CH554629A - Geraeteschrank zur aufnahme elektrischer geraete, insbesondere elektrischer installationsgeraete. - Google Patents

Geraeteschrank zur aufnahme elektrischer geraete, insbesondere elektrischer installationsgeraete.

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Publication number
CH554629A
CH554629A CH966773A CH966773A CH554629A CH 554629 A CH554629 A CH 554629A CH 966773 A CH966773 A CH 966773A CH 966773 A CH966773 A CH 966773A CH 554629 A CH554629 A CH 554629A
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CH
Switzerland
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wall panels
equipment cabinet
angle pieces
hollow profile
wall
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Application number
CH966773A
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English (en)
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Siemens Ag
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/40Wall-mounted casings; Parts thereof or accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Casings For Electric Apparatus (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft einen Geräteschrank zur Aufnahme elektrischer Geräte, insbesondere elektrischer Installationsgeräte, mit Wandplatten, die an Kanten durch Verbindungskörper miteinander verbunden sind.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verbinden dieser Wandplatten zu erleichtern und eine stabile Verbindung zwischen den Wandplatten zu gewährleisten.



   Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Geräteschrank der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss dadurch   gekennzeich    net, dass die Wandplatten flache Hohlprofilplatten sind und dass die Verbindungskörper für die Wandplatten Winkelstücke sind, deren Schenkel sich jeweils im Hohlraum einer anderen Hohlprofilplatte befinden und die an ihren Schenkeln Verrastorgane aufweisen, die in Verrastorgane der Hohlprofilplatten eingreifen. Insbesondere ist günstig, dass die Verrastorgane der Winkelstücke als Rastnocken und die Verrastorgane der als Hohlprofilplatten ausgebildeten Wandplatten als Durchführungen ausgebildet sind.



   Zum Vermeiden von Ausnehmungen bzw. Durchführungen an den sichtbaren Aussenseiten der durch die Winkelstücke verbundenen Wandplatten ist es günstig, wenn die Verrastorgane der Winkelstücke an deren Innenseiten angebracht sind.



   Die Erfindung und ihre Vorteile seien an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert:
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen geschnittenen Geräteschrank gemäss der Erfindung.



   Fig. 2 zeigt in perspektivischer Ansicht einen Aussenrahmen am Geräteschrank nach Fig. 1.



   Fig. 3 zeigt einen Schnitt längs der strichpunktierten Linie 111-111 durch den Geräteschrank nach Fig. 1.



   Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine Ecke des Aussenrahmens nach Fig. 2.



   Fig. 5 zeigt in perspektivischer Ansicht ein Winkelstück zum Verbinden der einzelnen Seitenwände des Aussenrahmens nach Fig. 2.



   Der Geräteschrank nach Fig. 1 weist aus Hohlprofilplatten aus Kunststoff bestehende Seitenwände 2 auf, die an ihren Vorderkanten je mit einem Aussenkragen 3 versehen sind. In U-förmigen Nuten 4 an der Innenseite der Seitenwände ist eine aus Kunststoff bestehende Rückwand 5 des Geräteschrankes gehaltert.



   Bei Unterputzmontage des Geräteschranks nach Figur 1 liegt eine zu den Seitenwänden 2 parallele Fahne 6 der Aussenkragen 3 an der Aussenfläche des Putzes an. Zur Überputzmontage wird ein rechteckiger Aussenrahmen nach Fig.



  2 mit zu den Seitenwänden 2 parallelen Wandplatten 7 an den Aussenkragen 3 angebracht. Diese Wandplatten 7 sind ebenfalls aus Kunststoff und weisen an ihren Vorderkanten einen Schlitz 8 zur Aufnahme der Fahnen 6 auf. Die Wandplatten 7 bestehen, wie Fig. 3 zeigt, aus Hohlprofilplatten.



  Die Hohlprofilplatten der Seitenwände 2 und die Wandplatten 7 bestehen jeweils aus zwei Aussenwänden 2b und 2c bzw. 7b und 7c, die durch zwischen diesen Aussenwänden befindliche Schottungswände 2a bzw. 7a miteinander verbunden sind. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Aussenrahmen mit den Wandplatten 7 durch die Fahnen 6 der Aussenkragen 3 und den Putz 9, auf dem der Geräteschrank montiert ist, fixiert.



   Die zu den Schottungswänden 7a senkrechten Verbindungskanten 10 der Wandplatten 7, an denen benachbarte Wandplatten 7 an den Ecken des Aussenrahmens nach Fig.



  2 aneinanderstossen, sind auf Gehrung geschnitten. An diesen zu den Schottungswänden 7a senkrechten Kanten 10 sind die Wandplatten 7 durch flache Winkelstücke 12 aus Kunststoff oder Metall miteinander verbunden. Wie Fig. 4 zeigt, sind die Schenkel der Winkelstücke 12 jeweils im Hohlraum einer anderen Wand platte 7 angebracht. Wie Fig. 5 zeigt, sind an der Innenseite der Winkelstücke 12 als Verrastungsorgane dienende Nocken 12 an jedem Schenkel angebracht, die in Durchführungen 14 an den den Seitenwänden 2 zugewandten Aussenwänden 7b der Wandplatten 7 eingerastet sind.



   Zur Montage des Rahmens mit den Wandplatten 7 nach Fig. 2 werden zunächst jeweils ein Schenkel von Winkelstükken 12 nach Fig. 4 an den Kanten 10 in den Hohlraum der Wandplatten 7 eingesteckt und die Nocken 13 mit den Durchführungen 14 verrastet. Sodann wird eine zweite Wandplatte 7 senkrecht zur ersten Wandplatte 7 mit ihrer Kante 10 auf den freien Schenkel dieser Winkelstücke 12 aufgeschoben, so dass sich diese freien Schenkel im Hohlraum dieser aufgeschobenen Wandplatte 7 befinden und schliesslich mit den Durchführungen 14 dieser Wandplatte verrasten. Dieses Zusammensetzen wird erleichtert, wenn die Stirnflächen 13a der Rastnocken 13 derart abgeschrägt sind, dass diese Rastnocken 13 an der dem freien Ende des Schenkels, auf dem sie sitzen, zugewandten Seite niedriger sind, als auf der dieser Seite gegenüberliegenden Seite 13c.



   Die Stabilität des aus den Wandplatten 7 bestehenden Rahmens nach Fig. 2 wird verbessert, wenn die Winkelstücke 12 unter Vorspannung in den Hohlräumen der Wandplatten 7 angeordnet sind. Man erreicht dies z. B. dadurch, dass der Winkel der Winkelstücke 12 vor dem Einsetzen in die Hohlräume zweier zueinander senkrecht stehender Wandplatten 7 etwas kleiner als   90 ,    z. B.   88 ,    ist.



   PATENTANSPRUCH



   Geräteschrank zur Aufnahme elektrischer Geräte, insbesondere elektrischer Installationsgeräte, mit Wandplatten, die an Kanten durch Verbindungskörper miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandplatten (7) flache   Hohlprnfil',iIatten    sind und dass die Verbindungskörper für die Wandplatten Winkelstücke (12) sind, deren Schenkel sich jeweils im Hohlraum einer anderen Hohlprofilplatte befinden und die an ihren Schenkeln Verrastorgane aufweisen, die in Verrastorgane der Hohlprofilplatten eingreifen.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Geräteschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrastorgane der Winkelstücke (12) als Rastnocken (13) und die Verrastorgane der als Hohlprofilplatten ausgebildeten Wandplatten (7) als Durchführungen (14) ausgebildet sind.

 

   2. Geräteschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrastorgane der Winkelstücke (12) an deren Innenseiten angebracht sind.



   3. Geräteschrank nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnocken (13) an ihren Stirnflächen (13a) derart abgeschrägt sind, dass die Rastnocken (13) an der dem freien Ende des Schenkels, auf dem sie angebracht sind, zugewandten Seite niedriger sind als auf der gegenüberliegenden Seite.



   4. Geräteschrank nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelstücke (12) unter Vorspannung in den Hohlräumen der Wandplatten (7) angeordnet sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Geräteschrank zur Aufnahme elektrischer Geräte, insbesondere elektrischer Installationsgeräte, mit Wandplatten, die an Kanten durch Verbindungskörper miteinander verbunden sind.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Verbinden dieser Wandplatten zu erleichtern und eine stabile Verbindung zwischen den Wandplatten zu gewährleisten.
    Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Geräteschrank der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäss dadurch gekennzeich net, dass die Wandplatten flache Hohlprofilplatten sind und dass die Verbindungskörper für die Wandplatten Winkelstücke sind, deren Schenkel sich jeweils im Hohlraum einer anderen Hohlprofilplatte befinden und die an ihren Schenkeln Verrastorgane aufweisen, die in Verrastorgane der Hohlprofilplatten eingreifen. Insbesondere ist günstig, dass die Verrastorgane der Winkelstücke als Rastnocken und die Verrastorgane der als Hohlprofilplatten ausgebildeten Wandplatten als Durchführungen ausgebildet sind.
    Zum Vermeiden von Ausnehmungen bzw. Durchführungen an den sichtbaren Aussenseiten der durch die Winkelstücke verbundenen Wandplatten ist es günstig, wenn die Verrastorgane der Winkelstücke an deren Innenseiten angebracht sind.
    Die Erfindung und ihre Vorteile seien an einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung näher erläutert: Fig. 1 zeigt in perspektivischer Ansicht einen geschnittenen Geräteschrank gemäss der Erfindung.
    Fig. 2 zeigt in perspektivischer Ansicht einen Aussenrahmen am Geräteschrank nach Fig. 1.
    Fig. 3 zeigt einen Schnitt längs der strichpunktierten Linie 111-111 durch den Geräteschrank nach Fig. 1.
    Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine Ecke des Aussenrahmens nach Fig. 2.
    Fig. 5 zeigt in perspektivischer Ansicht ein Winkelstück zum Verbinden der einzelnen Seitenwände des Aussenrahmens nach Fig. 2.
    Der Geräteschrank nach Fig. 1 weist aus Hohlprofilplatten aus Kunststoff bestehende Seitenwände 2 auf, die an ihren Vorderkanten je mit einem Aussenkragen 3 versehen sind. In U-förmigen Nuten 4 an der Innenseite der Seitenwände ist eine aus Kunststoff bestehende Rückwand 5 des Geräteschrankes gehaltert.
    Bei Unterputzmontage des Geräteschranks nach Figur 1 liegt eine zu den Seitenwänden 2 parallele Fahne 6 der Aussenkragen 3 an der Aussenfläche des Putzes an. Zur Überputzmontage wird ein rechteckiger Aussenrahmen nach Fig.
    2 mit zu den Seitenwänden 2 parallelen Wandplatten 7 an den Aussenkragen 3 angebracht. Diese Wandplatten 7 sind ebenfalls aus Kunststoff und weisen an ihren Vorderkanten einen Schlitz 8 zur Aufnahme der Fahnen 6 auf. Die Wandplatten 7 bestehen, wie Fig. 3 zeigt, aus Hohlprofilplatten.
    Die Hohlprofilplatten der Seitenwände 2 und die Wandplatten 7 bestehen jeweils aus zwei Aussenwänden 2b und 2c bzw. 7b und 7c, die durch zwischen diesen Aussenwänden befindliche Schottungswände 2a bzw. 7a miteinander verbunden sind. Wie Fig. 3 zeigt, ist der Aussenrahmen mit den Wandplatten 7 durch die Fahnen 6 der Aussenkragen 3 und den Putz 9, auf dem der Geräteschrank montiert ist, fixiert.
    Die zu den Schottungswänden 7a senkrechten Verbindungskanten 10 der Wandplatten 7, an denen benachbarte Wandplatten 7 an den Ecken des Aussenrahmens nach Fig.
    2 aneinanderstossen, sind auf Gehrung geschnitten. An diesen zu den Schottungswänden 7a senkrechten Kanten 10 sind die Wandplatten 7 durch flache Winkelstücke 12 aus Kunststoff oder Metall miteinander verbunden. Wie Fig. 4 zeigt, sind die Schenkel der Winkelstücke 12 jeweils im Hohlraum einer anderen Wand platte 7 angebracht. Wie Fig. 5 zeigt, sind an der Innenseite der Winkelstücke 12 als Verrastungsorgane dienende Nocken 12 an jedem Schenkel angebracht, die in Durchführungen 14 an den den Seitenwänden 2 zugewandten Aussenwänden 7b der Wandplatten 7 eingerastet sind.
    Zur Montage des Rahmens mit den Wandplatten 7 nach Fig. 2 werden zunächst jeweils ein Schenkel von Winkelstükken 12 nach Fig. 4 an den Kanten 10 in den Hohlraum der Wandplatten 7 eingesteckt und die Nocken 13 mit den Durchführungen 14 verrastet. Sodann wird eine zweite Wandplatte 7 senkrecht zur ersten Wandplatte 7 mit ihrer Kante 10 auf den freien Schenkel dieser Winkelstücke 12 aufgeschoben, so dass sich diese freien Schenkel im Hohlraum dieser aufgeschobenen Wandplatte 7 befinden und schliesslich mit den Durchführungen 14 dieser Wandplatte verrasten. Dieses Zusammensetzen wird erleichtert, wenn die Stirnflächen 13a der Rastnocken 13 derart abgeschrägt sind, dass diese Rastnocken 13 an der dem freien Ende des Schenkels, auf dem sie sitzen, zugewandten Seite niedriger sind, als auf der dieser Seite gegenüberliegenden Seite 13c.
    Die Stabilität des aus den Wandplatten 7 bestehenden Rahmens nach Fig. 2 wird verbessert, wenn die Winkelstücke 12 unter Vorspannung in den Hohlräumen der Wandplatten 7 angeordnet sind. Man erreicht dies z. B. dadurch, dass der Winkel der Winkelstücke 12 vor dem Einsetzen in die Hohlräume zweier zueinander senkrecht stehender Wandplatten 7 etwas kleiner als 90 , z. B. 88 , ist.
    PATENTANSPRUCH
    Geräteschrank zur Aufnahme elektrischer Geräte, insbesondere elektrischer Installationsgeräte, mit Wandplatten, die an Kanten durch Verbindungskörper miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandplatten (7) flache Hohlprnfil',iIatten sind und dass die Verbindungskörper für die Wandplatten Winkelstücke (12) sind, deren Schenkel sich jeweils im Hohlraum einer anderen Hohlprofilplatte befinden und die an ihren Schenkeln Verrastorgane aufweisen, die in Verrastorgane der Hohlprofilplatten eingreifen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Geräteschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrastorgane der Winkelstücke (12) als Rastnocken (13) und die Verrastorgane der als Hohlprofilplatten ausgebildeten Wandplatten (7) als Durchführungen (14) ausgebildet sind.
    2. Geräteschrank nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrastorgane der Winkelstücke (12) an deren Innenseiten angebracht sind.
    3. Geräteschrank nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastnocken (13) an ihren Stirnflächen (13a) derart abgeschrägt sind, dass die Rastnocken (13) an der dem freien Ende des Schenkels, auf dem sie angebracht sind, zugewandten Seite niedriger sind als auf der gegenüberliegenden Seite.
    4. Geräteschrank nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Winkelstücke (12) unter Vorspannung in den Hohlräumen der Wandplatten (7) angeordnet sind.
CH966773A 1972-07-03 1973-07-03 Geraeteschrank zur aufnahme elektrischer geraete, insbesondere elektrischer installationsgeraete. CH554629A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19727224800 DE7224800U (de) 1972-07-03 1972-07-03 Gerateschrank zur Aufnahme elektrischer Gerate, insbesondere elektrischer Installationsgerät«

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CH966773A CH554629A (de) 1972-07-03 1973-07-03 Geraeteschrank zur aufnahme elektrischer geraete, insbesondere elektrischer installationsgeraete.

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LU (1) LU67915A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2920320C2 (de) * 1979-05-19 1982-05-19 Hans-Joachim 8500 Nürnberg Horn Gehäuse
JP4212939B2 (ja) * 2003-03-25 2009-01-21 富士通株式会社 機器の架構造体

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EP1180837A1 (de) * 2000-08-11 2002-02-20 HAGER ELECTRO GmbH Gehäuse für Elektroinstallationseinrichtungen

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LU67915A1 (de) 1973-09-05
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IT990761B (it) 1975-07-10
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JPS4961039U (de) 1974-05-29

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