CH556455A - Zementgebundene, ein organisches fuellmaterial enthaltende bauplatte und verfahren zu deren herstellung. - Google Patents

Zementgebundene, ein organisches fuellmaterial enthaltende bauplatte und verfahren zu deren herstellung.

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CH556455A
CH556455A CH1382872A CH1382872A CH556455A CH 556455 A CH556455 A CH 556455A CH 1382872 A CH1382872 A CH 1382872A CH 1382872 A CH1382872 A CH 1382872A CH 556455 A CH556455 A CH 556455A
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/92Protection against other undesired influences or dangers
    • E04B1/94Protection against other undesired influences or dangers against fire
    • E04B1/941Building elements specially adapted therefor
    • E04B1/942Building elements specially adapted therefor slab-shaped
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/02Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials
    • E04C2/10Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by specified materials of wood, fibres, chips, vegetable stems, or the like; of plastics; of foamed products
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Description


  
 



   Kunstharzgebundene Spanplatten gehören nach den in   Industrieländern    gültigen Normen zur Klasse der brennbaren, normalentflammbaren Baustoffe. Demgegenüber sind die bekannten zementgebundenen Spanplatten mit organischen Fasern, insbesondere mit Holzspänen, praktisch nicht brennbar, erfüllen jedoch nicht alle Bedingungen, um auch nach den in einigen Ländern sehr strengen   Normvorschriften    unter die Klasse der nicht brennbaren Baustoffe eingereiht werden zu können.



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine zementgebundene, ein organisches Füllmaterial enthaltende Bauplatte, die auch nach den strengen Normvorschriften als praktisch nicht brennbar gilt und in der Praxis überall dort eingesetzt werden kann, wo an die Nichtbrennbarkeit diese strengen Anforderungen gestellt werden, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung.



   Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass dem organischen Füllmaterial eine Menge von mindestens einem anorganischen Leichtstoff beigemischt ist, deren Gewicht mindestens etwa gleich gross ist wie das Gewicht des organischen Füllmaterials.



   Es ist ferner möglich, dass das organische Füllmaterial aus Holzsubstanz besteht, insbesondere aus Holzspäne, oder Holzspäne aufweist, und dass die reine Holzsubstanz 0,5 bis 1,2 kg pro m2 Plattenfläche bei 1 cm Plattendicke beträgt.



  Ferner kann die Platte als anorganischer Leichtstoffzuschlag wenigstens einen der Stoffe Perlit, Vermikulit, Bims,   Schaumla-    va, Blähton, Blähschiefer, Ziegelsplitt, Hüttenbims und Asbest aufweisen. Es können aber auch nicht brennbare Platten hergestellt werden, wenn als organisches Fasermaterial holzähnliche Fasern oder andere vegetalorganische Abfallstoffe, etwa Stroh und dergleichen, verwendet oder beigemischt werden. Als Bindemittel dient in allen diesen Fällen Zement.



   Die Platte zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau aus, gehört bei der angegebenen Dosierung der Klasse  Praktisch nicht brennbar  an. Die organischen Fasern haben dabei die Aufgabe, der Platte eine gute Biegefestigkeit zu verleihen und gleichzeitig die übrigen Vorteile zu bewahren, welche die Verwendung organischer Fasern mit sich bringt, wie leichte Bearbeitbarkeit, rasche Absorptionsfähigkeit von Feuchtigkeit und damit Vermeidung von sichtbarem Kondensat, gute Wärmeisolation, guter Brandschutz durch Verkohlung, d. h.



  zusätzliche Isolation gegen Hitzeeinwirkung, kein sprödes, sondern eher weiches Verhalten der Platten beim Bearbeiten und bei schlagähnlicher Beanspruchung.



   Folgende Mischung führt beispielsweise zum gewünschten Ergebnis:
Platte 18 mm dick, Material pro m2: Holzspäne 2 kg Perlit 2,550 kg Zement 12,750 kg chemische Zusätze (Lösungen) 2,43 1 Wasser 8,50 1
Die Rohgewichte oder das spez. Gewicht des verdichteten Materials: ca. 1150   kg/m3    bei 15   Ges. %    Feuchtigkeit.



   Die Erfindung kann sowohl auf homogene einschichtige Platten als auch auf mehrschichtige Platten angewendet werden. Durch Anordnen eines Überschusses von organischen Fasern in den äusseren Schichten kann eine erhöhte Biegefestigkeit gegenüber der einschichtigen Platte erzielt werden.



  Dabei bestehen die Deckschichten ganz oder zur Hauptsache aus organischen Fasern und Zement. In der Mittelschicht überwiegen die anorganischen Leichtstoffzuschläge. Besteht hingegen in den beiden Aussenschichten ein   Überschuss    an anorganischen Leichtstoffzuschlägen, so wird die Plattenoberfläche dichter und fester und die sogenannten Querzugfestigkeit grösser. Diese kann dort wichtig sein, wo Gegenstände, z. B. eine weitere Platte, auf die vorbeschriebene Platte durch Kleben befestigt werden sollen.



   Der Aufbau der Schichten einer solchen Platte wird an folgendem Beispiel gezeigt: Platte 18 mm dick, Material pro m2:
Deck- Mittel schicht schicht Späne 1,460 kg 0,600 kg Perlit - 1,950 kg Portlandzement 7,000 kg 6,200 kg chemische Lösungen 1,66 1 0,712 kl Wasser 4,65 1 4,25 1
Die Rohgewichte des verdichteten und erhärteten Materials betragen 1150 kg/m3 bei 15 Gew.% Feuchtigkeit.



   Die Herstellung derartiger Platten verlangt für ein optimales Resultat je nach dem gewählten Leichtstoffzuschlag eine besondere Aufbereitung und Mischung dieses Zuschlages. Es kann sich als zweckmässig erweisen, einzelne Materialien des Gemisches getrennt vorzumischen, um eine möglichst gleichmässige Verteilung der einzelnen Komponenten des Mischgutes zu erhalten. Das Mischgut für jede Schicht wird dabei der entsprechenden Streustation zugeführt, auf die Unterlagsbleche aufgestreut, normal gestapelt und gepresst, wie dies beim Verfahren zur Herstellung der bekannten zementgebundenen Spanplatten der Fall ist.



   Zur weiteren Verbesserung der Nichtbrennbarkeit hat sich als höchst wirksam erwiesen, auf die Aussenfläche der Platte eine dünne Zementschicht aufzubringen. Diese zusätzliche Schicht hemmt im Brandfall den Zutritt des zur Verbrennung der organischen Fasern nötigen Sauerstoffes und verzögert damit wirksam die Verbrennung des organischen Anteils der Platte, so dass diese nach den strengen   Normvorschriften    erst recht als  praktisch nicht brennbar  gilt. Die Zementschicht reisst bei Hitzbelastung zwar feinmaschig, bleibt aber während der ganzen Dauer des Brandes auf der Plattenoberfläche den Brand hemmend haften und bleibt somit wirksam. Für das Aufstreuen einer dünnen Zementhaut auf die Deckschicht der Platte dienen besondere Beschickungseinrichtungen der Anlage.



   Der Fertigungsprozess solcher zementbeschichteter Platten läuft z. B. in folgender Weise ab: Bei einer einschichtigen Platte wird der trockene Zement auf das mit Trennmittel überzogene Unterlagsblech aufgestreut. Darauf erfolgt das Streuen des Mischgutes, leichtes Verdichten desselben und nochmaliges Bestreuen des auf dem Blech liegenden Mischgutes mit trockenem Zement. Anschliessend folgt die Stapelung der mit den vorverdichteten Rohlingen belegten Bleche zu einem Stapel. Dieser wird in die Presse gefahren und mit dem vorgesehenen Pressdruck belastet, wobei die Feuchtigkeit aus dem Schüttgut in die noch mehr oder weniger trockenen Zementaussenschichten eindringt und das Abbinden und Härten des Zementes ermöglicht.

 

   Bei einer mehrschichtigen Platte ist der Fertigungsprozess grundsätzlich derselbe, nur dass die Deckschichten durch zusätzliche Schüttstationen auf die Bleche gestreut werden.



   Der Begriff  praktisch nicht brennbar  ist in den deutschen Normen (DIN 4102) in der Gruppe A-2 definiert, indem diese Materialien gewissen Prüfungen ausgesetzt werden müssen. In den Richtlinien des Brandverhütungsdienstes, Zürich, ist der Ausdruck  quasi nicht brennbar  für  praktisch nicht brennbare Baustoffe  aufgenommen.



   PATENTANSPRÜCHE



   I. Zementgebundene, ein organisches Füllmaterial enthaltende Bauplatte, dadurch gekennzeichnet, dass dem organischen Füllmaterial eine Menge von mindestens einem anorgani 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Kunstharzgebundene Spanplatten gehören nach den in Industrieländern gültigen Normen zur Klasse der brennbaren, normalentflammbaren Baustoffe. Demgegenüber sind die bekannten zementgebundenen Spanplatten mit organischen Fasern, insbesondere mit Holzspänen, praktisch nicht brennbar, erfüllen jedoch nicht alle Bedingungen, um auch nach den in einigen Ländern sehr strengen Normvorschriften unter die Klasse der nicht brennbaren Baustoffe eingereiht werden zu können.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine zementgebundene, ein organisches Füllmaterial enthaltende Bauplatte, die auch nach den strengen Normvorschriften als praktisch nicht brennbar gilt und in der Praxis überall dort eingesetzt werden kann, wo an die Nichtbrennbarkeit diese strengen Anforderungen gestellt werden, sowie ein Verfahren zu deren Herstellung.
    Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass dem organischen Füllmaterial eine Menge von mindestens einem anorganischen Leichtstoff beigemischt ist, deren Gewicht mindestens etwa gleich gross ist wie das Gewicht des organischen Füllmaterials.
    Es ist ferner möglich, dass das organische Füllmaterial aus Holzsubstanz besteht, insbesondere aus Holzspäne, oder Holzspäne aufweist, und dass die reine Holzsubstanz 0,5 bis 1,2 kg pro m2 Plattenfläche bei 1 cm Plattendicke beträgt.
    Ferner kann die Platte als anorganischer Leichtstoffzuschlag wenigstens einen der Stoffe Perlit, Vermikulit, Bims, Schaumla- va, Blähton, Blähschiefer, Ziegelsplitt, Hüttenbims und Asbest aufweisen. Es können aber auch nicht brennbare Platten hergestellt werden, wenn als organisches Fasermaterial holzähnliche Fasern oder andere vegetalorganische Abfallstoffe, etwa Stroh und dergleichen, verwendet oder beigemischt werden. Als Bindemittel dient in allen diesen Fällen Zement.
    Die Platte zeichnet sich durch einen einfachen Aufbau aus, gehört bei der angegebenen Dosierung der Klasse Praktisch nicht brennbar an. Die organischen Fasern haben dabei die Aufgabe, der Platte eine gute Biegefestigkeit zu verleihen und gleichzeitig die übrigen Vorteile zu bewahren, welche die Verwendung organischer Fasern mit sich bringt, wie leichte Bearbeitbarkeit, rasche Absorptionsfähigkeit von Feuchtigkeit und damit Vermeidung von sichtbarem Kondensat, gute Wärmeisolation, guter Brandschutz durch Verkohlung, d. h.
    zusätzliche Isolation gegen Hitzeeinwirkung, kein sprödes, sondern eher weiches Verhalten der Platten beim Bearbeiten und bei schlagähnlicher Beanspruchung.
    Folgende Mischung führt beispielsweise zum gewünschten Ergebnis: Platte 18 mm dick, Material pro m2: Holzspäne 2 kg Perlit 2,550 kg Zement 12,750 kg chemische Zusätze (Lösungen) 2,43 1 Wasser 8,50 1 Die Rohgewichte oder das spez. Gewicht des verdichteten Materials: ca. 1150 kg/m3 bei 15 Ges. % Feuchtigkeit.
    Die Erfindung kann sowohl auf homogene einschichtige Platten als auch auf mehrschichtige Platten angewendet werden. Durch Anordnen eines Überschusses von organischen Fasern in den äusseren Schichten kann eine erhöhte Biegefestigkeit gegenüber der einschichtigen Platte erzielt werden.
    Dabei bestehen die Deckschichten ganz oder zur Hauptsache aus organischen Fasern und Zement. In der Mittelschicht überwiegen die anorganischen Leichtstoffzuschläge. Besteht hingegen in den beiden Aussenschichten ein Überschuss an anorganischen Leichtstoffzuschlägen, so wird die Plattenoberfläche dichter und fester und die sogenannten Querzugfestigkeit grösser. Diese kann dort wichtig sein, wo Gegenstände, z. B. eine weitere Platte, auf die vorbeschriebene Platte durch Kleben befestigt werden sollen.
    Der Aufbau der Schichten einer solchen Platte wird an folgendem Beispiel gezeigt: Platte 18 mm dick, Material pro m2: Deck- Mittel schicht schicht Späne 1,460 kg 0,600 kg Perlit - 1,950 kg Portlandzement 7,000 kg 6,200 kg chemische Lösungen 1,66 1 0,712 kl Wasser 4,65 1 4,25 1 Die Rohgewichte des verdichteten und erhärteten Materials betragen 1150 kg/m3 bei 15 Gew.% Feuchtigkeit.
    Die Herstellung derartiger Platten verlangt für ein optimales Resultat je nach dem gewählten Leichtstoffzuschlag eine besondere Aufbereitung und Mischung dieses Zuschlages. Es kann sich als zweckmässig erweisen, einzelne Materialien des Gemisches getrennt vorzumischen, um eine möglichst gleichmässige Verteilung der einzelnen Komponenten des Mischgutes zu erhalten. Das Mischgut für jede Schicht wird dabei der entsprechenden Streustation zugeführt, auf die Unterlagsbleche aufgestreut, normal gestapelt und gepresst, wie dies beim Verfahren zur Herstellung der bekannten zementgebundenen Spanplatten der Fall ist.
    Zur weiteren Verbesserung der Nichtbrennbarkeit hat sich als höchst wirksam erwiesen, auf die Aussenfläche der Platte eine dünne Zementschicht aufzubringen. Diese zusätzliche Schicht hemmt im Brandfall den Zutritt des zur Verbrennung der organischen Fasern nötigen Sauerstoffes und verzögert damit wirksam die Verbrennung des organischen Anteils der Platte, so dass diese nach den strengen Normvorschriften erst recht als praktisch nicht brennbar gilt. Die Zementschicht reisst bei Hitzbelastung zwar feinmaschig, bleibt aber während der ganzen Dauer des Brandes auf der Plattenoberfläche den Brand hemmend haften und bleibt somit wirksam. Für das Aufstreuen einer dünnen Zementhaut auf die Deckschicht der Platte dienen besondere Beschickungseinrichtungen der Anlage.
    Der Fertigungsprozess solcher zementbeschichteter Platten läuft z. B. in folgender Weise ab: Bei einer einschichtigen Platte wird der trockene Zement auf das mit Trennmittel überzogene Unterlagsblech aufgestreut. Darauf erfolgt das Streuen des Mischgutes, leichtes Verdichten desselben und nochmaliges Bestreuen des auf dem Blech liegenden Mischgutes mit trockenem Zement. Anschliessend folgt die Stapelung der mit den vorverdichteten Rohlingen belegten Bleche zu einem Stapel. Dieser wird in die Presse gefahren und mit dem vorgesehenen Pressdruck belastet, wobei die Feuchtigkeit aus dem Schüttgut in die noch mehr oder weniger trockenen Zementaussenschichten eindringt und das Abbinden und Härten des Zementes ermöglicht.
    Bei einer mehrschichtigen Platte ist der Fertigungsprozess grundsätzlich derselbe, nur dass die Deckschichten durch zusätzliche Schüttstationen auf die Bleche gestreut werden.
    Der Begriff praktisch nicht brennbar ist in den deutschen Normen (DIN 4102) in der Gruppe A-2 definiert, indem diese Materialien gewissen Prüfungen ausgesetzt werden müssen. In den Richtlinien des Brandverhütungsdienstes, Zürich, ist der Ausdruck quasi nicht brennbar für praktisch nicht brennbare Baustoffe aufgenommen.
    PATENTANSPRÜCHE
    I. Zementgebundene, ein organisches Füllmaterial enthaltende Bauplatte, dadurch gekennzeichnet, dass dem organischen Füllmaterial eine Menge von mindestens einem anorgani
    schen Leichtstoff beigemischt ist, deren Gewicht mindestens etwa gleich gross ist wie das Gewicht des organischen Füllmaterials.
    II. Verfahren zum Herstellen einer zementgebundenen, ein organisches Füllmaterial enthaltenden Bauplatte nach Patentanspruch I, bei welcher sich auf mindestens einer der Aussenflächen ein Zementüberzug befindet, dadurch gekennzeichnet, dass man Zement auf ein Unterlagsblech aufstreut, hierauf Mischgut streut, dieses zwischenverdichtet und dass man bei zweiseitigem Überzug anschliessend dieses Mischgut mit Zement bestreut, und dass man den Kuchen derart presst, dass die Feuchtigkeit aus dem Mischgut in die Zementschicht(en) eindringt und das Abbinden und Härten des Zementes ermöglicht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Bauplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das organische Füllmaterial aus Holzsubstanz besteht, insbesondere aus Holzspänen, oder Holzspäne aufweist und dass die reine Holzsubstanz 0,5 bis 1,2 kg pro m2 Plattenfläche bei 1 cm Plattendicke beträgt.
    2. Bauplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der anorganische Leichtstoffzuschlag wenigstens einen der Stoffe Perlit, Vermikulit, Bims, Schaumlava, Blähton, Blähschiefer, Ziegelsplitt, Hüttenbims und Asbest aufweist.
    3. Bauplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte aus drei Schichten besteht, wobei der Anteil an anorganischem Füllmaterial der Mittelschicht vom Anteil des Füllmaterials in den beiden Aussenschichten, bezogen auf die jeweilige Mischung, verschieden ist.
    4. Bauplatte nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass sich auf den beiden Aussenflächen der Platte eine dünne Schicht aus Zement befindet.
    5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man trockenen Zement verwendet.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0768437A1 (de) * 1995-10-12 1997-04-16 Georg Hamann Verfahren zur Errichtung einer Wand-, Decken- und Dachkonstruktion für Gebäude sowie eine Wand-, Decken- und Dachkonstruktion, die mittels des Verfahrens erhältlich ist

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0768437A1 (de) * 1995-10-12 1997-04-16 Georg Hamann Verfahren zur Errichtung einer Wand-, Decken- und Dachkonstruktion für Gebäude sowie eine Wand-, Decken- und Dachkonstruktion, die mittels des Verfahrens erhältlich ist

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