CH557448A - Verfahren zum faerben von textilfasermaterial aus natuerlichen polyamiden. - Google Patents

Verfahren zum faerben von textilfasermaterial aus natuerlichen polyamiden.

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CH557448A CH1373772A CH1373772A CH557448A CH 557448 A CH557448 A CH 557448A CH 1373772 A CH1373772 A CH 1373772A CH 1373772 A CH1373772 A CH 1373772A CH 557448 A CH557448 A CH 557448A
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Description


  
 



   Beim Färben von Wolle neigen manche anionische Farbstoffe, vor allem solche mit 2 Sulfogruppen dazu, die Spitze des Wollhaares stärker anzufärben als dessen Wurzel. Dies bewirkt Hell-Dunkel-Unterschiede zwischen Wurzel und Spitze -, wenn man unter normalen Bedingungen färbt. Bei Farbstoffgemischen führt die von Farbstoff zu Farbstoff unterschiedliche Verteilung zwischen Wurzel und Spitze zudem zu unterschiedlichen Mischtönen an den verschiedenen Stellen der Faser. Die Färbung wird uneinheitlich speziell in hellen und mittleren Tönen. Dies wirkt sich besonders nachteilig bei der Verwendung von Reaktivfarbstoffen aus, da sich der unegal fixierte Farbstoff nicht mehr durch Migration verteilen kann.



   Es wurde nun gefunden, dass die erwähnten Nachteile weitgehend behoben werden können, wenn man eine farbstoffaffine Verbindung als Hilfsmittel zusammen mit einer starken Säure für den Färbeprozess verwendet. Das erfindungsgemässe Verfahren erlaubt so den Einsatz von unter normalen Bedingungen schipprig oder spitzig färbenden Farbstoffen sowie von deren Gemischen.



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben von Textilfasermaterial aus Wolle mit anionischen Farbstoffen, unter Verwendung eines farbstoffaffinen Hilfsmittels der Formel
EMI1.1     
 oder deren quaternierte Derivate, worin R einen gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest, einen Aralkylrest, einen aromatischen oder heterocyclischen Rest mit 1 bis 22 C-Atomen oder ein davon abgeleiterter Acylrest der Formel RCO,   R,    jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, einen niedrigmolekularen gegebenenfalls substituierten Alkylrest und R2 eine Hydroxyl- oder Aminogruppe, die auch weiter substituiert sein können, bedeuten und x jeweils unabhängig voneinander 2 oder 3, n Null oder 1 bis 100, m Null oder 1 bis 10 ist, wobei, wenn n = o    <     m   ¯    1 und m = o   von 1 ist,

   welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man das    farbstoffaffine Hilfsmittel und eine starke Säure zuerst auf das Textilfasermaterial aufbringt und anschliessend mit anionischen Reaktivfarbstoffen färbt.



   Die Erfindung betrifft im weiteren die derart behandelten Textilfasermaterialien.



   Unter Textilfasermaterial versteht man hier Wolle, die beim Färben mit anionischen Farbstoffen oder deren Gemische unegal, d. h. spitzig oder schipprig, angefärbt wird. Die Materialien können in loser Form wie Fasern, Fäden oder in gewobener Form wie Bänder, Stoffe und dergleichen vorliegen. Anschliessend an den Färbeprozess können beispielsweise die Fäden gewoben oder die Stoffe aufgetrennt oder nach Belieben weiterverarbeitet werden.



   Als Reaktivfarbstoffe kommen erfindungsgemäss diejenigen in Frage, die im  Colour Index , Third Edition, Volume 3, Seiten 3391 bis 3560 genannt sind.



   Die farbstoffaffinen Hilfsmittel können kationischer, nichtionogener oder amphoterer Natur sein.



   Die erfindungsgemäss zu verwendenden Hilfsmittel sind solche, die aus der Reaktion von Alkohol, organischen Säuren, Aminen oder Thioalkoholen einerseits mit Äthylenoxid, Propylenoxid, Äthylenimin, Propylenimin, Polyäthylenoxiden, Polypropylenoxiden, Polyäthylenaminen, Polypropylenaminen anderseits sowie mit deren Gemischen gewonnen wurden, wobei die Reihenfolge der Umsetzung wenig kritisch ist.



  Diese Verbindungen können Sulfoxylgruppen oder Carboxylgruppen aufweisen oder quaterniert sein, z. B. mit Dimethylsulfat.



   Die in der weiter oben genannten Formel aufgeführten Substituenten und Indices seien im folgenden näher erläutert:
Der Kohlenwasserstoffrest R ist vorzugsweise ein gesättigter oder ungesättigter Alkylrest, ein Aralkylrest, ein aromatischer oder heterocyklischer Rest mit 1 bis 22 C-Atomen oder ein davon abgeleiteter Acylrest (RCO). Vorzugsweise hat R 8 bis 21 C-Atome und im besonderen 12 bis 18 C-Atome.



  So kann R z. B. sein: Octyl, Decyl, Lauryl, Myristyl, Cetyl, Stearyl, sowie ein Acylrest (RCO) der Capryl-, Caprin-, Laurin-, Myristin-, Palmitin-, Stearin-, Arachin-, Behen-, Olein-, Linolsäure u. a. m. R kann beispielsweise auch ein gegebenenfalls substituierter Benzyl- oder Naphthyl- oder Pyridinylrest sein.



   R1 ist vorzugsweise Wasserstoff oder ein Rest der Formel
EMI1.2     
 oder    -CH2SO3M,    oder CH2-COOM worin   R3    Wasserstoff, Sulfomethyl- Sulfoäthyl, Carboxymethyl oder   Carboxyäthyl    oder -SO2NH oder -SO2NH3   o,    M ein kationisches Ladungsäquivalent, wie Wasserstoff, Natrium oder Kalium ist und x, m die obige Bedeutung haben.



   Eine Weitersubstitution von R2 ist vorzugsweise Sulfo-, Sulfomethyl- oder Sulfoäthylgruppe oder eine Carboxymethyl- oder Carboxyäthylgruppe oder -SO2NH2 resp.



     -SO2NH363.   



   Vorzugsweise ist n Null oder 1 bis 50 und besonders 20 bis 30.



   Vorzugsweise ist m Null oder 1 bis 6, im besonderen Null oder 1 bis 4.



   Die Summe der   (CxH2xO)-Einheit    soll dem Wert n und die Summe der
EMI1.3     

  <SEP> R.
<tb>



  (-N{S,(H2X) <SEP> -Einheit
<tb>  den Wert m nicht übersteigen.



   So kommen beispielsweise das Reaktionsprodukt von Aminopropyltalgamin mit etwa 14 Molen Propylenoxid und etwa 21 Molen Äthylenoxid, die endständig eine Sulfonsäuregruppe tragen, in Frage. Weitere verwendbare Verbindungen sind beispielsweise in der deutschen Offenlegungsschrift Nummer 1 924 765 beschrieben. In Frage kommen z. B. Anlagerungsprodukte von Äthylenoxid an Oleylalkohol, z. B. 20 bis 30 Mol, z. B. 25 Mol pro Mol Alkohol. Zu nennen sind weiter Umsetzungsprodukte von Alkoholen mit Epichlorhydrin, die anschliessend mit einem Polyäthylenamin, z. B. Tri- oder Diäthylentriamin und gegebenenfalls Äthylenoxid, z. B. 8 bis 12 Molen Äthylenoxid umgesetzt und quaternisiert werden.



  Solche Verbindungen sind in der schweizerischen Patentschrift Nr. 313 159 beschrieben. Weitere verwendbare Verbindungen sind beispielsweise von H. Rath, Lehrbuch der Textilchemie, 2. Auflage, Springer-Verlag 1963, Seiten 666, 668-672, 680-682 beschrieben worden.



   Ein wichtiger Bestandteil der Erfindung ist, dass die farbstoffaffinen Hilfsmittel in Gegenwart einer starken Säure, wie beispielsweise Schwefelsäure oder Phosphorsäure, auf die Faser einwirken.



   Unter einer starken Säure versteht man eine solche, die in verdünnter Lösung praktisch vollständig dissoziiert ist. In  diesem Sinne ist z. B. Essigsäure eine schwache Säure. Siehe hiezu Ulich-Jost,  Kurzes Lehrbuch der physikalischen Chemie , Darmstadt, 1955, Seite 159f.



   Man bringt zweckmässig das farbstoffaffine Hilfsmittel zuerst auf die Faser auf und färbt anschliessend. Dabei geht man so vor, dass man eine Lösung die 0,5 bis 5%, vorzugsweise 1 bis 2% des farbstoffaffinen Hilfsmittels, bezogen auf das Gewicht des Textilmaterials, 3 bis   5%,    besonders 4% der starken Säure, bezogen auf das Gewicht des Textilmaterials, vorzugsweise Schwefelsäure   (96 %mg)    während 5 bis 30 Minuten, vorzugsweise 5 bis 20 Minuten bei 20 bis   50     C, vorzugsweise bei 35 bis   45" C    auf die Faser einwirken lässt. Darauf setzt man den Farbstoff zu und erwärmt langsam auf Kochtemperatur.

  Nach Auszug des Bades bei 80 bis   1000 C,    vorzugsweise bei Kochtemperatur erhöht man den pH-Wert beispielsweise durch Zusetzen von 3 bis   5 %,    vorzugsweise   4 %    Natriumtripolyphosphat, bezogen auf das Gewicht des Textilmaterials, und Soda auf 5,2 bis 6,5, vorzugsweise auf 5,4 bis 5,7 und färbt kochend fertig, vorzugsweise etwa 60 Minuten.



  Die Farbstoffausbeute ist praktisch quantitativ, und man erhält eine egale und ausgezeichnet echte Färbung.



   Im Beispiel IX der niederländischen Patentschrift Nummer 135 295 wird eine Färbung von Wolle unter normalen Bedingungen beschrieben, in welchem zur sauren Einstellung Eisessig (ijsazijn) verwendet wird. Bei Färbung einer spitzig färbenden Wolle wurde festgestellt, dass gemäss der Arbeitsweise dieses Beispiels nicht die gleichmässige Durchfärbung erzielt wird, wie sie nach den Angaben, z. B. des Beispiels der vorliegenden Anmeldung unter Verwendung von H2SO4 in Anwesenheit der erfindungsgemäss zu verwendenden farbstoffaffinen Hilfsmittel erhalten wird, wenn diese Hilfsmittel, wie im nachfolgenden Beispiel 1 beschrieben, als Vorbehandlungsmittel eingesetzt werden.



   Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung illustrieren.



  Die Teile sind Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente, die Temperatur ist in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
In 3000 Teilen Wasser von   40"    C gibt man 4 Teile H2SO4   (96%mg)    und 2 Teile eines Reaktionsproduktes von 1 Mol Aminopropyltalgamin, 14 Mol Propylenoxid, 21 Mol Äthylenoxid und 1 Mol Amidosulfonsäure.

 

   Darauf setzt man 100 Teile lose, spitzig färbende Wolle zu und behandelt   diesebei    400 C während 20 Minuten. Darauf setzt man
0,9 Teile des Farbstoffes A (siehe Tabelle)
0,7 Teile des Farbstoffes B (siehe Tabelle)
0,4 Teile des Farbstoffes C (siehe Tabelle) zu und erwärmt langsam zum Kochen. Beim Erreichen der Kochtemperatur setzt man
4 Teile Natriumpolyphosphat und
2 Teile Soda zu, wodurch der pH-Wert des Bades auf 5,5 angehoben wird. Man beendigt die Färbung durch Kochen während 1 Stunde. Man erhält eine gleichmässige Braunfärbung.

 

   Beispiel 2
Man verfährt wie im Beispiel 1, verwendet hingegen folgendes Farbstoffgemisch
0,66 Teile Farbstoff D
0,33 Teile Farbstoff B
0,44 Teile Farbstoff C
Man erhält eine gleichmässige   Brauhfärbung.   



   TABELLE    FCP = Fluorchlorpyrimidyl    Farbstoff
EMI2.1     
   Farbstoff
EMI3.1     
 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zum Färben von Textilfasermaterial aus Wolle mit anionischen Farbstoffen unter Verwendung eines farbstoffaffinen Hilfsmittels der Formel EMI3.2 oder deren quaternierte Derivate, worin R einen gesättigten oder ungesättigten aliphatischen Rest, einen Aralkylrest, einen aromatischen oder heterocyclischen Rest mit 1 bis 22 C-Atomen oder ein davon abgeleiterter Acylrest der Formel RCO, R1 jeweils unabhängig voneinander Wasserstoff, einen niedrigmolekularen, gegebenenfalls substituierten Alkylrest und R2 eine Hydroxyl- oder Aminogruppe, die auch weiter substituiert sein können, bedeuten und x jeweils unabhängig voneinander 2 oder 3, n Null oder 1 bis 100, m Null oder 1 bis 10 ist, wobei wenn n = o < m e 1 und m = o < n h 1 ist dadurch gekennzeichnet,
    dass man das farbstoffaffine Hilfs mittel und eine starke Säure zuerst auf das Textilfasermaterial .aufbringt und anschliessend mit anionischen Reaktivfarbstof fen färbt.
    II. Die nach Patentanspruch I behandelten Textilfaser materialien: UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass im Hilfsmittel der dort genannten Formel R1 Wasserstoff oder einen Rest der Formel ( < xH2xO)=R3, -CH2CONH2 oder -CH2SO3M oder CH2-COOM, worin R3 Wasserstoff, Sulfomethyl, Sulfoäthyl, Carboxymethyl oder Carboxäthyl, -SO2NH2, -SO2NH3, M ein kationisches Ladungsäquivalent, insbesondere Wasserstoff, Natrium oder Kalium ist, n Null oder 1 bis 50 und besonders 20 bis 30, m Null oder 1 bis 6, im besonderen Null oder 1 bis 4 ist und R, R2, x die Bedeutung gemäss Patentanspruch I haben.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Färbung bei stark sauren pH-Werten beginnt und anschliessend bei einem pH-Wert von 5 bis 6 kochend beendet.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als starke Säure Schwefelsäure verwendet.
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