Die Erfindung betrifft ein optisch-elektrisches Gerät für den Nachweis des Vorhandenseins von Flüssigkeit, mit einem strahlendurchlässigen, stabförmigen Körper, der an einem Ende mindestens eine gegenüber seiner Längsachse geneigte Grenzfläche und in einer zentralen Ausnehmung im Bereich der Grenzfläche eine Strahlenquelle aufweist, deren Strahlen durch den Körper über die bei Nichtvorhandensein von Flüssigkeit nahezu totalreflektierende Grenzfläche zu einer strahlenempfindlichen Fläche eines Wandlers gelangen.
Es ist ein Gerät dieser Art bekannt (CH-PS 512 060), bei welchem der Wandler ein Signal auslöst, wenn sich sein innerer Widerstand bei Änderung der einwirkenden Lichtintensität verändert. Es ist daher wichtig, den Anteil jenes Lichtes, das nicht über die Reflexion an der Grenzfläche den Wandler erreicht, möglichst klein zu halten. Aus diesem Grunde ist der lichtdurchlässige Körper an seiner Aussenseite und teilweise in der Ausnehmung mit einer lichtabsorbierenden Schicht versehen, die sich vom freiliegenden. nicht mehr in Giessharz eingebetteten Teil des Körpers ablösen und die Funktion des Gerätes beeinträchtigen kann. Ferner kann auch an jenen Flächen, die mit der lichtabsorbierenden Schicht bedeckt sind, noch immer eine gewisse, wenn auch geringe Reflexion eintreten. welche das zuverlässige Funktionieren des Gerätes in Frage stellt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei optischelektrischen Geräten der eingangs genannten Art die Ansprechtoleranzen herabzusetzen und die Betriebssicherheit zu erhöhen.
Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe besteht darin, dass der Körper an seiner Aussenseite mindestens teilweise eine Profilierung aufweist.
Durch diese Massnahme lässt sich erreichen, dass nur mehr die an den Grenzflächen reflektierten Strahlen und praktisch keine Streustrahlen zum Wandler gelangen, wodurch die Genauigkeit des Gerätes und die allgemeine Betriebssicherheit wesentlich ansteigt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Danach weist das optisch-elektrische Gerät den strahlendurchlässigen Körper 11 aus Glas auf, wie z.B. Acrylglas. Er hat die Form eines zylindrischen Stabes, dessen Endpartie 12 als Kegel mit der Grenzfläche 20 und rechtwinkligem Scheitel ausgebildet ist, an den ein kleiner zylindrischer Fortsatz 14 anschliesst.
An seiner Aussenseite ist der Körper 11 mit einer Profilierung versehen, beispielsweise mit Rillen 37. Dieselben können, je nach Herstellungsart, im Längsschnitt verschiedenartige Formen aufweisen, z.B. schlangenlinien- oder sägezahnförmig oder zinnenartig sein. Ferner können die Rillen jede in sich geschlossen oder unterbrochen, sie können aber auch zu einer Schraubenlinie verbunden sein. Als weitere Beispiele zweckentsprechender Profilformen sind Noppen, Zacken oder sonstige Erhebungen, ferner Einkerbungen und Randrierung zu nennen. Diese Profilierung kann sich über die gesamte Aussenseite des Körpers 11 oder nur über einen Teil, vor allem über jenen nahe der Strahlenquelle erstrecken.
Das der Endpartie 12 gegenüberliegende Ende des Körpers 11 weist eine ebene Stirnfläche auf, von der aus die Ausnehmung 18, vorzugsweise eine Bohrung, deren Achse mit der Körperachse zusammenfällt, in den Körper 11 eingearbeitet ist und bis nahe an den Scheitel der Endpartie reicht. Die Ausnehmung 18 ist mit derstrahlenabsorbierenden Auskleidung 15 versehen.
Die Strahlenquelle, im vorliegenden Ausführungsbeispiel die kleine sockelfreie elektrische Lichtquelle 19 ist in der Achse der Endpartie 12 so angeordnet, dass ihr Zentrum annähernd auf halber Höhe der Endpartie liegt. Sie ist von Silikonfett umgeben, das einen Teil der Ausnehmung 18 ausfüllt und mit der Membrane 31 abgedeckt ist. Der restliche Teil der Ausnehmung 18 ist mit Giessharz ausgefüllt. Die elektrischen Leiter 21 zur Speisung der Lichtquelle 19 sind durch die Ausnehmung nach aussen geführt. Die ebene Stirnfläche des Körpers 11 weist zwei radial verlaufende Nuten auf, in die je einer der Leiter 21 eingelegt ist.
Unmittelbar an die ebene Stirnfläche des Körpers 11 grenzt das Graufilter 16, an das der fotoelektrische Wandler 23, beispielsweise ein Fotowiderstand, mit seiner lichtempfindlichen Fläche anschliesst, die annähernd die gleiche Grösse wie die Basis der Endpartie 12 hat. Die elektrischen Anschlussleiter 24 des Wandlers 23 und die beiden Leiter 21 sind in einem 4adrigen Anschlusskabel 25 zusammengefasst.
Der Körper 11 mit Ausnahme der Grenzfläche 20, der Wandler 23, die freiliegenden Teile der Leiter 21 und 24 sowie auch ein Teil des Kabels 25 sind vom Giessharz 26 umschlossen, das in die Schutzhülse 17 eingebracht wird und nach dem Erstarren die umschlossenen Teile in der gewünschten Lage festhält. Es ist vorteilhaft, wenn das Giessharz eine Hohlkehle 32 bildet, was bei entsprechender Lage des Gerätes beim Auskühlen des Giessharzes anlässlich des Zusammenbaues des Gerätes leicht erreicht werden kann.
Die Schutzhülse 17 ist auf der einen Seite mit dem Deckel 30 verschlossen, der sich mit dem Ansatz 33 gegen den Fortsatz 14 des Körpers 11 abstützt und in der Hülse durch den Seegerring 34 gehalten ist. Durch diese Anordnung ist um die Endpartie 12 ein Hohlraum 28 gebildet, in welchem ein die Grenzfläche 20 umschliessendes Sieb 27 untergebracht ist. In der Höhe der Basis der Endpartie 12 und nahe dem Deckel 30 befinden sich in der Schutzhülse 17 die Öffnungen 22 bzw. 35.
Auf der anderen Seite ist die Hülse 17 mit dem Anschlussgewinde 29 versehen, womit eine der Befestigungsarten des Gerätes veranschaulicht ist. Die Gebrauchs- und Wirkungsweise des beschriebenen Gerätes ist die folgende:
Das ganze Gerät bildet baulich eine kompakte Einheit, die vorzugsweise in vertikaler Lage dort angebracht wird, wo das Vorhandensein oder die Abwesenheit einer Flüssigkeit festgestellt werden soll. Ist am genannten Ort keine Flüssigkeit vorhanden oder liegt der Flüssigkeitsspiegel unterhalb der Endpartie 12, so ist die Grenzfläche 20 von Luft oder gegebenenfalls von einem anderen Gas umgeben.
Das von der Lichtquelle 19 ausgesandte Licht fällt grossteils auf die Grenzfläche 20 der Endpartie 12, wird an dieser total reflektiert und durch das Graufilter 16 gegen den fotoelektrischen Wandler 23 geworfen. wie mit den strichpunktierten Linien 36 angedeutet ist, und beaufschlagt die lichtempfindliche Fläche des Wandlers. Letzterer weist daher einen niedrigeren Innenwiderstand als im Dunkelfall auf.
Wenn hingegen die Grenzfläche 20 der Endpartie 12 zu einem beträchtlichen Teil oder ganz von Flüssigkeit benetzt ist, treten die Strahlen der Lichtquelle 19 zu einem grossen Teil bereits an der Grenzfläche 20 aus dem Körper 11 aus, da der Unterschied der optischen Brechungsindizes beiderseits dieser Grenzfläche stark vermindert ist und praktisch null werden kann. Somit gelangt nur noch ein stark reduzierter Teil des Lichts auf die lichtempfindliche Fläche des Wandlers 23, weshalb nun sein Innenwiderstand viel grösser ist als zuvor.
Die geschilderte Änderung des inneren Widerstandes des fotoelektrischen Wandlers 23 kann beispielsweise zur elektroakustischen oder elektrooptischen Signalgebung oder zur automatischen Steuerung von Regelvorgängen usw. benutzt werden.
Um den inneren Widerstand des Wandlers im Falle des Vorhandenseins bzw. Nichtvorhandenseins von Flüssigkeit an der Grenzfläche 20 in möglichst genau bestimmbaren Grenzen zu halten, ist es notwendig, alles Streulicht, das auf die lichtempfindliche Fläche des Wandlers treffen könnte, von diesem möglichst fernzuhalten. Diesem Zwecke dient die auf der Aussenseite des Körpers 11 angebrachte Profilierung. Wenn Lichtstrahlen auf eine Flanke der Rillen 37 treffen, werden sie reflektiert, was sich mehrmals wiederholen kann - sie können dabei auch in die Richtung der Lichtquelle zurückgeworfen werden - und treffen, falls überhaupt, nur noch so abgeschwächt auf den Wandler, dass sie praktisch keinen Einfluss mehr ausüben.
Eine zusätzliche, für den praktischen Gebrauch aber kaum mehr notwendige geringe Verbesserung ergibt sich, wenn die Rillen 37 mit einer lichtabsorbierenden Ummantelung 13 versehen sind, wofür beispielsweise ein schwarzer Farbanstrich mit Vorteil verwendet werden kann. Selbst wenn sich dieser ablösen sollte, wo ihn das Giessharz 26 nicht mehr umgibt, ist die Verschlechterung der Funktion des Gerätes so minimal, dass sie nahezu ohne Bedeutung ist; in den meisten Fällen genügen die Rillen allein. Auch ein reflektierender Belag auf den der Strahlenquelle zugekehrten Flächen der Profilierung kann gelegentlich vorteilhaft sein.
Die gleiche Aufgabe der Absorption von Streulicht erfüllt die Auskleidung 15 der Ausnehmung 18. Eine direkte Bestrahlung des Wandlers 23 von der Lichtquelle her wird durch das Giessharz in der Ausnehmung verhindert. Sollte die Lichtdurchlässigkeit des Harzes noch zu gross sein, so kann die Membrane 31 oder eine (nicht gezeichnete) obere Abdeckung des Harzes den Lichtdurchtritt verhindern. Auch die Hülse 17 dient dem Schutz gegen Streulicht oder Fremdlicht von aussen her. Durch Einfärben des Giessharzes kann dieses mindestens teilweise die Ummantelung 13 und die Auskleidung 15 ersetzen.
Bei einer bestimmten Ausgangsleistung an der Strahlenquelle soll immer die gleiche Ausgangsgrösse vom Wandler zur Signal- oder Steuereinrichtung gelangen. Die Intensität der Strahlenquelle kann grosse individuelle Unterschiede aufweisen, ebenso kann die Empfindlichkeit des Wandlers stark streuen und weitere Störeinflüsse sind möglich. Das alles kann durch Filter, im Falle von Lichtstrahlen durch das Graufilter 16 ausgeglichen werden, von dem, wie die Erfahrung zeigte, eine Skala von fünf abgestuften Grautönen genügt, um bei entsprechender Auswahl bei gleicher Spannung an der Lichtquelle annäherend die gleiche Ausgangsgrösse vom Wandler zu erhalten.
Der Raum um die Lichtquelle 19 ist mit Silikonfett ausgefüllt, um die entstehende Wärme der Lichtquelle rasch abzuführen. Die Ausnehmung 18 kann auch gänzlich mit Giessharz ausgegossen sein, wenn sein Wärmeausdehnungskoeffizient und jener des Körpers 11 ungefähr gleich sind. Die Lichtdurchlässigkeit des Harzes ist gross genug, um eine genügende Lichtintensität über die Grenzfläche 20 zum Wandler 23 gelangen zu lassen, während es ihn im allgemeinen ausreichend gegen direkte Bestrahlung abdeckt.
Der Fortsatz 14 am Scheitel der Endpartie 12 dient dem Zweck, beim Sinken des Flüssigkeitsspiegels ein rasches Abfliessen der Flüssigkeit zu bewirken, damit keine schleichende Widerstandsänderung des Wandlers entsteht. Würde der Fortsatz fehlen, so bliebe an der Spitze der Endpartie ein mehr oder weniger grosser Flüssigkeitstropfen haften, wodurch auch ein Teil der Grenzfläche 20 benetzt bliebe. Bei der dargestellten Ausführungsform hingegen fliesst dieser Flüssigkeitstropfen über den Fortsatz 14 ab und die gesamte Grenzfläche wird rasch völlig frei von Flüssigkeit. Durch den Ansatz 33 des Deckels 30 wird das Abfliessen noch erleichtert, was besonders bei hochviskosen Flüssigkeiten wichtig ist.
Die käfigartige Ausbildung des unteren Teils der Hülle 17 hält Wellen an der Oberfläche der Flüssigkeit vom Hohlraum 28 ab, wodurch die Ausgangsgrösse des Gerätes exakter wird.
Sie schützt auch die Grenzfläche 20 vor Schaum und Spritzern, was zu einer ungenauen Erfassung des Flüssigkeitsstandes und somit zu einer Änderung der den Wandler treffenden Strahlenintensität führen würde. Die Öffnungen 22 und 35 ermöglichen das Zu- und Abfliessen der zu überwachenden Flüssigkeit zum bzw. vom Hohlraum 28. Die Hohlkehlen 32 im Giessharz 26 dienen einerseits dem Schutz der Grenzfläche vor der Benetzung z. B. durch rücklaufendes Öl oder Tropfwasser, die aussen abrinnen, aber nicht in den Hohlraum 28 hineinrinnen und die Grenzfläche benetzen sollen. Durch das Sieb 27 wird verhindert, dass Schmutz zur Grenzfläche gelangen und sich dort anlagern kann, was gleichfalls die Ausgangsgrösse des Gerätes beeinflussen, ja sogar sein Funktionieren verhindern kann.
Wenn im beschriebenen Ausführungsbeispiel eine Lichtquelle verwendet wurde, so gehören auch die Leuchtdioden (LED) dazu und es sei ausdrücklich vermerkt, dass ausser Lichtstrahlen noch verschiedene andere Strahlenarten anwendbar sind und gleicherweise unter den Erfindungsgedanken fallen. Zu nennen sind beispielsweise Infrarot-, Ultraviolettund Laserstrahlen. Der Werkstoff des strahlendurchlässigen Körpers und die Art des Wandlers, nötigenfalls auch die strahlenabsorbierende Auskleidung der Ausnehmung und die Ummantelung, der Farbanstich, die Membrane, das Einfärben des Harzes oder das Filter sind an die jeweilige Strahlenart anzupassen.
Der strahlendurchlässige Körper 11 kann auch als prismatischer Stab ausgebildet sein, in welchem Falle zweckmässigerweise auch die als Pyramide ausgebildete Endpartie eine entsprechende Anzahl Schrägflächen als strahlenreflektierende Grenzflächen aufweist. Es ist aber auch durchaus möglich, an einen prismatischen Stab eine kegel- oder dachförmige Endpartie anzusetzen. Umgekehrt könnte an einem strahlendurchlässigen Körper mit kreisrundem Querschnitt die Endpartie in der Form einer Pyramide oder eines Dachkantprismas ausgebildet sein. Der Scheitel der Grenzfläche kann auch etwas kleiner als rechtwinklig sein, wodurch eine gewisse Bündelung der Strahlen möglich ist.
Strahlendurchlässiger Körper und Wandler können auch örtlich getrennt sein, denn gerade ein Strahl bzw. ein Strahlenbündel bietet eine gute Möglichkeit, selbst grössere Entfernungen zu überbrücken. Dabei ist auch eine Ablenkung der Strahlen durch Spiegelung oder eine nochmalige Reflexion möglich, ferner können die Strahlen durch eine Linse gesammelt und der Wandler im Brennpunkt derselben angebracht werden, auch kann die Selektionierung einer bestimmten Wellenlänge von Vorteil sein.
The invention relates to an opto-electrical device for detecting the presence of liquid, with a radiolucent, rod-shaped body which has at one end at least one boundary surface inclined with respect to its longitudinal axis and a radiation source in a central recess in the region of the boundary surface, the rays of which pass through the body can reach a radiation-sensitive surface of a transducer via the almost totally reflective interface in the absence of liquid.
A device of this type is known (CH-PS 512 060), in which the converter triggers a signal when its internal resistance changes when the light intensity changes. It is therefore important to keep the proportion of that light that does not reach the transducer via reflection at the interface as small as possible. For this reason, the light-permeable body is provided on its outside and partially in the recess with a light-absorbing layer that extends from the exposed. part of the body that is no longer embedded in cast resin and can impair the function of the device. Furthermore, a certain, albeit slight, reflection can still occur on those surfaces which are covered with the light-absorbing layer. which calls into question the reliable functioning of the device.
The invention is based on the object of reducing the response tolerances in optoelectrical devices of the type mentioned and increasing the operational reliability.
The inventive solution to this problem is that the body has at least partially a profile on its outside.
Through this measure it can be achieved that only the rays reflected at the interfaces and practically no scattered rays reach the transducer, which significantly increases the accuracy of the device and the general operational reliability.
An embodiment of the invention is explained in more detail with reference to the drawing. Thereafter, the opto-electrical device has the radiolucent body 11 made of glass, e.g. Acrylic glass. It has the shape of a cylindrical rod, the end part 12 of which is designed as a cone with the boundary surface 20 and a right-angled apex, to which a small cylindrical extension 14 connects.
On its outside the body 11 is provided with a profile, for example with grooves 37. Depending on the type of manufacture, the same can have different shapes in longitudinal section, e.g. be serpentine, sawtooth or crenellated. Furthermore, the grooves can each be closed or interrupted, but they can also be connected to form a helical line. Further examples of appropriate profile shapes are knobs, spikes or other elevations, as well as notches and rims. This profiling can extend over the entire outside of the body 11 or only over part of it, especially over that near the radiation source.
The end of the body 11 opposite the end section 12 has a flat end face from which the recess 18, preferably a bore whose axis coincides with the body axis, is incorporated into the body 11 and extends close to the apex of the end section. The recess 18 is provided with the radiation-absorbing lining 15.
The radiation source, in the present exemplary embodiment the small base-free electrical light source 19, is arranged in the axis of the end section 12 in such a way that its center is approximately halfway up the end section. It is surrounded by silicone grease, which fills part of the recess 18 and is covered with the membrane 31. The remaining part of the recess 18 is filled with casting resin. The electrical conductors 21 for supplying the light source 19 are led to the outside through the recess. The flat end face of the body 11 has two radially extending grooves into each of which one of the conductors 21 is inserted.
The gray filter 16, to which the photoelectric converter 23, for example a photoresistor, connects with its light-sensitive surface, which is approximately the same size as the base of the end section 12, is immediately adjacent to the flat end face of the body 11. The electrical connection conductors 24 of the converter 23 and the two conductors 21 are combined in a 4-core connection cable 25.
The body 11 with the exception of the interface 20, the transducer 23, the exposed parts of the conductors 21 and 24 as well as part of the cable 25 are enclosed by the casting resin 26, which is introduced into the protective sleeve 17 and, after solidification, the enclosed parts in the desired position. It is advantageous if the casting resin forms a hollow groove 32, which can easily be achieved with the appropriate position of the device when the casting resin cools down when the device is being assembled.
The protective sleeve 17 is closed on one side with the cover 30, which is supported with the extension 33 against the extension 14 of the body 11 and is held in the sleeve by the Seeger ring 34. As a result of this arrangement, a cavity 28 is formed around the end section 12, in which a sieve 27 surrounding the interface 20 is accommodated. The openings 22 and 35 are located in the protective sleeve 17 at the level of the base of the end section 12 and near the cover 30.
On the other hand, the sleeve 17 is provided with the connecting thread 29, which illustrates one of the types of attachment of the device. The use and operation of the described device is as follows:
The entire device structurally forms a compact unit, which is preferably installed in a vertical position where the presence or absence of a liquid is to be determined. If there is no liquid at the named location or if the liquid level is below the end section 12, then the interface 20 is surrounded by air or, if appropriate, by another gas.
The light emitted by the light source 19 largely falls on the interface 20 of the end section 12, is totally reflected there and thrown through the gray filter 16 against the photoelectric converter 23. as indicated by the dash-dotted lines 36, and acts on the light-sensitive surface of the transducer. The latter therefore has a lower internal resistance than in the dark.
If, on the other hand, the boundary surface 20 of the end section 12 is wetted to a considerable extent or entirely by liquid, the rays of the light source 19 largely emerge from the body 11 at the boundary surface 20, since the difference in the optical refractive indices on both sides of this boundary surface is great is reduced and can become practically zero. Thus, only a greatly reduced part of the light reaches the light-sensitive surface of the converter 23, which is why its internal resistance is now much greater than before.
The described change in the internal resistance of the photoelectric converter 23 can be used, for example, for electroacoustic or electrooptical signaling or for the automatic control of regulating processes, etc.
In order to keep the internal resistance of the transducer within as precisely determinable limits as possible in the event of the presence or absence of liquid at the interface 20, it is necessary to keep all scattered light that could strike the light-sensitive surface of the transducer as far away as possible. The profiling attached to the outside of the body 11 serves this purpose. When light rays hit a flank of the grooves 37, they are reflected, which can be repeated several times - they can also be thrown back in the direction of the light source - and hit the transducer, if at all, only so weakened that they practically do not Exercise more influence.
An additional, small improvement, which is hardly necessary for practical use, results when the grooves 37 are provided with a light-absorbing sheathing 13, for which a black paint can be used with advantage, for example. Even if this should peel off where the casting resin 26 no longer surrounds it, the deterioration in the function of the device is so minimal that it is almost insignificant; in most cases the grooves alone are sufficient. A reflective coating on the surfaces of the profiling facing the radiation source can occasionally also be advantageous.
The lining 15 of the recess 18 fulfills the same task of absorbing scattered light. Direct irradiation of the transducer 23 from the light source is prevented by the casting resin in the recess. If the light permeability of the resin is still too great, the membrane 31 or an upper cover (not shown) of the resin can prevent the passage of light. The sleeve 17 also serves to protect against scattered light or extraneous light from the outside. By coloring the casting resin, it can at least partially replace the casing 13 and the lining 15.
With a certain output power at the radiation source, the same output variable should always reach the signal or control device from the converter. The intensity of the radiation source can have great individual differences, the sensitivity of the transducer can also vary widely and further interferences are possible. All of this can be compensated for by filters, in the case of light rays by the gray filter 16, of which, as experience has shown, a scale of five graded gray tones is sufficient to produce approximately the same output variable from the converter with the same voltage at the light source receive.
The space around the light source 19 is filled with silicone grease in order to quickly dissipate the heat generated by the light source. The recess 18 can also be completely filled with casting resin if its coefficient of thermal expansion and that of the body 11 are approximately the same. The light permeability of the resin is large enough to allow sufficient light intensity to reach the transducer 23 via the interface 20, while it generally covers it sufficiently against direct irradiation.
The extension 14 at the apex of the end section 12 serves the purpose of causing the liquid to drain off quickly when the liquid level falls, so that there is no gradual change in resistance of the transducer. If the extension were missing, a more or less large drop of liquid would adhere to the tip of the end section, whereby part of the interface 20 would also remain wetted. In the embodiment shown, on the other hand, this drop of liquid flows off via the extension 14 and the entire interface quickly becomes completely free of liquid. The extension 33 of the cover 30 facilitates the drainage, which is particularly important in the case of highly viscous liquids.
The cage-like design of the lower part of the shell 17 keeps waves on the surface of the liquid from the cavity 28, whereby the output size of the device is more precise.
It also protects the interface 20 from foam and splashes, which would lead to an imprecise detection of the liquid level and thus to a change in the radiation intensity hitting the transducer. The openings 22 and 35 enable the inflow and outflow of the liquid to be monitored to and from the cavity 28. The fillets 32 in the casting resin 26 serve on the one hand to protect the interface from wetting, for. B. by returning oil or dripping water, which run off the outside, but not run into the cavity 28 and should wet the interface. The sieve 27 prevents dirt from reaching the interface and being deposited there, which can also influence the output size of the device and even prevent it from functioning.
If a light source was used in the exemplary embodiment described, the light-emitting diodes (LED) are also included and it should be expressly noted that in addition to light rays, various other types of rays can be used and likewise fall under the concept of the invention. Examples include infrared, ultraviolet and laser rays. The material of the radiolucent body and the type of transducer, if necessary also the radiation-absorbing lining of the recess and the casing, the paint, the membrane, the coloring of the resin or the filter must be adapted to the respective type of radiation.
The radiation-permeable body 11 can also be designed as a prismatic rod, in which case the end section designed as a pyramid also has a corresponding number of inclined surfaces as radiation-reflecting interfaces. But it is also entirely possible to attach a conical or roof-shaped end section to a prismatic rod. Conversely, on a radiolucent body with a circular cross-section, the end section could be designed in the shape of a pyramid or a roof prism. The vertex of the boundary surface can also be somewhat smaller than right-angled, which allows a certain bundling of the rays.
Radiolucent body and transducer can also be spatially separated, because a beam or a bundle of rays in particular offers a good opportunity to bridge even greater distances. A deflection of the rays by mirroring or repeated reflection is also possible. Furthermore, the rays can be collected by a lens and the transducer attached at the focal point of the same, and the selection of a certain wavelength can also be advantageous.