CH554490A - Vorrichtung zur ausnutzung der bewegungskraft stroemenden wassers. - Google Patents

Vorrichtung zur ausnutzung der bewegungskraft stroemenden wassers.

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Publication number
CH554490A
CH554490A CH384572A CH384572A CH554490A CH 554490 A CH554490 A CH 554490A CH 384572 A CH384572 A CH 384572A CH 384572 A CH384572 A CH 384572A CH 554490 A CH554490 A CH 554490A
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CH
Switzerland
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river
shaft
water
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drive
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Application number
CH384572A
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English (en)
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Steinebrunner Hengeler Viktori
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Publication date
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Publication of CH554490A publication Critical patent/CH554490A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F03MACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS; WIND, SPRING, OR WEIGHT MOTORS; PRODUCING MECHANICAL POWER OR A REACTIVE PROPULSIVE THRUST, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F03BMACHINES OR ENGINES FOR LIQUIDS
    • F03B17/00Other machines or engines
    • F03B17/06Other machines or engines using liquid flow with predominantly kinetic energy conversion, e.g. of swinging-flap type, "run-of-river", "ultra-low head"
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
    • Y02E10/20Hydro energy

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Other Liquid Machine Or Engine Such As Wave Power Use (AREA)

Description


  
 



   Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Vorrichtung, die die Bewegungskraft strömenden Wassers eines Flusses für die Erzeugung einer Drehbewegung ausnützt. Die dort beschriebene Vorrichtung umfasst ein auf dem Wasser treibendes Maschinenhaus, unter dem die Vorrichtung angehängt ist.



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine andere Anordnung der Vorrichtung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie am Ufer oder an einem im Fluss befindlichen Stützpfeiler angebracht ist, wobei das mit Schaufeln bestückte Laufband um Rollen herumgeführt ist, die senkrecht zur Wasseroberfläche verlaufen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt:
Fig. 1 zeigt eine am Flussufer angeordnete Vorrichtung zur Erzeugung einer Drehbewegung in Ansicht von oben und
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 1 von der Seite.



   Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung ist in einer am Ufer angebrachten Einbuchtung 18a untergebracht. Je nach der Tiefe des Flusses können mehrere solche Vorrichtungen (Laufwerke) übereinander angebracht werden. Es kann auch von Vorteil sein, an beiden einander gegenüberliegenden Ufern solche Laufwerke anzubringen. Dies hat den Vorteil, dass dadurch eine Verengung des Wasserdurchlaufs entsteht, der die Strömung beschleunigt.



   Das Laufwerk umfasst zwei senkrecht angeordnete Rollen 6, die von einem Laufband 2, das mit Schaufeln bestückt ist, umschlungen ist. In Fig. 1 deutet Pfeil W die   StrömungsrichtunE    des Wassers an. Das Laufwerk ist als Ganzes in der Nische 18a am Ufer 18 angeordnet, die mit einer Spundwand oder einer Betonschale verkleidet und befestigt ist. Die Laufrolle 6 hat eine Welle 3, die Abtriebsrolle 6 ist mit einer Welle 1 verbunden, die ein Kegelrad 5 trägt. Dieses kämmt mit dem Kegelrad 11, das die Welle 12 treibt. Die Welle 1 ist mittels Armen 8, 8a und 9, 9a mit den Achsen 7 und 10 verbunden, die an der Wand der Nische befestigt sind.

  Welle 1 ist in den Armen 8, 9 drehbar gelagert und ragt mit ihrem Ende, das das Kegelrad 5 trägt, aus dem Wasser heraus, so dass auch die Welle 12 sich über der Wasseroberfläche befindet und zum Antrieb einer Maschine oder eines Generators herangezogen werden kann.



   Die beiden Wellen 1 und 3 sind durch ein Verbindungsstück 4 miteinander verbunden. Das ganze Laufwerk ragt in einem spitzen Winkel in den Fluss hinein. Dieser Winkel lässt sich mit Hilfe von Stützstreben 13, 13a verstellen. Diese fassen nämlich die beiden Enden der Welle 3 und stützen sich auf eine Verschiebevorrichtung 14 ab, die in der Nische verschiedene Stellungen einnehmen kann.



   Die Verschiebevorrichtung 14 ist mittels eines Zahnrades 16 entlang einer in der Nische befestigten Zahnstange 15 verschiebbar.



   Das der Strömung abgewendete Trum des Laufbandes 2 mit den Schaufeln ist mit einer Abschirmvorrichtung 17, 19, 20 abgeschirmt. Die Teile 17 und 20 dieser Vorrichtung weisen eine Krümmung auf, die zentrisch zur Welle 1 verläuft.



   Statt am Ufer kann eine solche Vorrichtung auch an einem im Fluss angeordneten Stützpfeiler angebracht werden.

 

   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung am Ufer oder an einem im Fluss befindlichen Stützpfeiler angebracht ist, wobei das mit Schaufeln bestückte Laufband um Rollen herumgeführt ist, die senkrecht zur Wasseroberfläche verlaufen.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufband so breit ausgebildet ist, dass es mindestens annähernd bis zur Flussohle reicht.



   2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Laufbänder übereinander angeordnet sind.



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufwerk als Ganzes um die Abtriebswelle (1) schwenkbar ausgebildet ist, so dass der Winkel, mit dem es in den Fluss hinausragt, einstellbar ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Das Hauptpatent bezieht sich auf eine Vorrichtung, die die Bewegungskraft strömenden Wassers eines Flusses für die Erzeugung einer Drehbewegung ausnützt. Die dort beschriebene Vorrichtung umfasst ein auf dem Wasser treibendes Maschinenhaus, unter dem die Vorrichtung angehängt ist.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine andere Anordnung der Vorrichtung, die sich dadurch auszeichnet, dass sie am Ufer oder an einem im Fluss befindlichen Stützpfeiler angebracht ist, wobei das mit Schaufeln bestückte Laufband um Rollen herumgeführt ist, die senkrecht zur Wasseroberfläche verlaufen.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung nach der Erfindung schematisch dargestellt: Fig. 1 zeigt eine am Flussufer angeordnete Vorrichtung zur Erzeugung einer Drehbewegung in Ansicht von oben und Fig. 2 zeigt die Vorrichtung nach Fig. 1 von der Seite.
    Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung ist in einer am Ufer angebrachten Einbuchtung 18a untergebracht. Je nach der Tiefe des Flusses können mehrere solche Vorrichtungen (Laufwerke) übereinander angebracht werden. Es kann auch von Vorteil sein, an beiden einander gegenüberliegenden Ufern solche Laufwerke anzubringen. Dies hat den Vorteil, dass dadurch eine Verengung des Wasserdurchlaufs entsteht, der die Strömung beschleunigt.
    Das Laufwerk umfasst zwei senkrecht angeordnete Rollen 6, die von einem Laufband 2, das mit Schaufeln bestückt ist, umschlungen ist. In Fig. 1 deutet Pfeil W die StrömungsrichtunE des Wassers an. Das Laufwerk ist als Ganzes in der Nische 18a am Ufer 18 angeordnet, die mit einer Spundwand oder einer Betonschale verkleidet und befestigt ist. Die Laufrolle 6 hat eine Welle 3, die Abtriebsrolle 6 ist mit einer Welle 1 verbunden, die ein Kegelrad 5 trägt. Dieses kämmt mit dem Kegelrad 11, das die Welle 12 treibt. Die Welle 1 ist mittels Armen 8, 8a und 9, 9a mit den Achsen 7 und 10 verbunden, die an der Wand der Nische befestigt sind.
    Welle 1 ist in den Armen 8, 9 drehbar gelagert und ragt mit ihrem Ende, das das Kegelrad 5 trägt, aus dem Wasser heraus, so dass auch die Welle 12 sich über der Wasseroberfläche befindet und zum Antrieb einer Maschine oder eines Generators herangezogen werden kann.
    Die beiden Wellen 1 und 3 sind durch ein Verbindungsstück 4 miteinander verbunden. Das ganze Laufwerk ragt in einem spitzen Winkel in den Fluss hinein. Dieser Winkel lässt sich mit Hilfe von Stützstreben 13, 13a verstellen. Diese fassen nämlich die beiden Enden der Welle 3 und stützen sich auf eine Verschiebevorrichtung 14 ab, die in der Nische verschiedene Stellungen einnehmen kann.
    Die Verschiebevorrichtung 14 ist mittels eines Zahnrades 16 entlang einer in der Nische befestigten Zahnstange 15 verschiebbar.
    Das der Strömung abgewendete Trum des Laufbandes 2 mit den Schaufeln ist mit einer Abschirmvorrichtung 17, 19, 20 abgeschirmt. Die Teile 17 und 20 dieser Vorrichtung weisen eine Krümmung auf, die zentrisch zur Welle 1 verläuft.
    Statt am Ufer kann eine solche Vorrichtung auch an einem im Fluss angeordneten Stützpfeiler angebracht werden.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung am Ufer oder an einem im Fluss befindlichen Stützpfeiler angebracht ist, wobei das mit Schaufeln bestückte Laufband um Rollen herumgeführt ist, die senkrecht zur Wasseroberfläche verlaufen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufband so breit ausgebildet ist, dass es mindestens annähernd bis zur Flussohle reicht.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Laufbänder übereinander angeordnet sind.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufwerk als Ganzes um die Abtriebswelle (1) schwenkbar ausgebildet ist, so dass der Winkel, mit dem es in den Fluss hinausragt, einstellbar ist.
CH384572A 1972-03-15 1972-03-15 Vorrichtung zur ausnutzung der bewegungskraft stroemenden wassers. CH554490A (de)

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CH554490A true CH554490A (de) 1974-09-30

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ID=4264706

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10348533A1 (de) * 2003-10-18 2005-05-19 Ibes Baugrundinstitut Freiberg Gmbh Kleinwasserkraftanlage
CN100462553C (zh) * 2005-06-07 2009-02-18 吕忠旺 可调双叶片斗传动链式水轮机
US11815063B2 (en) 2019-02-08 2023-11-14 Stefanos SKLIVANOS Hydro power plant

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