9, 10) der Seitenwände bzw. der Seitenwand und der Längstrennwand liegt.4. Bodenkanal nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (3) zwischen der einen Seitenwand (1) und dem T-förmigen Steg (11) mindestens einen sich in Längsrichtung des Kanals erstreckenden Trennsteg (13) aufweist, dessen Höhe kleiner als der Abstand der oberen Fläche des T-förmigen Steges von der Bodenwand ist.5. Bodenkanal nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Längskanten der Seitenwände (1, 2) mit Längsnuten (5) zur Aufnahme eines Deckels (6) versehen sind.6. Bodenkanal nach Patentanspruch oder Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass er als einstückiges Profil, z. B. als ein aus einer Leichtmetallegierung bestehendes Profil, ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1124972A CH554087A (de) | 1972-07-28 | 1972-07-28 | Bodenkanal fuer elektrische installationen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1124972A CH554087A (de) | 1972-07-28 | 1972-07-28 | Bodenkanal fuer elektrische installationen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH554087A true CH554087A (de) | 1974-09-13 |
Family
ID=4371625
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1124972A CH554087A (de) | 1972-07-28 | 1972-07-28 | Bodenkanal fuer elektrische installationen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH554087A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1034619C2 (nl) * | 2007-11-01 | 2009-05-06 | Infra & B V | Vloersamenstel alsmede profiel geschikt voor een dergelijk vloersamenstel. |
-
1972
- 1972-07-28 CH CH1124972A patent/CH554087A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL1034619C2 (nl) * | 2007-11-01 | 2009-05-06 | Infra & B V | Vloersamenstel alsmede profiel geschikt voor een dergelijk vloersamenstel. |
| WO2009058001A1 (en) * | 2007-11-01 | 2009-05-07 | Infra + B.V. | A floor assembly as well as a section suitable for such a floor assembly |
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|---|---|---|---|
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