CH557476A - Spannhebelverschluss. - Google Patents
Spannhebelverschluss.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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- B65D45/32—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member
- B65D45/34—Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying radial or radial and axial pressure, e.g. contractible bands encircling closure member lever-operated
- B65D45/345—Lever-operated contractible or expansible band, the lever moving in the plane of the band
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L33/00—Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
- F16L33/02—Hose-clips
- F16L33/12—Hose-clips with a pivoted or swinging tightening or securing member, e.g. toggle lever
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Description
Die Erfindung betrifft einen Spannhebelverschluss mit einer langgestreckten Anschlagplatte, an deren Längsseiten aufgebogene Stege mit Durchgängen für einen Sicherungssplint vorgesehen sind, und mit einem an der Anschlagplatte schwenkbar angelenkten Spannhebel, der einen Führungsschlitz für die Stege aufweist, sowie mit Verbindungslaschen, die; an dem Spannhebel angelenkt sind. Da die Fertigungstoleranzen der verschiedenen Blechteile, aus denen der Spannhebelverschluss besteht, vergleichsweise gross sind, bereitet es in vielen Fällen Schwierigkeiten, den Spannhebel zu schliessen, wenn die als Ausschnitte ausgebildeten Führungsschlitze nicht genau auf die Stege ausgerichtet sind. Dies ist bereits bei geringfügigen Verkantungen und Verbiegungen, die sich im Gebrauch des Spannhebelverschlusses ohne weiteres einstellen, der Fall. Dadurch ist die Betätigung des Spannhebelverschlusses wesentlich erschwert. Aufgabe der Erfindung ist eine solche Ausbildung der Stege und Führungsschlitze, dass die Betätigung des Spannhebelverschlusses ohne Rücksicht auf diese Sicherungselemente ungehindert erfolgen kann. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die Stege zueinander hin geneigt sind, wobei die Breite des Führungsschlitzes ein Mass aufweist, das zwischen dem kleinsten und dem grössten Abstand zwischen den Stegen liegt. Die gegeneinander geneigten Stege bilden einen Keil, der beim Spannen des Spannhebels in dessen Führungsschlitz eintritt, ohne dass eine genaue Ausrichtung des Spannhebels erforderlich wäre. Der Führungsschlitz zentriert sich auf den zueinander hingeneigten Stegflächen. Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform überdeckt ein an den Längskanten des Führungsschlitzes freigeschnittener Streifen den Führungsschlitz brückenförmig unter Bildung eines Bogens zur Aufnahme der Stegenden. Dadurch sind die Stege und auch der Sicherungssplint geschützt gegen über einer mechanischen Beschädigung .Ausserdem sind Verletzungen an den Stegkanten ausgeschaltet. Der beispielsweise zu einem Bogen geformte Streifen dient zusätzlich zur Versteifung des Spannhebels. Die Erfindung wird anhand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die anliegende Zeichnung erläutert, in der darstellen: Fig. 1 einen Spannhebelverschluss nach der Erfindung im Aufriss, Fig. 2 im Grundriss und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 2. Der Spannhebelverschluss umfasst eine langgestreckte Anschlagplatte 1, die mit abgebogenen Längsschenkeln 2 ausgestattet ist, die an einem Ende der Anschlagplatte 1 in Lageraugen 3 zur Aufnahme eines Nietbolzens 4 übergehen. Am gegenüberliegenden Ende der Anschlagplatte 1 sind die Längsräder 4' eingefaltet. Zwischen den Längsrändern 4' und dem flächigen Teil der Anschlagplatte list das Ende eines Spannbandes 5 eingeklemmt. Ein freigeschnittener und aufgestellter Schenkel dient als Anschlag für das Spannband 5. Entsprechend dem jeweiligen Spannbanddurchmesser ist die Anschlagplatte 1 selbst gekrümmt. Im Mittelteil der Anschlagplatte 1 gehen die Längsschenkel 2 in Stege 7 über. Diese Stege 7 sind gegeneinander geneigt und stossen mit ihren Stirnkanten aneinander an, wie insbesondere Fig. 3 erkennen lässt. Somit bilden die Stege 7 einen Keil. Im Endbereich der Stege 7 sind Durchgänge 8 angeordnet. Der Nietbolzen 4 hält einen profilierten Spannhebel 9 schwenkbar an der Anschlagplatte 1 fest. Der Spannhebel 9 besitzt im wesentlichen ein U-Profil, vgl. Fig. 3, und ist entsprechend dem Verlauf der Anschlagplatte 1 gekrümmt. Aus dem Rücken 11 des Spannhebels 9 ist in einem Bereich, der dem Abstand der Stege 7 von dem Nietbolzen 4 entspricht, ein Streifen 12 freigeschnitten und unter Bildung eines Bogens brückenförmig herausgedrückt. Die Scheitelabmessungen des Bogens sind entsprechend der Höhe der Stege 7 bemessen, damit die Stege 7 in dem durch den Streifen 12 gebildeten Bogen vollständig Aufnahme finden, wenn der Spannhebel 9 an der Anschlagplatte 1 anliegt. Mit dem Spannhebel 9 sind mittels eines weiteren Nietbolzens 13 Verbindungslaschen 14 verbunden, die einstückig an einer Befestigungslasche 15 sitzen. An der Befestigungslasche 15 sitzt eine Aufnahmezunge 16, deren Längsränder 17 eingefaltet sind, so dass zwischen den Längsrändern 17 und der Aufnahmezunge 16 das andere Ende 18 des Spannbandes angeklemmt werden kann. Beim Schliessen des Spannhebels 9 treten die keilförmig ausgerichteten Stege 7 ohne weiteres in den durch den Freischnitt gebildeten Führungsschlitz 19 im Rücken 11 des Spannhebels ein. Der Führungsschlitz 19 zentriert sich beim Schliessen des Spannhebels 9. indem die Schlitzränder an den keilförmig zueinanderlaufenden Flächen der Stege 7 ausgerichtet werden. Dieses ist auch dann noch der Fall, wenn die verschiedenen Teile des Spannhebels geringfügig gegeneinander verkantet sind, was in der Praxis häufig vorkommt. Es ergeben sich infolgedessen keine Schwierigkeiten beim Schliessen des Spannhebels. Eine genaue Ausrichtung der Stege 7 ist nicht erforderlich. Durch die Durchgänge 8 kann dann ein Sicherungssplint oder eine ähnliche Sicherungseinrichtung gesteckt werden. Die Stegkanten sind durch den Streifen 12 abgedeckt und geschützt. Der durch den Streifen 12 gebildete Bogen ist so hoch aufgewölbt, dass die Stege 7 weit eintreten können. Die Bemessung ist so vorgenommen, dass die Durchgänge 8 innerhalb der Bogenöffnung ein grosses Spiel haben, damit die Stege 7 unterschiedliche Lagen innerhalb des durch den Streifen 12 gebildeten Bogens einnehmen können. Dadurch wird es möglich, dass der Spannhebelverschluss für Spannbänder 5 mit verschiedenem Durchmesser benutzt werden kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHSpannhebelverschluss mit einer langgestreckten Anschlagplatte (1), an deren Längsseiten aufgebogene Stege (7) mit Durchgängen (8) für einen Sicherungssplint vorgesehen sind, und mit einem an der Anschlagplatte schwenkbar angelenkten Spannhebel (9), der einen Führungsschlitz (19) für die Stege (7) aufweist, sowie mit Verbindungslaschen (14), die an dem Spannhebel (9) angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7) zueinander hingeneigt sind, wobei die Breite des Führungsschlitzes (19) ein Mass aufweist, das zwischen dem kleinsten und dem grössten Abstand zwischen den Stegen liegt.UNTERANSPRÜCHE 1. Spannhebelverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein an den Längskanten des Führungsschlitzes (19) freigeschnittener Streifen (12) den Führungsschlitz brückenförmig unter Bildung eines Bogens zur Aufnahme der Stegenden überdeckt.2. Spannhebelverschluss nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stege (7) mit ihren freien Kanten aneinander stossen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7131527 | 1971-08-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH557476A true CH557476A (de) | 1974-12-31 |
Family
ID=6623305
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1041272A CH557476A (de) | 1971-08-18 | 1972-07-12 | Spannhebelverschluss. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT315593B (de) |
| CH (1) | CH557476A (de) |
| DK (1) | DK131056B (de) |
-
1972
- 1972-07-10 AT AT590172A patent/AT315593B/de not_active IP Right Cessation
- 1972-07-12 CH CH1041272A patent/CH557476A/de not_active IP Right Cessation
- 1972-08-17 DK DK407172A patent/DK131056B/da unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT315593B (de) | 1974-05-27 |
| DK131056C (de) | 1975-10-20 |
| DK131056B (da) | 1975-05-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |