CH556700A - Kettengliedbiegemaschine. - Google Patents
Kettengliedbiegemaschine.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21L—MAKING METAL CHAINS
- B21L1/00—Making chains or chain links by bending workpieces of rod, wire, or strip to form links of oval or other simple shape
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettengliedbiegemaschine, mit einem der Kettengliedinnenform entsprechenden, mit einer Längsnut zur Aufnahme des vorangehenden Kettengliedes versehenen, ortsfesten Formdorn, einer Zuführbuchse für den tangential zum Dorn vorschiebbaren Pinn, einem den Pinn in dessen Längsmitte gegen den Dorn anzudrücken bestimmten Festhalter und zwei tangential zum Dorn sowie unter 90" zum Pinn bewegbare, auf die Pinnendteile einzuwirken bestimmte Biegeorgane. Das Biegen des Kettengliedes erfolgt bei diesen bekannten Maschinen in der Weise, dass zunächst der Pinn mittig vor den Dorn gelegt wird und der Festhalter den Pinn in eine Aushöhlung des Dornes hineindrückt, um eine Rückendurchbiegung am fertigen Glied zu erhalten. Anschliessend ergreifen dann die Biegeorgane die Pinnenden von der vom Dorn abgewendeten Seite und biegen sie um den Dorn, wobei der Festhalter die Rückenkrümmung des Pinnes aufrechterhält. Anschliessend werden dann nach Vorbiegen des Kettengliedes in U-Form entweder die Biegeorgane abwechselnd seitlich geführt, um das Glied fertig zu biegen, oder aber dieser Arbeitsgang wird von besonderen Seiten-Biegeorganen übernommen. Diese bekannte Ausführung hat den Nachteil, dass der Formdorn, dessen Querschnitt durch die Nut zur Aufnahme des vorangehenden und bereits gebogenen Kettengliedes erheblich geschwächt ist, übermässig belastet ist, zumal der vom Längsmittenbereich des Pinns gebildete Gliedrücken verhältnismässig kurz ist, und infolgedessen die Kraft zur Verformung des Rückens, in die entsprechende Ausnehmung des Dornes hinein - durch die übrigens der Querschnitt weiterhin geschwächt wird - entsprechend hoch sein muss. Es kommt deshalb selbst bei Auswahl höchstwertigen Werkstoffes für den Dorn leicht zu Dornbrüchen. Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden. Die erfindungsgemässe Kettengliedbiegemaschine der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass zwei entgegengesetzt zur Spannbewegung des Festhalters gegen die Pinnenden vorschiebbare Rücken-Biegestähle vorgesehen sind, und dass der Festhalter um die Pfeilhöhe der Rückendurchbiegung nachschiebbar ist. Nunmehr wird der Formdorn durch die Verformung der Rückenbiegung des Kettengliedes nicht mehr belastet, und auch die Druckbeanspruchungen am Festhalter werden erheblich herabgesetzt, weil die Rückenbiegung unter voller Ausnutzung der gesamten Pinnlänge erfolgt. Formdornbrüche sind deshalb nicht mehr zu befürchten, und auch der Festhalter kann in seiner Konstruktion und in seinen Bewegungsmitteln entsprechend leichter gehalten werden. Dabei ist es allerdings - wie erwähnt - erforderlich, dass der Festhalter zunächst als Widerlager für den Pinn bei der Herstellung der Rückenbiegung dient, dann aber nach Vorliegen dieser Rükkenbiegung den Pinn mit seiner Biegung in die entsprechende Aushöhlung des Dornes hineindrückt und dort für den anschliessenden Krümmungsbiegevorgang festhält. Die Erfindung kann mit Vorteil dadurch vereinfacht werden, dass die Rückenbiegestähle mit Biegestahlhaltern, welche auch die Biegeorgane tragen, fest vereint und über eine gemeinsame, zwangsläufige Bewegungsvorrichtung betätigbar sind, wobei die Rückenbiegestähle und die Biegeorgane dazu bestimmt sind, sich bei der durch die Betätigung der Bewegungsvorrichtung ausgelösten Bewegung jeweils auf entgegengesetzte Seiten des noch ungebogenen Pinns gegen denselben anzulegen. Beide Teile werden dann also gemeinsam zunächst von der Dornseite des Pinns her gegen diesen geführt, um die Rückenbiegung herzustellen, und dann, nachdem der Festhalter den vorgekrümmten Pinn gegen den Dorn gedrückt hat, in umgekehrter Richtung bewegt, so dass die Biegeorgane die Gliedkrümmung zum U vornehmen können. Die Erfindung kann durch je zwei zur Gliedbiegeebene parallele Wangen an den Biegestahlhaltern verbessert werden, welche die Zuführbuchse und einen Pinnanschlag zwischen sich aufnehmen und zwischen denen die Biegeorgane, wie z. B. Biegerollen, gehalten bzw. gelagert sind, während die Rückenbiegestähle zwischen den Wangen so angeordnet sind, dass sie bei eingelegtem Pinn gegen dessen Enden vorstehen. Dadurch können also gemeinsame Biegestahlhalter sowohl für die Biegeorgane als auch für die Rückenbiegestähle vorgesehen werden. Hierbei ist es weiter möglich, in eine fensterartige Ausnehmung in einer der beiden Wangen jedes Biegestahlhalters und gegebenenfalls im Biegestahlhalterschaft selbst jeweils den Rückenbiegestahl einzulegen und z. B. durch einen Klemmdeckel zu halten. Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung wiedergegeben ist. Diese zeigt schematisch in: Fig. 1 eine Draufsicht und in Fig. 2 eine Vorderansicht gegen die erfindungswesentlichen Teile der Vorrichtung. Ein Pinn 5 wird durch eine Zuführbuchse 6 vor einen Dorn 7 geschoben, der eine Ausnehmung 8 zur Aufnahme des vorangehenden Kettengliedes 9 sowie eine Aushöhlung 10 zur Aufnahme des vorgekrümmten Pinns aufweist. Der Pinn wird in seiner gestreckten Lage durch einen Festhalter 11 leicht am Dorn gehalten. Es sind zwei besondere Biegestahlhalter 12 vorgesehen, die an ihren freien Enden in jeweils zwei Wangen 13 auslaufen. Wie Fig. 2 zeigt, schliessen diese Wangen einerseits die Zuführbuchse 6, anderseits einen Anschlagstift 15 für den in Fig. 2 nicht dargestellten Pinn ein und dienen als Lagerung für Biegerollen 14, die auf der vom Dorn abgewendeten Seite des Pinns 5 liegt. Die Biegestahlhalter sind mit fensterartigen Ausnehmungen 16 ausgestattet, in welche Rücken-Biegestähle 17 einlegbar sind. Diese haben Fortsätze 18, welche aus dem Grund 19 zwischen den Wangen dornseitig gegen die Pinnenden vorstehen. Diese Stähle werden durch strichpunktiert eingezeichnete, federnde Deckel 20 in ihrer Lage gehalten und stützen sich mit ihrer Unterfläche 21 gegen die entsprechende Rahmenfläche der fensterartigen Ausnehmung 16 ab. Die Bewegungsvorrichtungen sind nicht dargestellt; sie sind an sich bekannt. Das Bewegungsspiel ergibt sich aus der vorstehenden Beschreibung: In der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung wird der Pinn 5 aus der Zuführbuchse 6 gegen den Anschlagstift 15 vorgeschoben, die Biegestahlhalter 12 werden in Richtung der Pfeile 22 bewegt und dadurch der Pinn in die strichpunktiert dargestellte Form 23 gebogen. Anschliessend gehen die Biegestahlhalter 12 in Richtung der Pfeile 24 zurück. Der Festhalter 11 bewegt sich in der gleichen Richtung ge mäss Pfeil 25 bis zur festen Anlage des vorgebogenen Pinns 23 an der entsprechenden Wölbung des Dornes; die Stahlhalter 12 setzen ihre Bewegung in Richtung der Pfeile 24 fort und biegen den Pinn 23 in die strichpunktierte U-Form 26. Das Fertigbiegen zur vollausgezogenen Gliedform erfolgt dann entweder durch seitliches Verschieben der Stahlhalter abwechselnd nach der einen und der anderen Seite oder durch Zurückziehen der Stahlhalter und Vorschieben besonderer Seiten-Biegestähle. Dieser Vorgang ist an sich bekannt. PATENTANSPRUCH Kettengliedbiegemaschine, mit einem der Kettengliedin nenform entsprechenden, mit einer Längsnut zur Aufnahme des vorangehenden Kettengliedes versehenen, ortsfesten Formdorn, einer Zuführbuchse für den tangential zum Dorn vorschiebbaren Pinn, einem den Pinn in dessen Längsmitte gegen den Dorn anzudrücken bestimmten Festhalter und zwei **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettengliedbiegemaschine, mit einem der Kettengliedinnenform entsprechenden, mit einer Längsnut zur Aufnahme des vorangehenden Kettengliedes versehenen, ortsfesten Formdorn, einer Zuführbuchse für den tangential zum Dorn vorschiebbaren Pinn, einem den Pinn in dessen Längsmitte gegen den Dorn anzudrücken bestimmten Festhalter und zwei tangential zum Dorn sowie unter 90" zum Pinn bewegbare, auf die Pinnendteile einzuwirken bestimmte Biegeorgane.Das Biegen des Kettengliedes erfolgt bei diesen bekannten Maschinen in der Weise, dass zunächst der Pinn mittig vor den Dorn gelegt wird und der Festhalter den Pinn in eine Aushöhlung des Dornes hineindrückt, um eine Rückendurchbiegung am fertigen Glied zu erhalten. Anschliessend ergreifen dann die Biegeorgane die Pinnenden von der vom Dorn abgewendeten Seite und biegen sie um den Dorn, wobei der Festhalter die Rückenkrümmung des Pinnes aufrechterhält.Anschliessend werden dann nach Vorbiegen des Kettengliedes in U-Form entweder die Biegeorgane abwechselnd seitlich geführt, um das Glied fertig zu biegen, oder aber dieser Arbeitsgang wird von besonderen Seiten-Biegeorganen übernommen.Diese bekannte Ausführung hat den Nachteil, dass der Formdorn, dessen Querschnitt durch die Nut zur Aufnahme des vorangehenden und bereits gebogenen Kettengliedes erheblich geschwächt ist, übermässig belastet ist, zumal der vom Längsmittenbereich des Pinns gebildete Gliedrücken verhältnismässig kurz ist, und infolgedessen die Kraft zur Verformung des Rückens, in die entsprechende Ausnehmung des Dornes hinein - durch die übrigens der Querschnitt weiterhin geschwächt wird - entsprechend hoch sein muss. Es kommt deshalb selbst bei Auswahl höchstwertigen Werkstoffes für den Dorn leicht zu Dornbrüchen.Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden. Die erfindungsgemässe Kettengliedbiegemaschine der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet, dass zwei entgegengesetzt zur Spannbewegung des Festhalters gegen die Pinnenden vorschiebbare Rücken-Biegestähle vorgesehen sind, und dass der Festhalter um die Pfeilhöhe der Rückendurchbiegung nachschiebbar ist.Nunmehr wird der Formdorn durch die Verformung der Rückenbiegung des Kettengliedes nicht mehr belastet, und auch die Druckbeanspruchungen am Festhalter werden erheblich herabgesetzt, weil die Rückenbiegung unter voller Ausnutzung der gesamten Pinnlänge erfolgt. Formdornbrüche sind deshalb nicht mehr zu befürchten, und auch der Festhalter kann in seiner Konstruktion und in seinen Bewegungsmitteln entsprechend leichter gehalten werden. Dabei ist es allerdings - wie erwähnt - erforderlich, dass der Festhalter zunächst als Widerlager für den Pinn bei der Herstellung der Rückenbiegung dient, dann aber nach Vorliegen dieser Rükkenbiegung den Pinn mit seiner Biegung in die entsprechende Aushöhlung des Dornes hineindrückt und dort für den anschliessenden Krümmungsbiegevorgang festhält.Die Erfindung kann mit Vorteil dadurch vereinfacht werden, dass die Rückenbiegestähle mit Biegestahlhaltern, welche auch die Biegeorgane tragen, fest vereint und über eine gemeinsame, zwangsläufige Bewegungsvorrichtung betätigbar sind, wobei die Rückenbiegestähle und die Biegeorgane dazu bestimmt sind, sich bei der durch die Betätigung der Bewegungsvorrichtung ausgelösten Bewegung jeweils auf entgegengesetzte Seiten des noch ungebogenen Pinns gegen denselben anzulegen. Beide Teile werden dann also gemeinsam zunächst von der Dornseite des Pinns her gegen diesen geführt, um die Rückenbiegung herzustellen, und dann, nachdem der Festhalter den vorgekrümmten Pinn gegen den Dorn gedrückt hat, in umgekehrter Richtung bewegt, so dass die Biegeorgane die Gliedkrümmung zum U vornehmen können.Die Erfindung kann durch je zwei zur Gliedbiegeebene parallele Wangen an den Biegestahlhaltern verbessert werden, welche die Zuführbuchse und einen Pinnanschlag zwischen sich aufnehmen und zwischen denen die Biegeorgane, wie z. B. Biegerollen, gehalten bzw. gelagert sind, während die Rückenbiegestähle zwischen den Wangen so angeordnet sind, dass sie bei eingelegtem Pinn gegen dessen Enden vorstehen.Dadurch können also gemeinsame Biegestahlhalter sowohl für die Biegeorgane als auch für die Rückenbiegestähle vorgesehen werden.Hierbei ist es weiter möglich, in eine fensterartige Ausnehmung in einer der beiden Wangen jedes Biegestahlhalters und gegebenenfalls im Biegestahlhalterschaft selbst jeweils den Rückenbiegestahl einzulegen und z. B. durch einen Klemmdeckel zu halten.Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel erläutert, das in der Zeichnung wiedergegeben ist. Diese zeigt schematisch in: Fig. 1 eine Draufsicht und in Fig. 2 eine Vorderansicht gegen die erfindungswesentlichen Teile der Vorrichtung.Ein Pinn 5 wird durch eine Zuführbuchse 6 vor einen Dorn 7 geschoben, der eine Ausnehmung 8 zur Aufnahme des vorangehenden Kettengliedes 9 sowie eine Aushöhlung 10 zur Aufnahme des vorgekrümmten Pinns aufweist. Der Pinn wird in seiner gestreckten Lage durch einen Festhalter 11 leicht am Dorn gehalten. Es sind zwei besondere Biegestahlhalter 12 vorgesehen, die an ihren freien Enden in jeweils zwei Wangen 13 auslaufen. Wie Fig. 2 zeigt, schliessen diese Wangen einerseits die Zuführbuchse 6, anderseits einen Anschlagstift 15 für den in Fig. 2 nicht dargestellten Pinn ein und dienen als Lagerung für Biegerollen 14, die auf der vom Dorn abgewendeten Seite des Pinns 5 liegt. Die Biegestahlhalter sind mit fensterartigen Ausnehmungen 16 ausgestattet, in welche Rücken-Biegestähle 17 einlegbar sind.Diese haben Fortsätze 18, welche aus dem Grund 19 zwischen den Wangen dornseitig gegen die Pinnenden vorstehen. Diese Stähle werden durch strichpunktiert eingezeichnete, federnde Deckel 20 in ihrer Lage gehalten und stützen sich mit ihrer Unterfläche 21 gegen die entsprechende Rahmenfläche der fensterartigen Ausnehmung 16 ab.Die Bewegungsvorrichtungen sind nicht dargestellt; sie sind an sich bekannt.Das Bewegungsspiel ergibt sich aus der vorstehenden Beschreibung: In der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung wird der Pinn 5 aus der Zuführbuchse 6 gegen den Anschlagstift 15 vorgeschoben, die Biegestahlhalter 12 werden in Richtung der Pfeile 22 bewegt und dadurch der Pinn in die strichpunktiert dargestellte Form 23 gebogen. Anschliessend gehen die Biegestahlhalter 12 in Richtung der Pfeile 24 zurück.Der Festhalter 11 bewegt sich in der gleichen Richtung ge mäss Pfeil 25 bis zur festen Anlage des vorgebogenen Pinns 23 an der entsprechenden Wölbung des Dornes; die Stahlhalter 12 setzen ihre Bewegung in Richtung der Pfeile 24 fort und biegen den Pinn 23 in die strichpunktierte U-Form 26.Das Fertigbiegen zur vollausgezogenen Gliedform erfolgt dann entweder durch seitliches Verschieben der Stahlhalter abwechselnd nach der einen und der anderen Seite oder durch Zurückziehen der Stahlhalter und Vorschieben besonderer Seiten-Biegestähle. Dieser Vorgang ist an sich bekannt.PATENTANSPRUCHKettengliedbiegemaschine, mit einem der Kettengliedin nenform entsprechenden, mit einer Längsnut zur Aufnahme des vorangehenden Kettengliedes versehenen, ortsfesten Formdorn, einer Zuführbuchse für den tangential zum Dorn vorschiebbaren Pinn, einem den Pinn in dessen Längsmitte gegen den Dorn anzudrücken bestimmten Festhalter und zweitangential zum Dorn sowie unter 90" zum Pinn bewegbare, auf die Pinnendteile einzuwirken bestimmte Biegeorgane, dadurch gekennzeichnet, dass zwei entgegengesetzt zur Spannbewegung (25) des Festhalters (11) gegen die Pinnenden vorschiebbare Rückenbiegestähle (17) vorgesehen sind, und dass der Festhalter um die Pfeilhöhe der Rückendurchbiegung nachschiebbar ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Kettengliedbiegemaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückenbiegestähle (17) mit Biegestahlhaltern (12), welche auch die Biegeorgane (14) tragen, fest vereint und über eine gemeinsame, zwangsläufige Bewegungsvorrichtung betätigbar sind, wobei die Rückenbiegestähle (17) und die Biegeorgane (14) dazu bestimmt sind, sich bei der durch die Betätigung der Bewegungsvorrichtung ausgelösten Bewegung jeweils auf entgegengesetzte Seiten des noch ungebogenen Pinns gegen denselben anzulegen.2. Kettengliedbiegemaschine nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch je zwei zur Gliedbiegeebene parallele Wangen (13) an den Biegestahlhaltern (12), welche die Zuführbuchse (6) und einen Pinnanschlag (15) zwischen sich aufnehmen und zwischen denen die als Biegerollen ausgebildeten Biegeorgane (14) gelagert sind, während die Rückenbiegestähle (17) zwischen den Wangen (13) so angeordnet sind, dass sie bei eingelegtem Pinn gegen dessen Enden vorstehen.3. Kettengliedbiegemaschine nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch eine fensterartige Ausnehmung (16) in einer der beiden Wangen (13) jedes Biegestahlhalters (12), und gegebenenfalls im Biegestahlhalterschaft, in welche der Rückenbiegestahl (17, 18) eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
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| CH1024772A CH556700A (de) | 1972-07-07 | 1972-07-07 | Kettengliedbiegemaschine. |
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| CH1024772A CH556700A (de) | 1972-07-07 | 1972-07-07 | Kettengliedbiegemaschine. |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH556700A true CH556700A (de) | 1974-12-13 |
Family
ID=4361069
Family Applications (1)
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| CH1024772A CH556700A (de) | 1972-07-07 | 1972-07-07 | Kettengliedbiegemaschine. |
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|---|---|
| CH (1) | CH556700A (de) |
-
1972
- 1972-07-07 CH CH1024772A patent/CH556700A/de not_active IP Right Cessation
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