CH557480A - Sicherungsvorrichtung fuer verbindungselemente, insbesondere gegen das loesen infolge erschuetterungen oder anderen ursachen von schrauben, bolzen und muttern. - Google Patents

Sicherungsvorrichtung fuer verbindungselemente, insbesondere gegen das loesen infolge erschuetterungen oder anderen ursachen von schrauben, bolzen und muttern.

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CH557480A
CH557480A CH1442472A CH1442472A CH557480A CH 557480 A CH557480 A CH 557480A CH 1442472 A CH1442472 A CH 1442472A CH 1442472 A CH1442472 A CH 1442472A CH 557480 A CH557480 A CH 557480A
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nut
elastic
thread
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Lacrex Brevetti Sa
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/24Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by means of washers, spring washers, or resilient plates that lock against the object
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/22Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening
    • F16B39/28Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place during screwing down or tightening by special members on, or shape of, the nut or bolt
    • F16B39/34Locking by deformable inserts or like parts

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bolts, Nuts, And Washers (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für Verbindungselemente, insbesondere gegen das Lösen infolge Erschütterungen oder andern Ursachen von Schrauben, Bolzen und Muttern, bei welchen eines der Elemente eine Drehbewegung ausführt.



   Es sind zahlreiche Sicherungsvorrichtungen gegen das obgenannte Lösen von Muttern und Bolzen bekannt, so wie Splinte, Federn aus Draht welche einen oder mehrere Gewindegänge umschliessen und, derart eingelegt, einen besonders ausgeprägten Reibungswiderstand gegen den das Lösen bedingenden Drehsinn ausüben; Blattfedern welche längs einer Mehrzahl Gewindegänge des Bolzens angeordnet und in eine Vertiefung der Mutter eingelegt werden, so dass sie durch Ausüben eines Druckes, auf die genannten Gewindegänge den vorgenannten Zweck erreichen.



   Die vorgenannten Sicherungen jedoch bieten hinsichtlich Sicherheit und der ihr gestellten Aufgabe nicht die absolute Gewähr wie die vorliegende Sicherungsvorrichtung sie bietet; zudem ist die letztere äusserst einfach gestaltet und dementsprechend preisgünstig.



   Vorliegende Sicherungsvorrichtung für Verbindungselemente ist gekennzeichnet durch eine Scheibe aus elastischem Material welche eine Verzahnung aufweist, die derart gestaltet und angeordnet ist dass diese beim Lösen mindestens in eines der Verbindungselemente eingreift.



   Gemäss einer bevorzugten Ausführungsart ist die vorliegende elastische Scheibe als Unterlegscheibe aus metallischem Material hergestellt und weist eine (vorteilhaft durch Pressvorgang erzielte) Verzahnung auf, bei der jeder Zahn in eine Spitze ausläuft so dass diese Spitzen beim Lösen in eines der Verbindungselemente eingreifen kann.



   Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnung einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Unterlegscheibe in Draufsicht von oben zum Anbringen auf die Oberfläche einer Mutter. so dass die Zähne auf die Fläche in die sie eingreift, einen axialen Druck aus übt.



   Fig. 2 eine Seitenansicht.



   Fig. 3 die Anwendung bei einer Mutter.



   Fig. 4 eine Variante wonach die Unterlegscheibe auf dem inneren Umfang verzahnt ist und die Zähne in den Gewindegrund des Bolzens eingreifen.



   Fig. 5 die Verwendung der Unterlegscheibe nach Fig. 4 an einer Verbindung von Bolzen und Platten.



   Fig. 6 eine erfindungsgemässe die auf ihrem äusseren Umfang verzahnt ist. so dass diese in den Gewindegrund einer Mutter eingreift.



   Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der Unterlegscheibe.



   Bezugnehmend auf Fig. 1 und Fig. 2 umfasst die vorliegende Vorrichtung eine Unterlegscheibe 1 aus Stahl oder aus einem anderen elastischen. metallischen Material auf dessen Umfang radial oder annähernd radial gerichtete Schlitze 2,   2'.   



  2" usw. vorliegen welche die Teile 3, 3'. 3" usw. begrenzen und die nach Fig. 3, in bezug auf die Auflagefläche 1' der Unterlegscheibe schief abgebogen oder gewunden sind.



   Wie in Fig. 1 klar dargestellt ist, weisen die Enden der Zähne 3-3'-3" einen zugespitzten Auslauf 4-4'-4" auf, währenddem die gegenüberliegenden Teile 5. 5'. 5" abgerundet oder derart ausgebildet sind. dass sie sich leicht bewegen lassen.



   Da die Unterlegscheibe 1 aus elastischem Material besteht ergibt sich. dass auch die Zähne elastisch sind und demzufolge einen wirksamen elastischen Widerstand gegen das Lösen von Mutter und Bolzen ausüben.



   Die in Fig. 3 dargestellte Schraubenmutter 7 besitzt auf ihrer Oberfläche eine Unterlegscheibe 1 entsprechend der wie in Fig. 1 abgebildet.



   Es ist naheliegend, dass beim Verschrauben der Mutter 7 in Fig. 3 mit dem Bolzen 6 die zugespitzten Teile 4-4'-4" der Zähne eine Drehbewegung im Gegenuhrzeigersinn verhindern, d.h. im Drehsinn welche Ursache des Lösens sein würde; anderseits bieten diese Teile beim Drehen im Uhrzeigersinn, d.h im Drehsinn des Anschraubens, keinen Widerstand.



   Fig. 4 stellt eine Variante dar, wonach die Zähne 3, 3', 3" der Unterlegscheibe 1 auf dem inneren Umfang angeordnet sind.



   Auch im letztgenannten Fall sind die Zähne gewunden und können demzufolge (Fig. 5) einen oder mehrere Gewindegänge des Bolzens 9 folgen, während die Spitzen 4-4'-4" in den Gewindegrund eingreifen ohne die Gewindeflanken irgendwie zu beschädigen. entgegen den bekannten Sicherungsvorrichtungen welche fast durchwegs den vorgenannten Nachteil aufweisen.



  Die Unterlegscheibe 1 in Fig. 4 wird in der Vertiefung 10 der Platte 11, Fig. 5, oder der Mutter, befestigt und vermittels den abgebogenen Verlängerungen 9'. 9" festgehalten.



   Wichtig ist zu bemerken, dass die Zähne 3-3'-3" elastisch wirken zumal sie einer Unterlegscheibe aus Stahl oder elastischem Metall angehören und beim Befestigen ihre elastische Kraft in axialer sowie in radialer Richtung ausüben, und demzufolge eine höchste Sicherheit gegen das Lösen bieten.



   Fig. 6 stellt eine Variante der Unterlegscheibe nach Fig. 4 dar, derzufolge die Zähne 3-3'-3" auf dem äusseren Umfang der Unterlegscheibe 1 angeordnet sind welche auf den Gewindegrund des entsprechenden Muttergewindes eingreifen.



  wodurch das gleiche Resultat erzielt wird.



   Es ist vorgesehen, dass diese vorgenannten Zähne gleichzeitig innen sowie aussen mit entgegengesetzter Neigung auf der Unterlegscheibe angeordnet oder ausgeführt werden (Fig. 7); dadurch wird eine Sicherung zwischen Bolzen und Mutter erzielt, ohne hierzu die Unterlegscheibe gegenüber dem einen oder dem andern Verbindungselement zu befestigen.



   PATENTANSPRUCH



   Sicherungsvorrichtung für Verbindungselemente, insbesondere gegen das Lösen infolge Erschütterungen oder andern   Ursachen    von Schrauben, Bolzen und Muttern, bei welchen eines der Elemente eine Drehbewegung ausführt, gekennzeichnet durch eine Scheibe aus elastischem Material, welche eine Verzahnung aufweist, die derart gestaltet und. angeordnet ist.



  dass diese beim Lösen mindestens in eines der Verbindungselemente eingreift.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass diese aus einer elastischen, metallischen Unterlegscheibe besteht, die eine Verzahnung besitzt, bei der jeder Zahn einen zugespitzten Auslauf aufweist, so dass dieser in eines der Verbindungselemente beim Lösen eingreifen kann.

 

   2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung radial oder annähernd radial angeordnete Schlitze auf dem äusseren bzw. auf dem inneren Umfang der Unterlegscheibe besitzt. die zwischen zwei Schlitzen in bezug auf die Auflagefläche (1') der Unterlegscheibe derart abgebogen oder gewunden sind. dass die elastische Kraft der Zähne in axialer sowie in radialer Richtung wirken kann.



   3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese an der Oberfläche einer Mutter befestigt ist, so dass die Zähne auf die Fläche in welche sie eingreift einen axialen und elastischen Druck ausüben. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Sicherungsvorrichtung für Verbindungselemente, insbesondere gegen das Lösen infolge Erschütterungen oder andern Ursachen von Schrauben, Bolzen und Muttern, bei welchen eines der Elemente eine Drehbewegung ausführt.
    Es sind zahlreiche Sicherungsvorrichtungen gegen das obgenannte Lösen von Muttern und Bolzen bekannt, so wie Splinte, Federn aus Draht welche einen oder mehrere Gewindegänge umschliessen und, derart eingelegt, einen besonders ausgeprägten Reibungswiderstand gegen den das Lösen bedingenden Drehsinn ausüben; Blattfedern welche längs einer Mehrzahl Gewindegänge des Bolzens angeordnet und in eine Vertiefung der Mutter eingelegt werden, so dass sie durch Ausüben eines Druckes, auf die genannten Gewindegänge den vorgenannten Zweck erreichen.
    Die vorgenannten Sicherungen jedoch bieten hinsichtlich Sicherheit und der ihr gestellten Aufgabe nicht die absolute Gewähr wie die vorliegende Sicherungsvorrichtung sie bietet; zudem ist die letztere äusserst einfach gestaltet und dementsprechend preisgünstig.
    Vorliegende Sicherungsvorrichtung für Verbindungselemente ist gekennzeichnet durch eine Scheibe aus elastischem Material welche eine Verzahnung aufweist, die derart gestaltet und angeordnet ist dass diese beim Lösen mindestens in eines der Verbindungselemente eingreift.
    Gemäss einer bevorzugten Ausführungsart ist die vorliegende elastische Scheibe als Unterlegscheibe aus metallischem Material hergestellt und weist eine (vorteilhaft durch Pressvorgang erzielte) Verzahnung auf, bei der jeder Zahn in eine Spitze ausläuft so dass diese Spitzen beim Lösen in eines der Verbindungselemente eingreifen kann.
    Im folgenden werden anhand der beiliegenden Zeichnung einige bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 eine Unterlegscheibe in Draufsicht von oben zum Anbringen auf die Oberfläche einer Mutter. so dass die Zähne auf die Fläche in die sie eingreift, einen axialen Druck aus übt.
    Fig. 2 eine Seitenansicht.
    Fig. 3 die Anwendung bei einer Mutter.
    Fig. 4 eine Variante wonach die Unterlegscheibe auf dem inneren Umfang verzahnt ist und die Zähne in den Gewindegrund des Bolzens eingreifen.
    Fig. 5 die Verwendung der Unterlegscheibe nach Fig. 4 an einer Verbindung von Bolzen und Platten.
    Fig. 6 eine erfindungsgemässe die auf ihrem äusseren Umfang verzahnt ist. so dass diese in den Gewindegrund einer Mutter eingreift.
    Fig. 7 eine weitere Ausführungsform der Unterlegscheibe.
    Bezugnehmend auf Fig. 1 und Fig. 2 umfasst die vorliegende Vorrichtung eine Unterlegscheibe 1 aus Stahl oder aus einem anderen elastischen. metallischen Material auf dessen Umfang radial oder annähernd radial gerichtete Schlitze 2, 2'.
    2" usw. vorliegen welche die Teile 3, 3'. 3" usw. begrenzen und die nach Fig. 3, in bezug auf die Auflagefläche 1' der Unterlegscheibe schief abgebogen oder gewunden sind.
    Wie in Fig. 1 klar dargestellt ist, weisen die Enden der Zähne 3-3'-3" einen zugespitzten Auslauf 4-4'-4" auf, währenddem die gegenüberliegenden Teile 5. 5'. 5" abgerundet oder derart ausgebildet sind. dass sie sich leicht bewegen lassen.
    Da die Unterlegscheibe 1 aus elastischem Material besteht ergibt sich. dass auch die Zähne elastisch sind und demzufolge einen wirksamen elastischen Widerstand gegen das Lösen von Mutter und Bolzen ausüben.
    Die in Fig. 3 dargestellte Schraubenmutter 7 besitzt auf ihrer Oberfläche eine Unterlegscheibe 1 entsprechend der wie in Fig. 1 abgebildet.
    Es ist naheliegend, dass beim Verschrauben der Mutter 7 in Fig. 3 mit dem Bolzen 6 die zugespitzten Teile 4-4'-4" der Zähne eine Drehbewegung im Gegenuhrzeigersinn verhindern, d.h. im Drehsinn welche Ursache des Lösens sein würde; anderseits bieten diese Teile beim Drehen im Uhrzeigersinn, d.h im Drehsinn des Anschraubens, keinen Widerstand.
    Fig. 4 stellt eine Variante dar, wonach die Zähne 3, 3', 3" der Unterlegscheibe 1 auf dem inneren Umfang angeordnet sind.
    Auch im letztgenannten Fall sind die Zähne gewunden und können demzufolge (Fig. 5) einen oder mehrere Gewindegänge des Bolzens 9 folgen, während die Spitzen 4-4'-4" in den Gewindegrund eingreifen ohne die Gewindeflanken irgendwie zu beschädigen. entgegen den bekannten Sicherungsvorrichtungen welche fast durchwegs den vorgenannten Nachteil aufweisen.
    Die Unterlegscheibe 1 in Fig. 4 wird in der Vertiefung 10 der Platte 11, Fig. 5, oder der Mutter, befestigt und vermittels den abgebogenen Verlängerungen 9'. 9" festgehalten.
    Wichtig ist zu bemerken, dass die Zähne 3-3'-3" elastisch wirken zumal sie einer Unterlegscheibe aus Stahl oder elastischem Metall angehören und beim Befestigen ihre elastische Kraft in axialer sowie in radialer Richtung ausüben, und demzufolge eine höchste Sicherheit gegen das Lösen bieten.
    Fig. 6 stellt eine Variante der Unterlegscheibe nach Fig. 4 dar, derzufolge die Zähne 3-3'-3" auf dem äusseren Umfang der Unterlegscheibe 1 angeordnet sind welche auf den Gewindegrund des entsprechenden Muttergewindes eingreifen.
    wodurch das gleiche Resultat erzielt wird.
    Es ist vorgesehen, dass diese vorgenannten Zähne gleichzeitig innen sowie aussen mit entgegengesetzter Neigung auf der Unterlegscheibe angeordnet oder ausgeführt werden (Fig. 7); dadurch wird eine Sicherung zwischen Bolzen und Mutter erzielt, ohne hierzu die Unterlegscheibe gegenüber dem einen oder dem andern Verbindungselement zu befestigen.
    PATENTANSPRUCH
    Sicherungsvorrichtung für Verbindungselemente, insbesondere gegen das Lösen infolge Erschütterungen oder andern Ursachen von Schrauben, Bolzen und Muttern, bei welchen eines der Elemente eine Drehbewegung ausführt, gekennzeichnet durch eine Scheibe aus elastischem Material, welche eine Verzahnung aufweist, die derart gestaltet und. angeordnet ist.
    dass diese beim Lösen mindestens in eines der Verbindungselemente eingreift.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet. dass diese aus einer elastischen, metallischen Unterlegscheibe besteht, die eine Verzahnung besitzt, bei der jeder Zahn einen zugespitzten Auslauf aufweist, so dass dieser in eines der Verbindungselemente beim Lösen eingreifen kann.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verzahnung radial oder annähernd radial angeordnete Schlitze auf dem äusseren bzw. auf dem inneren Umfang der Unterlegscheibe besitzt. die zwischen zwei Schlitzen in bezug auf die Auflagefläche (1') der Unterlegscheibe derart abgebogen oder gewunden sind. dass die elastische Kraft der Zähne in axialer sowie in radialer Richtung wirken kann.
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese an der Oberfläche einer Mutter befestigt ist, so dass die Zähne auf die Fläche in welche sie eingreift einen axialen und elastischen Druck ausüben.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese in einer im Innern der Mutter vorliegenden Vertiefung befestigt ist und dass die Zähne auf dem inneren Umfang angeordnet und gewunden sind, so dass diese in das Gewinde des Bolzens hineinragen und die Spitzen der Zähne in dessen Gewindegrund eingreifen.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass diese in einer auf dem Umfang des Bolzens vorliegenden Vertiefung befestigt ist und dass die Zähne derselben auf dem äusseren Umfang angeordnet und gewunden sind, so dass sie in das Gewinde der Mutter hineinragen und die Spitzen der Zähne in deren Gewindegrund eingreifen.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterlegscheibe aus elastischem Material auf dem inneren sowie auf dem äusseren Umfang eine Verzahnung aufweist, welche einander entgegengesetzt gerichtet sind, so dass die eine Verzahnung in den Bolzen, die andere Verzahnung in die Mutter bzw. in zwei entgegengesetzte Teile der Verbindungselemente eingreift (Fig. 7).
CH1442472A 1972-10-02 1972-10-02 Sicherungsvorrichtung fuer verbindungselemente, insbesondere gegen das loesen infolge erschuetterungen oder anderen ursachen von schrauben, bolzen und muttern. CH557480A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4741654A (en) * 1986-05-01 1988-05-03 Industrial Fasteners Corp. Spider washer head fasteners
CN115076492A (zh) * 2022-05-24 2022-09-20 中山科迪厨卫科技有限公司 一种墙装固定装置、墙装水龙头及墙装花洒

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4741654A (en) * 1986-05-01 1988-05-03 Industrial Fasteners Corp. Spider washer head fasteners
CN115076492A (zh) * 2022-05-24 2022-09-20 中山科迪厨卫科技有限公司 一种墙装固定装置、墙装水龙头及墙装花洒
CN115076492B (zh) * 2022-05-24 2024-03-19 中山科迪厨卫科技有限公司 一种墙装固定装置、墙装水龙头及墙装花洒

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