CH555272A - Baueinheit fuer flaschengestelle. - Google Patents

Baueinheit fuer flaschengestelle.

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CH555272A
CH555272A CH1255172A CH1255172A CH555272A CH 555272 A CH555272 A CH 555272A CH 1255172 A CH1255172 A CH 1255172A CH 1255172 A CH1255172 A CH 1255172A CH 555272 A CH555272 A CH 555272A
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CH
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plates
structural unit
cells
strips
edge
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Application number
CH1255172A
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English (en)
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Egloff & Cie
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B73/00Bottle cupboards; Bottle racks

Landscapes

  • Stackable Containers (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Baueinheit für Flaschengestelle, mit mehreren horizontalaxigen Zellen zur Aufnahme je einer Flasche. Um mehrere Baueinheiten dieser Art, die z.B. zum Einlegen von fünf oder sieben Flaschen ausgelegt sein können, miteinander zu verbinden, sind bisher besondere Verbindungsteile, wie Klammern, Schrauben, Briden und dgl. notwendig. Diese Verbindungsteile verursachen nicht nur zusätzliche Kosten und Montagearbeit, sondern erschweren auch die Demontage der Gestelle, insbesondere durch Verrosten von Gewinden und dgl.

  Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die Baueinheit oben und unten komplementäre Stapelorgane aufweist, die gestatten, einander gleiche Baueinheiten unverrückbar aufeinander zu stapeln, und dass sie auf beiden Seiten mit komplementären Klemmorganen versehen ist, die gestatten, einander gleiche Baueinheiten seitlich aneinander zu befestigen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Baueinheit für Flaschengestelle,
Fig. 2 eine Vorderansicht von zwei übereinander angeordneten Baueinheiten, mit einer Unterbrechung,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die untere Baueinheit von Fig. 2,
Fig. 4 ein Schnitt gemäss Linie IV-IV von Fig. 2, und
Fig. 5 und 6 je ein Schnitt gemäss Linie V-V bzw. VI-VI von Fig. 3 bei Befestigung der Baueinheit an seitlich benachbarte Baueinheiten.



   Die in Fig. 1 dargestellte Baueinheit 1 weist drei rechtekkige untere Platten 2 auf, die längsseits über sechs unter   1200    zu ihnen geneigte trapezförmige Platten 3 mit zwei rechtekkigen, oberen Mittelplatten 4 und mit zwei rechteckigen, oberen Aussenplatten 5 zusammenhängen. Die oberen Platten 4 und 5 sind länger als die unteren Platten 2 und an ihren Enden durch unter   1200    abgewinkelte Bänder 6 miteinander verbunden, welche von vorne gesehen mit den Platten 2 und 3 drei horizontalaxige Zellen 7 mit einem Profil in Form eines regelmässigen Sechseckes begrenzen, die in üblicher Weise zur Aufnahme je einer nicht dargestellten Flasche dienen. Zugleich werden auch zwei oben offene, zur Aufnahme je einer Flasche dienende Kanäle   71    gebildet und seitliche Halbkanäle 7,.



   Die Platten 2-5 und die Bänder 6 sind aus einer einzigen rechteckigen Blechtafel ausgestanzt, wobei die Platten 2 und 3 nach unten und die Bänder 6 nach oben aus deren ursprünglichen Ebene herausgekantet sind, in welcher die Platten 4 liegen. Die Bänder 6 sind mit zu ihrer Versteifung mit Sicken 8 versehen, die sich bei 8' auch in den Enden der Platten 4 und 5 fortsetzen.



   Unter den unteren Platten 2 sind Verstärkungsplatten 9 vorgesehen, die mit denselben durch Punktschweissung verbunden sind. Die Verstärkungsplatten 9 weisen abwärts gebogene Längsränder 10 und nach oben abgekröpfte Querränder 11 auf. Die Bänder 6 weisen an ihrem obersten, horizontalen Teil 12 einen nach innen vorspringenden, nach unten etwas abgekröpften Randstreifen 13 auf, auf dem sich die abgekröpften Querränder 11 der Verstärkungsplatte einer auf die Baueinheit 1 gesetzten, oberen Baueinheit   1,    (siehe Fig. 2) abstützen, wobei deren Längsränder   1 0o    die Randstreifen 13 seitlich übergreifen. Dadurch wird eine Verschiebung der Baueinheit   1,    sowohl in der Längsrichtung der Zellen 7 oder   7g,    als in deren Querrichtung verhindert.

  Auf diese Weise können eine Anzahl Baueinheiten unverrückbar übereinander gestapelt werden, sodass sie ohne Verbindung durch Schrauben, Klammern oder dgl. ein festes Gestell bilden.



   Aber auch seitlich können Baueinheiten der dargestellten Art ohne zusätzliche Verbindungsteile aneinander befestigt werden. Hierzu weist die eine der Aussenplatten 5 (links in Fig. 1-3) zwei um zwei Blechdicken abwärts   gekröpfte    Randlappen 14 auf, die mit Einbuchtungen 15 versehen sind, während die andere Aussenplatte 5 (rechts in Fig. 1-3) einen um nur eine Blechdicke abwärts gekröpften Randstreifen 16 aufweist, der mit zwei Einbuchtungen 17 versehen ist, deren entsprechende Ausbuchtungen 18 in die Einbuchtungen 15 passen.



   Wenn man den rechten Randstreifen   16    einer Baueinheit   1    von links zwischen die linke Aussenplatte 5 und deren leicht federnde Randlappen 14 einführt, so greifen die Ausbuchtungen   18    in die Einbuchtungen 15 und halten die Baueinheiten 1 und 1 zu aneinander fest. Entsprechendes gilt, wenn von rechts eine Baueinheit   1 r    an der Baueinheit 1 befestigt wird. Dann ist der Randstreifen 16 zwischen der Aussenplatte   Sr    und den Randlappen 14r festgeklemmt, wobei seine Ausbuchtungen 18 in deren Einbuchtungen   15r    eingreifen.



   Es wird noch bemerkt, dass beim Aufeinanderstapeln der Baueinheiten die obere Baueinheit   lo    die Kanäle 7, (oder   Halbzellen    der unteren Baueinheit 1 zu Zellen ergänzt, und dass beim seitlichen Aneinanderklemmen von Baueinheit   1    oder   1r    an eine Baueinheit 1, deren Halbkanäle 72 (oder Viertelszellen) zu ganzen Kanälen (oder Halbzellen) ergänzt werden.



   PATENTANSPRUCH



   Baueinheit für Flaschengestelle, mit mehreren horizontalaxigen Zellen zur Aufnahme je einer Flasche, dadurch gekennzeichnet, dass sie oben und unten komplementäre Stapelorgane (13 bzw. 10, 11) aufweist, die gestatten, einander gleiche Baueinheiten (1,   1o)    unverrückbar aufeinander zu stapeln, und dass sie auf beiden Seiten mit komplementären Klemmorganen (16, 18 bzw. 5, 14, 15) versehen ist, die gestatten, einander gleiche Baueinheiten   (1l,    1,   lr)    seitlich aneinander zu befestigen.



      UNTERANSPRÜCHE   
1. Baueinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen (7) ein hexagonales Profil haben und durch untere Platten (2), geneigte Platten (3), obere Platten (4) und Bänder (6) begrenzt sind, die miteinander einstückig zusammenhängen.



   2. Baueinheit nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie seitlich durch horizontale Platten (5) begrenzt ist, die mit den zuerst genannten Platten (2, 3, 4) und den Bändern (6) einstückig zusammenhängen und mit denen die komplementären Klemmorgane ebenfalls aus einem Stück bestehen.



   3. Baueinheit nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unter den unteren Platten (2) Verstärkungsplatten (9) mit abwärts gebogenen Längsrändern (10) und nach oben abgekröpften Querrändern (11) befestigt sind.

 

   4. Baueinheit nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Klemmorgane einerseits aus den seitlichen Platten (5) selbst und aus denselben heraus gekröpften, mit Einbuchtungen (15) versehenen Randlappen (14) bestehen, und anderseits aus einem mit Ausbuchtungen (18) versehenen Randstreifen (16).



   5. Baueinheit nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Stapelorgane einerseits aus den abgekröpften Querrändern (11) und den Längsränden (10) der Verstärkungsplatten (9) und anderseits aus an horizontalen Teilen (12) der Bänder (6) einwärts vorspringenden Randstreifen (13) bestehen.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Baueinheit für Flaschengestelle, mit mehreren horizontalaxigen Zellen zur Aufnahme je einer Flasche. Um mehrere Baueinheiten dieser Art, die z.B. zum Einlegen von fünf oder sieben Flaschen ausgelegt sein können, miteinander zu verbinden, sind bisher besondere Verbindungsteile, wie Klammern, Schrauben, Briden und dgl. notwendig. Diese Verbindungsteile verursachen nicht nur zusätzliche Kosten und Montagearbeit, sondern erschweren auch die Demontage der Gestelle, insbesondere durch Verrosten von Gewinden und dgl.
    Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, dass die Baueinheit oben und unten komplementäre Stapelorgane aufweist, die gestatten, einander gleiche Baueinheiten unverrückbar aufeinander zu stapeln, und dass sie auf beiden Seiten mit komplementären Klemmorganen versehen ist, die gestatten, einander gleiche Baueinheiten seitlich aneinander zu befestigen.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es ist: Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Baueinheit für Flaschengestelle, Fig. 2 eine Vorderansicht von zwei übereinander angeordneten Baueinheiten, mit einer Unterbrechung, Fig. 3 eine Draufsicht auf die untere Baueinheit von Fig. 2, Fig. 4 ein Schnitt gemäss Linie IV-IV von Fig. 2, und Fig. 5 und 6 je ein Schnitt gemäss Linie V-V bzw. VI-VI von Fig. 3 bei Befestigung der Baueinheit an seitlich benachbarte Baueinheiten.
    Die in Fig. 1 dargestellte Baueinheit 1 weist drei rechtekkige untere Platten 2 auf, die längsseits über sechs unter 1200 zu ihnen geneigte trapezförmige Platten 3 mit zwei rechtekkigen, oberen Mittelplatten 4 und mit zwei rechteckigen, oberen Aussenplatten 5 zusammenhängen. Die oberen Platten 4 und 5 sind länger als die unteren Platten 2 und an ihren Enden durch unter 1200 abgewinkelte Bänder 6 miteinander verbunden, welche von vorne gesehen mit den Platten 2 und 3 drei horizontalaxige Zellen 7 mit einem Profil in Form eines regelmässigen Sechseckes begrenzen, die in üblicher Weise zur Aufnahme je einer nicht dargestellten Flasche dienen. Zugleich werden auch zwei oben offene, zur Aufnahme je einer Flasche dienende Kanäle 71 gebildet und seitliche Halbkanäle 7,.
    Die Platten 2-5 und die Bänder 6 sind aus einer einzigen rechteckigen Blechtafel ausgestanzt, wobei die Platten 2 und 3 nach unten und die Bänder 6 nach oben aus deren ursprünglichen Ebene herausgekantet sind, in welcher die Platten 4 liegen. Die Bänder 6 sind mit zu ihrer Versteifung mit Sicken 8 versehen, die sich bei 8' auch in den Enden der Platten 4 und 5 fortsetzen.
    Unter den unteren Platten 2 sind Verstärkungsplatten 9 vorgesehen, die mit denselben durch Punktschweissung verbunden sind. Die Verstärkungsplatten 9 weisen abwärts gebogene Längsränder 10 und nach oben abgekröpfte Querränder 11 auf. Die Bänder 6 weisen an ihrem obersten, horizontalen Teil 12 einen nach innen vorspringenden, nach unten etwas abgekröpften Randstreifen 13 auf, auf dem sich die abgekröpften Querränder 11 der Verstärkungsplatte einer auf die Baueinheit 1 gesetzten, oberen Baueinheit 1, (siehe Fig. 2) abstützen, wobei deren Längsränder 1 0o die Randstreifen 13 seitlich übergreifen. Dadurch wird eine Verschiebung der Baueinheit 1, sowohl in der Längsrichtung der Zellen 7 oder 7g, als in deren Querrichtung verhindert.
    Auf diese Weise können eine Anzahl Baueinheiten unverrückbar übereinander gestapelt werden, sodass sie ohne Verbindung durch Schrauben, Klammern oder dgl. ein festes Gestell bilden.
    Aber auch seitlich können Baueinheiten der dargestellten Art ohne zusätzliche Verbindungsteile aneinander befestigt werden. Hierzu weist die eine der Aussenplatten 5 (links in Fig. 1-3) zwei um zwei Blechdicken abwärts gekröpfte Randlappen 14 auf, die mit Einbuchtungen 15 versehen sind, während die andere Aussenplatte 5 (rechts in Fig. 1-3) einen um nur eine Blechdicke abwärts gekröpften Randstreifen 16 aufweist, der mit zwei Einbuchtungen 17 versehen ist, deren entsprechende Ausbuchtungen 18 in die Einbuchtungen 15 passen.
    Wenn man den rechten Randstreifen 16 einer Baueinheit 1 von links zwischen die linke Aussenplatte 5 und deren leicht federnde Randlappen 14 einführt, so greifen die Ausbuchtungen 18 in die Einbuchtungen 15 und halten die Baueinheiten 1 und 1 zu aneinander fest. Entsprechendes gilt, wenn von rechts eine Baueinheit 1 r an der Baueinheit 1 befestigt wird. Dann ist der Randstreifen 16 zwischen der Aussenplatte Sr und den Randlappen 14r festgeklemmt, wobei seine Ausbuchtungen 18 in deren Einbuchtungen 15r eingreifen.
    Es wird noch bemerkt, dass beim Aufeinanderstapeln der Baueinheiten die obere Baueinheit lo die Kanäle 7, (oder Halbzellen der unteren Baueinheit 1 zu Zellen ergänzt, und dass beim seitlichen Aneinanderklemmen von Baueinheit 1 oder 1r an eine Baueinheit 1, deren Halbkanäle 72 (oder Viertelszellen) zu ganzen Kanälen (oder Halbzellen) ergänzt werden.
    PATENTANSPRUCH
    Baueinheit für Flaschengestelle, mit mehreren horizontalaxigen Zellen zur Aufnahme je einer Flasche, dadurch gekennzeichnet, dass sie oben und unten komplementäre Stapelorgane (13 bzw. 10, 11) aufweist, die gestatten, einander gleiche Baueinheiten (1, 1o) unverrückbar aufeinander zu stapeln, und dass sie auf beiden Seiten mit komplementären Klemmorganen (16, 18 bzw. 5, 14, 15) versehen ist, die gestatten, einander gleiche Baueinheiten (1l, 1, lr) seitlich aneinander zu befestigen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Baueinheit nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zellen (7) ein hexagonales Profil haben und durch untere Platten (2), geneigte Platten (3), obere Platten (4) und Bänder (6) begrenzt sind, die miteinander einstückig zusammenhängen.
    2. Baueinheit nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie seitlich durch horizontale Platten (5) begrenzt ist, die mit den zuerst genannten Platten (2, 3, 4) und den Bändern (6) einstückig zusammenhängen und mit denen die komplementären Klemmorgane ebenfalls aus einem Stück bestehen.
    3. Baueinheit nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unter den unteren Platten (2) Verstärkungsplatten (9) mit abwärts gebogenen Längsrändern (10) und nach oben abgekröpften Querrändern (11) befestigt sind.
    4. Baueinheit nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Klemmorgane einerseits aus den seitlichen Platten (5) selbst und aus denselben heraus gekröpften, mit Einbuchtungen (15) versehenen Randlappen (14) bestehen, und anderseits aus einem mit Ausbuchtungen (18) versehenen Randstreifen (16).
    5. Baueinheit nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die komplementären Stapelorgane einerseits aus den abgekröpften Querrändern (11) und den Längsränden (10) der Verstärkungsplatten (9) und anderseits aus an horizontalen Teilen (12) der Bänder (6) einwärts vorspringenden Randstreifen (13) bestehen.
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