CH556672A - Sportgeraet zur muskelertuechtigung. - Google Patents
Sportgeraet zur muskelertuechtigung.Info
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-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63B—APPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
- A63B21/00—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
- A63B21/02—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters
- A63B21/055—Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using resilient force-resisters extension element type
- A63B21/0552—Elastic ropes or bands
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sportgerät zur Muskelertüchtigung, das sehr einfach und billig in der Herstellung, trotzdem aber äusserst vielseitig verwendbar ist und das im Gebrauch und in der Aufbewahrung so wenig Platz beansprucht, dass es auch unter sehr beschränkten Raumverhältnissen verwendbar ist.
Ein Sportgerät gemäss der Erfindung besteht aus einem stabförmigen festen Körper und einem elastisch dehnbaren Körper, dessen Enden mit den Enden des festen Körpers verbunden sind.
Vorzugsweise besteht der elastische Körper aus einem Vollgummistrang und jedes Ende des Stranges ist an einem Ende des festen Körpers an zwei räumlich getrennten Stellen so befestigt, dass der Strang an jedem Ende eine als Handgriff dienende Schlaufe bildet.
Zwei Ausführungsbeispiele eines Sportgerätes gemäss der Erfindung sind im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen:
Fig. 1, 3 und 4 Ansichten des Gerätes in verschiedenen Gebrauchslagen,
Fig. 2 einen Schnitt durch eine Befestigungsstelle eines Strangendes und
Fig. 5 eine andere Art der Befestigung des elastischen Körpers.
Die Hauptteile des Sportgerätes sind ein stabförmiger Körper 1 und eig elastisch dehnbarer Strang 2, z. B. eine Gummischnur, die aus vielen einzelnen Gummifäden und einer Hülle besteht. Der stabförmige Körper 1 ist vorzugsweise ein Rohr aus Kunststoff.
In der Nähe der Rohrenden hat das Rohr Querbohrungen 3 und 4, deren Durchmesser etwas grösser ist als der Durchmesser des Stranges 2. Der Strang 2 durchgreift die Querbohrungen 3 und 4. Die Enden des Stranges 2 sind durch Bohrungen 5, 6 hindurchgesteckt, die nicht das gesamte Rohr 1 durchgreifen. Die Enden 20 des Stranges 2 sind innerhalb des Rohres 1 fixiert, z. B. durch Keile 18 in Verbindung mit seitlichen Kerben 19 des Stranges 2.
Der Strang 2 ist im Verhältnis zum Körper 1 länger als in der Zeichnung dargestellt. Dies ist durch die Unterbrechung des Stranges bei 7 und 8 deutlich gemacht.
Bei der Stellung des Stranges relativ zum Rohr 1 gemäss Fig. 1 bildet der Strang eine grosse Schlaufe 9 und zwei kleine Schlaufen 10, 11, die als Handgriffe¯dienen können. Man kann den Strang auch so weit durch die Bohrungen 3, 4 hmdurchziehen, dass die Schlaufen 10 und 11 fast ganz verschwinden. Das Gerät kann nun so umgestellt werden, dass es die Form nach Fig. 3 hat. Es sind dann zwei Schlaufen 12 und 13 vorhanden, die jedoch wiederum im Verhältnis zum Stab 1 länger sind als in der Zeichnung dargestellt, was wiederum durch Unterbrechungsstellen 14 bis 17 deutlich gemacht ist.
Ein Teil des Stranges erstreckt sich bei vollständigem Durchziehen durch die Bohrungen 3 und 4 längs dem Stab 1. In dieser Stellung ist das Gerät besonders gut für Ruderübungen geeignet, wobei die Füsse des Übenden in die Schlaufen 12 und 13 eingesetzt und der Stab 1 mit den Händen erfasst wird.
Man kann auch die Schlaufe 12 oder die Schlaufe 13 verschwinden lassen, wie dies Fig. 4 zeigt. Auch in dieser Lage des Gummistranges sind mehrere Übungen durchführbar.
Ein Sportgerät der beschriebenen Art genügt den eingangs genannten Forderungen, es ist einfach und billig in der Herstellung, nimmt sehr wenig Raum in Anspruch und lässt eine unbegrenzte Zahl von Übungen zu. Aus den vielen möglichen Übungen seien beispielsweise nur folgende genannt:
Der Übende tritt mit beiden Füssen auf die Mitte des Gummibandes und bewegt mit seinen Armen die Stange wie beim Ruder nach vorne und zurück, dabei wird der Oberkörper gebeugt und gestreckt.
Bei einer weiteren Übung stellt der Übende seine Füsse handbreit auseinander auf die Mitte des Gummibandes. Seine herabhängenden Arme greifen die Stange. Er winkelt seine Arme an und versucht gegen den Zug des Gummibandes die Ellbogen waagrecht bis in die Schulterhöhe zu bringen.
Um in ähnlicher Weise, z. B. das Stemmen zu üben, stellt der Übende seine Füsse handbreit auseinander auf die Mitte des Gummibandes. Seine herabhängenden Arme erfassen die Stange. Jetzt geht er in die Kniebeuge und winkelt seine Arme zum Körper hin an, dabei hat er die Handgelenke wie beim Stossen nach oben abgekippt. Jetzt stösst er gegen den Zug des Gummibandes seine Arme hoch und streckt die Knie dabei.
Der Übende kann weiter eine Grätschstellung einnehmen und beide Füsse in die Schlaufen stellen. Der Rumpf wird vorwärts gebeugt. Das Gummiband legt der Übende um den Nakken. Die Knie muss der Übende gut durchdrücken. Er richtet nun seinen Oberkörper gegen den Zug des Gummibandes auf.
Um Radfahren nachzuahmen, kann der Übende Rückenlage einnehmen und mit seinen Armen die Stange erfassen und mit seinen Fusssohlen gegen die Innenseite des Gummibandes drücken.
Für Ruderübungen eignet sich das Gerät, wie bereits angegeben, besonders gut in der Lage nach Fig. 3.
Die vorstehenden rungen sind nur ein Teil der möglichen.
PATENTANSPRUCH
Sportgerät zur Muskelertüchtigung, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem stabförmigen festen Körper (1) und einem elastisch dehnbaren Körper (2) besteht, der an seinen Enden mit dem festen Körper verbunden ist.
UNTERANSPRÜCHE
1. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Körper aus einem Gummistrang (2) und der feste Körper aus einem Kunststoffrohr (1) bestehen.
2. Sportgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ende (20) des Gummistranges (2) an einem Ende des festen Körpers (') an zwei räumlich getrennten Stellen so geführt oder befestigt ist, dass der Strang an jedem Ende eine als Handgriff dienende Schlaufe (10, 11) bildet.
3. Sportgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (2) durch zwei Bohrungen (3, 4) des Körpers (1) gleitend geführt ist und dass jedes Ende durch eine weitere Bohrung (5 6) des Körpers in diesen eingeführt und hierin fixiert ist.
4. Sportgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fixierung der Strangenden (20) im Körper (1) Keile (18) dienen.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft ein Sportgerät zur Muskelertüchtigung, das sehr einfach und billig in der Herstellung, trotzdem aber äusserst vielseitig verwendbar ist und das im Gebrauch und in der Aufbewahrung so wenig Platz beansprucht, dass es auch unter sehr beschränkten Raumverhältnissen verwendbar ist.Ein Sportgerät gemäss der Erfindung besteht aus einem stabförmigen festen Körper und einem elastisch dehnbaren Körper, dessen Enden mit den Enden des festen Körpers verbunden sind.Vorzugsweise besteht der elastische Körper aus einem Vollgummistrang und jedes Ende des Stranges ist an einem Ende des festen Körpers an zwei räumlich getrennten Stellen so befestigt, dass der Strang an jedem Ende eine als Handgriff dienende Schlaufe bildet.Zwei Ausführungsbeispiele eines Sportgerätes gemäss der Erfindung sind im folgenden anhand der Zeichnung beschrieben, in dieser zeigen: Fig. 1, 3 und 4 Ansichten des Gerätes in verschiedenen Gebrauchslagen, Fig. 2 einen Schnitt durch eine Befestigungsstelle eines Strangendes und Fig. 5 eine andere Art der Befestigung des elastischen Körpers.Die Hauptteile des Sportgerätes sind ein stabförmiger Körper 1 und eig elastisch dehnbarer Strang 2, z. B. eine Gummischnur, die aus vielen einzelnen Gummifäden und einer Hülle besteht. Der stabförmige Körper 1 ist vorzugsweise ein Rohr aus Kunststoff.In der Nähe der Rohrenden hat das Rohr Querbohrungen 3 und 4, deren Durchmesser etwas grösser ist als der Durchmesser des Stranges 2. Der Strang 2 durchgreift die Querbohrungen 3 und 4. Die Enden des Stranges 2 sind durch Bohrungen 5, 6 hindurchgesteckt, die nicht das gesamte Rohr 1 durchgreifen. Die Enden 20 des Stranges 2 sind innerhalb des Rohres 1 fixiert, z. B. durch Keile 18 in Verbindung mit seitlichen Kerben 19 des Stranges 2.Der Strang 2 ist im Verhältnis zum Körper 1 länger als in der Zeichnung dargestellt. Dies ist durch die Unterbrechung des Stranges bei 7 und 8 deutlich gemacht.Bei der Stellung des Stranges relativ zum Rohr 1 gemäss Fig. 1 bildet der Strang eine grosse Schlaufe 9 und zwei kleine Schlaufen 10, 11, die als Handgriffe¯dienen können. Man kann den Strang auch so weit durch die Bohrungen 3, 4 hmdurchziehen, dass die Schlaufen 10 und 11 fast ganz verschwinden. Das Gerät kann nun so umgestellt werden, dass es die Form nach Fig. 3 hat. Es sind dann zwei Schlaufen 12 und 13 vorhanden, die jedoch wiederum im Verhältnis zum Stab 1 länger sind als in der Zeichnung dargestellt, was wiederum durch Unterbrechungsstellen 14 bis 17 deutlich gemacht ist.Ein Teil des Stranges erstreckt sich bei vollständigem Durchziehen durch die Bohrungen 3 und 4 längs dem Stab 1. In dieser Stellung ist das Gerät besonders gut für Ruderübungen geeignet, wobei die Füsse des Übenden in die Schlaufen 12 und 13 eingesetzt und der Stab 1 mit den Händen erfasst wird.Man kann auch die Schlaufe 12 oder die Schlaufe 13 verschwinden lassen, wie dies Fig. 4 zeigt. Auch in dieser Lage des Gummistranges sind mehrere Übungen durchführbar.Ein Sportgerät der beschriebenen Art genügt den eingangs genannten Forderungen, es ist einfach und billig in der Herstellung, nimmt sehr wenig Raum in Anspruch und lässt eine unbegrenzte Zahl von Übungen zu. Aus den vielen möglichen Übungen seien beispielsweise nur folgende genannt: Der Übende tritt mit beiden Füssen auf die Mitte des Gummibandes und bewegt mit seinen Armen die Stange wie beim Ruder nach vorne und zurück, dabei wird der Oberkörper gebeugt und gestreckt.Bei einer weiteren Übung stellt der Übende seine Füsse handbreit auseinander auf die Mitte des Gummibandes. Seine herabhängenden Arme greifen die Stange. Er winkelt seine Arme an und versucht gegen den Zug des Gummibandes die Ellbogen waagrecht bis in die Schulterhöhe zu bringen.Um in ähnlicher Weise, z. B. das Stemmen zu üben, stellt der Übende seine Füsse handbreit auseinander auf die Mitte des Gummibandes. Seine herabhängenden Arme erfassen die Stange. Jetzt geht er in die Kniebeuge und winkelt seine Arme zum Körper hin an, dabei hat er die Handgelenke wie beim Stossen nach oben abgekippt. Jetzt stösst er gegen den Zug des Gummibandes seine Arme hoch und streckt die Knie dabei.Der Übende kann weiter eine Grätschstellung einnehmen und beide Füsse in die Schlaufen stellen. Der Rumpf wird vorwärts gebeugt. Das Gummiband legt der Übende um den Nakken. Die Knie muss der Übende gut durchdrücken. Er richtet nun seinen Oberkörper gegen den Zug des Gummibandes auf.Um Radfahren nachzuahmen, kann der Übende Rückenlage einnehmen und mit seinen Armen die Stange erfassen und mit seinen Fusssohlen gegen die Innenseite des Gummibandes drücken.Für Ruderübungen eignet sich das Gerät, wie bereits angegeben, besonders gut in der Lage nach Fig. 3.Die vorstehenden rungen sind nur ein Teil der möglichen.PATENTANSPRUCHSportgerät zur Muskelertüchtigung, dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem stabförmigen festen Körper (1) und einem elastisch dehnbaren Körper (2) besteht, der an seinen Enden mit dem festen Körper verbunden ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Sportgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der elastische Körper aus einem Gummistrang (2) und der feste Körper aus einem Kunststoffrohr (1) bestehen.2. Sportgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Ende (20) des Gummistranges (2) an einem Ende des festen Körpers (') an zwei räumlich getrennten Stellen so geführt oder befestigt ist, dass der Strang an jedem Ende eine als Handgriff dienende Schlaufe (10, 11) bildet.3. Sportgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Strang (2) durch zwei Bohrungen (3, 4) des Körpers (1) gleitend geführt ist und dass jedes Ende durch eine weitere Bohrung (5 6) des Körpers in diesen eingeführt und hierin fixiert ist.4. Sportgerät nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fixierung der Strangenden (20) im Körper (1) Keile (18) dienen.
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|---|---|---|---|
| DE7208822 | 1972-03-08 | ||
| DE7236690 | 1972-10-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH556672A true CH556672A (de) | 1974-12-13 |
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ID=25946945
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH322373A CH556672A (de) | 1972-03-08 | 1973-03-05 | Sportgeraet zur muskelertuechtigung. |
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| NL (1) | NL7302942A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4779867A (en) * | 1986-07-01 | 1988-10-25 | Lifeline International, Inc. | Elastic cable exerciser |
| US4793609A (en) * | 1986-10-06 | 1988-12-27 | Healthletics Inc. | Exercise device |
| WO1997018860A1 (fr) * | 1995-11-20 | 1997-05-29 | Vladimir Andreevich Gapeev | Appareil d'exercice physique dynamique et statique |
| US5674163A (en) * | 1996-08-08 | 1997-10-07 | Sennett; Louis W. | Exercise device |
-
1973
- 1973-03-02 NL NL7302942A patent/NL7302942A/xx unknown
- 1973-03-05 CH CH322373A patent/CH556672A/de not_active IP Right Cessation
- 1973-03-08 JP JP2755773A patent/JPS48100225A/ja active Pending
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4779867A (en) * | 1986-07-01 | 1988-10-25 | Lifeline International, Inc. | Elastic cable exerciser |
| US4793609A (en) * | 1986-10-06 | 1988-12-27 | Healthletics Inc. | Exercise device |
| WO1997018860A1 (fr) * | 1995-11-20 | 1997-05-29 | Vladimir Andreevich Gapeev | Appareil d'exercice physique dynamique et statique |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| JPS48100225A (de) | 1973-12-18 |
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Legal Events
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