CH555918A - Einrichtung zum pneumatischen reinigen von textilmaschinen. - Google Patents

Einrichtung zum pneumatischen reinigen von textilmaschinen.

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CH555918A
CH555918A CH890871A CH890871A CH555918A CH 555918 A CH555918 A CH 555918A CH 890871 A CH890871 A CH 890871A CH 890871 A CH890871 A CH 890871A CH 555918 A CH555918 A CH 555918A
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CH
Switzerland
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blowing
suction
nozzle
needles
knitting machine
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Application number
CH890871A
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Luwa Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B35/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, knitting machines, not otherwise provided for
    • D04B35/32Devices for removing lint or fluff

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum pneumatischen Reinigen von Textilmaschinen mit Hilfe von aus Blasdüsen austretenden und in Saugdüsen eintretenden Luftströmen, wobei die Textilmaschine mindestens zwei Gruppen von zusammen wirkenden Organen zum Erzeugen eines im wesentlichen flächenhaften Gebildes aufweist. Die Erfindung kann z.B. auf Rund- und Flachstrick- oder Wirkmaschinen, auf Raschelmaschinen und anderen Maschinen zur Erzeugung textiler Flächengebilde angewendet werden. Vorzugsweise weisen diese Maschinen zwei Gruppen von Organen zum Erzeugen des Textilflächengebildes auf.

  Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Blas- und die Saugdüsen derart zueinander angeordnet sind, dass der auf die Organe auftreffende und von diesen teilweise umgelenkte Blasluftstrom nach seiner Umlenkung unmittelbar in die Saugdüse und das daran anschliessende erste Teilstück eines Saugkanals gelangt, das sich in Richtung des bei der Saugdüse ankommenden Blasluftstromes erstreckt.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung an einer Rundstrickmaschine dargestellt.



   Die Figur zeigt eine teilweise Darstellung eines schematischen Axialschnittes durch die Arbeitszone einer Rundstrickmaschine.



   In der Figur sind mit 10 die Achse der Rundstrickmaschine, mit 12 die Rippscheibe, mit 14 das Rippschloss, mit 16 die horizontalen, mit 18 die vertikalen zusammenwirkenden Organe, in diesem Falle die Nadeln, bezeichnet. Durch das Zusammenwirken dieser Nadeln entsteht ein flächenhaftes Gebilde, hier ein Gestrick 22. Die zu verarbeitenden Fäden 20 werden von oben durch das Gatter zugeführt, das fertige Gestrick 22 wird nach unten abgezogen.



   Mit 24 ist eine Druckkammer bezeichnet, welche in Richtung der Achse der Rundstrickmaschine durch zwei Platten 26, 27 begrenzt ist. Für eine Rundstrickmaschine ist die Blaseinrichtung beispielsweise in 3 Sektoren aufgeteilt. Jeder Blaskammer eines Sektors ist ein Rohr 28 zugeordnet, durch welches Luft mit erhöhtem Druck zugeführt wird. Die Druckkammern der einzelnen Sektoren können voneinander durch radiale Unterteilungsstücke begrenzt sein oder auch ohne Begrenzungen ineinander übergehen.



   Innerhalb und oberhalb des durch die vertikalen Nadeln 18 gebildeten Kreises geht die Druckkammer 24 in eine Blasdüse 30 über, welche sich über den ganzen Umfang des entsprechenden Sektors erstreckt. Die Blasdüse 30 ist schräg nach abwärts und nach aussen durch die horizontalen Nadeln 16 und die vertikalen Nadeln 18 hindurch gerichtet. In Blasrichtung entfernt von der Blasdüse 30 und tiefer als diese angeordnet, ist eine Saugdüse 32, welche sich ausserhalb und unterhalb der horizontalen Nadeln 16 und der vertikalen Nadeln 18 befindet. Die Saugdüse 32 erstreckt sich ebenfalls über den ganzen Umfang eines Sektors und geht in einen Saugkanal 34 über, wobei das erste Teilstück der Saugdüse 32 gerade ist.



  Jedem Sektor ist mindestens ein Saugrohr 36 zugeordnet, welches mit einer nicht dargestellten Unterdruckquelle in Verbindung steht. Die durch die Achse 38 der Blasdüse 30 gebildete Ausblasrichtung der Blasdüse 30 oder eine parallele Gerade dazu schneidet die Achse 40 der Saugdüse 32 in einem spitzen Winkel. Die Blasluft wird durch die Nadeln 16, 18 abgelenkt und weist nach der Ablenkung die Richtung der Achse 40 auf. Erst wenn die abzusaugende Luft durch die Wandung der Düse 32 sicher geführt ist, weist die Wandung eine Krümmung auf und geht in den Saugkanal 34 über.



   Die abgesaugten Verunreinigungen werden durch einen nicht dargestellten Filter, welcher jeder Rundstrickmaschine oder einer Gruppe von Maschinen zentral zugeordnet ist, abgeschieden. Das Abscheiden der Verunreinigungen kann auch für eine ganze Strickerei in der Klimazentrale erfolgen.



  Bei Bedarf kann als Blasluft auch Luft verwendet werden, welche auf bestimmte klimatische Bedingungen gebracht wurde.



   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung zum pneumatischen Reinigen von Textilmaschinen mit Hilfe von aus Blasdüsen austretenden und in Saugdüsen eintretenden   Luftströmen,    wobei die Textilmaschine mindestens zwei Gruppen von zusammen wirkenden Organen zum Erzeugen eines im wesentlichen flächenhaften Gebildes aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Blas- und die Saugdüsen derart zueinander angeordnet sind, dass der auf die Organe auftreffende und von diesen teilweise umgelenkte Blasluftstrom nach seiner Umlenkung unmittelbar in die Saugdüse und das daran anschliessende erste Teilstück eines Saugkanals gelangt, das sich in Richtung des bei der Saugdüse ankommenden Blasluftstromes erstreckt.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung der Achse der Blasdüse oder einer parallelen Geraden dazu die Achse der Saugdüse unter einem spitzen Winkel schneidet.



   2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Rundstrickmaschine die Blasdüsen oberund innerhalb des durch die Nadeln gebildeten Kreises angeordnet sind und schräg nach abwärts und nach aussen gerichtet sind.

 

   3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Rundstrickmaschine die Saugdüsen ausserhalb und unterhalb des durch die Nadeln gebildeten Kreises angeordnet sind.



   4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen als langgezogene Schlitze ausgebildet sind, die sich auf einen grossen Teil des Umfanges der Strickmaschine erstrecken.



   5. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugdüsen als langgezogene Schlitze ausgebildet sind, die sich auf einen grossen Teil des Umfanges der Strickmaschine erstrecken.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum pneumatischen Reinigen von Textilmaschinen mit Hilfe von aus Blasdüsen austretenden und in Saugdüsen eintretenden Luftströmen, wobei die Textilmaschine mindestens zwei Gruppen von zusammen wirkenden Organen zum Erzeugen eines im wesentlichen flächenhaften Gebildes aufweist. Die Erfindung kann z.B. auf Rund- und Flachstrick- oder Wirkmaschinen, auf Raschelmaschinen und anderen Maschinen zur Erzeugung textiler Flächengebilde angewendet werden. Vorzugsweise weisen diese Maschinen zwei Gruppen von Organen zum Erzeugen des Textilflächengebildes auf.
    Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Blas- und die Saugdüsen derart zueinander angeordnet sind, dass der auf die Organe auftreffende und von diesen teilweise umgelenkte Blasluftstrom nach seiner Umlenkung unmittelbar in die Saugdüse und das daran anschliessende erste Teilstück eines Saugkanals gelangt, das sich in Richtung des bei der Saugdüse ankommenden Blasluftstromes erstreckt.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Einrichtung an einer Rundstrickmaschine dargestellt.
    Die Figur zeigt eine teilweise Darstellung eines schematischen Axialschnittes durch die Arbeitszone einer Rundstrickmaschine.
    In der Figur sind mit 10 die Achse der Rundstrickmaschine, mit 12 die Rippscheibe, mit 14 das Rippschloss, mit 16 die horizontalen, mit 18 die vertikalen zusammenwirkenden Organe, in diesem Falle die Nadeln, bezeichnet. Durch das Zusammenwirken dieser Nadeln entsteht ein flächenhaftes Gebilde, hier ein Gestrick 22. Die zu verarbeitenden Fäden 20 werden von oben durch das Gatter zugeführt, das fertige Gestrick 22 wird nach unten abgezogen.
    Mit 24 ist eine Druckkammer bezeichnet, welche in Richtung der Achse der Rundstrickmaschine durch zwei Platten 26, 27 begrenzt ist. Für eine Rundstrickmaschine ist die Blaseinrichtung beispielsweise in 3 Sektoren aufgeteilt. Jeder Blaskammer eines Sektors ist ein Rohr 28 zugeordnet, durch welches Luft mit erhöhtem Druck zugeführt wird. Die Druckkammern der einzelnen Sektoren können voneinander durch radiale Unterteilungsstücke begrenzt sein oder auch ohne Begrenzungen ineinander übergehen.
    Innerhalb und oberhalb des durch die vertikalen Nadeln 18 gebildeten Kreises geht die Druckkammer 24 in eine Blasdüse 30 über, welche sich über den ganzen Umfang des entsprechenden Sektors erstreckt. Die Blasdüse 30 ist schräg nach abwärts und nach aussen durch die horizontalen Nadeln 16 und die vertikalen Nadeln 18 hindurch gerichtet. In Blasrichtung entfernt von der Blasdüse 30 und tiefer als diese angeordnet, ist eine Saugdüse 32, welche sich ausserhalb und unterhalb der horizontalen Nadeln 16 und der vertikalen Nadeln 18 befindet. Die Saugdüse 32 erstreckt sich ebenfalls über den ganzen Umfang eines Sektors und geht in einen Saugkanal 34 über, wobei das erste Teilstück der Saugdüse 32 gerade ist.
    Jedem Sektor ist mindestens ein Saugrohr 36 zugeordnet, welches mit einer nicht dargestellten Unterdruckquelle in Verbindung steht. Die durch die Achse 38 der Blasdüse 30 gebildete Ausblasrichtung der Blasdüse 30 oder eine parallele Gerade dazu schneidet die Achse 40 der Saugdüse 32 in einem spitzen Winkel. Die Blasluft wird durch die Nadeln 16, 18 abgelenkt und weist nach der Ablenkung die Richtung der Achse 40 auf. Erst wenn die abzusaugende Luft durch die Wandung der Düse 32 sicher geführt ist, weist die Wandung eine Krümmung auf und geht in den Saugkanal 34 über.
    Die abgesaugten Verunreinigungen werden durch einen nicht dargestellten Filter, welcher jeder Rundstrickmaschine oder einer Gruppe von Maschinen zentral zugeordnet ist, abgeschieden. Das Abscheiden der Verunreinigungen kann auch für eine ganze Strickerei in der Klimazentrale erfolgen.
    Bei Bedarf kann als Blasluft auch Luft verwendet werden, welche auf bestimmte klimatische Bedingungen gebracht wurde.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum pneumatischen Reinigen von Textilmaschinen mit Hilfe von aus Blasdüsen austretenden und in Saugdüsen eintretenden Luftströmen, wobei die Textilmaschine mindestens zwei Gruppen von zusammen wirkenden Organen zum Erzeugen eines im wesentlichen flächenhaften Gebildes aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Blas- und die Saugdüsen derart zueinander angeordnet sind, dass der auf die Organe auftreffende und von diesen teilweise umgelenkte Blasluftstrom nach seiner Umlenkung unmittelbar in die Saugdüse und das daran anschliessende erste Teilstück eines Saugkanals gelangt, das sich in Richtung des bei der Saugdüse ankommenden Blasluftstromes erstreckt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung der Achse der Blasdüse oder einer parallelen Geraden dazu die Achse der Saugdüse unter einem spitzen Winkel schneidet.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Rundstrickmaschine die Blasdüsen oberund innerhalb des durch die Nadeln gebildeten Kreises angeordnet sind und schräg nach abwärts und nach aussen gerichtet sind.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Rundstrickmaschine die Saugdüsen ausserhalb und unterhalb des durch die Nadeln gebildeten Kreises angeordnet sind.
    4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Blasdüsen als langgezogene Schlitze ausgebildet sind, die sich auf einen grossen Teil des Umfanges der Strickmaschine erstrecken.
    5. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Saugdüsen als langgezogene Schlitze ausgebildet sind, die sich auf einen grossen Teil des Umfanges der Strickmaschine erstrecken.
CH890871A 1971-06-18 1971-06-18 Einrichtung zum pneumatischen reinigen von textilmaschinen. CH555918A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4120568A1 (de) * 1991-03-08 1992-09-10 Textilma Ag Greiferwebmaschine
US5379614A (en) * 1992-09-18 1995-01-10 Precision Fukuhara Works, Ltd. Dust and waste removal and collection system for double knitting machine

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DE4120568A1 (de) * 1991-03-08 1992-09-10 Textilma Ag Greiferwebmaschine
US5386853A (en) * 1991-03-08 1995-02-07 Textilma Ag Gripper loom with pneumatic gripper cleaning apparatus
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