CH554979A - Element zum bau von draenageleitungen. - Google Patents
Element zum bau von draenageleitungen.Info
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- CH554979A CH554979A CH1203272A CH1203272A CH554979A CH 554979 A CH554979 A CH 554979A CH 1203272 A CH1203272 A CH 1203272A CH 1203272 A CH1203272 A CH 1203272A CH 554979 A CH554979 A CH 554979A
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02B—HYDRAULIC ENGINEERING
- E02B11/00—Drainage of soil, e.g. for agricultural purposes
- E02B11/005—Drainage conduits
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Description
Die Erfindung betrifft ein Element zum Bau von Dränageleitungen, mit einem Sickerrohr, das von Dränagepackmaterial umgeben ist. Es sind bereits Entwässerungsanlagen zur Entwässerung von Steilhängen und zur Verbauung von Rutschgebieten bekannt, bei denen in Gräben Sickerrohre aus Ton oder Zement verwendet werden. Die Sickerrohre werden normalerweise im Graben mit Rundkies als wasserdurchlässigem Dränagepackmaterial umgeben. Zur Verbauung von wasserführenden Steilhängen ist es auch bekannt geworden, Drahtkörbe mit einer Steinfüllung zu verwenden, wobei die einzelnen Drahtkörbe beispielsweise aufeinander geschichtet werden, um so eine wasserdurchlässige Mauer zu bilden. Bei der Herstellung von Entwässerungsanlagen in gebirgigen Gegenden, wo kein Rundkies oder Schotter in nächster Nähe greifbar ist, bietet der Transport von Dränagepackmaterial grosse Schwierigkeiten. Mit sehr hohen Kosten ist besonders dann zu rechnen, wenn mangels entsprechender Zufahrtswege anstelle der üblichen Transportmittel Hubschrauber eingesetzt werden müssen, um Dränagepackmaterial zu den Entwässerungsgräben zu bringen. Dabei ist infolge des spezifisch hohen Gewichtes von Rundkies oder Schotter eine grosse Anzahl von Hubschrauberbewegungen notwendig, was den raschen Fortschritt der Arbeiten verzögern kann. Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung zu finden, um Entwässerungsanlagen besonders in bergigen Gegenden rationeller und billiger ausführen zu können Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass bei einem Element der eingangs erwähnten Art das Dränagepackmaterial ein Schaumkunststoff-Granulat ist, das von einem Netz oder einem Gitter umgeben ist. Da Schaumkunststoff-Granulat wesentlich leichter ist als Rundkies oder Schotter, können grosse Mengen davon mit Leichtigkeit in üblicher Weise oder mit Luftfahrzeugen zum Einsatzgebiet transportiert werden. Schaumkunststoffgranulat hat auch den Vorteil, dass es am Einsatzort mit Leichtigkeit aus einem Sack in den Graben geschüttet werden kann. Es ist also kein langwieriges Schaufeln notwendig. Auch Gitter oder Netze sind relativ leicht und können ebenfals ohne grosse Schwierigkeiten transportiert und am Einsatzort zum Bau der Dränageleitung verwendet werden. Die dadurch mögliche rasche Erstellung der Dränageleitung wirkt sich besonders kostengünstig aus. Nachstehend wird nun anhand der Zeichnung ein Beispiel gemäss der Erfindung näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Elementes für eine Dränageleitung. Der Graben selbst ist nicht eingezeichnet, um eine bessere Darstellung der einzelnen Teile zu ermöglichen Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt, welcher die Verbindung von zwei Gitterteilen darstellt. Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, wird eine Dränageleitung aus einzelnen Bauelementen zusammengesetzt, die ein Dränagerohr 7, das von einem Gitter aus vier U-förmig abgekanteten Gitterteilen 1, 2, 3 und 4 umgeben ist, aufweisen. Durch Hintereinanderreihen von Sickerrohren 7 und Gitterteilen 1, 2, 3, 4 ist es möglich, Entwässerungsanlagen von beliebiger Länge zu bilden. Jedes der vier Gitterteile 1, 2, 3 und 4 ist an seinen beiden Längsseiten 9 so abgekantet, dass Schenkel 10 gebildet werden. Zum Bau der Anlage wird der U-förmige Gitterteil 1 mit seinen Schenkeln 10 nach unten gerichtet in den Graben gelegt, worauf dann die seitlichen Gitterteile 3 und 4, mit den Schenkeln 10 nach aussen gerichtet, angebracht werden. Zur Verbindung der Gitterteile 1, 3 und 4 dient je ein Stab 6, der wie in Fig. 2 gezeigt, in die von den Gitterteilen gebildete Öffnung 11 geschoben werden kann. Dieser Zusammenbau kann natürlich auch schon vorgenommen werden, bevor die Gitterteile in den Graben abgesenkt werden. Die Verlängerung der Stäbe 6 kann bei den vorher eingelegten Gitterteilen des vorangehenden Teilstücks der Entwässerungsanlage eingreifen. Auf diese Weise ist es möglich die verschiedenen Teilstücke der Entwässerungsanlage, von denen in Fig. 1 nur eines dargestellt ist, miteinander zu verbinden. Am Ende, bzw am Anfang, der Entwässerungsanlage kann ein Frontgitter 5 angebracht werden, wie dies in Fig. 1 angedeutet ist. Nach dem Auflegen des Sickerrohres 7 auf das Gitterteil 1 wird die Füllung aus Schaumkunststoff-Granulat 8 eingebracht. Oben erfolgt ein Abschluss durch ein Gitterteil 2, das mit den Gitterteilen 3 und 4 mittels je eines Stabes 6 befestigt ist. Da das Schaumkunststoff-Granulat 8 ein geringeres spezifisches Gewicht aufweist als Wasser, würde es normalerweise in einem Entwässerungsgraben nach oben steigen, so dass nach kurzer Zeit das Sickerrohr nicht mehr vom Drainagematerial umgeben wäre. Dies wird aber dadurch vermieden, dass die Gitterteile 1, 2, 3, 4 eine Maschenweite aufweisen, die kleiner ist als die Körnung des Schaumkunststoff-Granulats. Es ist aber auch möglich, ein relativ grossmaschiges Gitter zu verwenden und in dieses Gitter ein relativ feinmaschiges Netz, (nicht eingezeichnet) z. B. Nylon oder einem anderen verrottungsfesten Kunststoff, einzulegen, um ein Entweichen des Schaumkunststoff-Granulats 8 nach oben zu vermeiden. Schliesslich wäre es auch möglich, das Schaumkunststoff Granulat nur mit einem relativ feinmaschigen Netz zu umgeben, um ein Entweichen nach oben zu verhindern. Naturgemäss ist immer eine genügende Überdeckung des Grabens mit Erde notwendig, um zu verhindern, dass durch die Auftriebskräfte die ganze Entwässerungsanlage nach oben gehoben wird. PATENTANSPRUCH Element zum Bau von Dränageleitungen mit einem Sickerrohr, das von Dränagepackmaterial umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Dränagepackmaterial ein Schaum kunststoff- Granulat ist, das von einem Netz oder einem Gitter umgeben ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Element nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Netz aus einem Kunststoff besteht. 2. Element nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterteile aus Drahtgeflecht bestehen. 3. Element nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sickerrohr aus Kunststoff besteht. 4. Element nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter in der Längsrichtung aus Gitterteilen besteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft ein Element zum Bau von Dränageleitungen, mit einem Sickerrohr, das von Dränagepackmaterial umgeben ist.Es sind bereits Entwässerungsanlagen zur Entwässerung von Steilhängen und zur Verbauung von Rutschgebieten bekannt, bei denen in Gräben Sickerrohre aus Ton oder Zement verwendet werden. Die Sickerrohre werden normalerweise im Graben mit Rundkies als wasserdurchlässigem Dränagepackmaterial umgeben.Zur Verbauung von wasserführenden Steilhängen ist es auch bekannt geworden, Drahtkörbe mit einer Steinfüllung zu verwenden, wobei die einzelnen Drahtkörbe beispielsweise aufeinander geschichtet werden, um so eine wasserdurchlässige Mauer zu bilden.Bei der Herstellung von Entwässerungsanlagen in gebirgigen Gegenden, wo kein Rundkies oder Schotter in nächster Nähe greifbar ist, bietet der Transport von Dränagepackmaterial grosse Schwierigkeiten. Mit sehr hohen Kosten ist besonders dann zu rechnen, wenn mangels entsprechender Zufahrtswege anstelle der üblichen Transportmittel Hubschrauber eingesetzt werden müssen, um Dränagepackmaterial zu den Entwässerungsgräben zu bringen. Dabei ist infolge des spezifisch hohen Gewichtes von Rundkies oder Schotter eine grosse Anzahl von Hubschrauberbewegungen notwendig, was den raschen Fortschritt der Arbeiten verzögern kann.Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Lösung zu finden, um Entwässerungsanlagen besonders in bergigen Gegenden rationeller und billiger ausführen zu können Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass bei einem Element der eingangs erwähnten Art das Dränagepackmaterial ein Schaumkunststoff-Granulat ist, das von einem Netz oder einem Gitter umgeben ist.Da Schaumkunststoff-Granulat wesentlich leichter ist als Rundkies oder Schotter, können grosse Mengen davon mit Leichtigkeit in üblicher Weise oder mit Luftfahrzeugen zum Einsatzgebiet transportiert werden. Schaumkunststoffgranulat hat auch den Vorteil, dass es am Einsatzort mit Leichtigkeit aus einem Sack in den Graben geschüttet werden kann. Es ist also kein langwieriges Schaufeln notwendig.Auch Gitter oder Netze sind relativ leicht und können ebenfals ohne grosse Schwierigkeiten transportiert und am Einsatzort zum Bau der Dränageleitung verwendet werden. Die dadurch mögliche rasche Erstellung der Dränageleitung wirkt sich besonders kostengünstig aus.Nachstehend wird nun anhand der Zeichnung ein Beispiel gemäss der Erfindung näher beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Elementes für eine Dränageleitung. Der Graben selbst ist nicht eingezeichnet, um eine bessere Darstellung der einzelnen Teile zu ermöglichen Fig. 2 einen vergrösserten Ausschnitt, welcher die Verbindung von zwei Gitterteilen darstellt.Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, wird eine Dränageleitung aus einzelnen Bauelementen zusammengesetzt, die ein Dränagerohr 7, das von einem Gitter aus vier U-förmig abgekanteten Gitterteilen 1, 2, 3 und 4 umgeben ist, aufweisen. Durch Hintereinanderreihen von Sickerrohren 7 und Gitterteilen 1, 2, 3, 4 ist es möglich, Entwässerungsanlagen von beliebiger Länge zu bilden.Jedes der vier Gitterteile 1, 2, 3 und 4 ist an seinen beiden Längsseiten 9 so abgekantet, dass Schenkel 10 gebildet werden. Zum Bau der Anlage wird der U-förmige Gitterteil 1 mit seinen Schenkeln 10 nach unten gerichtet in den Graben gelegt, worauf dann die seitlichen Gitterteile 3 und 4, mit den Schenkeln 10 nach aussen gerichtet, angebracht werden. Zur Verbindung der Gitterteile 1, 3 und 4 dient je ein Stab 6, der wie in Fig. 2 gezeigt, in die von den Gitterteilen gebildete Öffnung 11 geschoben werden kann. Dieser Zusammenbau kann natürlich auch schon vorgenommen werden, bevor die Gitterteile in den Graben abgesenkt werden. Die Verlängerung der Stäbe 6 kann bei den vorher eingelegten Gitterteilen des vorangehenden Teilstücks der Entwässerungsanlage eingreifen.Auf diese Weise ist es möglich die verschiedenen Teilstücke der Entwässerungsanlage, von denen in Fig. 1 nur eines dargestellt ist, miteinander zu verbinden. Am Ende, bzw am Anfang, der Entwässerungsanlage kann ein Frontgitter 5 angebracht werden, wie dies in Fig. 1 angedeutet ist.Nach dem Auflegen des Sickerrohres 7 auf das Gitterteil 1 wird die Füllung aus Schaumkunststoff-Granulat 8 eingebracht. Oben erfolgt ein Abschluss durch ein Gitterteil 2, das mit den Gitterteilen 3 und 4 mittels je eines Stabes 6 befestigt ist.Da das Schaumkunststoff-Granulat 8 ein geringeres spezifisches Gewicht aufweist als Wasser, würde es normalerweise in einem Entwässerungsgraben nach oben steigen, so dass nach kurzer Zeit das Sickerrohr nicht mehr vom Drainagematerial umgeben wäre. Dies wird aber dadurch vermieden, dass die Gitterteile 1, 2, 3, 4 eine Maschenweite aufweisen, die kleiner ist als die Körnung des Schaumkunststoff-Granulats. Es ist aber auch möglich, ein relativ grossmaschiges Gitter zu verwenden und in dieses Gitter ein relativ feinmaschiges Netz, (nicht eingezeichnet) z. B. Nylon oder einem anderen verrottungsfesten Kunststoff, einzulegen, um ein Entweichen des Schaumkunststoff-Granulats 8 nach oben zu vermeiden.Schliesslich wäre es auch möglich, das Schaumkunststoff Granulat nur mit einem relativ feinmaschigen Netz zu umgeben, um ein Entweichen nach oben zu verhindern. Naturgemäss ist immer eine genügende Überdeckung des Grabens mit Erde notwendig, um zu verhindern, dass durch die Auftriebskräfte die ganze Entwässerungsanlage nach oben gehoben wird.PATENTANSPRUCHElement zum Bau von Dränageleitungen mit einem Sickerrohr, das von Dränagepackmaterial umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Dränagepackmaterial ein Schaum kunststoff- Granulat ist, das von einem Netz oder einem Gitter umgeben ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Element nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Netz aus einem Kunststoff besteht.2. Element nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gitterteile aus Drahtgeflecht bestehen.3. Element nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Sickerrohr aus Kunststoff besteht.4. Element nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gitter in der Längsrichtung aus Gitterteilen besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1203272A CH554979A (de) | 1972-08-14 | 1972-08-14 | Element zum bau von draenageleitungen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1203272A CH554979A (de) | 1972-08-14 | 1972-08-14 | Element zum bau von draenageleitungen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH554979A true CH554979A (de) | 1974-10-15 |
Family
ID=4379214
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1203272A CH554979A (de) | 1972-08-14 | 1972-08-14 | Element zum bau von draenageleitungen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH554979A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9211973U1 (de) * | 1992-09-05 | 1992-12-24 | Brosi, Harald, Dipl.-Ing. (FH), 8898 Schrobenhausen | Bewehrungskorb zur Erstellung von Tiefenentwässerungen (Drainagen) |
| FR2720420A1 (fr) * | 1994-05-28 | 1995-12-01 | Sotralentz Sa | Dispositif pour évacuer l'eau de sols humides, notamment de fossés latéraux et de bas-côtés de routes. |
| EP2753764A4 (de) * | 2011-08-05 | 2015-07-08 | William Ernest Tarapaski | Vorrichtung und verfahren zur kanalisierung von grundwasser |
| IT201800004843A1 (it) * | 2018-04-24 | 2019-10-24 | Modulo drenante per realizzare trincee drenanti nel terreno |
-
1972
- 1972-08-14 CH CH1203272A patent/CH554979A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9211973U1 (de) * | 1992-09-05 | 1992-12-24 | Brosi, Harald, Dipl.-Ing. (FH), 8898 Schrobenhausen | Bewehrungskorb zur Erstellung von Tiefenentwässerungen (Drainagen) |
| FR2720420A1 (fr) * | 1994-05-28 | 1995-12-01 | Sotralentz Sa | Dispositif pour évacuer l'eau de sols humides, notamment de fossés latéraux et de bas-côtés de routes. |
| EP2753764A4 (de) * | 2011-08-05 | 2015-07-08 | William Ernest Tarapaski | Vorrichtung und verfahren zur kanalisierung von grundwasser |
| IT201800004843A1 (it) * | 2018-04-24 | 2019-10-24 | Modulo drenante per realizzare trincee drenanti nel terreno |
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