CH556698A - Transport- und sortiereinrichtung mit einem foerderband. - Google Patents

Transport- und sortiereinrichtung mit einem foerderband.

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CH556698A
CH556698A CH1476571A CH1476571A CH556698A CH 556698 A CH556698 A CH 556698A CH 1476571 A CH1476571 A CH 1476571A CH 1476571 A CH1476571 A CH 1476571A CH 556698 A CH556698 A CH 556698A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/12Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by chains or belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1442Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of movement of the bottom or a part of the wall of the container
    • B65G47/1471Movement in one direction, substantially outwards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine Transport- und Sor   tiereinrichtung    mit einem Förderband zur Beschickung von selbsttätig arbeitenden Werkzeugmaschinen mit einzelnen, in gleichmässiger Aufeinanderfolge zu fördernden kleinformatigen, platten- oder scheibenförmigen Werkstücken für Zeitmessgeräte.



   Es ist ein Verfahren zur Herstellung von Löchern in Uhrsteinen mittels Laser-Strahlen und eine Vorrichtung zur
Durchführung dieses Verfahrens bekannt. Diese Vorrichtung weist u. a. zwei Förderbänder unterschiedlicher Oberflächenbeschaffenheit auf, um die zu bearbeitenden Teile im bzw.



  während des Verarbeitungsvorganges umzukehren bzw. zu wenden, wobei dann die Rückseite der Steine über eine Sprühdose beschichtet wird. Diese Einrichtung, die u. a. zwei Förderbänder aufweist, hat also die Aufgabe, ein Werkstück, vorliegendenfalls Lagersteine für Uhren entlang einer Bearbeitungsstrecke zu wenden.



   Es sind auch Förderbänder bekannt, welche Ausnehmungen zur Aufnahme von Werkstücken besitzen, wobei hier die Werkstücke einzeln über eine Beschickungseinrichtung in diese Öffnungen eingelegt werden und diese Öffnungen nur die Aufgabe haben, während des Bearbeitungsvorganges die Werkstücke festzuhalten.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Transport- und Sortiereinrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe kleinformatige, scheiben- oder plattenförmige Werkstücke, beispielsweise Uhrenplatinen oder Uhrenbrücken, die einem Vorratsbehälter entnommen werden, einzeln einer Beschik   kungseinrichtung    für eine Werkzeugmaschine für die Weiterverarbeitung zugeführt werden können. Dabei soll die Aufbringung auf das Förderband ganz willkürlich erfolgen, d. h.



  eine grössere Zahl von Werkstücken gleicher Art wird ohne bestimmte Ordnung am unteren Ende des Förderbandes aufgelegt. Das Förderband hat nun die Aufgabe, aus dieser Werkstückmenge, in der die einzelnen Werkstücke zueinander vollständig willkürlich und zufällig angeordnet sind, die Werkstücke einzeln zu entnehmen und sie der Beschickungs einrichtung zuzuleiten. Gemäss der Erfindung gelingt dies nun dadurch, dass das endlos umlaufende Förderband zur Aufnahme einzelner Werkstücke aus einem diese in willkürlicher Anzahl und Anordnung enthaltenden Vorratsraum Ausnehmungen aufweist und im Bereich des Vorratsraumes für die Werkstücke die Neigung des Förderbandes gegen die Horizontale geringer ist als jene des daran anschliessenden Teiles des Förderbandes. Die relativ flache Anordnung des Förderbandes im Aufnahmebereich muss die Aufnahme der
Werkstücke gewährleisten.

  Bei zu steiler Anordnung in die sem Bereich würde das Förderband an den willkürlich liegen den Werkstücken vorbeigezogen werden, ohne dass es zur Mitnahme der Werkstücke kommt. Es kann aber auch sein, dass einzelne Werkstücke aneinander haften, was durch die besondere Form der Werkstücke bedingt sein kann, aber auch durch eventuelle an der Oberfläche der Werkstücke haftende
Reste von Kühl- oder Spülflüssigkeiten, welche im Rahmen der vorhergehenden Bearbeitungsprozesse haften geblieben sind.



   Durch die nachfolgende steile Anordnung des Förderbandes rutschen nun diese aneinander haftenden nicht in den Aus nehmungen liegenden Werkstücke ab, so dass die Werkstücke in diesem Steilstück des Förderbandes nur einzeln transpor tiert werden können, so dass, wie die Erfahrung zeigt, die
Werkstücke tatsächlich nur einzeln im oberen Bereich des
Förderbandes anlangen. Das Förderband ist so ausgelegt, dass aus einer willkürlichen Anzahl und aus einer willkürlichen
Anordnung der Werkstücke diese einzeln entnommen und weiter transportiert werden.

  Die Ausnehmungen im Trans port- oder Förderband sind dabei so ausgebildet, dass nicht zwei oder mehrere Werkstücke nebeneinanderliegend in den
Ausnehmungen Platz finden, sondern vielmehr nur jeweils ein einziges Werkstück, so dass auf eine korrespondierende Ausgestaltung der Ausnehmungen hinsichtlich des Umfanges der zu transportierenden Werkstücke nicht geachtet werden muss.



   Um die Erfindung zu veranschaulichen, wird sie anhand der Zeichnung näher beschrieben, wobei gleichzeitig weitere erfindungsgemässe und vorteilhafte Ausgestaltungen erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitensicht der Transportund Sortiereinrichtung teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 und Fig. 3 ein Detail ebenfalls im Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1 und Fig. 4 eine Draufsicht auf den Vorratsbehälter sowie den unmittelbar anschliessenden Teil des Förderbandes.



   Ein Vorratsbehälter 1 mit zylindrischem Mantel 2 besitzt einen über den Motor 3 angetriebenen Boden 4 in welchem ein oder mehrere Klappen 5 angeordnet sind. Der Mantel 2 ist an der Vertikalsäule 6 befestigt, welche gleichzeitig die Drehachse des Bodens 4 bildet. Die erwähnte Klappe 5, die Fig. 3 im Schnitt zeigt, ist in einer zu ihrer Grundrissform korrespondierend ausgebildeten Bodenöffnung 7 um die Achse 8 schwenkbar gelagert und besitzt im Längsschnitt (Fig. 3) eine keilförmige Gestalt. Die Schwenkachse 8 ist in Umdrehungsrichtung des Bodens 4 gesehen - vor der Klappe 5 angeordnet. In ihrer oberen Grenzlage (Fig. 3) wird die Klappe durch die am Boden 4 und zwar auf dessen Unterseite 10 befestigte Feder 11 gehalten.

  Die untere Grenzlage (strichliniert eingetragen in Fig. 3) ist bestimmt durch die Lasche 12, die ebenfalls am Boden 4 befestigt ist und durch den vorspringenden Absatz 13 an der Klappe 5.



   Eine Ablenkschikane 14 in Form eines senkrecht zum Boden 4 des Vorratsbehälters 1 stehenden Bleches ist seitlich der bodennahen Austrittsöffnung 15 in der Wand des Zylinders 2 des Vorratsbehälters vorgesehen. An den Vorratsbehälter 1 ist unmittelbar angeschlossen ein Aufnahmeraum 16, mit welchem der Innenraum des Vorratsbehälters 1 über die erwähnte Öffnung 15 verbunden ist. Der Aufnahmeraum 16 ist nun begrenzt durch die Wände 17 und 18 sowie durch das Förderband 19, das vorliegendenfalls eine schräge Wandung bildet. Der untere förderbandnahe Bereich der Wände 17 und 18 ist gegenüber dem Förderband konkav gewölbt, wie dies Fig. 2 im Schnitt veranschaulicht.



   Das Förderband 19, das als endlos umlaufendes Band ausgebildet ist, besitzt unterschiedliche Neigungen, und zwar ist der untere im Aufnahmeraum 16 verlaufende Teil flacher als der daran anschliessende Teil des Förderbandes, der nahezu senkrecht hochsteigt. Der Übergang von einer Neigung des Förderbandes zur anderen wird durch seitliche am Rand des
Förderbandes anliegende frei drehbare Rollen oder Scheiben
20 erzwungen. Die untere Umlenkrolle 21 des Förderbandes
19 ist angetrieben. Durch die behälterseitig vorgesehene, den
Aufnahmeraum 16 begrenzende Wand 22 ragt ein Stössel 23, der in der Hülse 24 axial verschiebbar gelagert ist und der  über ein Gestänge 25 nach Art eines Kurbeltriebes mit der
Antriebsrolle 21 des Förderbandes 19 gekuppelt ist.



   Im Förderband 19 sind Ausnehmungen in Form von Durchbrechungen 26 vorgesehen und unterhalb des Förderbandes liegt eine Auflage 27, die korrespondierend zum Verlauf des Förderbandes 19 ausgestaltet ist. Diese Auflagekufe 27 kann aus einem Blech- oder Kunststoffstreifen gebildet sein. Im oberen Bereich des Förderbandes, vorzugsweise unmittelbar vor der oberen Umlenkrolle 28, liegen an den Rand zonen des Förderbandes 19 frei drehbar gelagerte Scheiben oder Rollen 29 an und das von diesen Rollen oder Scheiben ablaufende Trum des Förderbandes ist von der Einlaufseite her gesehen überhängend. Für den Antrieb der unteren Um lenkrolle 21 und damit für die Verschiebung des Stössels 23 dient der Motor 30. Das Förderband 19 verläuft zweckmässig  in einem Gehäuse 31, dessen obere Abdeckung 32 leicht lösbar und durchsichtig ausgebildet ist.



   Die Funktionsweise der Einrichtung ergibt sich unmittelbar aus dem Vorstehenden: Ist der Antrieb in Betrieb, so dreht sich der Boden 4 des Vorratsbehälters 1 mit einer geringen Umlaufgeschwindigkeit. Der Vorratsbehälter 1 ist mit Werkstücken, beispielsweise mit Uhrenbrücken oder Uhrenplatinen gefüllt. Durch die Drehbewegung des Bodens 4 und durch die Ablenkschablone 14 werden die Werkstücke willkürlich durch die   Öffnung    15 gedrückt und fallen in den Aufnahmeraum 16. Um die Werkstücke im Vorratsbehälter 1 aufzulockern, dienen die Klappen 5, die beim Passieren der Ablenkschikane 14 durch die Unterkante derselben gegen die Kraft der Feder 11 nach unten gedrückt werden. Hat die Klappe 5 die Ablenkschablone 14 passiert, so springt sie unter der Wirkung der Feder 11 wiederum nach oben, wodurch die Werkstücke aufgelockert und im Behälter in Bewegung gehalten werden.

  Im Aufnahmeraum 16 werden die transportgerecht liegenden Werkstücke von den Durchbrechungen 26 des Förderbandes 19 aufgenommen und einzeln hochgeführt.



  Um dies zu verhindern, dass die im Aufnahmeraum 16 liegenden Werkstücke, die in der Regel ja scheibenförmig sind, Rollen bilden, wodurch die Mitnahme durch das Förderband erschwert würde, ist der Stössel 23 vorgesehen, der durch den Kurbeltrieb 25 periodisch in den Aufnahmeraum gestossen wird. Da die Werkstücke einzeln in den Durchbrechungen liegen, werden sie, oblgeich das Förderband in seinem oberen Bereich steil nach oben führt, von diesen mitgenommen und insofern sortiert, als nicht ordnungsgemäss liegende und von den Durchbrechungen 26 aufgenommene Werkstücke infolge des steilen Verlaufes des Förderbandes in den Aufnahmeraum 16 zurückfallen.

   Kommen die Werkstücke in den oberen Bereich des Förderbandes, also zur oberen Umlenkrolle 28, so gelangen sie in den überhängenden Teil des Förderbandes und kippen nach hinten und fallen auf die Zuführschikane 33, die zu einem nichtdargestellten Ladegerät für eine Werkzeugmaschine führt.



   Um zu verhindern, dass der Aufnahmeraum 16 vom Vorratsbehälter her überfüllt wird, sind im Aufnahmeraum Füllstandssteuerungen vorgesehen bzw. Fühler für Füllstandssteuerungen, welche den Antriebsmotor 3 des Bodens 4 abund einschalten. Die im Verlauf des Förderbandes angepasste Auflagekufe 27 verhindert das Durchfallen der Werkstücke.



   Im Bereich des unteren Teiles der Auflagekufe 27 ist eine schlitzförmige Ausnehmung 33' vorgesehen, welche ebenfalls die Rollenbildung der scheibenförmigen Werkstücke verhindert. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Transport- und Sortiereinrichtung mit einem Förderband zur Beschickung von selbsttätig arbeitenden Werkzeugmaschinen mit einzelnen, in gleichmässiger Aufeinanderfolge zu fördernden kleinformatigen, platten- oder scheibenförmigen Werkstücken für Zeitmessgeräte, dadurch gekennzeichnet, dass das endlos umlaufende Förderband zur Aufnahme einzelner Werkstücke aus einem diese in willkürlicher Anzahl und Anordnung enthaltenden Vorratsraum Ausnehmungen aufweist und im Bereich des Vorratsraumes für die Werkstücke die Neigung des Förderbandes gegen die Horizontale geringer ist als jene des daran anschliessenden Teiles des Förderbandes.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Transport- und Sortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass anschliessend an den unteren, geringer geneigten Teil des Förderbandes ein annähernd senkrechter Verlauf des Förderbandes vorgesehen ist.
    2. Transport- und Sortiereinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Knickstelle zwischen den beiden geneigten Teilen des Förderbandes an dessen Randzone frei drehbar gelagerte Scheiben oder Rollen beidseitig anliegen und die Ebene dieser Rollen oder Scheiben im wesentlichen senkrecht zur Ebene des Förderbandes stehen.
    3. Transport- und Sortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Bereich des Förderbandes, vorzugsweise im Bereich einer oberen Umlenkrolle an den Randzonen des Förderbandes frei drehbar gelagerte Scheiben oder Rollen beidseitig anliegen, und dass das von diesen Rollen ablaufende Trum des Förderbandes von der Beschickungsseite her gesehen, überhängend abläuft.
    4. Transport- und Sortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der geringer geneigte Teil des Förderbandes zumindest in seinem einer unteren Umlenkrolle zugewandten Bereich zwischen zwei vorzugsweise konkav gewölbten, mit dem Förderband einen Aufnahmeraum für die Werkstücke bildenden Wänden verläuft.
    5. Transport- und Sortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Auflage für den geringer geneigten Teil des Förderbandes in Richtung der Längserstreckung dieses Bandes eine schlitzförmige Ausnehmung vorgesehen ist.
    6. Transport- und Sortiereinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in den Aufnahmeraum ein Stössel ragt, der oberhalb des unteren Endes des Förderbandes und vorzugsweise in Richtung der Längserstreckung desselben verschiebbar gelagert ist und der mit der unteren Umlenkrolle des Förderbandes verbunden ist.
    7. Transport- und Sortiereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Aufnahme des Werkstückes Ausnehmungen durch Durchbrechungen im Förderband ge bildet sind und unterhalb des Förderbandes zumindest unter halb des fördernden Trumes eine Auflagekufe, beispielsweise in Form eines Blechstreifens vorgesehen ist.
    8. Transport- und Sortiereinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an den Aufnahmeraum ein Vorratsbehälter für die Aufnahme der Werkstücke angeschlossen ist, der eine in den Aufnahmeraum mündende bodenseitige Beschickungsöffnung und vorzugsweise einen drehbaren Boden aufweist.
    9. Transport- und Sortiereinrichtung nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Vorratsbehälters mit mindestens einer Aussparung zur Aufnahme einer um eine bodenparallele Achse schwenkbaren Klappe versehen ist.
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