CH556454A - Riegelkonstruktion. - Google Patents

Riegelkonstruktion.

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CH556454A
CH556454A CH1899872A CH1899872A CH556454A CH 556454 A CH556454 A CH 556454A CH 1899872 A CH1899872 A CH 1899872A CH 1899872 A CH1899872 A CH 1899872A CH 556454 A CH556454 A CH 556454A
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CH1899872A
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Suter Adolf
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/80Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge with framework or posts of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/74Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge
    • E04B2/82Removable non-load-bearing partitions; Partitions with a free upper edge characterised by the manner in which edges are connected to the building; Means therefor; Special details of easily-removable partitions as far as related to the connection with other parts of the building

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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  • Civil Engineering (AREA)
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Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Riegelkonstruktion zur Verkleidung von Zimmerwänden oder zur Unterteilung eines Zimmers, mit vertikalen und horizontalen Riegeln, welche durch im Querschnitt rechteckige Balken gebildet sind.



   Bauteilsätze zur Herstellung von Wohnwänden sind bekannt, bei denen vertikale und horizontale Träger nahezu beliebig miteinander zu Tablargestellen und Schränken verbindbar sind. Bei derartigen Wohnwänden, welche längs den Zimmerwänden oder in den Zimmern zur Raumunterteilung aufgestellt werden, ist ihre dekorative, wandverkleidende Wirkung einerseits oder ihre gegen Sicht abschliessende Wirkung anderseits erwünscht. Demgegenüber ist der durch diese Anbaumöbel benötigte Platzbedarf unerwünscht.



   Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe eine Vorrichtung zu schaffen, welche zur Verkleidung von Zimmerwänden oder zur Unterteilung eines Raumes geeignet ist und die, ohne den Platzbedarf einer Wohnwand aufzuweisen, eine dieser gleichwertige ästhetische Wirkung besitzt.



   Erfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass die vertikalen Balken parallel zu den Frontflächen in zwei Teilbalken aufgeteilt sind, dass die zwei Teilbalken unter Bildung eines schlitzartigen, nach den Seitenflächen offenen Zwischenraumes miteinander verbunden sind, dass im Zwischenraum mit gleichmässigem Abstand von der benachbarten Seitenfläche mindestens eine Rasterschiene befestigt ist, dass an der Rasterschiene plattenförmige Elemente form- und/oder kraftschlüssig lösbar befestigt sind, welche die benachbarte Seitenfläche überragen, und dass an dem die Seitenfläche überragenden Teil der plattenförmigen Elemente Querriegel lösbar befestigt sind.



   Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht eines Ausschnittes einer Riegelkonstruktion,
Fig. 2 eine Ansicht eines senkrechten Riegels in Richtung des Pfeiles II nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Ausschnitt nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Ansicht eines plattenförmigen Elementes zur Verbindung eines senkrechten Riegels mit einem horizontalen Riegel,
Fig. 5 eine gleiche Darstellung wie Fig. 3 eines zweiten Ausführungsbeispiels, und
Fig. 6 einen Ausschnitt aus einem vertikalen Riegel einer Riegelkonstruktion mit einem eingesetzten Kästchen im Vertikalschnitt.



   In den Fig. 1-3 bezeichnet die Hinweisziffer 1 zwei vertikale Riegel, welche durch einen horizontalen Riegel 2 miteinander verbunden sind. Die horizontalen und die vertikalen Riegel 1 und 2 sind im Querschnitt rechteckig ausgebildet und symmetrisch mit Bezug auf ihre Frontseiten in zwei Teilbalken 3, 4 bzw. 5, 6 geteilt. Die Teilbalken 3 und 4 der vertikalen Riegel 1 sind durch leiterförmige Rasterschienen fest miteinander verbunden. Zu diesem Zweck sind die Rasterschienen 7 mit ihren Längsholmen in einander gegenüberliegenden Nuten 8 in den Teilbalken 3, 4 kraftschlüssig gehalten. Die Rasterschienen 7 sind gleichzeitig Distanzhalteelemente, welche zwischen den Teilbalken 3 und 4 einen schlitzförmigen Zwischenraum 9 bilden, der gegen die Seitenflächen offen ist.

  Von den Seitenflächen her sind durch den Zwischenraum 9 plattenförmige Elemente 10 schiebbar und in den Stegen 11 der Rasterschiene 7 einhängbar. Wie Fig. 4 zeigt, weisen die   plattenlförmi    gen Elemente 10 zwei Haken 12 auf, mit denen sie zwei übereinanderliegende Stege 11 in der Rasterschiene 7 hintergreifen. Weiter ist das Element 10 mit einer nach oben offenen Nut 13 versehen, deren den Hacken 12 abgewandte Flanke 14 einen Anzug aufweist.



   Die beiden Teilbalken 5, 6 der Riegel 2 sind durch zwei im Bereich der Enden querangeordnete Bolzen 15 fest unter Bildung eines Zwischenraumes 16 miteinander verbunden. Die Breite des Zwischenraumes 16 ist gleich wie jene des Zwischenraumes 9, so dass der die Seitenfläche eines vertikalen Riegels überragende Teil eines plattenförmigen Elementes 10 in diesen hineingreifen kann. Beim Zusammenbau der Riegelkonstruktion werden zwei vertikale Riegel 1 lotrecht aufgestellt und zu den gegenüberliegenden Seiten in den Rasterschienen 7 je ein Element 10 mit seinen Hacken 12 eingehängt. Danach wird ein Querriegel 2 von oben über die vorstehenden Teile der Elemente 12 geschoben, so dass diese in den Zwischenraum 16 hineingreifen und die Bolzen 15 in die zugeordneten Nuten 13 zu liegen kommen.

  Wird der Querriegel 2 weiter nach unten gepresst, so gleiten die Bolzen 15 längs den Flanken 14 nach unten. Durch den Anzug dieser Flanken 14 werden die vertikalen Riegel 1 gegen die Stirnflächen des Querriegels 2 gezogen, so dass zwischen den Riegeln 1 und 2 eine starre Verbindung entsteht.



   Um die vertikalen Riegel individuell der Höhe des Raumes anpassen zu können, ist an ihrem Fussende eine in die   flussei-    tige Stirnfläche mündende Büchse mit Innengewinde eingesetzt, in welche eine Stellschraube 18 eingeschraubt ist. Wird die Stellschraube 18 aus der Gewindebüchse 17 herausgeschraubt, so wird der vertikale Riegel 1 zwischen dem Fussboden einerseits und der Decke anderseits verspannt, wobei er auf der Stellschraube 18 steht.



   Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 bezeichnen gleiche oder äquivalente Hinweisziffern gleiche oder äquivalente Teile wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-3 und 4. Die Riegelkonstruktion nach diesem Ausführungsbeispiel bezieht sich insbesondere auf eine Trennwand zur Unterteilung eines Raumes, wobei die Wand gekrümmt ist. Zu diesem Zweck sind die Querriegel 2 mit angeschrägten Stirnflächen versehen oder sie können, wie punktiert dargestellt, mit gekrümmten Frontflächen ausgeführt sein. Wie Fig. 6 zeigt, können in eine Riegelwand Kästchen 19 eingesetzt werden, welche diese nach vorne überragen. Damit die Kästchen 19 nicht aus der Riegelwand herausfallen, ist an ihren Seitenwänden je eine Gewindebuchse 20 mit einem Innengewinde angeordnet.

  Die Gewindebuchse 20 ist mit ihrer Mittelachse rechtwinklig zur Längsmittellinie der Rasterschiene   7"    orientiert und schneider diese. In der Höhe ist die Gewindebuchse 20 so festgelegt, dass eine Schraube 21 mit ihrem Gewindeschaft zwischen zwei Stegen 11" der Rasterschiene 7" hindurchgreift, wodurch ein Nachvornekippen des Kästchens 19 vermieden wird.



   Die Erfindung bewirkt den Vorteil, dass auf den horizontalen Riegeln Dekorationsgegenstände oder Nippsachen analog wie bei Wohnwänden aufgestellt werden können.



   PATENTANSPRUCH



   Riegel konstruktion zur Verkleidung von Zimmerwänden oder zur Unterteilung eines Zimmers, mit vertikalen und horizontalen Riegeln (1, 2), welche durch im Querschnitt rechteckige Balken gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Balken (1) parallel zu den Frontflächen in zwei Teilbalken (3, 4) aufgeteilt sind, dass die zwei Teilbalken unter Bildung eines schlitzartigen, nach den Seitenflächen offenen Zwischenraumes (9) miteinander verbunden sind, dass im Zwischenraum (9) mit gleichmässigem Abstand von der benachbarten Seitenfläche mindestens eine Rasterschiene (7) befestigt ist, dass an der Rasterschiene (7) plattenförmige Elemente (10) form- und/oder kraftschlüssig lösbar befestigt sind, welche die benachbarte Seitenfläche überragen, 

   und dass an dem die Seitenfläche überragenden Teil der plattenförmigen Elemente (10) Querriegel (2) lösbar befestigt sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Riegelkonstruktion zur Verkleidung von Zimmerwänden oder zur Unterteilung eines Zimmers, mit vertikalen und horizontalen Riegeln, welche durch im Querschnitt rechteckige Balken gebildet sind.
    Bauteilsätze zur Herstellung von Wohnwänden sind bekannt, bei denen vertikale und horizontale Träger nahezu beliebig miteinander zu Tablargestellen und Schränken verbindbar sind. Bei derartigen Wohnwänden, welche längs den Zimmerwänden oder in den Zimmern zur Raumunterteilung aufgestellt werden, ist ihre dekorative, wandverkleidende Wirkung einerseits oder ihre gegen Sicht abschliessende Wirkung anderseits erwünscht. Demgegenüber ist der durch diese Anbaumöbel benötigte Platzbedarf unerwünscht.
    Die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe eine Vorrichtung zu schaffen, welche zur Verkleidung von Zimmerwänden oder zur Unterteilung eines Raumes geeignet ist und die, ohne den Platzbedarf einer Wohnwand aufzuweisen, eine dieser gleichwertige ästhetische Wirkung besitzt.
    Erfindungsgemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass die vertikalen Balken parallel zu den Frontflächen in zwei Teilbalken aufgeteilt sind, dass die zwei Teilbalken unter Bildung eines schlitzartigen, nach den Seitenflächen offenen Zwischenraumes miteinander verbunden sind, dass im Zwischenraum mit gleichmässigem Abstand von der benachbarten Seitenfläche mindestens eine Rasterschiene befestigt ist, dass an der Rasterschiene plattenförmige Elemente form- und/oder kraftschlüssig lösbar befestigt sind, welche die benachbarte Seitenfläche überragen, und dass an dem die Seitenfläche überragenden Teil der plattenförmigen Elemente Querriegel lösbar befestigt sind.
    Anhand der beiliegenden schematischen Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Frontansicht eines Ausschnittes einer Riegelkonstruktion, Fig. 2 eine Ansicht eines senkrechten Riegels in Richtung des Pfeiles II nach Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf den Ausschnitt nach Fig. 1, Fig. 4 eine Ansicht eines plattenförmigen Elementes zur Verbindung eines senkrechten Riegels mit einem horizontalen Riegel, Fig. 5 eine gleiche Darstellung wie Fig. 3 eines zweiten Ausführungsbeispiels, und Fig. 6 einen Ausschnitt aus einem vertikalen Riegel einer Riegelkonstruktion mit einem eingesetzten Kästchen im Vertikalschnitt.
    In den Fig. 1-3 bezeichnet die Hinweisziffer 1 zwei vertikale Riegel, welche durch einen horizontalen Riegel 2 miteinander verbunden sind. Die horizontalen und die vertikalen Riegel 1 und 2 sind im Querschnitt rechteckig ausgebildet und symmetrisch mit Bezug auf ihre Frontseiten in zwei Teilbalken 3, 4 bzw. 5, 6 geteilt. Die Teilbalken 3 und 4 der vertikalen Riegel 1 sind durch leiterförmige Rasterschienen fest miteinander verbunden. Zu diesem Zweck sind die Rasterschienen 7 mit ihren Längsholmen in einander gegenüberliegenden Nuten 8 in den Teilbalken 3, 4 kraftschlüssig gehalten. Die Rasterschienen 7 sind gleichzeitig Distanzhalteelemente, welche zwischen den Teilbalken 3 und 4 einen schlitzförmigen Zwischenraum 9 bilden, der gegen die Seitenflächen offen ist.
    Von den Seitenflächen her sind durch den Zwischenraum 9 plattenförmige Elemente 10 schiebbar und in den Stegen 11 der Rasterschiene 7 einhängbar. Wie Fig. 4 zeigt, weisen die plattenlförmi gen Elemente 10 zwei Haken 12 auf, mit denen sie zwei übereinanderliegende Stege 11 in der Rasterschiene 7 hintergreifen. Weiter ist das Element 10 mit einer nach oben offenen Nut 13 versehen, deren den Hacken 12 abgewandte Flanke 14 einen Anzug aufweist.
    Die beiden Teilbalken 5, 6 der Riegel 2 sind durch zwei im Bereich der Enden querangeordnete Bolzen 15 fest unter Bildung eines Zwischenraumes 16 miteinander verbunden. Die Breite des Zwischenraumes 16 ist gleich wie jene des Zwischenraumes 9, so dass der die Seitenfläche eines vertikalen Riegels überragende Teil eines plattenförmigen Elementes 10 in diesen hineingreifen kann. Beim Zusammenbau der Riegelkonstruktion werden zwei vertikale Riegel 1 lotrecht aufgestellt und zu den gegenüberliegenden Seiten in den Rasterschienen 7 je ein Element 10 mit seinen Hacken 12 eingehängt. Danach wird ein Querriegel 2 von oben über die vorstehenden Teile der Elemente 12 geschoben, so dass diese in den Zwischenraum 16 hineingreifen und die Bolzen 15 in die zugeordneten Nuten 13 zu liegen kommen.
    Wird der Querriegel 2 weiter nach unten gepresst, so gleiten die Bolzen 15 längs den Flanken 14 nach unten. Durch den Anzug dieser Flanken 14 werden die vertikalen Riegel 1 gegen die Stirnflächen des Querriegels 2 gezogen, so dass zwischen den Riegeln 1 und 2 eine starre Verbindung entsteht.
    Um die vertikalen Riegel individuell der Höhe des Raumes anpassen zu können, ist an ihrem Fussende eine in die flussei- tige Stirnfläche mündende Büchse mit Innengewinde eingesetzt, in welche eine Stellschraube 18 eingeschraubt ist. Wird die Stellschraube 18 aus der Gewindebüchse 17 herausgeschraubt, so wird der vertikale Riegel 1 zwischen dem Fussboden einerseits und der Decke anderseits verspannt, wobei er auf der Stellschraube 18 steht.
    Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 bezeichnen gleiche oder äquivalente Hinweisziffern gleiche oder äquivalente Teile wie im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-3 und 4. Die Riegelkonstruktion nach diesem Ausführungsbeispiel bezieht sich insbesondere auf eine Trennwand zur Unterteilung eines Raumes, wobei die Wand gekrümmt ist. Zu diesem Zweck sind die Querriegel 2 mit angeschrägten Stirnflächen versehen oder sie können, wie punktiert dargestellt, mit gekrümmten Frontflächen ausgeführt sein. Wie Fig. 6 zeigt, können in eine Riegelwand Kästchen 19 eingesetzt werden, welche diese nach vorne überragen. Damit die Kästchen 19 nicht aus der Riegelwand herausfallen, ist an ihren Seitenwänden je eine Gewindebuchse 20 mit einem Innengewinde angeordnet.
    Die Gewindebuchse 20 ist mit ihrer Mittelachse rechtwinklig zur Längsmittellinie der Rasterschiene 7" orientiert und schneider diese. In der Höhe ist die Gewindebuchse 20 so festgelegt, dass eine Schraube 21 mit ihrem Gewindeschaft zwischen zwei Stegen 11" der Rasterschiene 7" hindurchgreift, wodurch ein Nachvornekippen des Kästchens 19 vermieden wird.
    Die Erfindung bewirkt den Vorteil, dass auf den horizontalen Riegeln Dekorationsgegenstände oder Nippsachen analog wie bei Wohnwänden aufgestellt werden können.
    PATENTANSPRUCH
    Riegel konstruktion zur Verkleidung von Zimmerwänden oder zur Unterteilung eines Zimmers, mit vertikalen und horizontalen Riegeln (1, 2), welche durch im Querschnitt rechteckige Balken gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die vertikalen Balken (1) parallel zu den Frontflächen in zwei Teilbalken (3, 4) aufgeteilt sind, dass die zwei Teilbalken unter Bildung eines schlitzartigen, nach den Seitenflächen offenen Zwischenraumes (9) miteinander verbunden sind, dass im Zwischenraum (9) mit gleichmässigem Abstand von der benachbarten Seitenfläche mindestens eine Rasterschiene (7) befestigt ist, dass an der Rasterschiene (7) plattenförmige Elemente (10) form- und/oder kraftschlüssig lösbar befestigt sind, welche die benachbarte Seitenfläche überragen, und dass an dem die Seitenfläche überragenden Teil der plattenförmigen Elemente (10) Querriegel (2) lösbar befestigt sind.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Riegelkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rasterschiene (7) ein leiterförmiges Flachprofil ist, und dass die plattenförmigen Elemente (10) an den Stegen des Flachprofils eingehängt sind.
    2. Riegelkonstruktion nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rasterschiene (7) mit ihren Längsholmen in einander gegenüberliegenden Nuten (8) der Teilbalken (3, 4) kraftschlüssig versenkt ist, um die Teilbalken (3, 4) fest miteinander zu verbinden.
    3. Riegelkonstruktion nach Patentanspruch oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Querriegel bildenden Balken (2) parallel zu den Frontflächen in zwei Teilbalken (5, 6) aufgeteilt sind, dass die Teilbalken (5, 6) unter Bildung eines schlitzförmigen Zwischenraumes (16) durch in den Endbereichen quer eingesetzte Bolzen (15) fest miteinander verbunden sind.
    4. Riegelkonstruktion nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes plattenförmige Element (10) eine senkrechte, nach oben offene Nut (13) zur Aufnahme eines Bolzens (15) aufweist, deren von der Rasterschiene (7) weggewandte Flanke (14) mit einem Anzug versehen ist, um den Querriegel (2) mit dem vertikalen Riegel (1) zu verspannen.
    5. Riegelkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen der Querriegel (2) rechtwinklig zu den Frontflächen angeordnet sind.
    6. Riegelkonstruktion nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Stirnflächen der Querriegel (2') in der Aufsicht angeschrägt ausgebildet sind.
    7. Riegelkonstruktion nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Querriegel ringsegmentförmig ausgebildet sind.
CH1899872A 1972-12-28 1972-12-28 Riegelkonstruktion. CH556454A (de)

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BE139398A BE809257A (fr) 1972-12-28 1973-12-28 Construction a entretoises

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BE (1) BE809257A (de)
CH (1) CH556454A (de)

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BE809257A (fr) 1974-04-16
AT333013B (de) 1976-10-25
ATA1055173A (de) 1976-02-15

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