CH557185A - Sicherheitsskibindung. - Google Patents
Sicherheitsskibindung.Info
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Description
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Sicherheitsskibindung, mit einem Fersenautomaten und einem Skischuhspitzenhalter mit zwei beweglichen Stützbacken. Es sind sogenannte Langhubbindungen bekannt, bei welchen die an der Schuhspitze angreifenden Bindungsteile so ausgebildet und angeordnet sind, dass eine Verschwenkung bis zu einem gewissen kritischen Winkel rückgängig gemacht werden kann, ohne dass sich die Bindung löst. Der Sinn dieser Langhubbindungen ist der, dass relativ geringe Stösse, die zu einer Drehbewegung des Schuhs gegenüber dem Ski führen, nicht zu einer Lösung der Bindung führen sollen. Dabei wurde stets ein möglichst grosser Rückführwinkel angestrebt. Die bekannten Langhubbindungen besassen aber nun gewisse Nachteile. So nahm die Rückführkraft mit zunehmendem Rückführwinkel im allgemeinen ab, was natürlich dem zu erreichenden Ziel, nämlich eine sichere Rückführung auch bei grossem Rückführwinkel zu gewährleisten, entgegenstund. Dazu kam, dass bei sämtlichen Langhubbindungen eine Relativbewegung zwischen dem Skischuh und den Rückführbakken nicht vermieden werden konnte. Dies hatte, abgesehen von einer nachteiligen Abnutzung des Skischuhs, weiter zur Folge, dass der verschiedenen Formen von Skischuhen, insbesondere Skischuhsohlen, wegen die Rückführkraftverhältnisse stets andere waren und nicht im vornherein überblickt werden konnten. Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Langhubbindung zu schaffen, bei welcher einerseits eine Relativbewegung zwischen den Rückführbacken und dem Schuh nicht auftritt und dazuhin die Rückführkraft bis zum Freigabepunkt mindestens angenähert die gleiche bleibt. Die erfindungsgemässe Sicherheitsskibindung ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stützbacken am hinteren Ende einer Kulisse angelenkt ist, deren vorderes Ende über einen Lenker mit einem federbelasteten Drehzapfen verbunden ist und die Kulisse durch eine Steuereinrichtung von einer Haltestellung bis zu einer Freigabestellung derart geführt wird, dass ihr hinteres Ende mindestens angenähert einen Kreisbogen beschreibt, dessen Krümmungsmittelpunkt in der Fersen Befestigungsstelle des Fersenautomaten liegt. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf den abgedeckten Skischuhspitzenhalter in der Schliessstellung, Fig. 2 unmittelbar vor der Freigabe und Fig. 3 nach erfolgter Freigabe, während Fig. 4 eine Seitenansicht in der Schliessstellung ist. Auf einer auf dem Ski befestigten Grundplatte 1 sind zwei Drehzapfen 2 verschwenkbar gelagert und fest mit je einem Lenker 3 verbunden, der seinerseits am vordern Ende einer Kulisse 4 angelenkt ist. Das vordere Ende jeder Kulisse trägt eine Gabel 5, zwischen deren freien Enden durch eine Schraube 6 in der Höhe verstellbar ein Stützbacken 7 frei schwenkbar gelagert ist. Die beiden oberen Enden jedes Drehzapfens 2 sind abgewinkelt und durch eine eingehängte Zugfeder 8 miteinander verbunden, so dass auf jeden Drehzapfen ein nach innen gerichtetes Drehmoment ausgeübt wird. Auf der Grundplatte 1 befestigt sind zwei Führungsbolzen 9, von welchen jeder eine der Kulissen 4 durch eine Führungsnut 10 durchsetzt. Jede Führungsnut 10 besitzt einen in der Schliessstellung mindestens angenähert parallel zur Symmetrieebene des Skischuhspitzenhalters verlaufenden Rückführrast 11 und einen quer dazu nach innen gerichteten Freigabeast 12, wobei der Innenrand 13 des Rückführastes 11, gegen welchen der Führungsbolzen 9 unter der Wirkung einer am betreffenden Stützbacken 7 angreifenden und nach aussen gerichteten Kraft angedrückt wird, derart nach innen gewölbt ist, dass unter Wirkung einer solchen Kraft die geometrischen Achsen der betreffenden Schraube 6, um welche einer der Stützbacken frei schwenkbar ist, solange mindestens angenähert auf einem Kreisbogen 14 geführt werden, bis der Führungsbolzen 9 über die Kante 15 in den Freigabeast 12 gelangt ist. Dabei sind nun die Abmessungen so gewählt, dass der Krümmungsmittelpunkt dieses Kreisbogens in der Fersen Befestigungsstelle des nicht dargestellten Fersenautomaten liegt, so dass die Schrauben 6 und mit ihnen die Stützbacken 7 auf einem Kreisbogen geführt werden, der konzentrisch zu demjenigen liegt. den die Schuhspitze bei einer Seitwärtsver. schwenkung ausführt, solange der Schuh durch den Fersenautomaten gehalten ist. Wenn nun infolge eines seitlichen Stosses die Skischuhspitze, wie in Fig. 2 dargestellt, um die nicht dargestelle Halteeinrichtung eines Fersenautomaten einen Kreisbogen im Gegenuhrzeigersinn beschreibt, so verschwenkt sich die betreffende, äussere Kulisse 4, ohne dass ihr Stützbacken 7 sich relativ zur Skischuhspitze bewegen würde. Vielmehr folgt dieser Stützbacken 7 der Bewegung des Schuhs, ohne dass der Anlagepunkt sich verschieben und die durch die Feder 8 über die Lenker 3 und die betreffende Kulisse 4 ausgeübte Rückführkraft abnehmen würde. Bei dieser Bewegung wird dank des betreffenden Lenkers 3 die verdrehte Kulisse 4 nach vorne gestossen, wobei sie sich gegenüber dem betreffenden Führungsbolzen 9 verschiebt und der Führungsbolzen sich gegen den gewölbten Innenrand 13 des Rückführastes 11 der Füh rungsnut 10 abstützt. Diese Bewegung dauert so lange an, bis der Führungsbolzen 9 die Kante 15 erreicht hat (Fig. 2). Hält die Drehung der Skischuhspitze weiter an, so gelangt der Führungsbolzen 9 in den Freigabeast 12 der betreffenden Führungsnut 10, wodurch die Kulisse unter Wirkung der Feder 8 schlagartig nach aussen ausschwenkt und die Skischuhspitze freigibt (Fig. 3). Die Grösse des Rückführwinkels hängt von der Lage der Kante 15 ab. Es wäre auch denkbar, durch einen Schieber oder sonstige Mittel die Länge der Rückführnut zu vergrössern, d. h. die Kante 15 nach vorne zu versetzen, wodurch der Rückführwinkel noch vergrössert, bzw. den spezifischen Anforderungen angepasst werden könnte. Befindet sich eine Kulisse 4 in der Freigabestellung nach Fig. 3, so genügt es, sie von Hand so weit zurückzuführen, bis der Führungsbolzen 9 über die Kante 15 wieder in den Rückführast 11 eingetreten ist, von wo an die betreffende Kulisse 4 durch die Feder 8 wieder in die Ausgangsstellung nach Fig. 1 zurückverschwenkt wird. Auf diese Weise ist es mit einfachsten Mitteln gelungen, eine Skisicherheitsbindung zu schaffen, welche als Langhubbindung eine Verkleinerung der Rückführkraft vermeidet, ohne dass eine Relativbewegung zwischen den Stützbacken und der Skischuhspitze stattfinden würde. PATENTANSPRUCH Sicherheitsskibindung, mit einem Fersenautomaten und einem Skischuhspitzenhalter mit zwei beweglichen Stützbacken, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stützbacken (7) am hinteren Ende einer Kulisse (4) angelenkt ist, deren vorderes Ende über einen Lenker (3) mit einem federbelasteten Drehzapfen (2) verbunden ist und die Kulisse (4) durch eine Steuereinrichtung (9-12) von einer Haltestellung bis zu einer Freigabestellung derart geführt wird, dass ihr hinteres Ende mindestens angenähert einen Kreisbogen (14) beschreibt, dessen Krümmungsmittelpunkt in der Fersen-Befestigungsstelle des Fersenautomaten liegt. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Sicherheitsskibindung, mit einem Fersenautomaten und einem Skischuhspitzenhalter mit zwei beweglichen Stützbacken.Es sind sogenannte Langhubbindungen bekannt, bei welchen die an der Schuhspitze angreifenden Bindungsteile so ausgebildet und angeordnet sind, dass eine Verschwenkung bis zu einem gewissen kritischen Winkel rückgängig gemacht werden kann, ohne dass sich die Bindung löst. Der Sinn dieser Langhubbindungen ist der, dass relativ geringe Stösse, die zu einer Drehbewegung des Schuhs gegenüber dem Ski führen, nicht zu einer Lösung der Bindung führen sollen. Dabei wurde stets ein möglichst grosser Rückführwinkel angestrebt.Die bekannten Langhubbindungen besassen aber nun gewisse Nachteile. So nahm die Rückführkraft mit zunehmendem Rückführwinkel im allgemeinen ab, was natürlich dem zu erreichenden Ziel, nämlich eine sichere Rückführung auch bei grossem Rückführwinkel zu gewährleisten, entgegenstund.Dazu kam, dass bei sämtlichen Langhubbindungen eine Relativbewegung zwischen dem Skischuh und den Rückführbakken nicht vermieden werden konnte. Dies hatte, abgesehen von einer nachteiligen Abnutzung des Skischuhs, weiter zur Folge, dass der verschiedenen Formen von Skischuhen, insbesondere Skischuhsohlen, wegen die Rückführkraftverhältnisse stets andere waren und nicht im vornherein überblickt werden konnten.Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Langhubbindung zu schaffen, bei welcher einerseits eine Relativbewegung zwischen den Rückführbacken und dem Schuh nicht auftritt und dazuhin die Rückführkraft bis zum Freigabepunkt mindestens angenähert die gleiche bleibt.Die erfindungsgemässe Sicherheitsskibindung ist dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stützbacken am hinteren Ende einer Kulisse angelenkt ist, deren vorderes Ende über einen Lenker mit einem federbelasteten Drehzapfen verbunden ist und die Kulisse durch eine Steuereinrichtung von einer Haltestellung bis zu einer Freigabestellung derart geführt wird, dass ihr hinteres Ende mindestens angenähert einen Kreisbogen beschreibt, dessen Krümmungsmittelpunkt in der Fersen Befestigungsstelle des Fersenautomaten liegt.In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt: Fig. 1 eine Draufsicht auf den abgedeckten Skischuhspitzenhalter in der Schliessstellung, Fig. 2 unmittelbar vor der Freigabe und Fig. 3 nach erfolgter Freigabe, während Fig. 4 eine Seitenansicht in der Schliessstellung ist.Auf einer auf dem Ski befestigten Grundplatte 1 sind zwei Drehzapfen 2 verschwenkbar gelagert und fest mit je einem Lenker 3 verbunden, der seinerseits am vordern Ende einer Kulisse 4 angelenkt ist. Das vordere Ende jeder Kulisse trägt eine Gabel 5, zwischen deren freien Enden durch eine Schraube 6 in der Höhe verstellbar ein Stützbacken 7 frei schwenkbar gelagert ist. Die beiden oberen Enden jedes Drehzapfens 2 sind abgewinkelt und durch eine eingehängte Zugfeder 8 miteinander verbunden, so dass auf jeden Drehzapfen ein nach innen gerichtetes Drehmoment ausgeübt wird. Auf der Grundplatte 1 befestigt sind zwei Führungsbolzen 9, von welchen jeder eine der Kulissen 4 durch eine Führungsnut 10 durchsetzt.Jede Führungsnut 10 besitzt einen in der Schliessstellung mindestens angenähert parallel zur Symmetrieebene des Skischuhspitzenhalters verlaufenden Rückführrast 11 und einen quer dazu nach innen gerichteten Freigabeast 12, wobei der Innenrand 13 des Rückführastes 11, gegen welchen der Führungsbolzen 9 unter der Wirkung einer am betreffenden Stützbacken 7 angreifenden und nach aussen gerichteten Kraft angedrückt wird, derart nach innen gewölbt ist, dass unter Wirkung einer solchen Kraft die geometrischen Achsen der betreffenden Schraube 6, um welche einer der Stützbacken frei schwenkbar ist, solange mindestens angenähert auf einem Kreisbogen 14 geführt werden, bis der Führungsbolzen 9 über die Kante 15 in den Freigabeast 12 gelangt ist.Dabei sind nun die Abmessungen so gewählt, dass der Krümmungsmittelpunkt dieses Kreisbogens in der Fersen Befestigungsstelle des nicht dargestellten Fersenautomaten liegt, so dass die Schrauben 6 und mit ihnen die Stützbacken 7 auf einem Kreisbogen geführt werden, der konzentrisch zu demjenigen liegt. den die Schuhspitze bei einer Seitwärtsver.schwenkung ausführt, solange der Schuh durch den Fersenautomaten gehalten ist.Wenn nun infolge eines seitlichen Stosses die Skischuhspitze, wie in Fig. 2 dargestellt, um die nicht dargestelle Halteeinrichtung eines Fersenautomaten einen Kreisbogen im Gegenuhrzeigersinn beschreibt, so verschwenkt sich die betreffende, äussere Kulisse 4, ohne dass ihr Stützbacken 7 sich relativ zur Skischuhspitze bewegen würde. Vielmehr folgt dieser Stützbacken 7 der Bewegung des Schuhs, ohne dass der Anlagepunkt sich verschieben und die durch die Feder 8 über die Lenker 3 und die betreffende Kulisse 4 ausgeübte Rückführkraft abnehmen würde. Bei dieser Bewegung wird dank des betreffenden Lenkers 3 die verdrehte Kulisse 4 nach vorne gestossen, wobei sie sich gegenüber dem betreffenden Führungsbolzen 9 verschiebt und der Führungsbolzen sich gegen den gewölbten Innenrand 13 des Rückführastes 11 der Füh rungsnut 10 abstützt.Diese Bewegung dauert so lange an, bis der Führungsbolzen 9 die Kante 15 erreicht hat (Fig. 2). Hält die Drehung der Skischuhspitze weiter an, so gelangt der Führungsbolzen 9 in den Freigabeast 12 der betreffenden Führungsnut 10, wodurch die Kulisse unter Wirkung der Feder 8 schlagartig nach aussen ausschwenkt und die Skischuhspitze freigibt (Fig. 3).Die Grösse des Rückführwinkels hängt von der Lage der Kante 15 ab. Es wäre auch denkbar, durch einen Schieber oder sonstige Mittel die Länge der Rückführnut zu vergrössern, d. h. die Kante 15 nach vorne zu versetzen, wodurch der Rückführwinkel noch vergrössert, bzw. den spezifischen Anforderungen angepasst werden könnte.Befindet sich eine Kulisse 4 in der Freigabestellung nach Fig. 3, so genügt es, sie von Hand so weit zurückzuführen, bis der Führungsbolzen 9 über die Kante 15 wieder in den Rückführast 11 eingetreten ist, von wo an die betreffende Kulisse 4 durch die Feder 8 wieder in die Ausgangsstellung nach Fig. 1 zurückverschwenkt wird.Auf diese Weise ist es mit einfachsten Mitteln gelungen, eine Skisicherheitsbindung zu schaffen, welche als Langhubbindung eine Verkleinerung der Rückführkraft vermeidet, ohne dass eine Relativbewegung zwischen den Stützbacken und der Skischuhspitze stattfinden würde.PATENTANSPRUCHSicherheitsskibindung, mit einem Fersenautomaten und einem Skischuhspitzenhalter mit zwei beweglichen Stützbacken, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Stützbacken (7) am hinteren Ende einer Kulisse (4) angelenkt ist, deren vorderes Ende über einen Lenker (3) mit einem federbelasteten Drehzapfen (2) verbunden ist und die Kulisse (4) durch eine Steuereinrichtung (9-12) von einer Haltestellung bis zu einer Freigabestellung derart geführt wird, dass ihr hinteres Ende mindestens angenähert einen Kreisbogen (14) beschreibt, dessen Krümmungsmittelpunkt in der Fersen-Befestigungsstelle des Fersenautomaten liegt.UNTERANSPRÜCHE 1. Sicherheitsskibindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung aus einem auf einer Grundplatte (1) befestigten und eine Führungsnut (10) der Kulisse (4) mit einem Rückführast (11) und einem Freigabeast (12) durchsetzendea Führungsbolzen (9) besteht.2. Sicherheitsskibindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückführast (11) in der Schliessstellung mindestens angenähert parallel zur Längssymmetrieebene des Skischuhspitzenhalters verläuft, während der Freigabeast (12) quer dazu nach innen gerichtet ist.3. Sicherheitsskibindung nach Patantanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Drehzapfen (2) ein abgewinkeltes oberes Ende aufweist, zwischen welchen beiden Enden eine Zugfeder (8) eingehängt ist.4. Sicherheitsskibindung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kante (15) zwischen dem Freigabeast (12) und dem Rückführast (11) durch eine solche eines beweglichen Schiebers gebildet wird.
Priority Applications (8)
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Family Applications (1)
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| CH (1) | CH557185A (de) |
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1971
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-
1972
- 1972-03-22 AT AT244472A patent/AT315697B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT315697B (de) | 1974-06-10 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |