CH555187A - An einem ski befestigbare bremsvorrichtung. - Google Patents

An einem ski befestigbare bremsvorrichtung.

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CH555187A
CH555187A CH203073A CH203073A CH555187A CH 555187 A CH555187 A CH 555187A CH 203073 A CH203073 A CH 203073A CH 203073 A CH203073 A CH 203073A CH 555187 A CH555187 A CH 555187A
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CH
Switzerland
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ski
braking
brake
parts
braking device
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CH203073A
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English (en)
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Martin Hans
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/10Hinged stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades can be moved out of the operative position
    • A63C7/1006Ski-stoppers
    • A63C7/106Ski-stoppers articulated about a longitudinal axis

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der im Patentanspruch des Hauptpatentes definierten, an einem Ski befestigbaren Bremsvorrichtung mit mindestens einem Bremsteil, der sich beim Entfernen des Skischuhes aus der Bindung aus einer Lage oberhalb der Lauffläche des Skis selbsttätig nach unten in eine Bremslage bewegt und damit zur Erzeugung einer Bremskraft in den Schnee eingreift, sowie mit einem vom Skischuh betätigbaren Halteteil zum Halten des Bremsteiles in der Bereitschaftslage, wobei bei Freigabe des Halteteiles der Bremsteil die Bremslage einnimmt.

  Diese Bremsvorrichtung weist je eine mit dem Bremsteil verbundene Arretier- und Bereitschaftsraste, verstellbare, zum Eingriff in die Arretier- und Bereitschaftsraste bestimmte und in Wirkverbindung mit dem Halteteil stehende Klinken sowie mindestens eine am Halteteil entgegen dem Druck des Skischuhes wirkende Federung auf, wobei bei Betätigung des Halteteiles durch den Skischuh die Klinke der Arretierraste gelöst und die andere Klinke in die Auslöseraste eingreift, zwecks Einnehmens der Bereitschaftslage für das Auslösen des Bremsteiles.



   Bei den bekannten, an einem Ski befestigbaren Bremsvorrichtungen ist nachteilig, dass die aus Metall gefertigten Teile der Bremsvorrichtung sich verhältnismässig hoch über die Oberseite des Skis erheben. Insbesondere stellen Bremsbacken und Halteteile für dieselben meistens scharfe und spitzige Teile dar, die beim Lösen des Skis vom Skischuh unfallgefährlich sind.



   Hier setzt die Erfindung ein, deren Aufgabe es ist, eine Bremsvorrichtung zu schaffen, deren für die Lagerung und Halterung des Bremsteiles benötigten Teile sich nur wenig über die Oberseite des Skis erheben und die Bremsbacken so ausgeführt sind, dass sie praktisch keine Unfallgefahr darstellen.



   Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch eine Bremsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, dass die für das Halten des Bremsteiles in der Arretierund Bereitschaftslage verwendeten Teile der Bremsvorrichtung im Fuss des Bremsteiles bzw. der Bremsteile und in einem quer zum Ski angeordneten und mit dem Ski verbundenen Lagerkörper angeordnet sind. Dadurch erreicht man, dass die Teile der Rasten-Klinken-Anordnung in unmittelbarer Nähe über der Skioberseite angeordnet werden können und zudem der Bremsteil ausser den bei der Ausübung seiner Funktion auftretenden Belastungen keinen weiteren   Belastun-    gen unterworfen ist.



   Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt und nachfolgend erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer hinter einem Fersenautomaten einer Sicherheits-Skibindung angeordneten Bremsvorrichtung, deren Halteteil zur automatischen Auslösung der Arretierlage und Übergang in die Bereitschaftslage der Bremsteile im Bereich des Skischuhes angeordnet ist,
Fig. 2 eine Draufsicht der Einrichtung nach Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Ansicht von hinten der Bremsvorrichtung nach Fig. 1, mit einem ausgelösten, in Bremsstellung befindlichen Bremsteil, währenddessen die Arretierlage gestrichelt dargestellt ist,
Fig. 4a und 4b einen Teilschnitt durch die Bremsvorrichtung in der Arretierlage (Fig. 4a) und in der Bereitschaftslage (Fig.

   4b), mit einem Teil des Halteteils zum automatischen Lösen der Bereitschaftslage und Übergang der Bremsvorrichtung in die Bereitschaftslage.



   In Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein nicht näher beschriebener Fersenautomat einer Sicherheits-Skibindung bezeichnet, der durch Niederdrücken eines in einer Achse 3 gelagerten Auslösehebels 4 freigegeben wird. Der Fersenautomat ist auf einer Boden- oder Montageplatte 7 längenverstellbar oder fest gelagert. Die Bodenplatte 7 beträgt in Fig. 1 an ihrem verlängerten hinteren Teil 8 eine gesamthaft mit 10 bezeichnete Skibremse. Vor der Bodenplatte ist eine Sohlenleiste 11 zum Aufsetzen des Skischuhes befestigt.



   Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann die Skibremse 10 auch getrennt von der Bodenplatte 7 mittels einer Grundplatte 9 an der Skioberfläche befestigt sein. Bei der heutigen Vielzahl von
Sicherheits-Skibindungen wird die getrennte Anordnung die am meisten gebräuchliche Anordnung sein.



   Die Skibremse 10 ist in einem Lagerkörper 2' gelagert, der als quer zum Ski angeordneter niederer Steg ausgebildet ist und dem ein Hilfssteg 2" zugeordnet ist. In den Teilen 2', 2" ist die Betätigungsfeder für die Bremsteilebacken 16, 17 und die Rasten-Klinken-Anordnung eingebaut, wie noch anhand von Fig. 4a und 4b beschrieben wird.



   Zur Betätigung der Skibremse 10, d. h. zur automatischen  Überführung derselben von der Arretierlage in die Bereit schaftslage, sobald der Skischuh in die Skibindung eingesetzt ist, ist ein gesamthaft mit 12 bezeichneter Halteteil vorgese hen, welche die Verbindung zwischen dem Skischuh und der
Skibremse 10 herstellt. Der Halteteil 12 weist ein zur Ski bremse 10 reichendes und unter Federkraft stehendes Zug oder Druckglied 15 auf, an dessen beiden hinteren Enden 23 ein Ausleger 24 befestigt ist, der mit einem Zapfen 25 in ei nen Balken 26 eingreift. Der Balken 26 ist mit Steuerbolzen
28 verbunden, die mittels eines Gewindes 28' und einer
Gegenmutter 29 einstellbar befestigt sind.



   Aus Fig. 3 ist vor allem die Kontur der Bremsteile 16, 17 zu entnehmen. In der Arretierlage liegen die gezackten Teile  übereinander, während deren Stege 16', 17' neben einanderliegen und mindestens doppelt so breit wie die Breite der Bremsbacken selbst ausgebildet sind. Dadurch ist es mög lich, die Bremsteile 16, 17 vollständig aus Kunststoff herzu stellen, wodurch die Unfallgefahr erheblich verringert wird.



   Die Teile für das Halten der Bremsteile 16, 17 in der Ar retier- und Bereitschaftslage sind aus Fig. 4a und 4b ersicht lich. Der Steuerbolzen 28, der durch den Halterteil 12 betätigt wird, ist in einer Bohrung 30 im Hilfssteg 2" geführt und weist an seinem freien Ende eine abgesetzte Klinkenpartie 31 auf, welche für die Halterung der Bremsteile in der Bereitschafts stellung der Skibremse 10 dient. Eine im Steg 2' unter   gebrachte    Torsionsfeder 32 ist mit den Bremsteilen 16, 17 verbunden und bringt dieselben bei Freigabe der Bereit schaftslage in die Bremsstellung (Fig. 3). Im Fuss der Stege
16', 17' ist eine abgeschrägte Rasterbüchse 33 gelagert, die nicht drehbar jedoch axial verschiebbar in einer Büchse ge führt ist.

  In der Büchse 34 ist weiter eine Druckfeder 35 ange ordnet, deren Federkraft auf die Rasterbüchse 33 wirkt und diese den Hilfssteg 2, 2' drückt.



   In der Arretierlage, die in Fig. 4a dargestellt ist, rastet die
Rasterbüchse 33 in die Bohrung 30 ein, während in der
Bereitschaftslage, in der die Achse der Rasterbüchse 33 etwas höher als die Achse des Steuerbolzens 28 liegt, die Bereit schaftsklinke des Bolzens 28 in die Rasterbohrung 33' der
Rasterbüchse 33 eingreift und so die Bremsteile in ihrer
Bereitschaftslage hält.

 

   Da die Anordnung nach Fig. 4b beim Niederdrücken des
Halteteils 12 eintritt, wird, wenn der Skischuh die Skibindung verlässt, der Steuerbolzen 28 die Rasterbohrung 33' verlassen und dadurch die Rasterbüchse 33 freigeben, wodurch die
Bremsteile durch die Kraft der Torsionsfedern 32 in die
Bremslage geschwenkt werden.



   PATENTANSPRUCH



   An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung nach dem
Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die für das Halten des Bremsteils (16, 17) in der Arre    tier-und Bereitschaftslage verwendeten Teile    (30, 31, 33, 33') der Bremsvorrichtung im Fuss des Bremsteils (16, 17) und in 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Weiterentwicklung der im Patentanspruch des Hauptpatentes definierten, an einem Ski befestigbaren Bremsvorrichtung mit mindestens einem Bremsteil, der sich beim Entfernen des Skischuhes aus der Bindung aus einer Lage oberhalb der Lauffläche des Skis selbsttätig nach unten in eine Bremslage bewegt und damit zur Erzeugung einer Bremskraft in den Schnee eingreift, sowie mit einem vom Skischuh betätigbaren Halteteil zum Halten des Bremsteiles in der Bereitschaftslage, wobei bei Freigabe des Halteteiles der Bremsteil die Bremslage einnimmt.
    Diese Bremsvorrichtung weist je eine mit dem Bremsteil verbundene Arretier- und Bereitschaftsraste, verstellbare, zum Eingriff in die Arretier- und Bereitschaftsraste bestimmte und in Wirkverbindung mit dem Halteteil stehende Klinken sowie mindestens eine am Halteteil entgegen dem Druck des Skischuhes wirkende Federung auf, wobei bei Betätigung des Halteteiles durch den Skischuh die Klinke der Arretierraste gelöst und die andere Klinke in die Auslöseraste eingreift, zwecks Einnehmens der Bereitschaftslage für das Auslösen des Bremsteiles.
    Bei den bekannten, an einem Ski befestigbaren Bremsvorrichtungen ist nachteilig, dass die aus Metall gefertigten Teile der Bremsvorrichtung sich verhältnismässig hoch über die Oberseite des Skis erheben. Insbesondere stellen Bremsbacken und Halteteile für dieselben meistens scharfe und spitzige Teile dar, die beim Lösen des Skis vom Skischuh unfallgefährlich sind.
    Hier setzt die Erfindung ein, deren Aufgabe es ist, eine Bremsvorrichtung zu schaffen, deren für die Lagerung und Halterung des Bremsteiles benötigten Teile sich nur wenig über die Oberseite des Skis erheben und die Bremsbacken so ausgeführt sind, dass sie praktisch keine Unfallgefahr darstellen.
    Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch eine Bremsvorrichtung der eingangs beschriebenen Art dadurch gelöst, dass die für das Halten des Bremsteiles in der Arretierund Bereitschaftslage verwendeten Teile der Bremsvorrichtung im Fuss des Bremsteiles bzw. der Bremsteile und in einem quer zum Ski angeordneten und mit dem Ski verbundenen Lagerkörper angeordnet sind. Dadurch erreicht man, dass die Teile der Rasten-Klinken-Anordnung in unmittelbarer Nähe über der Skioberseite angeordnet werden können und zudem der Bremsteil ausser den bei der Ausübung seiner Funktion auftretenden Belastungen keinen weiteren Belastun- gen unterworfen ist.
    Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung beispielsweise dargestellt und nachfolgend erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht einer hinter einem Fersenautomaten einer Sicherheits-Skibindung angeordneten Bremsvorrichtung, deren Halteteil zur automatischen Auslösung der Arretierlage und Übergang in die Bereitschaftslage der Bremsteile im Bereich des Skischuhes angeordnet ist, Fig. 2 eine Draufsicht der Einrichtung nach Fig. 1, Fig. 3 eine schematische Ansicht von hinten der Bremsvorrichtung nach Fig. 1, mit einem ausgelösten, in Bremsstellung befindlichen Bremsteil, währenddessen die Arretierlage gestrichelt dargestellt ist, Fig. 4a und 4b einen Teilschnitt durch die Bremsvorrichtung in der Arretierlage (Fig. 4a) und in der Bereitschaftslage (Fig.
    4b), mit einem Teil des Halteteils zum automatischen Lösen der Bereitschaftslage und Übergang der Bremsvorrichtung in die Bereitschaftslage.
    In Fig. 1 und 2 ist mit 1 ein nicht näher beschriebener Fersenautomat einer Sicherheits-Skibindung bezeichnet, der durch Niederdrücken eines in einer Achse 3 gelagerten Auslösehebels 4 freigegeben wird. Der Fersenautomat ist auf einer Boden- oder Montageplatte 7 längenverstellbar oder fest gelagert. Die Bodenplatte 7 beträgt in Fig. 1 an ihrem verlängerten hinteren Teil 8 eine gesamthaft mit 10 bezeichnete Skibremse. Vor der Bodenplatte ist eine Sohlenleiste 11 zum Aufsetzen des Skischuhes befestigt.
    Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, kann die Skibremse 10 auch getrennt von der Bodenplatte 7 mittels einer Grundplatte 9 an der Skioberfläche befestigt sein. Bei der heutigen Vielzahl von Sicherheits-Skibindungen wird die getrennte Anordnung die am meisten gebräuchliche Anordnung sein.
    Die Skibremse 10 ist in einem Lagerkörper 2' gelagert, der als quer zum Ski angeordneter niederer Steg ausgebildet ist und dem ein Hilfssteg 2" zugeordnet ist. In den Teilen 2', 2" ist die Betätigungsfeder für die Bremsteilebacken 16, 17 und die Rasten-Klinken-Anordnung eingebaut, wie noch anhand von Fig. 4a und 4b beschrieben wird.
    Zur Betätigung der Skibremse 10, d. h. zur automatischen Überführung derselben von der Arretierlage in die Bereit schaftslage, sobald der Skischuh in die Skibindung eingesetzt ist, ist ein gesamthaft mit 12 bezeichneter Halteteil vorgese hen, welche die Verbindung zwischen dem Skischuh und der Skibremse 10 herstellt. Der Halteteil 12 weist ein zur Ski bremse 10 reichendes und unter Federkraft stehendes Zug oder Druckglied 15 auf, an dessen beiden hinteren Enden 23 ein Ausleger 24 befestigt ist, der mit einem Zapfen 25 in ei nen Balken 26 eingreift. Der Balken 26 ist mit Steuerbolzen 28 verbunden, die mittels eines Gewindes 28' und einer Gegenmutter 29 einstellbar befestigt sind.
    Aus Fig. 3 ist vor allem die Kontur der Bremsteile 16, 17 zu entnehmen. In der Arretierlage liegen die gezackten Teile übereinander, während deren Stege 16', 17' neben einanderliegen und mindestens doppelt so breit wie die Breite der Bremsbacken selbst ausgebildet sind. Dadurch ist es mög lich, die Bremsteile 16, 17 vollständig aus Kunststoff herzu stellen, wodurch die Unfallgefahr erheblich verringert wird.
    Die Teile für das Halten der Bremsteile 16, 17 in der Ar retier- und Bereitschaftslage sind aus Fig. 4a und 4b ersicht lich. Der Steuerbolzen 28, der durch den Halterteil 12 betätigt wird, ist in einer Bohrung 30 im Hilfssteg 2" geführt und weist an seinem freien Ende eine abgesetzte Klinkenpartie 31 auf, welche für die Halterung der Bremsteile in der Bereitschafts stellung der Skibremse 10 dient. Eine im Steg 2' unter gebrachte Torsionsfeder 32 ist mit den Bremsteilen 16, 17 verbunden und bringt dieselben bei Freigabe der Bereit schaftslage in die Bremsstellung (Fig. 3). Im Fuss der Stege 16', 17' ist eine abgeschrägte Rasterbüchse 33 gelagert, die nicht drehbar jedoch axial verschiebbar in einer Büchse ge führt ist.
    In der Büchse 34 ist weiter eine Druckfeder 35 ange ordnet, deren Federkraft auf die Rasterbüchse 33 wirkt und diese den Hilfssteg 2, 2' drückt.
    In der Arretierlage, die in Fig. 4a dargestellt ist, rastet die Rasterbüchse 33 in die Bohrung 30 ein, während in der Bereitschaftslage, in der die Achse der Rasterbüchse 33 etwas höher als die Achse des Steuerbolzens 28 liegt, die Bereit schaftsklinke des Bolzens 28 in die Rasterbohrung 33' der Rasterbüchse 33 eingreift und so die Bremsteile in ihrer Bereitschaftslage hält.
    Da die Anordnung nach Fig. 4b beim Niederdrücken des Halteteils 12 eintritt, wird, wenn der Skischuh die Skibindung verlässt, der Steuerbolzen 28 die Rasterbohrung 33' verlassen und dadurch die Rasterbüchse 33 freigeben, wodurch die Bremsteile durch die Kraft der Torsionsfedern 32 in die Bremslage geschwenkt werden.
    PATENTANSPRUCH
    An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die für das Halten des Bremsteils (16, 17) in der Arre tier-und Bereitschaftslage verwendeten Teile (30, 31, 33, 33') der Bremsvorrichtung im Fuss des Bremsteils (16, 17) und in
    einem quer zum Ski angeordneten und mit dem Ski verbundenen Lagerkörper (2', 2") angeordnet sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper einen Steg (2') mit einem Hilfssteg (2") aufweist, in dem ein von dem Halteteil Ski längsachse gelagert ist.
    2. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Fuss des Bremsteils (16, 17) eine von einer Feder (35) belastete Rasterbüchse (33) mit einer An schrägung (36) nicht drehbar, jedoch axial beweglich geführt ist, die in der Arretierlage in eine Bohrung (30) des Hilfs steges (2") eingreift und in der Bereitschaftsstellung von einer in eine Rasterbohrung (33') der Rasterbüchse ragenden, abgeetzten Klinkenpartie (31) des von dem Halteteil (12) betätig :en Steuerbolzens (28) gehalten ist.
    3. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsteil (16, 17) eine nicht grössere Breite als der Ski aufweist, jedoch in der Bremslage sowohl unter den Ski als auch seitlich davon weg reicht.
    4. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch einen Steg (16', 17') des Bremsteils (16, 17), welcher mindestens die doppelte Breite der Stärke des Bremsteils (16, 17) aufweist.
    5. Bremsvorrichtung nach Patentanspruch mit zwei Bremsteilen, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (31) der Steuerbolzen (28) mittels eines gemeinsamen Balkens (26) verbunden sind, an denen das Zug- bzw. Druckglied (23) des Halteteils (12) angreift.
CH203073A 1970-02-17 1973-02-13 An einem ski befestigbare bremsvorrichtung. CH555187A (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH203073A CH555187A (de) 1970-02-17 1973-02-13 An einem ski befestigbare bremsvorrichtung.
US338224A US3899185A (en) 1972-03-08 1973-03-05 Ski brake mechanism
AT119474A AT331701B (de) 1970-02-17 1973-03-07 An einem ski befestigbare bremsvorrichtung
DE19732311316 DE2311316A1 (de) 1970-02-17 1973-03-07 An einem ski befestigbare bremsvorrichtung
AT202573A AT317747B (de) 1970-02-17 1973-03-07 An einem Ski befestigbare Bremsvorrichtung
DE7308650U DE7308650U (de) 1972-03-08 1973-03-07 Auslösevorrichtung für eine am Ski befestigbare Bremsvorrichtung
FR7404556A FR2217038B2 (de) 1970-02-17 1974-02-11

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CH203073A CH555187A (de) 1970-02-17 1973-02-13 An einem ski befestigbare bremsvorrichtung.

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CH555187A true CH555187A (de) 1974-10-31

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Date Code Title Description
PLZ Patent of addition ceased