CH557499A - Anordnung zum fluessigkeits-und gasdichten verbinden oder verschliessen von mit gewinden versehenen rohrfoermigen teilen. - Google Patents

Anordnung zum fluessigkeits-und gasdichten verbinden oder verschliessen von mit gewinden versehenen rohrfoermigen teilen.

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CH557499A
CH557499A CH66674A CH66674A CH557499A CH 557499 A CH557499 A CH 557499A CH 66674 A CH66674 A CH 66674A CH 66674 A CH66674 A CH 66674A CH 557499 A CH557499 A CH 557499A
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thread
nipple
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plastomeric
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Paveg Anstalt
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L15/00Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints
    • F16L15/006Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with straight threads
    • F16L15/008Screw-threaded joints; Forms of screw-threads for such joints with straight threads with sealing rings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zum flüssigkeits- oder gasdichten Verbinden von mit Gewinden versehenen, rohrförmigen Teilen mit einem als Verbindungsoder Verschlussteil ausgebildeten Gewindestück.



   Anordnungen der vorstehend genannten Art dienen beispielsweise zum Verbinden oder Verschliessen von mit Gewinden versehenen, rohrförmigen Teilen von Warmwasserversorgungs- und Zentralheizungsanlagen. Die bei solchen Anlagen notwendige Abdichtung der Verbindungs- und Verschlusstellen wird üblicherweise mittels Dichtungsringen, Hanf oder Abdichtungsband erzielt, wobei bei der Montage der Anlage ein Dichtungsring zwischen zwei zu verbindende Teile angeordnet oder einer der beiden zu verbindenden Teile mit Hanf oder einem Stück Dichtungsband bewickelt wird. Beim Verschrauben der zu verbindenden Teile wird das jeweils verwendete Dichtungsmittel zusammengedrückt und dadurch die gewünschte Abdichtung der Verbindungs- oder Verschlusstelle erhalten.



   Diese bekannte Art der Abdichtung hat jedoch eine Reihe von Nachteilen. Dichtungsringe haben den Nachteil, dass nur relativ schmale Dichtungsflächen erhalten werden, die allen im Betrieb der Anlage auftretenden thermischen und mechani schen Belastung widerstehen müssen. Zudem dürfen bei der Verwendung von Dichtungsringen die Gewinde der miteinander zu verbindenden Teile kein zu grosses Spiel aufweisen, da sonst die Gefahr besteht, dass die Gewinde der miteinander verbundenen Teile mechanisch ungleich belastet sind, wodurch die Festigkeit der Verbindung beeinträchtigt wird. Bei Verwendung von Hanf oder Dichtungsband zum Abdichten der zu verbindenden Teile ist es schwierig, die Dicke der Hanf- oder Bandumwicklung richtig zu bemessen. Ist die Dicke der Umwicklung zu klein, so besteht die Gefahr des Undichtwerdens der Verbindungsstelle.

  Ist die Dicke der Umwicklung zu gross, werden die Gewinde der zu verbindenden Teile beim Verschrauben der Teile zu stark beansprucht, so dass die Gewinde beschädigt werden können. Zudem besteht die Gefahr, dass die Umwicklung beim Verschrauben zerrissen und verschoben wird, wodurch die Verbindungsstelle undicht werden kann.



   Die Aufgabe der vorliegenden Verbindung ist die Schaffung einer Anordnung der eingangs genannten Art, welche die vorstehend genannten Nachteile nicht aufweist. Diese Aufgabe wird nach der vorliegenden Erfindung dadurch gelöst, dass mindestens ein Teil des Gewindes des Gewindestückes mit einem festhaftenden Überzug aus plastomerem Material versehen ist, so dass durch das Verschrauben der Enden der zu verbindenden Teile oder des Endes des zu verschliessenden Teiles mit dem Gewindestück der Überzug zusammengepresst und eine flüssigkeits- und gasdichte Abdichtung der Verbindungs- oder Verschlusstelle nach aussen geschaffen ist.



   Da sich bei der Anordnung nach der Erfindung der Überzug über mindestens einen Teil des Gewindes des Gewindestückes erstreckt, wird zwischen den miteinander verschraubten Teilen eine wesentlich breitere Dichtungsfläche als bei Verwendung eines Dichtungsringes erhalten. Zudem können bei der Anordnung nach der Erfindung die Gewinde des oder der rohrförmigen Teile und des Gewindestückes ein wesentlich grösseres Spiel aufweisen als bei Verwendung eines Dichtungsringes, da beim Verschrauben der Teile das Spiel zwischen den Gewinden völlig vom plastomeren Material des Überzuges ausgefüllt wird, wodurch eine gleichmässige mechanische Belastung beim Verschrauben der Teile und bei den verschraubten Teilen erzielt wird.

  Dieses grössere Gewindespiel ermöglicht grössere Gewindetoleranzen bei der Herstellung des Gewindestückes und der zu verbindenden Teile, wodurch der Ausschuss verringert wird und grössere Standzeiten der zur Herstellung der
Gewinde verwendeten Werkzeuge zugelassen werden können.



   Ein weiterer Vorteil der Anordnung nach der Erfindung ist der, dass der Überzug mit einer Dicke auf das Gewindestück aufgebracht werden kann, die so auf die Toleranz der Gewinde der zu verbindenden Teile abgestimmt ist, dass eine zu grosse mechanische Belastung der Gewinde beim Verschrauben der Teile verhindert und trotzdem eine zuverlässige Abdichtung der Verbindungs- oder Verschlusstelle erhalten wird. Durch die feste Haftung des Überzuges auf dem Gewinde des Gewindestückes kann beim Verschrauben der Teile kein Zerreissen des Überzuges auftreten, sondern lediglich eine Verdrängung von überschüssigem Dichtungsmaterial.



   Nachfolgend werden anhand der beiliegenden Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben.



   In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels der Anordnung nach der Erfindung;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels der Anordnung nach der Erfindung;
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Ansicht eines bei dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 2 verwendeten Verbindungsnippels;
Fig. 4 ein drittes Ausführungsbeispiel der Anordnung nach der Erfindung; und
Fig. 5 und 6 schematische Darstellungen von mit Überzügen aus Dichtungsmaterial versehenen Gewinden.



   In der Fig. 1 ist ein als Rohrverbindung ausgebildetes Ausführungsbeispiel der Anordnung nach der Erfindung darge   stollt,    bei dem das Gewindestück als Verbindungsmuffe 1 ausgebildet ist. Die Muffe 1 besitzt ein durchgehendes Innengewinde, das auf einem Teil seiner Länge mit einem Überzug 4 aus einem plastomeren Dichtungsmaterial versehen ist. Die Muffe 1 ist mit zwei mit Aussengewinden versehenen Rohren 2 und 3 verschraubt, deren Enden derart abgestuft sind, dass sie zusammen eine ringförmige Aussennut 5 bilden.

  Bei der Herstellung der Rohrverbindung werden die Rohre 2 und 3 mit der Muffe 1 verschraubt, wobei durch die feste Haftung des Dichtungsmaterials am Innengewinde der Muffe 1 nur das überschüssige Dichtungsmaterial des Überzuges 4 in die Aussennut 5 verdrängt wird und diese ausfüllt, das restliche Dichtungsmaterial jedoch vom Grund des Gewindes der Muffe 1 nicht weggerissen wird. Durch das am Gewindegrund verbleibende Dichtungsmaterial und das in die Aussennut 5 verdrängte, einen Dichtungsring bildende Dichtungsmaterial wird eine zuverlässige Abdichtung der Rohrverbindung nach aussen erhalten.



   In der Fig. 2 ist ein weiteres als Rohrverbindung ausgebildetes Ausführungsbeispiel der Anordnung nach der Erfindung dargestellt. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Gewindestück als hohler Verbindungsnippel 1 ausgebildet, der in der Fig. 3 teilweise im Schnitt dargestellt ist. Der Nippel 1 besitzt ein Aussengewinde, dessen eine Hälfte linksgängig und dessen andere Hälfte rechtsgängig ist. Ein Teil des Aussengewindes ist mit einem Überzug 4 aus einem plastomeren Dichtungsmaterial versehen, welcher Überzug auf dem mittleren Teil des Aussengewindes des Nippels 1 aufgebracht ist. Der Nippel 1 ist mit zwei Rohren 2 und 3 verschraubt, von denen das eine ein linksgängiges und das andere ein rechtsgängiges Innengewinde aufweist. Die Enden der beiden Rohre 2 und 3 sind derart abgestuft, dass sie zusammen eine ringförmige Innennut bilden.

   Bei der Herstellung der Rohrverbindung werden die Rohre 2 und 3 mit dem Nippel 1 verschraubt, wobei durch die feste Haftung des Dichtungsmaterials auf dem Aussengewinde des Nippels 1 lediglich das überschüssige Dichtungsmaterial des Überzuges 4 in die Innennut 5 verdrängt wird und diese ausfüllt, das restliche Dichtungsmaterial jedoch vom Grund des Aussengewindes des Nippels 1 nicht weggerissen wird.  



  Durch das am Gewindegrund verbleibende und das in die Innennut 5 verdrängte, einen Dichtungsring bildende Dichtungsmaterial wird wieder eine sichere flüssigkeits- und gasdichte Abdichtung der Rohrverbindung nach aussen erhalten
Wenn die Enden der Rohre 2 und 3 nicht aufeinander liegen müssen, können auch Rohre mit glatten, d.h. nicht abgestuften Enden verwendet werden. In diesem Fall werden die Rohre 2 und 3 so weit auf den Nippel 1 geschraubt, bis sich zwischen ihren Enden ein aus verdrängtem Dichtungsmaterial bestehender Dichtungsring mit der gewünschten Dicke gebildet hat. Allfälliges überflüssiges Dichtungsmaterial wird von den Rohrenden entfernt.



   Der Überzug 4 auf dem Nippel 1 kann auch so ausgebildet sein, dass beim Verschrauben des Nippels 1 mit den Rohren 2 und 3 kein Dichtungsmaterial verdrängt wird. Zu diesem Zweck wird ein Überzug aus zwei Schichten verwendet, die fest miteinander verbunden, beispielsweise miteinander verschweisst sind. Die direkt mit dem Aussengewinde des Nippels 1 verbundene, dickere Schicht des Überzuges besteht aus einem weicheren, porösen, plastomeren Material, vorzugsweise mit geschlossenen Poren, und die auf dieser ersten Schicht liegende dünnere zweite Schicht aus einem härteren und zäheren plastomeren Material. Die Dicken der beiden Schichten sind so gewählt, dass beim Verschrauben des Nippels 1 mit den Rohren 2 und 3, die poröse erste Schicht so stark zusammengepresst werden kann, dass die zweite Schicht des Überzuges von den Gewinden der Rohre 2 und 3 nicht durchschnitten wird.

  Auch dadurch wird eine sichere flüssigkeits- und gasdichte Abdichtung der Rohrverbindung nach aussen erhalten.



   In der Fig. 4 ist ein als Rohrverschluss ausgebildetes Ausführungsbeispiel der Anordnung nach der Erfindung dargestellt, wobei ein Gewindestück in Form eines Verschlusstopfens 1 vorgesehen ist, der ein Aussengewinde besitzt und in ein mit einem Innengewinde versehenes Rohr 7 eingeschraubt ist.



  Der Verschlusstopfen 1 besitzt einen Sechskantkopf 2, an den ein Schraubenschlüssel angesetzt werden kann, einen dem Kopf 2 benachbarten Ringflansch 3 und einen Gewindeteil 4, der das bereits genannte Aussengewinde trägt. Das Aussengewinde des Verschlusstopfens 1 ist auf einem dem Ringflansch 3 benachbarten Teil seiner Länge mit einem Überzug 5 aus plastomerem Material versehen. Der Ringflansch 3 besitzt eine sich an das Gewindestück 4 anschliessende Ringnut 6 zur Aufnahme von überschüssigem Dichtungsmaterial. Beim
Einschrauben des Verschlusstopfens in das Rohr 7 wird das  überschüssige Dichtungsmaterial des Überzuges 5 in die Ring nut 6 des Flansches 3 gedrückt und bildet dort eine zusätzliche
Abdichtung in Form eines Dichtungsringes.

  Das restliche Dichtungsmaterial des Überzuges 5 bleibt mit dem Aussenge winde des Verschlusstopfens 1 verbunden und dichtet dieses
Gewinde nach aussen ab.



   Wenn der Flansch 3 nicht am Rohr 7 aufliegen muss, kann die Ringnut 6 im Flansch 3 weggelassen werden. In diesem
Fall wird der Verschlusstopfen so weit in das Rohr 7 einge schraubt, bis sich aus dem verdrängten Dichtungsmaterial zwischen dem Rohr 7 und dem Flansch 3 ein Dichtungsring mit der gewünschten Dicke gebildet hat. Wie bei der Rohrver bindung nach den Fig. 2 und 3 kann auch bei dem Rohrver schluss nach der Fig. 4 ein aus zwei Schichten bestehender  Überzug verwendet werden, mit dem sich auch ohne Verdrän gung von Dichtungsmaterial eine sichere Abdichtung des
Rohrverschlusses nach aussen erhalten lässt.



   Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Rohrverbindung und der in der Fig. 4 dargestellte Rohrverschluss sind besonders zum Aufbau von aus einzelnen Radiatorgliedern bestehenden
Radiatoren geeignet, wie sie für Zentralheizungsanlagen ver wendet werden. Solche Radiatorglieder besitzen auf jeder ihrer beiden Seiten einen oberen und einen unteren Sammel rohrstutzen, wobei die Sammelrohrstutzen auf der einen Seite jedes Radiatorgliedes ein linksgängiges und auf der anderen Seite jedes Radiatorgliedes ein rechtsgängiges Innengewinde aufweisen. Zum Aufbau eines Radiators werden die Sammelrohrstutzen der Radiatorglieder mittels Nippel von der in der Fig. 3 dargestellten Art zusammengeschraubt, bis die Enden der Sammelrohrstutzen aufeinanderliegen oder sich zwischen den Sammelrohrstutzen aus verdrängtem Dichtungsmaterial bestehende Dichtungsringe mit der gewünschten Dicke gebildet haben.

  Die freien Sammelrohrstutzen an den beiden Enden des Radiators werden mittels Verschlusstopfen von der in der Fig. 4 dargestellten Art verschlossen. Die Verschlussstopfen können eine Gewindebohrung oder einen mit einem Gewinde versehenen Rohrstutzen für den Anschluss von Warmwasserzulauf- und Warmwasserablaufleitungen besitzen.



  Das Gewinde der Gewindebohrung und das Gewinde des Rohrstutzens der Verschlusstopfen können wieder mit Überzügen aus plastomerem Material versehen sein. Durch die Verwendung der erfindungsgemässen Anordnungen können Radiatoren mit für jeden speziellen Verwendungszweck passender Länge am Verwendungsort selbst zusammengesetzt werden. Da für den Zusammenbau der Radiatorglieder zum Radiator kein Dichtungsmittel, wie Hanf oder Dichtungsband, notwendig ist, dessen Verwendung besondere Kenntnisse oder Erfahrung benötigt, kann der Zusammenbau des Radiators auch von ungelerntem Personal durchgeführt werden.



   Der plastomere Überzug kann aus Polyamid, insbesondere Polyamid 610 oder Polyamid 11, Polyäthylen, fluoriertem Polyäthylen, Chlorsulfon-Polyäthylen, Polyvinylchlorid, Polytetrafluoräthylen, Chloroprenkautschuk oder einem plastischen Siliconpolymer, bestehen. Auch aus Polysulfon, Chlor Butadien, Styrol-Butadien, Acrylnitril-Butadien, Isobutylen Isopren, Polyurethan, Polysiloxan, Vinylidenfluorid-Hexafluorpropylen oder Äthylen-Propylen bestehende Überzüge sind für die erfindungsgemässe Anordnung geeignet.



   Der aus dem plastomeren Material bestehende Überzug kann auf beliebige, geeignete Weise auf das Gewinde des Gewindestückes aufgebracht werden. Eine Möglichkeit ist die Wirbelbeschichtung des Gewindes des Gewindestückes mit Teilchen aus dem plastomeren Material. Eine andere Möglichkeit ist das Aufschmelzen einer Folie aus dem plastomeren Material auf das Gewinde des Gewindestückes.



   Zur Herstellung des Überzuges auf dem in der Fig. 3 dargestellten Verbindungsnippel hat sich das folgende Verfahren als besonders vorteilhaft erwiesen. Der mit dem Überzug zu versehende Verbindungsnippel wird horizontal angeordnet und mittels eines Antriebes derart angetrieben, dass er sich mit konstanter Drehgeschwindigkeit dreht. Dann werden eine auf das Linksgewinde und eine auf das Rechtsgewinde des Nippels gerichtete Düse parallel zum Nippel mit einer Geschwindigkeit bewegt, deren Richtung und Grösse gleich der Richtung und Grösse der Steiggeschwindigkeit des Links- bzw. Rechtsgewindes des Nippels ist, wobei aus jeder Düse ein Strang plastomeren Materials in den Gewindegrund oder auf die Gewindespitzen eines Teils des Links- bzw. Rechtsgewindes gelegt wird, derart, dass sich der so gebildete Überzug über den mittleren Teil des Nippels erstreckt.



   Vorteilhaft ist es, wenn der Nippel beim Aufbringen des Überzuges auf eine solche Temperatur erhitzt wird, dass das plastomere Material beim Einbringen in den Gewindegrund bzw. beim Aufbringen auf die Gewindespitzen mindestens teilweise schmilzt, so dass es sich durch die Drehung des Nip pels vom Gewindegrund bis zu den Gewindespitzen bzw. von den Gewindespitzen bis zum Gewindegrund mit abnehmender
Stärke verteilt, wodurch ein Überzug von der in der Fig. 5 bzw. 6 schematisch dargestellten Querschnittsform erhalten wird.  



   PATENTANSPRUCH 1
Anordnung zum flüssigkeits- und gasdichten Verbinden oder Verschliessen von mit Gewinden versehenen rohrförmigen Teilen mit einem als Verbindungs- oder Verschlussteil ausgebildeten Gewindestück, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Gewindes des Gewindestückes mit einem festhaftenden Überzug aus plastomerem Material versehen ist, so dass durch das Verschrauben der Enden der zu verbindenden Rohrteile oder des Endes des zu verschliessenden Rohrteiles mit dem Gewindestück der Überzug zusammengepresst und eine flüssigkeits- und gasdichte Abdichtung der Verbindungs- bzw. Verschlusstelle nach aussen geschaffen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Anordnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewindestück als Verbindungsmuffe mit Innengewinde ausgebildet ist und die Gewinde an den Enden der rohrförmigen Teile Aussengewinde sind.



   2. Anordnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewindestück als hohler Verbindungsnippel mit Aussengewinde ausgebildet ist und die Gewinde an den Enden der rohrförmigen Teile Innengewinde sind.



   3. Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussengewinde des Nippels zur Hälfte aus einem Linksgewinde und zur Hälfte aus einem Rechtsgewinde besteht.



   4. Anordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der rohrförmigen Teile derart abgestuft sind, dass die aufeinanderliegenden Enden eine ringförmige Aussennut bilden, in der das beim Verschrauben der Enden der rohrförmigen Teile mit der Muffe verdrängte plastomere Material aufgenommen ist und eine zusätzliche Dichtung in Form eines Dichtungsringes bildet.



   5. Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der rohrförmigen Teile derart abgestuft sind, dass die aufeinanderliegenden Enden eine ringförmige Innennut bilden, in der das beim Verschrauben der Enden der rohrförmigen Teile mit dem Nippel verdrängte plastomere Material aufgenommen ist und eine zusätzliche Dichtung in Form eines Dichtungsringes bildet.



   6. Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel mit einer von beiden Nippelenden gleich weit entfernten, ringförmigen Aussennut versehen ist, in der das beim Verschrauben der Enden der rohrförmigen Teile mit dem Nippel verdrängte, plastomere Material aufgenommen ist.



   7. Anordnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewindestück als Verschlusstopfen ausgebildet ist, der einen das Gewinde aufweisenden Teil und einen Kopfteil umfasst und dass sich der aus dem plastomeren Material bestehende Überzug auf einen dem Kopfteil benachbarten Teil des Gewindes erstreckt.



   8. Anordnung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil mit einem dem Gewinde benachbarten Flansch versehen ist und einen Aussensechskant oder einen Innensechskant zum Ansetzen eines Gabel- oder Ringschlüssels bzw. eines Steckschlüssels besitzt.



   9. Anordnung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch des Kopfteiles eine dem Gewinde benachbarte Ringnut zur Aufnahme von durch das Verschrauben des Verschlusstopfens mit dem rohrförmigen Teil verdrängtem, plastomeren Material aufweist.



   10. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das plastomere Material Polyvinylchlorid, Polytetrafluoräthylen, Chloroprenkautschuk oder ein plastisches Siliconpolymer ist.



   11. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das plastomere Material Polyamid, insbesondere Polyamid 610 oder Polyamid 11, Polyäthylen oder fluoriertes Polyäthylen, ist.



   12. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das plastomere Material Chlor-Butadien, Acrylnitril-Butadien, Styrol-Butadien, Isobutylen-Isopren oder Chlorsulfon-Poly äthylen ist.



   13. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das plastomere Material Polysiloxan, Vinylidenfluorid-Hexafluorpropylen, Äthylen-Propylen, Polysulfon oder Polyurethan ist.



   14. Anordnung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus zwei Schichten besteht, wobei die unmittelbar auf dem Gewinde des Gewindestückes liegende Schicht aus einem relativ weichen, plastomeren Material und die auf dieser unteren Schicht liegende obere Schicht aus einem relativ harten, plastomeren Material besteht.



   15. Anordnung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Schicht aus einem porösen, plastomeren Material besteht.



   16. Anordnung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Schicht aus Polyvinylchlorid oder einem Siliconelastomer besteht.



   17. Anordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Innengewinde an den Enden der rohrförmigen Teile als auch das Links- und Rechtsgewinde des Nippels konisch sind.



   18. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass nur die Gewindespitzen des Gewindes des Gewindestückes mit einem Überzug aus plastomerem Material versehen sind.



   19. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass nur der Gewindegrund des Gewindes des Gewindestückes mit einem Überzug aus plastomerem Material versehen ist.



   PATENTANSPRUCH II
Verfahren zur Herstellung der Anordnung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass, zum Herstellen des aus dem plastomeren Material bestehenden Überzuges auf einem Teil des Rechtsgewindes und einem Teil des Linksgewindes des Nippels, dieser horizontal angeordnet und in Drehung versetzt wird und eine auf das Linksgewinde des Nippels gerichtete Düse und eine auf das Rechtsgewinde des Nippels gerichtete Düse parallel zum Nippel mit einer Geschwindigkeit bewegt werden, deren Richtung und Grösse gleich der Richtung und Grösse der Steiggeschwindigkeit des Linksgewindes, bzw.

   des Rechtsgewindes des sich drehenden Nippels ist und dass aus jeder Düse ein Strang aus dem plastomeren Material in den Gewindegrund oder auf die Gewindespitzen eines Teils des Linksgewindes und eines Teils des Rechtsgewindes gelegt wird, welche Gewindeteile sich von der Mitte des Nippels aus in Richtung zu den Enden des Nippels erstrecken.



   UNTERANSPRÜCHE
20. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel vor dem Herstellen des Überzuges aus plastomerem Material auf eine solche Temperatur erhitzt wird, dass das plastomere Material beim Einbringen in den Gewindegrund mindestens teilweise schmilzt und sich durch die Drehung des Nippels über den Gewindegrund bis zu den Gewindespitzen mit abnehmender Stärke verteilt.



   21. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel vor dem Herstellen des Überzuges aus plastomerem Material auf eine solche Temperatur erhitzt wird, dass das plastomere Material beim Aufbringen auf die 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    PATENTANSPRUCH 1 Anordnung zum flüssigkeits- und gasdichten Verbinden oder Verschliessen von mit Gewinden versehenen rohrförmigen Teilen mit einem als Verbindungs- oder Verschlussteil ausgebildeten Gewindestück, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Gewindes des Gewindestückes mit einem festhaftenden Überzug aus plastomerem Material versehen ist, so dass durch das Verschrauben der Enden der zu verbindenden Rohrteile oder des Endes des zu verschliessenden Rohrteiles mit dem Gewindestück der Überzug zusammengepresst und eine flüssigkeits- und gasdichte Abdichtung der Verbindungs- bzw. Verschlusstelle nach aussen geschaffen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewindestück als Verbindungsmuffe mit Innengewinde ausgebildet ist und die Gewinde an den Enden der rohrförmigen Teile Aussengewinde sind.
    2. Anordnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewindestück als hohler Verbindungsnippel mit Aussengewinde ausgebildet ist und die Gewinde an den Enden der rohrförmigen Teile Innengewinde sind.
    3. Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Aussengewinde des Nippels zur Hälfte aus einem Linksgewinde und zur Hälfte aus einem Rechtsgewinde besteht.
    4. Anordnung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der rohrförmigen Teile derart abgestuft sind, dass die aufeinanderliegenden Enden eine ringförmige Aussennut bilden, in der das beim Verschrauben der Enden der rohrförmigen Teile mit der Muffe verdrängte plastomere Material aufgenommen ist und eine zusätzliche Dichtung in Form eines Dichtungsringes bildet.
    5. Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der rohrförmigen Teile derart abgestuft sind, dass die aufeinanderliegenden Enden eine ringförmige Innennut bilden, in der das beim Verschrauben der Enden der rohrförmigen Teile mit dem Nippel verdrängte plastomere Material aufgenommen ist und eine zusätzliche Dichtung in Form eines Dichtungsringes bildet.
    6. Anordnung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel mit einer von beiden Nippelenden gleich weit entfernten, ringförmigen Aussennut versehen ist, in der das beim Verschrauben der Enden der rohrförmigen Teile mit dem Nippel verdrängte, plastomere Material aufgenommen ist.
    7. Anordnung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewindestück als Verschlusstopfen ausgebildet ist, der einen das Gewinde aufweisenden Teil und einen Kopfteil umfasst und dass sich der aus dem plastomeren Material bestehende Überzug auf einen dem Kopfteil benachbarten Teil des Gewindes erstreckt.
    8. Anordnung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopfteil mit einem dem Gewinde benachbarten Flansch versehen ist und einen Aussensechskant oder einen Innensechskant zum Ansetzen eines Gabel- oder Ringschlüssels bzw. eines Steckschlüssels besitzt.
    9. Anordnung nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch des Kopfteiles eine dem Gewinde benachbarte Ringnut zur Aufnahme von durch das Verschrauben des Verschlusstopfens mit dem rohrförmigen Teil verdrängtem, plastomeren Material aufweist.
    10. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das plastomere Material Polyvinylchlorid, Polytetrafluoräthylen, Chloroprenkautschuk oder ein plastisches Siliconpolymer ist.
    11. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das plastomere Material Polyamid, insbesondere Polyamid 610 oder Polyamid 11, Polyäthylen oder fluoriertes Polyäthylen, ist.
    12. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das plastomere Material Chlor-Butadien, Acrylnitril-Butadien, Styrol-Butadien, Isobutylen-Isopren oder Chlorsulfon-Poly äthylen ist.
    13. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das plastomere Material Polysiloxan, Vinylidenfluorid-Hexafluorpropylen, Äthylen-Propylen, Polysulfon oder Polyurethan ist.
    14. Anordnung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Überzug aus zwei Schichten besteht, wobei die unmittelbar auf dem Gewinde des Gewindestückes liegende Schicht aus einem relativ weichen, plastomeren Material und die auf dieser unteren Schicht liegende obere Schicht aus einem relativ harten, plastomeren Material besteht.
    15. Anordnung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Schicht aus einem porösen, plastomeren Material besteht.
    16. Anordnung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die untere Schicht aus Polyvinylchlorid oder einem Siliconelastomer besteht.
    17. Anordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl die Innengewinde an den Enden der rohrförmigen Teile als auch das Links- und Rechtsgewinde des Nippels konisch sind.
    18. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass nur die Gewindespitzen des Gewindes des Gewindestückes mit einem Überzug aus plastomerem Material versehen sind.
    19. Anordnung nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass nur der Gewindegrund des Gewindes des Gewindestückes mit einem Überzug aus plastomerem Material versehen ist.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung der Anordnung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass, zum Herstellen des aus dem plastomeren Material bestehenden Überzuges auf einem Teil des Rechtsgewindes und einem Teil des Linksgewindes des Nippels, dieser horizontal angeordnet und in Drehung versetzt wird und eine auf das Linksgewinde des Nippels gerichtete Düse und eine auf das Rechtsgewinde des Nippels gerichtete Düse parallel zum Nippel mit einer Geschwindigkeit bewegt werden, deren Richtung und Grösse gleich der Richtung und Grösse der Steiggeschwindigkeit des Linksgewindes, bzw.
    des Rechtsgewindes des sich drehenden Nippels ist und dass aus jeder Düse ein Strang aus dem plastomeren Material in den Gewindegrund oder auf die Gewindespitzen eines Teils des Linksgewindes und eines Teils des Rechtsgewindes gelegt wird, welche Gewindeteile sich von der Mitte des Nippels aus in Richtung zu den Enden des Nippels erstrecken.
    UNTERANSPRÜCHE 20. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel vor dem Herstellen des Überzuges aus plastomerem Material auf eine solche Temperatur erhitzt wird, dass das plastomere Material beim Einbringen in den Gewindegrund mindestens teilweise schmilzt und sich durch die Drehung des Nippels über den Gewindegrund bis zu den Gewindespitzen mit abnehmender Stärke verteilt.
    21. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Nippel vor dem Herstellen des Überzuges aus plastomerem Material auf eine solche Temperatur erhitzt wird, dass das plastomere Material beim Aufbringen auf die Gewindespitze mindestens teilweise schmilzt und sich durch die Drehung des Nippels von den Gewindespitzen bis zum Gewindegrund mit abnehmender Stärke verteilt.
    PATENTANSPRUCH III Verwendung mehrerer Anordnungen nach Unteranspruch 3 und 7 zum Aufbau eines aus mehreren Radiatorgliedern bestehenden Radiators, wobei jedes Radiatorglied auf jeder seiner beiden Seiten einen oberen und einen unteren Sammelrohrstutzen besitzt, wobei die Enden der Sammelrohrstutzen der Radiatorglieder auf der einen Seite jedes Radiatorgliedes ein linksgängiges und auf der anderen Seite jedes Radiatorgliedes ein rechtsgängiges Innengewinde aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelrohrstutzen der einander benachbar- ten Radiatorglieder des Radiators mittels der auf einer Seite ein linksgängiges und auf der anderen Seite ein rechtsgängiges Gewinde aufweisenden Nippel miteinander verbunden sind und die freien Sammelrohrstutzen an den Enden des Radiators mittels der Verschlusstopfen verschlossen sind,
    wobei der Überzug aus dem plastomeren Material auf den Nippeln und den Verschlusstopfen durch die Gewinde an den Enden der Sammelrohrstutzen zusammengepresst ist und eine flüssigkeits- und gasdichte Abdichtung nach aussen bildet.
CH66674A 1974-01-18 1974-01-18 Anordnung zum fluessigkeits-und gasdichten verbinden oder verschliessen von mit gewinden versehenen rohrfoermigen teilen. CH557499A (de)

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