CH556853A - Verfahren zur herstellung von benzodiazepin-derivaten. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von benzodiazepin-derivaten.

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CH556853A
CH556853A CH1186471A CH1186471A CH556853A CH 556853 A CH556853 A CH 556853A CH 1186471 A CH1186471 A CH 1186471A CH 1186471 A CH1186471 A CH 1186471A CH 556853 A CH556853 A CH 556853A
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    • C07D243/00Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having two nitrogen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D243/06Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having two nitrogen atoms as the only ring hetero atoms having the nitrogen atoms in positions 1 and 4
    • C07D243/10Heterocyclic compounds containing seven-membered rings having two nitrogen atoms as the only ring hetero atoms having the nitrogen atoms in positions 1 and 4 condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D243/141,4-Benzodiazepines; Hydrogenated 1,4-benzodiazepines
    • C07D243/161,4-Benzodiazepines; Hydrogenated 1,4-benzodiazepines substituted in position 5 by aryl radicals
    • C07D243/181,4-Benzodiazepines; Hydrogenated 1,4-benzodiazepines substituted in position 5 by aryl radicals substituted in position 2 by nitrogen, oxygen or sulfur atoms
    • C07D243/24Oxygen atoms
    • C07D243/28Preparation including building-up the benzodiazepine skeleton from compounds containing no hetero rings

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Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung des Benzodiazepinderivats 7-Chlor-1,3-dihy   dro-l -methyl-5-phenyE-2H-1 ,4-benzodiazepin-2-on    (I).



   Die Nachfrage nach obiger Verbindung (I) nimmt wegen der ausgezeichneten pharmakologischen Wirkung bei psychoneurologischen Störungen in jüngster Zeit stark zu. Obgleich mehrere Verfahren zur Herstellung der Verbindung I   bekanat    sind, stehen davon nur wenige für die Praxis zur Verfügung. Beispielsweise ist es möglich, aus p-Chloranilin 5-Chlor-2-methylaminobenzophenon herzustellen, dass dann in die Verbindung I überführt wird. Ferner kann man   2-Ami-      nomethyl-3-chior-3-phenyl- 1 -methylindol    aus   p-Chlorphe-    nyl-hydrazin herstellen und dann das   2-Aminomethyl-5-      -chlor-3-phenyl-1-methylindol    in die Verbindung I umwandein.

  Diese Verfahren erfordern jedoch zahlreiche Stufen und stellen daher keine wirtschaftliche und günstige Methode zur Herstellung der Verbindung I dar.



   Es wurde daher nach einem Verfahren zur Herstellung der Verbindung I in möglichst wenigen Stufen, ausgehend von einem leicht zugänglichen Ausgangsmaterial relativ einfacher chemischer Struktur, gesucht, wobei ein Verfahren aufgefunden wurde, das die gewünschte Verbindung I direkt aus   einen    N-Derivat des   p-Chloranilin    liefert. Gegenstand vorliegender Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von   7-Chlor-1,3-dihydro-1-methyl-5-phenyl-2H-1,4-      -henzodiazepin-2-on    (I), das dadurch gekennzeichnet ist, dass man ein N-Halogenacetyl-p-chlor-N-methylanilin (II) mit Benzonitril (III) in Gegenwart eines Titantetrahalogenids umsetzt.



   Die erfindungsgemässe Reaktion läuft gewöhnlich beim Erwärmen der Ausgangsverbindungen II und III in Gegenwart eines Titantetrahalogenids leicht ab. Gute Ergebnisse werden insbesondere erzielt, wenn man das Gemisch der Ausgangsverbindungen II, III und ein Titantetrahalogenid unter Rühren erhitzt, oder wenn man z.B. zunächst ein Gemisch aus Benzonitril und einem Titantetrahalogenid erwärmt und anschliessend die Verbindung II zusetzt, worauf noch weiter erhitzt werden kann, um die Reaktion zu beenden.



   Die Umsetzung kann in Gegenwart eines Lösungsmittels erfolgen, wird jedoch vorzugsweise unter Verwendung eines Überschusses der Verbindung III durchgeführt, der dann als Lösungsmittel dient.



   Die Umsetzung läuft bei Normaldruck ab. Gelegentlich kann es jedoch von Vorteil sein, unter Druck zu arbeiten, um Verdampfung und Sublimation der Reaktionsteilnehmer zu verhindern. In den meisten Fällen werden durch die Verwendung eines Überschusses an Verbindung III und Titantetrahalogenid keine wesentlichen Ausbeuteverschlechterungen erzielt, auch wenn die Reaktion bei Normaldruck durchgeführt wird.



   Das als Ausgangsmaterial verwendete N-Halogenacetyl -N-methyl-p-chloranilin ist leicht herstellbar, beispielsweise durch Umsetzung von N-Methyl-p-chloranilin mit einem Halogenacetylhalogenid (siehe folgende Präparate 1 und 2).



   Präparat I
18,2 g (0,143 Mol) p-Chlor-N-methylanilin und 13,2 g (0,17 Mol) Pyridin wurden zu 100 ml trockenen   Äthers    gegeben, und zu dem resultierenden Gemisch wurde eine Lösung von 16,7 g (0,15 Mol) Chloracetylchlorid in 30   ml    trockenen   Äthers    zugetropft.

  Die so erhaltene weisse Suspension wurde gerührt und 3 Stunden lang   bei -50    bis -100C gehalten, dann unter Rühren in 300 ml eines Gemischs aus Eis und Wasser   gegossen.    Die blassgelbe organische Schicht wurde abgetrennt, einmal mit verdünnter Salzsäure gewaschen, um restliches Pyridin zu entfernen, dann mehrmals mit Wasser gewaschen. über Natriumsulfat getrocknet und bei vermindertem Druck bei   2( > 250C      eingeengt.    Das zu   rückbleibehde    blassgelbe   Ö1    kristallisierte beim Stehen. Die Kristalle wurden zerstossen und aus n-Nexan-Benzolum- kristallisiert. Dabei erhielt man das N-Chloracetyl-p-chlor -N-methylanilin in Form weisser Kristalle, Ausbeute 27,0 g   (96,4%),    Schmelzpunkt 54,0-54,50C.



  Analyse für   C,H9ONCi2:   
Berechnet: C 49,57 H 4,16 N   6,42    (%)
Gefunden: C 49,61 H 4,23 N 6,62   (j   
Präparat 2
4,2 g (0,03 Mol)   p-Chlor-N-methylanilin    und 3,0 g (0,04 Mol) Pyridin wurden zu 25 ml trockenen Äthers   zugegeben9    und zu dem resultierenden Gemisch wurde eine Lösung von 6,6 g (0,03 Mol) Bromacetylbromid in 10 ml trockenen   Äthers    unter Kühlen auf eine Temperatur   unterhalb -50C    zugetropft. Die dabei erhaltene weisse Suspension wurde 4 Stunden lang bei -50C   bis -100C    gerührt und dann unter Rühren in 200 ml eines Gemischs aus Eis und Wasser   gegos,    sen.

  Die farblos bis blassgelbe organische Schicht wurde abgetrennt und einmal mit verdünnter Salzsäure gewaschen, um restliches Pyridin zu entfernen. Dann wurde mehrmals mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und bei vermindertem Druck bei einer Temperatur von   30-40 C    eingeengt. Das zurückbleibende hellbraune Öl kristallisierte beim Stehen, wobei man braune Kristalle erhielt. Diese   wur-    den zerstossen und dann aus   n-Hexan-Benzol    umkristallisiert, wobei man blassgelbe bis hellbraune Kristalle aus   N-Bromacetyl-p-chlor-N-methylanilin    erhielt. Die Ausbeute betrug 5,5 g (70,5%), Schmelzpunkt 69,5-72,00C.

  Nach mehrmaligem   Urnkristallisieren    aus dem obigen   Losungsniittel-    system wurden weisse Kristalle vom Schmelzpunkt 71,5   72,5"C    erhalten.



  Analyse für   C9HsONClBr:   
Berechnet: C 41,17 H 3,46 N 5,34 (%)
Gefunden: C 41,30 H 3,37 N 5,25 (%)
Beispiel I
28,7 g (0,15 Mol) Titantetrachlorid wurden   langsam    zu 41,7 g (0,40 Mol) Benzonitril unter Kühlen mit   Eis-Wasser    zugetropft. Das resultierende Gemisch wurde gelb und verfestigte sich. Beim Erhitzen auf einem ölbad erweichte das   Gemisch    bei etwa 1300C und schmolz bei   180-lSS C    unter Bildung einer durchsichtigen, rotbraunen Lösung, die noch etwa 5 Minuten gerührt und dann abgekühlt wurde.



   Zu der obigen Lösung wurden 2,2 g   (0,01      hf oi3      N-Chlor-    acetyl-p-chlor-N-methylanilin zugesetzt,   danin      wurde    das Gemisch auf einem   Ölbad    erhitzt. Es schmolz bei etwa   1 600C    unter Bildung einer braunen Lösung, die sich bei steigender Temperatur schwarz verfärbte. Die Lösung   nvurde    bei   186-1S80C      1    Stunden lang gerührt.



   Nach dem Abkühlen des Reaktionsgemischs wurde dieses mit einem Gemisch aus Eis und verdünnter Salzsäure zersetzt, die wässrige Schicht wurde abgetrennt. Die organische Schicht wurde mehrmals mit verdünnter Salzsäure unter Schütteln extrahiert, die Extrakte wurden mit der obigen wässrigen Schicht vereinigt. Die vereinigte wässrige Phase   M e    dann unter Schütteln mit Methylenchlorid   f,evçascher    und mit verdünnter wässriger   Natriumhydroxidlösung      neu-    tralisiert. 

  Die resultierende neutrale wässrige   L(rsllng      wurde    mit   Me,thylenchlorid    extrahiert, der   Extrakt    wurde   mit war    ser gewaschen, über   wasserfreiem      Natrilmlsulfat      getrknet    und bei   verrnindertem    Druck eingeengt, wobei man als Rückstand eine schwarze syrupöse Masse   ef hielt.    Diese wurde in einem Gemisch aus   Methylenchlorid    und Benzol ge löst und an Silicagel chromatogsaphiert. pie   aus    der Säule  ausfliessende Lösung wurde bei vermindertem Druck vom Lösungsmittel befreit, wobei man einen Syrup erhielt.



   Zu diesem Syrup wurde Äther zugesetzt,   dann    wurde das Gemisch   stehen-gelassen,    bis 0,8 g Kristalle aus 7-Chlor   -1 ,3-dihydro-l-methyl-5-phenyi-2H-1 ,4-benzodiazepin-2-on    vom   Schmelzpunkt      126,0-128,5 C    erhalten wurden (Ausbeste   28,1%).   



   Das   Produkt    ergab im Gemisch mit einer authentischen Probe keine   5s:hmelwunkterniedlrigung.    Das   J.R.-Spektrum      wur      ebenfalls      mit    dem   Spel;tim    einer authentischen Probe identisch. Das Ergebnis der   EiemerBtaranalyse    stand mit den theoretischen Werten in Einklang.



   Beispiel 2
19,0 g (0,10   Mol)    Titantetrachlorid wurden zu 10,4 g (0,10   Mol >     Benzonitril unter Kühlen zugetropft Der   aus-    gefällte gelbe Feststoff wurde   dann    durch Erhitzen auf einem ölbad von   226225 C    während 5-10 Minuten geschmolzen.



  Nachdem das Gemisch auf Raumtemperatur abgekühlt worden war, wurden 2,6 g   (G,01    Mol) N-Bromacetyl-p-chlor -N-methylanilin zugegeben, dann wurde erhitzt und die Schmelze wurde gerührt. Die resultierende schwarze Reak   tionslösung wurde auf    einem Ölbad von 185-1880C   1?t    Stunden lang   gerührt.   



   Nach dem Abkühlen des Reaktionsgemischs wurde der resultierende schwarze Feststoff mit verdünnter Salzsäure, Eis- und Methylenchlorid zersetzt, die wässrige Phase wurde abgetrennt. Die organische Schicht wurde mehrmals mit verdünnter Salzsäure extrahiert und die Extrakte wurden mit der wässrigen Schicht vereinigt. Die vereinigte wässrige Phase wurde unter Schütteln mit Methylenchlorid gewaschen und mit wässriger   Natriumhydroxidlösung    neutralisiert. Die neutrale wässrige Lösung wurde dann mit Wasser gewaschen, über Natriumsulfat getrocknet und bei vermindertem Druck eingeengt, wobei man einen Syrup erhielt. Dieser wurde in einem Gemisch aus Methylenchlorid und Benzol gelöst und an Silicagel chromatographiert.

  Das aus der Säule austretende Material wurde vom Lösungsmittel befreit, dem zurückbleibenden Syrup wurde Äther zugesetzt, wobei   man    0,5 g kristallines   7-Chlor-1 ,3-dihydro-1 -methyl-5-phenyl-2H-      -l ,4-benzodiazepin-2-on    vom Schmelzpunkt 125-1280C erhielt, (Ausbeute 17,6%).



   Beispiel 3
2,2 g (0,01 Mol)   N-Chloracetyl-p-chlor-N-methylanilin    wurden in 10,4 g (0,10 Mol)   Benzonitril    gelöst, und zu der resultierenden blassgelben Lösung wurden 19,0 g (0,10 Mol) Titantetrachlorid unter Kühlen mit Eiswasser zugetropft; Der   resultierende      gelb-or2Jnge    Feststoff wurde dann langsam auf einem Ölbad unter Rühren 1 1Ä Stunden lang auf eine Temperatur von etwa   1900C    erhitzt und dabei geschmolzen. Nach dem Abkühlen wurde das Reaktionsgemisch mit verdünnter Salzsäure, Eis und Methylenchlorid zersetzt. Die wässrige Schicht wurde abgetrennt, die organische Schicht wurde mehrmals mit Salzsäure extrahiert.

  Die vereinigten Extrakte und die wässrige Phase wurden mit Methylenchlorid gewaschen, mit wässriger Natriumhydroxidlösung neutralisiert und mit Methylenchlorid extrahiert. Der Me   thylenchlorid-Etrakt    wurde mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem   Natriumsulfat      getrockllet    und bei vermindertem   Drllck    eingeengt, wobei man   ein    Syrup als Rückstand erhielt. Dieser wurde   in    einem   Gemisch    aus Methylenchlorid und Benzol gelöst und an Silicagel chromatographiert.

  Zu dem gereinigten,   harzartigerx    Material, das nach Abdampfen des   Lösungsmittels    aus der aus der Säule austretenden Lösung erhalten   worden    war, wurde Äther zugesetzt, wobei
0,6 g des gewünschten Produkts in Kristalliner Form vom Schmelzpunkt 126-1290C erhalten wurden. (Ausbeute 21,1%).



   Beispiel 4
19,0 g (0,10 Mol) Titantetrachlorid wurden zu 10,4 g    (0,log    Mol) Benzonitril unter Kühlen mit   Eis-Wasser    zuge tropft und der ausgefällte gelbe Feststoff wurde auf einem  ölbad geschmolzen, dann wurde die Schmelze 5 Minuten lang unter sorgfältigem Schütteln bei 1900C   gehalten,    Nach dem Abkühlen wurden 2,2 g (0,01 Mol)   N-Chlor-acetyl-p-     -chlor-N-methylanilin zum Reaktionsgemisch zugegeben, und das resultierende Gemisch wurde auf einem ölbad erhitzt und   272    Stunden lang unter sorgfältigem Schütteln bei    1900C    gehalten. Nach dem Abkühlen wurde das Gemisch mit verdünnter Salzsäure, Eis und Methylenchlorid zersetzt.



  Die wässrige Schicht wurde abgetrennt, die organische Schicht wurde mehrmals mit verdünnter Salzsäure extrahiert.



  Die vereinigten Extrakte und die wässrige Schicht wurden mit Methylenchlorid gewaschen, mit verdünnter wässriger Natriumhydroxidlösung neutralisiert und dann mit Methylenchlorid extrahiert. Der   Methyienchlorid-Extrakt    wurde mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und bei vermindertem Druck eingeengt, wobei man einen Syrup als Rückstand erhielt. Dieser wurde in einem Gemisch aus Methylenchlorid und Benzol gelöst und die Lösung wurde an Silicagel chromatographiert. Zu dem nach Abdampfen des Lösungsmittels aus der aus der Säule   abgeflossenen    Lösung erhaltenen syrupösen Material wurde Äther zugesetzt und man erhielt 0,7 g (Ausbeute   24,6%)    Kristalle des gewünschten Produkts, Schmelzpunkt 126   128 C.   



   Das obige Verfahren wurde wiederholt unter Verwendung von Aluminiumchlorid oder Zinntetrachlorid an Stelle des Titantetrachlorids. Dabei wurden keine wesentlichen Mengen des gewünschten Produkts erhalten.



   Beispiel 5    19    g (0,01 Mol) Titantetrachlorid wurden zu 1,0 g (0,01 Mol) Benzonitril unter Kühlen zugetropft, und der ausgefällte Feststoff wurde auf einem ölbad geschmolzen. Nach 5 Minuten wurden der abgekühlten Schmelze 2,2 g (0,01 Mol) N-Chloracetyl-p-chlor-N-methylanilin zugegeben, dann wurde das Gemisch auf einem   ölbad    bei   1600-l700cgeschmol-    zen und bei einer Temperatur von 195-2000C   1    Stunden lang gut geschüttelt. Nach dem Abkühlen wurde das Reaktionsgemisch mit verdünnter Salzsäure, Eis und Methylenchlorid zersetzt. Die wässrige Schicht wurde abgetrennt und die organische Schicht wurde mehrmals mit verdünnter Salzsäure extrahiert. 

  Die vereinigten Extrakte und die wässrige Schicht wurden einmal mit Methylenchlorid gewaschen, mit verdünnter wässriger Natriumhydroxidlösung neutralisiert und dann mit Methylenchlorid extrahiert. Der Methylenchloridextrakte wurde mit Wasser gewaschen, über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und bei vermindertem Druck eingeengt, wobei man als Rückstand einen   Symp    erhielt. Dieser wurde in einem Gemisch aus Methylenchlorid und Benzol gelöst und an Silicagel chromatographiert. Die aus der Säule austretende Lösung wurde eingeengt, dem syrupösen Rückstand wurde Äther zugesetzt und man erhielt 0,5 g (17,5% Ausbeute) des gewünschten Produkts in kristalliner Form, Schmelzpunkt 125-1280C. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von 7-Chlor-1,3-dihydro-1 -methy}-5-phenyl-2H-1,4-benzodiazepin-2-on, dadurch gekennzeichnet, dass man ein N-Halogenacetyl-p-chlor-N-me thylanilin und Benzonitril in Gegenwart eines Titantetrahalogenids umsetzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Benzonitril und Titantetrahalogenid im Dberschuss, bezogen auf das N-Halogenacetyl-p-chRor-N-methylanilin, eingesetzt werden.
    2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Gemisch aus Benzonitril und einem Titantetrahalogenid erhitzt, dann ein N-Halogenacetyl-p -chlor-N-methylanilin zufügt und das Gemisch erhitzt.
CH1186471A 1970-08-13 1971-08-12 Verfahren zur herstellung von benzodiazepin-derivaten. CH556853A (de)

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