CH557647A - Apparatur zur sortierung von tabakblaettern. - Google Patents

Apparatur zur sortierung von tabakblaettern.

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CH557647A
CH557647A CH376673A CH376673A CH557647A CH 557647 A CH557647 A CH 557647A CH 376673 A CH376673 A CH 376673A CH 376673 A CH376673 A CH 376673A CH 557647 A CH557647 A CH 557647A
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CH
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dependent
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plate
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leaves
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CH376673A
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English (en)
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Technical Development Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/34Sorting according to other particular properties
    • B07C5/342Sorting according to other particular properties according to optical properties, e.g. colour
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24BMANUFACTURE OR PREPARATION OF TOBACCO FOR SMOKING OR CHEWING; TOBACCO; SNUFF
    • A24B1/00Preparation of tobacco on the plantation
    • A24B1/04Sifting, sorting, cleaning or removing impurities from tobacco

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
  • Manufacture Of Tobacco Products (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Apparatur zur Sortierung von Tabakblättern, mit einem Förderband zum Transport der Blätter und einer am Förderband angeordneneten Prüfeinrichtung für die vorbeibewegten Blätter.



   In der Tabakindustrie ist es erforderlich. Tabakblätter nach verschiedenen Standardgrössen zu klassifizieren, etwa nach ihrer Farbe, ihrer Grösse, ihrer Art und so weiter. Derartige Klassifizierungen wurden bis vor kurzer Zeit vollständig von Hand durch Personen vorgenommen, die vor Förderbändern standen, auf denen die Blätter von einer zentralen Zuführungsstelle aus vorbeitransportiert wurden.



  damit von Hand von den Förderbändern alle nichtgeeigneten Blätter abgenommen werden konnten, also solche Blätter, die eine ungeeignete Farbe, Struktur und/oder Grösse aufwiesen. Infolge der grossen Menge von Blättern, die in jeder Saison klassifiziert werden müssen, sowie der kurzen für die einzelnen Personen zur Beobachtung der auf dem Förderband vorbeilaufenden Blätter zur Verfügung stehenden Zeit und dem Mangel an geschultem Klassifizierungs-Personal hat sich gezeigt. dass viele unerwünschte Blätter durchgehen.



   In letzter Zeit wurden verschiedene automatische Verfahren zur Sortierung und Behandlung von Tabakblättern vorgeschlagen. Im USA-Patent Nr. 3 368 568 wird eine Sortier Apparatur für Tabakblätter beschrieben, bei der die unter   schiedliche    Zentrifugalkraft zwischen dem dickeren Stiel und den leichteren Blatteilen benützt wird, um das Blatt in vorbestimmter Richtung zu orientieren, woraufhin die Zen   trifugalkraft    das derart orientierte Blatt in einer genau bestimmten Vertikalebene eine Klassifizierungs-Station durchlaufen   lässt.    in der durch photoelektrische Mittel über die Qualität des durchlaufenden Blattes entschieden wird. Durch eine mit Druckluft arbeitende Blaseinrichtung werden als ungeeignet festgestellte Blätter beseitigt.

  Diese Apparatur weist aber den Nachteil auf, dass ein grosser Drehtisch erforderlich ist, um genügend Platz für eine ausreichende Trennung der Blätter zu haben.



   Im USA-Patent Nr. 3 380 460 wird eine Sortier-Appara tur vorgeschlagen. die eine automatische Beseitung un erwünschter Blätter vorsieht. wobei eine Auswurfeinrichtung durch photoelektrische Prüforgane über eine elektronische
Signal-Auswahleinrichtung betätigt wird, bei der ein ebener Tisch verwendet wird. bei dem die herabfallenden Blätter eine
Anzahl von Sperren durchlaufen müssen. Diese Apparatur weist aber einen sehr kompliziert aufgebauten Tisch mit ver wickelten Sperreinrichtungen auf.



   Ferner wurde bereits eine Apparatur vorgeschlagen. bei der ein elektronisches, lichtelektrisches System die Zufüh rung von Tabakblättern zu einem ebenen. geradlinigen Förderband ermöglicht. Jedoch müssen auch hier die einzelnen Tabakblätter durch einen vorbestimmten Abstand von den vorausgehenden bzw. nachfolgenden Blättern entfernt bleiben. Dabei läuft der Tabak am vorderen Ende des Förderbandes über eine Zuführungsplatte und wird abgetastet von einer oder mehreren Empfangseinrichtungen. die in einem
Gehäuse oberhalb dieser Platte angeordnet sind. Die Emp   fangsgeräte    sind mit einem Prüforgan für die Farbe der ein zelnen Blätter ausgerüstet sowie mit einem vom Prüforgan aktivierten Signalgeber zur Anzeige der Farbklasse und zur
Betätigung einer Klassifizierungs-Einheit für die Blätter.

  Auf grund der Anordnung und Lage dieser Zuführplatte relativ zum Förderband ergeben sich Nachteile, da diese Zuführ platte etwas gebogen ist und vom Förderband einen Abstand besitzt, was eine Ansammlung von Blättern und eine Ver stopfung der Apparatur an dieser Stelle ergibt, die ihrerseits eine Abschaltung derselben zwecks Reinigung erfordert, be vor der Sortiervorgang weiterlaufen kann. Ausserdem haben optische Prüforgane, die selektiv auf die Farbe von Blättern ansprechen, den Nachteil, dass sie dauernd in bezug auf die gewünschte Farbe für die Klassifizierung nachgestellt werden müssen, was ebenfalls eine Abschaltung der Apparatur zwecks Nachjustierung erfordert und damit den Sortiervorgang verlangsamt.



   In einem nicht zum bekannten Stande der Technik gehörenden Schweizer Patent Nr. 557 648 des Patentinhabers wird eine verbesserte lichttechnische Methode und Einrichtung beschrieben, bei der die Lichtremission eines Tabakblattes ermittelt wird und nicht die ihm eigene Farbe. Dieses System ist wesentlich einfacher, wirkungsvoller und wesentlich schneller als andere bekannte Methoden. Die vorliegende Erfindung basiert auf diesem Verfahren und bezieht sich auf eine Apparatur der obengenannten Art zur Sortierung von Tabakblättern.

  Die erfindungsgemässe Apparatur ist dadurch gekennzeichnet. dass die Prüfeinrichtung eine Lichtquelle zur Abgabe eines bestimmten Lichtstromes und eine auf derselben Seite der Transportebene wie die Lichtquelle angeordnete photoelektrische Empfangseinrichtung zur Erzeugung eines von Änderungen des remittierten Lichtstromes abhängigen Signals umfasst. ferner gekennzeichnet durch auf dieses Signal ansprechende Sortiermittel für die Blätter. Durch die erfindungsgemässe Apparatur können die Nachteile der bisher bekanntgewordenen oder vorgeschlagenen Sortiereinrichtungen für Tabakblätter überwunden werden.



   Die Erfindung ist nachstehend in einigen Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der Apparatur zur Sortierung von Blättern gemäss der vorliegenden Erfindung,
Fig. 2 eine schematische perspektivische Ansicht der Endplatte und des photoelektrischen Empfängers,
Fig. 3 eine   vergrösserte    perspektivische Darstellung der Endplatte.



   Fig. 4 einen Schnitt durch die Endplatte längs der Linie   in in Fig. 3,   
Fig. 5 eine schematische perspektivische Darstellung eines Gehäuses mit Lichtquellen und dem Empfänger,
Fig. 6 den Grundriss eines Schnitts längs der Linie 6-6 durch das Gehäuse nach Fig. 5.



   Bei den bisher bekannten Apparaturen zur Sortierung von Tabakblättern dient die jeweilige End- oder Zuführungsplatte als Kontrast-Hintergrund für die Blätter mit einer vorbestimmten Farbe für den Vergleich gegen die Farbe der Blätter zwecks Messung derselben. In Abhängigkeit von der gewünschten Farbe für die aussortierten Blätter musste jeweils die Endplatte gewählt werden, was das Vorhandensein einer genügenden Anzahl verschiedenfarbiger Endplatten erfordert. Die Auswählung der richtigen Endplatte musste durch geschultes Personal erfolgen, ebenso die Auswechslung der nicht länger benötigten Endplatte und die Anbringung der neuen Endplatte. Diese Massnahmen sind eine wesentliche Ursache für den schlechten Wirkungsgrad der bekannten Sortier-Apparaturen.

  Ferner waren bei bekannten Apparaturen dieser Art die Endplatten konvex gekrümmt (nach oben). um die gewünschte Klassifikation zu erleichtern, was aber den Spalt zwischen dem Förderband und der Endplatte vergrösserte. In diesen Spalt konnten einzelne Blätter eindringen, was zu einem Stau weiterer Blätter führte, bis sich an dieser Stelle ein   Blätterberg    bildete, der eine Behinderung für die Zuführung der nachfolgenden Blätter bildete und schliesslich eine Verstopfung der Apparatur hervorrief.

 

   Bei der für die vorliegende Apparatur verwendeten Methode gemäss dem Patent Nr. 557 648 der Patentinhaberin ist eine Vielzahl gefärbter Endplatten nicht mehr erforderlich.



  Vielmehr genügt eine einzige Endplatte mit einer definierten Reflexion für auffallendes Licht. Die   Refiexionseigenschaften    dieser Platte dienen lediglich zur einmaligen Justierung der  erwünschten Klasse und die Endplatte selbst bildet lediglich die Unterlage für die vorbeilaufenden Blätter.



   Die Gesamtansicht der Apparatur gemäss dem vorliegenden Ausführungsbeispiel zeigen die Fig. 1 und 2. Der Tabak, der aus ganzen Blättern, abgetrennten Spitzen oder dicken Endteilen sowie aus Stücken von gedroschenen oder nichtgedroschenen Blättern bestehen kann. wird in einen Zufuhrbehälter 10 gefüllt, von welcher er auf ein endloses Förderband 12 fälllt, das auf einem festen Tisch 14 angebracht ist und in Pfeilrichtung A läuft. Der Zuführbehälter 10 und das Förderband 12 können gleich ausgebildet sein wie bei der üblichen Auslegung von Tabakblättern in Handarbeit. Am vorderen Ende des Förderbandes 12 läuft der Tabak über eine Endplatten-Baugruppe P, die eine flache Oberfläche 16 aufweist. Das rückwärtige Ende 18 der Endplatte ist etwas nach oben gebogen und so angeordnet, dass es über das Förderband 12 ragt und sich bis zu diesem erstreckt, es aber nicht berührt.

  Der über die Endplatte laufende Tabak wird seitens eines oder mehrerer photoelektrischer Empfangseinrichtungen 20 abgetastet, die sich im Gehäuse 22 befinden, das oberhalb des Tisches in geeigneter Weise montiert ist. Die Blätter und die Oberfläche 16 werden durch Lichtquellen beleuchtet, die neben den photoelektrischen Empfangseinrichtungen 20 angeordnet sind. Diese Empfangseinrichtungen 20, die weiter unten noch näher erläutert werden, erzeugen ein Signal, das dem von den erwünschten Tabakblättern remittierten Lichtstrom proportional ist. Von den Tabakblättern L fallen die erwünschten in einen vorderen Behälter 24, während die ungewünschten durch von der entsprechenden Empfangseinrichtung 20 betätigte Luftdüsen unterhalb der Oberfläche 16 in den weiter entfernten Behälter 28 geblasen werden.

  Am rückwärtigen Teil 18 der Endplatten-Baugruppe P ist eine Querschiene 30 mit Luftdüsen 32 angeordnet. die seitens entsprechender photoelektrischer Empfangseinrichtungen betätigt werden und für einen stromabwärts gerichteten Luftstrom längs der Oberfläche 16 eingerichtet sind. Diese rückwärtigen Luftdüsen 32 dienen zur Beseitigung von Staub, Schmutz oder Blattabfällen auf der Oberfläche 16 zwecks Gewährleistung einer genaueren Messung sowie zur Unterstützung der nach vorn gerichteten Luftdüsen 26 durch synchrone Luftstösse.



   Beim Betrieb wird der Zufuhrbehälter 10 mit einem kontinuierlichen Tabakstrom von einem oberen Förderband (nicht gezeichnet) gespeist. Dieser Zufuhrbehälter 10 dient als Verteilungs-Einrichtung und ist von üblicher bekannter Bauart, wie sie in der Tabakindustrie verwendet wird. Es muss aber für den vorliegenden Zweck gewährleistet sein, dass der Tabak auf dem Förderband 12 in zufälliger Anordnung und mit genügenden Abständen sich befindet. Jedenfalls soll der Tabak auf dem Förderband 12 derart angeordnet sein, dass er keine zusammenhängende Masse bildet und die Blätter mehr oder weniger einzeln die photoelektrischen Empfangseinrichtungen 20 passieren.



   Die Konstruktion der Endplatten-Baugruppe P ist aus Fig. 3 ersichtlich und besteht aus einem Gehäuse 34 mit geeignet umgebogenen Seitenwänden 36, die in seitlichen Schienen 38 längsverschiebbar gelagert sind. Der rückwärtige Teil 18 der Endplatte ist auf der Querschiene 30 mit den Klavierbändern 40 schwenkbar befestigt. Die Querschiene 30 ihrerseits ist auf der rückwärtigen Querkante des Gehäuses 34 befestigt, so dass der nach oben bewegbare Teil 18 über das Förderband 12 sich erstrecken kann und eine ununterbrochene Bewegung der Tabakblätter vom Förderband 12 auf die Oberfläche 16 ermöglicht wird. Durch die vorgesehene Schrägstellung des rückwärtigen Teiles 18 wird der glatte Übergang der Blätter von der Biegung des Förderbandes 12 auf die ebene Oberfläche 16 erleichtert.



   Zur Gewährleistung der richtigen Stellung des Gehäuses 34 sind innerhalb der Schienen 38 geeignete   Mlniatur-Schal-    ter 42 bekannter Bauart vorgesehen. Diese Schalter 42 sind mit Federkontakten versehen, die bei Bewegung des Gehäuses 34 in Richtung des Pfeils   B-¯anspreehen.    Das Gehäuse 34 wird so entgegen der Pfeilrichtung B längs der Schienen 38 in die richtige Position gedrückt, dass   bei eventueller    Ansammlung von Tabak- bei der schwenkbaren Schiene 18 oder im   Spált zwischen    dieser Schiene und dem Förderband 12 das Gehäuse   34    rückwärts in Richtung des Pfeiles B bewegt wird.

  Durch die Schalter 42 wird eine   solehe    eventuelle Verschiebung erfasst und kann in üblicher Weise durch ein Glokkensignal oder eine Signallampe angezeigt werden, bevor noch der weitere Betrieb der Sortierungs-Apparatur wesentlich beeinflusst wird, oder die Schalter 42 können zur Unterbrechung des Betriebs der Apparatur benützt werden. In einem solchen Falle kann die Ansammlung von Blättern leicht beseitigt und die Schalter 42 in ihre normale Betriebsstellung   angebracht    werden, indem das Gehäuse 34 in seine vorgeschriebene Stellung relativ zum Ende des Förderbandes 12 gebracht wird.



   Auf-gleiche Weise sind Mikro-Schalter 44   am rückwärti-    gen Ende der Schienen 38 zur Signalisierung der richtigen Lage der schwenkbaren Schiene 18 vorgesehen. Diese Schal-ter 44 überwachen auch eine unerwünschte Schwenkbewegung der Schiene 18 bei einer eventuellen unrichtigen Zufuhr des Tabaks auf dem Förderband und das ausgelöste Signal kann, ähnlich wie oben beim Schalter 42 beschrieben, zur Anzeige oder zur Unterbrechung des Betriebs verwendet werden.



   Es ist vorgesehen, dass jede der als Prüf- oder Abtastorgan ausgebildeten photoelektrischen Empfangseinrichtungen 20 eine Photozelle oder sonstige lichtempfindliche Einrichtungen aufweist, die-zur Bestimmung der Remission seitens der Tabakblätter geeignet ist. Diese optischen Empfangseinrichtungen 20 sprechen auf das Licht an, das von den auf der Endplatten-Oberfläche 16 befindlichen Blättern kommt und arbeiten mit einem Signalerzeuger zusammen, der ein elektrisches Signal abgibt, das proportional dem remittierten Licht der vorbeilaufenden Blätter ist. Die elektrischen Signale betätigen die Ventile V, um die erwünschten Tabakblätter in den Behälter 24 oder die unerwünschten Tabakblätter durch einen Luftstrahl seitens der Luftdüsen in den entfernteren Behälter 28 gleiten zu lassen.

  Die elektrischen Signale laufen über Sperrschaltungen und Steuerkreise wie sie beispielsweise in dem obengenannten Patent beschrieben sind, zwecks Erzeugung eines elektrischen Impulses, sobald ein unerwünschtes Blatt festgestellt wird. Wie aus den Fig. 3 und4 ersichtlich ist, sind nach vorn gerichtete Luftdüsen 26 in einem Rohr 46 vorgesehen, das in Drehlagern 48 gelagert und um die gemeinsame Achse gedreht werden kann.



   Jede Gruppe 26 dieser Luftdüsen umfasst eine Anzahl von Löchern 50 in je einem Rohrabschnitt 46; beispielsweise können, wie in Fig. 2 dargestellt, 4 Empfangseinrichtungen 20 entsprechend 4 Düsengruppen 26 vorgesehen werden. Jede der Empfangseinrichtungen 20 überwacht in bekannter Weise ein definiertes Gebiet der Endplatten-Oberfläche 16 und dementsprechend ist jede der 4 Düsengruppen 26 mit einem Rohrstück 46 einer Länge versehen, die den Dimensionen dieses Gebietes in Querrichtung entspricht. Die einzelnen Rohrstücke 46 sind nicht miteinander verbunden und können unabhängig voneinander betätigt werden.

 

   In gleicher Weise sind die rückwärtigen Düsen 32   in-    der Querschiene 30 durch Zwischenstücke 52 in 4 unabhängige Abschnitte unterteilt, die jeweils den oben beschriebenen, nach vorn gerichteten Düsengruppen 26 entsprechen, ebenso wie der Ausdehnung und Lage der betreffenden Empfangseinrichtungen 20. Innerhalb des Gehäuses 34 sind 4 Magnetventile V angeordnet, deren jedes beim Eintreffen eines Im  pulses von einem entsprechenden Steuerkreis über die Leitung 54 einen kurzen Luftstoss gleichzeitig über die Zuleitungen 56 und 58 zu den vorderen und rückwärtigen Luftdüsen 26 bzw. 32 auslösen. Die Ventile V sind mit einer Sammelleitung 60 verbunden, in der sich Pressluft befindet, die von einer geeigneten Einrichtung geliefert wird.



   Wenn beispielsweise ein Blatt unter einer der photoelektrischen Empfangseinrichtungen 20 hindurchläuft und dessen remittiertes Licht der Qualität der gewünschten Blätter entspricht, so bewirkt die Signaleinrichtung, dass das entsprechende Ventil V geschlossen bleibt, also das betreffende Blatt in den vorderen Behälter 24 fällt. Liefert dagegen ein unter der Empfangseinrichtung 20 vorbeilaufendes Blatt einen Lichtstrom, der demjenigen eines ungewünschten Blattes entspricht, so bewirkt die Signaleinrichtung die Öffnung des entsprechenden Ventils V, was einen Luftstoss nach oben aus den betreffenden Luftdüsen 26 zur Folge hat, sowie gleichzeitig einen horizontalen Luftstoss aus den entsprechenden rückwärtigen Düsen 32, wodurch das unerwünschte Tabakblatt in den entfernteren Behälter 18 geblasen wird.



   Die ebene Oberfläche 16 der Endplatte ist in Wirklichkeit zusammengesetzt aus mehrere flachen Platten und enthält Mittel zur Auswahl und Veränderung der Lichtremission zu den Empfangseinrichtungen zwecks Einstellung einer vorbestimmten Sortierklasse. Wie in Fig. 3 und 4 dargestellt, besteht die Endplatte 16 aus drei einzelnen unterschiedlichen Platten. Die oberste Platte 42 besteht aus geätztem oder sandbestrahltem Glas zwecks Erzielung der maximalen Lichtzersetzung. Diese Glasplatte ist luftdicht im Gehäuse 34 angeordnet, um von den darunterliegenden Schichten und vom Innenraum den Tabakstaub und andere unerwünschte Materialien abzuhalten. Eine zweite schwarze Platte 64 ist vorgesehen und mit einer Vielzahl von über ihre ganze Ausdehnung verteilten Öffnungen 66 versehen. Eine dritte unterste weisse Platte 68 weist eine Vielzahl von schwarzen Punkten 70 auf.

  Die zweite und dritte Platte 64 und 68 sind derart angeordnet, dass die Öffnungen 66 in der zweiten Platte jeweils auf die schwarzen Punkte 70 der dritten Platte zu liegen kommen. Die zweite Platte 64 kann gegenüber den anderen beiden Platten in Richtung des Pfeiles C verschoben werden zwischen einer Stellung, in welcher die Löcher 66 in der zweiten Platte genau übereinstimmen mit den darunter befindlichen schwarzen Punkten 70 und einer Stellung, in der sich unterhalb der Öffnungen 66 nur die weisse dritte Platte befindet. Beispielsweise kann ein Drehgriff 74 vorgesehen werden, der durch die obere Glasplatte hindurchragt und mit entsprechenden Zahntrieben in Eingriff steht, die eine Hin- und Herbewegung der mittleren Platte 64 ermöglichen. Falls erwünscht, kann natürlich auch die unterste Platte 68 anstelle der mittleren Platte 64 verschiebbar gemacht werden.

  Ebenso kann anstelle der weissen Schicht 68 mit den schwarzen Punkten 70 auch eine schwarze Schichten mit weissen Punkten verwendet werden und die Öffnungen 66 sowie die Punkte 70 können runde, quadratische, längliche oder andere Gestalt besitzen. Ausserdem besteht die Möglichkeit, die gleiche Lichtremission zu erzielen, wenn anstelle der Farben schwarz und weiss geeignete andere Kontrastfarben gewählt werden.



  Jedoch müssten diese Kontrastfarben keineswegs mit der jeweiligen Farbe der zu sortierenden Blätter übereinstimmen, wie bei anderen bekannten Sortier-Apparaturen.



   Die oben beschriebene Gestaltung der Endplatte ergibt einen sehr geeigneten und einfach einzustellenden Hintergrund für die Blätter zwecks Ermittlung oder Vergleichung der Lichtremission derselben. Abhängig von der Einstellung der Schichten 64 und 68 zueinander können die Empfangsorgane 20 die durchlaufenden Blätter unterscheiden in bezug auf ihre Lichtremission, wodurch eine Klassifikation derselben nach einem vorbestimmten Schema möglich ist, entsprechend auch der im oben genannten Patent beschriebenen Methode.



   Vorzugsweise werden zur Einstellung der beweglichen Platte geeignete Mess- oder Ablese-Organe vorgesehen, deren Einteilung mit den vorbestimmten Werten der Lichtremission übereinstimmt. Eine einzige derartige Endplatten Baugruppe genügt aber als Klassifizier-Hilfsmittel im gesamten Bereich der möglichen Blatt-Klassifizierungen, wie sie bisher üblich sind.



   Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, befinden sich die Lampen und die lichtempfindlichen Geräte in einem gemeinsamen Gehäuse 22, das mittels geeigneter Streben oder Haltearme oberhalb der Endplatte angebracht ist. Das Gehäuse umfasst einen Oberteil 78 mit den elektrischen Einrichtungen und einen Unterteil 80 mit den Lampen und den Empfangsorganen in drei hintereinander angeordneten Abteilen, während ein Mittelteil 81 zur Wärmeabfuhr dient. Im mittleren Abteil des Unterteils 80 sind die lichtelektrischen Empfangseinrichtungen 20 angeordnet, während die beiden äusseren Abteile herausziehbar und mit einer Reihe L1 und L2 von Lampen versehen sind.



   Der Unterteil 80 besteht aus einem Blechgehäuse mit einer Oberseite 82, zwei Seitenwänden 84 und 86 und den beiden Innenwänden 88 und 90, die parallel zu den Seitenwänden verlaufen und sich bis zur Oberseite 82 erstrecken.



  Das Gehäuse ist durch die Rückwand 92 vollständig abgeschlossen, während sich die Vorderwand 94 nur über den Bereich zwischen den Zwischenwänden 88 und 90 erstreckt. Im übrigen ist das Gehäuse auf seiner Unterseite offen und weist ein vorderes und hinteres offenes Abteil auf. Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, sind die Seitenwände und die Zwischenwände längs ihrer Unterkante jeweils mit einem Sims 96 versehen, die rechtwinklig in das vordere Abteil I bzw. in das hintere Abteil III hineinragen und sich an den Seitenwänden 84 bzw. 86 und an den Innenwänden 88 bzw. 90 befinden.



   Jede der beiden Lampenreihen L1 und L2 besitzt eine ebene Frontplatte 98 und eine Rückplatte 100, die durch Gleitschienen für die Simse 96 miteinander verbunden sind.



  Zwischen der Front- und der Rückplatte 98 bzw. 100 erstrekken sich die U-Schienen 106, die von den Vorder- bzw.



  Rückplatten 97 bzw. 104 durch Befestigungsmittel 108 gehalten werden, derart, dass die Oberseite einen Winkel zur Horizontalebene bildet und die Mittelachse der U-Schiene in Richtung auf die Vertikalebene durch die Empfangseinrichtung 20 geneigt ist. In der Oberseite der beiden U-Schienen sind Löcher 110 vorgesehen, in deren jedes eine Lampe 112 eingesetzt werden kann. Jede Lampe 112 wird durch einen seitlichen Flansch 114 getragen, der das Loch abdeckt und mit der Lampe durch eine isolierte, hitzebeständige Hülse 116 verbunden ist. Die Lampe 112 und der Flansch 114 können beidseitig mit Gewinde versehen sein oder die Lampe kann durch Passsitz in der Hülse 116 festgehalten werden. Die Rückwand 100 an den U-Schienen ist mit einem Stecker 118 versehen, von welchem Leitungen 120 zu den einzelnen Lampen 112 führen. 

  An der Rückwand 92 sind passende elektrische Buchsen 122 vorgesehen, die mit einer Stromquelle in Verbindung stehen. Die beschriebenen beiden Lampenreihen können so in das Abteil I bzw. III des Gehäuses hineingeschoben und herausgezogen werden, und zwar unabhängig voneinander. Jede Lampenreihe ist, wie ersichtlich, selbsttragend und zur Auswechslung einer oder mehrerer der Lampen leicht herausnehmbar. Auch die Lampen selbst sind leicht auswechselbar und können aus den Löchern in der Oberseite der U-Schienen einfach herausgenommen werden.



  Die Leitungsanschlüsse können auf einfache Weise mit Steckoder Klemmanschlüssen versehen werden.



   Die offene Seite der U-Schienen mit den Lampen 112 ist mit einer Glasscheibe oder lichtdurchlässigen Plastikscheibe  124 abgedeckt, die zur Lichtzerstreuung dient. Diese Platten werden durch entsprechende Ränder an den beiden Schenkeln der U-Schiene gehalten. Falls erwünscht, können die lichtdurchlässigen Scheiben auch als Lichtfilter zur Absorption gewisser Farben des Lichts ausgebildet werden.



   Die Empfangseinrichtungen 20 sind in je einem Tubus 128 vereinigt und befinden sich in den Löchern 130 im mittleren Abteil II des Unterteils 80. Wie Fig. 6 zeigt, besteht jeder Tubus 128 aus einem unteren Zylinder 132 und einer oberen Hülse 134 aus Aluminium, Glas oder ähnlichen, schlecht wärmeleitenden Materialien. Vorzugsweise sollte das Material auch wärmefest sein. Der Zylinder 132 und die Hülse 134 können ineinandergeschraubt oder durch eine geeignete Halterung aneinander befestigt sein. Das untere Ende des Zylinders 132 ist mit einer Glasplatte 138 abgedeckt, die mit einem Gewindering 140 am Zylinder 132 befestigt ist und diesen abdichtet.

  Der Zylinder 132 ist mit einer kegelförmigen Bohrung versehen, die eine obere Schulter 142 bildet, welche als Auflage für eine Linsenkombination dient, bestehend aus den beiden konvexen Linsen 144 und 146 mit dem dazwischen befindlichen Lichtfilter 148. Dieses Lichtfilter ist vorzugsweise für eine bestimmte Wellenlänge ausgewählt, entsprechend der im obengenannten Patent erwähnten Methode. Die Linsen 144 und 146 sind von üblicher Bauart und eingerichtet, um parallele Lichtstrahlen vom betrachteten Objekt zu liefern. Die Schulter 142 und die untere Linse 144 sind aneinander angepasst, so dass die zwischen den beiden Linsen liegende Filterscheibe eine Ebene senkrecht zur Mittelachse 0 des Zylinders 132 definiert.



   Oberhalb des Linsensystems 144, 146 befindet sich eine zylindrische Büchse 150 mit einem ringförmigen Innenflansch 132 am oberen Ende, auf dem das untere Ende des lichtempfindlichen Empfangsorgans 154 ruht. Vorzugsweise wird ein Empfangsorgan verwendet, wie es im obengenannten Patent beschrieben ist. Die axiale Länge der Büchse 150 ist derart, dass das Empfangsorgan 154 auf den   Innenflansch    152 drückt und damit die Büchse 150 auf die obere Linse 146 presst. Das lichtempfindliche Organ 154 wird in der Hülse 134 durch eine zylindrische Abschirmung 156 gehalten, die mit einem nach aussen gerichteten Flansch 158 versehen ist und mit der Hülse 134 einen zylindrischen Luftspalt 160 bildet. Das obere Ende des Empfangsorgans 154 ist als Anschlusssockel 162 ausgebildet, der von einem Abstandshalter 164 umgebeben ist.

  Dieser Abstandshalter 164 besitzt einen seitlichen Flansch 166, der mittels der Schrauben 168 auf dem oberen Rand der Hülse 134 festgeschraubt ist. Ein zweiter Stecksockel 170 kann auf dem Flansch 166 mittels der Nut 172 befestigt werden und dient zum Anschluss des Empfangsorgans 154, ohne dass der Tubus 128 demontiert werden muss.



   Wie bereits erwähnt, passen sämtliche Teile mit Vorspannung zusammen und nach dem Festziehen der Schrauben 168 wird der Flansch 166 in axialer Richtung auf den Abstandszylinder 164 gepresst, durch den die Linsen und die Filterscheibe ihrerseits auf die optische Achse ausgerichtet werden. Die Empfangseinrichtungen 20 in dem Tubus 128 bilden somit eine einheitliche Baugruppe, die in die Löcher 130 des Abteils II des Unterteils 80 eingesetzt und zum Austausch leicht herausgenommen werden können. Jede dieser Empfangseinrichtungen 20 kann leicht zerlegt werden und ein einfacher Austausch von Linsen, Filtern, lichtempfindlichen Organen usw. ist möglich. Um zu gewährleisten, dass der Tubus 128 während des Gebrauchs nicht verschoben wird, kann er an seinem Flansch 166 mittels der Schrauben 174 auf der Oberseite 82 des Gehäuses befestigt werden.



   Es sei darauf hingewiesen, dass zweckmässigerweise die Empfangseinrichtung 20 aus wärmefestem Material besteht und innerhalb mehrere Lufträume zur Wärmeabhaltung vorgesehen sind. Ferner besitzt der Tubus 128 einen Abstand von den Seitenwänden 88, 90, was ebenfalls zur Wärmeisolierung beiträgt. Zur weiteren Verminderung unerwünschter Erwärmung sind im Unterteil 80 ferner zwei Lüfter 176 an der Rückwand in den Abteilen für die Lampenreihen L1 und L2 vorgesehen. Diese Lüfter verursachen einen Kühlluftstrom in diesen Abteilen über die Lampenreihen, der über die Schlitze 178 in den Frontplatten 98 austreten kann. Falls erwünscht, können die Lüfter auch so ausgebildet werden, dass sie gegeneinander arbeiten oder die Kühlluft in anderer Richtung bewegen. Ferner können mehr als die angegebenen zwei Lampenreihen L, und L2 verwendet werden.

  Wie bereits im obengenannten Patent beschrieben, kann jede Lampenreihe verschiedene Lampen aufweisen. Es können Lampen beliebiger Bauarten verwendet und in jeder gewünschten Weise angeschlossen werden; beispielsweise können auch Niederspannungslampen benützt werden. Das die Empfangseinrichtungen 20 enthaltende mittlere Abteil II ist ebenfalls mit Luftschlitzen 180 in der Oberseite 82 versehen, um einen Luftstrom seitlich um die Empfangseinrichtungen 20 zu ermöglichen. Auch das mittlere Abteil 81 des Gehäuses weist Luftschlitze 182 auf.

 

   Obwohl die vorliegende Apparatur vorzugsweise für das Sortierverfahren gemäss dem obengenannten Patent verwendet werden soll, ist es hierauf keineswegs beschränkt. Die Bauart der Endplatte mit der Oberfläche 16 und auch die in einem gemeinsamen Gehäuse befindliche Baugruppe für die Lampen und die Empfangseinrichtungen können ebenso für andere existierende Methoden zur Klassifizierung von Tabakblättern verwendet werden. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, die Endplatten-Baugruppe unabhängig von den anderen Baugruppen zu verwenden. Dementsprechend stellt die oben beschriebene Apparatur zur Sortierung von Tabakblättern nur eines der möglichen Ausführungsbeispiele dar. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Apparatur zur Sortierung von Tabakblättern mit einem Förderband zum Transport der Blätter und einer am Förderband angeordneten Prüfeinrichtung für die vorbeibewegten Blätter, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrichtung eine Lichtquelle zur Abgabe eines bestimmten Lichtstromes und eine auf derselben Seite der Transportebene wie die Lichtquelle angeordnete photoelektrischen Empfangseinrichtung zur Erzeugung eines von Änderungen des remittierten Lichtstromes abhängigen Signals umfasst, ferner gekennzeichnet durch auf dieses Signal ansprechende Sortiermittel für die Blätter.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Apparatur nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Prüfeinrichtung eine- Endplatte umfasst, die einen ebenen Oberflächenteil (16) aufweist und mit ihrem rückwärtigen Teil (18) über das Ende des Förderbandes (12) ragt und dieses beinahe berührt.
    2. Apparatur nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Endplatte, deren rückwärtiges Teil (18) nach aufwärts schwenkbar ist, um einen ungestörten Transport der Blätter vom Förderband (12) zur Endplatte (16) zu gewährleisten.
    3. Apparatur nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch ein kastenförmiges Gehäuse (34), zwischen dessen Seitenwänden (36) sich die Endplatte (16) erstreckt.
    4. Apparatur nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (34), das zwischen einer Betriebsstellung dicht am Förderband (12) und einer vom Förderband weiter entfernten Stellung in horizontaler Richtung hin und her schiebbar ist.
    5. Apparatur nach Unteranspruch 4, gekennzeichnet durch elektrische Schalter (42, 44). die mit dem Gehäuse (34) bzw. mit dem rückwärtigen Teil (18) der Endplatte (16) zusammenwirken und deren richtige Betriebsstellung definieren.
    6. Apparatur nach Unteranspruch 5, gekennzeichnet durch am Schalter (42) angeschlossene Signalmittel die bei einer Verschiebung des Gehäuses (34) ansprechen.
    7. Apparatur nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch ein optisches Signalmittel.
    8. Apparatur nach Unteranspruch 6, gekennzeichnet durch ein akustisches Signalmittel.
    9. Apparatur nach Unteranspruch 3. gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Luftdüsen (26), die am vorderen Teil des Gehäuses (34) angeordnet und mit einem Pressluftsystem verbunden sind, derart, dass einstellbare, nach oben gerichtete Luftstösse von diesen Düsen erzeugt werden können.
    10. Apparatur nach Unteranspruch 3, gekennzeichnet durch eine Vielzahl von Luftdüsen, die oberhalb des Gehäuses (34) an dessen rückwärtigem Ende angeordnet und mit einem Pressluftsystem verbunden sind derart, dass einstellbare. in Richtung des Blatttransports gerichtete Luftstösse zur Reinigung der Endplatte (16) erzeugt werden können.
    11. Apparatur nach den Unteransprüchen 9 und 10, gekennzeichnet durch das gleichzeitige Vorhandensein einer Vielzal von Luftdüsen (26) für nach oben gerichtete Luftstösse zur Sortierung der Blätter sowie einer Vielzahl von Luftdüsen (32) zur Erzeugung von in Richtung des Blatttransports gerichteten Luftstössen zur Reinigung der Endplatte (16).
    12. Apparatur nach Unteranspruch 9 gekennzeichnet durch mit dem Pressluftsystem verbundene, elektrisch betätigbare und auf die genannten Signale ansprechende Luftventile (V) zur Sortierung der Blätter durch Luftstösse.
    13. Apparatur nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen mit der photoelektrischen Empfangseinrichtung (20) zusammenwirkenden Signalgeber zur Erzeugung unterschiedlicher Signale je nach dem Remissionsgrad der Blätter.
    14. Apparatur nach Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine Endplatte (16) aus drei unterschiedlichen Platten, nämlich einer oberen, lichtstreuenden Platte (62) aus Glas, einer mittleren Platte (64) mit schwarzer Oberfläche und einer Vielzahl von Öffnungen (6). sowie einer unteren Platte (68) mit weisser Oberfläche und einer Vielzahl von schwar zen Stellen (70), die das gleiche Muster bilden wie die 0 fff nungen (66) in der mittleren Platte (64).
    15. Apparatur nach Unteranspruch 14, gekennzeichnet durch eine im Gehäuse (34) verschiebbare mittlere Platte (64) und/oder untere Platte (68) derart, dass sie von einer Stellung, in welcher sich die genannten Öffnungen (66) mit den schwarzen Stellen (70) decken, kontinuierlich in eine andere Stellung zueinander gebracht werden können, in der die oeffnungen (66) sich vor einem weissen Hintergrund (68) befinden.
    16. Apparatur nach Unteranspruch 15. gekennzeichnet durch eine Einstellvorrichtung (74) zur Justierung der Lage einer der beiden Platten (64, 68) relativ zueinander zur Einstellung ihres resultierenden Remissionsgrades entsprechend dem der gewünschten Blätter.
    17. Apparatur nach Unteranspruch 14, gekennzeichnet durch eine obere Platte '62) aus geätztem Glas.
    18. Apparatur nach Unteranspruch 14, gekennzeichnet durch eine obere Platte (62) aus sandgestrahltem Glas.
    19. Apparatur nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine Prüfeinrichtung. welche ein rechteckiges Gehäuse (80) umfasst, das in Längsrichtung in drei Abteile (I, II, III) unterteilt ist, von denen das mittlere Abteil (II) zur auswechselbaren Aufnahme mehrerer photoelektrischer Empfangseinheiten (20) eingerichtet ist, während die beiden äusseren Abteile (I. III) zur auswechselbaren Aufnahme von Lampenreihen (Ll, L2) vorgesehen sind.
    20. Apparatur nach Unteranspruch 19, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (80) mit Einrichtungen (96, 102, 104) zur Halterung der Lampenreihen in einer bestimmten Lage.
    21. Apparatur nach Unteranspruch 20. gekennzeichnet durch Lampenreihen. die eine nach unten offene U-Schiene (106) umfassen. an welcher die einzelnen Lampen (112) mit ihren Sockeln (116) befestigt sind. in den U-Raum hineinragen und längs der U-Schiene in gleichen Abständen voneinander angeordnet sind.
    22. Apparatur nach den Unteransprüchen 19 und 20, gekennzeichnet durch zusammenpassende Buchsen und Stek kr (118. 122) an den herausziehbaren Lampenreihen (L1, L2) bzw. am Gehäuse (80).
    23. Apparatur nach Unteranspruch 21. gekennzeichnet durch eine lichtdurchlässige Platte (12-!) an der Unterseite der Schienen (106).
    24. Apparatur nach Unteranspruch 19, gekennzeichnet durch eine Empfangseinrichtung (20), bestehend aus einem lichtempfindlichen Organ (154), mindestens einer Linse (144, 146) und einem Filter (148), welche auf die gleiche Achse ausgerichtet sind und sich innerhalb eines zylindrischen Gehäuses (132, 134) befinden, das mit vertikaler Achsrichtung im mittleren Abteil (II) des Gehäuses (80) montiert ist.
    25. Apparatur nach Unteranspruch 24, gekennzeichnet durch einen oberen und einen unteren Verschluss (138, 140, 166) des zylindrischen Gehäuses (132, 134), von denen mindestens der untere Verschluss (138, 140) lichtdurchlässig ist.
    26. Apparatur nach Unteranspruch 24, gekennzeichnet durch Mittel zum Zusammenhalten der im zylindrischen Gehäuse (132, 134) angeordenten Teile durch axialen Druck.
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