CH554762A - Seilfangvorrichtung fuer schlepplift. - Google Patents
Seilfangvorrichtung fuer schlepplift.Info
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- CH554762A CH554762A CH340473A CH340473A CH554762A CH 554762 A CH554762 A CH 554762A CH 340473 A CH340473 A CH 340473A CH 340473 A CH340473 A CH 340473A CH 554762 A CH554762 A CH 554762A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61B—RAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B61B12/00—Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
- B61B12/06—Safety devices or measures against cable fracture
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Seilfangvorrichtung für Schlepplift, zum Einholen pendelnder, von der Aufspuleinrichtung nicht rückgeholter Zugseile von Schleppgehängen. Es sind mehrfach Sicherheitsvorrichtungen solcher Art vorgeschlagen worden, die jedoch verschiedene Unzulänglichkeiten aufweisen, weshalb sie nur selten anzutreffen sind. Die grössten Gefahren für die Benutzer und für die Schleppliftanlagen selbst sind auf das Zugseil zurückzuführen, das infolge von Schäden oder Versagen von der Aufspuleinrichtung nicht eingezogen wird und das sich an Personen, Trägergerüsten od. dgl. festhaken kann. Um diese Gefahr zu beseitigen, wurde bereits vorgeschlagen, in einem gewissen Abstand vom Boden ein Seil zu spannen, das mit einem Schalter in Verbindung steht, der die Antriebseinrichtung abschaltet, wenn ein pendelndes Zugseil an das Sicherheitsseil anschlägt. Eine solche Sicherheitseinrichtung wird wenige Meter vor der Bergstation angeordnet. Es kann jedoch geschehen, dass infolge eines Steinschlages oder sonstiger Umstände der Schifahrer vor dem Ende des Liftes absteigt und ein nicht eingezogenes Seil auf dem restlichen Weg ungesichert herumpendelt. Infolge der Verhältnisse in den Bergstationen kann dieses System vielfach keine Verwendung finden, weil im Absteigraum des Liftes nur wenig Platz ist und kein Seil angebracht werden kann. Wenn aber ein solches Sicherheitsseil vorgesehen ist, hat es oftmals eine gegenteilige Wirkung, weil die den Schlepplift benützenden Schifahrer es zumeist eilig haben, um möglichst oft abzufahren, und deshalb den Schleppsessel gegen das Sicherheitsseil schleudern, so dass die Anlage zum Stillstand kommt und dann erst wieder in Betrieb gesetzt werden muss. Bei tiefen Temperaturen, bei denen die Einziehvorrichtung infolge des erstarrten Lagerfettes nur verzögert arbeitet, muss, um Störungen des Betriebes zu vermeiden, eine Überwachungsperson innerhalb des Raumes des Sicherheitsseiles vorgesehen werden, die gewährleistet, dass das Zugseil mit den Schleppsesseln eingezogen wird, ehe es an das Sicherheitsseil anschlägt. In der Praxis. hat es sich gezeigt, dass besonders Zugseile von zweisitzigen Schleppliften wegen ihres grösseren Gewichtes sehr gefährlich werden können. Es ist somit die Aufgabe gestellt, für Schlepplifte, die eine Einzugsvorrichtung für Zugseile aufweisen, eine zusätzliche Sicherheitseinrichtung zu schaffen, die dann wirksam wird, wenn das Zugseil vor der Einzugsvorrichtung nicht eingeholt wird. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Fangvorrichtung aus einem im Mittelteil halbkreisförmig zu einer Gabel mit zwei zur Gabellängsmitte spiegelbildlich zueinander verlaufenden Gabelarmen umgebogenen Rohr besteht, wobei die Arme vom Mittelteil weg parallel zueinander verlaufen und einen Schlitz bilden, dessen Breite grösser ist als der Durchmesser des Zugseiles, jedoch kleiner als der daran befestigte Stiel des Schleppsitzes und je von einer Knickstelle am freien Ende des Schlitzes auseinanderstrebend einen sich verbreiternden, dreieckigen Fangraum bilden. Vorzugsweise werden bei einer solcherart ausgebildeten Seilfangvorrichtung die freien Enden der Arme leicht nach aussen gebogen ausgebildet. Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Seilfangvorrichtung kann z. B. seitlich der Bergstation des Liftes angeordnet werden, wobei man als zusätzliche Sicherheit eine weitere solche Vorrichtung vorsehen könnte, die in geringem Abstand von der ersten aufgestellt wird. Vorzugsweise wird die erfindungsgemässe Vorrichtung in einer Lage und Höhe angeordnet, dass auch ein nicht eingezogener, vom Benützer verlassener Schleppsitz am Weiterlaufen gehindert wird. Die vorgeschlagene Vorrichtung ist einfach im Aufbau und bedarf keiner handwerklichen Tätigkeit oder keiner Überwachung durch eine Hilfskraft. Nachfolgend wird die Erfindung an Hand der Figuren der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel eingehend erläutert. Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die erfindungsgemässe Seilfangvorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht von Fig.l mit einem eingefangenen Schleppsitz und Fig. 3 eine Draufsicht auf die Bergstation der Seilbahnanlage mit der erfindungsgemässen Seilfangvorrichtung. Die Seilfangvorrichtung 1 besteht aus einem gabelförmig gebogenen Rohr, dessen symmetrisch und spiegelbildlich angeordnete Arme 3 an den freien Enden 2 leicht nach aussen gebogen sind und einen etwa dreieckigen, nach aussen offenen Fangraum bilden. Am schmalen Innenteil dieses Fangraumes verlaufen die Arme 3 nach einer Knickstelle 7 parallel zueinander und bilden dabei einen Schlitz 4, der breiter ist als der Durchmesser des einzufangenden Zugseiles 6, jedoch enger als der Stiel 8 des daran befestigten Schleppsitzes. Die beiden Arme 3 sind am Ende des Schlitzes 4, also im Mittelteil 5 des gebogenen Rohres, halbkreisförmig verbunden. Die Seilfangvorrichtung 1 ist seitlich der Aufzugseinrichtung in der Bergstation 12 angeordnet. Das Umlaufseil 10, auf dem die Seiltrommeln 11 zum Einziehen des Zugseiles 6 befestigt sind, bewegt sich über die Antriebsscheibe 13 in Richtung des Pfeiles 10a. Auf der talseitig laufenden Seite des Umlaufseiles ist an der Bergstation 12 die Fangvorrichtung 1 befestigt. Wenn bei einem Bruch der Feder in der Seiltrommel 11 oder aus sonstigen Gründen das Zugseil nicht eingezogen wird, fängt es die Seilfangvorrichtung 1 ab, die mit einem Schalter verbunden ist, der die Antriebsanlage sofort still legt, wenn ein pendelndes Zugseil 6, das in Richtung des Pfeiles 9 eingezogen werden sollte, wie Fig. 2 zeigt, in den Schlitz 4 der Vorrichtung 1 einfährt. Aus der schematischen Darstellung in Fig. 3 der Zeichnung ist die Anordnung deutlich zu ersehen. Zusätzlich kann, wie in dieser Figur mit la strichliert angedeutet, eine weitere Fangvorrichtung vorgesehen werden, die eine erhöhte Sicherheit gewährleistet, wenn aus irgendeinem Grunde die erste versagen sollte. Diese zweite Vorrichtung könnte auch in einem zur ersten unterschiedlich grossen Abstand vom Umlaufseil angeordnet werden, damit auch etwa nur halb eingezogene Zugseile, die mit ihren Schleppgehängen über die erste Vorrichtung hinwegstreichen, erfasst werden können. PATENTANSPRUCH Seilfangvorrichtung für Schlepplift, zum Einholen pendelnder, von der Aufspuleinrichtung nicht rückgeholter Zugseile von Schleppgehängen, dadurch gekennzeichnet. dass die Fangvorrichtung (1) aus einem im Mittelteil halbkreisförmig zu einer Gabel mit zwei zur Gabellängsmitte spiegelbildlich zueinander verlaufenden Gabelarmen (3) umgebogenen Rohr besteht, wobei die Arme (3) vom Mittelteil (5) weg parallel zueinander verlaufen und einen Schlitz (4) bilden, dessen Breite grösser ist als der Durchmesser des Zugseiles (6), jedoch kleiner als der daran befestigte Stiel (8) des Schleppsitzes, und je von einer Knickstelle (7) am freien Ende des Schlitzes (4) auseinanderstrebend einen sich verbreiternden dreieckigen Fangraum bilden. UNTERANSPRUCH Seilfangvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden (2) der Arme (3) leicht nach aussen gebogen verlaufen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Seilfangvorrichtung für Schlepplift, zum Einholen pendelnder, von der Aufspuleinrichtung nicht rückgeholter Zugseile von Schleppgehängen.Es sind mehrfach Sicherheitsvorrichtungen solcher Art vorgeschlagen worden, die jedoch verschiedene Unzulänglichkeiten aufweisen, weshalb sie nur selten anzutreffen sind. Die grössten Gefahren für die Benutzer und für die Schleppliftanlagen selbst sind auf das Zugseil zurückzuführen, das infolge von Schäden oder Versagen von der Aufspuleinrichtung nicht eingezogen wird und das sich an Personen, Trägergerüsten od. dgl. festhaken kann. Um diese Gefahr zu beseitigen, wurde bereits vorgeschlagen, in einem gewissen Abstand vom Boden ein Seil zu spannen, das mit einem Schalter in Verbindung steht, der die Antriebseinrichtung abschaltet, wenn ein pendelndes Zugseil an das Sicherheitsseil anschlägt.Eine solche Sicherheitseinrichtung wird wenige Meter vor der Bergstation angeordnet. Es kann jedoch geschehen, dass infolge eines Steinschlages oder sonstiger Umstände der Schifahrer vor dem Ende des Liftes absteigt und ein nicht eingezogenes Seil auf dem restlichen Weg ungesichert herumpendelt.Infolge der Verhältnisse in den Bergstationen kann dieses System vielfach keine Verwendung finden, weil im Absteigraum des Liftes nur wenig Platz ist und kein Seil angebracht werden kann. Wenn aber ein solches Sicherheitsseil vorgesehen ist, hat es oftmals eine gegenteilige Wirkung, weil die den Schlepplift benützenden Schifahrer es zumeist eilig haben, um möglichst oft abzufahren, und deshalb den Schleppsessel gegen das Sicherheitsseil schleudern, so dass die Anlage zum Stillstand kommt und dann erst wieder in Betrieb gesetzt werden muss.Bei tiefen Temperaturen, bei denen die Einziehvorrichtung infolge des erstarrten Lagerfettes nur verzögert arbeitet, muss, um Störungen des Betriebes zu vermeiden, eine Überwachungsperson innerhalb des Raumes des Sicherheitsseiles vorgesehen werden, die gewährleistet, dass das Zugseil mit den Schleppsesseln eingezogen wird, ehe es an das Sicherheitsseil anschlägt. In der Praxis. hat es sich gezeigt, dass besonders Zugseile von zweisitzigen Schleppliften wegen ihres grösseren Gewichtes sehr gefährlich werden können.Es ist somit die Aufgabe gestellt, für Schlepplifte, die eine Einzugsvorrichtung für Zugseile aufweisen, eine zusätzliche Sicherheitseinrichtung zu schaffen, die dann wirksam wird, wenn das Zugseil vor der Einzugsvorrichtung nicht eingeholt wird.Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Fangvorrichtung aus einem im Mittelteil halbkreisförmig zu einer Gabel mit zwei zur Gabellängsmitte spiegelbildlich zueinander verlaufenden Gabelarmen umgebogenen Rohr besteht, wobei die Arme vom Mittelteil weg parallel zueinander verlaufen und einen Schlitz bilden, dessen Breite grösser ist als der Durchmesser des Zugseiles, jedoch kleiner als der daran befestigte Stiel des Schleppsitzes und je von einer Knickstelle am freien Ende des Schlitzes auseinanderstrebend einen sich verbreiternden, dreieckigen Fangraum bilden. Vorzugsweise werden bei einer solcherart ausgebildeten Seilfangvorrichtung die freien Enden der Arme leicht nach aussen gebogen ausgebildet.Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Seilfangvorrichtung kann z. B. seitlich der Bergstation des Liftes angeordnet werden, wobei man als zusätzliche Sicherheit eine weitere solche Vorrichtung vorsehen könnte, die in geringem Abstand von der ersten aufgestellt wird. Vorzugsweise wird die erfindungsgemässe Vorrichtung in einer Lage und Höhe angeordnet, dass auch ein nicht eingezogener, vom Benützer verlassener Schleppsitz am Weiterlaufen gehindert wird.Die vorgeschlagene Vorrichtung ist einfach im Aufbau und bedarf keiner handwerklichen Tätigkeit oder keiner Überwachung durch eine Hilfskraft.Nachfolgend wird die Erfindung an Hand der Figuren der Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel eingehend erläutert.Fig. 1 ist eine Draufsicht auf die erfindungsgemässe Seilfangvorrichtung, Fig. 2 eine Seitenansicht von Fig.l mit einem eingefangenen Schleppsitz und Fig. 3 eine Draufsicht auf die Bergstation der Seilbahnanlage mit der erfindungsgemässen Seilfangvorrichtung.Die Seilfangvorrichtung 1 besteht aus einem gabelförmig gebogenen Rohr, dessen symmetrisch und spiegelbildlich angeordnete Arme 3 an den freien Enden 2 leicht nach aussen gebogen sind und einen etwa dreieckigen, nach aussen offenen Fangraum bilden. Am schmalen Innenteil dieses Fangraumes verlaufen die Arme 3 nach einer Knickstelle 7 parallel zueinander und bilden dabei einen Schlitz 4, der breiter ist als der Durchmesser des einzufangenden Zugseiles 6, jedoch enger als der Stiel 8 des daran befestigten Schleppsitzes. Die beiden Arme 3 sind am Ende des Schlitzes 4, also im Mittelteil 5 des gebogenen Rohres, halbkreisförmig verbunden.Die Seilfangvorrichtung 1 ist seitlich der Aufzugseinrichtung in der Bergstation 12 angeordnet. Das Umlaufseil 10, auf dem die Seiltrommeln 11 zum Einziehen des Zugseiles 6 befestigt sind, bewegt sich über die Antriebsscheibe 13 in Richtung des Pfeiles 10a. Auf der talseitig laufenden Seite des Umlaufseiles ist an der Bergstation 12 die Fangvorrichtung 1 befestigt. Wenn bei einem Bruch der Feder in der Seiltrommel 11 oder aus sonstigen Gründen das Zugseil nicht eingezogen wird, fängt es die Seilfangvorrichtung 1 ab, die mit einem Schalter verbunden ist, der die Antriebsanlage sofort still legt, wenn ein pendelndes Zugseil 6, das in Richtung des Pfeiles 9 eingezogen werden sollte, wie Fig. 2 zeigt, in den Schlitz 4 der Vorrichtung 1 einfährt.Aus der schematischen Darstellung in Fig. 3 der Zeichnung ist die Anordnung deutlich zu ersehen. Zusätzlich kann, wie in dieser Figur mit la strichliert angedeutet, eine weitere Fangvorrichtung vorgesehen werden, die eine erhöhte Sicherheit gewährleistet, wenn aus irgendeinem Grunde die erste versagen sollte. Diese zweite Vorrichtung könnte auch in einem zur ersten unterschiedlich grossen Abstand vom Umlaufseil angeordnet werden, damit auch etwa nur halb eingezogene Zugseile, die mit ihren Schleppgehängen über die erste Vorrichtung hinwegstreichen, erfasst werden können.PATENTANSPRUCHSeilfangvorrichtung für Schlepplift, zum Einholen pendelnder, von der Aufspuleinrichtung nicht rückgeholter Zugseile von Schleppgehängen, dadurch gekennzeichnet.dass die Fangvorrichtung (1) aus einem im Mittelteil halbkreisförmig zu einer Gabel mit zwei zur Gabellängsmitte spiegelbildlich zueinander verlaufenden Gabelarmen (3) umgebogenen Rohr besteht, wobei die Arme (3) vom Mittelteil (5) weg parallel zueinander verlaufen und einen Schlitz (4) bilden, dessen Breite grösser ist als der Durchmesser des Zugseiles (6), jedoch kleiner als der daran befestigte Stiel (8) des Schleppsitzes, und je von einer Knickstelle (7) am freien Ende des Schlitzes (4) auseinanderstrebend einen sich verbreiternden dreieckigen Fangraum bilden.UNTERANSPRUCH Seilfangvorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden (2) der Arme (3) leicht nach aussen gebogen verlaufen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT482372A IT1013516B (it) | 1972-03-08 | 1972-03-08 | Perfezionamento al dispositivo di sicurezza per impianti a fune par ticolarmente per avvolgicavi per funi di trazione di sciovie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH554762A true CH554762A (de) | 1974-10-15 |
Family
ID=11114370
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH340473A CH554762A (de) | 1972-03-08 | 1973-03-08 | Seilfangvorrichtung fuer schlepplift. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT330240B (de) |
| CH (1) | CH554762A (de) |
| IT (1) | IT1013516B (de) |
-
1972
- 1972-03-08 IT IT482372A patent/IT1013516B/it active
-
1973
- 1973-03-08 CH CH340473A patent/CH554762A/de not_active IP Right Cessation
- 1973-03-08 AT AT206773A patent/AT330240B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT330240B (de) | 1976-06-25 |
| ATA206773A (de) | 1975-09-15 |
| IT1013516B (it) | 1977-03-30 |
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Legal Events
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| PL | Patent ceased |