CH556664A - Einrichtung zum sterilhalten von operationssaelen. - Google Patents

Einrichtung zum sterilhalten von operationssaelen.

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CH556664A
CH556664A CH1528972A CH1528972A CH556664A CH 556664 A CH556664 A CH 556664A CH 1528972 A CH1528972 A CH 1528972A CH 1528972 A CH1528972 A CH 1528972A CH 556664 A CH556664 A CH 556664A
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Mathys Robert
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D13/00Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
    • A41D13/05Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches protecting only a particular body part
    • A41D13/11Protective face masks, e.g. for surgical use, or for use in foul atmospheres
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B18/00Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort
    • A62B18/006Breathing masks or helmets, e.g. affording protection against chemical agents or for use at high altitudes or incorporating a pump or compressor for reducing the inhalation effort with pumps for forced ventilation

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sterilhalten von Operationssälen durch Filtrieren der Atemabluft einer darin befindlichen Person.



   Bis jetzt benützte man im allgemeinen Gesichtsmasken aus einem textilen Gewebe oder aus geeignet präpariertem Papier bzw. Karton. Diese als mechanische Filter wirkenden Masken sind einerseits wegen der auftretenden Wärmeentwicklung störend   ffir    die sie tragende Person und haben anderseits den Nachteil, dass die Atemabluft der Person immer noch direkt von deren Mund nach vorne weggeblasen wird. Im Falle des Chirurgen also direkt auf den Patienten zu. Dies kann unter Umständen den Sterilisationseffekt der üblichen Gesichtsmaske weitgehend illusorisch machen.



   Eine Verbesserung der Verhältnisse wurde schon erreicht, als man dazu überging, den eigentlichen Operationsplatz durch einen Luftvorhang vom übrigen Operationssaal abzutrennen. Ein weiterer Fortschritt wurde durch die Einführung von den gesamten Gesichtsraum verdeckenden, durchsichtigen Gesichtsmasken erzielt, wobei der Innenraum dieser Masken mittels einer flexiblen Leitung an eine zentrale Absaugvorrichtung im Operationssaal ausgeschlossen war. Die Abluft ging nun zwar nicht mehr zum Patienten, dafür waren aber der Chirurg und seine Mitarbeiter in ihrer Bewegungsfreiheit stark behindert.



   Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die unter Ausschluss möglichst vieler Nachteile der bekannten Einrichtungen dieser Art deren Vorteile in sich vereinigt.



   Erreicht wird dieses Ziel erfindungsgemäss dadurch, dass die Einrichtung eine von der Person zu tragende, wenigstens teilweise durchsichtige Gesichtsmaske aufweist, die mittels wenigstens einer flexiblen Absaugleitung an eine am Körper der Person zu tragende Luftansaugvorrichtung angeschlossen ist, deren Ausblasöffnung mit einem Sterilfilter versehen ist.



   Zweckmässigerweise kann die Gesichtsmaske so geformt sein, dass sie den Gesichtsraum wenigstens annähernd dicht abschliesst, und dass sie mit Ventilklappen versehene Frischlufteintrittsöffnungen aufweist. Die Luftansaugvorrichtung kann einen Behälter aufweisen, in welchem ein elektrisch angetriebener Ventilator, ein Akkumulator oder eine Batterie und ein Schalter zum An- und Abschalten des Ventilators angeordnet sind, und dass der Sterilfilter in der Ausblasöffnung auswechselbar eingesetzt ist.



   Ein Ausführungbeispiel einer erfindungsgemässen Einrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.



  In der Zeichnung zeigen: die Fig. 1 eine komplette erfindungsgemässe Einrichtung und die Fig. 2 einen Schnitt durch die Luftansaugvorrichtung.



   Eine erfindungsgemässe Einrichtung zum Sterilhalten von Operationssälen besteht im wesentlichen aus drei Elementen, nämlich einer den gesamten Gesichtsraum der sie tragenden Person abdeckenden Gesichtsmaske 1, einer am Rücken derselben Person zu befestigenden Luftansaugvorrichtung 2 und aus einem oder zwei die Ansaugvorrichtung 2 mit der Maske 1 verbindenden Saugschläuchen 3.



   Die Gesichtsmaske 1 ist aus einem durchsichtigen Kunststoff und so geformt, dass sie am Kopf der sie tragenden Person ziemlich dicht anliegt, ohne dabei natürlich unangenehm fest zu sitzen. Sie schliesst so den Gesichtsraum der Person vollständig ab. Als flexible Absaugleitungen dient ein Kunststoffschlauch 3, der am unteren inneren Maskenrand anliegt und dort einen Schlitz 3a aufweist, durch welchen die Atemabluft der Person in ihn eingesogen wird. Zur Frischluftzufuhr in den Maskeninnenraum dienen am oberen Maskenrand angeordnete Frischlufteintrittsöffnungen la, die mit Ventilklappen versehen sind, sodass zwar Frischluft in die Maske gelangen, aber keine Atemabluft auf diesem Weg in die Umgebung austreten kann.



   Zur Halterung der Maske können die üblichen Mittel benutzt werden, wobei es nicht nötig ist, eine genaue Dichtung am Kopf des Trägers zu erreichen, da durch den beim Absaugen der Atemluft entstehenden leichten Unterdruck ein Entweichen der Atemluft verhindert wird.



   Die beiden Enden des Schlauches 3 münden in den oberen Teil der in der Fig. 2 im Längsschnitt dargestellten Luftansaugvorrichtung 2, welche mittels zweier Haken 2a z. B. an einem über die Schultern der Person gelegten und mit einem Hüftgürtel 4a fixierten Tragband 4 am Rücken der betreffenden Person befestigt ist.



   Die Luftansaugvorrichtung 2 ist im wesentlichen als ein   flaschenähnliches    Gefäss 5 aus Kunststoff ausgebildet, in welchem ein über einen Elektromotor 6a betriebener Ventilator 6, eine Stromquelle 7 zu dessen Speisung und ein Filter 8 angeordnet sind.



   Der in einem zylindrischen Schutzmantel 6b koaxial untergebrachte Ventilator 6 ragt aus dem verengten Halsteil 5a des Kunststoffgefässes 5. Auf seinen aus dem Halsteil 5a ragenden Schutzmantel 6b ist eine Abschlusskappe 9 satt aufgesetzt, welche zwei Anschlussstutzen 9a für die beiden Schläuche 3 aufweist.



   Das Gefäss 5 weist einen Zwischenboden 5b auf, so dass zwischen diesem und dem eigentlichen Gefässboden ein Hohlraum zur Aufnahme der als Batterien oder als Akkumulatoren ausgebildeten Stromquelle 7 bleibt. Letztere ist über nicht dargestellte Leitungen und einen in der Fig. 1 gezeigten Schalter 7a mit dem Motor 6a des Ventilators so verbunden, dass dieser die Abluft aus der Gesichtsmaske ansaugen und in das Gefäss drücken kann, aus welchem sie dann durch den in der Ausblasöffnung 10 sitzenden Filter 8 gereinigt entweicht. Dieser Filter 8 bildet eine in sich geschlossene Einheit von etwa zylindrischer Gestalt und ist in der entsprechend geformten Ausblasöffnung 10 des Gefässes 5 derart eingesetzt, dass er leicht auswechselbar ist. Je nach Art des zur Verwendung gelangenden Filters kann die Befestigungsart verschieden sein.



  Im vorliegenden Fall handelt es sich wegen seiner Einfachheit um einen elastischen Klemmsitz.



   Die Vorteile der erfindungsgemässen Einrichtung sind evident. Die Atemluft der betreffenden Person kann nicht mehr direkt vom Mund wegströmen, sondern wird unmittelbar nach dem Austritt aus den Atemorganen auf einfachste Weise auf den Rücken der Person umgeleitet und dort filtriert. Dabei wird aber die Bewegungsfreiheit der Person im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen dieser Art sozusagen überhaupt nicht eingeschränkt. Die Einrichtung ist leicht, einfach und praktisch wartungsfrei. Auch wenn man Akkumulatoren als Stromquelle vorsieht, sind ihre Unterhaltungskosten sehr gering. Hingegen ist ihre Wirksamkeit zur Sterilhaltung von Operationssälen äusserst hoch.

 

   PATENTANSPRUCH



   Einrichtung zum Sterilhalten von Operationssälen durch Filtration der Atemluft einer darin befindlichen Person, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine von der Person zu tragende, wenigstens teilweise durchsichtige Gesichtsmaske aufweist, die mittels wenigstens einer flexiblen Absaugleitung an eine am Körper der Person zu tragende Luftansaugvorrichtung angeschlossen ist, deren Ausblasöffnung mit einem Sterilfilter versehen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesichtsmaske so geformt ist, dass sie den Gesichtsraum wenigstens annähernd dicht abschliesst, und dass sie mit Ventilklappen versehene Frischlufteintrittsöffnungen aufweist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Sterilhalten von Operationssälen durch Filtrieren der Atemabluft einer darin befindlichen Person.
    Bis jetzt benützte man im allgemeinen Gesichtsmasken aus einem textilen Gewebe oder aus geeignet präpariertem Papier bzw. Karton. Diese als mechanische Filter wirkenden Masken sind einerseits wegen der auftretenden Wärmeentwicklung störend ffir die sie tragende Person und haben anderseits den Nachteil, dass die Atemabluft der Person immer noch direkt von deren Mund nach vorne weggeblasen wird. Im Falle des Chirurgen also direkt auf den Patienten zu. Dies kann unter Umständen den Sterilisationseffekt der üblichen Gesichtsmaske weitgehend illusorisch machen.
    Eine Verbesserung der Verhältnisse wurde schon erreicht, als man dazu überging, den eigentlichen Operationsplatz durch einen Luftvorhang vom übrigen Operationssaal abzutrennen. Ein weiterer Fortschritt wurde durch die Einführung von den gesamten Gesichtsraum verdeckenden, durchsichtigen Gesichtsmasken erzielt, wobei der Innenraum dieser Masken mittels einer flexiblen Leitung an eine zentrale Absaugvorrichtung im Operationssaal ausgeschlossen war. Die Abluft ging nun zwar nicht mehr zum Patienten, dafür waren aber der Chirurg und seine Mitarbeiter in ihrer Bewegungsfreiheit stark behindert.
    Ziel der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die unter Ausschluss möglichst vieler Nachteile der bekannten Einrichtungen dieser Art deren Vorteile in sich vereinigt.
    Erreicht wird dieses Ziel erfindungsgemäss dadurch, dass die Einrichtung eine von der Person zu tragende, wenigstens teilweise durchsichtige Gesichtsmaske aufweist, die mittels wenigstens einer flexiblen Absaugleitung an eine am Körper der Person zu tragende Luftansaugvorrichtung angeschlossen ist, deren Ausblasöffnung mit einem Sterilfilter versehen ist.
    Zweckmässigerweise kann die Gesichtsmaske so geformt sein, dass sie den Gesichtsraum wenigstens annähernd dicht abschliesst, und dass sie mit Ventilklappen versehene Frischlufteintrittsöffnungen aufweist. Die Luftansaugvorrichtung kann einen Behälter aufweisen, in welchem ein elektrisch angetriebener Ventilator, ein Akkumulator oder eine Batterie und ein Schalter zum An- und Abschalten des Ventilators angeordnet sind, und dass der Sterilfilter in der Ausblasöffnung auswechselbar eingesetzt ist.
    Ein Ausführungbeispiel einer erfindungsgemässen Einrichtung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert.
    In der Zeichnung zeigen: die Fig. 1 eine komplette erfindungsgemässe Einrichtung und die Fig. 2 einen Schnitt durch die Luftansaugvorrichtung.
    Eine erfindungsgemässe Einrichtung zum Sterilhalten von Operationssälen besteht im wesentlichen aus drei Elementen, nämlich einer den gesamten Gesichtsraum der sie tragenden Person abdeckenden Gesichtsmaske 1, einer am Rücken derselben Person zu befestigenden Luftansaugvorrichtung 2 und aus einem oder zwei die Ansaugvorrichtung 2 mit der Maske 1 verbindenden Saugschläuchen 3.
    Die Gesichtsmaske 1 ist aus einem durchsichtigen Kunststoff und so geformt, dass sie am Kopf der sie tragenden Person ziemlich dicht anliegt, ohne dabei natürlich unangenehm fest zu sitzen. Sie schliesst so den Gesichtsraum der Person vollständig ab. Als flexible Absaugleitungen dient ein Kunststoffschlauch 3, der am unteren inneren Maskenrand anliegt und dort einen Schlitz 3a aufweist, durch welchen die Atemabluft der Person in ihn eingesogen wird. Zur Frischluftzufuhr in den Maskeninnenraum dienen am oberen Maskenrand angeordnete Frischlufteintrittsöffnungen la, die mit Ventilklappen versehen sind, sodass zwar Frischluft in die Maske gelangen, aber keine Atemabluft auf diesem Weg in die Umgebung austreten kann.
    Zur Halterung der Maske können die üblichen Mittel benutzt werden, wobei es nicht nötig ist, eine genaue Dichtung am Kopf des Trägers zu erreichen, da durch den beim Absaugen der Atemluft entstehenden leichten Unterdruck ein Entweichen der Atemluft verhindert wird.
    Die beiden Enden des Schlauches 3 münden in den oberen Teil der in der Fig. 2 im Längsschnitt dargestellten Luftansaugvorrichtung 2, welche mittels zweier Haken 2a z. B. an einem über die Schultern der Person gelegten und mit einem Hüftgürtel 4a fixierten Tragband 4 am Rücken der betreffenden Person befestigt ist.
    Die Luftansaugvorrichtung 2 ist im wesentlichen als ein flaschenähnliches Gefäss 5 aus Kunststoff ausgebildet, in welchem ein über einen Elektromotor 6a betriebener Ventilator 6, eine Stromquelle 7 zu dessen Speisung und ein Filter 8 angeordnet sind.
    Der in einem zylindrischen Schutzmantel 6b koaxial untergebrachte Ventilator 6 ragt aus dem verengten Halsteil 5a des Kunststoffgefässes 5. Auf seinen aus dem Halsteil 5a ragenden Schutzmantel 6b ist eine Abschlusskappe 9 satt aufgesetzt, welche zwei Anschlussstutzen 9a für die beiden Schläuche 3 aufweist.
    Das Gefäss 5 weist einen Zwischenboden 5b auf, so dass zwischen diesem und dem eigentlichen Gefässboden ein Hohlraum zur Aufnahme der als Batterien oder als Akkumulatoren ausgebildeten Stromquelle 7 bleibt. Letztere ist über nicht dargestellte Leitungen und einen in der Fig. 1 gezeigten Schalter 7a mit dem Motor 6a des Ventilators so verbunden, dass dieser die Abluft aus der Gesichtsmaske ansaugen und in das Gefäss drücken kann, aus welchem sie dann durch den in der Ausblasöffnung 10 sitzenden Filter 8 gereinigt entweicht. Dieser Filter 8 bildet eine in sich geschlossene Einheit von etwa zylindrischer Gestalt und ist in der entsprechend geformten Ausblasöffnung 10 des Gefässes 5 derart eingesetzt, dass er leicht auswechselbar ist. Je nach Art des zur Verwendung gelangenden Filters kann die Befestigungsart verschieden sein.
    Im vorliegenden Fall handelt es sich wegen seiner Einfachheit um einen elastischen Klemmsitz.
    Die Vorteile der erfindungsgemässen Einrichtung sind evident. Die Atemluft der betreffenden Person kann nicht mehr direkt vom Mund wegströmen, sondern wird unmittelbar nach dem Austritt aus den Atemorganen auf einfachste Weise auf den Rücken der Person umgeleitet und dort filtriert. Dabei wird aber die Bewegungsfreiheit der Person im Gegensatz zu den bekannten Einrichtungen dieser Art sozusagen überhaupt nicht eingeschränkt. Die Einrichtung ist leicht, einfach und praktisch wartungsfrei. Auch wenn man Akkumulatoren als Stromquelle vorsieht, sind ihre Unterhaltungskosten sehr gering. Hingegen ist ihre Wirksamkeit zur Sterilhaltung von Operationssälen äusserst hoch.
    PATENTANSPRUCH
    Einrichtung zum Sterilhalten von Operationssälen durch Filtration der Atemluft einer darin befindlichen Person, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine von der Person zu tragende, wenigstens teilweise durchsichtige Gesichtsmaske aufweist, die mittels wenigstens einer flexiblen Absaugleitung an eine am Körper der Person zu tragende Luftansaugvorrichtung angeschlossen ist, deren Ausblasöffnung mit einem Sterilfilter versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Gesichtsmaske so geformt ist, dass sie den Gesichtsraum wenigstens annähernd dicht abschliesst, und dass sie mit Ventilklappen versehene Frischlufteintrittsöffnungen aufweist.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftansaugvorrichtung einen Behälter aufweist, in welchem ein elektrisch angetriebener Ventilator, ein Akkumulator oder eine Batterie und ein Schalter zum An- und Abstellen des Ventilators angeordnet sind, und dass der Sterilfilter in der Ausblasöffnung auswechselbar eingesetzt ist.
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