CH556073A - Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage. - Google Patents

Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage.

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CH556073A
CH556073A CH889772A CH889772A CH556073A CH 556073 A CH556073 A CH 556073A CH 889772 A CH889772 A CH 889772A CH 889772 A CH889772 A CH 889772A CH 556073 A CH556073 A CH 556073A
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Switzerland
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call
contact
triggered
alarm
sole
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CH889772A
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Riedo Otto
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING SYSTEMS, e.g. PERSONAL CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B13/00Burglar, theft or intruder alarms
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • H01H3/14Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch adapted for operation by a part of the human body other than the hand, e.g. by foot

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  
 



   Im Hauptpatent ist eine Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage gekennzeichnet, bei welcher ein an einem Teil des menschlichen Körpers anzulegen bestimmter Träger vorgesehen ist, in welchem ein auf Bewegungen des letzteren ansprechendes Betätigungsorgan angeordnet ist, derart, dass durch Stellungsveranderung des Körperteiles und des Trägers das Betätigungsorgan beeinflusst und Alarm ausgelöst wird.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine weitere Ausbildung der im Patentanspruch des Hauptpatentes beschriebenen Einrichtung. Erfindungsgemäss zeichnet sich diese dadurch aus, dass der Träger, an welchem sich das Betätigungsorgan zur Abgabe von Impulsen befindet, eine in einer Fussbekleidung befindliche Einlagsohle ist und dass eine zweite Einlagsohle mit einem zweiten Betätigungsorgan zur Abgabe von Impulsen vorgesehen ist, so dass durch Beeinflussung beider Betätigungsorgane zusätzlich mit der Alarmauslösung weitere Funktionen ausgelöst werden können.

  So können über je eine der Einlagsohlen bzw. deren Betätigungsorgane Impulse abgegeben werden, die ihrerseits in einem Empfänger der Alarmanlage bestimmte Funktionen auslösen, mittels beiden Sohlen dagegen, kann unter gleichzeitigem Ein- und Ausschalten der vorgenannten Funktionen, eine dritte Funktion im Empfänger ausgelöst werden.



   Die Einrichtung ist besonders für Banken, Geldwechselstuben, Ladengeschäfte, Lohnbüros etc. von grösster Wichtigkeit.



  Die Funktionsfähigkeit der durch die Einrichtung betätigten Alarmanlage kann zu jeder Zeit geprüft werden, wenn die ersten zwei Funktionen bei Einzelbetätigung nacheinander Kontrollzwecken dienen. Diese vorgängige Prüfung garantiert die Funktionssicherheit bei Alarmauslösung durch gleichzeitige Betätigung beider Sohlen.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 das Schaltungsschema einer Einrichtung mit zugehörigen Elementen einer ersten Alarmanlage und
Fig. 2 das Schaltungsschema der gleichen Einrichtung mit zugehörigen Elementen einer zweiten Alarmanlage.



   Gemäss der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Einrichtung sind mit 1 die als Kontaktträger dienenden Einlagsohlen bezeichnet, die vorzugsweise aus schweissaufsaugendem widerstandsfähigem Material wie Leder bestehen und in die Schuhe, beispielsweise eines Bankkassiers, eingelegt sind.



  Dabei ist mit L die linke und mit R die rechte Einlagsohle bezeichnet. 2 und 4 sind die in einem Abstand 3 zueinander im Zehenbereich auf der Einlagsohle 1 angeordneten, aus Metallband bestehenden Kontaktflächen, welche durch auf der Unterseite der Einlagsohle angeordnete Leiter 10, 15 mit Anschlussdrähten 7', 8' verbunden sind. Die Anschlussstelle 7' der beiden Einlagsohlen L und R ist je mit der negativen Elektrode einer nicht gezeichneten Batterie und die Anschlussstelle 8' jeweils mit einem Ultraschall- oder Hochfrequenzsender   Sz    bzw.

  S2 welcher seinerseits mit der positiven Elektrode der jeweils zugeordneten Batterie verbunden ist. 18 ist ein der Kontaktfläche 4 anliegender und mit seinen Enden an dieser fixierter, federnder Kontaktbügel aus rostfreiem Stahldraht, der mittels der Zehen des Fusses durch Ausbiegen teilweise auf die Kontaktfläche 2 verschiebbar und dadurch die Kontaktvorrichtung schliessbar ist. Durch Schliessen der Kontaktvorrichtung der Sohle L wird über Empfänger   E1    ein Relais A und durch Schliessen der Kontaktvorrichtung der Sohle R über Empfänger E2 ein Relais B angesprochen. Das Relais A betätigt die ihm zugeordneten Kontakte a, a' und das Relais B die diesem zugeordneten Kontakte b, b'.

  Bei durch Schliessung der Kontaktvorrichtung der linken Sohle L bewirktem Ansprechen des Relais A, werden die Kontakte a, a' geschlossen, wodurch über den Kontakt a ein erster Ruf I ausgelöst wird. Bei durch Schliessung der Kontaktvorrichtung der rechten Sohle R bewirktem Ansprechen des Relais B werden die Kontakte b, b' geschlossen, wodurch über den Kontakt b ein zweiter Ruf II ausgelöst wird. Durch gleichzeitige Betätigung der Kontaktvorrichtungen beider Einlagsohlen L und R, werden durch Ansprechen beider Relais A und B die Kontakte a, a' und b, b' gleichzeitig geschlossen, wobei durch die Schliessung der Kontakte a', bein Relais C angesprochen und durch dieses der Kontakt c geschlossen, die Kontakte a" und b" hingegen geöffnet werden. Dabei wird durch die Schliessung des Kontaktes c ein dritter Ruf III ausgelöst.

  Durch Weglöten der Verbindungsbrücken d und e kann verhindert werden, dass bei Ruf III gleichzeitig Ruf I und Ruf II eingeschaltet werden.



   Bei Auslösung des Rufes   list    die Funktionstüchtigkeit der Einrichtung für die linke Sohle L und bei Auslösung des Rufes II ist die Funktionstüchtigkeit derjenigen der rechten Sohle R bestätigt. Ruf I und Ruf II gleichzeitig lösen Ruf III aus und somit den Alarm. Gleichzeitig mit Ruf I und Ruf II können z. B.



  versteckt montierte Photographiergeräte, Tonbandgeräte usw.



  eingeschaltet werden.



   Bei der zweiten Alarmanlage gemäss Fig. 2, werden durch die mittels der Betätigungsorgane der Einlagsohlen L, R über die Sender   S1,      S    an die Empfänger   E"    E2 abgegebene Impulse Schrittschalter-Magnete   Ml,    M2 betätigt, welche über die Relais A1, A2, A3 und   Bs,    B2, B3 einerseits Alarm und andererseits die jeweils gewünschten Rufe auslösen.



   Diese den verschiedenen Relais   A1,    A2, A3 bzw. B1, B2, B3 vorgeschalteten, durch Elektromagnete betätigten Schrittschalter M, und M2 können die Funktionen oder Rufmöglichkeiten um ein Vielfaches erhöhen. Z.B. kann die 34. Funktion dadurch ausgelöst werden, dass von der rechten Sohle R drei Impulse (Zehner) und von der linken Sohle L vier Impulse (Einer) abgegeben werden. Analog sind für die 63. Funktion sechs Impulse von der Sohle R und drei Impulse von der Sohle L abzugeben. An sich bekannte, dafür geeignete Halbleiterschaltungen können den Schrittschalter ohne weiteres ersetzen, ebenso die Relais A und B. In der Technik werden die Halbleiterschaltungen ebenso oft angewendet wie Schrittschaltermagnete.

 

   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger, an welchem sich das Betätigungsorgan (18) zur Abgabe von Impulsen befindet, eine in einer Fussbekleidung befindliche Einlagsohle (1) ist und dass eine zweite Einlagsohle (1') mit einem zweiten Betätigungsorgan (18') zur Abgabe von Impulsen vorgesehen ist, so dass durch Beeinflussung beider Betätigungsorgane zusätzlich mit der Alarmauslösung weitere Funktionen ausgelöst werden können.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Im Hauptpatent ist eine Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage gekennzeichnet, bei welcher ein an einem Teil des menschlichen Körpers anzulegen bestimmter Träger vorgesehen ist, in welchem ein auf Bewegungen des letzteren ansprechendes Betätigungsorgan angeordnet ist, derart, dass durch Stellungsveranderung des Körperteiles und des Trägers das Betätigungsorgan beeinflusst und Alarm ausgelöst wird.
    Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine weitere Ausbildung der im Patentanspruch des Hauptpatentes beschriebenen Einrichtung. Erfindungsgemäss zeichnet sich diese dadurch aus, dass der Träger, an welchem sich das Betätigungsorgan zur Abgabe von Impulsen befindet, eine in einer Fussbekleidung befindliche Einlagsohle ist und dass eine zweite Einlagsohle mit einem zweiten Betätigungsorgan zur Abgabe von Impulsen vorgesehen ist, so dass durch Beeinflussung beider Betätigungsorgane zusätzlich mit der Alarmauslösung weitere Funktionen ausgelöst werden können.
    So können über je eine der Einlagsohlen bzw. deren Betätigungsorgane Impulse abgegeben werden, die ihrerseits in einem Empfänger der Alarmanlage bestimmte Funktionen auslösen, mittels beiden Sohlen dagegen, kann unter gleichzeitigem Ein- und Ausschalten der vorgenannten Funktionen, eine dritte Funktion im Empfänger ausgelöst werden.
    Die Einrichtung ist besonders für Banken, Geldwechselstuben, Ladengeschäfte, Lohnbüros etc. von grösster Wichtigkeit.
    Die Funktionsfähigkeit der durch die Einrichtung betätigten Alarmanlage kann zu jeder Zeit geprüft werden, wenn die ersten zwei Funktionen bei Einzelbetätigung nacheinander Kontrollzwecken dienen. Diese vorgängige Prüfung garantiert die Funktionssicherheit bei Alarmauslösung durch gleichzeitige Betätigung beider Sohlen.
    In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 das Schaltungsschema einer Einrichtung mit zugehörigen Elementen einer ersten Alarmanlage und Fig. 2 das Schaltungsschema der gleichen Einrichtung mit zugehörigen Elementen einer zweiten Alarmanlage.
    Gemäss der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Einrichtung sind mit 1 die als Kontaktträger dienenden Einlagsohlen bezeichnet, die vorzugsweise aus schweissaufsaugendem widerstandsfähigem Material wie Leder bestehen und in die Schuhe, beispielsweise eines Bankkassiers, eingelegt sind.
    Dabei ist mit L die linke und mit R die rechte Einlagsohle bezeichnet. 2 und 4 sind die in einem Abstand 3 zueinander im Zehenbereich auf der Einlagsohle 1 angeordneten, aus Metallband bestehenden Kontaktflächen, welche durch auf der Unterseite der Einlagsohle angeordnete Leiter 10, 15 mit Anschlussdrähten 7', 8' verbunden sind. Die Anschlussstelle 7' der beiden Einlagsohlen L und R ist je mit der negativen Elektrode einer nicht gezeichneten Batterie und die Anschlussstelle 8' jeweils mit einem Ultraschall- oder Hochfrequenzsender Sz bzw.
    S2 welcher seinerseits mit der positiven Elektrode der jeweils zugeordneten Batterie verbunden ist. 18 ist ein der Kontaktfläche 4 anliegender und mit seinen Enden an dieser fixierter, federnder Kontaktbügel aus rostfreiem Stahldraht, der mittels der Zehen des Fusses durch Ausbiegen teilweise auf die Kontaktfläche 2 verschiebbar und dadurch die Kontaktvorrichtung schliessbar ist. Durch Schliessen der Kontaktvorrichtung der Sohle L wird über Empfänger E1 ein Relais A und durch Schliessen der Kontaktvorrichtung der Sohle R über Empfänger E2 ein Relais B angesprochen. Das Relais A betätigt die ihm zugeordneten Kontakte a, a' und das Relais B die diesem zugeordneten Kontakte b, b'.
    Bei durch Schliessung der Kontaktvorrichtung der linken Sohle L bewirktem Ansprechen des Relais A, werden die Kontakte a, a' geschlossen, wodurch über den Kontakt a ein erster Ruf I ausgelöst wird. Bei durch Schliessung der Kontaktvorrichtung der rechten Sohle R bewirktem Ansprechen des Relais B werden die Kontakte b, b' geschlossen, wodurch über den Kontakt b ein zweiter Ruf II ausgelöst wird. Durch gleichzeitige Betätigung der Kontaktvorrichtungen beider Einlagsohlen L und R, werden durch Ansprechen beider Relais A und B die Kontakte a, a' und b, b' gleichzeitig geschlossen, wobei durch die Schliessung der Kontakte a', bein Relais C angesprochen und durch dieses der Kontakt c geschlossen, die Kontakte a" und b" hingegen geöffnet werden. Dabei wird durch die Schliessung des Kontaktes c ein dritter Ruf III ausgelöst.
    Durch Weglöten der Verbindungsbrücken d und e kann verhindert werden, dass bei Ruf III gleichzeitig Ruf I und Ruf II eingeschaltet werden.
    Bei Auslösung des Rufes list die Funktionstüchtigkeit der Einrichtung für die linke Sohle L und bei Auslösung des Rufes II ist die Funktionstüchtigkeit derjenigen der rechten Sohle R bestätigt. Ruf I und Ruf II gleichzeitig lösen Ruf III aus und somit den Alarm. Gleichzeitig mit Ruf I und Ruf II können z. B.
    versteckt montierte Photographiergeräte, Tonbandgeräte usw.
    eingeschaltet werden.
    Bei der zweiten Alarmanlage gemäss Fig. 2, werden durch die mittels der Betätigungsorgane der Einlagsohlen L, R über die Sender S1, S an die Empfänger E" E2 abgegebene Impulse Schrittschalter-Magnete Ml, M2 betätigt, welche über die Relais A1, A2, A3 und Bs, B2, B3 einerseits Alarm und andererseits die jeweils gewünschten Rufe auslösen.
    Diese den verschiedenen Relais A1, A2, A3 bzw. B1, B2, B3 vorgeschalteten, durch Elektromagnete betätigten Schrittschalter M, und M2 können die Funktionen oder Rufmöglichkeiten um ein Vielfaches erhöhen. Z.B. kann die 34. Funktion dadurch ausgelöst werden, dass von der rechten Sohle R drei Impulse (Zehner) und von der linken Sohle L vier Impulse (Einer) abgegeben werden. Analog sind für die 63. Funktion sechs Impulse von der Sohle R und drei Impulse von der Sohle L abzugeben. An sich bekannte, dafür geeignete Halbleiterschaltungen können den Schrittschalter ohne weiteres ersetzen, ebenso die Relais A und B. In der Technik werden die Halbleiterschaltungen ebenso oft angewendet wie Schrittschaltermagnete.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung am menschlichen Körper zur Abgabe von Signalen zur Betätigung einer Alarmanlage nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger, an welchem sich das Betätigungsorgan (18) zur Abgabe von Impulsen befindet, eine in einer Fussbekleidung befindliche Einlagsohle (1) ist und dass eine zweite Einlagsohle (1') mit einem zweiten Betätigungsorgan (18') zur Abgabe von Impulsen vorgesehen ist, so dass durch Beeinflussung beider Betätigungsorgane zusätzlich mit der Alarmauslösung weitere Funktionen ausgelöst werden können.
CH889772A 1971-10-12 1972-06-13 Einrichtung am menschlichen koerper zur abgabe von signalen zur betaetigung einer alarmanlage. CH556073A (de)

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DE19722235147 DE2235147C3 (de) 1971-10-12 1972-07-18 Am Körper tragbarer Alarmsignalgeber
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CA153,639A CA1005550A (en) 1971-10-12 1972-10-11 Equipment on the human body for giving signals, especially in connection with alarm systems
FR7236107A FR2156280B1 (de) 1971-10-12 1972-10-12
IL41258A IL41258A (en) 1972-01-17 1973-01-08 Equipment on the human body for giving signals especially in connection with alarm systems
IT19259/73A IT978197B (it) 1972-01-17 1973-01-16 Dispositivo da indossare per l emissione di segnali in parti colare in impianti di allarme
SE7300565A SE384090B (sv) 1972-01-17 1973-01-16 Anordning vid menniskokroppen for avgivande av signaler, vid vilken en manoverkontakt befinner sig i skon i hojd med tarna
JP48007746A JPS4883797A (de) 1972-01-17 1973-01-17
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