CH555171A - Tragbarer elektrischer ofen. - Google Patents

Tragbarer elektrischer ofen.

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CH555171A
CH555171A CH1264373A CH1264373A CH555171A CH 555171 A CH555171 A CH 555171A CH 1264373 A CH1264373 A CH 1264373A CH 1264373 A CH1264373 A CH 1264373A CH 555171 A CH555171 A CH 555171A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
oven
heating
door
heating unit
food
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Application number
CH1264373A
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English (en)
Original Assignee
Evans Walker C
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Publication date
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Publication of CH555171A publication Critical patent/CH555171A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/0623Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity
    • A47J37/0629Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity with electric heating elements
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
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    • A47J37/0623Small-size cooking ovens, i.e. defining an at least partially closed cooking cavity

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Electric Stoves And Ranges (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Resistance Heating (AREA)

Description


  
 



   Tragbare elektrische Öfen, Speisewärmer und dergleichen geniessen immer weitere Verbreitung.



   Infolge ihrer benötigten Energie werden diese Vorrichtungen normalerweise durch den Netzstrom betrieben, so dass sie nicht in Vehikeln wie Booten und Automobilen benützt werden können.



   Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines tragbaren elektrischen Ofens, der zur Wärmung von Speisen insbesondere auch in Booten, beim Zelten und in Automobilen verwendet werden kann und der wahlweise als geschlossener Ofen zum Erwärmen von Nahrungsmitteln oder als offener Bratofen verwendet werden kann, um Speisen in konventionellen Töpfen und Pfannen zu erhitzen.

  Der erfindungsgemässe Ofen ist hierzu gekennzeichnet durch eine Heizeinheit, die mit einer   Speisenaufnahmeeinheit    lösbar verbunden ist, und durch eine abnehmbare Türe, die in Schlitzen am Aussenrand des Ofen-Gehäuserahmens oder in der Heizeinheit befestigt bzw. eingehängt ist, wobei die Schlitze so gestaltet sind, dass sie die Türe drehbar haltern können, und dass die Heizeinheit Mittel zur Aufnahme eines offenen Rostes aufweist, so dass sie, wenn sie von der Speiseaufnahmeeinheit getrennt ist, als offener Brotofen dienen kann.



   Der Ofen kann ein isoliertes Gehäuse aufweisen, in welchem verschiedene Schalen übereinander und oberhalb des elektrischen Heizelementes untergebracht werden können.



  Zu Röstzwecken kann der Ofen umgekehrt bzw. auf den Kopf gestellt werden, so dass die Heizelemente über der höchsten Schale angeordnet sind und die Speisenaufnahmeschale in eine von einem Satz von Halterrahmen unterhalb des Heizelementes angeordnet ist.



   Im zusammengesetzten Zustand weisen der obere und der untere Rand des Gehäuses Schlitze auf als lösbare Halterung für eine Ofentüre, welche nach Wahl entweder am oberen oder unteren Rand eingehängt werden kann. Die Türe kann so am tiefsten Rand eingehängt werden, unabhängig davon, ob der Ofen als Röster mit obenliegendem Heizelement oder als Heizofen mit unterhalb den Schalenträgern liegendem Heizelement verwendet wird.



   Die Rückwand des Ofens enthält z. B. Anschlussmittel, die mit einem Befestigungsträger zusammenwirken können, um das Ganze an der Fensterleiste einer Automobiltüre anbringen zu können. Der Träger passt z. B. zwischen die Fensterscheibe und den Türrahmen und kann durch ein Winkelstück an der Seitenfläche der Türe festgeklemmt werden.



   Die Heizelemente können über ein Auszugkabel direkt mit einem elektrischen Stecker verbunden werden, welcher in den konventionellen Zigarettenanzünder-Sockel des Automobils passt oder sie können direkt an das Haushaltnetz angeschlossen werden. Wenn sie direkt an den Automobilakkumulator von 12 Volt angeschlossen werden, dient der Ofen in erster Linie als Fusswärmer, aber er funktioniert als vollständiger Ofen, Röster oder offener Bratofen, wenn er an eine 110 Volt-Leitung angeschlossen wird.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des an der Fensterleiste eines Automobils montierten Ofens,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Ofens gemäss Fig. 1 beim Gebrauch als Speisewärmerofen und
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der losgetrennten Heizeinheit, wie sie als offener Bratofen verwendet wird.



   Gleiche   Überweisungszahlen    bezeichnen gleiche Teile.



   Fig. 1 zeigt den Ofen 10 als Speisewärmer, welcher mittels eines Halters 12 an der Fensterleiste 38 einer Automobiltüre 35 angebracht ist.



   Der Gehäuserahmen des Ofens 10 weist an- der Rückseite einen Verbindungsflansch 11 auf, dessen vertikale Bohrung 36 auf einen Bolzen 37 des Halters 12 passt, der am Türrahmen 18 befestigt ist.



   Der Halter 12 endigt in einer flachen Platte 13, welche zum Aufliegen auf der Leiste 38 des geöffneten Fensters ausgebildet ist. Ein vorspringender Flansch 16 ist zwischen Fensterscheibe 17 und Tür 35 eingesteckt. Ein äusserer vertikaler Flansch 14 der Platte 13 kann mittels eines Schraubbolzens 15 an der Aussenseite der Automobiltüre 35 festgeklemmt werden.



   Der Ofen 10 kann durch senkrechtes Abheben vom Halter 12 leicht abgenommen werden. Der Halter 12 seinerseits kann leicht vom Rahmen 18 der Automobiltüre entfernt werden, indem der Schraubbolzen 15 gelöst und der Halter abgehoben wird.



   Wie aus Fig. 1-3 ersichtlich, umfasst der Ofen 10 eine Speiseaufnahmeeinheit 33, die in Fig. 2 mit der Heizeinheit 32 verbunden ist. Eine Ofentüre 34 kann gemäss Fig. 2 lösbar in Schlitze 24L an den äusseren horizontalen Rändern der Heizeinheit 32 eingehängt werden; sie kann jedoch auch in Schlitze 24U im Schalenträgergehäuse 33 eingehängt werden.



  In der Schliesslage wird die Tür durch eine Haltelasche 23 gehalten, welche mittels des äusseren Drehknopfs 22 in die Schliess- oder Offenlage geschwenkt werden kann.



   Da der Ofen 10 zum Gebrauch als Röster auch aus der Lage gemäss Fig. 1 und 2 umgekehrt werden kann, sind isolierte Füsschen 21 an der oberen wie an der unteren horizontalen Aussenfläche angebracht, so dass der Ofen in beiden Stellungen auf einer ebenen Fläche aufgestellt werden kann.



   Speisetragschalen 28 lagern auf offenen Gitterrosten 27, welche in horizontalen Nuten 26 in den Seitenwänden des Ofens eingeschoben sind. Eine Schale 28 kann über dem Heizelement 30 der Heizeinheit offen montiert oder beim Gebrauch zum Rösten in der umgekehrten Heizeinheit 32 so gelagert sein, dass sie unterhalb des Heizelementes 30 zu liegen kommt.



   Die Speisaufnahmeeinheit 33 ist mit der Heizeinheit 32 durch Hakenverschlüsse 39 lösbar verbunden, welche in Haken 29 am Gehäuse einhängen können. Im losgetrennten Zustand kann die Heizeinheit 32 gem. Fig. 3 als offener Bratofen dienen, wobei für Koch- oder Bratzwecke konventionelle Pfannen wie auch Bratpfannen 40 verwendet werden können.



   Mit einem elektrischen Schalter 25 kann die Heizleistung des Heizelementes 30 gesteuert werden. Ein tragbares elektrisches Kabel 31A mit einem Endstecker 19 ist an einer Aussenseite der Heizeinheit 32 angeschlossen. Das elektrische Kabel 31A ist an seinem andern Ende mit einem Stecker versehen, der mit dem Zigarettenanzünder-Stecker eines Automobils verbunden werden kann. Wenn die Vorrichtung mit Netzstrom gespiesen werden soll, kann statt dessen ein Kabel   3 1B    verwendet werden, das mit einem Standardstecker für eine Netzstrom-Steckdose versehen ist.

 

  Beide Kabel endigen in Steckern 19, welche in die Steckdose der Heizeinheit passen.



   PATENTANSPRUCH



   Tragbarer elektrischer Ofen zur Verwendung als Heizofen, als Röster oder als Bratofen, gekennzeichnet durch eine Heizeinheit (32), die mit einer   Speisenauffiahmeeinheit    (33) lösbar verbunden ist, und durch eine abnehmbare Türe (34), die in Schlitzen (24L) am Aussenrand des Ofen-Gehäuserahmens oder in der Heizeinheit (32) befestigt, bzw.



  eingehängt ist, wobei die Schlitze so gestaltet sind, dass sie die Türe (34) drehbar haltern können, und dass die Heizeinheit Mittel zur Aufnahme eines offenen Rostes aufweist, so dass sie, wenn sie von der Speisenaufnahmeeinheit getrennt ist, als offener Bratofen dienen kann. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Tragbare elektrische Öfen, Speisewärmer und dergleichen geniessen immer weitere Verbreitung.
    Infolge ihrer benötigten Energie werden diese Vorrichtungen normalerweise durch den Netzstrom betrieben, so dass sie nicht in Vehikeln wie Booten und Automobilen benützt werden können.
    Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines tragbaren elektrischen Ofens, der zur Wärmung von Speisen insbesondere auch in Booten, beim Zelten und in Automobilen verwendet werden kann und der wahlweise als geschlossener Ofen zum Erwärmen von Nahrungsmitteln oder als offener Bratofen verwendet werden kann, um Speisen in konventionellen Töpfen und Pfannen zu erhitzen.
    Der erfindungsgemässe Ofen ist hierzu gekennzeichnet durch eine Heizeinheit, die mit einer Speisenaufnahmeeinheit lösbar verbunden ist, und durch eine abnehmbare Türe, die in Schlitzen am Aussenrand des Ofen-Gehäuserahmens oder in der Heizeinheit befestigt bzw. eingehängt ist, wobei die Schlitze so gestaltet sind, dass sie die Türe drehbar haltern können, und dass die Heizeinheit Mittel zur Aufnahme eines offenen Rostes aufweist, so dass sie, wenn sie von der Speiseaufnahmeeinheit getrennt ist, als offener Brotofen dienen kann.
    Der Ofen kann ein isoliertes Gehäuse aufweisen, in welchem verschiedene Schalen übereinander und oberhalb des elektrischen Heizelementes untergebracht werden können.
    Zu Röstzwecken kann der Ofen umgekehrt bzw. auf den Kopf gestellt werden, so dass die Heizelemente über der höchsten Schale angeordnet sind und die Speisenaufnahmeschale in eine von einem Satz von Halterrahmen unterhalb des Heizelementes angeordnet ist.
    Im zusammengesetzten Zustand weisen der obere und der untere Rand des Gehäuses Schlitze auf als lösbare Halterung für eine Ofentüre, welche nach Wahl entweder am oberen oder unteren Rand eingehängt werden kann. Die Türe kann so am tiefsten Rand eingehängt werden, unabhängig davon, ob der Ofen als Röster mit obenliegendem Heizelement oder als Heizofen mit unterhalb den Schalenträgern liegendem Heizelement verwendet wird.
    Die Rückwand des Ofens enthält z. B. Anschlussmittel, die mit einem Befestigungsträger zusammenwirken können, um das Ganze an der Fensterleiste einer Automobiltüre anbringen zu können. Der Träger passt z. B. zwischen die Fensterscheibe und den Türrahmen und kann durch ein Winkelstück an der Seitenfläche der Türe festgeklemmt werden.
    Die Heizelemente können über ein Auszugkabel direkt mit einem elektrischen Stecker verbunden werden, welcher in den konventionellen Zigarettenanzünder-Sockel des Automobils passt oder sie können direkt an das Haushaltnetz angeschlossen werden. Wenn sie direkt an den Automobilakkumulator von 12 Volt angeschlossen werden, dient der Ofen in erster Linie als Fusswärmer, aber er funktioniert als vollständiger Ofen, Röster oder offener Bratofen, wenn er an eine 110 Volt-Leitung angeschlossen wird.
    In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des an der Fensterleiste eines Automobils montierten Ofens, Fig. 2 eine perspektivische Ansicht des Ofens gemäss Fig. 1 beim Gebrauch als Speisewärmerofen und Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der losgetrennten Heizeinheit, wie sie als offener Bratofen verwendet wird.
    Gleiche Überweisungszahlen bezeichnen gleiche Teile.
    Fig. 1 zeigt den Ofen 10 als Speisewärmer, welcher mittels eines Halters 12 an der Fensterleiste 38 einer Automobiltüre 35 angebracht ist.
    Der Gehäuserahmen des Ofens 10 weist an- der Rückseite einen Verbindungsflansch 11 auf, dessen vertikale Bohrung 36 auf einen Bolzen 37 des Halters 12 passt, der am Türrahmen 18 befestigt ist.
    Der Halter 12 endigt in einer flachen Platte 13, welche zum Aufliegen auf der Leiste 38 des geöffneten Fensters ausgebildet ist. Ein vorspringender Flansch 16 ist zwischen Fensterscheibe 17 und Tür 35 eingesteckt. Ein äusserer vertikaler Flansch 14 der Platte 13 kann mittels eines Schraubbolzens 15 an der Aussenseite der Automobiltüre 35 festgeklemmt werden.
    Der Ofen 10 kann durch senkrechtes Abheben vom Halter 12 leicht abgenommen werden. Der Halter 12 seinerseits kann leicht vom Rahmen 18 der Automobiltüre entfernt werden, indem der Schraubbolzen 15 gelöst und der Halter abgehoben wird.
    Wie aus Fig. 1-3 ersichtlich, umfasst der Ofen 10 eine Speiseaufnahmeeinheit 33, die in Fig. 2 mit der Heizeinheit 32 verbunden ist. Eine Ofentüre 34 kann gemäss Fig. 2 lösbar in Schlitze 24L an den äusseren horizontalen Rändern der Heizeinheit 32 eingehängt werden; sie kann jedoch auch in Schlitze 24U im Schalenträgergehäuse 33 eingehängt werden.
    In der Schliesslage wird die Tür durch eine Haltelasche 23 gehalten, welche mittels des äusseren Drehknopfs 22 in die Schliess- oder Offenlage geschwenkt werden kann.
    Da der Ofen 10 zum Gebrauch als Röster auch aus der Lage gemäss Fig. 1 und 2 umgekehrt werden kann, sind isolierte Füsschen 21 an der oberen wie an der unteren horizontalen Aussenfläche angebracht, so dass der Ofen in beiden Stellungen auf einer ebenen Fläche aufgestellt werden kann.
    Speisetragschalen 28 lagern auf offenen Gitterrosten 27, welche in horizontalen Nuten 26 in den Seitenwänden des Ofens eingeschoben sind. Eine Schale 28 kann über dem Heizelement 30 der Heizeinheit offen montiert oder beim Gebrauch zum Rösten in der umgekehrten Heizeinheit 32 so gelagert sein, dass sie unterhalb des Heizelementes 30 zu liegen kommt.
    Die Speisaufnahmeeinheit 33 ist mit der Heizeinheit 32 durch Hakenverschlüsse 39 lösbar verbunden, welche in Haken 29 am Gehäuse einhängen können. Im losgetrennten Zustand kann die Heizeinheit 32 gem. Fig. 3 als offener Bratofen dienen, wobei für Koch- oder Bratzwecke konventionelle Pfannen wie auch Bratpfannen 40 verwendet werden können.
    Mit einem elektrischen Schalter 25 kann die Heizleistung des Heizelementes 30 gesteuert werden. Ein tragbares elektrisches Kabel 31A mit einem Endstecker 19 ist an einer Aussenseite der Heizeinheit 32 angeschlossen. Das elektrische Kabel 31A ist an seinem andern Ende mit einem Stecker versehen, der mit dem Zigarettenanzünder-Stecker eines Automobils verbunden werden kann. Wenn die Vorrichtung mit Netzstrom gespiesen werden soll, kann statt dessen ein Kabel 3 1B verwendet werden, das mit einem Standardstecker für eine Netzstrom-Steckdose versehen ist.
    Beide Kabel endigen in Steckern 19, welche in die Steckdose der Heizeinheit passen.
    PATENTANSPRUCH
    Tragbarer elektrischer Ofen zur Verwendung als Heizofen, als Röster oder als Bratofen, gekennzeichnet durch eine Heizeinheit (32), die mit einer Speisenauffiahmeeinheit (33) lösbar verbunden ist, und durch eine abnehmbare Türe (34), die in Schlitzen (24L) am Aussenrand des Ofen-Gehäuserahmens oder in der Heizeinheit (32) befestigt, bzw.
    eingehängt ist, wobei die Schlitze so gestaltet sind, dass sie die Türe (34) drehbar haltern können, und dass die Heizeinheit Mittel zur Aufnahme eines offenen Rostes aufweist, so dass sie, wenn sie von der Speisenaufnahmeeinheit getrennt ist, als offener Bratofen dienen kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Ofen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Befestigungsvorrichtung (11, 36) an einer Aussenseite des Gehäuserahmens fixiert und zur Verbindung mit einem Montagehalter (12) eingerichtet ist, welcher so geformt ist, dass er auf der Fensterleiste (38) einer Automobiltüre (35) aufliegen kann, und welcher Mittel (13, 14, 15, 16, 17) aufweist, um ihn in dieser Lage bei geöffnetem Fenster an die Automobiltüre festzuklemmen.
    2. Ofen nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Speiseaufnahmeeinheit (33) in jeder ihrer Seiten eine oder mehrere Nuten (26) aufweist, welche horizontal verlaufen, wobei in je zwei Nuten ein Bratgitterrost (27) einschiebbar ist, der zur Aufnahme einer Speiseaufnahmeschale (28) dient.
    3. Ofen nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass isolierte Füsschen (21) an der Bodenfläche der Heizeinheit und der Deckfläche des Gehäuserahmens befestigt sind, so dass er auch umgekehrt zum Rösten benutzt werden kann, wobei dann das Heizelement (30) sich oberhalb der Speiseaufnahmeschale (28) befindet, während er in der Normalstellung als Heiz-Ofen benützt werden kann, wobei das Heizelement (30) sich unterhalb der Speisenaufnahmeschale (28) befindet.
CH1264373A 1973-09-04 1973-09-04 Tragbarer elektrischer ofen. CH555171A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106945487A (zh) * 2017-04-06 2017-07-14 南方英特空调有限公司 一种便携式汽车空调风门执行器控制仪

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106945487A (zh) * 2017-04-06 2017-07-14 南方英特空调有限公司 一种便携式汽车空调风门执行器控制仪
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